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Diskreter Audio OPV Pole Splitting + Bewertung
Impulsverhalten versaut. Das kann man sich sehr schön in den Datenblättern solcher OPV ansehen, z.B. LT1028/LT1128. > lassen sich Rückschlüsse > auf die Phasenreserve nur mit Kompensation durch die Emitterwiderstände > im Differenzverstärker machen? Man kann solche Schaltungen so dimensionieren
Impulsverhalten versaut. Das kann man sich sehr schön in den >Datenblättern solcher OPV ansehen, z.B. LT1028/LT1128. Wie würdest du dann an der Schaltung ansetzen? Wirklich die Kaskode rausschmeißen? Die Theorie hinter Bode Diagrammen und Phasenreserve fällt mir noch sehr schwer, da hebe ich noch keinen
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Temperaturschalter mit ntc u. OP
Hysterese muss auf den + Eingang des OpAmps, ein LT1028 ist hier Perlen vor Säue Durch die Emitterfolgerschaltung bekommst du nur so 3.5V weniger an den Lüfter als die Versorgungsspannung beträgt, wolltest du das wirklich?
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
etwas aufpassen mit dem Stromrauschen, die sind für wirklich niederohmige Quellen. Für den AD797, LT1128/LT1028, OPA211 und ähnliche sind das irgendwas unter etwa 300-1000 Ohm - bei mehr Quellimpedanz sind dann andere OPs mit mehr Spannungsrauschen, aber weniger Stromrauschen ggf. besser. Die OP27 /
..die Bilder der Simu hab ich angehängt :) bei der Simulation habe ich den AD797 benutzt, mit dem LT1128 ist es noch um 20uV weniger. :) Der LT1128 zeigt sich als der leiseste von allen genannten simulierter :) Werde den Prototypen mit einem Stecksockel machen, die unterschiedlichen Chips dann testen
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Mikrofonverstärker
dem Rauschen. Mit OpAmps gehts auch, aber dann wird man schon recht hochklassige Typen wie z.B. LT1028 oder OPA211 verwenden müssen. Was willst Du eigentlich als Mischer verwenden und was für einen Oszillator? Gruß, Thorsten
sicherlich. > Mit OpAmps gehts auch, aber dann wird man schon recht hochklassige Typen > wie z.B. LT1028 oder OPA211 verwenden müssen. Da meine Kenntnisse in der Analogtechnik schon arg verstaubt sind, bin ich hierzu erstmal auf konkrete (nachbaubare) Beispiele angewiesen. Hast Du da irgendwelche
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Suche Vergleichstypen zu OPA 37 GP
Deswegen ist es auch ein 'ultra low noise'. Um welche zu finden (LT1028?), wird man wissen müssen, um welche Schaltung (Eingangsimpedanz, Frequenzbereich, Genauigkeitsanforderungen) es geht. Mach dir also mal ein bischen mehr Mühe, schreib mal was auf.
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"Einschaltdrift" am OP
Veränderung könnte ein Indiz sein. Wenn man das mal mit dem OP27 Figure 15 (AD) bzw. Figure 2 (TI) oder beim LT1028 Seite 6 vergleicht. Der Wert von 70mV kommt mir allerdings etwas hoch vor aber du schreibst ja auch nicht, ob das Signal noch verstärkt wird. LG Christian
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NF-Generator nach LT-App.
Moin. Im Anhang ein Niederschwing-Genertörli nach einer Applikation von LT, wo durch klirrarmut bestechen soll. Möchte ich mir aus Jux und Tollerei gerne zammaspaxen, weil hab ja sonst nix zu tun. Problem ist der Feldeffekt mit dem dicken Fragezeichen; der ist nirgendwo
AN preis, nachher findet noch jemand das > Original. http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/1028fd.pdf rhf
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OPV mit gernigem TK und geringem Rauschen gesucht
Bester rauscharmer OPA: ADA4528 (Zero-Drift, 90nVpp 0,1...10Hz, 5nV/rtHz) Linear Tech's Bester: LT1028 (60nVpp 0,1...10Hz, 1nV/rtHz) Ich habe keine besseren für (350...1k Ohm Quellimpedanz) gefunden.
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High Quality Audio OPV gesucht
Hi, habe noch 24 Stück LT1128CS8 hier rumliegen. Könnte ich abgeben. Datenblatt: http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/1028fb.pdf Gruß Horst
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Günstiger OPAMP mit kleinem Rauschen
Anbei ist eine kleine Graphik, wie sich das Rauschen beim LT1028 verhaelt. Die niedrigste Kurve ist das Rauschen der Quellenimpedanz. Dort sieht man dass nur mit kleinen Quellenimpedanzen vernuenftige Rauschwerte erreichbar sind.
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Transimpedanzverstärker IC
Sqrt(4kTR) pro Wurzel Hz. Die besten Amps bringen um die 1nV /rtHz. Zieh dir mal das Datenblatt zum LT1028 rein, das beschreibt die Zusammehaenge. Mit der Bandbreite mach man sich den Lownoise dann wieder kaputt. Aber dazu gibt es ja die low noise amplifier. Wer genau hinschaut bemerkt, Diewelche, die
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SAQ Minimalempfänger
verglichen mit 90nV/sqr(Hz) beim 741. Es gibt eine Menge rauscharmer OPAps. Noch besser wäre z. B. der LT1028 https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/1028fd.pdf Wobei die guten Rauschdaten (Rauschstrom und Rauschspannung) eines OPAmps nur im Zusammenhang mit ganz spezifischen
im Zeitbereich (transient) nur eine Funktion war, wenn ein single supply OPV verwendet wurde z.B. LT1006. Mit einem LT1028 war nur ein schwingen bei ca 1 MHz zu sehen. Aufbau habe ich keinen davon, ein Gedanke wäre halt, was andere Software dazu meint, weil die NICOS-Bilder beeindrucken mich halt
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wenige uV verstärken
als vierstufigen AC Verstaerker planen mit einen Verstaerkung von ca. 14 pro Stufe. Da waere je ein LT1028 gerade richtig.
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OPV-Schaltung rauscht ab bestimmter Frequenz mehr
Für gain peaking sind 20 dB dann doch etwas exzessiv. Vom LT1028 ist bekannt, dass er bei 300 KHz einen Rausch-Peak hat, das steht neuerdings sogar im Datenblatt, die ersten 15 Jahre aber nicht.. :-( Beim ADA4898 habe ich keinen Rauschpeak gesehen. _Mein
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LTspice: OpAmp-Typ als Parameter?
das geht meines Wissens nach nur, wenn die Modellnamen Zahlen sind. .STEP param M list 324 1013 1028 Statt dem Originalmodellnamen schreibst du {M} an den Opamp im Schaltplan. Die Opampmodelle müssen dann so aussehen. .subckt 324 ...... .ends .subckt 1013 ..... .ends
Nehmen wir das Beispiel SYMBOL Opamps\\LT1007 -176 112 R0 aus dem .asc-File. Yalu X. schrieb im Beitrag #2042266: > Das hat überhaupt nichts mit der Syntax ... zu tun. Wenn man an Stelle des Symbolpfades eine /syntaktische/ Variable
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Breitbandige Ferritantenne
GBP = typ. 3MHz. Außerdem ist der nicht wirklich rauscharm, das war er mal vor 30 Jahren. Ein LT1028 z.B. würde die Anforderungen erfüllen und wäre ähnlich rauscharm wie die Transistorschaltung. Das Rauschen ist um mehr als Faktor 10 kleiner als beim TL074. Aber da gibts bestimmt einige ähnlich
Sauber! :) Kurze Zwischenbemerkung noch zum LT1055: https://www.mouser.de/ProductDetail/Analog-Devices/LT1055S8TRPBF?qs=ytflclh7QUVEZc69jGBxzA%3D%3D Lt. Datenblatt hat der ein Verstärkungs-Bandbreiteprodukt (GBP) von 4,5MHz. Das ist möglicherweise
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Ultraschallempfänger Reichweite erhöhen
Also fuer eine rauscharme Verstaerkung sind die Widerstaende viel zu hoch. Ein guter OpAmp ist zB der LT1028. Der bringt's aber nur bei Quellenwiderstaenden von 100 Ohm, weshalb steht in dessen Datenblatt. Eine andere oeglichkeit zur Erhoehung der Reichweite ist das Verringern der Bandbreite. Das ist ein
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OP AMP TL072 vs LF353
höhere max. Betriebsspannung. Austausch sollte also funktionieren. Besser geht natürlich immer... LT1028, OPA211 etc. Gruß Marcus
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Referenz für 2ppm Stabilität über 5h
Vergleich zu meinen Erfahrungen: Kann es sein daß dies im SO-8 Gehäuse war? Bei anderen Referenzen LT1027 AD586 LT1236 oder LM399 habe ich kein meßbares Popcorn-Rauschen gesehen. Wobei prinzipiell keine Referenz ganz frei davon ist. 2 ppm Stabilität über 5 Stunden ist schon sehr anspruchsvoll. Ich
D-size. Man beachte, dass 0 dB = 1nV/sqrt Hz sind, also etwa das Eingangs- spannungsrauschen eines LT1028 oder AD797 oder ein 60 Ohm-Widerstand. Der Vorverstärker mittelt über 20 Opamps ADA4898, das Verstärker- rauschen ist etwa 220pV/sqrt Hz. Der FFT-Analyzer ist ein 89441A vector signal analyzer
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Audiosignal verstärken von mV in V
ist halt die Frage, ob das für dich irgendeinen Nutzen bringt. Besonders gute Qualität liefern LT1028 bei niederohmigen Mikrophonen (hast du nicht, die Frage wäre ob du überhaupt gesteigerte Qualität brauchst), ein üblicher Mikroverstärker ist NJM387.
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ELV-Mikro Vorverstärker um Übersteuerungsanzeige / Gain Poti erweitern
nicht auch was mit Binärausgängen? Aber eigentlich gehts um NF-Vorverstärker, da kenne ich noch den LT1028 und AD797 als besonders rauscharm für niederohmige Quellen. "rauscht weniger als ein 50 Ohm Widerstand", was aber auch heißt, dass die Gegenkopplungswiderstände kleiner als 50 Ohm sein sollten. Da
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Analoges Signal von Microvolt auf Voltbereich verstärken
Frage ist, wie genau (1%?) es sein muß, und wie schnell. Für extreme Anforderungen nimmt man einen LT1028. Schaltplan im Datenblatt.
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Infrarot Empfängerdiode Empfäng hohe Frequenzen nicht
, der mindestens 10 MHz schaft und das bei 5V versorgungsspannung. ich habe auch zwei: OP37 und LT1028 die gehen nur leider beide erst ab 8V. ..es muß aber auch welche für schwächere spannungen geben. Infrarot-Kopfhörer laufen ja teilweise schon mit einer Batterie.
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RELAIS Ansteuerung ULN2003V12
Variante von dem Relais hast Du denn? Ich finde ein Datenblatt zu RSM850 in dem die 12 Volt Variante mit 1028 Ohm angegeben ist. Das wären gerade mal 12 mA, was ein Ausgang des ULN locker schafft. Welchen Spulenwiderstand haben Deine Relais? Weleche genaue Bezeichnung haben die Relais? Was soll die Schaltung
mit dem linken Kontakt GND auf NO des linken Kontakts des rechten Relais. Din Pins 5 und 6 sind lt. Datenblatt unbeschaltet, bei Dir nicht. Das Schaltbild ist stark verbesserungswürdig. Für die 2 Relais würden auch 2 Standardtransistoren reichen.
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DMS mit OPV verstärken
Wechslespannung geht, wäre der AD8230 (chopper OP) keine gute Wahl. Besser wäre da ein Low noise Typ wie OP27, LT1028, NE5534,... Es gibt auch wesentlich passendere Sensoren als DMS. Piezoelemente sollten ein wirklich großes Signal abgeben, auch wenn man die wegen der Dämpfung an einen Bereich mit wenig Dehnung
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DMS Streifen 50 kHz 10 000-fach verstärken?
den Fall (1K, 50kHz) hast du mit dem AD8428 (B-Grade) eine einfache, hochgenaue Schaltung. Mit dem LT1028 wären etwas bessere Werte möglich, aber die Schaltung wäre aufwendiger, da dessen GBW nur für 100-fache Verstärkung reichen würde. Falls möglich, eine hohe untere Grenzfrequenz verwenden und mit
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Bosch Mikrophon BHM09s - symmetrischer Vorverstärker?
Oder klassisch mit BC547/BC557. Klar geht das auch mit LT1028 oder OPA2134 ... Aber will man das denn? Dafür kaufe ich mir lieber eine Kiste Bier. PS: Willst Du selber löten oder was Fertiges kaufen?
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Auswahl Operationsverstärker
günstige standard OPs: NE5532, RC4580/NJM4580, OPA1678/1679(RRIO), LM4562 teurere OPs: OPA1612, LT1028, AD8599, OPA1656, AD797 Präzisions-OPs: OPA189/2189
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Wie Mikrofon anpassen?
http://www.audioscientific.com/Ultra%20Low%20Noise%20Links.htm Ich habe mir mal diese zugelegt LT1028, LME49720, OPA140, OPA340, NE5534 u.a.
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Spannungsreferenz 15V
Referenz: http://www.linear.com/product/LTC6655 Rauscharmer Opamp: http://www.linear.com/product/LT1028 Wie genau und wie rauscharm soll das denn werden? Mit den verlinkten ICs solltest du auf Rauschen von <1uV kommen.
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Kleine (auch negative) Spannungen (10-100mV) rauschfrei erzeugen.
über einen Widerstand vom Ausgang. Das ganze muss man halt Rauscharm aufbauen, mit gutem OP (z.B. LT1028) und recht kleinen Widerständen (durchaus unter 50 Ohm). Für einen sehr kleinen Ausgangswiderstand braucht man ggf. eine extra Verstärkerstufe mit mehr Ruhestrom. Wenn 1/f Rauschen stört kämen auch
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Bestes Mikrofon
Ein dynamisches Mikrofon kombiniert mit einem z.B. LT1028 (also impedanzangepaßt) sollte das Beste sein was man realistisch bauen kann. Ein Lautsprecher geht auch als 'Großmembran'-Mikro.
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Was denkt ihr von meinem PWM DAC?
im 1/f-Bereich. So wird das IMHO nie was... Ich würde da mal bei den bipolaren OPAs suchen, wie LT1028 (1nV/sqrt(Hz) // 1/f corner = 14Hz). Das geht schon mal in die richtige Richtung... Aber dann schlägt das Stromrauschen (1.6pA // 1/f corner = 800Hz) zu! Drum müsste dann die Schaltung DEUTLICH niederohmiger
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Optimierung eines LNA
OPAMPS!!!! > und wenn du schon dabei bist kasnste auch gleich noch bessere nehmen bessere? Der LT1028 hat einen hässlichen, breiten Rauschpeak bei 400kHz.
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Verstärker-> Maßeführungen usw.
LME49990 oder ähnliche der neueren Serien. Sind die Widerstandswerte im 100 Ohm Bereich natürlich LT1028.
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DIY Dampfphasen Lötofen
100ml ergibt 8.6 Lt Dampf. Z.b. bei 50x50x35cm braucht es 1lt galden welches verdampft werden muss. 2kg (400€) braucht es da schon minimal als Flüssigkeit damit es funktioniert,
100ml ergibt 8.6 Lt Dampf. Z.b. bei 50x50x35cm braucht es 1lt galden welches verdampft werden muss. 3kg (600€) braucht es da schon minimal als Flüssigkeit damit es funktioniert,
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Daten von GPS-Modul über USB lesen;
GPRMC,192235.00,A,4124.78419,N,01417.03675,E,1.676,,221021,,,A*7C" Allerdings ist der Roh-N/E-Wert lt. Google Earth rund 19 km vom realen Standort entfernt, das kann aber ev. mit dem im Datensatz enthaltenen Wert "192235.00" korrigiert werden. Kennt jemand diese Synthax ? (das Modul kann angeblich GPS
,,,A*7C $GPVTG,,T,,M,1.676,N,3.104,K,A*23 $GPGGA,192235.00,4124.78419,N,01417.03675,E,1,04,5.41,1028.9,M,47.2,M,,*63 $GPGSA,A,3,23,10,12,24,,,,,,,,,7.60,5.41,5.34*04 $GPGSV,4,1,13,01,01,010,,06,04,104,,10,16,286,21,12,52,241,21*71 $GPGSV,4,2,13,13,15,157,,14,01,060,,15,32,184,,17,27,047,*72 $GPGSV
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Mat 02/03 heute besser als damals?
hat, sind in den letzten Jahren keine rauschärmeren Opamps herausgekommen. Der AD797, ADA4898 oder LT1028 sind beim Spannungsrauschen immer noch das Maß der Dinge. Von TI gibt es einen THS-irgendwas der 650pV auf SiGe-Basis schaffen soll, aber der hat ein untragbares 1/f-Rauschen. Viel mehr ist
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Sehr hohe Verstärkungen realisieren
aktiven Filter mit f=70kHz, BW=3kHz, g=20, sowie einem Verstaerker mit g=40. Die 3 OpAmps waren vom Typ LT1028 mit 50MHz GBW.
Falls Du keinen Tietze/Schenk zur Hand hast, könntest Du bei frei verfügbaren Texten von TI/ADI/LT schauen. Schöne Beispiele sind "Op Amps For Everyone" (TI) oder "OP Amp Applications" (ADI).
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Abblockkondensator in Operationsverstärkerschaltungen
Zunahme ist marginal. Also entsteht ein Rauschen von 10nVeff. Zum Vergleich, ein superrauscharmer LT1028 rauscht im Band 10Hz...100kHz mit rund 280nVeff...
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Sehr einfacher Sinusgenerator, Analogelektronik Projekt
Wenn ich mal wieder Lust habe will ich es noch mit einem JFET versuchen. Wahrscheinlich so wie beim LT1028 in der Appnote beschrieben. Allerdings hab ich den OP und den JFET nicht, den die dort im Regelkreis verwenden. Wird aber mit anderen Teilen auch funktionieren. Evtl. wird ja mal ein "erwachsener
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Zeitgesteuerte LED
https://www.reichelt.de/?ARTICLE=156564&PROVID=2788&wt_mc=amc141526782519998&gclid=CJr5vvuNl9QCFdTnGwodLT0ACQ http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2380057.m570.l1313.TR0.TRC0.H0.Xe-paper.TRS0&_nkw=e-paper&_sacat=0 aber eine RTC DS3231 als Modul http://www.ebay.de/itm/DS3231-AT24C32
//www.reichelt.de/Lithium-Batterien/LS-14500CNR/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=135660&GROUPID=1028&artnr=LS+14500CNR&SEARCH=%252A
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Impedanzwandler für stereo zu mono
günstige standard OPs: NE5532, RC4580/NJM4580, OPA1678/1679(RRIO), LM4562 teurere OPs: OPA1612, LT1028, AD8599, OPA1656, AD797 Präzisions-OPs: OPA189/2189 mfg
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LTspice OpAmp Radio Simulation
gehen wohl auf das Konto der > begrenzten GBW bzw. Slewrate des OPV Mit den Bauelementen OPV *LT1028* und Schottkydiode *BAT54* simuliert bringt gute Werte. Größere Ausgangspannung und Gleichrichtung
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Hameg 1007 mit HO79-4 Interface PC-Software woher?
1094 ;PA916 ,1092 ;PA932 ,1090 ;PA948 ,1090 ;PA964 ,1096 ;PA980 ,1102 ;PA996 ,1112 ;PA1012 ,1126 ;PA1028 ,1140 ;PA1044 ,1158 ;PA1060 ,1178 ;PA1076 ,1194 ;PA1092 ,1212 usw. zum Schluss kommt die Beschriftung des Feldes und der Kurven gefolgt von SP2;;PU;PA0,0LT;SP0;PU Ralph Berres
ungeliebte" PDF-Format zu jammern, könnte man sich ja mal das von mir vorgeschlagene hp2xx angucken. Lt. Manpage werden untestützt: mf,cad,dxf,em,emf,epic,eps,escp2,fig,jpg,gpt,hpgl,rgip,pcl,pcx,pic,img,pbm,png,pre,svg,tiff,pdf,nc Grüßle Volker.
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Mit 3.3V Mikrocontroller 5V schalten
40mA*20Ohm=0,8V 0,8V*0,04A=0,032W 8*0,032W=0,256W Sollte selbst im schlimmsten Fall (130K/W lt. DB) gerade mal 33K Übertemperatur ergeben. Also ist noch reichlich Reserve selbst ohne weitere Kühlung drin. Gut, die Massefläche unter/um den IC kannste ja vorsehen (ist ja kein Zusatzaufwand),
Aufdecken ! Also doch besser 12V ! (die brauchen nur 12mA) ....jetzt aber echt !!! ;o))) 12V / 1028Ω = 11,6mA Stimmt dann auch über die Leistung bei 12V von 140mW...
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Gibt es einen Ringkern mit der Bezeichnung G2-3/FT16?
passender Ersatz (Fertigspule?) finden lassen. Du könntest auch mal die gesamte Eingangsstufe mit dem LT1028 in LTSpice simulieren um zu sehen ob das mit den Werten Sinn ergibt. Oder rechne dir das Filter aus R2, C2, L2 von Hand aus. Überschlägig nur C2, L2 betrachtet kommt einen Eigenfrequenz von 100 Hz
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uV oder gar nV Messen ADC
Spannungen messen zu können, ist ein rauscharmer Vorverstärker, z.B. auf Basis des Operationsverstärker LT1028A, erforderlich. Bei einem typischen Spannungsrauschen von 0,85nV/sqrt(Hz) ergibt sich bei einer Bandbreite von 10kHz rechnerisch (d.h. ohne die Beiträge der passiven Komponenten) ein Gesamtrauschen
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Thermoelement Typ K mit ADC auswerten
Frage kämen: https://www.ti.com/data-converters/adc-circuit/precision-adcs/products.html#p84=24;32&p1028=8;16&p776=Differential&sort=p1130;asc Bei Ananlog Devices ähnlich: https://www.analog.com/en/parametricsearch/10825#/p3062=8|16&p7=24|32&p4363=|Differential&sort=s3,asc&p4365=|Serial%20SPI|Isolated
, die im Offset kleiner sind. Ich habe für die Abgasmessung (bis 400°) meines Feststoffkessels den LT1079 genommen. Die Could Junction Kompensation habe ich analog gemacht, da ich keinen freien Eingang für die Klemmentemperatur hatte. Das läuft schon Jahre und ich habe keinen Offsetfehler festgestellt
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Audio Spektrum Analysator
normales" DSO. Der bandbegrenzende Vorverstärker (10Hz - 100kHz) ist nicht mal das Problem (AN83 von LT), viel größer ist das bereits genannte Problem DSO, dass genügend Speicher mitbringen muss, um mit 200kS auch >1s lang sampeln zu können. Selbst wenn der Speicher ausreichend ist ist nicht gesagt, dass
Quellen gemessen werden sollen bieten sich OPVs mit niedrigem Spannungsrauschen an - z.B. AD797 oder LT1028. Steigt die Quellimpedanz so kommt das Stromrauschen immer mehr hinzu. Bei sehr hohen Impedanzen ist in erster Linie dann wieder das Stromrauschen interessant. Zumindest von Linear gibt es da eine