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Neuer uC wie initialisiert?
Bei den relativ neuen LPC84x habe ich gesehen das die ein FAIM haben, ein Fast Initialisation Memory das die Portkonfiguration enthält und schon beim PowerUp einstellt. Nutzt jetzt wahrscheinlich nix beim STM32F303K8T6 wenn der
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Geschwindigkeit IO-Zugriff
hat. und auch da hat man reichlich Auswahl, moderne LPC54xxx mit bis zu 10, selbst die kleinen LPC8xx haben 2. Bei STM findet man auch reichlich mit 2..6 SPI. > Interrupts sollten > auch da ggf. nicht dazwischenfunken. dann nimmt man MCUs mit DMA die auch SPI als Ziel kennen.
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LPC1549 lässt sich nicht programmieren
. Als Softwarebasis nehme ich mbed weil ich damit schnell Projekte starten kann, egal ob kleinen LPC812 oder fetten STM32F407.
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Rollladensteuerung mit RFM69 / 433Mhz
verstauben hier aber, da gefallen mir die Cortex-M besser. Habe jetzt endlich meinen Temperaturnode mit LPC812, RFM69 und SHT15 am funken. Der weckt sich selber alle 10s (in der Testphase, Intervall kann auch grösser sein), funkt kurz und stellt sich dann tot, da braucht die ganze Schaltung dann nur 1,2 µA.
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[V] XMC 1200 Boot Kit
the capabilities of XMC1200. VB 18 € + Porto und Verpackung als Beigabe lege ich noch ein LPC800-DIP Board (LPC824M201JHI33) mit bei.
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warum mecket der gcc nicht wenn der Flash überfüllt wird?
zmuldefs -Xlinker --gc-sections -Xlinker -print-memory-usage -flto -Os -mcpu=cortex-m0plus -mthumb -T LPC812.ld -o "RFM69-LPC812-Node.axf" ./src/ACMP.o ./src/Json.o ./src/RCObject.o ./src/RFM69.o ./src/Relay.o ./src/WakeUp_LPC812.o ./src/fs20.o ./src/i2c.o ./src/jsmn.o ./src/main.o ./src/queue.o ./src/rfm12
" ; arm-none-eabi-objcopy -O ihex "RFM69-LPC812-Node.axf" "RFM69-LPC812-Node.hex." ; checksum -p LPC812 -d "RFM69-LPC812-Node.bin" text data bss dec hex filename 16020 560 696 17276 437c RFM69-LPC812-Node.axf copy from `RFM69-LPC812-Node.axf' [elf32-littlearm
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6kW Buck Converter, Mikrocontroller gesteuert
es gibt auch µC die haben passende Hardware Unterstützung, z.B. die LPC800er von NXP. Die haben einen SCT, state configurable timer, der einmal konfiguriert wird und dann autark läuft. In einer make gab es mal einen StepUp Regler für 10 W LED, mit dickeren Treibern kann
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Unterschiede zwischen ARM und ATmega in der Programmierung
und man für eine Toolchain Installation nicht den Klempner anrufen muss dann kann ich sowas wie LPC812 oder LPC824 empfehlen. Die sind SMD, muss man aber nur einmal auf einen Adapter gelötet bekommen (in YouTube sind in der Suche wohl auf Nr.1 Kussanleitungen, aber man findet auch Hilfe zum SMD löten
linken, da ist z.B. bei NXP deutlich mehr drin als der ARM Standard. Die passts auf den kleinsten LPC800 gar nicht drauf :-)
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Günstige Bezugsquelle LPC15xx?
) STM32 habe ich da auch noch nicht gesehen und ich suche da auch öfter. Günstiger ist der neue LPC845 (oder die noch kleineren 812 oder 824), der hat 64 kB Flash / 16 kB RAM und kostet im 10er Pack etwas über 2€ brutto pro Stück (bei Mouser). Auch wenn das 'nur' ein M0 ist wird der für viele Steueraufgaben
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Microcontroller mit langer Akkulaufzeit
Kombination mit einer RTC) zu > realisieren wäre. Ich habe etwas ähnliches gebaut mit einem LPC812 (Cortex-M0) und RFM69 868MHz Funkmodul. Im DeepPowerDown Modus brauchen die zusammen etwa 0,5 µA, geweckt wird per HW Signal von einem PIR Sensor, der frisst allerdings unverschämte 50 µA und deshalb
Der LPC81x mit 1 µA im Self-Wakeup-Mode könnte aber einen DS1307 mit 0,5 µA im Battery-Backup-Mode nach der genauen Zeit fragen. Nicht schlecht!
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SPI-Treiber-Entwicklung: Wie macht man es richtig?
Hallo Forum, diese Frage stelle ich mir im Zusammenhang mit einem LPC824-Controller von NXP, allerdings ist das für die Frage weitgehend irrelevant. Normalerweise schreibe ich für jedes logische Hardware-Modul einen low-level-Treiber, z.B. für UART, I2C, SPI-Master. Diese
N. G. schrieb im Beitrag #5247087: > diese Frage stelle ich mir im Zusammenhang mit einem LPC824-Controller > von NXP, Dieser µC hat sogar schon Treiber für SPI/I2C und weitere im ROM, incl. DMA. Habe die aber selber noch nicht benutzt.
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Frage zu IR-Remote+LED-Strips an AVR
leichter machen indem man einen uC nimmt der die Ansteuerung besser in Hardware unterstützt, LPC824/845 oder ATiny817 oder STM32, https://www.mikrocontroller.net/articles/WS2812_Ansteuerung
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Von STM32Fx zu LPC1xxx?
Source Alternativen dazu: https://github.com/microbuilder/LPC1114CodeBase Die ganz kleinen LPC8 werden am Besten direkt programmiert. Hier gibt es Tutorien: https://www.nxp.com/support/training-events/online-training:ON_DEMAND_TRNG#LPC800 https://github.com/microbuilder/LPC810_CodeBase
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GCCs Divisions-Routinen ersetzen
Hallo Forum, zur Zeit beschäftige ich mich gezwungenermaßen mit dem LPC824. Die gesamte Serie von NXP besitzt sogenannte ROM-APIs. Hauptsächlich dienen diese zur Hardware-Ansteuerung. Speziell dieses Modell hat aber auch "Performance-optimized signed/unsigned integer division
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Betriebssystem für 32 Bit µCs?
. Das ist von ARM und unterstützt nicht nur die fetten 2MB M4/M7, ich benutze es auch für kleine LPC812 M0 mit 16 kB Flash. mbed 2 (auch mbed classic genannt) ist da platzsparender, das neuere mbed 5 hat ein RTOS integriert und eignet sich daher für die grösseren. Komponenten wie Filesystem, USB und
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Arm Cortex im DIP Gehäuse Gesperrt
können, RC Oszi + PLL 30 MHz Takt, mehrere Modi zum Stromsparen uvm. Alleine mit den 'kleinen' LPC8xx kann man schon jede Menge erschlagen. Jetzt wurde die Familie noch um den LPC845 erweitert, ein Sahneteil, allerdings wieder in LQFP48/64.
Hallo Johannes! Der LPC81X hat leider keinen ADC..... :-( BG Uwe
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[S] Funksensor Temperatur / Luftfeuchte
Bosch in denen die Temperaturkompensation schon drin ist. Ich habe einen PIR Sensor mit RFM69 und LPC812 gebaut, die reinen Materialkosten liegen unter 10€ und mit 2x AA Batterien läuft das (fast) ewig.
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µC ohne "Board" programmieren, geht das?
Bootloader und können direkt auf Steckbrett programmiert werden. Hier z.B. ein Kit mit einem DIP-8 LPC810 und einem USB-seriell Kabel: https://www.mouser.de/ProductDetail/Adafruit/1336/?qs=sGAEpiMZZMsMyYRRhGMFNiFpjjCxzEfqGqKMzL8UTNg%3d
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Programmerwahl
braucht man ja nicht nur einen, vor allem, wenn man erst wenig > Löterfahrung im Bereich SMD hat. LPC800 gibt es bereits ab 1 EUR nur im DIP sind die unverschämt teuer aktuell 3.50 EUR > Aber wenn wir schon beim Thema sind, wie kann man denn dann einen ARM > Controller programmieren, wenn nicht über
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Auswahl eines ARM-µC für Einsteiger
natürlich wieder mal anmerken, dass sich wie getestet ein 32-bit Cortex M0+ mit 50 MHz wie z.B. LPC800 und ein 8-bit 8051 mit 50 MHz wie z.B. EFM8 in der Leistung nicht viel geben und der 8051 auch noch stromsparender ist. Das liegt einfach daran, dass beide Waitstates haben beim Flash-Zugriff, beide
wenn er läuft... Vorsichtig geschätzt reicht da ein Cortex-M0, selbst so ein Leichtgewicht aus der LPC8xx Serie. Und den Takt dann eher auf 1 MHz runterdrehen zum Stromsparen.
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RFM69 12-Kanal Fernbedienung
Ports und durch nutzen des deep power down mode ist das Ganze schon etwas tricky. Der µC ist ein LPC812, im Tiefschlaf braucht die Schaltung 0,6 µA. Ein erster Prototyp läuft nicht mehr richtig, ich glaube ich habe den MOSI im RFM geschossen weil da beim programmieren zwei Ausgänge gegeneinander kämpfen
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[V]erkaufe Eval Boards STM32F407 LPC812 FREEDOM-KL25Z
STM32F407VGT6 Discovery --> 12-EUR - Freescale X-Freedom-KL25Z --> 8,-EUR - LPCXpresso Board LPC812 --> 10,-EUR Versand per DHL (4.99EUR). First come, first serve. Grüße
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8-Bit Controller noch zeitgemäß?
Gehäuse das > Layout deutlich kleiner und einfacher, als bei einem 64-poligem Gehäuse. Also LPC832M (SO 8) dem ATmega128 (TQFP 64) vorziehen. ... Lothar schrieb im Beitrag #5151777: > bei PIC und > PIC32 aber der MIPS Kern war halt eine Fehlentscheidung. PIC32M = MIPS PIC32C = Core -
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PIC-Clones und 4-Bit MCUs aus China (MDT-MCU)
wichtig, 16bitter < 16pin sowie 32bit(ARM) < 32pin Gehäuse. Ist denn schon der 1.April? Z.B.: LPC81xM: - 32-bit ARM Cortex-M0+ - Available as DIP8, TSSOP16, SO20, TSSOP20, and XSON16 package ATtiny4/5/9/10: - High Performance, Low Power AVR® 8-Bit Microcontroller - 6-pin SOT and 8-pad UDFN
gewundert, warum es keine EFM32 in QFP32 gibt aber EFM8 schon und auch keine neueren LPC mehr z.B. LPC845 auch erst ab QFN33 bzw. QFP48 Allerdings, wenn ich das richtig verstehe, ist es 20170410 ausgelaufen. https://data.epo.org/gpi/EP0843893B1-A-MICROCONTROLLER-HAVING-AN-N-BIT-DATA-BUS-WIDTH-WITH-LESS-THAN-N-I-O-PINS
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Einführung in ASM auf STM32F4
RAM. Von Waitstates, Modi, MPU erst gar nicht zu reden. Ein M0 wäre zum Einstieg einfacher z.B. LPC810 gibt es sogar als DIL. Da braucht es erstmal keinen Startup-Code.
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LPC11C24 HalloWelt-Programm
aktuell auch das Problem, dass bei einem > LPC1700 alle Ports gehen bis auf Port 0 Und beim LPC810 habe ich in MCUXpresso das Problem, dass irgendwo: SystemInit() ?? was mit den Waitstates gemacht wird. Und durch den Zugriff auf Register über Pointer gehen dann Bits verloren. In IAR ARM gibt
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ARM M0+: Interrupt flag schreibgeschützt?
atomar schreiben und auch toggeln das hat mit Bitbanding nichts zu tun. Auch die LPC mit M0+ z.B. LPC800 machen das so z.B. MOVS R0, #10000B ; R0=bit.Px_4 LDR R1, NOT0 loop STR R0, [R1] ; NOT0_bit.P0_4 = 1 (toggle) BL delay
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Wie BLE SoC flashen?
nicht nur STM32 debuggen und flashen, sondern z.B. auch einen NRF51822 von Nordic oder auch einen LPC800 von NXP. Genauso kann man mit einem LPC-Link auch STM32 Chips debuggen und flashen. Die Preise für die Debug-Adapter reichen von ca. 2€ für den ST-Link V2 Klon aus China, bis zu den mehrere hundert
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SAM D21 und I2C Bus
Software über GPIO. Dann kannst Du auch was vom AVR für den SAM nehmen. Aber selbst hier wird am Ende LPC800 von NXP empfohlen. http://www.avrfreaks.net/forum/bit-bang-i2c-slave-attiny43u Klars schrieb im Beitrag #5087373: > Arduino Zero Du kannst auf Deinen SAM D21 einen Arduino Bootloader drauf
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Ist dieser Programmer für Anfänger geeignet?
8051 Evalboard mit J-Link Debugger z.B. EFM8, einen "32bittigem CORTEX-M" mit J-Link Debugger z.B. LPC845
Evalboard mit > J-Link Debugger z.B. EFM8, einen "32bittigem CORTEX-M" mit J-Link > Debugger z.B. LPC845 Viel exotischer gehts wohl nicht mehr. Hättest du ein Discovery Board mit STM32 oder z.B. ein Xplained Board von Atmel/Microchip empfohlen, könnte ich das verstehen, aber 8051 und die LPC Serie
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Kleines Bussystem für Lichtshow Projekt
Oder ein LPC824 mit einem RS485-Transceiver im MSOP-8 nebst Linearregler und Transistoren lockerst auf 25x50, auch wesentlich kleiner...
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Seit SMD kaum noch Lust am Basteln
nicht immer gleich so ein STM32F4irgendwas im 200 Pin Gehäuse sein. Für viele Dinge reichen mir die LPC812 im SO20 Gehäuse mit satten 1,27 mm Pitch, aber auch TQFP48 bekomm ich noch gut in eigene Entwürfe. Und auch wenn das ein Modul ist kommt es auf eine Platine mit der restlichen Anbindung an die Umwelt
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Mikrocontroller Einstieg
damit der ATtiny85 sind veraltet. Im Job wirst Du es mit ARM zu tun bekommen. Da gibt es mit dem LPC810 auch einen direkten ATtiny85 Ersatz. Leider nicht mit so umfangreichem Lernpaket: https://cdn-learn.adafruit.com/downloads/pdf/getting-started-with-the-lpc810.pdf
Fehleinschätzung das kleine Controller tot sind hört man halt immer > wieder Also wenn der DIP8 LPC810 kein kleiner Controller ist, was dann? Mit klein meinst Du wohl beschränkt, dann passt natürlich AVR :-)
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I2C Slave -> UART im AVR
> Board mit nem STM32 frisst sehr viel Platz für die eigentlich benötigten > 4 Datenpins. LPC810. DIP8 mit UART und I2C. Die ATtinys in DIP haben nur USI. Ich habe beim Tiny841 ein kleines Konverterplatinchen verwendet, das frisst auch nicht viel Platz.
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[STM32] Hardfaults beim benutzen von Bitfeldern vermeiden
LPC810 M0+ hat sogar Bit-addressierbaren Speicher - wie ein 8051 Bit-Banding ist auf dem Bus keine atomare Operation
Lothar schrieb im Beitrag #5003760: > LPC810 M0+ hat sogar Bit-addressierbaren Speicher - wie ein 8051 > Bit-Banding ist auf dem Bus keine atomare Operation RAM-Bitbanding gibts m.E. überall dort, wo es IO-Bitbanding gibt, weil das eine Architektureigenschaft
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Such einen einfachen Microcontroller in SO8
NXP LPC810: Cortex M0+ im DIP-8 mit 6 IOs (Farnell 2320692, 3,14€) Eval Kit OM13053 (halt mit LPC812, Farnell 2254492, 18,40€)
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AVR versus ARM Gesperrt
geschaffen (und keine aufgebohrten 16-bitter). Besonders die hammermäßige pin switch matrix z.B. bei den LPC81x und LPC15xx ist ein moderner Traum. Der einen aber auch zur Nachlässigkeit bei der Planung führen kann (wie ABS und Airbag teilweise beim Auto...).
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Artikel
Diskussion:LPC-Mikrocontroller
LPC1xxx-µCs. Der Seitentitel suggeriert auch, dass es eben nur um die LPC1x00-Serie geht, obwohl die LPC800er Serie auch erwähnt wird. Generell finde ich die Seite nicht mehr übersichtlich genug. Ein kleiner Überblick zu den aktuellen Produktreihen: Cortex-Kerne LPC800 mit Cortex-M0+ LPC1100 mit Cortex-M0
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ARM-Cortex als Anfänger?
Der LPC1549 ist ja schon ein relativ fettes Teil, für Haus und Heim reichen auch die LPC8xx, so habe ich jedenfalls Funknodes gebaut. Als günstige Quelle für den LPC824 (32kB Flash, 8kB Ram) hatte ich Conrad gefunden, ja ausgerechnet die blaue Apotheke. Der hatte da in 2016/09 1,70€ (Einzelpreis
Beitrag #4956705: > 84A: 286 Seiten > xmega: 478 Seiten EFM8 8-bit 8051: 381+70=451 Seiten LPC810 32-bit ARM: 349+74=423 Seiten Daraus folgt dann wohl ARM ist einfacher :-) Ein Grund warum hier die RM so groß sind ist aber, weil hier vorbildlich als Anhang ein komplettes 8051 bzw. Cortex
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Zeitmessung mit Lichtschranken, Einplatinen-Rechner
Als Rechenknecht ginge auch ein LPC Cortex-M, z.B. LPC812 oder 824. Die haben 32 Bit Timer/Counter und können damit auch lange Zeiten mit einer Auflösung von 0,1 µs oder kleiner messen. Mit der PRU kriegt man das vielleicht auch hin, damit legtst du dich
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LED Anwendung
schrieb im Beitrag #4895583: > Raspberry auch der ist volle Kanne Overkill, sowas wie ein AtTiny. LPC800 oder kleiner Pic reicht, das sind Teilekosten <5€.
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Was sind eure Lieblings-ICs?
LPC824, LPC1347 : es muss nicht immer ATMega sein! S566B : Sensordimmer IC, war ich früher mal ganz begeistert wie einfach man einen Sensordimmer bauen konnte. Hat lange in einer 200W Schreibtischlampe
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Suche kleines, schnelles PWM-Bauteil
LPC810, ist allerdings ein 32 Bit Cortex-M0, nix AVR.
Marcus H. schrieb im Beitrag #4877974: > Das Ding ist ja niedlich. Faszinierend, dass NXP den LPC810 nur im DIL8 > und nicht im SO8 anbietet. Finde ich auch, ich baue mir gerade einige Funknodes mit RFM69 und LPC812/824 in SO20 oder TSSOP20. Im Gegensatz zum TO habe ich keine Angst vor den kleinen
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Was kann man mit 16Byte an RAM machen?
www.mikrocontroller.net/topic/292775#3259885 > Ansteuern diverser WS2822 Da würde sich eher ein LPC810 DIP8 anbieten, wegen dem State Configurable Timer, auch wenn der teurer ist. http://www.mikrocontroller.net/topic/292775#3259885
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Power & SPI per induktiver oder optischer Kopplung?
Signalen, wie soll das - mit erträglichem Aufwand - drahtlos gehen. Was ist Impulsabtrennung? LPC8xx gibt es für <0.7€ in XSON16 (3x3mm), der könnte die Umsetzung IR SPI machen.
schaue jetzt nach Wandlern, also "Irgendwas"-nach-SPI, z.B. RC5, > Bluetooth, wlan, RS232 ... Der LPC8xx wäre da nichts für dich? Relativ einfach zu programmieren mittels LPC Open.
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Noob Fragen zum LPC811
genauso machen mit dem LPC811 (nur andere Gehäuseform)? Habe Win10/XP Rechner. Danke, Peter
Peter S. schrieb im Beitrag #4814399: > LPC811 LPC812 wäre eventuell einfacher, da auch als SOIC Package verfügbar. > Ich würde mir gerne mal das hier "nachbauen" Da ist ja auch ein fertiges HEX File dabei, kann man tatsächlich direkt
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WS2812 LED-Streifen mit Raspberry Pi 3 ansteuern?
Hardware Implementierungen gefunden die Unterschiedliche Behandlung in der SW nötig machte. PS: ein LPC812 wäre ein günstiger Treiber: Slave SPI um die RGB-Frames über 'echtes' SPI zu empfangen, und eine zweite SPI um die LED Kette zu steuern. Der LPC braucht keine aufwändige HW, nur einen Abblockkondensator