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Verstärker für Thermoelement, Typ K
lassen. >(wahrscheinlich PTC, da es ja eigentlich nur im Bereich -5 bis 50° is) Schau dir mal den LT 1025 an.
befindet, musst Du auf Kupferleitung wechseln. Diese Lötverbindung dann evtl. mit Wärmekontakt auf den LT1025 kleben. Das nennt sich dann Kompensation. Die Ausgleichsleitung bildet zusammen mit der Kupferleitung ein weiteres Thermoelement, dessen Temperatur vom LT1025 gemessen wird. Am Ausgang K des LT1025
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Labornetzteil Simulation schwingt
Kollektor-ausgang. Ein Normaler OP, bevorzugt Single Supply (etwa LM358 oder wenn es besser sein soll ein LT1013) wäre schon angebracht. Der LT1013 darf immerhin bis über 40 V Versorgung bekommen - das reicht dann bis etwa 35 V am Ausgang. Um den Dropout klein zu halten sollte die Versorgung für den OP sogar
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LTspice: OpAmp-Typ als Parameter?
das geht meines Wissens nach nur, wenn die Modellnamen Zahlen sind. .STEP param M list 324 1013 1028 Statt dem Originalmodellnamen schreibst du {M} an den Opamp im Schaltplan. Die Opampmodelle müssen dann so aussehen. .subckt 324 ...... .ends .subckt 1013 ..... .ends
Nehmen wir das Beispiel SYMBOL Opamps\\LT1007 -176 112 R0 aus dem .asc-File. Yalu X. schrieb im Beitrag #2042266: > Das hat überhaupt nichts mit der Syntax ... zu tun. Wenn man an Stelle des Symbolpfades eine /syntaktische/ Variable
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OP Amp mit geringer Nullpunktdrift
Datenblatt heisst es "Coefficient of Input" normale OPs (LM358) haben so 5-10uV/K typisch. bessere OPs (LT1013) sind ca Faktor 10 besser. Chopper OPs (LTC1151)haben garantert < 0.05uV/K. Btw. für <8 EUR gibt es auch gepufferte Referenzen die schon alles auf einem Chip haben. Aber ich vermute Du willst
Temperaturstabilität, Rauschen und Langzeitstabilität ist gefordert? Eine günstige gute Referenz wäre z.B. die LT1021. Etwas besser dann LT1236 oder LT1027. Wenn es für einen 10 Bit A/D-Wandler ist, reicht wahrscheinlich auch ein LP2950A. Gruß Anja
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Vierfach OP besser als LM324
und > möglichst auch Rail to Rail aufweisen. aber am besten passt wohl OP484. Eventuell auch LT1639 oder LT1491
aber deutlich niedrigere Offset Spannung und -Strom und > möglichst auch Rail to Rail aufweisen. LT1014 ist die Präzisionsvariante des LM324 von Linear Technologies. LT1013 die des LM358 wenn ich mich recht entsinne.
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Spannungsmessung an LIPO Akkus
ran. Er will/muss 4.2V messen bei 5V Versorgung, das schafft ein single supply OpAmp wie LM358/LT1013 nicht.
#5409506: > Er will/muss 4.2V messen bei 5V Versorgung, das schafft ein single > supply OpAmp wie LM358/LT1013 nicht. Der OPA ist hier eh sinnlos: Der AVR hat hochohmige Eingänge, die können direkt über einen Spannungsteiler am Akku hängen. Ach, da war ja noch was: Der AVR möchte für den Sample&Hold
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Konstantstromquelle funktioniert nicht
Almöhi schrieb im Beitrag #6694040: > Könnt ihr mir einen besseren empfehlen LT1013. Und den 0.1 Ohm shunt Widerstand vergrössern, z.B. auf 10 Ohm für 100mA bei 1V.
Gruss Der Herr Richard Kaußler, hatte den LT 1013 einmal dargestellt, u.a. interessant bz. der Temperaturstabilität. https://www.richis-lab.de/Opamp26.htm PS. TI hat mal mit dem TL051 Ersatz für den TL071 geschaffen, das ist schon länger
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4 Fotodionden auswerten welche Fotodiode am hellsten ist
| | +----+ | +-------| CD | | |4053|--+ +----------|1/3 | | LT1013 (präziser single supply OpAmp) +----+ +--|+\ | >-- FIN, high wenn der grössere von a und b +----+ +--|-/ grösser ist als der grössere
| +----+ > | +-------| CD | > | |4053|--+ > +----------|1/3 | | LT1013 (präziser single supply OpAmp) > +----+ +--|+\ > | >-- FIN, high wenn der grössere von a und b > +----+ +--|-/ grösser ist als der
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suche OPV als Ersatz
aufgebaut und es funktioniert wunderbar. Für diese Anwendung würde ich statt eines LM358 einen LT1013 (Präzisions-OP) verwenden. Die "halbe Version" ist ein LT1006. Gruß Anja
Hallo, hast Du Dich verschrieben? Nicht mal Darisus hat diese LT... Typen? Kann da was nicht ganz stimmen?
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Elektronische Last: Referenz für ADC und DAC
Shunts - da hat man ggf. deutlich Offset-fehler. Der etwas bessere TLC277 wäre das mindeste, ggf. auch LT1013, OP07 oder ähnliches.
> da hat man ggf. deutlich Offset-fehler. Der etwas bessere TLC277 wäre > das mindeste, ggf. auch LT1013, OP07 oder ähnliches. Stimmt, 10mV Offset sind doch recht viel. Dann übernimmt die Regelung der einzelnen Mosfets jetzt ein TLC274 und die Shunts bekommen jeweils einen OP07.
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Strom konstant halten
halt gugeln, höhö" http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente empfiehlt OP07 und LT1021. OP07 ist alt, LT1021 obsolet... so what und welchen Widerstand nehmen?
, hier mein Vorschlag Widerstand 4-Leiter Shunt z.B. Conrad 447382 mit 30 ppm. OPAMP mindestens LT1013 (also Präzisions LM324) oder Chopper LTC1050. Übrige Widerstände mindestens Vishay S102-Serie. (als Preiswerte Alternative mit ca 5 Eur/Stück eignen sich evtl auch die UPW50-Serie von RS). Als
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KiCad Schaltplan-Bibliotheken
Wert. Anders ist das z.B. bei einem OpAmp, den es mit zwei verschiedenen Anschlußbelegungen gibt (LT1013CN8 und LT1013DN8). Bei Kicad gibt es aber kleverer Weise die Möglichkeit die Symbole in diesem Fall "umzuschalten". Also gibt es wirklich keinen Grund die Symbole mit Bestellnummern zu versehen.
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LTSpice und Schmitt Trigger
soll sich das jemand ansehen, wenn du selber sagst, dass du noch nicht mal die Bauelemente drin hast (LT1224 statt LM393), die du wirklich in der Schaltung verwendest? Alleine schon dass der LM393 einen Open-Collector-Ausgang hat, während der LT1224 einen Leitungstreiber mit "anständig Bums" hat macht die
Prinzipiell kann auch ein OPA als Komparator verwendet werden. Die Schaltung funktioniert z.B. mit dem LT1013 oder einem LM324 problemlos. 'Echte' Schmitt-Trigger sind schneller und haben zur Anpassung an einen nachfolgende Schaltung häufig Open-Collector-Ausgänge, auch mit dem Vorteil, dass sie sauber auf
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LM324 nur besser
Mein Favorit fuer anspruchsvolle Aufgaben LT1885 quad RRoutput, offset 30uV,drift 0.3uV/K, bias 150pA, noise 0.4pVpp 0.1-10Hz, 9.5nV/rtHz@1k 50fA/rtHz@1k, supply 2.7-36V 650uA/amp, slewrate 1V/us, 30mA output, GBW 2MHz@20kHz, SO14
Ähnlich langsam aber präziser und teurer ist LT1014 / LT1013. Für bis 16 V Versorgung geht der TLC274 oft - mit kleinen Einschränkungen nahe Masse (nicht Eingang und Ausgang gleichzeitig an der unteren Grenze). Bis 16V gibt es MCP6H04 (bzw. 01,02
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Step-Up Converter und AD5628
davon an dem Port J3 die 5V abgegriffen. Diese gehen auf einen AD5628 und zu einem Step Up Converter LT3463. Der LT3463 erzeugt mir 18V und -3V für die OpAmps die hinter dem DAC geschaltet sind. Nun meine Frage. Ist der DAC richtig beschalten. Ich war mir unsicher mit SYNC da das TIVA Board einen CS
wenn man die Kapazität größer wählt habe ich den 0.47μF am Output genommen. Die OpAmps sind LT1013 von denen jeweils 6 Stück am DAC hängen. Alle gleich beschalten als nicht invertierende Verstärker. An diesen wiederum 24 Varaktordioden sind also 6 Phasenschieber die jeweils 4 Varaktordioden besitzen
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
wird. Ich messe da Ausreißer > 6uVpp die nicht im Meßsignal sein können. Probehalber habe ich den LT1013 durch 2 "rauschärmere" LT1037 ersetzt mußte aber feststellen daß wegen dem Stromrauschen das Eigenrauschen viel schlechter wurde. Eventuell kennt ja jemand die Schaltung oder Bezeichnung von entsprechenden
>Mit dem LT1013 und dem hochohmigen Design hatte ich wesentlich häufiger >noch stärkere Ausreißer. Seltsamerweise nur bei der LTZ1000 und nie bei >den LM399-Referenzen die ein höheres Rauschen haben und auch nie
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Von Marek N. (bruderm) hatte ich noch einen LT1013 und ich muss sagen, der war jede investierte Minute wert. Ein sehr interessantes Teil: https://www.richis-lab.de/Opamp26.htm
Schutz gegen eindiffundierendes Wasser sein. Ich meinte, ich habe noch irgendwo die CERDIP-Version vom LT1013, konnte sie aber nicht finden. Vielleicht beim nächsten Aufräumen. Beste Grüße, Marek
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Analoge Spannung ohne Masseverbindung messen
aber nicht bis Plus messen kann, gegen einen Rail-To-Rail (wie TS912) oder over-the-top (wie CA3140, LT1490, INA117) OpAmp zu ersetzen.
falls der A/D-Eingang nur von 0 bis 2.5V geht, reicht auch ein Single Supply OpAmp wie LM324 oder LT1013, die mit 5V versorgt werden. Dank des Spannungsteilers am Eingang wird kein over the top OpAmp wie LT1490 oder gleich INA117 als Differenzverstärker bis 200V benötigt. Aber das Datenblatt des INA117
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aktiver Halbwellen Gleichrichter
Ein LM324 leidet ggf. unter Phase-reversal, wenn ein Eingang unter -0.5V geht, siehe Datenblatt des LT1013. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/LT1013-LT1014.pdf Schau ins Datenblatt des LM3916 und fie ganzen Spitzenwertgleichrichter aus https://dse-faq.elektronik-kompendium.de
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letzte Stellen am HP3458A wackeln
Umwelteinflüsse abgehärtet. (und hat auch die besseren Widerstände sowie das bessere Gehäuse beim LT1013). Ansonsten: die Referenz im HP3458A ist für Industrie-Einsatz mit Temperaturen bis 60 Grad Umgebungstemperatur entwickelt worden. Nicht so sehr als langzeitstabiles Transfernormal. Dort würde
Hallo, hier wird ja der LMM399 favorisiert. Der im Datenblatt angegeben OP Lt1001 ist aber sehr schwer zu bekommen. Welchen OP (ab besten 4-fach OP) würdet ihr stattdessen empfehlen ? Gruß Dirk
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Wie Referenz-ICs altern?
Beitrag #1925039: > ich möchte mehrere Referenz-ICs künstlich altern. Diese ICs(ADR421BRZ > und LT1236ACS8-5) sind SMD-Typen. Wozu? das lohnt sich bei SMD-Typen eh nicht. Die Hysterese ist dort meist größer als die Alterung. Gruß Anja
die Außenbeschaltung (7V Positive Reference Circuit) genau einzuhalten, der OPV muß unbedingt ein LT1013 sein. Für R1..R5 verwenden wir 10ppm-Typen. Zwischen eingelötet und gesockelt konnten wir keinen Unterschied feststellen. Peter
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Instrumentenverstärker, DMS Streifen
Offset-drift. Die beiden ersten OPs sollten schon etwa die Qualität eines OP07 (braucht mehr als 5 V) oder LT1013 haben. Wenn die Versorgungsspannung des OPs ausreicht, einfach mal die Spannungen nachmessen. An R3 sollte die Gleiche Spannung die an der Brücke anliegen, und auch die Ausgänge der beiden OPs
von Exemplar zu Exemplar schwanken und ggf. noch deutlich höher sein als die typischen Werte. Der LT1014 liegt da bei 0,55 µVpp , also rund 40 mal besser.
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Suche genauen Op
LT1037 ?
verwenden den man dann wieder Frequenzgangkompensieren muß. Zum Schluß wirst Du feststellen daß der LT1013 wahrscheinlich doch der beste OP für ein Präzisionsnetzeil ist. Gruß Anja
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Strom messen mit einen Shunt OPV??
, LM 358 ist da sowas recht einfaches, ich hab dir einfach mal so einen kleinen Versuch von mir in LT Spice angehangen, damit könnte ich 20A messen und ich würde den OPV nur mit einer Spannung von 5V betreiben. Sozusagen würde ich am OPV Ausgang, bei mir mal mit dem Widerstand R6 versehen, bei 20A eine
genutzt werden kann, muß man auf 58uV genau sein. Dazu tut es als OpAmp kein LM358 mehr, sogar ein LT1013 ist überfordert, sondern so was wie ein OPA378 wird benötigt, je nach dem was der Händler da hat. Da die ABSOLUTE Genauigkeit der REFERENZSPANNUNG des ATmega8 nicht so gut ist, braucht man
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Wie bekomme ich am besten 170V und -10V
Beitrag #4167564: > .... altes Display vom Typ LCM-553-60601 ... Stimmt garnicht. Es ist ein TLX-1013-E0. Vielleicht kann das ein Administartor noch ändern.
Für die 170V würde ich mir den LT3757/LT3757A anschauen. Kann man in LTspice auch simulieren.
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Ist die AD584 Spannungsreferenz empfehlenswert?
Preis-Leistungsverhältnis: 4 Euro für 30 ppm/C beim AD584 gegenüber z.B. 0.60 Euro für 15 ... 25 ppm/C beim LT1009 AD581 gibts nur noch zu Phantasiepreisen.
schon abschrecken lässt sollte gar nicht erst gucken, was die ganze Referenzschaltung kostet. Den LT1013 habe ich auch nur noch von TI im Keramik Gehäuse gefunden. Noch mal 30€ bei Farnell...
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
in der begrenzten Bandbreite der damaligen > OVVs zu suchen ist. So ist es. Mit LM324 und sogar LT1013 kommt man hier nicht weiter.
begrenzten Bandbreite der damaligen >> OVVs zu suchen ist. > > So ist es. Mit LM324 und sogar LT1013 kommt man hier nicht weiter. Deshalb ist eine baldige Simulation von Nöten:-)
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Kalibrierung des KTY81-210
@MaWin: Ein Bekannter hat mir die Schaltung lt. angehängter Bilder gegeben. Was ist Deine Meinung dazu? Servus Peter
Problem, da diese Versorgung in der kompletten Schaltung vorhanden ist. Als OpAmp könnte ich auch den LT1013 nehmen. Als Genauigkeit würden 0,5°C locker reichen. Die Kalibrierung würde ich per Software machen. Im Großen und Ganzen wäre die Schaltung aber ok, lese ich aus Deiner Antwort heraus... Servus
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OPV mit kleiner Offsetspannung gesucht
OPA234 (TI) (Hat sogar MSOP) http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa2234.html oder LT1013 (LT) http://www.linear.com/pc/productDetail.jsp?navId=H0,C1,C1154,C1009,C1021,P1222 Gruß Anja
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Thermoelement Typ T als 0-10V Signal
Anlötstellen). Daher sind Schaltungen so kompliziert, um die Umgebungstemperatur hinzuzuaddieren. (LT1025, Schaltung im Datenblatt) Ansonsten würde ein einfacher (aber genauer) Operationsverstärker reichen, z.B. LT1013 (letztlich je nach Genauigkeitsanforderung). dann kann die Schaltung (Mikrocontroller
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1mVpp Sinus verstärken
30 ist man dabei. Es gibt genuegend niederspannung OpAms, die ab 2.7V laufen und RRIO sind, zB den LT1633. Ja, etwas Gainbandbreite muss er haben. Ein LM324 ist nicht genug.
und nicht von spziellen, bei Reichelt nicht beschaffbaren. Ansonsten könnte ich auch wärmstens den LT1013 empfehlen. Der ist genau und schnell genug (Slew Rate 0,4V/µs) @Markus Und immer beachten, dass man zwar das Offset NICHT, wohl aber die Drift mitverstärkt. Entsprechend kann ich vor Verstärkungen
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PWM-Generator IC
> Wo ist der Fehler ? Du hast mit dem LT1001 einen für single supply ungeeigneten OpAmp genommen. Ausserdem hast du die Versorgungsspannung von 24V auf 5V reduziert, ohne die Bauteilwerte anzupassen. Kaum nimmst du 24V und einen für single supply geeigneten OpAmp, wie LT1013 (statt dem in LTSpice nicht vorhadenen LM358), schon geht's.
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Handlicher OpAmp für Shunt-Spannungsverstärkung?
man so ggf. ohne negative Versorgung für den OP auskommt. Als nicht Auto-zero Type wäre das z.B. der LT1006 oder LT1013 (dual). Als AZ Typen gibt es viel Auswahl, wenn man sich auf eine 5 V Versorgung beschränkt - für einen ADC kann das ganz gut passen. Für höhere Spannungen wird die Auswahl kleiner. Es
Ich werfe mal den LT1999-50, den LT6015 und den AD8418 ins Rennen. Ja, ich weiß, dass es keine reinen Operationsverstärker sind. Vielleicht erfüllen sie aber genau deine Anwendung.
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Strommessung in H-Brücke
Analog Devices und Maxim haben bipolare Current Sensoren, die gehen aber maximal bis 65V. Bei LT hätte ich den LT1990 gefunden, dieser geht bis 500V. Die Schaltung selbst sieht eigentlich nicht so schlecht aus, nur steht darunter: -12V < Vcm < 73V Sagt das aus, dass die am Shunt abfallende Spannung
Auch die MOSFET Ansteuerung fehlt komplett. Zudem sind hier keine -15V im Spiel. Der OPV (OPA1013) wird mit 5V betrieben, links im Bild ist die Versorgung eingezeichnet (schwer zu erkennen, da keine Bezeichnung dabei steht). Also wenn das die einzigen "Zweifler" sind die du hast, dann bau ich
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Negative spannung an OP mit rein positiver Versorgung
nach OpAmp. Ein TL071 oder LM358 steuert den Ausgang ganz ins positive (Phase reversal), beim LT1013 bleibt er bei 0, der LT1613 wirbd zumindest nicht mit 'sicher vor phase reversal', also kann ihm das passieren was du im Simulator siehst.
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OPV-Problem bei Shunt-Strommessung
gelötet und das Programm ist auch geschrieben. Das ganze ist eine einfache Strommessung. OPV ist der LT1013. Da in dem Gehäuse zwei OPV's sind, habe ich einen für den Strom bis 1A genutzt, den zweiten für den Strom ab 1A bis 20A. Als ADC kommt der interne des Attiny24 zum Einsatz. Das bei der Messung bis
klar gewesen und reicht mir völlig zu. Nun zu meinem Problem. Ich habe die OPV-Schaltung vorher in LT-Spice simuliert, einfach wegen mangelnder Erfahrung mit OPV's. Nur ist mir ein Umstand nicht aufgefallen. Ich kann keine Ströme unter 70mA messen, weil der OPV die niedrigen Spannungen nicht verstärkt
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Konvergenzprobleme mit LTSpice
mindestens 4 verschiedene Definitionsmöglichkeiten eines Symbols. Spezifisches Symbol, meines z. B., LT1013, LT.... Universelles Symbol, opamp2, das benötigt .inc filename oder .lib filename im Schaltplan Drop down list Symbol, UniversalOpamp2, man kann verschiedene Modelle wählen Universelles
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OP als 11x-Verstärker arbeitet nicht linear
in > rail-to-rail-Ausführung kaufen, und dann berichten... Der übliche bessere LM358 war der LT1013. Nicht Rail-To-Rail, aber eben wie der LM358. Rail-To-Rail: AD8551 (1uV) LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) OPA188 (25uV) LT1078 (35uV, 0.3mV max) AD820 (100uV
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Messwertaufbereitung und Steuern einer LED
falls ich dich richtig verstanden habe und unter der Voraussetzung, dass du als ersten Op-Amp den LT1013 und als zweiten Op-Amp den LT1014 benutzen möchtest, und, dass du +/-6V und +9V zur Verfügung hast (also alle Randbedingungen sind von dir übernommen). Gruß, Alex
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LM358/LM324 alternativen
PIN-Kompatible OPs die mehr 'Performance' > (Grenzfrequenz/Verstärkung/Rauschen) besitzen? Der LT1013 / LT1014 oder auch OPA234 sind die upgrades bezüglich Rauschen + Verstärkung. Gruß Anja
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Manual für Tektronix 7L14 Spektrumanalysator
muesste wuerde ich sagen sie koennen damit die Geschwindigkeit der Ausgangsstufe einstellen so wie beim LT1006. Angesichts eines gewissen technologischen Fortschritts in der Qualitaet der Operationsverstaerker der letzten 30Jahre wuerde ich da aber im zweifel drauf verzichten. Ich meine man muss ja nicht
auch wenn ich es damit sicher auch mal probieren wuerde. Aber wie waere es denn zum Beispiel mal mit LT1013/14? Da sind Drift und Offset bestimmt besser und ich koennte mir vorstellen das dies ein Punkt war der Tek wichtig war. Olaf
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PT100 Messchaltung
single-supply OPs so dass man etwa im Bereich 0-3 V arbeiten kann. Auf Anhieb wüsste ich da LTC1050, LT1006/LT1013, ICL7650, alles recht teure Ausführungen. Wenn es nicht ganz so genau sein muss könnte man mit etwa einem MCP600x oder MPC60x klar kommen. Bei der Schaltung vom Anfang fehlt noch ein
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OP liefert ständig Offset-Spannung
das reicht mir > aber völlig. Wenn das wirklich so ist, dann taugt mMn die Simulation nix. Lt. Innenschaltung ist das naemlich nicht moeglich. > Ich meine der LM324 kann das (ist aber auch schon etwas > älter). Hieran kannst Du lernen, dass Christians Diffamierung aufgrund des Alters
benötigen beide am -Supply Anschluss, um mit 0V umgehen zu können. Und auch ein LM321/LM358/LM324/LT1013 wird die 0V nur liefern, wenn ein Widerstand den Ausgang nur nach Masse zieht (was bei deiner Schaltung der Fall wäre).
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Ausgangsspannung von Strommesszange mit AVR messen
ist es eine Abwägung zwischen Preis, Stromaufnahmen und den Fehlern. Ein guter Type wäre ggf. der LT1013. Für die letzte Stufe vor dem ADC ist ggf. ein Rail-Rail OP mit 3,3 V Versorgung hilfreich - damit spart man sich die extra Begrenzung auf 0...3,3 V. Wenn nicht gerade unbedingt der Gleichrichtwert
Hallo, Ich verwende in einer U/I Anwendung einen LT1637 [1]. [2] High Side Strommessung Abbildung 5. Dieser liefert bei 100 facher Verstärkung, an einem im 1mOhm 4-Leitershunt beim 50A (50mV), 5V Ausgangsspannung. Der max. Offestfehler von +-600µV
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0-10V Messumformer
viel zu ungenau und liefert keine Messwerte, sondern bloss Schätzwerte. Bessere OpAmps (0.15 GradC LT1013 statt 3 GradC LM358) und eine stabilere Versorgungsspannung wären nötig, inklusive Neuberechnung der Widerstände, die dann auch diesen Wert haben sollten, also 0.1% Abweichung (0.3 GradC) statt 1%
näher spezifiziertes Netzteil nicht mehr beide > gleichzeitig versorgen kann. Der LM358 zieht lt. Datenblatt max. 50mA. Dazu kommen noch rund 4mA die durch die Brückenzweige fließen. Das macht jedes poplige Netzteil. Axel S. schrieb im Beitrag #6206324: > Drei Jahre sind lange genug, daß man
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Strommessung mit Shunt und OPV
genau sein, das reissen billige OpAmps wie LM358 schon mal um das 100-fache, und selbst teurere wie LT1013 kommen gerade mal auf 100uV. Auch muss deine Masseverbindung auf 100uV störungsfrei sein, also direkt am Messwiderstand enden. Daher empfiehlt es sich, statt 0.1 Ohm eher 0.2 Ohm oder 0.5
Ref. Spannung reicht auch weniger. Die Genauigkeit ist halt abhängig vom Verstärker - so etwa wie LT1012/13 oder AD8551 sollte es da schon sein - es kann sonst passieren, dass man keine Ströme wegen des Offsets nicht messen kann. Bei einem guten Verstärker dürfte der shunt (und damit die Spannung) ggf
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Netzteil-Regelung Stabilitätsanalyse "Loop Gain"
Den 741 würde ich aber auch nicht mehr nehmen. Eigentlich reicht da ein LM324 oder besser noch LT1013.
Hier noch zwei Bilder mit dem LT1357. Den Widerstand R21 habe ich erstmal wieder rausgeschmissen, da er doch zu einem Spannungsoffset am Ausgang führt. Auch mit der Stromquelle muss ich mir noch was überlegen, denn ein LM317, wie
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Strommesswandler SCT-013 -> 0-2V dc
Antwortarmut hab ich mich mal versucht in LTspice einzuarbeiten - mit eher zweifelhaftem Erfolg.. LT-fahren geht deutlichst besser. Jetzt muss ich also entweder ganz viele Fragen stellen um mit spice klar zu kommen, oder es erbarmt sich jemand meiner Schaltung und zeigt mir wie´s richtig geht :)
mit dem Einfügen von Bauteilen vertag ich besser.. ;) Dafür hab ich mal ein Bild eingefügt - den LT1013 würde ich mit einem LM324 ersetzen, dann hab ich gleich ein paar OP´s. Im Spice scheint es zu funktionieren: kann ichs riskieren mal aufzubauen? Oder sind noch grobe Fehler drin? Vielen Dank
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OP-Amp Ersatztyp für LM324
kleine Versorgungsspannung geht. Schon jetzt hat man viele meist etwas bessere Typen zur Auswahl: LT1014, TLC274, MCP6004, LMV324,.... - nur keinen den man so billig bekommt. So wirklich gut kommt auch der LM324 nicht an die 0 V heran. Der kleine Wert gilt nur für extrem kleine Last.
negative > Versorgungsspannung gezogen werden sollte. Doch, das Problem hat er, siehe Datenblatt des LT1013. Aber er verträgt Eingangsspannungen höher als die Versirgungsspannung. ArnoR schrieb im Beitrag #3883021: >> aber gut genug für vieles > > eher für weniges Offenbar dich für vieles,
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Fehlerverstärker für präzise Regelung einer hohen Spannung
sicher schlechter sein als der in den Messgeräten. Ich habe Drahtwiderstände (5ppm/K) und einen Plastik LT1013 verwendet (immerhin DIP).
schlechter sein als der in den > Messgeräten. Ich habe Drahtwiderstände (5ppm/K) und einen Plastik LT1013 > verwendet (immerhin DIP). Solange die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit sich nicht drastisch ändern wird das in den wenigen Stunden sicher nicht sichtbar. Wichtiger ist eine gute Entstörung