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Gerät bauen, welches Rauschen produziert (kein Scherz)
abgespielt werden. Aber der Vorschlag mit dem Tiny dürfte nicht mehr Energie verbrauchen, als der LM386 schon an Ruhestrom.
kleines Gehäuse mit 10cm Lautsprecher, einem Schalterpoti und die TDA7000/LM386 verbrauchen 8mA. Der Akku reicht also für eine Nacht. Muss mal schauen, einen zweiten zu kaufen.
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Schaltungsanalyse NF Prüfgerät
so fuer eine Vorgeschichte haben. Du musst halt mal gucken (messen), z.B. was fuer Spannungen am LM386 an den einzelnen Pins anliegen, ob die da plausibel sind. Oder wird der LM386 gleich maechtig heiss? Geht denn der olle Sinusozillator? Wenn ja, kannste den ja gleich mal am Eingang des LM386 einspeisen
nachzuvollziehen. Und - die Masseführung ist weit weg von optimal. Ich hab' keine Ahnung wie gutmuetig der LM386 so reagiert, aber z.B. R14+C7 sollten ziemlich kurz zwischen den Pins 4 und 5 liegen, nicht so aussenrum. Der C5 ist auch nicht gut plaziert, der kriegt wahrscheinlich tuechtig vom Strom ausm Lautsprecher
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HF Detektor LM358P verstärken! Gesperrt
S. schrieb: >>Also bleibt nur das SHF Signal übrig gelle. > > Und das kannst du nicht mit den LM358 verstärken, > was mehrere Leute schon versucht haben dir zu erklären. Ha als icke mal ( Hier ) gefragt hatte mit dem LM386 und Wifi Signale da haben sie alles schlecht geredet die angeblichen Experten. Und hier nun das Ergebnis mit dem LM386 Detektors.... https://www.youtube.com/watch?v=K-4-jyO4h1M Geht nicht gibts nicht und keiner hatte verstanden wie man ein Messgerät einschleift mit dem IC LM386. Schmeißt eure Schubladen weg
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Radio mit TDA7021T
einem 9V Block. Für den LM386 greife dich die 9V direkt an der Batterie ab, die 3V für den TDA7021T regel ich über eine Z-Diode auf 3V. Ergebnis: Ich habe lediglich ein Rauschen und bekomme keinen Sender rein. Ich habe mehrere
Der LM386 ist Teufelszeug und neigt schnell zu Schwingen. Gut wäre mal ein Foto deines Aufbaus.
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Audio-Verstärker IC für 40kHz?
zweckzuentfremden? Nein. > Könnte es Probleme mit der Stabilität geben? Nein. Schau dir LM386 an.
im Beitrag #5301750: > Das braucht nicht jeder hinz schrieb im Beitrag #5301737: > Schau dir LM386 an. Der aber schon.
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Braucht ein 386er Netzteil eine Grundlast?
Ich denke mal , der TL494 regelt , und der LM393 überwacht die Spannungen .
Hallo, 286er und 386er-Netzteile haben keine 3,3 Volt. Das ist eine Erfindung der Neuzeit, ab Pentium. LM 393 ist ein Komparator, der kann nur Spannungen vergleichen und Schaltet ein oder aus, z.B. wenn die Strombegrenzung
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RELAIS - So laut wie möglich bis 12V
leider auch ziemlich teuer... mir ist gerade ne Idee gekommen. Piezo dran pappen und mit einem lm386 verstärken. Kommt zumindest günstiger als eine Schützorgel.
Johannes Kronach schrieb im Beitrag #3953517: > Piezo dran pappen und mit einem lm386 verstärken. Na, das ist aber schwachbrüstig. Du schriebest doch: > kann nicht laut genug sein! Wenn schon Lautsprecher, dann per Vollbrücke direkt an die 12V schalten. Helge A. schrieb im
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Pimp my Fledermausdetektor
Matthias S. schrieb im Beitrag #4688211: > LM386 Gibt's da wirklich noch nichts besseres? Chregu
besseres? Also, da muß ich ebenfalls nachfragen - was genau meinst Du? "Allgemein" ist doch der LM386 ein legitimer Baustein...
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gegentakt endstufe Tipps und Ratschläge
empfelne ich habe schon schaltungen mit dem LM386 m der ist für mini Lautsprecher bis 125 mW damals verwandte ich für die Spanungsverstärkung LM74.
welchen Op könnt ihr für Audio Singale empfelne Der Ne5534 ist schon mal deutlich besser als der LM358. > schaltungen mit dem LM386 m der ist für mini Lautsprecher bis 125 mW > damals verwandte ich für die Spanungsverstärkung LM74. Einen Temperatursensor? Normalerweise benötigt der LM386 keinen
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Störgeräusche Audioausgang
Lösung: Ein Transistor wurde getauscht. So wie ich sehe, hat die Spielekonsole als NF-Verstärker LM386 drin. Die ICs könnten auch kaputt sein. Wie genau hört sich das Geräusch denn an? Mehr Knistern oder Gebruzzel? ciao gustav
Karl B. schrieb im Beitrag #6963176: > als NF-Verstärker LM386 drin. Die 386 schwingen auch gerne. Z.B. wenn die Stützkondensatoren müde geworden sind. Das gibt dann auch solche Geräusche.
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Impedanzwander
zwei normale OPamp verwenden und an den Ausgang einen zusätzlichen Puffer hängen. Wenn du dort einen LM386 anordnest, kannst du sogar einen Lautsprecher treiben. Kai Klaas
> 2xLM386 Wie kommst du auf das Ding? Wenn du schon Fledermäuse erkennen willst, wäre es vielleicht gut, alle anderen (tiefern und wesentlich höheren) Geräusche auszufiltern. Schlag man nach, was ein
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Wieviel Leistung braucht ein KH-Verstärker für hochohmige Kopfhörer?
wenn man den NE5532 nebst Emitterfolger und symetrischer Stromversorgung durch zwei (einen pro Kanal) LM386 ersetzt.
den Offset durch Iib trimmen. Schreiber schrieb im Beitrag #4195213: > zwei (einen pro Kanal) LM386 ersetzt. Meinen Post nicht gelesen: > ... aus Standardbauteilen Der LM386 (habe ich nie aufgebaut) wird messtechnisch dem 5532 btw deutlich unterlegen sein. Bei den hohen harmonischen Verzerrungen
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Mono Verstärker für Wecker
LM386 altbewährt, wenig Bauteie nötig : http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM386.pdf
Danke für die Hilfe! Den LM386 gibt's bei Reichelt leider nicht als SO, daher habe ich dort mal nach Audio gesucht, und bin auf den TDA7052 gestossen. Sehe ich das richtig, daß ich da (pin 4) auch einfach eine Spannung draufgeben
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Rauschen bei Berühren des Pluspols geringer - wie nachempfinden?
bedämpft, dass sie abstirbt. Ja genau es klingt wie ein weit entfernter Wasserfall. Ich benutze einen LM386 Amplifier. Wenn ich diese Sendeantenne nachbauen könnte?
Wie ist der LM386 beschaltet (Eingang, Bypass) und wie sehen deine Geräteerdung und die Abschirmung aus. W. Gritsbrut schrieb im Beitrag #6220307: > Ich benutze einen LM386 Amplifier Nenn' ihn einfach "Verstärker
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kleine Verstärkerschaltung
dessen negative Versorgung auch an Masse liegt, sieht zwar merkwürdig aus, aber gerade das kann der LM386 laut Datenblatt. Von ehemaligem Wechselsprechen sehe ich allerdings nichts. Ob man heute die Schaltung noch mit so vielen Bauteilen aufbauen sollte, wage ich zu bezweifeln, mit weniger Teilen wird
> TBA820M Der ändert nichts, der ist dem LM386 sehr ähnlich.
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Audiosignal als Steuersignal nutzen
Wäre der LM386 denn standalone geeignet? (http://www.reichelt.de/index.html?&ACTION=7&LA=3&OPEN=0&INDEX=0&FILENAME=A200%252FLM386.pdf) Von der Belegung her wäre dann Vcc = +12v akku Gain = nix sofern Faktor
LM3915 war schon ernst gemeint. Da sind einige Aktivgleichrichter Schaltungen drin, die für deine Zwecke geeignet sind. Den Strom eines LM386 brauchst du vermutlich nicht, da du ja einen 0-10V Steuereingang
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40m CW Transceiver Schaltungsänderung
hängt letztlich an GND, wenn die Taste gedrückt ist (über D3). Klassische Class-C-Endstufe. Der LM386 scheint nur als Mithörton zu funktionieren.
der Diode nach GND gezogen, was die Betriebsspannung des LM386 auf 0,7V absenkt. An anderer Stelle wird sie als "muting diode" bezeichnet. Schaltungsvorschläge für Muting und Mithörton: http://la3za.blogspot.de/2003/04/using-pin-7-of-lm386-to-reduce-bci-and.html
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OP für Audio geeignet?
Der LM386 ist ein stromsparender Audio-Amplifier für Batteriebetrieb (asymmetrische Versorgung).
LM386? Mann du hast ja überhaupt keine Ahnung. Der schrottige LM386 braucht Koppelelkos und allen möglichen Scheiß! Da gibt es bessere Sachen, z.B. TDA7052, der braucht null externe Bauteile!
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5v zu +- 2,5V
Kann man einen LM386 zur Erzeugung der virtuellen Mitte nehmen? Oder mögen die Audionschaltkreise keinen DC oder driften mit der Zeit am Ausgang? Der liefert genügend Strom.
Robert schrieb im Beitrag #6590439: > Kann man einen LM386 zur Erzeugung der virtuellen Mitte nehmen? Anstelle eines NE555 geht das schon. Die Rückkopplung mußt Du nur so machen, das der LM386 ein Rechtecksignal von 100-200Hz am Ausgang liefert. Der
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Audio OpAmp gesucht
ist für einen OPV schon ein untypisch hohe Leistung, die nur einige Spezialtypen können. > Der LM 386 kommt nicht in Frage, da hier der Verstärkungsfaktor nicht > frei wählbar ist. Dann nimm den doch als Endstufe und schalte einen Standard-OPV wie den NE5532 davor. Man könnte auch denLM2030
Thomas Werthwein schrieb im Beitrag #2601709: > Der LM 386 kommt nicht in Frage, da hier der Verstärkungsfaktor nicht > frei wählbar ist. Musst du ihn halt extern kompensieren.
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16 Kanal Relais mit Arduino Nano ansteuern
haben die 386K Ohm oder 0.386K Ohm da bin ich mir nicht ganz sicher wie das auf dem Multimeter gemeint ist mit den Bereichen. Wenn ich mit 200 Ohm vom Multimetermesse passiert garnichts. Also es zeigt eben 0 an.
Sandra D. schrieb im Beitrag #6903965: > Entweder haben die 386K Ohm oder 0.386K Ohm Es werden wohl "0.386K Ohm" sein.
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CW-Empfang mit Direktmischer
R1 ist der Ausgangswiderstand vom NE602 und damit 1,5 kOhm. Der LM386 hat in der Schaltung 46 dB Verstärkung. Die OPs haben genügend Reserve, um die 6 dBauszugleichen. Der TDA7052 ist die bessere Lösung, da der LM386 Probleme bei einer niederohmigen Last hat.
Ach so, hier liegt des Rätsels Lösung ;-) > Der TDA7052 ist die bessere Lösung, > da der LM386 Probleme bei einer niederohmigen Last hat. Vor allen Dingen neigt der LM386 auch zu wilden Schwingungen, wenn man beim Aufbau nicht aufpasst (was in der Praxis wirklich nervig sein kann, man will
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Schaltung-Musikabhängig
unsicher: 1.) Zwischen dem Output des LM386 und des Filters befinden sich noch ein paar Bauteile. Diese habe ich einfach übernommen. (http://www.pira.cz/enbar.htm) Braucht es diese? 2.) Ist die Verwendung eines LM3915 überhaupt sinnvoll
enbar.htm > > Nun bin ich mir noch in einigen Bereichen unsicher: > > 1.) Zwischen dem Output des LM386 und des Filters befinden sich noch ein > paar Bauteile. Diese habe ich einfach übernommen. > (http://www.pira.cz/enbar.htm) Braucht es diese? Ich glaube nicht das Du den LM386 zur Verstärkung
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Detektorschaltung Teil II
auch das Brummen der Handy Strahlung wiedergeben kann, und das sogar in Tönen und brummen. Daher der LM386 ist eigentlich für die Verstärkung eines Lautsprechers zu nutzen. Oder einfach als Operationsverstärker wie auch immer. Statt einem LM386 kann man auch einen LM324 verwenden das zeigt dieses
einem kleinen Strombereich. Die LED entfernt dann einen Teil der Leerlaufspannung vom Ausgang des LM386. Aber keiner einer kam mal auf den Gedanken die Schaltung nachzubauen, um zu sehen wie sie funktioniert. Hätte sie jemand nachgebaut dann würde er auch erkennen das es funktioniert, und nicht auf
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Verstärker für Wien Oszillator
dicken Kondensator und das sollte funktionieren. Oder besser einen kleinen Audioverstärker wie z.B. LM386
aber viel besser, wenn man einen kleinen µC als DDS a'la Jesper [1] beschaltet und evtl. noch einen LM386 o.ä. als Endstufe dahinter, [1] die Originalseite (http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm) ist leider tot, aber hier gibt es einen Mirror: http://www.abcelectronique.com/annuaire/montages/
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Single OpAmp ft. Dual OpAmp
Stereoverstärker, der ab 1,8V funktioniert und fast nichts kostet. Es gibt hier sogar Leute, die den LM386 vorschlagen, aber da rate ich von ab.
Kanaluebersprechen sei soll, oder Offsetabgleichanschluesse bestimmter Typen benoetigt werden. TDA2822 und LM386: Der LM vertraegt hoehere Spannungen. Wegen des weiten Versorgungsspannungsbereiches wird dieser sehr gerne verwendet. Da kann fast immer auf einen Spannungsregler verzichtet werden.
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Mikrofonverstärkerplatine für ein digitales Funkgerät
Elektret-Kondensatorkartusche" Der Verstärker von Amazon ist ein "DC4V‑12V Mikrofonverstärker Modul LM386 Verstärker Platine mit Einstellbarer Verstärkung für Elektretmikrofon" https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm386.pdf Der LM386 ist ein uralter Lautsprecherverstärker mit 20-200-facher Spannungsverstärkung
4471213.pdf Auf Seite 88 steht zu MIC1: nominal 80mV RMS und einstellbares Bias 9,3V oder 2,1V Der LM386 ist zwar nicht ideal, aber mit seinen x20 sollte es grundsätzlich mit einem dynamischen Mikrofon lauter als ohne gehen. Wenn nicht, dann ist was falsch angeschlossen. Ein Elektret braucht zusätzlich
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Verstärkerschaltung gesucht..
LM386 , altbewährt, geringe Zusatzbeschaltung, aber erst ab 4 V : http://www.national.com/pf/LM/LM386.html#Datasheet
Außerdem benötigt ein BTL-Verstärker keine riesigen Ausgangskondensatoren, im Gegensatz zum grottigen LM386. Der TDA7052 kostet auch nur 69 Cent bei Reichelt und benötigt an externen Bauteilen nur einen einzigen Widerstand. TDA7053 ist die Stereo-Version.
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XT-Bus-Karte zum laufen kriegen
scheint ... ziemlich lausig zu sein. Brich das Experiment ab und konzentriere Dich darauf, den alten 386er zu stabilisieren.
Henning schrieb im Beitrag #4937095: > und sie per emulierter 386er CPU (wenn ich das richtig verstanden > habe, dann macht das die DOSBox ja) auf ihrem Tempo abfrage Bitte unterscheide zwischen dem Befehlssatz und der CPU. Ein echter 386er führt die Befehle in
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Verständnisfrage Audioverstärker
LM386 und guter "Klang", beides geht nicht!
Hallo, Dirk J. schrieb: > LM386 und guter "Klang", beides geht nicht! Naja, der LM386 dürfte den merklich besseren "Klang" haben als der ISD2560 ausgeben kann. Für die geplante Schaltung: nimm die unsyymetrische Version, spart
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Soundmodul selbstbau mit den avrs
Als Verstärker reicht sicher ein LM386 oder vergleichbar. Deinen Sound bekommst du nur auf dem AVR, wenn er klein genug ist. RAW ist schon das passende Dateiformat, da stehen dann 8 bit pro Sample zur Verfügung, und du kannst den
erzeugt werden. Die Ausgabe erfolgt über High-Speed-PWM und Tiefpasss, die Verstärkung mit einem LM386. Bei halb aufgedrehtem Lautstärke-Poti ist die Lautstärke ausreichend für eine Gartenbahn-Lok. Der LM386 wird mit 3 Li-Zellen (11,1 V Nennspannung) betrieben, der ATTiny85 mit 5V. Stromversorgung
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Elektretmikrofon verstärken auf dynamischen Pegel
Elektret-Mikrofonen zwischengeschaltet werden könnte. Mir schwebt dabei einfach eine Art Verstärker wie der LM 386 vor. Meine Fragen hierzu: - Ist der LM 386 hierfür geeignet? Ich lese oft, dass er zur direkten Ansteuerung von Lautsprechern genutzt wird. Wäre das eine zu starke Verstärkung für den Eingang
Problemen kommen, wenn ich keine gemeinsame Masse zwischen dem Funkgerät und der Stromversorgung des LM 386 habe? Ich bedanke mich schon mal für Infos von euch und bin gerne offen für jegliche Hinweise.
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Lernpaket Verstärker - Piezo durch LS ersetzen
normalen" kleinen 8 Ohm LS anzuschließen. Das beste wäre, da einen kleinen Verstärker, z.B. mit dem LM386 zwischenzuschalten. Sowas gibts auch als Bausatz.
dolf schrieb im Beitrag #3779175: >> Das beste wäre, da einen kleinen Verstärker, z.B. mit dem LM386 >> zwischenzuschalten. Sowas gibts auch als Bausatz. > > das geht auch mit einzelbauteilen. Das sollte der TE entscheiden. Bei einem IC-Verstärker ist die Wahrscheinlichkeit grösser, das er
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Aus Stereo mach Mono (kann das so funktionieren)
Aufwand mit noch nem OP etc wollt ich eigentlich nicht mehr treiben. Dahinter sollte ein Simpler LM386 der das AudioSignal auf brauchbare Pegel verstärkt...
Ein LM386 ist ja im Grunde ein spezieller OPV, womit du doch dann 2 Fliegen mit einer Klappe schlägst: Verstärkung und Summierverstärker. Musst nur halt ein wenig schauen, wie du den LM386 als Summierer verwurstest
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Lautsprecher (32 - 50 Ohm) Laustärker?
ist ein kleiner und einfacher verstärker, den ich schnell zusammenbauen kann. Und da ich hier einen LM386N-1 habe, würde ich den gerne verwenden und den verstärker dann mit einer 9V Batterie versorgen.
Die 8 Ohm sind doch am LM386 und nicht am Player. Da ist irgendwo noch der Wurm drin. Hast du den 10µF verbaut? Raus damit. Polarität des 250µF richtig?
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Grafikdisplay Spezifikationen? Pinbelegung?
war wohl nix ;) wenn ich schonmal dabei bin, haette ich noch ne kleine frage zum grafikdisplay "lm64148z"... datenblatt ist hier: http://www.infinetivity.com/~jsampson/lcd_data/SHARP/LM64148Z/64148P2.GIF und zwar sprechen die da von "Power Supply LCD drive" und als Spannungsangabe steht dort
nichtmal welche marke das gerät hat.. aussen ist ein aufkleber "Titan" dran, unten drunter steht nur "386S" und auf den Akkus "für commax C-386S" auf der controller karte steht: ------------------- HMC Technology LTD. C386S LCD Board V1.4 ------------------- nun hat diese controller karte am eingang
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Suche Verstärker nach TDA7052 Art mit etwas mehr Bums
Spannung muss bei 12V liegen, sonst bringt er nicht viel Leistung. Ich dachte eher an 6V. Habe den LM386 gefunden, hat da jemand schon (gute) Erfahrungen mit gemacht ?
Na gut, wenn die sich da ähnlich sind, nehme ich den LM386. Der hat eine sehr gute Verfügbarkeit und kostet nur 'nen Vogelschiss :)
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Pinbelegung des Chip in Yamaha PSS-30 gesucht
noch zwei Fragen: - Wo ist die Beispielmelodie abgespeichert? - Was macht der zweite Chip? "JRC 386D" Hiroto
Der JRC386 ist dasselbe wie ein LM386 - ein kleiner Audioverstärker. http://en.wikipedia.org/wiki/LM386 http://weltenschule.de/TableHooters/Yamaha_PSS-30.html
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SMD -Lautsprecher ansteuern mit AVR-PWM
Ah, ich sehe gerade, das der LM386 eine recht "große" Spannungsversorgung braucht. Ich möchte das ganze bei 3V betreiben, hmm, was macht man da?
Lautstärke (80dB sollten es schon sein) und der "Klarheit" genügt. Wenn nicht, soll ich dann einen LM386 nehmen, oder einen Transistor? Danke schon mal!
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Kopfhörerverstärker TDA7052 vs. Transistorverstärker
opamp sich noch dafür eignen würde? Wie sieht es damit aus: http://www.audioattic.de/projects/lm386amp.html
Vielen dank für die hilfe! Ich werde die SChaltung mit dem LM386 bauen...
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Höhere Spannung bei mehr Verbrauchern?
so ein Kondensator am Ausgang, vorliegt? Oder kann ich sowas irgendwo nachlesen. Ich benutz einen LM386. Hier: https://www.amazon.de/LM386-Audio-Verstärker-Mini-Karte-Verstärker-Leistung/dp/B07BW8GRTD/ref=asc_df_B07BW8GRTD/?tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=447483982763&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=592858233429417297&
ein Kondensator am Ausgang, vorliegt? Oder kann ich > sowas irgendwo nachlesen. Ich benutz einen LM386. Sowas kann man im Datenblatt nachlesen.
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[S] Das KW-Retroradio zum Selberbauen
beide von B. Kainka entworfen wurden. 1.) Zwei Transistoren in der Eingangsstufe, Endverstärker LM386, Spannungsversorgung 9V https://asset.conrad.com/media10/add/160267/c1/-/de/000191326ML03/manual-191326-franzis-sw-retro-radio-for-self-constructors.pdf 2.) (Chinesische?) HF-Pentode 6J1 in der Eingangstufe, Endverstärker LM386, Spannungsversorgung 6V + 9V https://www.pollin.de/p/franzis-roehrenradio-zum-selberbauen-kurzwelle-810888 Beide haben einen "dritten Knopf" für Rückkopplung. Der Frequenzbereich ist weit gefasst
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WT588D Voice Modul Tonqualität
bessere Lautstärke zu erzielen, würde ich gerne die 2. möglichkeit nutzen, in Kombination mit einem LM386. Allerdings bin ich mit dem Klang nicht zufrieden. Angeschlossen ist der LM386 entsprechend der Abbildung 9.3 des WT588D-U Datenblattes. Folgende Optionen habe ich getestet: 1. Lautsprecher direkt an WT588 PWM Ausgängen: Klang ist gut 2. WTD588 DAC -> LM386 -> Lautsprecher: Klang schlecht 3. WTD588 PWM -> LM386 -> Lautsprecher: Klang schlecht (nur zum testen) 4. WTD588 DAC ->Lautsprecher: Klang schlecht (nur zumtesten) "Klang schlecht" bedeutet immer
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BTl-Audioverstärker single-ended betreiben?
Da bleibt bei Ub=3,3V nicht viel übrig. Aber warum nimmst Du nicht gleich den überll erhältlichen LM386?
bleibt bei Ub=3,3V nicht viel übrig. > Aber warum nimmst Du nicht gleich den überll erhältlichen LM386? Ich brauche nur 1Vpp bei ca. 30 Ohm, das müsste auch mit 3.3V gehen. Der LM386 hat leider eine minimale Betriebsspannung von 4V. Ausserdem brauche ich einen Shutdown.
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Interessantes RS-485 Problem
Ein paar Jahre später baute ich mir noch einen neuen RHT Sensor mit dem SHT15 um die ursprünglichen LM35 und Analog RH Sensor damit zu ersetzen. Der RHT Sensor (SHT15) läuft mit einem 4MHz 16F876 PIC und MAX483. Ein 50mA LM2936 LDO ist für die Stromversorgung zuständig. Mittlerer Stromverbrauch um 1.5mA
ich mich schon anfreunden. Ein Grund warum ich als Anzeige und zum Logging einen uralten 25Mhz 386er LT unter MSDOS mit 64MB SSD verwende ist der niedrige Stromverbrauch. Das Teil braucht bei abgeschaltetem LCD bei 12V nur 0.5A. Auch der kleinste Mini-PC kommt da nicht mit. Alternativ käme da als
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Tonfrequenz in Blinken umsetzen
Elektronik bin. Ich probiere das momentan mit einem Sound Sensor von Waveshare und einem Audioverstärker LM386. Leider hapert es trotzdem noch an der Verstärkung. Zeitweise funktionierte es scheinbar mit einem hinter den LM386 als Verstärker geschaltetenTransistor. Dann ging es wieder nicht. Habe deshalb ganz laienhaft eine sog. Darlington-Schaltung mit zwei Transistoren hinter den LM386 gesetzt. Damit klappte es dann auch erst und dann wieder nicht. Leuchtmittel war eine rote LED. Später sollen mehrere weisse LEDs zum Einsatz kommen. Also Frage: wie macht man es richtig?
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Welches Audioverstärker IC für Freisprechanlage?
Qualitätsanforderungen nicht so hoch. Die Linearität zwischen Spannungsein- und ausgang ist wichtig. Der LM386 schein mir etwas zu schwach? Habe dann noch den TDA 7052 A gesehen. Der hat 1W und benötigt nur wenige externe Komponenten. Reicht der von der Leistung? Verfügbarkeit ist allerdings nicht so gut
Michael V. schrieb im Beitrag #4796275: > Der LM386 schein mir etwas zu schwach? Grundsätzlich sollte der für eine Türsprechanlage ausreichen. Allerdings braucht der für eine ausreichende Ausgangsleistung eine höhere Betriebsspannung.
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
Gibt es auch ein Bild vom Innenleben eines LM7812 in TO3 Gehäuse?
noch-zu-tun-Liste: LH0075 LH0070 (alt) TDA1034 ISO120 OPA512 LT1019 LT1029 U243B DAC706 LM35 LM234 TL431 NE602 AD565 (ohne A) DS1820 oder DS1821 LM10 :) Viele Grüße, Richard
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Signalhorn für Modellschiff verstärken
...Signalhorn für Modellschiff verstärken... Wie wärs denn mit einem NF-Verstärker-IC, z.B. dem LM386. Nebelhornklang erzeugt man übrigens, indem man dem Ton Rauschen zumischt. Gruss Harald
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3406248: > Wie wärs denn mit einem NF-Verstärker-IC, z.B. dem LM386. Der NE555 kann ja schon 200mA am Ausgang, da ist der LM386 auch nicht unbedingt viel lauter. Das fiese an der Endstufe der Sirene ist ja, das sie praktisch nur Rechteck macht und damit den Lautsprecher