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LM358 als Verstärker - stimmt das denn so?
der allerbilligste der billigen Massenware ist, https://www.electronics-lab.com/forums/threads/lm324-lm358-crossover-distortion.305382/ sondern für Audio an 5V taugt. TLV2370/1/4 oder NE5230 oder so. Es hat schliesslich einen Grund, warum es auch andere, teurere OpAmps als den LM358/LM324/LM321
Übrigens habe ich den LM358 mit folgenden alternativen OPVs ausgetauscht: 1) NE5532 2) MC1458 3) MUSES8832 NE5532 ist besser als der LM358, aber nicht perfekt. Der MUSES8832 klingt am besten und "rumpelt" viel weniger als
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HF Detektor LM358P verstärken! Gesperrt
Hallo zusammen! Meine Frage ist! Wie kann man den zweiten Verstärker des LM358 nutzen! Damit meine ich der erste Verstärker ist mit den beiden Dioden verbunden. um das Signal zu verstärken müste man den 2 Verstärker des LM358 nutzen, also Gate 5 + 6 ( Pin ). Bloß welches
Der LM358 ist ein guter Verstärker für eigentlich jede Anwendung....
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LM358 mit XL2576/LM2576
negativen Schiene arbeiten kann. Man sollte allerdings dabei an die recht hohe Offsetspannung des LM358 denken. > Meine Idee ist es jetzt den LM358, durch einen Shunt auf der Positiven > Seite, auswerten zu lassen wie viel Strom gerade fliest. Dafür ist der LM358 _nicht_ geeignet, weil er kein
Harald W. schrieb im Beitrag #6498051: > Dafür ist der LM358 _nicht_ geeignet, weil er kein "echter" R2R-OPV ist. > Es könnte klappen, wenn man bei einem Step-Down den Plusanschluss des > LM358 _vor_ dem Step-Down anschliesst. Das verstehe ich nicht. Meinst
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Aktiver Lowpass Filter mit LM358N
ul5255 schrieb im Beitrag #2883240: > habe aber nur LM358N in der Bastelkiste. Ist der OPV schnell genug, um > 760KHz cutoff Frequenz zu erreichen? Nein. Gruss Harald
zu erreichen? Naja eigentlich nicht, wenn man es korrekt machen will, aber es gibt auch mit dem LM358 einen Weg. Da das Ding ja etwa 1MHz fT hat, kann man den einfach etwas mehr als 1 verstärken lassen und den natürlichen Frequenzgang des LM358 als Filter nehmen. Im angehängten Bild mal ein TP-Filter
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OP-Amp LM358N als Pegelwandler
R12 hättest du dir schenken können, bringt ja nix. Warum aber einen LM358 als Pegelwandler benutzen und keinen Bipolartransistor oder kleinen Mosfet? Zum Beispiel einen BC548?
deinen Attiny dahingehend prüfen, was da spezifiziert ist. Die oben genannten Zeiten schafft der LM358 z.B. nicht.
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einfache Schaltung ohne Kapazitäten schwingt (LM358)
Schau dir mal die Schleifenverstärkung der Schaltung an, sie ist viiiel zu groß. Der LM358 ist – wie fast alle Opamps – darauf ausgelegt, dass im Gegenkopplungszweig keine Verstärkung >1 stattfindet.
. An sich macht die Verstärkung so auch keinen Sinn: für den TIP142 Darlington-Transistor kann der LM358 genug Spannung und Strom liefern.
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LM2577 mit Strombegrenzung via LM358?
, bei einem LM358 der 7mV Offsetspannug hat, ist die Regelung also Zufall. Wie äwre es mit dem 100-fachen ? LiPoly -----+-L-+-|>|-+---+ | | | | +----------+ | LEDs +--|LM2577
eher für 700mA gebaut. > An einem 5mOhm Widerstand gibt das gerade 3.5mV Messpannung, bei einem > LM358 der 7mV Offsetspannug hat, ist die Regelung also Zufall. Wie äwre > es mit dem 100-fachen ? Das würde mir prinzipiell auch reichen, aber ich verstehe die Schaltung nicht so ganz. Ich habe einmal
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Verständnisfrage LM358-Verstärker für Sensor
vor der Erfassung anhand einer μCU aufzubereiten. Gibt es einen bestimmten Grund, dass ich den LM358 benötige? Der Sensor gibt ja laut Datenblatt ein analoges Signal zwischen +1...+3.6 Volt (DC) aus. Benötigt es also den ersten Teil der Schaltung (U1A) nur um sicherzustellen, dass der Sensor
Hallo Lysandros, ein LM358 hat einen Offset bis zu 7 mV. Die Drift liegt bei 7 µV/°C. Der REF02AP ist eine Präzisionsspannungsquelle. Der LM358 ist einfach zu schlecht für den REF02AP. mfg Klaus
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Schmitt-Trigger mit LM358: Widerstände dimensionieren
vermutlich keine Gedanken zu machen :) Der 10k Widerstand ist also erstmal nur zum Testen da. Den LM358 habe ich verwendet, weil der mir von Vornherein zur Verfügung stand. Die Paramter Output Current, Output Voltage Swing und Supply Voltage passen laut Datenblatt, und das ist alles worauf es hier ankommt
Wenn Du nicht zufrieden mit dem Ergebnis bist, kannst Du einen LM393 einsetzen, der hat die gleiche Belegung wie der OPV LM358. MfG Paul
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Schaltung mit LM358-kann bitte Jemand helfen?
Wie ist die Versorgungsspannung des LM358?
Der LM358 hängt an den 8V, also vor den Dioden.
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Unsinnige Übersetzung | LM358 ungeeignet?
eingetragenen R2/R1 von 4. Tut aber ja nichts zur Sache. Im Bild nicht zu sehen: Spannungsversorgung LM358 (ohne Abblockkondensator an stab. Netz GND/+12V)
Bei welcher Eingangsspannung den LM358 kommt welche Ausgangsspannung (am LM358!)? Also 0V=>0V und 1V=>10,xV, oder andersrum? Am Ende sind da noch die Pins 2 und 3 vertauscht.
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Datenübertragung 115.2kb mit lm358
ich möchte euch Fragen, ob etwas dagegen spricht, eine Datenuebertragung mit einem 12V gespeistem lm358 zu machen bei 115.2kbit . Es soll eine Sichere Datenuebertragung sein, und ich will mir als Alternativbelegung einen RS485 Tranceiver sparen, da ich bei zusammenschaltung mehrerer Boards (max 40cm
@ Fank (Gast) >Datenuebertragung mit einem 12V gespeistem lm358 zu machen bei 115.2kbit Wozu der Unsinn? Ein MAX232 ist überall preiswert verfügbar. >Es soll eine Sichere Datenuebertragung sein, und ich will mir als >Alternativbelegung einen RS485 Tranceiver
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BUZ11 + LM358 Netzteil
habe das ganze mal in Pspice gebaut und es scheint zu funktionieren, der Plan ist angehängt. Der LM358 oben rechts misst den Spannungsabfall an der Last, damit bei der Spannungsmessung nicht der shunt und der BUZ mit rein spielen. Dessen messung geht weiter an den OPV oben links, der sie mit einem
Marc S. schrieb im Beitrag #4109091: > Der LM358 oben rechts misst den Spannungsabfall an der Last, damit bei > der Spannungsmessung nicht der shunt und der BUZ mit rein spielen. > Dessen messung geht weiter an den OPV oben links, der sie mit
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LM358 kompatibler, präziserer OPV gesucht
, ich bräuchte mal eure Hilfe. Ich suche wie schon gesagt einen OPV, welcher Pin-Kompatibel zum LM358 ist, aber genauer bei den ganzen Subtrahier- und Verstärkerfunktionen. Aber dennoch beazahlbar ist(1-1,5 ) Habe zu große Abweichungen. Arbeite zwischen 0-5V mit maximal 100Hz. Habe schon den LM2904
LT1013 = präziser LM358. 3 EUR bei Reichelt.
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Warum benutze ich bei der Schaltung den LM 358N
Hallöchen. In der Schaltung befindet sich der LM 358N um den Dioden Ansteuerer LM 3914N-1 anzusteuern. Doch ich verstehe nicht ganz, wie der 358 das genau macht. Vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Und kann man den IC LM 358N durch ihrgend eine andere
Der LM358 verstärkt das Eingangssignal für den LM3914. Du kannst natürlich auch eine andere Verstärkerschaltung verwenden oder die Verstärkung weglassen, wenn das Eingangssignal schon stark genug ist.
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[V] Operationsverstärker LM2904 (LM358)
Verkaufe STM LM2904DT SO-8 Gehäuse, Datecode 26.10.2006, kein RoHS. Das ist ein Doppel-OpAmp für allgemeine Anwendungen (Daten ähnlich LM358 bzw 1/2 LM324), Datenblatt siehe http://www.st.com/web/catalog/sense_power
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Anomalien beim Strommessen mit LM358 und Shunt
Dein billiger LM358 (der billigste der billigen OpAmp die es überhaupt gibt) hat eine maximalen Offsetfehler von 7mA, deine blauen Messwerte sind also vollkommen ok und sprechen für einen realen Offsetfehler um 3mV.
. cave: die dortige Angabe '2x' ist ein Irrtum, er ist nur einfach und damit nicht kompatibel zum LM358.
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Elektrometerverstärker mit LM 358 N - Fragen!
Hallo, ich würde gerne einen ganz normalen Elektrometerverstärker mit dem OPV LM 358 N aufbauen. Der Verstärkungsfaktor ist auf 2 eingestellt. Wenn ich den OPV mit 10 V Betriebsspannung betreibe, dann erreicht er am Ausgang (bei Eingang = 5 Volt) maximal 8,3 Volt. In der Theorie
Mit einem 10k Pull-up Widerstand am Ausgang sollte der Lm358 auch auf die 10 Volt kommen.
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Oszilloskop liest LM358(OPV) nicht richtig aus
Hallo zusammen. Warum können die Spannungsverläufe auf meinem Oszi nicht richtig dargestellt werden, wie auf der Zeichnung.? Zu erkennen ist nur ein einziger Strich, wie eine geglättete Gleichspannung. Vielen Dank schonmal. MfG
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Verständnisfrage Operationsverstärker Differenzverstärker LM358AD
OP bekommen. (→ Widerstände 0,1%/TC25 oder besser!) Das lässt sich zum Teil auch abgleichen. Der LM358 passt zwar vom Eingangsspannungsbereich, aber der Ausgang kann nur bis auf einige 10mV bis an GND ran. Evtl. solltest du am Ausgang noch einen Pull-Down-Widerstand (z.B. 1k8) anschließen zu Untestützung
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Strommessung im Pluszweig mit LM358 - Schwierigkeiten
Die Spannung an den Eingängen vom LM358 darf maximal VCC - 1,5V sein. Steht so im Datenblatt.
ja gestehen, dass der Fehler durch pure Unaufmerksamkeit meinerseits entstanden ist. Da Eagle den LM nicht kannte (oder ich das Teil nicht gefunden habe), hab' ich was genommen, das pinkompatibel _aussah_! War es nicht. Schade. Merke: Neue Libs laden.
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Kleine Spannungen mit Arduino UNO messen OHNE LM358
Ohne wird es nicht gehen. Vergleich einfach mal die Pins von LM358 und LM311.
Michael M. schrieb im Beitrag #6962010: > Eigentlich ist der LM358 für Single Supply Aufgaben gut geeignet (er ist > dafür wie geschaffen), aber wenn am Eingang nur 0,1V oder weniger > reinkommen, dann muss auch der LM358 eine negative Versorgung haben, > damit
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LM358P als Subtrachierer kommt nicht bis 0V
Datenblatt mit diesen Graphen gefunden? Bei mir auf der Platte. ;-) https://www.ti.com/product/LM358 Das Datasheet vom LM324 tut es in dieser Hinsicht auch. Der unterscheidet sich vom LM358 nur in die Anzahl OpAmps.
auf > die gewünschten Spannungen zu kommen, was aber echt nicht schön ist. Dann nimm einen LMV358 (bis zu 6V) hinter dem LM358. Beide zusammen kosten dich 10 cent.
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Strom mit Arduino über OPV LM358 berechnen
mal angeschaut, von der Pinbelegung ist er genauso wie der LM358. Könnte ich den LM358 einfach durch den LT1013 ersetzen ? Natürlich müsste ich dann noch die Widerstände entsprechend anpassen.
herausgefunden hast. > Ich habe mir den LT1013 mal angeschaut, von der Pinbelegung ist er > genauso wie der LM358. > Könnte ich den LM358 einfach durch den LT1013 ersetzen ? Er ist ein genauerer LM358, mit 0.15mV statt 7mV Offsetspannung. Er passte gut zum von dir vorgesehenen shunt. Wenn man aber um
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LM358 DifferenzV mit 1us ansteuern
Hallo, ich möchte einen LM358 als Differenzverstärker nutzen und mit einer PWM von 1us und 10us Periodendauer ansprechen. Die Eingangsspannung beträgt dabei 24V. Da ich keine Angaben zur Slew-Rate im Datenblatt gefunden habe
ja ok da hast du natürlich recht! hab jetzt den LM318 gefunden und hätte den auch hier... gibts vielleicht einen der ähnlich Eigenschaften hat aber selbe Pin-belegung wie der LM358?
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LM358 gegen TLV27L1 in Messbrücke
www.ist-ag.ch/eh/ist-ag/resource.nsf/imgref/Download_DFFS5L_E1.0.pdf/$FILE/DFFS5L_E1.0.pdf mit einem LM358 aufgebaut. Resultat funktioniert wie erwartet, hat aber eine ziemlich wüste Neigung zum Schwingen (wenige Prozent des Nutzhubs). Der zweite OP vom LM358 ist als Ausgangsverstärker beschaltet und dürfte
Emitter des Transitors (hier BC847 verwendet). Ich vermute, daß der Komparatorbetrieb für den LM358 mit 100dB des LM358 nicht ganz gut tut. Gegenüber dem TLV ist im Datenblatt des LM358 keine Slew Rate angegeben (?). Kondensatoren am Eingang des Komparators machen eine zusätzliche Phasendrehung
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OP LM358N Integratorschaltung -> Spannungsdrift
aber zumindest einen Opamp nehmen, dessen Bias-Strom extrem klein ist, bspw. einen TLC272, der zum LM358 pinkompatibel ist und auch sonst ganz ähnliche Parameter hat.
Der LM358 ist nicht besonders gut für einen Integrator geeignet. Da ist einfach der Bias Strom zu groß, und auch die Offsetspannung kann stören. Eine Drift von 0,2 V je Minute bei 4,7 µF entspricht einem