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AVR: Lebensdauer des Flash-Speichers
angegbenen 10k-20k Zyklen ein gehöriger Sicherheitsaufschlag drauf (für 85°C Temperatur z.B). Im LPC1768 Datenblatt steht beispielsweise min 10k, typisch 100k Zyklen (bei 25°C) drin.
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Display an µC
>Ein LPC1768 kann ein ILI9341-Display bei kuerzer Leitungsfuehrung >mit 50 MHz SPI-Clock betreiben Ich habe noch im Kopf dass der ILI9341 max. 10 MHz SPI mitmacht. Bei mir gab es einzelne Pixelfehler ab 12
bunt, dann lieber 480x272 in 4.3", ist verbreiteter. Dafür brauchst du aber nen dickeren µC wie LPC178? oder LPC4088 oder so und du brauchst dafür einiges an externem RAM, weil der interne dafür nicht ausreicht. W.S.
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Suche eines geeigneten Microcontrollers
Arduino gibt es Ethernet Shields, kompakter wird es wenn man Cortex-M mit Ethernet Interface nimmt. LPC1769 wäre so einer, bei STM gibt es auch eine grosse Auswahl. Für EtherCAT hat TI spezielle Prozessoren, die Sitara Reihe. Da musst du zum Arduino einiges dazulernen. Bzw. ich habe auch mal was von EtherCAT
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sehr variable Datenrate auf UART managen
angeschlossener > Dekodierung. > > Wie macht man das am Klügsten? Viele NXP LPCxxx µCs (z.B. LPC1768) haben Autobauding fürs Hayes Protokoll, wie bei alten seriellen Modems. Das basiert auf dem Timing des "A" oder "a", denn die Kommandos fangen alle mit "AT" an. Allerdings braucht man auch
Jim M. schrieb im Beitrag #5577081: > Viele NXP LPCxxx µCs (z.B. LPC1768) haben Autobauding fürs Hayes > Protokoll, wie bei alten seriellen Modems. > > Das basiert auf dem Timing des "A" oder "a", denn die Kommandos fangen > alle mit "AT" an. Damit ist es für den
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Mitstreiter für RISC-V Mikrocontrollers gesucht
Es gibt schon seit vielen Jahren Microcontroller mit Ethernet: - STM32F217, etliche STM32H7 - LPC175x, LPC176x Schon der deutlich über 10 Jahre alten LPC2368 hatte Ethernet. > Stattdessen kann man getrost SPI basierte Ethernet-Controller > anschließen. Also muss man wieder Statusregister
schon seit vielen Jahren Microcontroller mit Ethernet: > > - STM32F217, etliche STM32H7 > - LPC175x, LPC176x > > Schon der deutlich über 10 Jahre alten LPC2368 hatte Ethernet. Prima, wußte ich nicht, wieder was gelernt. >> Ansonsten kann man sich da natürlich noch austoben und _sinnvolle
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LPC-Mikrocontroller
6€35, den LPC1764FBD100 bei TME für 7€ Entwicklungskit INCLUSIVE JTAG-Programmer & Debugger bei Watterott für 23€80 (Juli/2011) Blockdiagram der LPC17xx Familie. Features eines LPC1754. ARM Cortex-M3 processor, running
LPC1224x101 LPC1224x121 LPC1225x301 LPC1225x321 LPC1226x301 LPC1227x301 LPC1311 LPC1313 LPC1342 LPC1343 LPC1751 LPC1752 LPC1754 LPC1756 LPC1758 LPC1759 LPC1763 LPC1764 LPC1765 LPC1766 LPC1767 LPC1768 LPC1769 EmBlocks. Emblocks ist eine kostenlose Entwicklungsumgebung. Sie unterstützt neben NXP uC weitere ARM
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Reicht ein LPC1347 für diese Aufgabe
sieht interessant aus, kannte ich noch nicht. Habe bis jetzt immer die LPC1343/LPC1347 oder den LPC1768/69 genommen, je nach Projekt. Aber ein DAC bringt mir nicht viel, da ich zwei Kanäle brauche. Es werden zwei Sensoren abgefragt und entsprechend zwei Spannungen zur Verfügung gestellt.
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GRLB-Alternative?
an der Software, sondern der limitierten Hardware bzw. Rechenkapazität des Atmega328p. Mit einem LPC1768 schafft grbl locker 200kHz. Gowron schrieb im Beitrag #5540621: > - GRBL arbeitet mit einer festen Pulsweite und passt diese nicht > frequenzabhängig auf 50% Duty-Cycle an Das wäre auch Käse
Ports von grbl auf den Arduino-Mega, sowie auf das Smoothieboard. Letzteres läuft mit erwähntem LPC1768 (Cortex M3 @ 120MHz) und bietet demnach auch eine wesentlich höhere Stepfrequenz, wofür auch immer du die brauchst. Hier ist der Branch von cprezzi: https://github.com/cprezzi/grbl-LPC/tree/more-axis
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LPC1549 von Grund auf verstehen
. Flashen geht aber nicht, anscheinend funktioniert das Anhalten nach IAP nicht (getestet mit lpc17xx.cfg, ein lpc15xx.cfg gibt es nicht). In lpc21isp habe ich Support für LPC15xx eingebaut, das scheint soweit zu gehen. Demnächst auf Github. Ich dachte erst, die ersten beiden Einträge der Vektortabelle
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Flankenauswertung bei vielen Tasten
Fällen kann man 2..6 Tasten sehr wohl auf einen Port legen. Aber auch 12 Tasten an einem ARM (z.B. LPC1768) mit 32Bit-Ports lassen noch viel Freiheit bei der Zuordnung. Ich würde daher sagen: Es kann manchmal Fälle geben, wo man Tasten auf mehrere Ports verteilen muß.
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Ganz viel DRAM an µC
mal eben davon eine Handvoll anzuschließen, ist auch nicht so einfach. Wenn du sowas wie einen LPC17xx oder LPC4088 nimmst, dann kannst du wenigstens SDRAM _überhaupt_ anschließen und diese Chips haben m.W. bis zu 4 Selects dafür. Da kommt man mit derzeitigen Mitteln auf 64 MB - und das ist für so
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CPLD als Top Octave Generator nutzen?
Nur mal so in den Raum geworfen: Die LPC17XX Microcontroller von NXP haben vier Timer mit jeweils vier Countern und Toggle Outputs. Das macht 16 Divider Ausgänge, die komplett in Hardware laufen. Clock Input kann entweder intern oder über
Nils P. schrieb im Beitrag #5512608: > Die LPC17XX Microcontroller von NXP haben vier Timer mit jeweils vier > Countern und Toggle Outputs. Das macht 16 Divider Ausgänge, die komplett > in Hardware laufen. ... und die bieten darüber hinaus noch
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[V] Keil MCB1700 - Dev Board mit NXP LPC1768
Zum Verkauf steht ein Dev Board von KEIL mit einem LPC1768. Keil-Webseite: http://www.keil.com/mcb1700/ Features (Kopie von der Webseite): -100MHz ARM Cortex-M3 processor-based MCU -On-Chip Memory: 512KB Flash and 64KB RAM -Color QVGA TFT LCD
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Welchen Mikrocontroller Quadrature Decoder Kanäle ?
kann. Mir wird immer wieder gesagt > es gibt Mikrocontroller mit Quadrature Decoder Kanäle, NXP LPC176x Silabs EFM32 LG/GG/WG (deren Dekoder ist IIRC ein niedrig getektetes Low-Power Peripherial). NordicSemi NRF52xxx Und das sind nur die mit denen ich mal gearbeitet habe.
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mbed Application Board LPC1768
Es handelt sich hierbei um das Sparkfun mBed Application Board, welches ich Anfang des Jahres bei EXP-tech.de gekauft habe. http://www.exp-tech.de/ Artikelbeschreibung zu Features gibt es hier: http://www.exp-tech.de/mbed-application-board Verkaufe das Board, da die Platform nicht mehr verwendet wird in meinen aktuellen Projekten und ich daher keine Verwendung mehr habe. VB: 50 € Verkauf auf mit LPC 1768 möglich für 80 € Das Board ist neuwertig und wurde nur einmalig mit dem LPC zusammen verwendet um Testsoftware aufzuspielen. Ich denke dass hier einerseits das Fachwissen durchaus
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LPC1768 neuwertig
Verkaufe einen einmalig testweise angeschlossenen gebrauchten LPC 1768 Chip. Der Chip wurde nur einmalig mit einem Test-script bespielt um die Netzwerkfähigkeiten zu testen. Da die Latenz und Leistung nicht ausreichend war, wird der Chip nicht mehr benötigt. Zwecks Hardware-Platform Änderung benötige ich diesen nicht mehr. VB: 40€
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Mikrocontrollerauswahl gut?
würde für sowas selbst ein AVR ausreichen und wenn es Grafik und SD haben soll, reicht ein LPC2478, LPC17xx, LPC4088 oder so aus. Selbst ein PIC32 sollte das bringen, obwohl der ja keinen dedizierten TFT-Core beinhaltet. W.S.
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mbed LPC1768 Pintakt zu gering
Einrichtung spiele ich mit den Pins rum. Seltsamerweise taktet der eine Ausgang nur mit 1,8MHz. Der LPC1768 vom Arch Pro Board wird jedoch laut Beschreibung mit 96MHz betrieben. Etwas mager was davon übrig bleibt. [c] #include "mbed.h" DigitalOut P31(P1_31); int main() { while (true) {
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Low Level SD Card Access
00index_p.html) Damit habe ich mal einen (FAT32-fähigen) Bootloader gebaut der in eine 4K Page vom LPC176x passt. Allerdings brauchte das ein paar Tricks, sonst ist bei Cortex-M3 schon die C-Lib (newlib bei GCC) zu groß (memcpy und co). Bei AVRs sind 4K natürlich viel, aber das liegt vor allem daran
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AVR Mikrocontroller Sicherheit
Wenn Dir das nicht ausreicht müsstest Du über andere µC Architektur nachdenken, z.B. kann man den LPC176x von NXP so komplett verrammeln dass man ihn bei Fehlern auslöten und ersetzen müsste (CRP3).
Dir das nicht ausreicht müsstest Du über andere µC Architektur > nachdenken, z.B. kann man den LPC176x von NXP so komplett verrammeln > dass man ihn bei Fehlern auslöten und ersetzen müsste (CRP3). Ich denke dass AVRs schon ausreichen. Ich will ja keine Staatsgeheimnisse speichern/übermitteln,
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Wie STM32F4 update über SD-Karte machen?
das alles kostet dann doch einen deutlichen Teil des > Programmspeichers, Habe ich bei einem LPC176x in einem einzigen 4kByte Flash Sektor unterbringen können. PetitFatFS existiert...
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LPC1549 lässt sich nicht programmieren
probier mal als Target lpc13xx.cfg oder lpc17xx.cfg, die unterscheiden sich in der config ja nicht sehr gross.
noch viel unbequemer. Dann habe ich die erstmal beseite gelegt und dann mit dem LPCXpresso und dem LPC1769 Board lief fast alles Plug 'n Play. Habe viele der mitgelieferten Beispiele durchprobiert, incl. Ethernet und FreeRTOS hat das gut funktioniert. Sehr wertvoll dabei war für mich die Möglichkeit einfach
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Der Berg kreißte.und gebar den FA-NWT2
Not. Hier liegt noch ein AD9853-Evalkit mit einem AD8320 PGA drauf. Das steuere ich mit einem LPC1768-Board. Ein TDC-10-1 nebst einem TDC-10-2 werkelt hier auch schon geraume Zeit. @W.S.: Wenn Du Dich berufen fühlst, könntest Du ja auf der Grundlage des NWT-2 was neues machen.
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SRAM Lücke STM32Fxxx, Linkerskripte falsch
Binutils kann nicht vernünftig mit Gaps im RAM umgehen. Wenn man so eine Konfiguraton z.B. im LPC1768 von NXP hat, wird das ein Riesenaufwand mit vielen __attribute__((section())) im Source. BTDT.
Jim M. schrieb im Beitrag #5325282: > Wenn man so eine Konfiguraton z.B. im LPC1768 von NXP hat, wird das ein > Riesenaufwand mit vielen __attribute__((section())) im Source. BTDT. Kommt darauf an, wie man das nutzt. Mit tausenden 8-Bit-Variablen ist das natürlich unschön.
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
gesamten Absatz lesen, dort steht: [code] In my previous experiment I used a quite powerful LPC1769 microcontroller (running at 120mhz with 64KB memory), which was necessary to be able to process the signals in time. This time however, thanks to the FIFO memory, the heavy hardware requirements
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mbed - oder es muss nicht immer Arduino sein
Liste der unterstützten Hardware drin: https://os.mbed.com/platforms/Seeeduino-Arch-Pro/ Da der den LPC1768, den Urvater von mbed drauf hat, müsste auch Ethernet sofort damit laufen.
erzeugt das mbed 5 Blinky. Checker schrieb im Beitrag #5395137: > das Arch Pro Board hat den LPC1768 drauf, falls das einen Unterschied > macht. da hatte ich falsch gesehen, macht keinen Unterschied, ist richtig als LPC1768 target da. > nur eben > nicht einzeln sondern mit dem Windows Installer
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Hilfe bei Mikroprozessor Klausur
Oxymoron. Ansonsten sind die meisten Antworten falsch oder unvollständig. Wenn sich alles auf den LPC1769 bezieht, wären beispielsweise 4 Bytes zwischen den 32-bittigen Interrupt Addressen. Und welche "Anweisung" ein *Compiler* plaziert, ist ja auch eher ein Witz. Der Programmierer gibt Anweisungen
> Ansonsten sind die meisten Antworten falsch oder unvollständig. Wenn > sich alles auf den LPC1769 bezieht, wären beispielsweise 4 Bytes > zwischen den 32-bittigen Interrupt Addressen. > > Und welche "Anweisung" ein *Compiler* plaziert, ist ja auch eher ein > Witz. > > Der Programmierer
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Ersatz für LPC2138
Übereinstimmungen gesehen und ausprobiert: z.B. USB device weitestgehend gleich zwischen LPC2478, LPC17xx, LPC4088. SDIO funktional gleich zwischen LPC24xx und einigen STM32Fxxx (bis auf die Benennung der Register). UART-Bedienung gleich zwischen älteren und neueren LPC - bis auf die Lokation einiger
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Compressed Audio für embedded
von daher kein Problem mehr sein. Aber gibt es einen ordentlichen FREIEN Dekoder? Zielhardware: LPC1778 bei 120 MHz, ca 40-50 kB RAM und 1/3 der CPU sind verfügbar. Sehr schick ist übrigens der geplante DAC mit Verstärker, das ist ein nettes Bauteil für unter 1 EUR wie hier verbaut https://www.adafruit.com
Werner Mülller schrieb im Beitrag #5294812: > Zielhardware: LPC1778 bei 120 MHz, ca 40-50 kB RAM und 1/3 der CPU sind > verfügbar. Wird für MP3 relativ knapp und dürfte nicht ausreichen sein. Und wo kommt der Sound her? Ich hätte da nämlich einfach eine MicroSDHC
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MSP430G2955 FT2232H
sieht es bei vielen ARM Cortex-M Mirkrocontrollern aus. Ich habe hier sogar ein Dev-Kit (Hitex LPC1768-Stick) was JTAG über einen FT2232 Chip löst. Läuft ohne Probleme mit OpenOCD.
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baudrate berechnen auf LPC2134
mal Example Code von NXP.com runtergeladen wo das Setzen der Baudrate nicht klappt, allerdings für LPC17xx. In der Praxis holt sich die Funktion die (hoffentlich korrekte) PCLK und rechntet sich MUL und DIV per brute-force aus. Dabei gab es ein paar Fallstricke zu beachten.
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serial-port: feststellen, ob write fertig ist
Rx/Tx Umschaltung in Hardware erzeugen und an einem GPIO ausgeben, ich kenne sowas z.B. von NXP LPC17xx oder Silabs EFM32. Beim RPi müsste man mal ins Hardware Handbuch schauen. Eine Hardwarelösung wäre ein retriggerbarer Monoflop, der den Umschalter mit dem Low auf der Tx Leitung verknüpft - und
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Racing wheel joystick mit CAN Bus
einfacher einen Wandler USB Host -> CAN zu bauen, beispielsweise mit einem dicken Cortex M3 ala NXP LPC176x. Das HID Protokoll ist nicht übermäßig kompliziert solange es ungefähr dieselben Geräte sind.
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STM32 M3 C8T6 - DFU über USB
Kunden sehr vereinfacht. Nen passenden USB-VCP-Treiber für den Normalbetrieb für z.B. die LPC13.. und LPC17.. hab ich grad vor kurzem hier irgendwo gepostet. W.S.
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Bin ich bescheuert oder Windows (USB device driver)
LPC1778 nope. ist closed source. da es bei kunden keine offiziell beworbene schnittstelle am produkt ist, will der sich - nachvollziehbar - das Geld vom USB-IF sparen. Ist im Grunde nur intern für
BinVerwirrt schrieb im Beitrag #5226488: > LPC1778 https://www.nxp.com/support/developer-resources/software-development-tools/lpc-developer-resources-/usb-vid-pid-program:USB-VID-PID-PROGRAM
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Betriebssystem für 32 Bit µCs?
die kann man einfach aufrufen. Es braucht keinen USB-Stack. Und bei LPC ohne USB-Treiber wie z.B. LPC1700 passt sogar der LPCOpen Host-Stack für USB-Stick in 32kB
kann man einfach > aufrufen. Es braucht keinen USB-Stack. Und bei LPC ohne USB-Treiber wie > z.B. LPC1700 passt sogar der LPCOpen Host-Stack für USB-Stick in 32kB Na dann mach weiter, die Spielzeugabteilung ist hinten links im Laden… Es soll auch Leute geben, die mehr machen als Dinge nach einem
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USB-Tutorial mit STM32
Momentan hab ich den LPC4088 vor den Nase. Der hat zwar den gleichen USB-Core wie der LPC2478 oder LPC17xx, aber ne Kleinigkeit beim Senden von Daten µC-->Host klemmt noch. Anschließend kommt der LPC11C3x dran, denn den brauch ich für ein neues Bastel-Projekt. Nur so am Rande. Die übrigen treiber werkeln
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Billigere und Bessere Raspi-Alternativen aus China?
Bei STM32 gibt es halt keine vernünftigen Demos und keinen Support :-) Aber wir haben hier LPC1700 als Datenlogger auf USB-Stick da ist alles ganz einfach: https://www.olimex.com/Products/ARM/NXP/LPC1766-STK/ W.S. schrieb im Beitrag #5216819: > Normale Leute würden zu allererst einen Mikrocontroller
- BananaPi (diverse Boards) - OrangePi (diverse Boards) - Kickstarter Tritium - Olimex LPC1766-STK - FriendlyElec nanoPC/nanoPi Fuer mehr "Wumms" koennten auch x86-Einplatinen-Computer sorgen, z.B. der Udoo X86, den es in "Maximalausbaustufe" mit 8GB DDR3, 32GB SSD und 4-Kern Celeron @2.56GHz
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Fehler beim Kompilieren von startup_LPC177x_8x.s
Target: LCP1778 cortex-m3 verwende: CMSIS Cortex-M3 Core Device Startup File for the NXP LPC177x_8x Device Series V1.20 07. October 2010 IDE/Compiler Embitz / ARM GCC das kompilieren von "startup_LPC177x_8x.s" wirft Fehler ohne Ende, z.B. Src\startup_LPC177x_8x.s:23: Error: junk at
Kommentare) Gibt es einen Kompilerschalter der ";" als Kommentar interpretiert? Mit einem LPC1768-Projekt wird alles fehlerfrei übersetzt... Ratlos Runout
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STM32F446 - USART
diesen Code nur mit dezenten Änderungen schon auf NEC 78K3+4, Fujitsu FR, ARM7TDMI, LPC11xx, LPC13xx, LPC17xx, LPC4088, STM32F1xx..3xx benutzt. Und damit du mein generelles I/O-Konzept verstehst, hänge ich dir auch noch gio.zip mit dran, ist ein ganz primitives Interface. Damit kriegt man aber auf den
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USB Mass Storage Software für NXP gesucht
Guten Tag allseits. Was ist denn aktuell das Mittel der Wahl, wenn man mit einem LPC177x ein USB Mass Storage Class Device Full Speed möglichst ohne Lizenzkosten implementieren muss? Bei Rumsuchen hab ich nur uralte NXP Beispiele gefunden zB USBHostLite for LPC17xx VBeta 0.01
Der LPC177x ist doch ein LPC176x mit ext. Memory und Graphic Controller? Dann müsste der mbed Code laufen: https://docs.mbed.com/docs/mbed-os-api-reference/en/5.1/APIs/interfaces/USBDevice/USBMSD/ https://github.com
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NXP-LPC MCUXpresso Config Tools
Hallo Gemeinde, bin NXP LPC17xx-Einsteiger und versuche gerade eine brauchbare Toolchain zu bauen. Frage 1: MCUXpresso Config Tools und MCUXpresso Config SDK Builder sind die nur für ARM Cortex M4 Targets? M3 MCU's stehen nicht
mbed kommen in Frage Zum Testen nutze ich ein LPCExpresso1769. Der endgültige µC wird ein LPC1778FBD144 sein. Viele Grüße runout
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LwIP auf STM32F417 mit LAN8720
Zwei LPC1768 mit LAN8780 PHY tun hier an einem (100er)-Switch ohne Klage. Lies mal das Register 4 der SMI-Register des LAN8780 aus.
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8-Bit Controller noch zeitgemäß?
Peter D. schrieb im Beitrag #5152171: > Wir setzen zunehmend auch den LPC1768 ein. Es gibt allerdings nichts > vergleichbares, was ähnlich einfach dem kostenlosen AVR-Studio ist > (installieren und läuft). LPC/MCUXpresso?
Peter D. schrieb im Beitrag #5152171: > Wir setzen zunehmend auch den LPC1768 ein. Es gibt allerdings nichts > vergleichbares, was ähnlich einfach dem kostenlosen AVR-Studio ist > (installieren und läuft). Daher mußte ein kommerzielles Produkt (IAR) > mit floating license
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LPC11C24 HalloWelt-Programm
im Startup-Code undurchsichtige Sachen gemacht. Ich habe aktuell auch das Problem, dass bei einem LPC1700 alle Ports gehen bis auf Port 0 Da der LPC11C24 aber nur 32K Flash hat, würde ich für den Einstieg eine professionelle IDE empfehlen, die sind kostenlos bis 32K z.B. IAR ARM. Hier gibt es Beispiele
. Lothar schrieb im Beitrag #5123595: > Ich habe aktuell auch das Problem, dass bei einem > LPC1700 alle Ports gehen bis auf Port 0 Und beim LPC810 habe ich in MCUXpresso das Problem, dass irgendwo: SystemInit() ?? was mit den Waitstates gemacht wird. Und durch den Zugriff auf Register über Pointer
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Mal wieder Wanderkiste?
LED-Matrix OPTO-14431EG, rot/grün, 4x4 - LED Stripe RGB OUT: - MSP430 - STM8s Discovery - LPC1768 Board - LED Set - 4x LM317T - 1X Nokia Display for Arduino - 4x Stiftleiste - 1x Doppelstiftleiste Buchse Die Kiste verlässt morgen auch schon wieder mein Haus! Gruß Max
Rein sind gekommen: 3x AT90USB162 1x LPC11C22 5x LPC1756 1x TAS5424 1x AMK MCP2515 CAN Controller Interface Board (Eigenbau) 4x Display 2x TDA7391 24x TJA1055 1x AMK Stepper DRV8821 Schrittmotor Treiber (Eigenbau) + 2x Leerplatinen 1x USB<>UART
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[V] mbed Application Board für LPC1768
Es handelt sich hierbei um das Sparkfun mBed Application Board, welches ich Anfang des Jahres bei EXP-tech.de gekauft habe. http://www.exp-tech.de/ Artikelbeschreibung zu Features gibt es hier: http://www.exp-tech.de/mbed-application-board Verkaufe das Board, da die Platform nicht mehr verwendet wird in meinen aktuellen Projekten und ich daher keine Verwendung mehr habe. VB: 50 € Das Board ist neuwertig und wurde nur einmalig mit dem LPC zusammen verwendet um Testsoftware aufzuspielen. Ich denke dass hier einerseits das Fachwissen durchaus höher ist als in der Bucht und man somit einem
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[V] mbed LPC1768 (Cortex-M3)-Board
Verkaufe einen einmalig testweise angeschlossenen gebrauchten LPC 1768 Chip. Zwecks Hardware-Platform Änderung benötige ich diesen nicht mehr. VB: 40€ Alternativ auf eBay: http://www.ebay.de/itm/222579301118?ssPageName=STRK:MESELX:IT&_trksid=p3984.m1558.l2648