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Audio Spectrum Analyzer
@erdi-soft: apropo equalizer: früher gab's einen sehr angenehmen chip von national.com-lm385, komplette equalizer losung, gesteuert über sowas von spi, oder vie immer national das nennt; der ist leder obsolete, aus welchem grund auch immer :((
Den LM385 hatte ich mir auch schon ausgesucht, aber kein Distributor hat die Teile mehr auf Lager. (Segor hat zum Teil noch Restposten von obsoleten Bauteilen, aber den hatten sie auch nicht mehr.) Allerdings
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Referenzspannungsquelle mit OP?
sollte genauer als die interne Referenz von den kleineren AVRs sein und vielleicht auch genauer als der LM317. Die RefSpannung darf ca. 1.5-2.5V betragen. Hat jemand sowas schon einmal aufgebaut und auch positive Erfahrungen machen können. Hatte hier im Forum vor einiger Zeit mal eine Referenzspannungsquelle
LM385-1.2 , LM385-2.5 Bandgap Spannungsreferenz mit 1.2V oder 2.5V Bandgap Referenz mit Einzeltransistoren aufgebaut funktioniert nicht besonders gut besser du nimmst eine fertige. Gruss Helmi
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Einstellbares Netzteil mit LM317
Die Spannung muß jedoch noch gefiltert und stabilisiert werden, da sonst Störungen am Ausgang des LM317 entstehen werden.
man GND passend legt, dann hat man entsprechend eine Rohspannung von -2V. Die "Z-Diode" sollte ein LM385-1.2 o.ä. sein und macht daraus stabile -1.2V. Der Rest der Beschaltung folgt der Standardapplikation aus dem Datenblatt. Es ist sicher hilfreich, eine gewisse Mindestlast hinter dem Gleichrichter
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Testempfänger für 868/433 MHZ (2,4 GHz)
Fernbedienungen deutlich auswertbar erkennen. Leider ist der zweite OAmp tot. Das bedeutet ich muss den Chip LM385 austauchen. Das werde ich herbringen. Wenn ich meine Steuer fertig habe, werde ich mich mal dransetzen und das Ding abmalen ;-) Der Temperatursensor__µC (zugeschissener Nacktchip) ist definitiv
hab ich es getan und noch eine Zinnbrücke entdekt gefunden und entfernt am 4069 (es war nie ein LM385 sondern eher zu spät) und der Epfänger funktioniert noch komplett. anders als die klingel Leider kann ich den Q1 nicht näher identifizieren hat jemand eine Idee zu dem Geäuseaufdruck
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Summierverstärker addiert Signale nicht richtig
Der 385 ist an der Grenze. Nimm einen Schnelleren. zB einen LF356.
Verhalten in meiner Simulation nicht auftrat. Aber das Bild von LM358i zeigt diesen Fehler ja deutlich, allerdings beim LM324. Das einfachste wird wohl sein, einen anderen OPV ohne dieses Verhalten zu nehmen. LG Christian
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Referenzen für Multimeter
Bei Batteriegespeisten Geräten gibt es nicht viel Auswahl. Das wird eine Low-Power Referenz a la LM385/LT1004 sein. Wenn Du Glück hast wird eine LT1634 oder eine ISL21009B verwendet. Die Meßgenauigkeit ist ja im Datenblatt des Multimeters vorsichtshalber für 23 +/-2 Grad angegeben. Wenn ich sehe
Genau der LM399 war es. Ralph Berres
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Stromquelle 1, 2mA
Dennis schrieb im Beitrag #5961205: > Welche Schaltung ist hierfür empfehlenswert? Der LM334 ist mir zu > unstabil wegen des hohen Temperaturkoeffizienten. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm134.pdf p.8 Abb. 15 kennst Du bereits? > Der LM317 arbeitet .. und ist vom TC deutlich schlechter
Dann ist R1 für U=2.5V zu dimensionieren. Und wenn die 2.5V zu viel sind, kann man einen TLV431 oder LM385 nehmen mit U=1.24V.
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Elektrometer - Rückkopplung dimensionieren?
OP selber. Deshalb braucht die Quelle auch keine grossen Stroeme zu liefern. Spannungsrefernzen: LM385 , MAX6250 Gruss Helmi
positiven auch eine negative Referenz. Die liefert mir der DAC natürlich nicht. Der von Dir vorgeschlagene LM385 (oder LM185) passt für diese Aufgabe aber sehr gut! Wegen der Unsymmetrie: Ich brauche die negative Versorgung der OpAmps nur, weil sie nicht bis auf Masse herunterregeln können. Ich würde sonst
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Seltsamen Spannungsregler erwischt ?
durch einen TLV431 ersetzen; der kommt mit ~80µA aus, statt 1mA wie der TL431. (noch besser wäre ein LM385 mit ~20µA). Den Emitterfolger wie gehabt. Und die Feedback-Spannung für den 431er am Emitter abgreifen. Als Transistor einen 80 oder 100V Typ. PS: Mist. Ich sehe gerade, daß weder der TLV431 noch der LM385 die ~12.6V vertragen. Also wohl doch ein TL431.
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Fragen zu Messverstärker
stabile Versorgungsspannung für den DMS und den Messverstärker INA122P erzeugen, gepuffert über einen LM385. Ist das sinnvoll oder stört der LM385 die Stabilität? Für den A/D-Wandler habe ich eine eigene Refernzspannungsquelle (4,096V) vorgesehen oder wäre es da sinnvoller auch die 5V vom REF02Z zu nehmen
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pt100 an 24V analog Eingang
Genauigkeitsversprechen auch nur irgendwie einhalten kann, oder für 0.2% Genaugkeit 1% Widerstände verwendet werden oder LM385, denn sonst hat wohl noch niemand so ein Ding in der Hand gehabt.
nur > irgendwie einhalten kann, oder für 0.2% Genaugkeit 1% Widerstände > verwendet werden oder LM385, denn sonst hat wohl noch niemand so ein > Ding in der Hand gehabt. https://youtu.be/1U4fep_qAeo?t=235
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Was für ein Bauteil ist das? 385-25
LM385-2.5 2.5V Referenz
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm285-2.5.pdf
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Spannung auf Messers Schneide
/ds/LM/LM2750.pdf
Nene, den Komperator würde ich mit einer festen Spannung vergleichen lassen (Z-Diode oder LM385 oder TL431) ! Und ich würden den Ausgang vom OP-Amp über einen 100K-Widerstand an /SD schalten.
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LM 317 Problem mit Ausgangsspannung
Hi >gibt es eigentlich ICs die eine Referenzspannung erzeugen und das recht >genau??? Ja. LM385-Zxy, LM3346_..... MfG Spess
Hi LM3346 -> LM336.... MfG Spess
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Konstantstromquelle TL431
liegt und mit der Temperatur durch die Gegend schwimmt. Im hier verlinkten Datenblatt zum ~~~> LM431 findet sich in Figure 14 das richtige Schaltbild. P.S. Es gibt auch Low-Voltage-Versionen des TL431, die auf 1,25 V regeln. An sonsten LM385 mit High-Side-Transistor: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm185-adj.pdf (Figure 30)
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Schaltung zur Ürberwachung der 9 Volt Batteriespannung
Referenzspannung von 1,24 Volt besser sein soll, denn nur dann wird es sofort jedem klar! Genauso wie der LM385-Z1,24. Der hat auch statt 2,5 V nur 1,24 V, so dass jede LED funzt. Allerdings arbeitet der Spannungsteiler beim LM385 umgekehrt proportional.
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Datenblatt URL ändern?
LM385 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm285-adj.pdf LM336 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm336-2.5.pdf
LM317 https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM317T.pdf
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
Zeit benötigt als bei einem echten AD-Wandler. Als Referenzspannung für die Messungen dient hier ein LM385 mit 2.5V D16. Gruß Rolf
> Zur Temperaturschwankung: Die Referenzspannung für den ADC wird in der >> Schaltung durch einen LM385 2.5V erzeugt. Laut Datenblatt hat dieser >> Baustein eine Toleranz von +- 0.8% (+- 20mV). > > Ob der LM385 alleine für das Absinken der Ausgangsspannung bei hohen > Temperaturen verantwortlich
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LM9044 oder Ersatztyp
Hallo , ich habe ein Lambdaauswerte IC LM9044 gesucht und im EBAY das hier gefunden und bestellt : http://www.ebay.de/itm/CD74HCT245E-Manu-HAR-Encapsulation-DIP-20-LM9044-Lambda-Sensor-Interface-Amplifi-/261240477542?pt=LH_DefaultDomain_0&hash
gestern meinen Karton mit den Motorsteuerungen gefunden, habe mich aber am IC etwas getäuscht, es sind LM9040 also die Dual Version des LM9044. Aber den LM9044 gibt es noch von Ti und man kann sogar Samples bestellen, auch Digikey hat es noch im Programm. Ich habe den LM9040 auch deshalb ausgesucht,
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Spannungsmessung mit Attiny - Minimalbeschaltung?
hab ich dabei was übersehen? klingt für mich erst mal plausibel: - Als Z-Diode würde ich einen LM385-1.2 verwenden (liefert ab ca 10uA bereits eine stabile Spannung). - eventuell brauchst Du noch einen Kondensator am ADC-Eingang da dynamisch kurzzeitig große Ströme während der Messung fließen.
stabiler gegen Temperaturänderungen usw.) sein soll, eine Referenzspannungsquelle an den ADC-Pin, LM385Z z.B., kostet nur ca. 50 Cent. Gruß aus Berlin Michael
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7805 auf 7806,3?5v Spannungsregler-ic mit dioden auf 6,3v ?
LM317 Hört sich doch schon viel besser an als 7806.3 :D
temperaturabhängig sind. Aber wenigstens nicht so gnadenlos daneben wie ein Widerstand. Ein LM385-1.2 wäre vielleicht passender. Dennoch ist ein LM317 wohl die bessere Wahl.
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Platinensammlung-Feedback
sieht super aus! Bestückungsdruck auch Top und eine Überproduzierte war auch dabei. Danke! Bimbo385
Hallo, Bimbo 385 schrieb im Beitrag #3666809: > Qualität sieht super aus! Bestückungsdruck auch Top und eine > Überproduzierte war auch dabei. @Bimbo 385 (bimbo385) Die Bohrungen (oder ist dies alles SMT) sehen
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Mit LEDs Sonnenlicht nachahmen
gibt es bei TME zum Bleistift. Prolight Opto bietet welche für wenige Euros an, die bei 365nm und 385nm strahlen und Wirkungsgradeüber 50% aufweisen. Nahinfrarot gibt es auch, nennt sich "Cherry Red" und wird für Pflanzenbeleuchtung verwendet, um das Phytochromsystem anzusprechen. Letztendlich stellt
Für exakt 550nm mag das so sein, aber du bekommst durchaus Beleuchtungs-LEDs für 540nm mit 170 lm/W http://www.osram-os.com/Graphics/XPic6/00195498_0.pdf So ineffektive ist das nun auch wieder nicht und einen 3 Jahre alten Typ muss man nicht gleich vollständig aufs Altenteil schieben, auch wenn
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STM32F103 ADC Kalibrierung Fallstrick
Ein LM385 als Referenz ist ein Witz. Der hat max 1% und 150 ppm. Gibt das ein Schätzeisen? Bei Linear gibt's Besseres mit weniger Bauteileaufwand. Aus meiner Sicht ist die Schaltung unbrauchbar.
untergepflügt. edit: selbst der olle ICl8069 ist schon mal fast ein Quantensprung gegenüber dem LM385.
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1V auf 5V skalieren für einen ADC?
10 Bit). Lohnt es sich im Hinblick auf die Genauigkeit, die abfallende Spannung mit einem Opamp (LM385) um den Faktor 5 zu verstärken? Oder geht es gar nach hinten los?
Auf Mega88 upgraden und die interne 1,1V Referenz verwenden. Der LM385 ist übrigens kein Opamp sondern eine Spannungsreferenz.
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Z-Diode - Mißverständnis?
in Flußrichtung? Es muß nicht wahnsinnig genau sein, 0,2V reicht schon. Nebenbei: Die Referenz LM336 Fängt auch mit "LM" an - wofür steht das eigentlich?
Sehr gute Erfahrungen habe ich mit der Referenz LM385-Z2,5 gemacht, die hat nur eine Abweichung von wenigen Millivolt bei Bestromung zwischen 20µA und 10mA und kostet nicht viel: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=A215;GROUPID=2912;ARTICLE
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Komparator für Schmitt-Trigger
angenommen. Nun wollen wir uns den realen Bauteilen widmen. Beim OpAmp würde ich erstmal auf den LM385 Zugreifen, einbauen und schauen ob er ausreicht. Beim Komparator habe ich leider kein Standart-Bauteil, dass ich erstmal hernehmen kann, um zu schauen, ob es uns genügt oder nicht. Auch sind die
Juergen schrieb im Beitrag #3072716: > LM358 = OpAmp, Komparator für alle Fälle = LM393 oder als Quad = LM339 Vergaß: LM393, LM339 = Open Collector
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Actioncam ausleuchten
MaWin schrieb im Beitrag #4389471: > Natrium-Dampflampen haben 150lm/W und scheinen rundrum, LEDs meist nur > 70-100 lm/W und eine bevorzugte Lichtaussenderichtung. dein wissen nicht mehr aktuell. LEDs mit mehr als 150lm/W kein Problem. http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Nichia-High-Power-LEDs/Nichia-NFSW385A-31lm-weiss.html
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Schaltung mit einem Taster ein/aus schalten
Nicht ganz einfach, so etwas zu finden, ist aber z.B. bei Kessler-electronic.de erhältlich. Der LM385-Z1,2 als Bandgap-Referenz wird über 100k + 27k mit 14µA bei 3V bestromt. Mindest-Strom ist mit 10µA angegeben. Sollte passen. Hier muss man jetzt hinnehmen, dass der Akku, der bei 3V nur noch angenommen
LM385 nix gut wegen Dauerstrom, abschalten bei Unterspannung muss man nur im eingeschalteten Zustand. Allerdings enthalten LiIOn Akkus i.A. eine Schutzschaltung auch gegen Tiefentladung, man muss alos
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LM338 Netzeil mit Strombegrenzung haut nicht hin
Reglers 330nF gegen Masse legen. Und falls du auf die Stabilität des Stromes Wert legst, dort einen LM385-1.2 verwenden statt der beiden Dioden, auch D1 und D2 für die Spannung bis 0.
auch der LM338 nicht mehr. Aber wie auch immer, es ging mehr um die Schaltung selbst - und da kann man ohne Probleme den in der Originalschaltung verwendeten LM317 durch den 'stärkeren' LM338 austauschen, da eben
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Einfache Audioschaltung perfektionieren.
und somit > abstrahlung bewirkt, die der OPV "empfängt". Wtf ??!?!?! Ich hab schon diverse LM324, 385 und TL074 fliegend auf nem Steckbrett verdrahtet, aber nie etwas anderes rausbekommen, als das, was ich reingeschickt habe (+ Rauschen und Gegenkopplung versteht sich). > die vermutlich vom
irgendjemand gesagt dass deine Schaltung oder LM324 für Lautsprecher besser ist?
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Bessere Alternativen zum lm317 in Sachen strombegrenzung.
und bräuchte mal euere Hilfe um wieder zurückzufinden. Ich habe mich mal versuchsweise an einen LM317 gehängt und bin abgestützt. Ok genug damit. Ehm der LM317 ist es schon fast. Mein Problem zurzeit ist der zu hohe Spannung-Abfall und die nicht saubere Regelkurve des LM317. Meine Anforderungen
| | | 1k 0.1R | | | LM385Z1.2 | +--------+--10k--+ | | | | | | | | 10n | | | +--|+\ | |S | | | >--+-100R-|I P-MOSFET +--
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Schaltregler mit hoher Kapazität am Ausgang
Was steckt da eigentlich für eine Spule drin, also nicht nur L, sondern auch Imax? Der LM2577 könnte beim Startup bis zu 3-4A reinjagen.
experimentieren. Vielleicht bringt das was. Standart ist ja 220nF (Softstart) Das Datenblatt (LM2577) ist irgendwie kacke.
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Labornetzteil Elektor1982
. Also doch LM385...oder doch alles diskret mit Halbleiter aufbauen? MaWin schrieb im Beitrag #6131940: > Vielleicht liegt es an einem beweglichen Geist. Ich lege mehr Wert auf "bewegliche "Hände,denn die muss
über eine Basisemitterstrecke ist nicht so toll. Bleibt die Frage, welche Teile des LM723 man nutzt.
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16-fach High-Side Switch mit Strommessung?
uC mit 17 Analogeingängen für dich beschaffbarer wäre, sei dahingestellt. Beguckt man die ganzen LM385er, ist die Wahl gerade dieses uC jedenfalls ein Schuss ins Knie. Irgendwie müssen die Ansteuerdaten ja auch noch in den uC, der TPS4H160 hätte dafür GND bezogene Inputs, macht nochmal 16 Pegelwandler
weniger V-IH als der HC? Aus der Sicht des HCT259 liefert der uC 5V für High und 2.5V für Low. Die LM385 wandeln das zu 2.5V und 0V. HCT braucht für High 2.0V @ 4.5..5.5V. Und ihr immer mit euren Schieberegistern ;) Ja, es spart Pegelwandler, aber nicht soo viele, du hat Reset oder das Latch vergessen
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Wie überwacht man die Einzelzellenspannungen aus in Serie geschalteten Akkus ?
jeder Spannungsteiler (deine 10k) auch, und leider jede Referenzspannungsquelle ebenso, deine 431 und 385 an 33k satte 100uA. Es ist auch die Frage, wer es auswerten soll. Ein uC, der per Analogschalter einen 10nF Kondensator reihum an die Zellen legt und an seinen Analogeingang, muss nur selten messen
Eine gute Möglichkeit sind Komparatoren mit open collector, z.B. LM393 o.ä. Jeder Komp. bekommt eine µpower-Referenz mit 2,5V, der andere Eingang wird wie bekannt mittels Spannungsteiler angesteuert. Der Ausgang aller Komparatoren treibt dann gemeinsam einen Mosfet
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Spannungsregler mit externer Referenzspannung
> Ne, brauche keinen uC... LOL der µC723 ist ein Spannungsregler, auch bekannt unter LM723.
eine Referenzdiode (z.B. LM385) nehmen.
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Netzgerät Pollin Quatpower LN 3003 defekt?
Falsch: > im Datenblatt des LM2576 Richtig: Im Datenblatt des LM2596 siehe: http://www.mikrocontroller.net/topic/332688#new Grüße Löti
kleines Netzteil auf. Leider brauche ich für diese Design eine negative Referenz Spannung damit ich den LM 317 auf null Volt runter regeln kann. Dafür wäre dann ein LM 385 zu gebrauchen. Ich brauche nicht viel Spannung und wenig Strom aber stabil und extra fine zu regeln muß alles sein. Trotzdem, für einfachere
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U8 Mini Kamera akku erweitern
die Sicherheit erhöhen. Es hätte nur eine kleine Referenzspannungsquelle, einen billigen OpAmp (LM385) und einen kleinen MosFET gebraucht um den Akku vor Überladung schützen zu können. Ein zweiter MosFET + der zweite OpAmp vom LM385 und man hätte auch einen wirksamen Unterspannungsschutz.
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TS914 oder LT1491?
Und zum Vergleich der LM358.
H. H. schrieb im Beitrag #6723887: > Und zum Vergleich der LM358. Also war die Eingangsspannung zu klein oder verstehe ich das falsch...? Ich teste das gleich mit nem LM385, den hab ich hier noch rumliegen.
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
Leistungstransistor aufwiegen. Der OPV zur Stromregelung muss dann natürlich ein SingleSupply-Typ (z.B. LM358) sein.
=20000, T=15µs -PI-Regler kompensiert genau dieses PT1-Glied. Daher 10k,1n5 für die Regler. Einen LM385 kann bei dieser Zeitkonstanten vergessen, er muss schon deutlich schneller sein. -Jetzt kam ich nicht weiter. Zur Dimensionierung der Verstärkung (Dämpfung des Regelkreises) braucht man das 2. PT1
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Diskussion zum Artikel "Batteriewächter" 2. Mikrocontroller.net Artikelwettbewerb
mit einem ähnlich ausgestatteten ATMega z.B. Mega328P realisieren. (Und würde dabei auch noch den LM385 einsparen können.) Viel wichtiger finde ich die anderen Ideen die im Artikel http://www.mikrocontroller.net/articles/Batteriew%C3%A4chter realisiert sind: - Wie realisiere ich bei batteriegespeisten
einem ähnlich > ausgestatteten ATMega z.B. Mega328P realisieren. (Und würde dabei auch > noch den LM385 einsparen können.) Naja, es iszt und bleibt aber ein PIC-Projekt. Und "leicht" und "könnte" ist relativ. Es gibt wohl kein AVR-Projekt, das nicht auch mit einem ARM, einem PowerPC oder einem TriCore
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Multiemeter kapput
Eventuell ein LM385p? Gruß Alex
also mal nich in das thema menschenrecte einzugehn ! Ich könnt ein LM385p als ersatz drauf machen der controler auf dem board hat auserlich nichts abgekriegt danke an die leute dies geschaft haben mir ne antwort zu gebenund nicht abzuschweifen
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Spannungsregelung mit Senseleitungen
Als "Z-Diode" für 5 V bietet sich eine LM385 oder ein ähnliches 2-Draht Referenzelement an. Kostet zwar etwas mehr, ist aber wesentlich besser. Jetzt muss nur noch ein passender OP gefunden werden, von wegen Aussteuerbereich Eingänge und Ausgang. Vielleicht tut es schon ein LM358. Sensorversorgung2 ist natürlich auch 'ne Alternative, da ist auch gleich ein Überlast- und Kurzschlussschutz enthalten. Dieter
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Schwaches Sensorsignal ideal verstärken
Du brauchst einen Operationsverstärker z. B. LM358 mit der Verstärkung von 500. Sprich 5mV * 500 = 5V. Man beachte das der LM358 nur bis Betriebsspannung -1,5V aussteuert. Das heisst eine Versorgung mit 5V ist zu wenig um deine 5V zu erreichen
es mit keiner Schaltung und keinem Layout hin - immer gibt's ABweichungen vom Ideal. Und bei einem LM385 dürfte die Abweichung vom Ideal im Bereich des Signal selbst liegen. Daselbe bei den üblichen TL-Teilen. Nimm einen Instrumentenverstärker, denn bei einem ΔUi=5mV, welches auf ΔUa=5V verstärkt werden
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Unsaubere Schwingung Operationsverstärker-Oszillator
Ich sehe folgende Probleme: - 5V für die Versorgung eines LM358 ist sehr wenig. - LM358 als Komparator (und so arbeitet er hier) ist die falsche Wahl - LM358 ist einfach langsam, besonders wenn er quasi Open-Loop betrieben wird. Die Slew-Rate begrenzt die Anstiegszeiten
Dussel schrieb im Beitrag #3624843: > aber 10kHz ist ja nichts. Für einen LM385 schon. Annahme: Slew rate 0,1V/µs. Für 5V braucht er dann 50µs. 10 kHz haben eine Periodendauer von 100µs. Da schafft er also etwa einmal hoch und einmal runter. --- @ *HildeK* Die 5V
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Spannungsgesteuerte Stromquelle als LED-Dimmer
Im Prinzip kann man das so bauen, obwohl der LM317 natürlich keine gute Wahl für eine Referenzspannungsquelle ist(man würde wohl lieber eine LM385-1.2 nehmen) un der Audioverstärker unnötigerweise auch Strom gegen Masse ableiten könnte, was gar nicht
einen LM7812 bis LM7818 zur Speisung der OPVs und zur Bereitstellung der Referenzspannung zu nutzen. Da es auf Genauigkeit ja nicht so drauf ankommt, reicht mir das auch. Da ja jetzt nur noch Diodenflussspannung
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H - Detektor mit vorspannen von Dioden?
meinen Detektor erweitert.... Als Dummy habe ich 3 - ( Standart ) Germaniumdioden benutzt mit dem LM358P. und den Transistor ( Testweise ) 2N2222 ür die Verstärkung, und es funktioniert. Am Anfang benutze ich nur die 3 Germaniumdioden und den IC LM358, so wie den 4,7 MOhm und den 470 Ohm Wiederstand
Signals. Weil das nicht mehr hochfrequent ist, reicht dafür ein 0815-Transistor wie BC547 oder OP wie LM385. Und Deinen eigenen Schaltplan oben, verstehst Du den selber? ;-) Wie ist denn der Transistor angeschlossen? C & E auf Plus wird nicht funktionieren.
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[S] THT-Spannungsregler ab 0,75V einstellbar
einzusetzen, da ich das ganze 5x aufbauen muss und nur einen Tag brauche. Die 0V-Pfuscherei mit dem LM317 und LM385 ist auch aufwändig und erscheint mir wenig temperaturstabil. Mindestanforderungen: Ausgangsspannung im Bereich von 0.75V bis 1.35V einstellbar Ausgangsstrom 0.5mA bis 100mA (besser
zu nehmen, da dieser nach der Gleichrichtung und Siebung um die 16V DC liefert. Der Spannungsregler LM7808 muss dann 8V * 0,3A = 2,4 W verheizen eigentlich sind die für 1W ausgelegt.
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PT100 Verstärkerschaltung für starke Gleichtacktstörung
| | | GND GND aber daß ein LM324 (wenn man 4 OpAmps eines LM358 braucht, dann nimmt man besser gleich einen LM324, und LM258 ist nicht besser als LM358, nur für einen erweiterten Temperaturbereich und deswegen sogar mit grösserer
an dieser Stelle völliger Murks! Für V1 verwendest du eine 2,5V-Referenz wie beispielsweise die LM385-2.5.