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Kopfhörersignal verringern
Fall! Denn sowohl das Rauschen, als auch die Verstärkung sind zu hoch. Das gleiche Problem hat der LM386 auch. Das wird hier auch in regelmäßigen Abständen diskutiert.
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Störgeräusche Audioausgang
Lösung: Ein Transistor wurde getauscht. So wie ich sehe, hat die Spielekonsole als NF-Verstärker LM386 drin. Die ICs könnten auch kaputt sein. Wie genau hört sich das Geräusch denn an? Mehr Knistern oder Gebruzzel? ciao gustav
Karl B. schrieb im Beitrag #6963176: > als NF-Verstärker LM386 drin. Die 386 schwingen auch gerne. Z.B. wenn die Stützkondensatoren müde geworden sind. Das gibt dann auch solche Geräusche.
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NF-Verstärker und Mischpult werden aus gleicher Spannungsversorgung gespeist, wie verschalten?
TDA2003, bis 14V ok aber darüber scheint er zu Ausfällen zu neigen Im übrigen hat er wie der kleine LM386 eine sehr große Neigung auf Kurzwelle zu schwingen Ich würde dir ehr zu einem TDA2040 oder LM1875 raten, und dazu den als Differenzverstärker aufzubauen der sich sein Bezugspotential vom Mischpult
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Sprechende Uhr
Gewichtsklassen ueberfordern. Als ich vor Jahrzehnten damit experimentierte, brauchte ein 24 MHz 386SX/387 fuer die Synthese etwa genauso lange wie die Ausgabe dann dauerte... Und die Synthesequalitaet war allenfalls maessig. Auf die Moeglichkeiten eines ATTiny heruntergerechnet, duerfte das Ergebnis
Dann braucht man keine Anzeige und keine Stellfunktion. Material: - ATtiny84 - serial Flash - LM368 - Lautsprecher - DCF-Modul - eine Taste oder ein ADC-Eingang des ATtiny als kapazitive Sensortaste.
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Fragen zu einfacher NF-Verstärkerschaltung
möchtest, warum lässt Du den ganzen Transistor Audio Verstärker nicht einfach weg und nimmst einen LM386 oder noch besser einen TDA2002. Der Kainka hat sonst auch den LM386 verwendet.
vom TDA 2002 2003, für ein Batteriebetriebenes Gerät ist die Stromaufnahme etwas hoch. Für den LM386 würde es auch Nachfolger geben. So z.B. TDA 7050 oder TDA 7052, dann entfällt auch der Ausgangselko.
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Retro-Kurzwellenaudion gesucht
. Oder quasi ein 1V0 mit zwei Röhren und anschließende Verstärkung mit Halbleitern oder direkt mit LM386. (Nur laut gedacht, werde ich morgen noch mal überdenken).
VHF- AM- Empfänger, also geeignet für Frequenzen ab KW, ebenfalls fremdgesteuert: https://www.cool386.com/6tr/srrx.html
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Gegentaktendstufe viele Fragen zum Schaltplan
C2 lassen, denn wenn du einen der beiden C33 und C43 weg lässt, dann ist nicht ganz sicher, ob der LM3914 nicht einen falschen Ruhepegel bekommt. (Müsste man im DB des LM nachschauen). Zu 4. An der Stelle sind es einmal Blockkondensatoren und mit C75/R11 ein Glied zur Unterdrückung von Schwingneigungen
sonst funzeln die LEDs je nach Signal unterschiedlich hell. Wozu vorher noch extra LM386 "Endstufen"? Wenn du die LM3914 mit 15V betreibst, kanns da nicht sein, dass die dann ihre max. Verlustleistung ueberschreiten, wenn viele/alle LEDs ansind? usw. usf... sieht fuer mich alles
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16 Kanal Relais mit Arduino Nano ansteuern
haben die 386K Ohm oder 0.386K Ohm da bin ich mir nicht ganz sicher wie das auf dem Multimeter gemeint ist mit den Bereichen. Wenn ich mit 200 Ohm vom Multimetermesse passiert garnichts. Also es zeigt eben 0 an.
Sandra D. schrieb im Beitrag #6903965: > Entweder haben die 386K Ohm oder 0.386K Ohm Es werden wohl "0.386K Ohm" sein.
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Raspberry Pi PWM Sound galvanisch getrennt
Widerstand) wie den 8-Ohm- Lautsprecher zu treiben. Abhilfe für Warmduscher (=Normalbürger): LM386 Abhilfe für Hardliner: Transistorverstärker Abhilfe für Kampfbastler: 24V-Netztrafo als Ausgangs- übertrager...
Danke. Jetzt ergibt das einen Sinn. Die Möglichkeit für Warmduscher will ich nicht nehmen (habe kein LM386). Die für Kampbastler ist mir zu groß (so ein Netztrafo ist nun mal klobig). Aber das mit dem Transistorverstärker hört sich gut an. Ich vermute ich muss einen normalen Transistor, den man rumliegen
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Sensorausgangssignal hörbar machen
auf die schnelle eine voltage frequency converter, kurz vfc einfallen. Dafür ist zum Beispiel der LM331 gedacht. Der gibt ein Signal mit einer bestimmten frequenz aus, die von der Eingangsspannung abhängt. Der Zusammenhang beim LM331 wäre zum Beispiel 1 kHz pro Volt. Damit wird bei höher werdender Eingangsspannung der Ton immer höher. Mit dem Ausgang des LM331 speist du dann zum Beispiel einen kleinen Audioverstärker LM386, an dem dann ein Lautsprecher hängt...
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Versuch eines Audioverstärkers.
graue Haare wachsen lassen wird er, so er denn mal funktioniert, keinen besseren Klang liefern als der LM386.
) https://www.circuitbasics.com/build-a-great-sounding-audio-amplifier-with-bass-boost-from-the-lm386/
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Quarzofen selber bauen Eigenbau Temperaturregelung diskret KTY81-122 LM386
Ein kleines Beispiel einer diskreten Temperaturregelung mit PTC KTY81-122 und einem LM386 für einen Quarzofen. Im Sockel des Ofens befinden sich 3x12V 10W Glühlampen, welche mit maximal 5V betrieben werden. Der Sensor ist direkt über den Heizelementen (Glühlampen) angebracht. Im Innenraum
von außen drehbar ist, plaziert. Leider fehlt dem Ofen noch die äußere isolierende Hülle. Der LM386, eine NF-Leistungsverstärker mit OPV eignet sich vorzüglich zur Temperaturregelung. Hinweis: seine Eingangsspannung sollte 0,8V bei 5V Betriebsspannung nicht überschreiten, sonst kommt es zu seltsamen
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Entwicklung Funkgerät mit zeitgemäßen Bauteilen
nur mit Standard-Dioden und Transistoren aufgebaut. Fast: Als Lautsprecher-Verstärker kommt ein IC LM386 zum Einsatz. Die verschiedenen Oszillator-Frequenzen werden von einem Synthezizer Si5351 abgeleitet, der von einem Arduino-nano angesteuert wird. Durch den modularen, übersichtlichen Aufbau und
Standard-Dioden und > Transistoren aufgebaut. > Fast: Als Lautsprecher-Verstärker kommt ein IC LM386 zum Einsatz. Die > verschiedenen Oszillator-Frequenzen werden von einem Synthezizer Si5351 > abgeleitet, der von einem Arduino-nano angesteuert wird. > > Durch den modularen, übersichtlichen
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
Hallo, diese Wechselrichter verfügen über einen RF 2,4 GhZ Nordic. Hat jemand eine Idee wie dieses Protokoll aufgebaut ist? Hat jemand das schon einmal "angezapft" um ein eigenes Monitoring ohne deren Cloudzwang zu realsieren? Es gibt offensichtlich einen "Adapter", der das "2,4 GhZ Signal umsetzt und dann via WLAN an deren Cloudsysteme versendet. Google, Hersteller, etc. schweigen sich leider aus. Danke für sachdienliche Hinweise
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Dateiübertragung auf W95 Laptop ohne USB
- 4 13 ------------- 3 15 ------------- 2 25 ------------- 25 Da LM auf 64-bit BS nicht funktioniert verwende ich eine VM unter W10X64 worauf XP32 läuft. Vermutlich dürfte LM auch mit W10X32 funktionieren, habe ich aber nicht ausprobiert. Fuer den LPT Port verwende ich eine 9835CV Multi-IO Karte. Sobald der Server auf der W95 Maschine läuft kann man mit dem LM-File Explorer alles machen. Ich kann es nur wärmstens empfehlen. Es hat sich bestens bewährt. https://www.briggsoft.com/index.html
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Frage zu Elektor
Dinger waren schon in den '80ern Mist. Wenn Du eine einfache Bastlerlösung suchst, dann nimm eher einen LM3886.
nimmst auch Lob von >jemandem an der bei Audiozeug selten mehr >gemacht hat als Schaltungen aus dem >LM386 Datenblatt nachzubauen. 😎 Bin zwar nicht der Fragesteller, aber wenn du Mal Lust hast, wieder einen Verstärker zu bauen, würde ich dir einen mit dem TDA2030 empfehlen. Da kann man auch bisschen
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[V] alte HiFi Endstufe
nimmst auch Lob von jemandem an der bei Audiozeug selten mehr gemacht hat als Schaltungen aus dem LM386 Datenblatt nachzubauen. 😎
nimmst auch Lob von jemandem an der bei Audiozeug selten > mehr gemacht hat als Schaltungen aus dem LM386 Datenblatt nachzubauen. 😎 Bin zwar nicht der Fragesteller, aber wenn du Mal Lust hast, wieder einen Verstärker zu bauen, würde ich dir einen mit dem TDA2030 empfehlen. Da kann man auch bisschen
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AMD-FX- Underclocking
2002 habe ich mal mit einem Bekannten einen ehemaligen Kassen-Minirechner eingerichtet, nur zum Spaß. 386SX20, 4MB Ram. 10MBit LAN-Karte. WfW 3.11 drauf, bei MS die TCP/IP Erweiterung gesucht und gefunden, einen Webbrowser gesucht, der unter Win3.11 lief. Es gab eine damals schon alte Opera-Version, die
Intel Core i5-8350U @ 1.70GHz 8.298 2,042 691 (2017) AMD Ryzen 7 3780U 7.386 2,240 12 (2019)MS-Surface --> AMD FX-8320 Eight-Core 5.392 1,471 7077 (2012) Intel Core i7-3720QM @ 2.60GHz 5.615 1,847 1547 (2012) Intel Core i7-2600 @ 3.40GHz
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Symnetrische NMOSFET Verstaerker
probiert haben gelesen; es kling nicht so laut wie ein TDA2003! Bei mir überhaupt nicht! Auch nicht LM386! Ich habe davor den Verstärker mitTDA2030 und 2 Darlington P und N probiert, die TDA2030 halten nicht durch! Zwei Stück gigen hi! Ein mit IRFP2940 und dessen komlementär probiert aber die Mosfets
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UEFI, GPT und Linux
overpriced e *Witz-Kiste* .. Mini-Boards mit Onboard-Grafik (J3455M) laufen mit 12V/3,3A und zwei LM2596 (3,3V+5V) , DVD extra (viel Strom). Matthias S. schrieb im Beitrag #6752627: > Mit SSD einfach ein Genuß. Ja. Ich war auch platt ... einfach irre. Wenigstens durfte ich den Speed-Boost
jedes aktuelle 64Bit Linux darauf laufen. Soweit ich weis wurde im Kernel nur die Unterstützung für i386/i486 und ein paar frühe Pentiums gestrichen. Ab Pentium MMX/Pro müssten noch alle CPUs unterstützt werden.
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80m QRP-Sender - Fehlt hier der Widerstand von Plus zur Basis?
simpelste TRX-Schaltplan, den ich je gesehen > habe, ungetestet. QRP-MAS-mäßig würde natürlich der LM386 deutlich zu Buche schlagen. Man sollte auch nicht unterschätzen, dass bei QRP-MAS natürlich das Ziel ist, mit anderen MAS-Teilnehmern zu arbeiten – die arbeiten alle mit QRP, man braucht also schon
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Ist dieser OPV für Audio-Anwendungen geeignet?
LM386
separation und PSRR. Es gibt für 600 Ohm besseres; RC4558, TS522, TS922, MC34102, MUSES8832, OPA4134, LM4562 und letztlich sogar NE5532. https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30.1
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Radioempfang heute
untergebracht. Es waren nur noch wenige Bauteile erforderlich, + einem NF Verstärker. Damals meist ein LM386, den gibt es auch noch. Jetzt zur Eigentlichen Frage, gibt es sowas wie den TDA7000 auch für DAB+ Also den kompletten Empfänger in einem Chip. Was ich bisher gefunden habe, bei Silicon Lab gibt
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In welchen Geräten wurde der TDA7000 verbaut?
TDA7021T war dann wohl der Nachfolger. Warum Valvo da keinen hauseigenen LM324N verbaut hat bleibt ein Rätsel.
wurden Geraete mit PLL modern. Schließe mich dem an. Es gab dann noch Bausätze mit dem TDA7088 und LM386 (aber beide schon als SMD Ausführung). Heute geht's noch einfacher: CXA1619BS - FM Tuner - AM Tuner - ZF und Diskriminator / AM Demodulation - Eingebauter Verstärker für 1W Lautsprecherbetrieb
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Wie wirkt sich die Bauteilesituation bei euch aus?
TL431, LM317, diverse OPs - wird jetzt panisch gesucht weil unser Einkauf versäumt hat, diese rechtzeitig zu bestellen. Lagerhaltung ist ja teuer und out!
Coronny schrieb im Beitrag #6712347: > TL431, LM317, diverse OPs Wegen Corona finden viele Operationen nicht statt, OPs sind also verfügbar in den Krankenhäusern. Sag dem Einkauf, dass er in Krankenhäusern nach OPs anfragen soll!
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Mini Class AB Verstärker verstärkt keine Musik
aus. Allerdings verstärken die meine KW-Radio Eigenbauten, also Hifi wirds eher nicht. Und mit einem LM386 wesentlich einfacher bei vergleichbarer Leistung. Ich habe damals als End-Transistoren BD139/140 genommen weil die noch da waren. Ruhestrom sind um 30mA, bei Vollaussteuerung etwa 100mA bei 13,8V
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Verstärker / Plantine Gesucht
einer passenden Verstärker Platine. Kennt sich hier jemand damit aus? erste Versuche mit einem LM386 waren zufriedenstellend...leider machte dieser bei über 1Mhz leider zu. Da dieser Baustein nicht höher kann. Danke für eure Antworten
Der LT1210 kann zwar mehr power aber wie sieht es mit der Reglung damit aus? der LM386 war Prima zu Regeln.... sowas wäre ideal. ich will ja meine Aplitude erhöhen und verringern. die Frequenz ändere ich mit Stellschaltern.
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Gegentakt B Endstufe schwingt
Wirkungsgrad. Im Endeffekt brauche ich da doch noch mehr Bauteile. Nur eben die Platzfrage. Wie gesagt, der LM386 wäre ne halbwegs gangbare Notlösung. Das will der TO wohl nicht. 741 an pus minus 15 V, also ich bin da skeptisch. Angeblich auch noch Zusatzbuchstabe wichtig für absolute Max. Ratings. Lieber
Die Versorgung vom OPV und von den Endstufentransistoren kannst du problemlos zusammenhängen, der LM741 verträgt +-22 Volt. [/c] Was willst du den damit eigentlich ansteuern?
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Batterieladegerät mit LM317
Wenn schon ein LM317 da ist, warum dann so kompliziert? Schaltung Seite 1 TI-Datenblatt. LM + 6 passive Bauteile + Trafo und fertig.
1,6A diverse 12V Schaltnetzteile mit 5und 12V (mit Trimmpoti)(T40B) 5V3A 12V(+)2A 12V(-)0,5A LM350 LM317 78XX LM724(im Transistorgehäuse) LM386 LM311 TL81 TL062 Diverse kleinsignaltransistoren BC5xx NPN un PNP BD140 BD139 2N3055 und so Dioden 1n40007 1n4148 diverse Z-dioden 1/2W
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kleiner Audio Verstärker mit LM386
Hallo, ich möchte mir mit dem LM386 einen einfachen Mono-Verstärker basteln. Dazu gibt es ja im Netz viele Beispiele. Ich bin allerdings irritiert über die verschiedenen Beispiele bezüglich des Ausgangs an Pin5. Einmal wird der 220
Zumal der LM386 am Ausgang etwa 1/2 VCC als DC Bias anlegt. + an Pin 5 dürfte bei einem gepolten Kondensator korrekt sein.
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5v zu +- 2,5V
Kann man einen LM386 zur Erzeugung der virtuellen Mitte nehmen? Oder mögen die Audionschaltkreise keinen DC oder driften mit der Zeit am Ausgang? Der liefert genügend Strom.
Robert schrieb im Beitrag #6590439: > Kann man einen LM386 zur Erzeugung der virtuellen Mitte nehmen? Anstelle eines NE555 geht das schon. Die Rückkopplung mußt Du nur so machen, das der LM386 ein Rechtecksignal von 100-200Hz am Ausgang liefert. Der
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USB Mikroskop 1600x
ein Bildausschnitt anbei, da muss man dann schon dazuschreiben das es sich um das zweite Zeichen von LM386, also ein "M" handelt. Erkennbar ist dann kaum noch etwas, Digitalzoom und Artefakte der vorherigen jpg-komprimiererei sei Dank. Den jpg-Kompressor wird man an dieser Cam sicherlich auch nicht
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Verständnisfrage(?) Funktion JFET
Guten Abend! auf dieser Seite https://hackaday.com/2016/12/07/you-can-have-my-lm386s-when-you-pry-them-from-my-cold-dead-hands/ bin ich auf die Schaltung mit einem Transistorbuffer vor dem LM386 gestoßen. Weil ich den Sägezahn über einem Kondensator mal auf einen Lautsprecher geben
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Logik-Bauteile - Die-Bilder
aber 1Mbit DRAMs gehörten > damals nicht zu Consumer-Technik. (Wir reden hier von Zeiten vor dem > 386SX!) Es gab bereits anno 286 Taiwan-Mainboards mit 36 Stück 1 Mbit DRAMs.
mit dem gleichen Wasser gekocht. ;-) Das war allgemein nicht unüblich, wenn man zum Beispiel den LM723 und den NE555 anschaut. :)
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"Endstufe" für Mini-Lautsprecher?
sollte man aber statt der "Tröte" wirklich einen kleinen Lautsprecher verwenden. Dazu noch einen LM386 und schon hat man fast HiFi. :-)
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verschiedene Pegel koppeln (Beispiel modularer Synthesizer)
über Kondensator einspeisen. Wenn ich mit einer dualen Versorgung V+,gnd,V- arbeite, würde ich den LM386 dann auch nur mit gnd/V+ versorgen, richtig? Beim Ausgang kommt der LM386 ja nicht ganz an die Versorgungen ran. Genauso sind die Eingangspegel ja recht eingeschränkt. Wie geht man generell mit
hochohmigen Puffer dazwischen schalten. Abziehen musst du gar nichts, denn die Grundschaltung vom LM386 sieht ja vor dem Eingang einen Kondensator vor (Siehe Figure 22 im Datenblatt). Der sorgt schon dafür, dass die Gleichanteile verschwinden. Auch verstärken musst du nichts, denn der LM386 will
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Problem mit statischem Linken unter 32-Bit Linux
include -o tvedit.o g++ tvedit.o -o tvedit -L/usr/lib -L/usr/X11R6/lib -lrhtv.a -lstdc++ -lncurses -lm -lgpm -lX11 -lXmu /usr/lib/gcc/i586-slackware-linux/5.3.0/../../../../i586-slackware-linux/bin/ld: cannot find -lrhtv.a collect2: error: ld returned 1 exit status [/code] In meiner Verzweiflung
hier gemacht: objdump -f librhtv.a | grep ^architecture und die Ausgabe ist: architecture: i386, flags 0x00000011: Also ist das eine statische 32 Bit Library. Woran liegt das, dass der Linker diese Library ums verr******* nicht finden / hinzulinken kann? Ich könnte es ja verstehen, dass
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Bestimmung der Lautstärke mit Arduino
etc.). Der Arduino eignet sich wie so oft sehr gut dafür. Zunächst wird das Audiosignal mit einem LM386 verstärkt. Dann lese ich mit dem Arduino innerhalb einer bestimmten Zeitspanne (z.B. 50 ms) die analogen Spannungswerte ein und bestimme das Spannungsmaximum und -minimum. Die Spannweite Max - Min
Im Eingangsverstärker mit dem LM386 wird nicht einmal das Signal gleichgerichtet oder einem Spitzenwertdetektor zugeführt. Wie sollen da plausible Werte heraus kommen, wenn man schon auf die Kalibrierung verzichtet? mfg
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Interessantes RS-485 Problem
Ein paar Jahre später baute ich mir noch einen neuen RHT Sensor mit dem SHT15 um die ursprünglichen LM35 und Analog RH Sensor damit zu ersetzen. Der RHT Sensor (SHT15) läuft mit einem 4MHz 16F876 PIC und MAX483. Ein 50mA LM2936 LDO ist für die Stromversorgung zuständig. Mittlerer Stromverbrauch um 1.5mA
ich mich schon anfreunden. Ein Grund warum ich als Anzeige und zum Logging einen uralten 25Mhz 386er LT unter MSDOS mit 64MB SSD verwende ist der niedrige Stromverbrauch. Das Teil braucht bei abgeschaltetem LCD bei 12V nur 0.5A. Auch der kleinste Mini-PC kommt da nicht mit. Alternativ käme da als
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BMW OEM Mikrofon an Mikrofoneingang betreiben klappt nicht
Hab jetzt folgendes gefunden und wollte mal fragen ob es funktionier ? LM386 MIKROFON VERSTÄRKER MODUL DC 4-12V Also auf 1 das Micro was ja 9v benötigt Auf 2 zum Eingang Zubehör Radio was nur 3v liefert und auf 3 12v legen und dann auf 9v einstellen. Jetzt an die Profis
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
---------------- r71025 | jhb | 2001-01-14 11:11:10 +0100 (Sun, 14 Jan 2001) | 4 lines Remove I386_CPU from GENERIC. Support for the 386 seriously pessimizes performance on other x86 processors. Custom kernels can still be built that will run on the 386. -------------------------------------
habe dann ein bisschen im INET gesucht und gefunden , das einige dieser Module mit einem "falschen" LM311 verkauft wurden, also, den Komperator getauscht mit einem SMD LM311 von Reichelt, exakt das Selbe Ergebnis... Ich bin dann irgendwann auf diesen Link gekommen: https://www.antiqueradios.com/forums
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Buzzer Lautstärke steuern mit Transistor
einfach einen Lautsprecher nehmen, die gibt es ja > wie Sand am Meer... Habe ich mal probiert. LM386, Lautsprecher aus dem Nokia 3210. Damals hatte ich noch keinen 3d-Drucker, also konnte ich nur mit Pappröhren als Resonanzgehäuse experimentieren. Die erzielbare Lautstärke war im Vergleich zu einem