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Temperatur Sensor mit 3 Leitungstechnik
TMP03/04 von Analog wäre denkbar, dann wären es 35Hz PWM.
Wenn ich die Spannung Messe: Klemme 35 / 42 = 5,26V Klemme 35 / 41 = 0V Klemme 41 / 42 = 5,21V
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
LM 35, einfacher, billiger und " genauer" gehts nun wirklich nicht mehr. http://www.mikrocontroller.net/topic/247281#2540381
Bei der Software ist jetzt die Spannungsreferenz einstellbar. Zur Temperaturmessung benutze ich den LM35 Schöne Grüße Johann
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NPN Basisspannung höher als Kollektorspannung -> Problem?
Ich habe diese lib für den LM358 verwendet, meines Wissens entspricht der LM324 nicht wirklich dem LM358? Wenn das schon in der Simulation bei sowas simplem schwingt lass ich lieber die Finger davon, als Nichtwissender :-) Ich
L. N. schrieb im Beitrag #5904420: > meines Wissens entspricht > der LM324 nicht wirklich dem LM358? Meines Wissens schon, LM358 ist dual, LM324 ist quad. Sonst gleich.
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Schwarze Liste für Aliexpresshändler
Alles in allem kann ich nicht klagen. Bei SD-Karten braucht man sich nicht wundern. Bei LM35 und Akkus auch nicht. Ich war mir des Risikos aufgrund zahlreicher Berichte über Fakes bewußt, habe trotzdem eine SD-Karte, LM35 und Akkus bestellt und die Sachen waren tatsächlich untauglich. Die
keine LM35 kaufen.
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LED Rücklicht
http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#LM317
liefern können muss. Schon durch die Reihenschaltung von 2 LEDs brauchst er jetzt 1.25 + 1.75 (LM317 drop out) + 2 x 2.1V (LEDs) + 0.35V (10R) + 0.7V (1N4007) = 8.25V Mindestspannung bevor was leuchtet.
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Spannungsregler mit 0 Volt "Minimalspannung"
Strombegrenzung eingebaut, die ein kleinerer Stromlimit erlaubt, als die LM317-interne Srombegrenzung. Dies kann man natürlich weglassen. Wenn Du mehr zu dieser und andern Schaltungen zum Thema LM317 erfhren möchtest, empfehle ich Dir diesen Elektronik-Minikurs: "LM317
eine Lösung mit dem Trafo gezeigt wird: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/lm317_08.gif Bitte den Text dazu lesen im Kapitel "LM317 und die Verlustleistung". Quelle: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Wenn die Methode mit dem Trafo nicht
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labornetzteil
überigends ein netter Kommentar zu euerer Schaltung > Autor: Chris. (Gast) > Datum: 20.10.2010 13:35 > Ich habe es aufgebaut, und im Vergleich zum LM10 Labornetzgerät braucht > es etliche Bauteile mehr und ist in der Regelung schlechter. %-o Soviel dazu. Das soll jetzt nicht heißen das die Schaltung
braucht er aber bereits eine funktionierende regelbare Spannungsquelle (in Form eines Pärchens aus LM317/337 oder zwei LM317) und die ist mit einem integrierten Regler am schnellsten und vor allem am sichersten aufgebaut. Was Besseres kann er sich dann mit viel Zeit (die wird er brauchen, mit 10 Minuten
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LED Glühbirne
Volumen und kleinerer Kühloberfläche. Weißes LED-Licht mit 80er Farbwiedergabe hat eine LER von ~325lm/W, das heißt, dass 325lm 1W Strahlungsleistung entsprechen. Wenn die LED nun 150lm/W hat, was heute schon veraltet ist, dann macht es einen Wirkungsgrad von 46%. Vor 15 Jahren war etwa 1/3 davon schon
E. S. schrieb im Beitrag #5668097: > Sind ja auch nur 130lm/W, und nicht eine der besten LEDs auf dem Markt, > die schon bei Nennstrom 220lm/W erreicht. Unterstromt noch mehr. > ausgehend von einem LER von 325lm/W... > ...eher 41% Wirkungsgrad. > ...riesiger
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Festspannungsregler an 42V
Eingangsspannung zwischen 27V und 44V > schwanken. Voraussetzung ist, dass der 7815 eine Eingangsspannung von > 35V verträgt. Der müsste allerdings 44V vertragen, nicht nur 35V.
LDR schrieb im Beitrag #7345384: > Der müsste allerdings 44V vertragen, nicht nur 35V. 35V genügen schon, denn die zusätzlichen 9V sieht der ja gar nicht. 😅
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Max. Eingangsspannung vergrößern
Tom schrieb im Beitrag #6434331: > ich will die max. Eingangsspannug >35 Volt auslegen, ist das mit > dieser Schaltung möglich Würde ich nicht so machen. Deshalb mal ein Vorschlag von mir. Nimm keinen 7812 bzw. 7912 Regler, sondern LM317 und LM337. Bei denen ist die
die volle Eingangsspannung über dem Regler. Also: dein Vorschlag ist Schwachsinn, auch mit dem LM317 lässt sich der Eingangsspannungsbereich nicht erhöhen. Mit einem LM317HV aber sehr wohl. Gibt's aber wohl nicht als LM337HV.
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1V Referenz Spannung
BZX62 MD1 PLE0,7 BZY83/D1 BZY85/D1 die allesamt nur normale Dioden in Leitrichtung sind) noch ein LM358 (7mV bei 1V sind schon 0.7%) ist genau genug für 1%, dafür ist er der allerbilligste OpAmp den es gibt. Schon ein 0.1% Widerstand kostet bei Reichelt 35 ct und du brauchst in deiner Schaltung 3 so
BZX62 MD1 PLE0,7 BZY83/D1 BZY85/D1 die allesamt nur > normale Dioden in Leitrichtung sind) noch ein LM358 (7mV bei 1V sind > schon 0.7%) ist genau genug für 1%, dafür ist er der allerbilligste > OpAmp den es gibt. Schon ein 0.1% Widerstand kostet bei Reichelt 35 ct > und du brauchst in deiner Schaltung
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Temperatursensor
A.. P. schrieb im Beitrag #5224650: > * LM35 (analog, 10 mV/°C) <-- Interessant, wenn Temperaturen über ~ 60°C > messbar sein sollen und der µC nur 3,3 V an seinen Beinchen verträgt Bitte den LM35 nicht mit dem LM335 verwechseln
A.. P. schrieb im Beitrag #5224748: > Alex schrieb: >> Bitte den LM35 nicht mit dem LM335 verwechseln > > Wer hatte das vor? Also ich nicht. LM35 (analog, 10 mV/°C) 60°C -> 600mV kein Problem für den µC LM335 (analog, 10 mV/K) 60°C -> 3330mV vielleicht ein
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Temperatursensor gesucht: wasserdicht
Aquarium, also keine hohen Drücke) Sensor, der die Spannung analog zur Temperatur ändert. So wie der LM335. Also keinen DS1820 oder Ptxxx oder K- Vom LM35 gibt es für unverschämt viel Geld eine Version im Metallgehäuse. Vom LM335 auch aber ist dann ebenso teuer. :-( Gibt es eine Alternative - gerne (
Florian schrieb im Beitrag #6929749: > Kann ja gerne ein > anderer Typ sein, solange er wie ein LM35 funktioniert. Das scheint der zentrale Punkt seines Problems zu sein. Warum unbedingt der LM35, zumal du oben schreibst dass es eh digital ausgewertet wird.
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H4 H3 LED-Äpfel möglich
Finde den Preis auch ganz schön hoch. 2000lm @ 1,35A @ 12V wären 128lm/W 65lm/W sind typisch und 140lm/W sind das Maximum (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtquelle#Beispiele) Eine herköömmliche H7 Birne leistet 1500lm. Es kann also
nicht richtig erkennt ob der jenige blinkt oder nicht. Sim J. schrieb im Beitrag #5689916: > 2000lm @ 1,35A @ 12V wären 128lm/W > 65lm/W sind typisch und 140lm/W sind das Maximum Bei den angegebenen LED's 13,7V*1,35A = 18,495W bei 2000lm macht es ca 108lm/W. KOmmt auch darauf an wie gut der Lichtstrom
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Schaltung passt so ?
funktionierten ohne eine solche Beschaltung/ >> Schutz. > > Welche Komponenten sind dort verbaut? Auch LM317, 7815 und LM393? > Der Hinweis auf den Betrieb in Fahrzeugen ist schon berechtigt. Hab grad mal geschaut, ist nur ein 7818CT drin. DB sagt 35 V max. Input … Als „Komparator“ konnte ich einen
Der LM393 erlaubt bis zu +/- 38 Volt
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Bastelauflösung, ganz viele Bauteile Gesperrt
IC-1042 78L05, 100mA 17 IC-1043 L200regelbar, 1,8A, 40V 8 IC-1044 VR200, VR2001 6 IC-1045 LM337SP, B3370V 20 IC-1046 L387 3 IC-1047 LM78L12, TO92 20 IC-1048 TL494CN 11 IC-1049 LM323K STEEL 2 IC-1050 LM209K 2 IC-1051 LM309K 5 IC-1052 LM120K-9.0 1 IC-1053 LM320K-5.0 1
1071 CA1458BE 12 IC-1072 µA709, DIP17 und Rund blech 8 PIN 25 IC-1073 TL084, TDB0084D, DIP14 35 IC-1074 RC747, CA3747 16 IC-1075 A210K, incl. Kühlkörper 1 IC-1076 LM300 2 IC-1077 LM567, NE567 3 IC-1078 CA3001, CA3002 9 IC-1079 LF351N 23 Dioden Nummer Inhalt Anzahl D-0001
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R_AVR_13_PCREL allerdings auf eigene Datei
x86)/Atmel/AVR Studio 5.0/AVR ToolChain/bin/avr-gcc.exe" >-Wl,-nostdlib -mmcu=atmega16 -Wl,-Map=MC35_Steuerung.map -o MC35_Steuerung.elf >at_steuerung.o hw_setup.o MC35_Steuerung.o uart.o -Wl,-lm -Wl,-lc -Wl,-lgcc >-Wl,-lc > at_steuerung.o: In function `uart_put_kommando': >H:\AVR\Wasser\MC35
)/Atmel/AVR Studio 5.0/AVR ToolChain/bin/avr-gcc.exe" >>-Wl,-nostdlib -mmcu=atmega16 -Wl,-Map=MC35_Steuerung.map -o MC35_Steuerung.elf >>at_steuerung.o hw_setup.o MC35_Steuerung.o uart.o -Wl,-lm -Wl,-lc -Wl,-lgcc >>-Wl,-lc >> at_steuerung.o: In function `uart_put_kommando': >>H:\AVR\Wasser
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Solarpanel spannungsbegrenzung auf 36V
aber gute idee. Selbstbau ist mir zu aufwendig. Ich kenne bei den 50V DC-DC chips auch nur den LM2596HV und der kann nur 2A. Das ist zuwenig. Selbst die 5A des XL4015 sind im sommer zuwenig. Ich denke ich ersetz den 35V elko am eingang und schau wie lange der XL4015 das mitmacht. Dann noch einen
Du suchst im Endeffekt einen Linearregler, der bis 35V Uout=Uin macht. Darüber soll er liner auf 35V begrenzen. Korrekt? Das ist möglich, wenn du garantieren kannst, dass bei 35V kein hoher Strom fließt. TL431 ist dein Freund. https://www.onsemi.com
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Halogen 35 W, G6.35, max. Lumen
schreibst, weil du dich nicht auskennst, aber in LEDs verliebt bist. Der billigste Schrott bringt bei 35W in 6.35 gerade mal 430lm https://www.amazon.de/HQ-Halogen-Stiftsockel-430-800-HQHG635CAPS002/dp/B00LDM7DVS Normale alte Halogen bringen 600lm https://www.amazon.de/Philips-Halogen-35W-6-35-brillant
MaWin schrieb im Beitrag #5385185: > Seit Erfindung der IRC Beschichtung werden 35W mit 860lm bei 4000h > angeboten Inzwischen schafft man bei 35W mit IRC sogar 900lm mit 4000 Stunden: https://www.reichelt.de/Sockel-GY-6-35/HAL-ES-35-GY/3/index.html Allerdings ebenfalls mit
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Erfahrung mit 50W LED
das Ding neben meinen Arbeitsplatz gelegt und an dem Kühler (direkt bei dem Chip) einen Messfühler (LM35) befestigt. Zuerst dauert es ein bisschen bis er warm wird und als auf dem LCD 50°C stand habe ich abgeschaltet und mir überlegt was passiert wenn das Ding anstatt 10W jetzt 30W an Wärme abgibt.
Farbtemperatur 2800-2925 K Dimmbar ja Länge 55 mm Ø 51 mm Quecksilbergehalt 0 mg Bemessungslichtstrom 600 lm Bemessungslebensdauer 3000 h Lichtstromerhalt (am EOL) 540 lm Die LED Lens Color water Clear Emitted Color Pure White Intensity Typical 4000Lm Viewing Angle
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LC-Messgerät
>was spricht gegen den LM311? Es spricht nichts gegen den LM311, es gibt viele Möglichkeiten einen Oszillator zu realisieren. Nur es gibt Momente in einem Leben, da hat man keinen LM311 zur Hand und sucht eine Alternative
Hallo Gast, > Welchen OPV (2 mal LM311 ??) gegenwärtig verwende ich 2xB082 (NF-OPV DDR 1984), andere hab' ich momentan nicht vorrätig Besser wäre die Komination OPV mit hoher Grenzfrequenz + LM311, vielleicht sogar 2x LM311, aber
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Aus 13,8V möglichst verlustfrei stabile 5V erzeugen
Strom und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten (Aufbau) beispielsweise die üblichen Verdächtigen wie LM2574/5/6, LM2594/5/6, LM2674/5/6 oder die wie ein 7805 aussehenden fertigen RECOM Switcher.
und nur 3,50 $: http://dx.com/p/dc-4-40v-to-dc-1-5-35v-voltage-step-down-transformer-126108
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
www.mikrocontroller.net/topic/474740#5854941 kann man 12V/GND/-12V machen, und dann zwei Spannungsregler (z.B. LM7809 und LM7905, jeder nur für 1A) dahintersetzen, um +9V / GND / -5V zu erhalten, und damit die OPVs speisen.
LF35x lohnt heute nicht mal das Einlöten.
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[S] LCD Thermometer mit ICL7106 (Conrad Bausatz)
Die Genauigkeit ist nicht egal. Der ICL7106 ist recht schnell und der LM35 auch nicht schlecht bzw. als Sensor nicht schlechter als KTY10. Leider finde ich keinen Schaltplan zum eBay Modul, dann könnte man eher beurteilen, ob der LCD Umbau so einfach geht. Das Multiplexen
gleich. Leider gabs zum EBay Bausatz keine Anleitung zum Kalibrieren. Die zwei Potis (eines am LM35 Sensor) müssen ja irgendwie abgeglichen werden. Hat hier jemand eine Idee wie genau das gehen könnte?
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Mikroskopbeleuchtung mit LED: Was ist zu beachten ?
zu der verbauten 6V/10W Halogenlampe: Mittlere Leuchtdichte: 1700 cd/cm2 Mittlerer Lichtstrom: 35 lm Farbtemperatur bei Nennspannung: 3100 K Kann man die Leistungsdaten (cd/cm2 und lm) einer Halogenlampe 1:1 auf eine LED übertragen?
verbauten 6V/10W Halogenlampe: > > Mittlere Leuchtdichte: 1700 cd/cm2 > Mittlerer Lichtstrom: 35 lm > Farbtemperatur bei Nennspannung: 3100 K > > Kann man die Leistungsdaten (cd/cm2 und lm) einer Halogenlampe 1:1 auf > eine LED übertragen? 35lm bei 10W, also nur 3,5lm/W? Das ist sogar für
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Trafo Sekundärspannung verringern
im Beitrag #4581967: > Der Verbraucher ist ein fertiges Gerät mit eingebautem > Gleichrichter und LM7824 Spannungsregler. [...] > Ich möchte die Trafospannung von AC 60V auf AC 30V reduzieren. Damit der LM7824 weiterhin kaputt geht?
Beitrag #4581997: > Wäre auch besser, wenn der Spannungsregler nach dem Gleichrichter nicht > mehr als 35-40V (max.Rating) sieht. Ja, stimmt, dann sollte ich lieber AC 60V --> AC 25V rechnen. Also 35V Reduzierung.
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Diode stirbt im Schaltregler
elektrouwe schrieb im Beitrag #5103860: > Gemessen habe ich 35 Vpp, Auch Vrms in allen Lastzuständen gemessen? Max 28V laut Datasheet. Generell ist eine 40V Diode bei 35V etwas knapp dran, zumal im diskontinuierlichen Betrieb bei niedriger Last auch noch Peaks
sinkt, so dass es zum Lawineneffekt kommt. Dann sollte eine SK35 das Problem schon beheben. Seht ihr das auch so ? off topic Anmerkungen: Die Schaltung verwendet einen LM2596-5, also 5V Regler mit angepassten feedback für 12V, weil das mein Standardtyp ist
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LM386 - Sound bricht ständig ab
ein wenig mit dem Eingangswiderständen experimentiert: Eingangswiderstand ~25 Ohm (R parallel zu R35) = keine Änderung Eingangswiderstand ~5,5 kOhm (R in Reihe vor R35) = s.u. Eingangswiderstand ~10,5 kOhm (R in Reihe vor R35) = keine Änderung Bei der zweiten Variante mit 5,5 kOhm spielt er zwar
einbauen? Meiner Meinung nach, ist C7 in http://www.mikrocontroller.net/attachment/95556/schaltung_lm386.png verkehrt herum. Vermutlich liefert die Quelle (MP3-Player) die Gleichspannung, der Eingang wird durch R35 auf annähernd Masse gezogen. mfG ingo
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Nun ich auch mal - Suche Datenblätter zu ICs
mit etwas Glück kommen sie morgen schon > an. Herzlichen Dank. Ich bin mal gespannt. Mit dem LM311 triggert das bis 10MHz sauber, er könnte sogar drin bleiben. Ich wills aber mal wissen, denn in der Ausgangsschaltung sind beide ICs etwas unterschiedlich. Den LM311 gibt es auch in DIL14 mit dem
Ja, LM710 hat GND-Pin. (aber die eigentl. OP-Schaltung hängt zwi V- und V+, ist also (fast) wie bei normalen OPVs auch.)
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Temperatursensor TD5A zeigt falsche Werte an(Arduino)
über 700 an. Wie kann ich es schaffen, dass er mir die genaue Temperatur anzeigt? Mit meinem LM35 hat es mit dieser Funktion super funktioniert: temp[1] = (5.0 * analogRead(LM35) * 100.0) / 1024; Ich bitte um euere Hilfe. MFG
Achim Schmitt schrieb im Beitrag #4143133: > Mit meinem LM35 hat es mit dieser Funktion super funktioniert: > temp[1] = (5.0 * analogRead(LM35) * 100.0) / 1024; Schön. Nur ist ein LM35 nun mal kein TD5A > Wie kann ich es schaffen, dass er mir die genaue
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Temperatur 0,1°C Auflösung
steigt der Aufwand jenseits der 0,5°C vom DS18B20 arg an. Im erwähnten Temperaturbereich ist der LM35 ganz passabel (LM35, nicht LM335) und wenn man bei 2°C anfangen darf spart man sich auch noch das Offset-Problem. Aber auch der kommt von Haus aus mit einer Abweichung von bis zu 0,5° daher, muss also
kommen neben ADC-Parametern noch nette Feinheiten wie Selbstaufheizung mit ins Spiel (an die 0,1°C bei LM35/LM335). Ich denke, dass man noch am ehesten mit einer präzisen Kalibrierung über den gesamten Messbereich hinbekommt, wobei dann die Linearität des Sensors weniger ins Gewicht fällt. Eher schon
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LM258 - Offset am Eingangspin
Am Eingang 1 (entspricht +) liegen aufgrund des OPVs 0,74V anstatt von 0,3V (welche vom LM35 (Temperatursensor) kommen) an. Wenn alle die Verbindung zwischen LM35 (0,3V) und OPV (PIN1) aufgebraochen wird, liegen an der Realen Schaltung am PIN1 0,94V und Am LM35 0,3V an. In der Simulation
Haru schrieb im Beitrag #4969316: > Hallo, ich will mit dem LM35 die Temperatur messen. > Um das Signal an meinen ATMega anzupassen, > muss ich das Signal verstärken. Wirklich? Der LM35 liefert 10mV pro Grad Celsius. Interne Referenz des ATmega 1,1V verwenden
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Festspannungsregler L7805CV Vmax=35 Volt?
WEnn das so ist nehme statt eines 7805 einen Linearregler der mehr all 35V am Eingang kann: LM317HV https://www.tme.eu/de/details/lm317hvt_nopb/geregelte-spannungsstabilisatoren-ldo/texas-instruments/ oder den oben erwähnten Schaltregler der bis 72V kann (16 Euro, aber
> WEnn das so ist nehme statt eines 7805 einen Linearregler der mehr all > 35V am Eingang kann: LM317HV > https://www.tme.eu/de/details/lm317hvt_nopb/geregelte- > spannungsstabilisatoren-ldo/texas-instruments/ Bei 24V Gleichspannung am Eingang (entspricht ca. 16 V Wechselspannung
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Hilfe Platine defekt
Ben B. hast du richtig erkannt die 2 Grün markierten bauteile sind Elko -->100uF 35V (genaue bez. Jamicon 208C2 100uF 35V) wiviel größer würdest du empfehlen? die 2 rot Markierten Bauteile sind Transistoren typ: C547B W22 diese möchte ich gerne kontrollieren, oder kann ich diese
des OpAmps). https://www.ti.com/lit/gpn/lm1458 Besser den LM1458 gegen einen LM358 ersetzen.
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benötige Hilfe beim Bau einer Akkuladeschaltung
Borsty Bürste schrieb im Beitrag #3444354: > Ist die Schaltung grundlegend falsch Ja. Ein LM317 mit 100 Ohm (für 100mA) und Diode braucht doch auch Spannung, nämlich ca. 13.7V, bleiben von den 27.4V nur noch 13.7V übrig. Alles was nach dem auf 27.4V spannungsreglenden LM317 kommt, ist falsch
über R5 genug Spannung abfällt. Ich verstehe nicht wie T1 dann je leitend werden soll?! Mit dem LM336 hab ich mich übrigens vertan, ich habe einen LM334 was ja etwas völlig anderes ist. Hab nun eine ZD15 eingebaut und das Poti weggelassen.
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Einfache Laderegelung beim Bleigelakku
for Low-Cost Battery Charging Systems Gibts bei National Semi als Linear Brief 35 Das sind die Erfinder des LM317. MfG Klaus
Auch für den LM317 wird eine antiparallele Diode und eine parallel zum oberen Teilerwiderstand als Schutz empfohlen - die fehlen in den Vorschlägen von Brief 35. Zudem ist dort noch einiges mehr verbaut, um annähernd
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Präzise Temperaturmessung mit langer Leitung
LM35 käme wohl auch in Frage, gibts auch fertig gekapselt.
Hatte ich zufällig beim ausmisten und sortieren gefunden. (ELRAD 1985) LM35 analog. Gar nicht so schlecht das Gerät. Ich dachte,.... bevor ich das wieder in den Ordner hefte, stelle ich das mal hier rein. Heute ist der kleine Freitag, und morgen der Große. Schönes WE
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Wahl Opamp für aktiven Tiefpass
(R12/R11) und invertiert sie. Damit erscheint am Ausgang von OP1 eine Spannung von 2.5V+0.85V = 3.35V. Also knapp an der Austeuergrenze vom LM358. Geht der Eingang jetzt noch tiefer als die 1.65V DC dann kann der OP nicht mehr anders. Anders bei Sallen Key. Da macht der OP DC maessig das am Ausgang
R11) und > invertiert sie. Damit erscheint am Ausgang von OP1 eine Spannung von > 2.5V+0.85V = 3.35V. Also knapp an der Austeuergrenze vom LM358. Geht der > Eingang jetzt noch tiefer als die 1.65V DC dann kann der OP nicht mehr > anders. > Das liegt an der begrenzten Slewrate des OPs. Der kommt
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Verständnis der Netzteilschaltung
IC wird via 12 bereitgestellt und über > die Zener (D1 D2 D3 --> welche durch eine ersetzt wurde 35V) > stabilisiert. Nein, der eigentliche Grund für die Z-Dioden ist der Schutz des LM723 vor zu großer Eingangsspannung. Eine Stabilisierung braucht der an der Stelle nicht. Der LM723 ist für 30V
IC wird via 12 bereitgestellt und über >> die Zener (D1 D2 D3 --> welche durch eine ersetzt wurde 35V) >> stabilisiert. > > Nein, der eigentliche Grund für die Z-Dioden ist der Schutz des LM723 > vor zu großer Eingangsspannung. Eine Stabilisierung braucht der an der > Stelle nicht. Der LM723
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Stromsenke / el. Last
Für deine Schaltung wäre schon ein LM358 besser als der TL072, denn der LM358 braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. Genauer als der LM358 ist ein LT1013. Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der treibt MOSFETs
Michael B. schrieb im Beitrag #4472795: > Für deine Schaltung wäre schon ein LM358 besser als der TL072, > denn der > LM358 braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. > Genauer als der LM358 ist ein LT1013. > Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der
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[V] hobby auflösung
Entlötlitze, 2,5mm, Länge 1,5m 1,00 EUR 1,00 EUR 2 94-170001 Spannungsregler LM317T 0,35 EUR 0,70 EUR 3 94-170126 ICL7660 0,35 EUR 1,05 EUR 1 94-810058 Bausatz AVR-NET-IO
94-140601 Z-Diode, 3V/0,5W, 10 Stück 0,35 EUR 0,35 EUR 1 94-140366 Z-Diode, 3,3V/0,5W, 10 Stück 0,35 EUR 0,35 EUR 1 94-140389 Z-Diode, 3,6V/0,5W, 10 Stück 0,35 EUR 0,35 EUR 1
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Labornetzteil Simulation schwingt
braucht man auch keinen Open Kollektor-ausgang. Ein Normaler OP, bevorzugt Single Supply (etwa LM358 oder wenn es besser sein soll ein LT1013) wäre schon angebracht. Der LT1013 darf immerhin bis über 40 V Versorgung bekommen - das reicht dann bis etwa 35 V am Ausgang. Um den Dropout klein zu halten
will den OP / Komparator eigentlich mit 3,3V > versorgen... Warum? was hindert dich daran, OPV mit 35V zu versorgen, wenn's erlaubt ist, Notfalls auch mit Widerstand und Z-Diode zur Begrenzung? >...und eine 2,048V Referenz verwenden was hat einer mit anderen zu tun? Spice Model für LM339 gibt's hier
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5V Spannungsregler auf 5,3V bringen
Oder einfach ein LM317 oder ähnlich und zwei Widerstände... Warum denn einfach, wenn es kompliziert und unzuverlässig geht?
ein LDO besser. Dafür sind die etwas wählerisch, was Elkos angeht. Aber Du meinst wohl eher den LM2940.
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Linearnetzteil mit LM317 + Bypass
> 2. Könnte ich auch einen anderen OP nehmen? Ja. Wenn er 41V aushält. Das hält nicht mal der LM301 aus. Auch daher ist die Schaltung eher als theoretisches Beispiel zu verstehen. Man bräuchte einen LM201. Mit einem LM358 könnte man auf die -6V verzichten und es reicht ein 35V OpAmp. Dann könnte
hat man wohl den Wert lieber nicht drangeschrieben. > 5. Ist die Schaltung Kurzschlußfest? der LM317 ist es. Nein. Zwar wird auf den eingestellten Strom begrenzt, aber der MJ4502 hält bei 35V nur 3A aus. Hat man also 4A oder 5A eingestellt, legiert er wegen Überschreitung der SOA-Bereichs durch
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Schaltung zum Laden von 0,3F mit 35V 7A
. So ein TO-220 kann halt keine 180W abführen egal wie groß der Kühler ist. > Im Datenblatt des LM317 Seite 7 Figure 10 steht, dass er bei 35V Differenzspannung max 500mA liefert. > >>So dauert das Laden 5s. Das ist mir zu lang. Mit den vorigen Schaltungen >>wars in 1s voll. > > Und in 10s
müssen 1,5 s gewesen sein. Im Kondensator ist am Schluss die Energie: 1/2 * C * U^2 = 1/2 * 0,3F * (35V)^2 = 184 Joule In den Widerständen wurde dieselbe Energiemenge vernichtet. 2* 184J / (7A * 35V) = 1,5s
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Trafos parallel schalten
Der LM317HV kann bis zu 60V regeln. Das ändert ja wohl was an der Verlustleistung (Spannungsregler auf 35V einstellen und 36V reinführen). Wo siehst Du das Problem, Peter?
Andi Arbeit schrieb im Beitrag #2507586: > Wenn an einem auf 35V Spannungsregler (in diesem fall ein auf 35V > einstellbarer Regler) 36V anliegen, dann ... ...funktioniert dein LM317 nicht mehr. Der braucht laut Datenblatt nämlich 3 V Differenz, deren Verlustleistung
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Operationsverstärker - Die-Bilder
So, heute noch ein LM318 von Thomson zum Vergleich mit dem LM318 von Raytheon: https://richis-lab.de/Opamp06.htm
Ein weiterer LM2904, dieses Mal ein LM2904W von ST Microelectronics: https://www.richis-lab.de/Opamp95.htm
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MC34063------> von 5V auf 40V
halte ich es für möglich, dass die 35V auch unter Last gehalten werden können. Nicht aber 40V.
hängt da denn dran? Am Spannungsteiler musst du sowieso dehen, wie schon beschrieben ist der bei 35V am Anschlag.
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Temperaturüberwachung mit NTC
Noch eine Ergaenzung: Beim LM35: 20 Grad ist 200mV, 21 Grad ist 210mV usw. Bitte genau das Datenblatt durchlesen da es beim LM34/35 ein paar kleine Tuecken gibt. (Schwingen bei langen Leitungen) Gruesse, Gerhard
Mikrocontroler habe ich schon TMP100 von TI getestet über I2C. Ist sicher nochmal ne andere Liga wie die LM34/35, aber das funktionier auch spitze. Die LM34/35 werde ich aber auf jeden Fall mal testen. Leider fehlt mit im Moment ein wenig die Zeit. Vielen Dank! Grüße Christian
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Fragen zum Netzteil Projekt
mal eine Frage zu einem Wochenende Projekt. Ich baue gerade noch ein kleines Netzteil mit einem LM723 auf. Soweit so gut. Der LM laut Datenblatt hat eine maximale Eingangsspannung von 40 V . Der Trafo ( Ringkern ) liefert nach der Gleichrichtung und Siebung ca 44 V . Wie verbrate ich die überschüssige
Ja aber nicht bei 42 V Eingangsspannung und gewünschte 35V Ausgangsspannung und bei 3 Ampere oder ?