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0.1% Spannungsregler
LM10
und zu justieren, oder muss die Schaltung direkt mach dem Aufbau auf 0.1% genau sein ? Wenn ein TL431B einen LM317 steuert, bekommt man 0.5% hin, right out of the box, mit Widerständen von 0.1%. Wenn man justieren kann, könnte eine 1N829 an einem L272 ausreichen, in der bekannten Schaltung in der
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Supercap Balancing funktioniert nicht wie erwartet
wie TV431 mit 1,25V. Außerdem braucht der nur minimal 100uA.
TS432 40 - 60 µA je nach Hersteller ganz einfach, aber mit kleinen Strom gehts mit LM385BXZ-2.5 LM4040AIZ-2.5 evl. noch nen niederohmigen Widerstand in Reihe..
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Spannungsüberwachung 12V ohne uC
Andreas B. schrieb im Beitrag #5217368: > Der TL431A hat einen Eigenverbrauch von typ. 1.5uA. Nein. Da in der schaltung bei noch ausreichend hoher Vin der TL431 durchgeschaltet ist, fliessen über 10k ca. 1mA. Ist er ausgeschaltet weil die Spannung
Michael B. schrieb im Beitrag #5217463: > Andreas B. schrieb im Beitrag #5217368: >> Der TL431A hat einen Eigenverbrauch von typ. 1.5uA. > > Nein. > > Da in der schaltung bei noch ausreichend hoher Vin der TL431 > durchgeschaltet ist, fliessen über 10k ca. 1mA. > > Ist er ausgeschaltet
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Transistor ab bestimmter Spannung sperren
TL431
! Dachte, das würde auch ganz einfach mit einem Transistor gehen. Dann werd ich mal etwas mit dem LM339 und TL431 experimentieren ;-) Danke!
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LM385 Eingangspannung max?
Der LM385 ist ein shunt-Regler wie der TL431 und LM4040. Die Spannung über ihm ist nie grösser als die Referenzspannung (oder er ist kaputt). Überschüssige Spannung muss in einem Vorwiderstand verbraten werden
pdf-Datei fündig geworden und zwar auf S.11 6,3V maximal. MaWin schrieb im Beitrag #3830022: > Der LM385 ist ein shunt-Regler wie der TL431 und LM4040. Die Spannung > über ihm ist nie grösser als die Referenzspannung (oder er ist kaputt). Falsch. Siehe S.2
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Schaltnetzteil/Lader
Batteriespannung lädt der Lader mit ca 4A und lässt sich nicht mit VR3 und SW2A beeinflussen. Den LM358 habe ich bereits gewechselt den IC7 TL431 an dessen K 2,5V anstehen ebenso.An Stelle des COSMO1010 habe ich einen SFH615A .C10 und C11 sind neue Low ESR Typen Auf was müsste ich noch achten?Die Spannungen
Batteriespannung lädt der > Lader mit ca 4A und lässt sich nicht mit VR3 und SW2A beeinflussen. Den > LM358 habe ich bereits gewechselt den IC7 TL431 an dessen K 2,5V > anstehen ebenso. Es kann natürlich sein, das SW2 nicht funktioniert, denn Du hast leider nicht angegeben in welcher Stellung (mit oder
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SuperCap Balancer mittels µC
?hash=item28775455a1:g:bosAAOSwhoZc672h Vermutlich sitzt da drauf gar kein TL431, sondern was anderes, z.B. LM4051. Das würde zumindest den Preis erklären. Aufgrund der falschen Dimensionierung(?) greift mein Testaufbau bei +/- 5V. Einige mA fließen aber bereits ab 3,5V durch
schrieb im Beitrag #6263501: > Ebay-Artikel Nr. 173800707489 > Vermutlich sitzt da drauf gar kein TL431, sondern was anderes, z.B. > LM4051. Der TL431 braucht 1mA um zu regeln, es fliesst bis zu 250uA ohne dass ref die 2.5V erreicht hat. Ein TLV431 regelt ab 55uA, da ist mit weniger als 15uA zu
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Schutz gegen zu hohe Spannung im Niedervoltbereich
auf Wikipedia (siehe Screenshot) stammt scheinbar direkt aus der Anleitung von Texas Instruments zum LM 431. Ich meinte, ich hätte irgendwo gelesen, dass dies dann nur mit einem Triac, aber nicht mit einem Thyristor funktioniert. Wurde glaube ich irgendwie auf die Stromflussrichtung zurückgeführt. Ist
für meine zwecke vermutlich im recht kleinen TO-92 Gehäuse, ein Triac ist größer. Der Vorteil vom LM 431 scheint zu sein, dass ich ihn relativ genau einstellen kann. Öfter taucht aber die Crowbar stattdessen mit einer Zener-Diode auf (siehe Screenshot) Das ganze dann nicht mit Triac, sondern mit
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"Reset"-Generator für 24V?
und 3.3V gibt es ICs mit 3 Pins, die ohne externe Bauteile ein sauberes Reset-Signal erzeugen, z.B. LM809/LM810. Gibt es etwas ähnliches auch für höhere Spannungen?
. Auch ein LMV431/TLV431/LF431/AZ431L/ZTLV431/LT432 u.ä. braucht 55uA wobei viele davon wegen zu niedriger Spannung nicht zu gebrauchen sind.
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Einfacher Überspannungsschutz für 5V
ZD5V1) 0,6V + 4,7V = 5,3V (best case) 1,5V + 4,9V = 6,4V (worst case) Vielleicht lieber mit LM431 und Komparator? Damit könnte man exakt schalten.
Hacke will ja die "Brechstangen-Lösung", was auch immer das ist. Er will eine Z-Diode statt eines LM431 usw… Was soll's. VG Torsten! :-)
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Low-Drop Festspannungsregler selbstbau
mit einem Kondensator am TL431 beschleunigen? Vieln Dank für die vielen Anregungen
schrieb im Beitrag #4294286: > Diese Aussage versteh ich noch nicht ganz? Den Widerstand zwischen TL431 > und Gate habe ich entfernt. Das ist gut so und war Kern der Aussage. > Kann ich die Reaktion mit einem Kondensator am TL431 beschleunigen? Könnte man auch, ein Kondensator parallel zu R10
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Temperatur-Koeffizient kompensieren
groß ist (laut vias.org etwa -2mV/K). Sowas macht man ja auch anders mit einem Komparator. z.B. LM339. Wenn nur eine LED getrieben werden soll, gehts auch mit einem TL431. Schaltung sollte im Datenblatt drinsein. Andererseits hat auch der Akku einen TK. Die Ladeendspannung variiert mit unterschiedlicher
Super Tip, mit dem TL431. Herzlichen Dank.
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Seltsamen Spannungsregler erwischt ?
Abdul K. schrieb im Beitrag #6304944: > Dann eben ein Shunt-Regler mit TLV431. So würde ich das machen. Die Z-Diode durch einen TLV431 ersetzen; der kommt mit ~80µA aus, statt 1mA wie der TL431. (noch besser wäre ein LM385 mit ~20µA). Den Emitterfolger wie gehabt. Und die Feedback-Spannung für den 431er am Emitter abgreifen. Als Transistor einen 80 oder 100V Typ. PS: Mist. Ich sehe gerade, daß weder der TLV431 noch der LM385 die ~12.6V vertragen. Also wohl doch ein TL431.
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LiIon 18650 Ladegerät für zwei Parallel
www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm zeigt schon lange so eine Schaltung, wo der LM317 die Strombegrenzung übernimmt und der TL431 die Spannungsregelung: auf Kühlkörper +-----+ 9-15V --+--|LM317|--1R2--+------+---+ | +-----+ 2W | | |
Chiniesische Techniker oder umgekehrt. Man sollte, und es sei auch dir empfohlen, das Datenblatt des LM317 tatsächlich einmal komplett studieren und selbstkritisch eigene Annahmen hinterfragen. Ja, der Ladestrom fließt durch den LM317 und dadruch wird er warm. Beim Regelverhalten des LM 317 ist aber
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Schaltungsvereinfachung Fensterkomparator LM358
ich doch aus der Betriebsspannung (Zener D) > herleiten Ja. Und wenn man einen Shuntregler ala LM4040 oder TL431 nimmt, ist die auch sehr genau. > Bemerkung zum Einsatz eines AT Tiny Dingsbums: ich bin extra ins > Analogforum gegangen :> (Overkill) Alles eine Frage des Blickwinkels. Klar ist
doch aus der Betriebsspannung (Zener D) >> herleiten > > Ja. Und wenn man einen Shuntregler ala LM4040 oder TL431 nimmt, ist die > auch sehr genau. Daumen hoch. Und danke für die Schaltung (ebenso Dank an Helge für seine Schaltung. Bleibt noch zu erwähnen, daß meine Betriebsspannung +28V ist
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Bypass Balancer Schaltung so OK?
einfachen CMOS OP nehmen (mit mehr als 8V Versorgung! - Hab nur noch keinen richtigen in der Auswahl) der LM358 (LM321 / TS321) braucht ja doch etwas Strom und ein LMV321 hat zu geringe Versorgungsspannungen für 2 Zellen ;) - Zur Not würde es aber zum "spielen" auch der LM358 machen um das Prinzip zu testen
keinen richtigen in der Auswahl) der LM358 > (LM321 / TS321) braucht ja doch etwas Strom und ein LMV321 hat zu > geringe Versorgungsspannungen für 2 Zellen ;) - Zur Not würde es aber > zum "spielen" auch der LM358 machen um das Prinzip
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Stabile Spannung unter 5V, temperaturunabhängig zwischen 15°C und 60°C
die Frage: Welcher > 5V-Spannungsregler hat eine hohe Temperaturstabilität? Z.B. ein mit dem TL431 "gedopter" LM317. Schaltung steht im Datenblatt des TL431. Gruss Harald
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3101559: > Z.B. ein mit dem TL431 "gedopter" LM317. Beim TL431 weicht doch die VRef über den Temperaturbereich -25..+85°C schon um 17mV ab. Das sind 6800ppm. Kompensiert sich das mit dem TK des LM317 oder wie soll man damit auf 150ppm
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Regelbare Stromquelle -50mA.+50mA
TS922 Leistungs-OP statt LM317 geht es auch ohne die Grundlastwiderstände.
ein billiger r2r würde es sogar machen. Alternativ mit geringer Anforderung: eine hälfte eines LM358/LM2904 und eien 1W npn Bipolar machen die 0...+50A > Mir bereitet der negative Strom > Kopfschmerzen. Könnte man mit einem Offset arbeiten? Mit der anderne Hälfte des LM358 steuert man ein
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Pufferakku durch Festspannungsregler ersetzten
Board (sihe Foto oben) > > So würde meine Schaltung ausschauen. Fast gut, bitte Cin vor den LM317 UND auf 4700uF erhöhen.
Längswiderstand. Von den ca. 10mA fließen ständig 2,8mA in die Maschine rein und die restlichen 7mA muss der TL431 in Wärme verwandeln können. Ich dachte immer der TL431 kann nur 30mA runterziehen?!
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V-Ref und verstärker IC gesucht/ Komplementär-TL431
LM4041/LM4051/TL4051-adj: ähnlich TL431 aber umgekehrte Polarität. Negative voltage regulator von 1.225-10V mit 60uA bis 12mA.
LM4041/4051-ADJ
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Spannungsreferenz 15V
Hallo, Ich brauche eine LM385 für 15V. Macht es Sinn, 6 Stück LM385 2.5 in Reihe zu schalten um 15V zu erreichen? Soll man dann jedem einzelnen der sechs LM385 einen Kondensator parallelschalten, oder besser nur einen Kondensator
> Macht es Sinn, 6 Stück LM385 2.5 in Reihe zu Nö. Ein TL431 geht bis 36V.
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Boost Wandler Dau-sicher machen
Kunstwerke-Thread stellen. Sieht hübsch aus mit der HF-Spule... Ist die Schaltung denn von dir? Ich kenne den LM3488 nicht, aber kann man die Strombegrenzung nicht über den "I_SEN"-Eingang realisieren? Gerd E. schrieb im Beitrag #3462258: > Bei 27V (7V Limit am FB-Pin des LM3488 + 20V Abfall über der >
grad so drüber nachdenke hier noch nen besserer Lösungsvorschlag: Nimm statt der Z-Diode nen TL431. Mit nem Spannungsteiler von Led+ nach Led- und Ref-Eingang vom TL431 stellst Du die Schwellspannung ein. Gleichzeitig entläd der Spannungsteiler langsam die Kondensatoren. An der Kathode vom TL431
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Sperren von MOSFET über Transistor bei Unterschreiten einer Schwellspannung
per MOSFET abschalten musst, dann geht ein normaler P-MOSFET der bei ausreichender Spannung per TL431 eingeschaltet wird, allerdings regelt der TL431 nur ab 1mA, ein LF431 schon ab 55uA hält keine 36V aus, ein FHR1200 hält 120V aus und braucht nur 10uA ist aber schwer beschaffbar. Man kommt aber
zu begrenzen. Somit die ideale Lösung für den > Betrieb von LEDs. Der Wandler basiert auf einem LM2596. der LM2595 hat einen Enable-PIN.
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Stromquelle 1, 2mA
Dennis schrieb im Beitrag #5961205: > Welche Schaltung ist hierfür empfehlenswert? Der LM334 ist mir zu > unstabil wegen des hohen Temperaturkoeffizienten. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm134.pdf p.8 Abb. 15 kennst Du bereits? > Der LM317 arbeitet .. und ist vom TC deutlich schlechter
ist. > > Sie ist nicht Temperatur-Kompensiert. Wenn man das braucht, kann man Q2 durch einen TL431 ersetzen. Dann ist R1 für U=2.5V zu dimensionieren. Und wenn die 2.5V zu viel sind, kann man einen TLV431 oder LM385 nehmen mit U=1.24V.
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saubere DC Versorgung angestrebt
man einem nachfolgenden Regler (oder Ref-Quelle) antun kann. Noch einer obendrauf: Es täte auch ein LM723 (+ zwei Rs und zwei Cs) als Alternative für mein Beispiel vorhin (TL431).
aus und fügt dem Ganzen nicht noch weitere Störspannungen hinzu, wie > z.B. solche Rauschquellen: LM317 u.ä. Der LM317 gehört richtig beschaltet zu den saubersten Reglern. Der Ripple und das Rauschen am Ausgang des LM317 kannst Du nach dem LT1461 nicht mehr messen. > 5. Bei den genannten Anforderungen
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TL431 als Shunt Regulator ungenau
Ich möchte sie als > relativ genaue Spannungsquelle verwenden. > Warum tust Du Dir das an? Ein LM317 ist um Klassen besser geeignet als ein TL431. http://www.reichelt.de/index.html?ACTION=3;ARTICLE=10458;SEARCH=LM%20317-220 mfg klaus.
Nils S. schrieb im Beitrag #4152310: > tl431-nw2.png Du bist im Moment auf dem besten Weg, ein selbstschwingendes System zu bauen, C1 dämpft ja keineswegs den Regelkreis, sondern koppelt munter Steuereingang mit Regelausgang. Der TL431 ist
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Strommessung/OP
durchrechnen und deine Ansprueche ueberarbeiten und dann vielleicht doch mit einem TS912 oder deinen LM358 auskommen. > dann eh an, auf einem anderen ADC-Kanal wird noch eine Spannungsmessung > vorgenommen, da lohnt sich das schon richtig. Klar, ein TL431 kostet bei Reichelt 0.11Euro. Sowas kann
deines ADCs sein. Falls dies immer noch nicht reicht kommt man mit der angehängten Schaltung aus dem LM358 DB von NS garantiert bis auf V- runter. Die volle Output R2R Eigenschaft ist also ebenso nicht erforderlich. >TL431 Wenn du keine grossen Temperaturschwankungen hast, ist das die gebräuchlichtse
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10.0±0.1V aus 5V
Die Dreifach-Ladungspumpe war schon mal ne gute Steilvorlage, fehlte nur der genauere Abschluss. LM385 ist ein sehr guter Ansatz; alternativ wäre auch ein ZR431 mit Vref Eingang zur Bestimmung der Ausgangsspannung über externe Widerstandbeschaltung. In unserem Fall etwa 56k / 168k Bezüglich Langzeit-Stabilität
Anmerkung: Der TL431 liefert seine 2,5V mit einer Toleranz von ±2%, evtl. den TL431A nehmen, der hat ±1% (schwerer beschaffbar) Besser zu R3 und R5 parallel Widerstände (Leerplatz) vorsehen. Dann kann man bei Bedarf
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PIC Batteriespannung messen
Also ich schlage folgendes vor: Eine LM4040 oder TL431 mit z.B. 2V5. Diese Spannung misst du, mit der Batteriespannung als VREF. Aus dem ADC-Rohwert kann man die tatsächliche Batteriespannung dann leicht berechnen. Zusatznutzen: Dadurch
alle anderen ADC-Ergebnisse um den Fehler der schwankenden Spannung rechnerisch bereinigen. Die LM4040 / TL431-Schaltung schaltet man am besten vor der Messung über einen normalen IO-Pin zu (und danach wieder ab), so kann man unnötigen Stromverbrauch vermeiden. Wegen der LED und Dioden: Das ist
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PWM Signal prüfen > Kontakt Schalten
Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7587082: > Und schaue dir Datenblatt vom TLC431 an, das ist ein Komparator > mit interner Referenzspannung. Der Chip heißt TLV431, nicht TLC431
#7587703: > es bleibt bei maximal 6V Guter Hinweis, darauf habe ich nicht geachtet. Dann eben der TL431, der geht bis zu 36 Volt.
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NE5532 - Möglichkeit das Rauschen zu reduzieren?
bin ich noch beim Auslegen, Simulieren und Ausprobieren. Meine Schaltung sieht so aus: ein CJ431 (ähnlich LT1009) erzeugt eine 2.5 Volt Referenz, die mit 2 LM358 in eine 3.3V und eine 1.65V Referenzspannung gewandelt wird --> Bild: reference Ein ICL7660 erzeugt aus der 12 Volt Rail die negative
Jumper-Litze, die 1 x quer über das Breadboard geht ... Danke und Grüße P. Datenblätter: CJ431 - https://datasheet.lcsc.com/szlcsc/Changjiang-Electronics-Tech-CJ-CJ431_C3113.pdf LM358 - https://datasheet.lcsc.com/szlcsc/ON-Semicon-ON-LM358DR2G_C7950.pdf NE5532 - https://datasheet.lcsc.com/szlcsc
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Komparator/schmidt-trigger
schnelle habe ich noch einen 272cn cmos opv und einen Timer ne555 eventuel ist aus diesen oder dem lm358 als prototyp was machbar auch wenns nicht optimal ist? Wenns garnicht zu gebrauchen ist, würde ich sagen das der tl431 meine nächste option wäre.
TLC272 und TL431 ziehen auch 2mA, das ist nicht besser als LM358. Das sind halt alles die billigsten der billigen Chips die bei dir rumliegen, damit lässt sich nichts stromsparendes bauen. Eher CD40106 oder solche
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LM1084 Spannung bricht zusammen
Der LM1084 neigt zum schwingen, deshalb ist die richtige Beschaltung sehr wichtig. Zeig doch mal deinen Aufbau.
macht. Also wohl ein TL431 mit ein paar Widerständen der einen Optokoppler treibt auf der Niederspannungsseite. Der TL431 ist ein Shunt Regler der auf 2,5V am Ref EIngang ausregelt. Verändere den Spannungsteiler am Ref und
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Rauschgenerator - Bitte um (Schaltungs-)Kritik
LM340 nur die halbe Batteriekapazität Nimm lieber LM2951-5.
MaWin schrieb im Beitrag #6544057: > LM340 (=7805) aus 9V Batterie ? Die hat eine Entladeschlussspannung von > 5.4V, da nutzt ein LM340 nur die halbe Batteriekapazität Nimm lieber > LM2951-5. Ok, ich sehe schon, der LM340 war wohl eher
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Strom sparen mit Low Power NE555 als Multivibrator an 3V (Out of Spec)
> verkaufte/produzierte IC. Das ist falsch. Der am meist verkaufte IC ist mit großem Abstand TL431 und dessen Varianten. Man sagt auch: Wenn Sie das lesen, sitzen sie nicht weiter als 1m vom nächsten TL431 weg. Im Gegensatz zum Veralteten NE555 ist der TL431 außerdem nützlich. Der NE555 (vor
auf IC der "TL431 Klasse" beziehen würde und meine Wahl dann eher auf den LM385-1.2 oder den AD589 (B589 - DDR-Sozialisation) fiele.
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suche IC Bezeichnung
Hm, das könnte fast ein TL431 im DIL8 sein. Allerdings wäre die Belegung etwas untypisch, da ist Pin 6 meistens auf GND...
es so ein IC ist. Kann ich den vorhandenen IC ausmessen, um raus zu bekommen, ob es ich um diesen TL431 handelt?
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Referenzspannungsquelle
Z-Diode bzw. Leuchtdiode? Mit einer Z-Diode kommste da nicht weit. Nimm gleich ne Referenzspannung ala LM4040-2,5
vom 431 das Ergebnis. Nun ja, vermutlich egal, denn mehr als 1% fliesst auch in U0 hinein.
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0-10V Messumformer
aber sonst vom plan > her ziemlich gleich Ziemlich gleich reicht aber nicht. - Und wie wird der LM358 versorgt? - Welchen Temeraturbereich willst du auf 0...10V abbilden? - Wenn der LM358 mit 10V versorgt wird, kann er am Ausgang die 10V nie vollständig erreichen. - Hast du Stützkondensatoren an
: Wenn man ein 12V Netzteil findet, kann man wenigstens die Versorgung der Brücke über eine TL431A stabilisieren.
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Mal wieder: Was ist das für ein IC
LM431 Einstellbare Z-Diode oder auch Einstellbare Referenzspannung
56448910074&PROVID=2788&gclid=CLrF48mc2tACFe0K0wod9HQG0Q http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM431-TI.pdf Namaste
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Linearregelung mit TL431
Hallo, ich möchte 15 V auf 5 V regeln, habe auch nur 8 mA Ausgangsstrom. Wie ich das mit einem LM317 realisisere habe ich mittlerweile ausprobiert. Allerdings ist dieser recht sperrig. Könnte ich nicht auch einfach mit einem TL431 die Spannung herunter regeln? Oder spricht etwas dagegen? Grüße
Tester schrieb im Beitrag #6134432: > Wie ich das mit einem LM317 realisisere habe ich mittlerweile > ausprobiert. Allerdings ist dieser recht sperrig. Den gibts doch auch im TO92-Gehäuse > Könnte ich nicht auch > einfach mit einem TL431 die Spannung herunter
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555 7805 usw. Dauerbrenner nur noch bei den Hobbyisten und Kleinentwicklern
als Standard einsetzt? alles, was billig ist: 1N4148 (auch in den vielen SMD-Varianten) 2N7002 LM317 LM358/LM2904 TL431
LM 317, TL 431, 74 ACT 00, SM 4007 aka 1N4007, 78 L 05, 1N5819. Tolle Teile, setze ich als SMD-Teile rollenweise ein, weil sie nichts kosten. Übrigens ist der LM317 ein prima Teil für die Herstellung
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"Nachfolger" LM723
Referenzspannung, Strom-Vergleicher und Spannungs-Vergleicher bieten LM614 (NS QuadOpAmp+TLV431) LM10 LM432 (NS), TSM101, TSM106, TSM107, TSM103 (ST) = NCP4300 (OnSemi) = TL103 (TI) = LTC1541 (5uA, LT) FP701/702 (Feeling, 1.25V overvoltage Schmitt-Trigger) TSM105 = AP4305
Transistor. Aber der Elektroniker nimmt natürlich das Bauteil, was billiger ist, und das ist ein TL431 plus LM358, allerdings scheint sich der TSM103 langsam auch zu etablieren. Der LM723 hat halt keine ordentliche Stromregelung, bloss einen Überstromschutz, und (wie auch die obigen) keinen Schutz
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Schwellert Ansteuerung für Transistor
TL431
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431a.pdf S.21, Fig.25
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Lithium Solar Ladeschaltung
Schaltplan irgendwo zusätzlich einen Shunt-Regulator eingebaut hat, wird das ganze nicht besser. TL431(B) ist schon OK, nur der LM317 passt wieder nicht so ganz. ^ Klick hier, Seite 6, Figure 12.
Akku voll ist. Also: mit einem Transistor verstärken. Εrnst B✶ schrieb im Beitrag #4094012: > TL431(B) ist schon OK, nur der LM317 passt wieder nicht so ganz. > ^ > Klick hier, Seite 6, Figure 12.
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Suche Datenblatt/Quelle für Motorola 171-10245 Spannungsregler (?)
das einfach nur ein normaler Leistungstransistor > für den 5V-Teil ist? Könnte natürlich sein. LM723 ist ja IC genug.
einfach nur ein normaler Leistungstransistor >> für den 5V-Teil ist? > > Könnte natürlich sein. LM723 ist ja IC genug. Das sollte man schnell ermitteln können, wenn man den Schaltungsteil zwischen "Leistungsbauelement" und LM723 rausmalt.
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Spannungskontrolle mit Z-Diode
ich garnicht billiger. Selbst der LM393 dürfte kaum billiger sein.
TL431 + 3 Widerstände
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Einfache Möglichkeit für 2-2,5V Drop
Michael schrieb im Beitrag #6666362: > Übersehe ich die nageliegende Lösung? TL431
TL432 macht genau die 2.5 Volt, oder halt 2x TL431 oder TL431 und ein Angsttransistor.
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Effizienter Step Down converter gesucht
Ich habe dieses Modul: https://www.amazon.de/-/en/AZDelivery-LM2596S-DC-DC-Power-Supply/dp/B089QJM8KQ/ref=sr_1_3?keywords=lm2596&qid=1652101628&sprefix=lm2%2Caps%2C73&sr=8-3&th=1 Es muss nicht unbedingt ein fertiges Modul sein. Falls jemand einen Schlatplan hat
P. schrieb im Beitrag #7059550: > Ich habe dieses Modul: > https://www.amazon.de/-/en/AZDelivery-LM2596S-DC-DC-Power-Supply/dp/B089QJM8KQ/ref=sr_1_3?keywords=lm2596&qid=1652101628&sprefix=lm2%2Caps%2C73&sr=8-3&th=1 Das ist eh Mist, kann keine Stromeinstellung. Dann braucht man unbedingt noch einen
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Spannung Sensor
TL431
zurückgreifen. Die Akku-Spannung könnte man mittels Ladungspumpe ein wenig aufpuschen und dann einem TL431 oder ähnlichem (LM317 oder Z-Diode und Co gingen sicher auch) als Versorgung zuführen. Somit könnte man dann recht simpel die Referenz herstellen. Leistung muss die ja nicht können.
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"High Voltage" Referenzspannung mit TL431
Meint ihr die Z-Dioden in Serie zum Transistor (zw. VCC und Kollektor, am Kollektor abgriff zu TL431), oder nur vor die TL431?
LM317HV TL783