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bandgap (interne ADC Referenz) Fehlerbetrachtung
brauche ich nur noch etwas einfaches, um die Kalibrierung auszulösen. ALs Referenzquelle wäre mir der LM385 genau genug. Ich habe mir gedacht, ich nehme die Standardbeschaltung aus den Datenblatt für 1.25V (Figure 5 im Datenblatt) und schließe das Ende, wo 1,24V dransteht, an AREF (Pin A.0) http:/
also ob das mit dem internen pullup so geht und ob statt 9V auch 3,3V "Versorgungsspannung" für den LM385 reichen würden.
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Stromversorgung für Fussball-Spielstands-Display 150x50cm mit LED-Stripes
die Schaltung für sowas aus? Braucht's da speziellen Regler oder beschaltet man da einen normalen lm317 oder so? > b) 50% Verluste: Da hab ich übertrieben, aber 20-30% sind's schon. Hab ja schon 10% am 12V Regler und der DC/AC frisst auch was.
sortier das morgen mal zusammen, weil hier ist schon späääät. Ist aber eigentlich net schwierig: LM317 nen par Widerlinge und eben ein Leistungstransistor. Ich hab im Kopf das im Datenblatt vom LM317 die Schaltung drin ist, aber das schau ich morgen mal nach ;-) Grüße Frank
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Referenzspannungsquelle LM336 vs TL431A
egal, da die Temperaturänderungen ungefähr 4 mal so hoch ausfielen. Das der dort vorgeschlagene *LM385* oder andere natürlich viel besser dafür geeignet sind, ist schon klar, es sollte nur darum gehen mit üblichen Bauteilen, was brauchbares hinzukriegen. Ach ja, da ich keinen 150K hatte, nahm
abweichende Flussspannungen. Bernd S. schrieb im Beitrag #7042519: > Das der dort vorgeschlagene LM385 oder andere natürlich viel besser > dafür geeignet sind, ist schon klar, es sollte nur darum gehen mit > üblichen Bauteilen, was brauchbares hinzukriegen. Brauchbar ist relativ. Deine Anforderung
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Supervisor o. Spannungsinitialisierung selbstgebaut
daher habe ich mir mal so einige Gedanken gemacht... Eine mögliche Lösung habe ich mittels einem LM393 und einer Ref.-Spannungsquelle LM385 ausgearbeitet. Etwas grob, aber manchmal mag man einfach nur basteln. Ich würde gerne eure Gedanken dazu lesen. Ps. Sicherlich kann man R91 weglassen und einige
allerdings dieses IC als völlig ungeeignet an Weil? > Eine mögliche Lösung habe ich mittels einem LM393 und einer > Ref.-Spannungsquelle LM385 ausgearbeitet. Etwas grob, aber manchmal mag > man einfach nur basteln. Ich würde gerne eure Gedanken dazu lesen. Das Hauptproblem bei dieser Art Schaltung
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Referenzspannung mit geringem Stromverbrauch
Nein nicht alle. Es gibt etliche, welche mit weniger auskommen. Mögliche Kandidaten wären LT1004 oder LM385. Die parametrische Suche von TI oder Linear Technology spuckt aber noch deutlich mehr Typen aus. Da hat man eher die Qual der Wahl. Die LTC1540 benötigt wohl nur 0,3µA, um zu arbeiten.
nicht alle. Es gibt etliche, welche mit weniger auskommen. Mögliche > Kandidaten wären LT1004 oder LM385. Das sind aber keine Z-Dioden sondern Referenzspannungsquellen. @Chris C. (avrcore) Nahezu jeder Halbleiterhersteller hat entsprechende Spannungs-Referenzen im Programm. Suche nach "micropower
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Konstantspannungsquelle zwecks PT100 Messung
LM385-1.2 als 1.2V Referenz LM385-2.5 als 2.5V Referenz 1V als Referenz gibts so nicht. Die 1.2V ist die sogenannte Bandgapspannung. Gruss Helmi
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Relaisschaltung Stromgeführt
100, Reichelt 2€), 60mA ergeben 900mV. RC zur Dämpfung 4M7+4µ7 (Folie, wegen Reststrom kein Elko), LM385(2,5), Komperator oder OP zur Schwellauswertung mit Hysterese, Transistor, Relais. Ggf RC an die Schwappzeit anpassen.
Reichelt 2€), 60mA ergeben 900mV. RC zur > Dämpfung 4M7+4µ7 (Folie, wegen Reststrom kein Elko), LM385(2,5), > Komperator oder OP zur Schwellauswertung mit Hysterese, Transistor, > Relais. > Ggf RC an die Schwappzeit anpassen. Hi und die wenig Wissenden , wissen dass vermutlich nicht und hoffen
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Audio Spectrum Analyzer
@erdi-soft: apropo equalizer: früher gab's einen sehr angenehmen chip von national.com-lm385, komplette equalizer losung, gesteuert über sowas von spi, oder vie immer national das nennt; der ist leder obsolete, aus welchem grund auch immer :((
Den LM385 hatte ich mir auch schon ausgesucht, aber kein Distributor hat die Teile mehr auf Lager. (Segor hat zum Teil noch Restposten von obsoleten Bauteilen, aber den hatten sie auch nicht mehr.) Allerdings
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Referenzspannungsquelle mit OP?
sollte genauer als die interne Referenz von den kleineren AVRs sein und vielleicht auch genauer als der LM317. Die RefSpannung darf ca. 1.5-2.5V betragen. Hat jemand sowas schon einmal aufgebaut und auch positive Erfahrungen machen können. Hatte hier im Forum vor einiger Zeit mal eine Referenzspannungsquelle
LM385-1.2 , LM385-2.5 Bandgap Spannungsreferenz mit 1.2V oder 2.5V Bandgap Referenz mit Einzeltransistoren aufgebaut funktioniert nicht besonders gut besser du nimmst eine fertige. Gruss Helmi
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Einstellbares Netzteil mit LM317
Die Spannung muß jedoch noch gefiltert und stabilisiert werden, da sonst Störungen am Ausgang des LM317 entstehen werden.
man GND passend legt, dann hat man entsprechend eine Rohspannung von -2V. Die "Z-Diode" sollte ein LM385-1.2 o.ä. sein und macht daraus stabile -1.2V. Der Rest der Beschaltung folgt der Standardapplikation aus dem Datenblatt. Es ist sicher hilfreich, eine gewisse Mindestlast hinter dem Gleichrichter
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Testempfänger für 868/433 MHZ (2,4 GHz)
Fernbedienungen deutlich auswertbar erkennen. Leider ist der zweite OAmp tot. Das bedeutet ich muss den Chip LM385 austauchen. Das werde ich herbringen. Wenn ich meine Steuer fertig habe, werde ich mich mal dransetzen und das Ding abmalen ;-) Der Temperatursensor__µC (zugeschissener Nacktchip) ist definitiv
hab ich es getan und noch eine Zinnbrücke entdekt gefunden und entfernt am 4069 (es war nie ein LM385 sondern eher zu spät) und der Epfänger funktioniert noch komplett. anders als die klingel Leider kann ich den Q1 nicht näher identifizieren hat jemand eine Idee zu dem Geäuseaufdruck
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Summierverstärker addiert Signale nicht richtig
Der 385 ist an der Grenze. Nimm einen Schnelleren. zB einen LF356.
Verhalten in meiner Simulation nicht auftrat. Aber das Bild von LM358i zeigt diesen Fehler ja deutlich, allerdings beim LM324. Das einfachste wird wohl sein, einen anderen OPV ohne dieses Verhalten zu nehmen. LG Christian
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Referenzen für Multimeter
Bei Batteriegespeisten Geräten gibt es nicht viel Auswahl. Das wird eine Low-Power Referenz a la LM385/LT1004 sein. Wenn Du Glück hast wird eine LT1634 oder eine ISL21009B verwendet. Die Meßgenauigkeit ist ja im Datenblatt des Multimeters vorsichtshalber für 23 +/-2 Grad angegeben. Wenn ich sehe
Genau der LM399 war es. Ralph Berres
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Stromquelle 1, 2mA
Dennis schrieb im Beitrag #5961205: > Welche Schaltung ist hierfür empfehlenswert? Der LM334 ist mir zu > unstabil wegen des hohen Temperaturkoeffizienten. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm134.pdf p.8 Abb. 15 kennst Du bereits? > Der LM317 arbeitet .. und ist vom TC deutlich schlechter
Dann ist R1 für U=2.5V zu dimensionieren. Und wenn die 2.5V zu viel sind, kann man einen TLV431 oder LM385 nehmen mit U=1.24V.
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Elektrometer - Rückkopplung dimensionieren?
OP selber. Deshalb braucht die Quelle auch keine grossen Stroeme zu liefern. Spannungsrefernzen: LM385 , MAX6250 Gruss Helmi
positiven auch eine negative Referenz. Die liefert mir der DAC natürlich nicht. Der von Dir vorgeschlagene LM385 (oder LM185) passt für diese Aufgabe aber sehr gut! Wegen der Unsymmetrie: Ich brauche die negative Versorgung der OpAmps nur, weil sie nicht bis auf Masse herunterregeln können. Ich würde sonst
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Seltsamen Spannungsregler erwischt ?
durch einen TLV431 ersetzen; der kommt mit ~80µA aus, statt 1mA wie der TL431. (noch besser wäre ein LM385 mit ~20µA). Den Emitterfolger wie gehabt. Und die Feedback-Spannung für den 431er am Emitter abgreifen. Als Transistor einen 80 oder 100V Typ. PS: Mist. Ich sehe gerade, daß weder der TLV431 noch der LM385 die ~12.6V vertragen. Also wohl doch ein TL431.
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Fragen zu Messverstärker
stabile Versorgungsspannung für den DMS und den Messverstärker INA122P erzeugen, gepuffert über einen LM385. Ist das sinnvoll oder stört der LM385 die Stabilität? Für den A/D-Wandler habe ich eine eigene Refernzspannungsquelle (4,096V) vorgesehen oder wäre es da sinnvoller auch die 5V vom REF02Z zu nehmen
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pt100 an 24V analog Eingang
Genauigkeitsversprechen auch nur irgendwie einhalten kann, oder für 0.2% Genaugkeit 1% Widerstände verwendet werden oder LM385, denn sonst hat wohl noch niemand so ein Ding in der Hand gehabt.
nur > irgendwie einhalten kann, oder für 0.2% Genaugkeit 1% Widerstände > verwendet werden oder LM385, denn sonst hat wohl noch niemand so ein > Ding in der Hand gehabt. https://youtu.be/1U4fep_qAeo?t=235
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Was für ein Bauteil ist das? 385-25
LM385-2.5 2.5V Referenz
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm285-2.5.pdf
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Spannung auf Messers Schneide
/ds/LM/LM2750.pdf
Nene, den Komperator würde ich mit einer festen Spannung vergleichen lassen (Z-Diode oder LM385 oder TL431) ! Und ich würden den Ausgang vom OP-Amp über einen 100K-Widerstand an /SD schalten.
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LM 317 Problem mit Ausgangsspannung
Hi >gibt es eigentlich ICs die eine Referenzspannung erzeugen und das recht >genau??? Ja. LM385-Zxy, LM3346_..... MfG Spess
Hi LM3346 -> LM336.... MfG Spess
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Konstantstromquelle TL431
liegt und mit der Temperatur durch die Gegend schwimmt. Im hier verlinkten Datenblatt zum ~~~> LM431 findet sich in Figure 14 das richtige Schaltbild. P.S. Es gibt auch Low-Voltage-Versionen des TL431, die auf 1,25 V regeln. An sonsten LM385 mit High-Side-Transistor: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm185-adj.pdf (Figure 30)
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Schaltung zur Ürberwachung der 9 Volt Batteriespannung
Referenzspannung von 1,24 Volt besser sein soll, denn nur dann wird es sofort jedem klar! Genauso wie der LM385-Z1,24. Der hat auch statt 2,5 V nur 1,24 V, so dass jede LED funzt. Allerdings arbeitet der Spannungsteiler beim LM385 umgekehrt proportional.
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Datenblatt URL ändern?
LM385 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm285-adj.pdf LM336 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm336-2.5.pdf
LM317 https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM317T.pdf
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
Zeit benötigt als bei einem echten AD-Wandler. Als Referenzspannung für die Messungen dient hier ein LM385 mit 2.5V D16. Gruß Rolf
> Zur Temperaturschwankung: Die Referenzspannung für den ADC wird in der >> Schaltung durch einen LM385 2.5V erzeugt. Laut Datenblatt hat dieser >> Baustein eine Toleranz von +- 0.8% (+- 20mV). > > Ob der LM385 alleine für das Absinken der Ausgangsspannung bei hohen > Temperaturen verantwortlich
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LM9044 oder Ersatztyp
Hallo , ich habe ein Lambdaauswerte IC LM9044 gesucht und im EBAY das hier gefunden und bestellt : http://www.ebay.de/itm/CD74HCT245E-Manu-HAR-Encapsulation-DIP-20-LM9044-Lambda-Sensor-Interface-Amplifi-/261240477542?pt=LH_DefaultDomain_0&hash
gestern meinen Karton mit den Motorsteuerungen gefunden, habe mich aber am IC etwas getäuscht, es sind LM9040 also die Dual Version des LM9044. Aber den LM9044 gibt es noch von Ti und man kann sogar Samples bestellen, auch Digikey hat es noch im Programm. Ich habe den LM9040 auch deshalb ausgesucht,
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Spannungsmessung mit Attiny - Minimalbeschaltung?
hab ich dabei was übersehen? klingt für mich erst mal plausibel: - Als Z-Diode würde ich einen LM385-1.2 verwenden (liefert ab ca 10uA bereits eine stabile Spannung). - eventuell brauchst Du noch einen Kondensator am ADC-Eingang da dynamisch kurzzeitig große Ströme während der Messung fließen.
stabiler gegen Temperaturänderungen usw.) sein soll, eine Referenzspannungsquelle an den ADC-Pin, LM385Z z.B., kostet nur ca. 50 Cent. Gruß aus Berlin Michael
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7805 auf 7806,3?5v Spannungsregler-ic mit dioden auf 6,3v ?
LM317 Hört sich doch schon viel besser an als 7806.3 :D
temperaturabhängig sind. Aber wenigstens nicht so gnadenlos daneben wie ein Widerstand. Ein LM385-1.2 wäre vielleicht passender. Dennoch ist ein LM317 wohl die bessere Wahl.
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Platinensammlung-Feedback
sieht super aus! Bestückungsdruck auch Top und eine Überproduzierte war auch dabei. Danke! Bimbo385
Hallo, Bimbo 385 schrieb im Beitrag #3666809: > Qualität sieht super aus! Bestückungsdruck auch Top und eine > Überproduzierte war auch dabei. @Bimbo 385 (bimbo385) Die Bohrungen (oder ist dies alles SMT) sehen
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Mit LEDs Sonnenlicht nachahmen
gibt es bei TME zum Bleistift. Prolight Opto bietet welche für wenige Euros an, die bei 365nm und 385nm strahlen und Wirkungsgradeüber 50% aufweisen. Nahinfrarot gibt es auch, nennt sich "Cherry Red" und wird für Pflanzenbeleuchtung verwendet, um das Phytochromsystem anzusprechen. Letztendlich stellt
Für exakt 550nm mag das so sein, aber du bekommst durchaus Beleuchtungs-LEDs für 540nm mit 170 lm/W http://www.osram-os.com/Graphics/XPic6/00195498_0.pdf So ineffektive ist das nun auch wieder nicht und einen 3 Jahre alten Typ muss man nicht gleich vollständig aufs Altenteil schieben, auch wenn
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STM32F103 ADC Kalibrierung Fallstrick
Ein LM385 als Referenz ist ein Witz. Der hat max 1% und 150 ppm. Gibt das ein Schätzeisen? Bei Linear gibt's Besseres mit weniger Bauteileaufwand. Aus meiner Sicht ist die Schaltung unbrauchbar.
untergepflügt. edit: selbst der olle ICl8069 ist schon mal fast ein Quantensprung gegenüber dem LM385.
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1V auf 5V skalieren für einen ADC?
10 Bit). Lohnt es sich im Hinblick auf die Genauigkeit, die abfallende Spannung mit einem Opamp (LM385) um den Faktor 5 zu verstärken? Oder geht es gar nach hinten los?
Auf Mega88 upgraden und die interne 1,1V Referenz verwenden. Der LM385 ist übrigens kein Opamp sondern eine Spannungsreferenz.
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Z-Diode - Mißverständnis?
in Flußrichtung? Es muß nicht wahnsinnig genau sein, 0,2V reicht schon. Nebenbei: Die Referenz LM336 Fängt auch mit "LM" an - wofür steht das eigentlich?
Sehr gute Erfahrungen habe ich mit der Referenz LM385-Z2,5 gemacht, die hat nur eine Abweichung von wenigen Millivolt bei Bestromung zwischen 20µA und 10mA und kostet nicht viel: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=A215;GROUPID=2912;ARTICLE
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Komparator für Schmitt-Trigger
angenommen. Nun wollen wir uns den realen Bauteilen widmen. Beim OpAmp würde ich erstmal auf den LM385 Zugreifen, einbauen und schauen ob er ausreicht. Beim Komparator habe ich leider kein Standart-Bauteil, dass ich erstmal hernehmen kann, um zu schauen, ob es uns genügt oder nicht. Auch sind die
Juergen schrieb im Beitrag #3072716: > LM358 = OpAmp, Komparator für alle Fälle = LM393 oder als Quad = LM339 Vergaß: LM393, LM339 = Open Collector
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Actioncam ausleuchten
MaWin schrieb im Beitrag #4389471: > Natrium-Dampflampen haben 150lm/W und scheinen rundrum, LEDs meist nur > 70-100 lm/W und eine bevorzugte Lichtaussenderichtung. dein wissen nicht mehr aktuell. LEDs mit mehr als 150lm/W kein Problem. http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Nichia-High-Power-LEDs/Nichia-NFSW385A-31lm-weiss.html
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Schaltung mit einem Taster ein/aus schalten
Nicht ganz einfach, so etwas zu finden, ist aber z.B. bei Kessler-electronic.de erhältlich. Der LM385-Z1,2 als Bandgap-Referenz wird über 100k + 27k mit 14µA bei 3V bestromt. Mindest-Strom ist mit 10µA angegeben. Sollte passen. Hier muss man jetzt hinnehmen, dass der Akku, der bei 3V nur noch angenommen
LM385 nix gut wegen Dauerstrom, abschalten bei Unterspannung muss man nur im eingeschalteten Zustand. Allerdings enthalten LiIOn Akkus i.A. eine Schutzschaltung auch gegen Tiefentladung, man muss alos
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LM338 Netzeil mit Strombegrenzung haut nicht hin
Reglers 330nF gegen Masse legen. Und falls du auf die Stabilität des Stromes Wert legst, dort einen LM385-1.2 verwenden statt der beiden Dioden, auch D1 und D2 für die Spannung bis 0.
auch der LM338 nicht mehr. Aber wie auch immer, es ging mehr um die Schaltung selbst - und da kann man ohne Probleme den in der Originalschaltung verwendeten LM317 durch den 'stärkeren' LM338 austauschen, da eben
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Einfache Audioschaltung perfektionieren.
und somit > abstrahlung bewirkt, die der OPV "empfängt". Wtf ??!?!?! Ich hab schon diverse LM324, 385 und TL074 fliegend auf nem Steckbrett verdrahtet, aber nie etwas anderes rausbekommen, als das, was ich reingeschickt habe (+ Rauschen und Gegenkopplung versteht sich). > die vermutlich vom
irgendjemand gesagt dass deine Schaltung oder LM324 für Lautsprecher besser ist?
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Bessere Alternativen zum lm317 in Sachen strombegrenzung.
und bräuchte mal euere Hilfe um wieder zurückzufinden. Ich habe mich mal versuchsweise an einen LM317 gehängt und bin abgestützt. Ok genug damit. Ehm der LM317 ist es schon fast. Mein Problem zurzeit ist der zu hohe Spannung-Abfall und die nicht saubere Regelkurve des LM317. Meine Anforderungen
| | | 1k 0.1R | | | LM385Z1.2 | +--------+--10k--+ | | | | | | | | 10n | | | +--|+\ | |S | | | >--+-100R-|I P-MOSFET +--
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Schaltregler mit hoher Kapazität am Ausgang
Was steckt da eigentlich für eine Spule drin, also nicht nur L, sondern auch Imax? Der LM2577 könnte beim Startup bis zu 3-4A reinjagen.
experimentieren. Vielleicht bringt das was. Standart ist ja 220nF (Softstart) Das Datenblatt (LM2577) ist irgendwie kacke.
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Labornetzteil Elektor1982
. Also doch LM385...oder doch alles diskret mit Halbleiter aufbauen? MaWin schrieb im Beitrag #6131940: > Vielleicht liegt es an einem beweglichen Geist. Ich lege mehr Wert auf "bewegliche "Hände,denn die muss
über eine Basisemitterstrecke ist nicht so toll. Bleibt die Frage, welche Teile des LM723 man nutzt.
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16-fach High-Side Switch mit Strommessung?
uC mit 17 Analogeingängen für dich beschaffbarer wäre, sei dahingestellt. Beguckt man die ganzen LM385er, ist die Wahl gerade dieses uC jedenfalls ein Schuss ins Knie. Irgendwie müssen die Ansteuerdaten ja auch noch in den uC, der TPS4H160 hätte dafür GND bezogene Inputs, macht nochmal 16 Pegelwandler
weniger V-IH als der HC? Aus der Sicht des HCT259 liefert der uC 5V für High und 2.5V für Low. Die LM385 wandeln das zu 2.5V und 0V. HCT braucht für High 2.0V @ 4.5..5.5V. Und ihr immer mit euren Schieberegistern ;) Ja, es spart Pegelwandler, aber nicht soo viele, du hat Reset oder das Latch vergessen
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Wie überwacht man die Einzelzellenspannungen aus in Serie geschalteten Akkus ?
jeder Spannungsteiler (deine 10k) auch, und leider jede Referenzspannungsquelle ebenso, deine 431 und 385 an 33k satte 100uA. Es ist auch die Frage, wer es auswerten soll. Ein uC, der per Analogschalter einen 10nF Kondensator reihum an die Zellen legt und an seinen Analogeingang, muss nur selten messen
Eine gute Möglichkeit sind Komparatoren mit open collector, z.B. LM393 o.ä. Jeder Komp. bekommt eine µpower-Referenz mit 2,5V, der andere Eingang wird wie bekannt mittels Spannungsteiler angesteuert. Der Ausgang aller Komparatoren treibt dann gemeinsam einen Mosfet
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Spannungsregler mit externer Referenzspannung
> Ne, brauche keinen uC... LOL der µC723 ist ein Spannungsregler, auch bekannt unter LM723.
eine Referenzdiode (z.B. LM385) nehmen.
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Netzgerät Pollin Quatpower LN 3003 defekt?
Falsch: > im Datenblatt des LM2576 Richtig: Im Datenblatt des LM2596 siehe: http://www.mikrocontroller.net/topic/332688#new Grüße Löti
kleines Netzteil auf. Leider brauche ich für diese Design eine negative Referenz Spannung damit ich den LM 317 auf null Volt runter regeln kann. Dafür wäre dann ein LM 385 zu gebrauchen. Ich brauche nicht viel Spannung und wenig Strom aber stabil und extra fine zu regeln muß alles sein. Trotzdem, für einfachere
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U8 Mini Kamera akku erweitern
die Sicherheit erhöhen. Es hätte nur eine kleine Referenzspannungsquelle, einen billigen OpAmp (LM385) und einen kleinen MosFET gebraucht um den Akku vor Überladung schützen zu können. Ein zweiter MosFET + der zweite OpAmp vom LM385 und man hätte auch einen wirksamen Unterspannungsschutz.
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TS914 oder LT1491?
Und zum Vergleich der LM358.
H. H. schrieb im Beitrag #6723887: > Und zum Vergleich der LM358. Also war die Eingangsspannung zu klein oder verstehe ich das falsch...? Ich teste das gleich mit nem LM385, den hab ich hier noch rumliegen.
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
Leistungstransistor aufwiegen. Der OPV zur Stromregelung muss dann natürlich ein SingleSupply-Typ (z.B. LM358) sein.
=20000, T=15µs -PI-Regler kompensiert genau dieses PT1-Glied. Daher 10k,1n5 für die Regler. Einen LM385 kann bei dieser Zeitkonstanten vergessen, er muss schon deutlich schneller sein. -Jetzt kam ich nicht weiter. Zur Dimensionierung der Verstärkung (Dämpfung des Regelkreises) braucht man das 2. PT1
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Diskussion zum Artikel "Batteriewächter" 2. Mikrocontroller.net Artikelwettbewerb
mit einem ähnlich ausgestatteten ATMega z.B. Mega328P realisieren. (Und würde dabei auch noch den LM385 einsparen können.) Viel wichtiger finde ich die anderen Ideen die im Artikel http://www.mikrocontroller.net/articles/Batteriew%C3%A4chter realisiert sind: - Wie realisiere ich bei batteriegespeisten
einem ähnlich > ausgestatteten ATMega z.B. Mega328P realisieren. (Und würde dabei auch > noch den LM385 einsparen können.) Naja, es iszt und bleibt aber ein PIC-Projekt. Und "leicht" und "könnte" ist relativ. Es gibt wohl kein AVR-Projekt, das nicht auch mit einem ARM, einem PowerPC oder einem TriCore