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Konstantstromquelle für Dioden-Messung
angenommen deine Diode liegt mit Kathode an Masse. Eine Konstanstromdiode tut es schon mal nicht, ein LM317 auch nicht, bleibt die Howland-Stromquelle http://www.elektronikpraxis.vogel.de/analogtechnik/articles/397228/ Den Transistor lässt man weg, denn der OpAMp kann 10uA direkt lieferm. Braucht man noch eine Spannungsquelle, sagen wir von 1.25 oder 2.5V, genau auf 0.1%, also so was wie LM4040A. Besonders nützlich ist es, wenn man dazu die Referenzspannung des A/D-Wandlers des Messumformers nehmen könnte.
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5V mit <1mV Ripple
Ausgangsspannung unter 5V. Ich nehme mal an du willst dir eine Referenzspannungsquelle bauen. LM4040DIZ-5.0 sollte sich dafür eignen.
Na definiere mal "stabil", sprich was willste ansteuern? Vielleicht reicht ein LM317, 7805 und Co völlig aus (was mir bei 150mA durchaus nicht abwegig erscheint)
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1.0000 V Referenz?
Wie kommt man ohne präzises messgerät auf 1.000 V? genau, gar net. deswegen: lm4040 2.5v referenz mcp 3201 12 bit adc kleinen avr der mcp 3201 hat insges. <= 3 LSB nichtlinearität, was okay ist für meine anwendung. damit sollte ich doch ohne abgleich +- 3 mV hinbekommen oder
investieren, um eine Referenz für Zweipunktabgleich von billigen DMMs zu haben. Und dem 7135 ne billige LM 336 verpassen.
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Eprombrenner/leser Entwurf
Nimm nen LM317, mit dem kannst Du die Spannung um-/abschaltbar machen. Ein paar Potis an Vadj, über Transistoren gegen GND schaltbar. Vcc muß auch umschaltbar sein, wird je nach Algo angehoben beim Auslesen.
Meine Fresse, hat hier keiner Ahnung? LM317 Datenblatt, S.22, "Digitally Selected Outputs"
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PAL PLL
Wiso nicht einfach 16MHz ? Das lässt sich ganz leicht mit einem HC4040 auf 15625Hz runterteilen...
auf den Phasenkomparator zurück. So im Prinzip korrekt? Wenn ich mich recht entsinne spuckt der lm1881 den HSYNC nur peakweise aus (d.h. ein Puls am Anfang der Zeile). Macht das was? Und den beim VSYNC fehlenden HSYNC gleicht er aus? Gruß
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KSQ mit gemeinsamen GND und PWM gesucht für DC USV
Interne Referenz des uC ? Viel zu ungenau. Immerhin könnte man justieren..Externe Prazisionsreferenz wie LM4040 ? Schon, bloss wird deine Pulsschaltung die Messwerte versauen.
werden. Aber 5 W halt ich für kritisch. Werde ich wohl auch aus diesem Grund austauschen müssen. - LM2596S ohne zusätzlichen Mosfet oder Diode: Wie verhält sich der LM2596S, wenn eine Spannung am Ausgang anliegt, die nicht vom Regler selbst kommt? Da diese Regler als Akkulader empfohlen werden und die
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ADC ohne ARef: Wie Absolutwert messen
geht, aber sowohl Schaltungs- als auch Rechenaufwand mit sich bringt, eine externe Spannungsreferenz (LM4040 oder sowas) auf einen ADC Eingang klemmen. Von dem kennst du dann die Spannung und kannst anhand vom Wertverhältnis auf den Absolutwert schließen. Es ist aber zu beachten ob man zwei ADC Kanäle
Referenz messen, aus der Du die Batterie-/Versorgungsspannung ableiten kannst. Einfach und günstig: LM336-2,5 mit 20ppm.
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LED Blinken 4 Fach
2 und Pin 6. Dort liegt auch noch ein Elko, so ca. 47uF nach Masse. Der +Eingang eines Comparators LM393 geht auch zu diesem Punkt. Der -Eingang dieses Comparators wird über einen Spannzngsteiler mit 2x 10k an U halbe gelegt. Da der Ausgang des LM393 Comparators einen Open-Collector Transitor hat, wird
so schnell von dem "Aussterben" betroffen, von dem ich gestern schrieb. Ich würde gerne den CD4040 noch ergänzen.
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TFT ansteuern/reparieren
garnicht angesteuert. Hier das Datenblatt vom Panel: http://www.datasheet4u.com/datasheet/L/M/1/LM190E08-TLB2_LG.pdf.html ..Oder direkt online: http://www.datasheetlib.com/datasheet/816709/lm190e08-tlb2_lg-electronics.html Kann mir jemand erklären, was mir Seite 9 sagen soll?! Ich bin genauer
da nach: http://www.repdata.de/wbb2/index.php?page=Board&boardID=9&s=8f43f057af724b462c304ac67e845b4040d4f7a3
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RS-Pegel +15/-15V auf Mikrocontroller Pin führen?
spezifizierten "Schutzdioden", sondern eben ein externes Diodenarray (z.B. BAV99S) nehmen. BTW: der LM4040 ist /keine/ Z-Diode sondern ein Shunt-Regler. Der braucht zum funktionieren für sich selber schon minimal 45µA. Über den 10M Widerstand fließen bei 15V gerade mal 1,5µA...
Maxim B. schrieb im Beitrag #5443916: > machte man RS232 so Und wo ich den LM324 so herauslachen sehe: welche Baudrate kann denn die Schaltung maximal?
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Reichelt hat Preise erhöht (mal wieder)
drastisch teurer geworden sind: Hier mal ein paar Beispiele (in Klammern die Preise von vor 2 Wochen): LM358: 0,16€ (0,09€) LM324: 0,16€ (0,12€) LM393: 0,15€ (0,10€) NE555: 0,17€ (0,12€) MC34063: 0,27€ (0,21€) BD139: 0,16€ (0,10€) 7805: 0,25€ (0,17€) 2N3773: 0,85€ (0,75€) ATMega8: 1,35
die Teile von Reichelt schon ein paar Jahre alt sind. Es ist halt nur auffällig: NE555 von 2001 LM358 von 1998 LM393 von 2002 Das spricht doch irgendwie dafür, dass Reichelt irgendwelche Restposten aufkauft.
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pt100 multiplexen so richtig?
Beschaltung auf den c't artikel aus Heft 22, 2004 "Mikrocontroller im Lan" gekommen. Dort wird eben ein LM317 verwendet. Deswegen bin ich auf den Zweig gekommen.
schon einen echten Präzisionswiderstand und kein 19 ct Billigteil nehmen. > Auch werde ich den LM317 > verwende fuer Stromquelle, und da das nicht so praezise ist brauche ich > die Vergleichsmessungen. Der LM317 ist für solch kleine Ströme nicht geeignet. Nimm eine OPV-Standardschaltung.
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bin to dez 10 Bit für 8051
geht da eben nur auf 4,09 !!! LEIDER !!! Offensichtlich auch nur 10 Bit. Meine Vref ist noch nen LM4040 soll dann aber Analog Dev. rein. REF19 irgendwas. Den LM gibts ja in 2 Toleranzen. Meiner hat nur 1%.Naja .....zum testen .... Also bis dann
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Spannungswandler so korrekt?
verbraten. > und eine VRef von 2,5V. Bei welcher Last? Mit 30K fließen nur 83µA insgesamt. Der LM4040 ist spezifiziert bei 100µA, und braucht minimal 60µA. Hast du das Prinzip eines Shuntreglers überhaupt verstanden? Daß die LED an der Referenzspannung Quatsch ist, weißt du ja schon. XL
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2.5V Referenz
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4040-n.pdf
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Suche 2,5V Referenz
LM4040-2.5!
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Operationsverstärker Vcc+ < Vout möglich?
Es soll möglichst präzise werden. Weshalb ich die Versorgungsspannung vor dem messumformer mittels LM4040Aiz-4.1(shunt spannungsreferenz) von 5V auf 4.096V veringerren möchte. Die op's für die messumformer schaltung sind typ op07 mit Versorgungsspannungs Spanne ab +/-3V. Nun möchte ich die 4.096V
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DAC0800 - Positive Ausgangsspannung
Alleine die 16 Widerstände für die Logigpegelwandlung, die zwei zusätzlichen Spannungsregler (mit LM4040) und die notwendige 12V Versorgung nerven mehr, als einen vernünftigen DAC zu kaufen.
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MOSFET-Dimensionierung für Step-Up Regler
Reichelt erhältlichen (aber bei IR obsoleten) IRFR320 (400V, 1.8 Rds-on), 1mH SMD Spule und einem LM555 mit Date-Code 8706 :-), gemessene Pulsbreite 16µS, Frequenz 28kHz. Last 10Mohm Multimeter. Von der Spule geht es über eine billige Standard Diode 1N4007 (!) auf einen 630V WIMA Kondensator, und das
Kondensatoren Zum Schluss noch 22n 1kV zur Pufferung (auf dem Bild der ganz dicke) Regelung: LM321 SOT23-5 Op-Amp, 0.5mA supply LM4040 2.5V Referenz (1%) Die letzten beiden sind bei Farnell recht günstig und ich finde sie für alle kleinen Komparatorzwecke sehr praktisch, z.B. low-Battery Anzeige
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Suche Programmierer für kleines Assembler-Programm
Ja ich mõchte eine LM4040 mit 4096mV verwenden Liebe Grüsse Felix
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Spannungsüberwachung 12V ohne uC
werden, aber dann steigt der Stromverbrauch und evtl. die Schwingneigung. Es gibt auch noch den LM385-ADJ, der lässt sich zwar über Widerstände einstellen, erhöht dadurch aber wiederum den Stromverbrauch. Es ist nicht einfach. :/
| 33k | | | ,- |+ | LM4040-5.0 ^ === 10µ | | | | GND GND | ___
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Z-Diode funktioniert nicht wie gewünscht
es ist > durchaus wahrscheinlich, dass bei 8mA diese 2,35V rauskommen. Deswegen wurden TL431, LM4040 & Co erfunden. Oder man nimmt wenigstens eine "normale", low power Z-Diode ala BZX84C3V3, die braucht nur 5mA.
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Ausschaltverzögerung RC-Komparator Hysterese
und Restströme versauen die Zeit erheblich. Bei diesen Zeiten sind CMOS-Zähler (z.B. 4020, 4024, 4040, 4060) oder ein µC sinnvoller bzw. einfacher. Gruß Dietrich
den Elko, sondern verändert den Schwellwert. Den Ausgang invertierst du mit der zweiten Hälfte vom LM358.
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Sound auf IC speichern und auf befehlt abspielen lassen
anderes - bin mir ziemlich sicher, dass das auch das Original Preisschild ist) mit dem Soundsample, ein 4040 und 4013 als Adresszaehler, ein 4093 als Oszillator und Start/Stop-Logik und unten, links neben dem Poti (damit konnte man die Tonhoehe etwas variieren) ein LM380 als NF-Verstaerker und um's EPROM '
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Xuan Tie 910: Erster 16-Kern RISC-V-Prozessor kommt aus China
4040 schrieb im Beitrag #5923878: > Sind nicht die Prozessoren von ehemals SUN auch frei? "Eigentlich" müssten ja inzwischen die Patente von Prozessoren vor 1999 abgelaufen sein. Also müssten nicht nur
Oh, mir hat mal ein deutscher Vertriebsingenieur sein Leid geklagt, weil er gerade keine 3 Spulen LM339 ausliefern konnte. Das ist bei JustInTime natürlich blöde, wenn man wegen sowas in Stuttgart keine Schaltgeräte für Autos bauen kann. Dieser Popelkomparator wurde wohl in den Resten einer iranischen
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Warum verwendet WinAVR nie swap/mul ?
richtig ! Deine Lösung wird zu 2438 016e C2BB out 50-0x20,r28 2439 .LM101: 2440 0170 C370 andi r28,lo8(3) 2441 0172 C295 swap r28 2442 0174 C07F andi r28,0xf0 2443 0176 C8BB out 56-0x20,r28 2444 .LM102: Es
15be 9091 0000 lds r25,uhrneu 1836:wecker.c **** LCD_port|=(LCD_port&15)|((byte&15)*16); 4040 .LM521: 4041 15c2 28B3 in r18,56-0x20 4042 15c4 88B3 in r24,56-0x20 4043 15c6 8F70 andi r24,lo8(15) 4044 15c8 9295 swap r25 4045 15ca 907F
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Bat-Finder
und die Tuner. Die Teiler benutzen den 4069 gerne als Verstärker vor dem eigentlichen Teiler, zB 4040. Hinter dem Teiler ist also digital immer volle Amplitude, nicht schön fürs Ohr. Mit Amplitudendetektor und gesteuertem Verstärker kann man prinzipiell die Hüllkurve des Originals wieder auf das geteilte
als digitaler Oszillator und Mischer beschaltet. Anschließend folgt ein Filter für 2...4 kHz und der LM386 als Verstärker. Im anderen Forum hat jemand bei dieser Schaltung einen Transistor zwischen US-Wandler und 4069 gesetzt, damit das Signal besser TTL-Pegel erreicht. Dadurch ist der Detector empfindlicher
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Spannungsreferenz
Du kannst auch LM4040 typen benutzen. In gewünschter Referenzspannung findest du auf jeden Fall! gruß
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
rotary encoder LM3886 OPA549 AD1865N-K solche Steckverbinder : http://www.daisy-laser.nl/homeoptics/img191.gif ZVP3310
dass 3,3V Regler gewünscht wurden - es gibt einige schon jetzt bei Reichelt, guckt einfach mal die LM, LT Typen durch und achtet auf die letzten Zahlen, wenn da 3,0 3,3 oder 2,5 oder 5 steht, handelt es sich meist um einen LDO. So z.B. für 3.3V: LM1085IT3.3 LM1086IT3.3 LM2574N3,3 LM2575T3,3 LM2937ET3,3
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Hilfe beim Bau eines elektronisch gesteuerten LNT
Nachdem ich mir schon einen Plan gemacht und die nötigen Teile bestellt habe, u.A. AD- und DA-Wandler, LM4040CIZ-5 Spannungsreferenz, Großpackung Transistoren, Kondensatoren etc., habe ich einen Fehler festgestellt, bzw. etwas, was ich bisher ausgeblendet habe: Um es mir leichter zu machen, eine Zwischestufe
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STM32: Referenz an Vaa, ohne Vref Pin
nur eine Versorgungsspannung Analogteil (VAA). Referenz soll eine sehr genaue Shunt Referenz sein. LM4040 z.B. Versorgungssspannung ist 3.3V aus einem kleinen StepDown. Meine Idee: 3.3V an Vcc über einen Widerstand (10R..100R) und einen Keramik-C an VAA. Zusätzlich ein PullUp zu 12V, so dass
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Supercap Balancing funktioniert nicht wie erwartet
TS432 40 - 60 µA je nach Hersteller ganz einfach, aber mit kleinen Strom gehts mit LM385BXZ-2.5 LM4040AIZ-2.5 evl. noch nen niederohmigen Widerstand in Reihe..
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ph-Sonde: Strom und Spannung
Naja, das mit der Spannungsreferenz ist für mich noch ein Problem. Ich hatte das mal mit einem LM4040 versucht. Aber irgendwie geht das nicht - siehe: http://www.mikrocontroller.net/topic/329864 Deshalb bin ich auf einen IC umgestiegen, der natürlich überdimensioniert ist - auch im Preis. Andererseits
nur 8bit hat. Diesen betreibe ich mit 3,3V, die ich gleichzeitig als Referenz setze. Die 3,3V kommen LM1117T-3.3V.
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pwm gleichrichten und skalieren
und LED in der Serienschaltung liegen, fließt derselbe Strom durch MOSFET und LED. Ich nutze z.B. LM4040CIM3-4,1 SOT23 Z-Dioden. Die gibt es mit Genauigkeiten bis 0.1% für verschiedene Spannungen. Sofern es tatsächlich von PWM -> analogspannung sein muss, kannst Du ja einen CMOS Buffer mit einer
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ADC Spannung genauer messen
Vorwiderstand zwischen AVcc und Referenzspannungsquelle, an diesem Punkt ARef abgreifen. Bei einem LM4040Dxx haben sich 2k2 bewährt. Die AVcc mit 10nF und 100nF und die ARef mit 1nF und 100nF jeweils so dicht wie möglich am AVR GNDA entkoppeln. Ich kenne den MCP1541 nicht, aber bezweifle, dass er einen
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Kompleete Werkstattauflösung
Nähe kommt einfach vorbei zu schauen. Messgeräte sind bereits alle weg bis auf einen PeakTech 4040 DDS-Funktionsgenerator aber der ist bereits in der eBucht, aber es sind noch Multimeter etc. da. Gruß Thomas
SMD 77 Stück Stange NE592 16 Stück Stange TLC27L2CP 10 Stück Stange TL084IN 10 Stück Stange LM358N 190 Stück Stange LM317T 50 Stück Stange L7805CV 950 Stück Stange ENC28J60-SO 8 Stück Stange ENC28J60-SP 5 Stück Stange HC4050BF 69 Stück Stange CD4093BE 5 Stück Stange 74HC02 94
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Transistortester Historie
Spannungswandler hochfährt uC wird über Eingangsschutzdiode querversorgt, 47k erlauben nur 53uA durch LM4040 obwohl Mindeststrom 60uA beträgt besser 27k verwenden, D0-D3 des LCD müssen nicht an GND)
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Akkuspannung mit MCU messen
ein halbwegs genaues Multimeter hat, kann ein Korrekturfaktor mit eingerechnet werden. Oder halt nen LM4040 o.Ä, kostet ja nun auch nicht die Welt. Viele Grüße Matze
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Atmega328P AREF mit 3.3V Referenzspannung
Bleiakku mit 14V Gesamtspannung dran hast. Wenn Du eine externe Referenz mit 2.048V nimmst (z.B. LM4040AIM3-2.0), hast Du es besonders einfach, ADC-Counts in Spannung umzurechnen und umgekehrt. 2.048V=2048mV=2^11mV, d.h bei einem 10 Bit ADC ist ein ADC-Count genau 0.2V. fchk
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3fach Sapnnunsg und Strom Anzeige auf LCD für Labornetztei
An einem Rsense von 0,1 Ohm ergibt das .... na ?? Im Schaltplan ist exemplarisch für Vref ein LM4040 eingezeichnet. Dieser kann natürlich durch entsprechende Referenz Spannunsgquellen zB. REF19xx von Analog oä. ersetzt werden. BITTE...keine Z-Dioden...... es gibt keine mit 4.096V !!!!!! Die
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9 Volt Blockbatterie durch AA Zellen oder LiIon ersetzen
Spannungswandler hochfährt uC wird über Eingangsschutzdiode querversorgt, 47k erlauben nur 53uA durch LM4040 obwohl Mindeststrom 60uA beträgt besser 27k verwenden, D0-D3 des LCD müssen nicht an GND) https://www.velleman.eu/products/view/?id=435470&country=be&lang=de http://darcverlag.de/mediafiles//
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Referenzspannung messen
Ich möchte gerne eine Referenzspannung von 2,5V mit einem LM4040 erhalten und messen. Hierzu diese Schaltung. An den beiden im Schaubild "offenen" Punkten messe ich mit einem Multimeter. Erhalte aber immer Werte um die 4,8V - was ja meiner Versorgungsspannung
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Genaue Widerstandsmessung mit uC und OPV
Thomas G. schrieb im Beitrag #6833383: > suche ich auch noch, Eines teils gibt es da den LM4040 die sind schon sehr präzise und gerne genommen oder wenn es etwas teurer und genauer sein soll: AD 586 sind sehr stabil und genau. Ist unser Erfahrungswert Für PH Sensoren oft auch der LP2985LV
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MSP430 Erfahrungsaustausch zu ADC12 gesucht
ist sehr gut! Da der MSP430 ja keine 5V verträgt, gehe ich davon aus, dass Wolfgang ihn aus einem LM317 versorgt. Die Ausgangsspannung, die dieser liefert, ist ja proportional zu den beiden Widerständen, mit denen er beschaltet ist. Wenn man nun unbedingt hochgenaue Messwerte haben möchte, muss man
MSPA430F169 mit externer Referenz LM4040 +/-2 lsb über einen Monat bei "schlechtem" PCB Aufbau. Aus meiner Erfahrung ist die Refernzspannung das kritische Element.
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[T] Teilekiste geleert
´s, z.B. 2x16 oder 4x16 aber kompakte Bauform und mit invertiertem Display - (Spannungsregler LM317, bzw 5V/3,3V Regler) und die zur beschaltung nötigen Bauteile - Weiteres Zubehör wie Platinen, Sockel (20pol) - Software wie Bascom - Für AVR Tutorial geeignete Sensoren usw MfG, Jörg
Version, 3x) M80C85A-2 (alter OKI Prozessor) hef40240bp (octal inverting buffer 3-state 3x) cd74hc4040e (high speed CMOS 12stage binary counter) cd74hc373e (CMOS Logic Octal Transparent Latch 3x) nec d72020c-8 (prozessor) RECOM R05A12 (dc/dc wandler, 5V>12V@42ma) SYKO SRI.S60.24 (DC/DC
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ATmega32u4 - ADC wirklich nicht unter 2.56V Ref?
Änderung. Änderung der Referenz hab ich noch nicht probiert, weil die dann gegen die externe Referenz (LM4041-1.225V) arbeiten würde. Ist möglicherweise ein Fehler in der Initialisierung, aber ich sehs grad nicht. Die Registerdefinitionen (müsste dieser Unit entsprechen https://github.com/graemeg/freepascal
1.23V Referenz. Werde also mal schauen ob es eine Referenz um die 1.5 bis 1.8V gibt, andernfalls eine LM4040 mit 2.5V einsetzen und meine Vorteiler nochmal umdimensionieren. Disclaimer: Das gilt natürlich nur das von mir getestete Exemplar. Bei anderen ATmega32u4 mögen die Werte anders sein.
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Datenkommunikation über Analoge Telefonleitung
Ausgangsspannung bei Taktung des 4017 nach einer Filterung einen Sinus ergibt. Die Taktung wurde aus einem 4040 gewonnen, dessen Teilungsverhältniss umschaltbar war. Heute würde ich dies einen uC machen lassen. DDS ist das Stichwort. Zur Demodulation kannst Du Dir ja mal den 4046 ansehen. In einem
Hallo, zum Erzeugen / Erkennen von Frequenzen ist der LM567 geeignet - im Datenblatt gibt es sogar eine Applikation für ein "Line-Modem" - ist zwar ein anderes Übertragungsmedium (230V Powerline), aber ähnlich Anwendung.
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1985 ROHDE Brennofen: Hängt die Steuerung in der Abkühlphase fest und wie tSensor simulieren?
Segmentanzeige auf Hauptplatine für Haltezeit = 00 - vier gelbe LED für vier Zeitphasen - ICs: 3x LM324, 1x0P 07, - 7x CMOS-Gatter 2x4511, 2x4029, 4040, 4011, 4001 Erster Test war ohne Thermoelement, ohne "Umschaltetemperatur"-Poti und ohne "Leistung bis UT"-Poti: die Temperaturanzeige ist vierstellig
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TMP05 Temperatursensor ohne µC auslesen
über duty cycle Messung und labview. Ein /anderer/ Sensor käme nicht infrage? Ich nehm gerne den LM35 und TMP35/36/37 mit analoger Ausgangsspannung.
duty cycle Messung und labview. > > Ein /anderer/ Sensor käme nicht infrage? > Ich nehm gerne den LM35 und TMP35/36/37 mit analoger Ausgangsspannung. Das ist so simpel, dass eigentlich jeder halbwegs mit Intelligenz geschlagene selbst drauf kommen sollte...
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Kaufe Dienstleistung
Wissenschafts Mensch gewesen ;-). Aber prizipiell würde ich das mal über einen kleinen OP-Amp laufen lassen (LM358) und einen kleinen Lautsprecher. Müsste das aber selbst auch erst einmal genau erarbeiten und am Steckbrett ausarbeiten. > - 1x kleines 3 stelligens Display für BPM Anzeige Da Du ein Batteriebetrieb
fragt, daß er einen Controller proggen kann oder einer Schaltung mit einem 555 mit Poti und einen 4040 anschliessen kann.