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Trafo-Problem
2 (Brückengleichrichter) - 3 (Spannungsabfall an 4700uF bei 1.5A jede Halbwelle) - 2.5 (drop out LM317) = 15V kommen aus dem Netzteil raus, statt der angegebenen 25V, liegt also schon heftg daneben. So gut ist seine Strombegrenzung auch nicht, daher würde ich die Schaltung vergessen, der LM317 ist
bekommst im Leerlauf 30V *1.1 (10% Netzüberspannung) *1.414 = 46V mehr als die erlaubten 49V des LM317, du brauchst einen LM317HV. Leider gibt's die Hochvoltvarianten nicht für TL084, LM337, 7805 und 7905, also kannst du die Schaltung so nicht verwenden. Für Festspannug von 5V aus 30V Trafo lohnt
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(V) Spannungsregler, Logik, MCUs,
MC78L05A, TO92, 100mA Fixed Output Linear Regulator LM79L05, TO92, 3 Terminal Negative Regulators LM337, TO220, 3 Terminal Adjustable Negative Regulators 74HC14, DIL14, Hex Schmitt Inverter CD4051, DIL16, 8-channel analog multiplexer/demultiplexer
DIL14, 8K Flash ATMEGA88-20PU, DIL28, 8K Flash ATMEGA168-20PU, DIL28, 16K Flash SMT: LM217, TO263, 1.2V to 37V adjustable voltage regulators LM317, TO263, 1.5A Adjustable Output, Positive Voltage Regulator 78L05, SO8, 100mA Fixed Output Linear Regulator 78M05, DPAK, Precision
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Bastelauflösung, ganz viele Bauteile Gesperrt
1 IC-1032 LS7220 3 IC-1033 L298N 4 IC-1034 UA741ML, LM308AH, TAA350, 1403A, u. Ähnliche IC-1035 LM239, C393C 3 IC-1036 LM317T, TO220 15 IC-1037 LM7906...7924, TO220 49 IC-1038 7905, neg. Regler, TO220 30 IC-1039 7806....7824, TO220 52 IC
IC-1042 78L05, 100mA 17 IC-1043 L200regelbar, 1,8A, 40V 8 IC-1044 VR200, VR2001 6 IC-1045 LM337SP, B3370V 20 IC-1046 L387 3 IC-1047 LM78L12, TO92 20 IC-1048 TL494CN 11 IC-1049 LM323K STEEL 2 IC-1050 LM209K 2 IC-1051 LM309K 5 IC-1052 LM120K-9.0 1 IC-1053 LM320K-5.0 1
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Reparatur altes Labornetzteil - Funktionsfrage
die Funktion aus den Plänen kaum zu erkennen. Es geht hier um die 4 Festspannungsausgänge, die mit 7905, 7812 und 7912 aufgebaut sind. Welches IC für +5V 5A verwendet wird, habe ich noch nicht herausgefunden, vermutlich ein LM138/LM238/LM338K im TO3 / TO-3-Gehäuse. http://www.es.co.th/Schemetic/PDF/LM338
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Auflösung Sammlung: AVR, Arduino, MSP430, Bauteile, Displays, Thermometer
Feuchtigkeitssensoren aus China - einige Kupferplatinen - 2 Breadboards - einige Spannungswandler 7905, 7805, LM340 - 20 Optokoppler SN751788P - 8 6N137 .. und was man vielleicht sonst noch auf dem Bild erkennt. Die Bauteile sind natürlich weder mit Wasser noch irgendwelchen Extremtemperaturen
Frako 2200 µF 16 V (10 Stück) - Elko Philips 03501 470 µF 25 V (10 Stück) - FTDI232RL (3 Stück) - LM324N (10 Stück) - LM324N (5 Stück) - MSP430F235TPMR (2 Stück) - MSP430F2418TPMR (2 Stück) - MSP430F2618TPMR (2 Stück) - MSP430F5172IDAR (2 Stück) - Maxim MAX232 (10 Stück) - Maxim MAX251EPD+ (2
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Shunt Strommessung bei 12V
fache. Dazu braucht man einen OpAmp der nahe an Masse messen kann, einen single supply OpAmp wie LM324. 12V | Last +---- +5V | | +---------|+\ | | >--+--A/D-Wandler-Eingang 0.05R5W +--|-/ | | | | GND-10k-+--30k---+ Da der LM324 ca.
positive sensing OpAmp wie LF356 oder TS912, er muß dann halt nur die Versorgungsspannung des uC per 7905 gewinnen.
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+/-3.3V Spannungsversorgung
sein. Als negativen, variablen Spannungsregler gibt's den LM337, auch im SO8 Gehaeuse.
Die Regler LM317 (positiv) und LM337 (negativ) könnten Deine Aufgabe problemlos lösen. Es gibt sie seit mehr als 20 Jahren. Sie sind sogar einstellbar, damit kannst Du alle 4 Spannungen erzeugen.
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Reparatur Labornetzteil ELV SPS 7330
Fall. Ich gehe deshalb davon aus, dass die OPVs und die Gegen-/Rückkopplung in Ordnung ist. - Am LM393N habe ich ebenfalls die beiden Eingänge gemessen und dann geprüft, ob das Ausgangssignal dazu passt. Das war soweit in Ordnung. Den LM393N habe ich auch mal testweise getauscht, das hat am Problem
(TO126-Transistor (Darlington-NPN) am Kühlkörper) - Vierfach-OPV rechts neben dem Kühlkörper = TI LM324N - Komparator = LM393N (ursprünglich von Motorola, getauscht gegen ST) - Vierfach-OPV unterhalb der schwarzen Leitung = TI TL074CN Die Leiterhahn von den beiden Spannungs-Potis geht auf IN4+
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74hc14 Class D-Verstärker
finde ich wenig interessant. > > Bei youtube gibt es, nebenbei bemerkt,auch Audio-Verstärker mit LM317, > 7805 und ähnlichen Spannungsregler-ICs zu sehen. > Ah Hallo, hey, was da schreibst, stimmt sogar (sieh einer an).. Nee im Ernst: Es gibt Schaltungen u.a. mit nem LM7805 und auch mit
im Beitrag #3691124: > ich poste das gleich nach. Besser nicht, die gezeiten Schaltungen mit 7905 und LM317 sind ja gruselig wie aus einer Geisterbahn eines Elektronikverwirrten (kein Wunder daß keine Kennwerte zu Klirrfaktor und Leistung dranstehen), und die genannten Verstärkerchips sind (bis
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Welche Bauteile zum Anfang kaufen
50V...100V Keramikkondensatoren 100 Stück 100nF 50 Volt IC-Sockel 8plg, 14 plg, 16 plg..... LM324 LM339 LM358 TL084 uA723 7805 7905 7812 7912 LM393 NE555, MOS4060, Quarz 4 MHz BD139 BD140 BUZ11 IRLZ34 BD245 TIP142 BD681 BD680, TIP42 Tip41 BC550, BC560, 2N3904, 2N3906, BC337 ,BC338, BC327
1µ; 4,7µ; 10µ; 47µ; 100µ Transistoren: BC547C; BC557C Dioden: 1N4148; 1N4007; ICs: NE555; LM358; LM317 LEDs: rot, gelb, grün 3 mm oder 5 mm Rest kann man sich wirklich aus Schrott-Platinen schlachten, besonders dicke Elkos und Kühlkörper.
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Operationsverstärker schwingt mit.
AC-Signalen). Und das hält ein Elko aus. Es fehlt allerdings noch ein Koppelkondensator vor dem LM1036 (siehe Datenblatt), ich nehme an der hat einen internen Bias. Im Falle von Elkos würde man dann den (+)-Anschluss in Richtung des LM1036 legen (vor und hinter dem LM1036).
AC-Signalen). Und das hält ein Elko aus. > > Es fehlt allerdings noch ein Koppelkondensator vor dem LM1036 (siehe > Datenblatt), ich nehme an der hat einen internen Bias. > Im Falle von Elkos würde man dann den (+)-Anschluss in Richtung des > LM1036 legen (vor und hinter dem LM1036). Das funktioniert
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
Wenn’s ein analoges Netzteil sein soll: LM317 oder L200?
(Gl.2 / Gl.3) eine durchaus sinnvolle Wahl. > Für die Hilfsspannungen hat man heute auch 7805/7905 usw. d.h. > eine moderne Schaltung wird eher einfacher. In den NGM35, die ich schon vom Anfang der 70er kenne, nutzt R&S LM340T5 sogar als Referenz, und die Geräte sind stabil! Ich musste neulich
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Baustein für stabile +/-9V aus 12V
damit nen invers-wandler bauen. per pwm sogar ne grobe vorregelung machen. die feinregelung dann per 7905
Am einfachsten wäre es mit nem LM317 dran zu gehen. Die Schaltungen sind sehr einfach, man müsste sich nur den Adj-Wiederstand berechnen. Goggle einfach mal LM317(-Schaltung) und du müsstest diverse Recner für sowas finden.
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[Erstlingswerk] (Symmetrische) Spannungsversorgung, Spannungsregler und Co.
um? Mach dir klar, daß beim LM358 die vituelle Masse bei 100k um bis zu 12.5mV nach +V oder V- verschoben sein kann.
um? Der LM358 hat etwa 50nA Biasstrom, mit 50K Quellwiderstand ergibt das einen Offset von 25mV. Stört dich das?
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7805 zerstört - nachfolgende Schaltung
ergänzen: Was passiert, wenn ich die Anschlüsse vertausche beim Einbau. Das kann zum Bweispiel bei LM317 und LM337 sehr leicht passieren. Pinout ist bei Positivregler und Negativregler da total anders. Ist mir selber schon passiert. Das Ding wird heiß und schlimmstenfalls ist dann entweder ein Kurzschluss
ist im Schaltbild nicht zu übersehen): https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/139342/FCI/LM7805.html Der auch: https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/838007/TI1/LM7805.html Der Knaller ist dieses Datenblatt, man könnte es auch "Freibrief" nennen: https://pdf1.alldatasheet.com
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Universaltrafo für Netzteil - wie anschließen?
#4167831: > Der 2 x 12V Trafo ist für 7812 fehldimensioniert. Notfalls nimmt man einen LDO, z.B. LM2940CT-12.
gibt es die nicht > extra. Nur komischerweise spezifiziert TI die min. Eingangsspannung beim - LM7912C mit -14,5V (siehe http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm7905.pdf) und beim - LM7812C mit +14,5V (siehe http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm7805c.pdf). Da sehe ich keinen Unterschied und schon
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Ersatz für Mosfet J401 gesucht
eleganter machen, ohne Koppler. Einfach die VCC des PIC an +12V legen und GND des PIC mit einem 7905 erzeugen.
eleganter machen, ohne Koppler. > > Einfach die VCC des PIC an +12V legen und GND des PIC mit einem 7905 > erzeugen. +12V gibt es leider nicht!!!
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Rail2Rail oder andere Versorgungspannung?
Ein 7905 erzeugt die -10 Volt. Mit einem 7805 wirds bloß chaotisch.
Der LM324 ist kein Rail to Rail Typ, schau einfach ins Datenblatt. > Strand Dimmer, der 0 bis -10V Eingänge hat Du könntest den AVR mit einem 5V Handy-Netzteil versorgen und aus den 5V mit einem kleinen
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Acc-Sensor -> Filter/OPV -> ADC(µC) -> PC -> Filter
> so? Wirkt das wie ein Filter? Jo, das bildet mit der Leitungskapazität ein RC-Tiefpass. Ein LM393 kann auch ruhig gegen einen etwas kräftigeren Pullup als 10k arbeiten, bei 5V Speisung kannst du da auch gut und gerne einen 1k nehmen. Das verringert die Empfindlichkeit der Ausgangsleitung gegen
mit dieser Stromquelle eh' nicht gehen - viel zu wenig Spannungsreserve. Dann seh' ich noch einen LM393 in irgendeiner wilden Schaltung - ohne Block-C an der Betriebsspannung. Kein C bei der Referenzspannungserzeugung. Werden da noch von aussen irgendwie +2V eingespeist, Wenn ja woher, wenn nein, wohin
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Spannungsregelung mit L7815
> Die taugen nicht. Zustimung! Jeder Festpannungsregler mit aufgesetzter Erweiterung, 78xx, LM317 oder L200 hat mir Ärger bereitet, fasse ich nie wieder an.
Tipp: LM338, der kann 5A von Haus aus.
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sehr viele Bauteile zu verkaufen.
1 IC-1032 LS7220 3 IC-1033 L298N 4 IC-1034 UA741ML, LM308AH, TAA350, 1403A, u. Ähnliche IC-1035 LM239, C393C 3 IC-1036 LM317T, TO220 15 IC-1037 LM7906...7924, TO220 49 IC-1038 7905, neg. Regler, TO220 30 IC-1039 7806....7824, TO220 52 IC-
IC-1042 78L05, 100mA 17 IC-1043 L200regelbar, 1,8A, 40V 8 IC-1044 VR200, VR2001 6 IC-1045 LM337SP, B3370V 20 IC-1046 L387 3 IC-1047 LM78L12, TO92 20 IC-1048 TL494CN 11 IC-1049 LM323K STEEL 2 IC-1050 LM209K 2 IC-1051 LM309K 5 IC-1052 LM120K-9.0 1 IC-1053 LM320K-5.0 1
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Video über Twisted Pair: Balun oder Differenzverstärker?
Gibts denn den LM592 aka NE592 nicht mehr? Der sollte dank des symmetrischen Aufbaus als Sender und Empfänger funktionieren.
geringer sein wird aufgrund von einem Spannungsabfall - ist das problematisch? Oder lieber noch einen 7905 nach der Ladungspumpe um exakt -5V zu erhalten? Lg A.B
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Analoge Spannung ohne Masseverbindung messen
etwas falsch, und unnötig aufwändig. Manchmal kann es notwendig sein, einen single supply OpAmp wie LM324, der Signale bis Masse aber nicht bis Plus messen kann, gegen einen Rail-To-Rail (wie TS912) oder over-the-top (wie CA3140, LT1490, INA117) OpAmp zu ersetzen.
Beitrag #1768638: > kann mir jemand einen solchen negativen > Regler nennen? für größere Ströme LM337 für kleinere Ströme LT1964 (bis -20V Bat) oder TPS72301 (bis -10V Bat) Gruß Anja
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Kondensator zwischen zwei Festspannungsreglern
~ Trafo reichen würde. Wundersamer ist schon, daß du nicht in die Daten lätter deiner vereendeten 7905 guckst.
dem Strom, als mehr als zwei Drittel der Energie! Sowas macht man eher mit Schaltreglern (z.B. LM2575).
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Statron 2225.2 Spannungsteil defekt
Die OPVs sind in einem Gehäuse. LM324 halt. Aber planlos in so einem feinen Netzgerät rumzustochern geht schief. Moe schrieb im Beitrag #2728172: > Achso was evt. noch interessant wär, der Trafo Funktioniert einwandfrei. > Spannung
bitte mal vom Massebezug des Hilfsnetzteils. Das sollte Pin 2 sein vom 7809, NICHT vom pin 2 des 7905! Oder halt Minuspol von C11- C17. Das ist die Masse des Hilfsnetzteils. Von diesem Punkt bitte mal die +/-5, -9, 3,3Volt überprüfen.
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Irgendwie stehe ich auf der Leitung - Finde Fehler im Netzteil nicht
bleibt! >> Die Elkos (außer Ladeelko) getauscht, nix.... >> Alle Rs nachgemessen, sind ok. > > LM324 tauschen. Aha, und der LM324 ist was? Richtig! Ein OPV.... ;-) der Neue ist auch drin geblieben. Old-Papa
Beitrag #3952804: > D a r i u s M. schrieb: >> OK, beim 7812 kann man glück haben, der low drop LM341T+5.0 >> schwingt garantiert ohne Kondensator. > > LM341=78Mxx. Seit wann ist der low drop? Sorry, meinte LM2940T. LG old.
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Welche Bauteile können stinken, wenn sie den Geist aufgeben?
haben oft recht gut sichtbar Gleichrichtersymbole in der Beschriftung. Wie schon geschrieben, LM7905 und LM7912 sind zuweilen für die wenig belasteten Spannungen drauf, die können natürlich auch einen kleinen Kühlkörper haben.
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LCD: Spannung
negativen Spannung habe ich schon ausprobiert, sofern ich es korrekt gemacht habe: Ich habe einen LM7905 genommen, Kondensatoren dran, dann an IN 9V und OUT ans Display. Geht nicht. Wenn ich mit meinem Multimeter nachmesse kommt ca. +5V raus!? Warum (ich dachte LM79xx sind negative Spannungsregler)?
>Geht nicht. Wenn ich mit meinem >Multimeter nachmesse kommt ca. +5V raus!? Warum (ich dachte LM79xx sind >negative Spannungsregler)? Der kann aber aus einer positiven Spannung keine negative Spannung machen. >Ich habe aber noch eine Idee wo der Fehler sein könnte: Der Takt muss >2kH sein
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Trafo ausreichend dimensioniert?
bestehend aus: 4 Operationsverstärkern in 2 Gehäusen (TL072), einem LCD und einem Atmega (dazu noch lm7905 und lm7805). Ich verwende einen Trafo für 24V, 3,2VA, zweifach einweggleichgerichtet, damit ich negative Spannungen erzeugen kann mit je einem 7X18 für positive und negative Spannung hinten dran
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Schaltregler für 0V bis 40V
versteh nur nicht ganz, warum die Beispielschaltung nur bis 25V geht, eigentlich müssten doch mit dem 7905 immerhin 35V machbar sein
Schaltreglers (z.B. 50 kHz) kann ein Linearregler durchaus noch merklich dämpfen. Z.B. liefert auch ein LM317 bei 100 kHz noch 20-40 dB Ripple Unterdrückung. Ein LM2940, zusammen mit dem Kondensator am Ausgang liegt da nach Datenblatt sogar bei eher 60-70 dB und das auch noch bei 1 MHz. Die Störungen
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Kleines Projekt mit µC und Strom-Spannung In- und Outout
Beitrag #6933201: > Du suchst eine spannungsgesteuerte Stromquelle. Mit der Schaltung ( bspw. LM358 ) + eine pwm bzw. dac Ansteuerung wäre dies somit möglich ? Rechnerisch kann ich dann für den gewünschten Strom eine Spannung erzeugen ?
nahe oder unter Null geht. > Auch ein r2r OP kommt nicht ganz auf Null. Zu regeln mit eine bspw. LM7805 und 7905 wobei die 5V dann eher nicht 5V zum Einsatz kommen sondern um die 12V ?
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Massen von verschiedenen Netzteilen verbinden?
sofern auch wirklich (meine Vermutung) symmetrische AC. Im RIM-Frequenzgenerator befindet sich ein LM7805 und ein LM7905. Die Spannungsregler sind gegeneinander geschaltet, so daß 2x5V, also 10V dabei herauskommen. Die Fußpunkte sind zusammengeschaltet und bilden gemeinsam den GND, der auch der GND
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LM317 und LM337
getrennte Sekundärwicklungen. Den kannst du auslöten und dir auf Lochraster eine Schaltung mit zwei LM317 aufbauen.
OK; https://www.audiophonics.fr/en/diy-kits-and-boards/linear-power-supply-module-regulated-dc-lm317t-lm337-125v-18v-05a-p-11647.html
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Verschaltung Trafo 2*115V
können. Zusätzlich nur der Hinweis, daß man aus 2x12V~/1.25A mit den üblichen Spannungsreglern (78xx/LM317) nur 2x9V/750mA machen kann, wenn es zuverlässig funktionieren soll, ohne zu wissen, was du der Schaltung wirklich abverlangst. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9
einem 15V Trafo umsehen, denn es soll hinten dran nen 7812/7912 und dahinter dann 7805/7905 kommen. Der Strom ist erstmal unkritisch. Es soll am Ende in ein "Labor"- Netzteil rein, wobei die einstellbaren Spannungen anders erzeugt werden sollen (anderer Trafo, anderes Konzept). Der symmetrische
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Wahl Opamp für aktiven Tiefpass
>im anhang nochmal meine Realisierung, mit dem LM358. Lieber Gott, jetzt vergiß doch bitte endlich diesen jämmerlichen LM358. Wenn du einen aktiven Tiefpaß 4. Ordnung mit einer Grenzfrequenz von 140kHz aufbauen willst, dann brauchst du einen richtig richtig richtig richtig schnellen OPamp und nicht so eine ultralahme Gurke wie den LM358!
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Mehrer Spannungsregler an einem Trafo
Warum denn LM317 ? Nimm doch 7815/7915 und dann die 7805/7905 dahinter. Oder das ganze nochmal hinterher, wenn es denn unbedingt regelbar sein soll. Und wozu die ganzen Elkos bei I_max. von vielleicht 300mA ? Der
sven schrieb im Beitrag #2506387: > @jaffel: > Auf die 300mA kommst du wie? der LM317 kann 1,5A Ja, bei TJ 25°C und 15V V_in - V_out. Also eher nicht empfehlenswert. Und wenn dann noch zwei hintereinander sind, muss der Erste den Strom vom Zweiten abfuehren. Deswegen die gutmuetigen
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Einfachster Messverstärker für Schulversuch
Komparator ist) die besonders gute Werte haben. Wenn an deiner Spule aber 10mV abfallen sollte selbst ein LM324 gehen. Dran denken: Wenn das Rohr senkrecht steht ist der bewegte Magnet zu Beginn seiner Fahr langsamer als am Ende (wegen 'g').
Ich schlage vor, du wartest, bis die Magnete da sind. Mögl. reicht es, ganz einfach einen LM311 oder den 4-fach Komparator LM339 mit beiden Eingängen an die jeweilige Spule zu schalten. Da die Dinger auch Open-Collector Ausgänge haben, wäre es vermutlich möglich, die LEDs direkt an den Ausgang
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Reparatur Netzteil Schuberth NG 100
keine Spannung bekommt mit der er noch nicht läuft. Vielleicht hat noch jemand eine bessere Idee. LM358, LM324, LM339 habe ich hier, dazu diverse Transistoren. NTC habe ich in 10K und 47K..bei 25 Grad Celsius. Und dann hoffe ich dass es mit dem „Projekt“ zum Ende kommt;-)
deutlich unter Nennlast, die Sekundärspannung damit auch erhöht -- was genug Regelreserve für die LM317 bzw. 7905 bedeutet. Die Potentiometer an der Front, ca. 30 Jahre alt, wurden ersetzt durch Bourns Mehrgang bzw. Contelec Cermet Typ, dann ist wieder lange Freude daran. Bei der Gelegenheit auch
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Strombegrenzung (L200)
Grundsätzlich ist es für die OPVs zwar besser, wenn sie eine negative Betriebsspannung haben, aber die LM324/358 sollten auch so ab 0V arbeiten können. Notfalls könnte man die negative Spannung ja auch per Spannungsverdopplung aus der Hauptwicklung erzeugen. Ansonsten hat diese Schaltung ja einen bemerkenswert
das nicht oder gegen welche Referenz-Spannung wird denn da geregelt? Etwas gegen die 5V aus 7805/7905/5V-ZD ?? Wohin läuft die Spannung dann, wenn das Ding (30-5)*2W verbruzeln muß. Besser kein Gehäuse drum rum bauen!
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Optimale OPV und ADC Versorgung
gleichzeitig Referenzspannung. Für Analogversorgung habe ich jetzt eine Referenzquelle mit Zenerdiode (LM4040) + 100n kerko + 1u tantal elko und davor ein 1K Widerstand geplant. Für den Digitalteil den obligatorischen 100n kerko. Hier stellt sich mir noch die Frage ob und was ein davor liegender Widerstand
Widerstand bewirkt/nützt > (RC-Filter). Ein Linearregler (gerne auch die uralten 7805/7905, eingangs- und ausgangsseitig je 100nF Keramik 0805 parallel 47µF Elko) getrennt für Analog- und Digitalteil, von der Analogspannung abgeleitet die Referenzspannung. - Bei Problemen mit Masseschleifen
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Festspannung und mehr
Ausgangskondensator, mal ganz abgesehen davon, dass der TO in seinem Schaltplan einen L7805CV und keinen LM7805 stehen hat - aber who knows.
du der Last entsprechend anpassen. Wenn deine Last auf der 5V Leitung >100mA ist würde ich dem LM7805 ein Kühlkörper verpassen. Gruß Michael
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7812/7912 Schaltung
reichen ), regelt >er nicht richtig und die Ausgangsspannung ist zu hoch. Korrekt. Gerade die LM79XX brauchen eine Grundlast von ein paar mA. Wer auf Nummer sicher gehen will, läßt mindestens 5mA fließen. >Ganz so einfach, wie mancher glaubt, ist so ein "einfaches" Netzteil >eben doch nicht.
Im Prinzip braust Du dir darüber gar keinen so großen Kopf machen. Im Datenblatt des 7805/7905 steht die ideale Beschaltung drinnen. Selbst die Hersteller sind sich dennoch uneins und so unterscheidet sich diese Basisbeschaltung der Spannungsregler von Hersteller zu Hersteller. Die einen wollen
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Wie zuverlässig ist der 7805?
Gericht hat je einen Hersteller deswegen verurteilt. Deonnoch hilft dir bei 15mA vielleicht ein LM78M05 weiter. (der LM78L05 hätte ja auch weniger Kühlfläche).
Irgendwo bei Pease glaube ich steht beschrieben wie ein an der Grenze arbeitender LM317 zu einem thermischen Oszillator bei etwas unter 100Hz werden kann....
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
Willi S. schrieb im Beitrag #5682239: > Ein LM358 ist aber schon was anderes als ein OPA2197 ??! ja, natürlich. damals wurde aber auch mit dem LM358 simuliert und die Sache blieb stabil nachdem ich dann OPA2197 eingepflanzt hatte. Wird dann vermutlich
stricke grade selbst mein Design um, aktuell sieht es so aus wie im Anhang mit LT1014 (ist ein präziser LM324). Vielleicht ist das auch eine Idee für dich. Strommessung geht via Lowside.
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7805 und 7905 im Auto
Du wirst alleine mit der Kombination 7805 und 7905 aus 12V keine +5V und -5V hinbekommen. Aber hast du das nicht vor ein paar Tagen in einem anderen Thread gefragt, um dann alle Hinweise zu ignorieren?
Eingang mindestens 2-3V über seiner neg. Versorgung. Außerdem reichen nur 5V auch nicht. Nimm einen LM358. Mit dem sollte es gehen - ev. dessen +V auf 8-12V hängen.
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Netzteil bauen
/symlink/lm350-n.pdf MfG Paul
nach http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 dir ein Netzteil mit 7915/7912/7905/7805/7812/7815 und LM317 mit -15V/-12V/-5V/5V/12V/15V und regelbaren 1.25-24V/1A aufzubauen. Wenn du das solide hinbekommst, kannst du über mehr nachdenken.
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Negative Spannung erzeugen
sieht die Produktpalette von Linear, Maxim, TI usw. nicht besonderst ansprechend aus. Die standard LM7905 hat quasi jeder, jedoch keine höherwertigen. Nun zu meiner Frage: Ich habe einen schaltplan gefunden indem jemand das Problem mit den negativen Regler ganz einfach löst... Er nimmt einfach
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Conrad Labornetzteil Bausatz
Interessant finde ich aber, dass diese Schaltung komplett IC-frei aufgebaut ist, abgesehen von dem 7905 Spannungsregler. Ganz zeitgemäß ist das allerdings nicht mehr, schon mit einem billigen LM324 OpAmp kann man vermutlich ein Netzteil mit viel geringerem Temnperaturdrift und deutlich besserem Regelverhalten
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pt100 multiplexen so richtig?
schon einen echten Präzisionswiderstand und kein 19 ct Billigteil nehmen. > Auch werde ich den LM317 > verwende fuer Stromquelle, und da das nicht so praezise ist brauche ich > die Vergleichsmessungen. Der LM317 ist für solch kleine Ströme nicht geeignet. Nimm eine OPV-Standardschaltung.
www.mikrocontroller.net/topic/240537#2444846 Da meinte jemand dass man den braucht. Ging allerdings um den 7905.