#7876211: > An 3.3V oder 5V "von hinten" sterben die wenigsten Linearregler Und wieso ist der 78H05SC genau deswegen kaputtgegangen. Also Bastelaufbau und dabei die Eingangsspannung (12V) an den Ausgang gelegt. Am "Eingang" die Last von 1A zum Test. Der 78Hxx (5A-Typ) hat zwei Chips. Einmal
nicht. Sprich: Sie sind 78xx als Gauner im Frack in TO-2-Gehäuse verkleidet. Sonst wie 78xx bei 0,7 A Ende. Ein Kriterium ist ein Blick auf die Unterseite. Das Bild einer "echten" 5A -Type findet man in meinem Beitrag oben.
Für BX NE 555 die Konstruktion der Suchspulen gibt xz§ 7555 I es keine festen Regeln. Bewâhrt hat 78L08 L sich eineSpule von 20 cm Durchmesser LM 709 IC6 LM 741 TL 2N2646 50!s T1' TIP3lA i sw1 BC 308 L- T4,s 2N3819 D1A,4' 1N4148 I ü D3 I Z-Diode 6V8/, L c26 D5. . .8 1N4004 Sonstiges ci9 SWl SchalterlxUm
UNISONICTECHNOLOGIESCO.,LTD LM78XX LINEAR INTEGRATED CIRCUIT 3-TERMINAL 1A POSITIVE VOLTAGE REGULATOR DESCRIPTION The UTC LM78XX family is monolithic fixed voltage regulator integrated circuit. They are suitable for applications that
1A Positive Voltage Regulator LM7833/LM7847 1A Positive Voltage Regulator General Description • The TCI LM78XX family is monolithic fixed voltage regulator integrated circuit. They are suitable for applications that D-PACK TO-220 required supply current up to 1A. (TO-252) • The LM78M is available in D-PACK (TO-252) and TO-220 packages. . Features Applications • Output Current up to 1A • High Efficiency Linear Regulator • Fixed output voltage of 3.3V and 4.7V available • Post Regulation
bekommen, die ich dann schlecht > messen kann. Op-Amps kommen oft genug im Doppelpack daher (z.B. LM358 oder vielleicht besser irgendein Rail-to-Rail Typ). Es wäre also überhaupt kein Problem, noch einen invertierenden Verstärker dahinter zu schalten, um am Ausgang eine positive Messspannung zur Verfügung
OP+. Egal welcher Widerstand, ich habe 0,171V am Ausgang des OP gemessen. Der Strom war nur 0,78 mA. Ohne angeschlossenen Verstärker ist der Strom bei 1,57mA (Leerlaufspannung 0,258V). Der Strom halbiert sich also bei angeschlossenem Transimpedanzverstärker. Lässt sich das irgendwie erklären?
Hallo, Danke für die Tipps. U2 habe ich im Internet zufällig gesehen dass es ein 78L05 sein könnte. Sind eigentlich zwischen 7805 und LT1117 große Unterschiede? Der 7805 geht ja nur bis 30V. Die Eingangsspannung ist aber 48V. Es muss also schon früher die Spannung irgendwo abgesetzt
zufolge sollen derartige Dinge in /Datenblättern/ zu finden sein. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm340.pdf (Da ist auch der 7805 beschrieben) https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/1117fd.pdf Keiner der beiden verträgt 48 V am Eingang.
Verstärker an sich besteht aus verschiedenen PCBs: - Standby Trafo - Steuerplatine mit Power Supplies (LM78xx/79xx), Mikrocontroller, Speicher, Pufferbatterie, Bedienelementen, Eingangswahlschalter, Inkrementalgeber... - Eingangsplatine mit Relais, OPs, digitales Lautstärkeregler - Doppel-Mono-Endstufen
. Hast du schon einmal in ein Datenblatt so eines (LM)78xx geguckt? Dort findest du in den Schaltungsbeispielen am Ausgang z.B. 100nF plus 1µF bzw. 0.1µF plus 1µF (weil die Amis keine nF verwenden/kennen) oder sogar explizit die Aussage, dass ein Ausgangskondensator
second source aus zu Renesas RL78/F14, Infineon TLE9263, TI LM43602, Atmel ATA663454 oder TI OPA828? Ohne Umkonstruieren geht da nicht viel.
Soul E. schrieb im Beitrag #7858856: > Oder wie sieht deine second source aus zu Renesas RL78/F14, Infineon > TLE9263, TI LM43602, Atmel ATA663454 oder TI OPA828? Ohne Umkonstruieren > geht da nicht viel. Genau das meinte ich, müssen es den dringend diese Bauteile sein? Und wenn ja muss
suggeriert. Die vielen 0-Ohm-Widerstände sind ein Hinweis auf eine einzige Kupferlage. Der IC ist ein LM324-OPV von "TI". Was mich stutzig macht, sind die beiden Kondensatoren direkt an den F-Buchsen. Soll damit der Einfluss der beiden Printspulen kompensiert werden, oder eher die Streifenleitung angepasst
linke, große Spule dient wohl zur Auskopplung der Versorgungsspannung, da sich hier in der Nähe der 78L10-Spannungsregler befindet und direkt aus der ungeregelten DC über die beiden parallel geschalteten 3k3-Widerstände die Beleuchtung des Drehspul-Messwerks abgeleitet wird. Diese ungeregelte DC wird
Auf der Hauptplatine des TX-8510R > ist das am Kühlkörper montierte Bauteil mit Q901 bezeichnet. 78M12, genauer: µPC78M12. https://ceitron.com/sales/images/upc78m12.jpg
33 V ist für den 78LM12 etwas sehr deftig. Als "absolute maximum rating" steht im Datenblatt* 35V; ein seriöser Schaltungsdesigner würde nicht so nah an die Grenze gehen. Die 35 V begegnen einem im Schaltplan nochmal
bekommen, Wie lange ist das her? 2015 kamen vom Ali OPs, die sich korrekt verhalten und auch LM1117, die wirklich welche sind. Ebenso kamen aber auch FETs "original new", die ausgelötet waren. Später gab es mal Spannungsregler, wo schon an der Gehäuseform zu erkennen war, dass es Fälschungen sind
Preisvorstellung total dreist. Bei TransMosfet (China) gibt es die Äquivalenttype UA78H12SC für 6,00 Euro. Und getestet. Die streuen etwas in der Ausgangsspannung. Einer hatte 12,13V der andere 11,89 V Bei voller Belastung. Eingangsspannung 23V DC Warte schon drauf, wann die mir
Sebastian W. schrieb im Beitrag #7845297: > LM314 (hatte nur den im Vorrat) Ach ja, ich habe mir als besseren Ersatz jetzt bei TME einen LM2940CS-9.0 rausgesucht (https://www.tme.eu/de/details/lm2940cs-9.0_nopb/ldo-festspannungsregler/texas-instruments
zweiten OpAmp Das zeigt auch dass noch viel HF verstärkt wird. Der Opamp ist also recht schnell, ein LM324 ist das nicht.
resistors is negligible, the total noise of the circuit is: E + 0.57 mV ) 5.73 mV ) 113.1 mV + 113.2 mV + –78.9 dBV (10–27) Totalrms rms Signal-to-noise (dB) = (10–28) 20 B log(1V u 113.2 mV) + 20 B log(8830) + 78.9 dB Proper selection of resistors, therefore, has yielded a signal-to-noise ratio close to the
SOT25, bis 70uA Iq in drop out ca. 1 Ohm) XC6210 (2-28V 5uA 150mA) NCP786L (55-450V 10uA 5mA 1.27-15V) LM2936 (3/3.3/5V 50mA aus 40V (60V HV) in TO92 Iq 15uA) MIC5280 (25mA 4.5-120V 31uA 1.2-5V)) E-Ink ist schon mal gut, abschaltbarer DCF auch. Da beide wohl bei 4.2V platzen, ist es ok auch den uC
Ich musste noch eine LED vor die Basis packen, weil mein OP-Ausgang nicht auf Null kommt, kann der LM324 das besser? Jörg R. schrieb im Beitrag #7807159: > Der TO hat die verlinkte Schaltung als Vorlage benutzt, aber komplett > verschlechtert. So muß das seit Internet! Die "Alten" hätten irgendwas
UBE durchaus etwas durchschalten kann und ein LM324 nicht unbedingt unter 0.6V runtergeht wenn Strom (100uA über die 47k) nach Masse abgeleitet werden muss. Deine Schaltung ist also unzureichend dimensioniert und funktioniert nur an sonnigen Montagen
beiden Schaltschwellen + CMOS Flipflop (?). Für letzteres brauche ich dann einen Spannungsregler (LM78L12 der am besten gleich alles versorgt, von den OPs bis zu einem HEF4049 als Gatetreiber). Leider macht es das komplizierter und erhöht den Leerlaufverbrauch. Oder gäb's eine sichere Lösung mit vier
Tremolo oscillator C100 0 U98_n 68n * 2.2Meg + 1Meg Trimpot tuned to equal amplitudes of U88_o and U78_o R101 U98_n Z 3.0Meg R97 U98_p Z 56k R99 0 U98_p 15k XU98 U98_p U98_n V15p V15n Z UA741 [/code] Simuliert man das Ganze mit dem LM741 Modell von National Semi, dann bekommt man ein Frequenz
LTSpice 4.23 ( klassisch alt ) hat unter /LTC/LTspiceIV/examples/Educational LM741.asc auch das Innenleben eines LM741 als Beispiel. Die Grenzen von Rechenmodellen kann ich nicht beurteilen.
Audioschaltungen, bei denen eine saubere Versorgung > wichtig ist. Bleibe mal lieber bei den Linearreglern, 78xx/79xx. LM317/337 geht aber auch. Schaltregler für Labor oder Audio macht oft Probleme. PS: Strombegrenzung würde aber Sinn machen. Geht auch mit Festspannungsregler und einige Bauteile dazu.
Motopick schrieb im Beitrag #7803101: >> Die 78xx sind zahm. > *Alte* 78xx waren zahm. > Bei "Neubauten" kann man mit allem Moeglichen rechnen. Wurden die inzwischen "ausgewildert"?
Fred F. schrieb im Beitrag #7796308: > als Komparator einen LM311, als N-MOSFET einen IRFI3705, die Zeitspanne Wenn man einen Timer will, baut man einen Timer. Ein LM311 ist eine sehr schlechte Wahl, er braucht viel Strom, schaltet nicht immer (common input