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Steuerbare Spannungsquelle 0-6V - wie?
> kann ich an der PWM zum Motor nichts ändern. Eine einstellbare > Spannungsquelle, wie z.B. der LM317 wäre die Lösung. Allerdings kann man > den nur bis 1,25V runter regeln... Hallo, schalte hinter den LM317 zwei Dioden und schon gehts herunter bis fast auf 0 Volt. MfG
Operationsverstärker > und Leistungstransistoren nachschalten, fertig. Und du meinst, dass das weniger als ein LM317 heizt?
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2 Spannungen 1 Poti. wie?
LM675 und https://www.mikrocontroller.net/topic/201605
es, dass man die Spannung nicht auf 0V regeln kann. Mit einer negativen Hilfsspannung (für den LM317) geht das (siehe Anlage), würde sich vielleicht für ein Doppelnetzteil anbieten. Für den Negativzweig (lt. 0431.jpg aus meinem letzten Post) müsste man wohl dem LM301 an Pin7 eine kleine, positive
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Einfaches Wechselstrom Netzteil
Schaltkreis sieht ganz gängig aus: https://www.apexanalog.com/products/pa75.html Oder halt 2xLM 675 parallel Der 675 hat aber eine niedrige Slew Rate, dann müsste man für >8V SS bei 1MHz schon Nachverstärken, der Apex ist in verschiedenen SlewRates bos mehrere Megaherz verfügbar und grossen
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Leistungsoperationsverstärker positve verstärkung ohne Funktion.
brauchst du eine Slew Rat von 2.51V/µs und ohne die Dioden um den Nullpunk herum noch viel mehr. Der LM358 hat eine Slew Rate von Typ 0.6V/µs @ Vcc=15V, Rl=2kΩ, Cl=100pF. Amateur schrieb im Beitrag #3522928: > Aber gehen sollte es in beide Richtungen. Kenne aber den OP nicht. Der LM358 hat eine max
Strom auf der -12V Schiene? Ein be quiet BN108 (730W) liefert 0.3A auf den -12V Schau dir mal den LM675 an: Das ist ein OPV mit einer Ausgansleistung von 20W @ Rl=8Ω, 1kHz
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RGB LED mit nur einem POTI dimmen
einen uC einsetzt, ist das Problem kinderleicht zu lösen. Interessanter wäre eine analoge Lösung mit LM324.
ich weiss hast sehr gute KnowHow was analoge Sachen anbelangt, ich habe noch nie einen RGB Fader mit LM und Co. gesehen...
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V: Bauteile (Diverse, ICs, uCs,.)
ca. 200x PIC12F675-I/SN (SOIC8, 20MHz) 10er Pack = 5 EUR ^= 0.50 EUR / Stk 30er Pack = 13 EUR ^= 0.43 EUR / Stk Reichelt Preis: 1.10 EUR / Stk Datecode aller Chips: 0639 (RoHS) Porto-Richtwerte Kleiner Brief
LM2576HVT-5.0 Schaltregler ICs Preis pro 10er Pack: 5 EUR ^= entspr. 0.50 EUR / Stk (TME-Normalpreis pro Stk: 3.10 - 3.80 EUR)
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Einfacher Messwandler für Tempermessung gesucht 0-5/10 Volt
Über die SuFu finde ich nicht wirklich was => zumindest niX was ich verstehe ;-). Dachte an einen LM335Z als Fühler in Kombi mit einem OpAmp ( aber welchen? LM324?358?) Aber ehrlich gesagt keinen Plan wie das ganze genau verschaltet wird. :-( Kann mir da jemand helfen? Desweiteren bräuchte ich
Ih glaub der L272 ist zu klein. Die Strip`s saugen je Lichtfarbe ca. 3A @ 12 Volt. Gibt`s dickere? LM675? Aber finde den nirgends zum shopen...gibt`s ne alternative? thX E
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Wie Stromtragfähigkeit von 100mA auf 2 A verstärken?
Ausgangsstrom eines OPS beträgt nur 130mA, > aber ich brauche 2A. wie kann ich das erreichen? LM675 nehmen.
Impedanzwandler schalten lässt. WENN das alles ist was Dich stört... Dann schaltest Du den LM einfach als 5x Verstärker, und setzt einen Abschwächer /5 vor seinen Eingang.
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Mikrocontroller - Anfänger
Der LM317 ist das einzige Bauteil in SMD. Absicht? Reichelt hat's auch in TO-92 (0,1 A) und TO-220 (1 A). Programmieradapter? Die Primitivlösung ist ein Sub-D-Stecker für den Parallelport des PC und ein
aber besser ist und ich nichts groß an der Schaltung veränder muss nehme ich auch gerne den. Den LM317 auch anders nehmen, wenns sinnvoller ist. Welchen müsste ich denn nehmen. Den 1A oder den 0,1A LM317? Beim Programmieradapter habe ich mich für den "besseren" entschieden. Sollte doch mit den Teilen
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LM1875 Schaltung Hilfe
Ich hab einige LM1875 herumliegen und wollte für einen DA Wandler eine Leistungsendstufe verpassen. Ich hab jetzt vom Datenblatt die "Typical Application" genommen und ein paar Änderungen gemacht (beziehe mich auf das
> Was ist ein brauchbarer PowerOp der so 3A liefert und ein minimum an > Bauteilen erfordert. LM675, aber der ist dem LM1874 genau so ähnlich wie der L165 dem TDA2030 ähnlich ist. Hast du die 100uF Abblockkondensatoren und das Boucherot-Glied dran ? Der Gleichspannungsoffset vom LM1874 ist zwar
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Spannung über Potimeter
Betriebspannungen von mindestens +/-12V. Mit Leistungs-Buffer oder Leistungs-Operationsverstärker (z.B. LM675) kann das dann bis zu mehreren Ampere abgeben.
stellen kann, Dann machst Du aus den 24V vom Netzteil oder der SPS mit einem Spannungsregler, z.B. LM317, +10V. Die negativen 10V kannst Du mit einem 7660 erzeugen, siehe Datenblatt. Aber Vorsicht, der 7660 kann nur knapp etwas über 10V. Deshalb auch ein LM317 den man auf 10V abgleichen kann. gk
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Leistungsverstärker
Vielleicht ein audio power amp IC a la LM1875 (oder eine Nummer größer)? Die sind ziemlich billig, aber nicht unity gain stable (wie heißt das eigentlich auf deutsch?). 20W könnte man mit einem Pentium-KK + Lüfter sehr billig (Pollin 320 246
http://www.national.com/pf/LM/LM675.html# 3A current capability Wide power bandwidth 70 kHz 16V-60V supply range Plastic power package TO-220
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Spannungsbereich von Funktionsgenerator erhöhen
Bastelarbeit. Aber auf dem Steckbrett mit 5 Mhz ist auch doof. Für Audio Frequenzbereich Vielleicht LM675 (Reichelt) Ansonsten LT1210 (auch noch Reichelt) Ist bald obsolet.
Verstärkung direkt beeinflussen zu wollen.) Evtl. mit einer variablen Versorgung versehen (z.B. LM317 und LM337 als Vorregler). Möglich wäre auch, V_out(Vorregler) an die Ausgangsamplitude /automatisch/ anzupassen. (Begrenzung der P_v, evtl. besserer OPV drin.) Manche Audio-Endstufen können weit
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0-5V D/A-Signal auf 0-12V 2A, Verstärker im Gehäuse
in Frage käme 2A an 12V mit 24V versorgt macht 12W verlust, da muss es schon ein TO220 OpAmp wie LM675 sein. Der kommt zwar nicht unter 3V, das ist bei deinem Magneten aber wohl egal. Die Frage ist, ob er den Strom regeln soll oder die Spannung an der Spule, entsprechend nuterschiedlich wäre die Beschaltung
ist halt etwas langsamer, er verbläst > aber deutlich weniger Verlustleistung. Für 2A täte es der LM2596, MP1584 > o.ä. Hast du die Überschrift überlesen?
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Apex-OPV kaufen, Erfahrungen Was heißt hier SOA ?
sichtbar ist. A-Grade: Hm. Meistens Offset-Spannung usw besser. Vielleicht gefällt dir ja der LM12. Selberbauen der Leistungsstufe wird bei deinem Kenntnisstand wohl besser kein Thema momentan sein. Den abgekündigten LM12 kann man noch kaufen, wenns nur ein Einzelstück braucht: http://www.ebay.de
Ich habe demnächst was mit dem LM675 vor. Bisher aber keine Erfahrung.
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Led mit Spannungsregler
9.33mA bzw. 6.66mA ziehen, sonst wird der LM350 überlastet und seine interne Schutzbeschaltung schaltet ihn ab. Und genau das passt zum Fehlerbild: Spannung an->LEDs gehen an->ziehen zuviel Strom->LM350 wird zu warm->Schutzschaltung des LM350
>Und genau das passt zum Fehlerbild: Spannung an->LEDs gehen an->ziehen >zuviel Strom->LM350 wird zu warm->Schutzschaltung des LM350 schaltet >diesen ab->Für den Beobachter blitzen die LEDs kurz auf. Da durch die >Schutzschaltung des LM350 nix kaputt geht ist der Vorgang beliebig >wiederholbar
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Suche OpAmp & 2 Fragen dazu
ja, nimm doch nen komparator... lm311 ? +reichelt <20ct
Parametern suchen, zb OP sortiert nach der Betriebsspannung. Kann ja nicht so schwierig sein. zB den LM675.
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Arduino Nano / ATMEGA328P interne 1,1 V Referenz nicht stabil
Schaltplan nicht ganz stimmt. Statt dem Quarz ist in echt ein Quarzoszillator eingebaut. Statt dem LM1117 ein AMS1117. Der C3 war auch ursprünglich gar nicht vorhanden.
eingebaut. Nein, es ist ein Kermaik-Resonator. Stefan L. schrieb im Beitrag #6049152: > Statt dem LM1117 ein AMS1117. Das ist ziemlich egal. Stefan L. schrieb im Beitrag #6049152: > Für C3 habe ich 100nF Das darf auch etwas grösser sein.
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Blink LED 10-15 Sekunden
wenn ein kurzes Blitzen alle paar Sekunden reicht: LM3909. Ist zwar schon sehr alt und wird glaube ich nicht mehr produziert, aber bei eBay gibts den noch. Eine LED, ein Elko, eine 1,5V Batterie und der LM - fertig und blitzt monatelang mit einer guten Batterie. http://www.mikrocontroller.net/part/LM3909
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Labornetzteil Funkschau 1976 Heft 23
.1021-1024 fortlaufende Jahresseitenzahl). Es gab noch eine zweite Platine für das 5V-Netzteil, ein LM309K, Vorläufer des 7805, im großen Metallgehäuse TO-3: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm309.pdf
einen BD241 ausgetauscht. In der Version von 1992 stecken zwei TIP3055 und als Treiber wurde ein BD675 eingesetzt.
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Gegentakt-Endstufe mit 2A
HI, Ich habe mit einem LM6134 und vorerst einem BC327 und BC337 eine Gegentaktendstufe aufgebaut. Versorgungsspannung vom OP sind +24V und 0V. Es soll damit ein Signal von ca.0-24V verstärkt werden. jetzt zu meinem Problem
Man könnte natürlich die ganzen Bauteile durch einen LM675 oder L165 ersetzen....
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Konstantstromquelle funktioniert nicht
Temperature Drift" ausschlaggebend und macht das bei meiner Schaltung so einen großen Unterschied zum LM358? Ich frage nur, bevor ich die unnötig kaufe. LM358 7uV/°C MPC604 2.5uV/°C LT1003 2uV/°C Ich möchte die Quelle bis 10mA auf 0,1mA genau einstellen können und bis 100mA auf 1mA genau.
Temperature Drift" ausschlaggebend und macht das > bei meiner Schaltung so einen großen Unterschied zum LM358? Dein LM358 driftet dreimal stärker. Und wenn Du die Schaltung bei konstanter Temperatur betreibst, ist der Wert völlig unerheblich.
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Schaltplan Signalgenerator mit XR2206
Sven B. schrieb im Beitrag #3539521: > Ich liebäugle gerade mit dem LM358, Der ist kaum jünger als der 741. An dieser Stelle wäre wohl eher ein Leistungs-OPV angebracht.
60Hz zum Antrieb einer amerikanischen Synchronuhr haben, da braucht man etwas Strom am Ausgang, ein LM675 wäre passend, der treibt auch gleich einen lautsprecher. Für 1MHz taugt der natürlich nicht, bei der Leistung hätte man dann auch gleich einen MIttelwellensender.
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voltage controlled voltage source Schaltung
100mA belasten. Es gibt LeistungsOPs mit denen du das machen kannst. L165/TDA2030(?), LA6510, LM675. Allerdings brauchst du eine negative Versorgung, zumindest 2-3V. Vanye Den LA6510 gibt es immer noch bei Reichelt. .-)
eine kontrollierte Gegenkopplung (Rechenoperation) fehlt. Es geht aber auch mit dem einfachen LM358 als Single Supply.
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Vollständigen Sync-Signale für ein NTSC/PAL FBAS aufbauen
wrrden, wurde ich einen weggeschmissenen Macrovisionsdecoder suchen und gar nix neu bauen. Wer den LM1881 hat, ist natürlich schon mal gut dran.
Du mir noch mal näher bringen in wie weit der BA > aufgrund des PLL die Sache besser macht als der LM? Der BA7046 hat im Gegensatz zum LM1881 einen Oszillator mit an Bord, der mit dem H-Sync verkoppelt ist und auch während des V-Sync beinhart weiter auf H-Sync synchronisiert und nicht aus dem Tritt
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Suche Möglichkeit um Strom bei gleicher Spannung zu verstärken
kannst, brauchst du nur einen Regler der der Legotrafoausgangsspanning folgen kann, beispielsweise ein LM675 bis 3A. Aber ob das im Detail so funktioniert oder besser anders gemacht wird, hängt von der Art des Lego Netzteils und der Art des Motors ab. So wie ich sie kenne sind es Trafos mit Regler
Rückwärts die ungesiebte gleichgerichtete mit 100Hz pulsierende Spannung von -8 bis +8V liefern. Der LM757 bräuchte also +/-12V mit 3A als Versorgung.
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Mosfet statt Relais einsetzen, einsparbare Teile
Schaltplan. Oder sollte ich diesen allgemeinen Standardwert 4,7k nehmen? Ich habe auch einen BD 675A, wäre der nicht noch besser? Gruß
das Relais an den Collector des Transistors müsste und nicht an den Emitter, richtig? Wäre ein BD675 besser/genauso gut geeignet wie ein BC377? Gruß
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18650 Liion auf 4,0V laden
Der G. schrieb im Beitrag #6109279: > Mein Plan: Ein "LM2596S DC-DC Buck Converter" um die Spannung genau über > einen Poti mit langer Stellschraube einstellen zu können. Auf dem Board > befinden sich 2 Kondensatoren, eine Spule und der LM... Kostet 50 Cent
Laden wird der LM ganz leicht warm.
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OPVs mit hohem Ausgangsstrom
OPA547; LM675 und L165 sollte das locker erfüllen Den gewünschten Frequenzbereich mußt du noch angeben, sonnst kann man dir schlecht was (be)raten .-)) > oder ist's dann doch einfacher, einen > Wald-und-Wiesen-OPV
Komparator. Fürs Protokoll: Ich redete hier vom Unterschied zwischen einem Komparator (sowas wie dem LM339) und einem Operationsverstärker (sowas wie dem LM324), um den Transistor zu schalten. SLOA067 von TI, für die, die's interessiert. > > Ich möchte per analoger PWM z. B. mehrere LEDs dimmen.
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OPV Versorgungsspannung
kann, wie uA741, TL074, RC1458. Die Typen, die das können, heissen "Single Supply" OpAmps, bekannt LM324/358 und LT1013. Wenn sie auch noch knapp 10V liefern und messen können heissten sie Rail-To-Rail OpAmps, wie TS914, LMC6484.
damit normalere (Video)OpAmps. Für unter 70kHz reicht dann die Bananenbuchse. Dort kann dann ein LM675 den Ausgangstreiber bilden.
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μC 8051 Demoboard (AT89C51ED2)
du mein Mapping auf Reichelt nachvollziehen: LGN971 -> SMD-LED 1206 GN LHN974 -> SMD-LED 1206 RT LM2940CT50 -> LM 2940 CT5 MAX701CSA -> MAX 700 CSA (etwas mehr als gefordert) NC7S00 -> SMD 4011 (ich denke, andere PIN-Belegung) LM1117MP-3.3 -> LM 1117 T3,3 (nicht SMD) 74HC573D -> 74HC 573 PCF8574T
Mapping auf Reichelt nachvollziehen: LGN971 -> SMD-LED 1206 GN ok LHN974 -> SMD-LED 1206 RT ok LM2940CT50 -> LM 2940 CT5 ok MAX701CSA -> MAX 700 CSA geht, wenn Pin 7 auf Masse! NC7S00 Farnell #1014131 Muß SOT23-5 Gehäuse sein! LM1117MP-3.3 Farnell #9778195
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Standard OP-Amps und andere Bauteile gesucht...
LM324 oder 358 für Spannungen bis Null Volt herunter max.32V Ub MC33174 bis 0,8V an beide Betriebsspannungen, geht bis 44V Ub OP07 für geringen Offset die gute alte FET-Reihe TL0xx für hochohmige Eingänge
- BD436..442 - OP07 - BS108 - BS250 - BS170 - 2N7000 - bf245 - irf2905 - irf7401 - BD675 - BC516/517 - LM359
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Leistungsverstärker
Hmmm LM675 macht leider nur 3A kommt drauf an wie lange du den Spitzenstrom brauchst. Ansonsten Perfekt. Wenn nicht OK dann mußt du mal nach Power Operationsverstärker suchen.
untergebracht sein. Aus Zeitdruck kann ich mir keinen Selber bauen (sonnst hätt ich wohl auch den LM3886 genommen ;) ) 'ne Fertiglösung ist also gefragt
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Operationsverstärker 60W output gibt es sowas?
schon verzweifelt im internet gesucht aber nichts gefunden... jöööööööööö, Schau die den L165V, LM675, an. Allenfalls kann man die Boost schaltung fuer OpAmps anwenden. Am Besten waere eine PWM Loesung.
Also, ich denke der OPA549, der eine Art besserer LM3886 ist, erfüllt Deine Bedingungen.
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Hochleistungs-Operationsverstärker
realisieren? Welche(n) würdet Ihr mir empfehlen? Habe bei National Semiconductor den Operationsverstäker LM675 gefunden, welcher bis 4000 mA bei 10 bis 60 V (wie gehen da negative Spannungen?) vestärken soll. Kann man mehrere soche OPVs parallel schalten (ggf. auch um Kosten für Kühlung zu minimieren)? Wie
nette Teile. http://www.apexmicrotech.com/ Ansonsten fallen mir folgende Lösungen ein: -ein paar LM12 parallel betreiben -normale OP-Schaltung mit nachgeschaltem Stromverstärker
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Warum wird Berufserfahrung massiv überbewertet?
Ulrich immer wieder bemängelt: Um eine LED blinken zu lassen, ist eben ein 8051 oder gar ein PIC12F675 meistens angebrachter, als ein STM32F4. Man braucht nicht einen Porsche 911, um im Ort 100m weit Brötchen holen zu fahren. Das geht sogar zu Fuß, selbst wenn es stürmt. Nur meine Meinung dazu.
hierfür wohl gut geeignet zu sein scheint. Der Kern: ein oller 8051. Sehr gerne verwende ich den LM358. Auch ein überaltetes Bauteil, aber gut genug um für 5 ct zwei schaltbare Ausgänge bis ca. 24V zu bekommen: kurzschlußfest gegen GND! Ich hoffe nur, dass dieser Strukturen >>120nm aufweist. Mehr
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Suche Leistungs-OP mit ca. 14W Ausgangsleitung und einem Spice-Model
Hier gibt es ein Modell (keine Ahnung wie gut) für dem LM675, http://www.gunthard-kraus.de/Spice_Model_CD/Vendor%20List/Spice-Models-collection/opamp.lib das ist die Präzisionsausführung des LM1875 der ein moderner TDA2030 ist. Hier ist ein Modell des
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Mini Wanderkiste " Runde I " Gesperrt
Lötsicherung 400mA 20 * Rot/Grün Dual-LED 10 * TOPLed orange SIEMENS LO M676-R 10 * TOPLed grün OSRAM LP M675 10 * SN75176A SO8 4 * MAX660 SO8 2 * L297 7 * Drossel 1mH 10 * SMD Ferrit 100uH / 120 mA 20 * 220pF SMD 2 * MAX232 SO16 4 * TMP03 Temp. Sensor SO8 3 * LM3100 4 * 74HC161 Reingelegt: 25 * TL431C und LM431 50 * 78L05 1 * Platine für 68HC11-Emulator (Zum Buch von Michael Rose 1994) 15 * Quarz 12MHz HC49low 10 * Keramikresonator 12 MHz 4 * Quarz 13,5600 MHz HC49 12 * Quarz 16 Mhz HC49 10 * BU407
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Relais Verzögerungsschaltung
B. schrieb im Beitrag #2515946: > Ideen? Tips? Lösungen? Da wirst Du wohl den NE555 mit einem LM399 + ggf. einem kleinen Thyristor nachbilden müssen. Gruß Anja
Die Lösung PIC12F675 /12F683 + 78L05 oder besser + FET + 3*C und einen Widerstand für die Strommessung scheint mir die Einfachste zu sein. mfG Michael
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Gleichspannungsgekoppelte Audio Endstufe gesucht
geht dafür eher bis 50kHz. Kleine 10W kann man gut mit jedem IC Verstärker bauen, TDA2030 oder LM675.
Den LM3886 gibts auch noch. Den kann man quasi als Leistungs-Opamp betrachten, ist DC gekoppelt und für Audio gedacht...
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Modifizierter Laminator - 1A Ergebnis
Heizplatten"): http://www.s2.p15132407.pureserver.info/s2shop/product_info.php?cPath=70&products_id=675 http://www.s2.p15132407.pureserver.info/s2shop/images/pdf/Typenblatt_LM_260_und_LM_330.pdf Von den Daten klingt das alles sehr gut, Materialdicke bis 1mm, "mit Metallgehäuse und Metallzahnrädern
Sehe ich richtig das der NE555 und LM358 an ~230V liegen/versorgt werden ?
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PT100 Messumformer Platinen Layout
verbaut wurden ?) Ein (i Vergleich schweinepräziser) Pt100 an dm billigsten der billigen ICS dem LM317 ist Humbug. Der LM317 macht den Pt100 vom Messeisen zum Schätzeisen. Nimm ratiometrische Messmethoden ARef | 1k | +-- A/D | Pt100 | GND ggf. mit OpAmp um den Messbereich
?;ACTION=28;LA=3;ARTICLE=39657;GROUPID=2915;GROUP=A218;SID=12Ta3HfH8AAAIAAEuxSEc584181e260d27ee061b675c208dc722d Gibt es zu diesem OP auch ne Alternative? Gruss
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Bestimmung der Lautstärke mit Arduino
Fernsehwerbung detektieren kann. Um die dann zu "muten". Allerdings aufwandsarm direkt mit einem PIC 12F675 realisiert.
Im Eingangsverstärker mit dem LM386 wird nicht einmal das Signal gleichgerichtet oder einem Spitzenwertdetektor zugeführt. Wie sollen da plausible Werte heraus kommen, wenn man schon auf die Kalibrierung verzichtet? mfg
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Transistor im Widerstandsbereich betreiben
LED-Treibers ansteuern. Dazu gebe ich mit einem Drehschalter (hex-Codierung) ein Signal an einen PIC (12F675) und der PIC gibt mir dann eine entsprechende PWM aus. Diese PWM wird dann mit einem Tiefpass 2.Ordnung geglättet und so bekomme ich eine wunderbare Spannung zwischen fast 0V und 5V. Soweit so gut!
einen OpAmp, der die 0-5V auf 0-10V verstärkt [pre] +12V | 0-5V -----|+\ LM358 | >--+-- 0-10V +--|-/ | | | +--10k---+ | 10k | GND [/pre] Man braucht halt bloss eine versorgungspannung über 10V. MANCHE
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Ebay Bread Board Power Supply
Schau Dir mal das Datenblatt des 1117 an, da steht als Wärmewiderstand 45K/W. Mit 15W werden daraus 675K Übertemperatur. So schnell kann die Strombegrenzung garnicht reagieren wie der Längstransistor da wegbrennt.
lieber auf eigene Beobachtungen. Dieses Verhalten kann man auch am leistungsstärkeren "Bruder" LM317 feststellen, der auf die gleiche Weise (nur nach längerer Phase des Quälens) den Geist aufgibt. Aber: Macht nur so weiter -nicht aus der Ruhe bringen lassen und phlegmatisch Alles hinnehmen...
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Steuerbarer Spannungsregler gesucht
normalen spannungsreglers beeinflussen und dabei in kauf nehmen, eine untere limite zu haben. Der LM317 hat zB min. 1.25V. Oder man kann gleich einen power opamp nehmen und auch das Problem mit der annaeherung an die speisung haben. Ein LM675 geht auch nur bis 1..2V an die speisung.
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OPV: Datenblattangaben verstehen die nicht in den Grundlagenartikeln behandelt werden
Problem auszuwählen ? Genau so gut oder schlecht wie Profis. Man merkt sich nur ein paar Typen. LM324, TS912, AD820, LT1152, LM675, passen die nicht, muss man suchen. > Das es tausende von verschiedenen OPV liegt ja nicht daran das es den > Herstellern langweilig ist. Doch. Jede Firma will