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Welche ARM Modelle eignen sich für Anfänger?
Warum nicht? Wenn man sich mit den STM32 auskennt ist es ein Leichtes mal eben schnell zB den LPC11C00 einzusetzen, weil man den aufgrund des integrierten CAN-Transceivers braucht. Wenn ich eine andere Architektur nehmen müsste, fängt es schon bei der Installation der Tools an...
Manuals gut und die ARM Manuals sind so geblieben. Abwechselnder Einsatz von z.B. LPC935 (8051) und LPC1114 (ARM) ist problemlos.
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WS2811/WS2812 aus der Ferne steuern + Stromversorgung
Grundsatzdiskussuion! PS: Meine Überlegung ist, ob ich erstmal einen Prototypen auf Lochraster mit 'nem LPC1114FN28 mache. Für 'ne gefertigte Platine könnte man dann auf LPC11C22 mit CAN und 8KB RAM umsteigen. Für längere LED-Strips wäre mehr "Grafik-RAM" nicht schlecht. Der LPC1347 hat 64KB, aber kein
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LPC1100, superguenstig, 8-bit? Wird immer unnoetiger
Familie zu hause waere, die preislich und leistungsmaessig eine grosse Flaeche abdeckt. Und dieser LPC1100 ist ein Argument mehr, um nun endlich mal die AVR-Welt hinter sich zu lassen.
den LPC1100 gibts unter anderem hier: http://mcu-related.com/architectures/35-cortex-m3/92-lpc1100 Die homepage ueber den Design Wettbewerb gibt's hier: http://www.lpc1100challenge.com/
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Bessere Effizienz bei höherer Vorlauftemperatur?
selbst geschrieben um sie in meinen auf CAN-Bus basierenden Hausbus zu bekommen. Das läuft auf einem LPC11C24 seit 2016 problemlos. Darüber hat man dann die Kontrolle ueber: Speichertemperatur Gebläse ist/soll Modulation Pumpen Durchlauf Druck Heizkurve Betriebsart Wunschtemperaturen u.s.w.
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Physikalischer CAN Bus mit Transceivern aber ohne CAN Controller
Man könnte auch einen LPC11C00 Mikrocontroller dazu packen. Dieser hat den CAN Controller /und/ Transceiver mit dabei. Der könnte die gesamte CAN Kommunikation abwickeln und die Daten per SPI/UART/whatever an den ATmega schicken
Controllers diesen abschalten. Ansonsten nuckelt der etliche mA aus der Versorgung. Dann lieber den LPC11C14 ohne Transceiver und einen SN65HVD234 andocken. Dann lässt sich beides mit 3.3V versorgen und man hat einen schönen Sleep-Pin für den Transceiver.
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Mikrocontroller-Programmierung selber beibringen
inzwischen die Startup Codes und dgl. eingebaut? Wäre nämlich ziemlich nice, hab selber noch ein paar LPC1114 rumfliegen :D
im Datenblatt das Ende vom RAM - 1 Aha. Das steht wo? Gibt's da Unterschiede zwischen LPC800, LPC1114, STM32F100 und STM152L? Vordefinierte, überall verfügbare Konstanten irgendwo? >> Wo ist der Startup-Code? > > Braucht es hier (!) nicht, erste Instruktion bei 0 wird nach Reset > ausgeführt
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Hat schon jemand den LPC810 getestet?
m0/LPC810M021FN8.html Dank eingebautem Bootloader sollte er sich wohl ähnlich einfach wie der LPC1114 programmmieren lassen http://vilaca.eu/lpc1114/
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Günstiger uC mit hoher Taktfrequenz
Dann schau mal hier die LPC111x von NXP an: http://ics.nxp.com/products/lpc1000/lpc11xx/ und zum starten: http://ics.nxp.com/literature/leaflets/microcontrollers/pdf/lpcxpresso.pdf Das dürfte wohl reichen ;) hans
hans schrieb im Beitrag #1731988: > Dann schau mal hier die LPC111x von NXP an: > > http://ics.nxp.com/products/lpc1000/lpc11xx/ > [...] Aha! Dankeschön. War allerdings grad erstmal erschrocken als ich das BGA-Gehäuse auf der Seite gesehen hab, aber den
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Stm32f429i-Disco für neueinsteiger
aber mit einem XMega hantiert, hat m.M.n. einfach den Schuss nicht gehört. Im Vergleich zu einem LPC1112 ist so ein Xmega ein unüberschaubarer Monster Controller. DMA, Event System..., kennt der LPC11xx nicht. Und das ist nicht einmal ein besonders kleiner M0. Bezüglich des 429er Discovery Boards
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Empfehlung 8-Bit-Controller: STM8
price for the 32 Kbyte STM8S105 [...] is > $0.89 for quantities of 10,000 units." Die Cortex-M0 LPC1100 werden das wohl unterbieten... > in Sachen elektrischer Energie will ich erst gar nicht anfangen, da > zieht der Cortex klar den kürzeren. Eher nicht, LPC13xx etwa 4mA @ 12 MHz typ. , stm8s105xx
[...] 10.000 >> STM8: 32 Kbyte STM8S105 [...] is $0.89 [...] 10,000 units. > > Die Cortex-M0 LPC1100 werden das wohl unterbieten... Möglich, nur wie lange? Ich kann mir STM8-ICs vorstellen mit 16 MBit Flash. 8 Bit bleibt weiterhin konkurrenzfähig, das will ich damit sagen. Klar, die Cortexen
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sun-tracking mit mikrocontroller
eher einbremsen. Wenn es von der Leistung des uC etwas mehr sein darf, dann schau Dir mal die LPC11xx-Reihe oder gerade in Verbindung mit Drehstrom das C2000-Launchpad von TI an. Vor allem die Preise ;-) Bei Mouser gibts die LPCs z.B. für nen Euro. Gruß
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Suche Simulator für 8051
DIP: LPC1114 http://avnetexpress.avnet.com/store/em/EMController/Microcontroller/NXP-Semiconductors/LPC1114FN28-102-12/_/R-5003286402656/A-5003286402656/An-0?action=part&catalogId=500201&langId=-3&storeId=500201&
welche STM32 IC Type handelte es sich bei Dir >> übrigens? > Nicht STM, sondern NxP -> Die LPC11xx-Reihe bzw. LPC13xx-Reihe. Die neuen NXP Cortex Typen kenne ich noch nicht. > >> USART DMA Betrieb könnte aber ganz nützlich sein. > Das müsst ich mir dann noch angucken, wenn man damit das TXE-"
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8-Bit Controller noch zeitgemäß?
0,20€ Adapterplatine auch mit Steckbrett. > > Welche sind das? Microchip AtSAMD09/10 NXP LPC1112FD20 (So20) STM32L011De (TSSOP16) > > Ich schreibe jetzt mal aus Sicht des Hobbyisten, für den eine solche > Variante weg fällt, da unbezahlbar. Also doch selber Treiber schreiben > oder darauf
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MOSFET an Microcontroller - IO-Pins rauchen ab
Masse (+Freilaufdiode!). Das Gate habe ich direkt an einen IO-Pin von meinem Microcontroller (NXP LPC11C24) geklemmt. An dem Gate ist außerdem noch 10k gegen Masse geschaltet (damit das Relais im RESET nicht schaltet). Einen Vorwiderstand am Gate habe ich mir gespart, da a) die Gate-Kapazität mit
man nicht mehr reinschicken darf. Raus kommen so viel sowieso nicht. Der LPC11C24 hat 5V tolerante I/O, also keine Diode vom Ausgang zu VCC; sondern eine UBEreverse-Strecke vom Ausgang nach Masse. Insgesamt sind die normalen I/O recht robust, ESD ist angegeben.
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Microchip SAMD (M0+) bzw. SAML10/11 (M23) Erfahrung
grässlich! Der C8051F580 CAN/LIN ist lieferbar und wir können fertigen. Der vorher eingesetzte LPC11C22 hat Lieferzeit 27-Jun-23 Der EFM8LB1 ADC/DAC ist lieferbar und wir können fertigen. Der vorher eingesetzte LPC845 hat Lieferzeit 04-Jul-23 Damit hat sich die Sache erledigt. Das LPC845 Evalboard
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BME280 mit Attiny85 auslesen Daten per SN75176 an Pi senden
braucht es tatsächlich auch kein aufwändiges Protokoll weil einfach jeder sendet wann er will. Die LPC11Cx sind da ziemlich genial mit CAN Treiber onboard. Sind aber schon ein Stück alt. Alternativ einfach 8 getrennte RS485 Lines 😁 Dann braucht es keine Richtungsumschaltung. Der Pi könnte dann einfach
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24 Einzelne Bits zu 3 Byte zusammen fügen in c++?
dargestellt ist. Und das wahlweise als 8, 16 oder 32 Bit longbool. Wo sowas vorhanden ist (z.B. LPC11E12), kannst du etwa so schreiben: [c] #define GPPB 0x50000000 #define W0 (*((volatile unsigned long*) (GPPB + 0x1000))) #define W1 (*((volatile unsigned long*) (GPPB + 0x1004))) ... MyVector
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Wunschliste für einen Xmega Nachfolger
Ich hab mal fix Datenblätter angeguckt: AtTiny13 vs. LPC11U24 AtTiny13 weil er von AVR als picoPower beworben wird, LPC11U24 weil es der ist, der in der Low-Power-Variante vom mbed eingesetzt wird. Beide im Active Mode. Beide werden als besonders Stromsparend
loslegen willst und nur DIP kannst/willst, ist die Auswahl natürlich gering. So spontan habe ich den LPC1114FA44 mit PLCC44-Gehäuse gefunden. 4 Euro bei Darisus, dazu ein Through-Hole-Sockel bei Reichelt für 39 Cent. Ein DIP-28 soll auch dieses Jahr noch erscheinen. Und mal ehrlich, ist TQFP-48 zu viel
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USB-Tutorial mit STM32
LPC17xx, aber ne Kleinigkeit beim Senden von Daten µC-->Host klemmt noch. Anschließend kommt der LPC11C3x dran, denn den brauch ich für ein neues Bastel-Projekt. Nur so am Rande. Die übrigen treiber werkeln schon seit Jahren in diversen Projekten, so daß ich da keinen Aktualiserunsgbedarf habe. W.S
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uC für Schaltregler
Ein uC ist als Schaltregler-Controller zu langsam Genau für diese Anwendung gibt es z.B. die LPC11Axx: http://www.nxp.com/news/press-releases/2012/03/nxp-unveils-lpc11A00-microcontrollers-with-flexible-analog-subsystem.html
> Genau für diese Anwendung gibt es z.B. die LPC11Axx: Na ja, Werbe-Bla-Bla. Schön daß Philips nun auch einen uC mit Unterspannungssensor hat, RC Oszillator und ISP, eingebauter Temperaturmessdiode und ein paar A/D Wandlern sowie Komparator. Er
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CAN-Sender im Mini-Format
Kleiner und einfacher als der LPC11C22FBD48 wird's wohl kaum; Mikrocontroller, CAN-Controller /und/ Transceiver in einem LQFP48-Gehäuse.
Dr. Sommer schrieb im Beitrag #5494944: > Kleiner und einfacher als der LPC11C22FBD48 wird's wohl kaum; > Mikrocontroller, CAN-Controller und Transceiver in einem LQFP48-Gehäuse. Kommt drauf an. Ein stm32 o.ä im qfn32 hat 5x5 mm, dazu ein transceiver im qfn8 mit 2x3 oder
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µC für "Anfänger"
hat doch selber den ATMEGA 328P-PU in die Wahl genommen, weil es Steckbrett sein muss. Und der LPC1114FN28 ist ein direktes (besseres) Replacement.
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stm32 Cortex I2C : Master zieht SCL auf Masse
Ich arbeite mich grad in die NxP LPC11xx/13xx/17xx Reihe ein, dort ist es so, dass wenn das I2C-Interface für Multimaster konfiguriert ist die Clockleitung solange auf Masse zieht wie das SI-Flag (I2C-Interrupt-Flag) aktiv ist. Ich würde also
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Mehrere PT100 auslesen (25 Stück im Raum verteilt ca 15meter Stecke)
irgendwelche Konfigurationsfaxen laufen lassen, 4adrige Leitung für alles. Ein Analog-IC und ein LPC11Cxx, jede Messtelle plappert einfach vor sich hin, kein Protokollkram wie für RS485 nötig. Ein PC ist zusätzlich schnell und problemlos an den Bus angeschlossen oder auch ein Raspberry, wie auch immer
irgendwelche > Konfigurationsfaxen laufen lassen, 4adrige Leitung für alles. > Ein Analog-IC und ein LPC11Cxx, jede Messtelle plappert einfach vor sich > hin, kein Protokollkram wie für RS485 nötig. Ein PC ist zusätzlich > schnell und problemlos an den Bus angeschlossen oder auch ein Raspberry, > wie auch
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Welcher µC ist einfach zu programmieren
auf ARM. Wer will denn noch einen 2560 für 15 EUR und out-of-IO-space wenn man für 4 EUR einen LPC11U68 haben kann. > Wie sieht es denn beim EFM8 mit seiner Taktfrequenz aus? Mit einem Quarz > kommt man maximal wohl nur bis 25 MHz. Die 72 MHz Versionen kann man > damit knicken Bitte was? Die
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ARM ist die Zukunft?
Peripherie einmal eingefummelt hat, geht >> das auch. > > EFM32TG108F4 Cortex-M3 24-Pin QFN > LPC1102UK Cortex-M0 16-Pin UFBGA (gibt wohl auch einige im TSSOP-20) > PIC32MX110F016B MIPSm4k 28-Pin QFN Jo, ist aber immer noch zu fett für die wirklich kleinen Sächelchen, die ich mit den 8-Beinern
. Xmegas schneiden hier sehr gut ab, bei 85°C einige wenige uA, waehrend stm32f0 >15uA nutzt und LPC11xx auf 25uA kommt. NXP hat auch recht schlechte power up schutzschaltung. Auf meine Frage bei NXP support erhielt ich folgende Antwort "when the Vdd is slowly increasing, e.g. power is coming up from
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32-Bit μC für zwei Layer PCB
Rene H. schrieb im Beitrag #4115884: > Sorry, war abgelenkt :-) Min. 32kb max 256 kb. LPC1114 32K M0 DIP-28 ... sollte man immer vorrätig haben :-) LPC13xx 64K M3 LQFP-48 oder -64 LPC541x1 256K M4F LPQP-64 LPC541x2 256K M4F-DualCore LPQP-64
Rene H. schrieb im Beitrag #4115950: >> LPC1114 32K M0 DIP-28 ... sollte man immer vorrätig haben :-) >> >> LPC13xx 64K M3 LQFP-48 oder -64 >> >> LPC541x1 256K M4F LPQP-64 >> >> LPC541x2 256K M4F-DualCore LPQP-64 > > Sauber, danke Lothar
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µC für Thermometer
machen. Oder sich mit eigener Platine am Olimex-Schaltplan zu orientieren. Das Programm für LPC8xx, LPC11xx, LPC12xx bleibt schliesslich dasselbe. Ausserdem dürfte JEDES verwendete Display mehr Strom ziehen als jeder beliebige ARM M0 ...
Oder sich mit eigener Platine am Olimex-Schaltplan zu > orientieren. Das Programm für LPC8xx, LPC11xx, LPC12xx bleibt > schliesslich dasselbe. Nichts von dem Schaltplan ist sinnvoll übernehmbar. Nicht mal die Stromversorgung. > Ausserdem dürfte JEDES verwendete Display mehr Strom ziehen als
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Segger J-Link Edu Mini neue PCB mit orig. uC
Thread passt. Bitte dafür um Nachsicht. Warum hat das Embedded Studio keine Unterstützung für die LPC11Cxx Serie von NXP? Alle anderen sind doch dort auch vertreten?
Ok, also...wir haben zwar im Embedded Studio bereits ein Package für die NXP LPC11xx Serie aber da sind noch keine LPC11Cxx Device mit drin. Leider gab es noch kein neueres CMSIS Device Family Package von NXP (aus diesen generieren wir die Embedded Studio Packages). Aber wie gesagt
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Volt und Amper am Ausgang eines Stelltrafos messen bei sich ändernder Last
Rohwerte aus und mache die Berechnungen (inkl. CosPhi, Wirk-,Schein-,Blindleistung, ...) in einem LPC1114 da der die nätige Power haben sollte. Ganz so weit bin ich aber noch nicht, zur Zeit bin ich am Layouten der Platinen. Christian_RX7
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Hausbus-Planung CAN
bei mir im Haus seit ein paar Jahren auch CAN mit 100kbit. Das ist die default Baudrate für die lpc11cxx Bootloader. Da sind mehrere Stränge auch relativ lang im Stern angebunden. Ausserdem habe ich da Leitungen verwendet die schon da waren. z.B etliche Meter nicht verdrillte Steuerleitung. Bisher ohne
dein selbstgebauter CAN-Knoten (Sensor, Aktor) anfängt heiss zu werden. Ich hatte ne Lösung mit LPC11C24 Knoten, 24V, GND, CANH, CANL über EIB-Kabel Stromversorgung Recom R7805.05 für die 5V und MCP1700 für die 3,3V. Das ganze Unterputz unter den Schalter/Steckdose dezentral. Aktoren mit bistabilen
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Mikrocontroller kompatibel mit USB bzw. programmierbar?
nutzen will. > AVR Chips allesamt in DIP-Ausführung Den LPC1343 gibt es pinkompatibel als LPC1114 DIP - leider ohne USB, hier muss NXP mal tätig werden ...
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USB CDC (virtual Com-port) mit hohen Datenraten verwenden
wie SiLabs (http://www.silabs.com/products/mcu/Pages/request-PID.aspx) NXP bietet sowas für die LPC11U00 (http://www.lpcware.com/content/project/usb-vid-pid-program) an > was MSD + HID angeht, für beides hab ich jeweils ein beispiel vom > chiphersteller, Mir fällt auf Anhieb keiner ein, der kein
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Arduino - SPI über lange Leitung
inzwischen nicht mehr auf AVR beschränkt. Es gibt von Arduino selber auch ARM-Boards mit SAM3X und LPC11irgendwas, von Digilent gibts PIC32-Boards mit Arduino-IDE, Teensy hat Freescale ARM im Programm... das wäre doch was für Dich - die sind nämlich schön kompakt, und die kannst Du neben oder unter das Display
inzwischen nicht mehr auf AVR beschränkt. Es gibt von > Arduino selber auch ARM-Boards mit SAM3X und LPC11irgendwas, von > Digilent gibts PIC32-Boards mit Arduino-IDE, Teensy hat Freescale ARM im > Programm... das wäre doch was für Dich - die sind nämlich schön kompakt, > und die kannst Du neben oder unter
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Welcher Bus kann das?
Schon mal an den LPC11C24 von NXP gedacht? ARM Cortex M0 mit CAN-Controller und integriertem CAN-Treiber. Kostet z.B. bei Mouser 2,85€/Stk. @ 100Stk. mfg Thorsten
Beitrag #3562654: >> Ursprünglich hatte ich gehofft mit max 2€ hinzukommen > > Also der kleinste LPC11C12 mit CAN-Controller+Transceiver kostet 2,50 > > 16KB Flash sollte ja reichen ... 1,71 Euro. LPC11C22 Series 32 Bit ARM 32 Kb Flash Cortex-M0 Microcontroller - LQFP-48 -http://de.futureelectronics.com
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Sinuswechselrichter Topologien
STM32F103 geht gut für die 3-Phasen Ansteuerung, die Phaseshiftgenerierung wird aber wieder Krampf. LPC11xx kann keine Totzeit. Für den LPC17xx gilt das selbe wie für STM32F103. LPC1500 sieht interessant aus und ist lieferbar, die hatte ich aber noch nicht im Einsatz. Was sehr gut geht ist dsPIC33MC502
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Gemeinsamer Hausbus
/2556109?k=LPC11C Man könnte dann vielleicht Olimex fragen, ob sie diesen statt LPC11C14 verbauen: http://www.olimex.com/dev/lpc-h11xx.html ~ 40x40 mm 0
Nach langem Experimentieren mit AVR, PIC, MCP2515 bin ich beim LPC11C24 gelandet. Inzwischen laufen bei mir ca. 120 Unterputzknoten hinter normalen Schaltern/Steckdosen (JUNG) (Tipschalter, Aktoren mit bistabilen Relais, Temperatur- und Feuchtesensoren, Dimmer mit MOSFET
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ARM Einstieg Hilfe bei Controller und IDE Wahl
das LPCXpresso mit dem LPC11C24 wäre auch interessant gewesen, wenn es dir um CAN geht. Der LPC11C24 hat alles für CAN implementiert. Vom CAN Transceiver bis zum CANOpen Protokoll. Gruß Thomas
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ARM Cortex gegen AVR
NXP macht das mit den Controllern mit USB LPC11U2x und LPC11U3x und bei den Controllern LPC1342/43 so, dass man die so konfigurieren kann, dass sie sich als Massenspeicher auf dem PC melden. Datei auf den Controller draufschieben (wie bei einem Memory-Stick
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XMC4700 vs STM32
dem LPC sehr gut finde ist der bei vielen Derivaten werkseitig eingebaute USB-Bootloader (z.B. LPC11U35 oder LPC11U68). Das Device taucht als Memorystick auf, firmware.bin drauf und los gehts.
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Probleme mit MCP25625
machen, wenn Du nicht mal die Anforderungen kennst?!?! > > fchk > > PS: Es gäbe noch den LPC11C14, bei dem auch der Transceiver intern ist > (zwei Dies in einem Package). Ich habe aber immer gerne den Transceiver > extern, weil das immer das erste ist, was kaputt geht, und ein SO08 ist > einfacher
> manchmal andere Transceiver, zB für SIngle Wire Can, FT CAN, Low Speed > Busse etc. Der LPC11C14 nicht, sondern der LPC11C22 und LPC11C24 haben den Transceiver inne.
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Pollin LCD SANBUM LBL-11337
ich den. Aber wozu soll ich damit das Forum zumüllen? Also, wenn du nicht eben grad einen LPC11E12 verwenden willst, dann wirst du dir das generelle Zeugs für deinen µC sowieso selbst schreiben müssen - oder (wie hier üblich) von irgendwo her zusammenklicken. Was dein I2C-Treiber an Schnittstelle
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Mikrocontroller für kleine Projekte Attiny & Co.
grade nicht für die LPC Schaut mal im direkten Vergleich einen größeren AVR atmega2560 und einen LPC1168 an, beim AVR ist dieselbe Peripherie deutlich komplexer realisiert als beim LPC (schon weil der I/O-Space nicht reicht und wegen der 8-bit Register für 10-bit ADC usw)
nicht für die LPC > > Schaut mal im direkten Vergleich einen größeren AVR atmega2560 und einen > LPC1168 an, beim AVR ist dieselbe Peripherie deutlich komplexer > realisiert als beim LPC (schon weil der I/O-Space nicht reicht und wegen > der 8-bit Register für 10-bit ADC usw) Schau dir doch mal
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Programmieren lernen? Gesperrt
Ich benutze ein wirklich kleines Entwicklungsboard mit NXP LPC11U68 Cortex-M0 + von dieser Seite (https://eigerdb.eu/), wo ich auch einige interessante grundlegende Tutorials gefunden habe. Deshalb benutze ich es. Ich denke, dass der Mikrocontroller alle Peripheriegeräte
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Einstieg ARM
gerade am überlegen, ob ich meine Graphic Lib auf ARM portieren soll. Meine Erfahrungen mit dem LPC1114 habe ich hier dokumentiert: http://code.google.com/p/u8glib/wiki/arm Ausser dem USB - RS232 Konverter und einem LPC1114 braucht man nicht wirklich viel. Den Hype um die CMSIS kann ich mir nicht
nicht viel darüber lesen kann. Das ZIP Archiv mit dem spezifischen CMSIS Code, den man für den LPC11xx ganz gut gebrauchen kann, ist auf der oben angegebenen Seite verlinkt. Oliver
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Probleme bei Grundbeschaltung 8051 (AT89S52)
Microcontrollern der Serien MCS-51 (hier speziell den 89S52 und den 89C4051), AVR und dem (ARM) LPC1114... Die 51er Serie hab ich mal auf die Seite gelegt (schon eine Weile nicht mehr gemacht gehabt). Den USBasp konnte ich immer nur schwierig zur Zusammenarbeit mit den 89S52 bewegen und ich hatte
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Erfahrungen zum Hausbus
LPC11C24. Da ist in einem einzigen Chip auch der Transceiver mit drin. Gibts hier fuer 2.45€+MwSt: http://de.futureelectronics.com/de/technologies/semiconductors/microcontrollers/32-bit/Seiten/5006541-LPC11C24FBD48
Olimex Board sehr gut geeignet: > > https://www.olimex.com/Products/ARM/NXP/LPC-P11C24/ Die LPC11Cxx-Serie ist interessant. Gibt's mit und ohne CAN-Transceiver drauf. Die mit Transceiver brauchen aber immer auch 5 V! Also evtl. lieber die LPC11C12 oder 14 nehmen und einen 3,3 V Transceiver separat nehmen
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AtTiny85 Core Empfehlung?
genügt Drag&Drop im Dateimanager. Anmeldung als USB Stick haben verschiedene uC auch ab Werk z.B. LPC11U LPC13 LPC15 LPC54 EFM8UB
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I2C-Bus-Controller für Serverüberwachung
Steuereinheit zu suchen, aber ich > finde da nicht wirklich was, Wenn du den "All-In-One" µC meinst.. LPC11C22: http://ics.nxp.com/products/lpc1000/lpc1100/lpc11cxx/~LPC11C22/ > Wahrscheinlich ist das aber auch billiger wenn ich jetzt sagen würde ich > baue mir das selber zusammen als Unternehmen.
aus einzellnen Chips? Das das billiger wird glaub ich kaum. Wenn man einen Controller wie den LPC11C22 nimmt, kann man allerdings nur das benutzen was der Controller anbietet. Wenn der Controller separat ist, hat man natürlich eine größere Auswahl an Controllern. > Das heißt ich muss für jeden
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Stromversorgung für Hausbussystem
flo schrieb im Beitrag #2981009: > Der interne Transceiver im LPC11C24 entpricht wohl dem > TJA1051? Es soll der TJF1051 sein. Lukas W. schrieb im Beitrag #2980437: > allerdings bekomme ich nicht raus was der LPC11C24 überhaupt verträgt. > Gibts da Vorschläge? Lukas W. schrieb im Beitrag #2981851: > Verträgt > der LPC11C24 es, wenn ich ihm (versehentlich) die 24V am CAN anschließe? Also der reine Transceiver soll laut Datenblatt LPC11Cxx +/- 58 V vertragen Thomas O. schrieb im Beitrag #2981890: > ich bin mir