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Linear Spannungsregler Netzteil
sich nicht ohne Aufwand parallel schalten oder mit einem externen Transistor verstärken. Mit 2 * LT1085-12 und Schottky-Dioden würde es bei Nominalspannung von 230V funktionieren, aber nicht mehr bei den erlaubten 10% Netzunterspannung wie es in vielen Wohnhäusern auftreten kann.
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3-9V in 5V wandelm
immer über der Ausgangsspannung liegt zu entscheiden, z.B. 6V bis 10V, und einen Linearregler wie LT1085 zu verwenden. Noch halbwegs einfach wäre es, sich für eine Eingangsspannung zu entscheiden, die immer unter der Ausgangsspannung liegt, und einen step up Schaltreger aufzubauen, obwohl der fast
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Vorregler für Längsregler schwingt
Also prinzipiell währe ich auch an einer Schaltregel Lösung interessiert. Ich hab schon mit einem LT1074HV rumexperimentiert, aber keinerlei befriedigendes Ergebnis erhalten. Er soll halt ca. 38V Eingangsspannung auf 35-4,5V Runterregeln, sodass über dem nachfolgenden Spannungsregler (ist eigentlich
leider nicht über bearbeiten). Vielleicht kannst du ja schon einen groben Fehler entdecken. Der LT1085 ist natürlich nur als Dummy anstatt des Leistungs-OPV gedacht. Vielen Dank schonmal!!! Mfg Bimbo385 PS: Sorry wegen Doppelpost, vielleicht sollte man es ja ermöglichen über die Bearbeiten-Funktion
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GPRS Modem mit Strom versorgen
knappe 2A :( 3. Die 3,6V Spannung für das GPRS Modem erzeuge ich mit Hilfe eines Schaltreglers (LT3481), was im Falle einer Netzteilversorgung (10V/3A) auch ganz gut klappt. 4. Das ganze ist in ein Gehäuse mit Aussenmass 80x80mm einzubauen...die Platine ist also auf etwa 68x68 begrenzt. Das Modem
gewesen die 5.5V für den Cap per Schaltregler zu erzeugen und dahinter dann nen 2A linearregler mit 3.6V(LT1085 oder ähnliches) zu hängen. Ich denke mal das ich um den Wirkungsgrad hoch und die Abwärme gering zu halten leider nicht den Platz habe um mit 2 Schaltreglern zu arbeiten...mal ganz abgesehen vom
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Evaluierungsboard Defekt. Reparierbar?
sehr hohen Stromfluss anzeigt, quasi also ein Kurzschluss irgendwo. Spannungsregler ist ein LD1085 im D²PAK Gehäuse. Ausgangsspannung sind lt. Datenblatt 3,3V http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/stmicroelectronics/6738.pdf Meine (Laien-)Vermutung liegt so, dass wohl entweder eine der
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Aufbaustudium Weiz / FH Mittweida
Studiengänge. Die Qualität ist bei einigen Einrichtungen so ein Problem. http://gertler.net/archives/1085
Doktoranden, Bachelor, Fhler usw. nieder, indem Ihr Euch auf selber Stufe wähnt. Zum FH-Diplom fehlen Euch lt. HS Mittweida 2 Jahre, zum Unidiplom 4, zum Dr. ca. 9 Jahre. Sorry, das ist die Wahrheit.
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Eigenes unstabilisiertes Netzteil
Festspannungsregler, dahinter ein dsPIC33 welcher die Temperatur und die Spannung misst und anzeigt. An einen LT1083 mit Kühlkörper und evtl. einem Radiator im Gehäuse könn wahlweise die 6V oder 12V angeschlossen werden. Und ein Poti dient zur Einstellung der Spannung am LT1083. Die 3,3V kann ich auch gleich an
mit einem TSic am Kühlkörper gemessen wird. Vielleicht komme ich dann auch mit einem LT1085 aus. Dieser hat jedoch einen fast doppelt so hohen T-junction-case. Viele Grüße Sebihepp
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Netzteil für Röhrenheizung
Hallo, ich verwende den LT1084CP bis 5 Ampere ohne Probleme. Wenn Du eine Gleichspannungsheizung verwenden willst, brauchst Du lediglich die Vorstufenröhren mit Gleichspannung zu heizen. Eine Endstufenröhre mit Gleichspannung
mir noch jemand bei der Dimensioniernung der zwei Widerstände helfen. Nach dem Scháltregler flt der LT 1085 CT. Dieser regelt die 6,3V ein. Ich wollet aber villeicht her 6,4 oder 6,5V einstellen, um dem eventuellen Spannungsfall auf der Versorgungsleitung gerecht zu werden. Die Schaltung unter dem LT
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LT1085 parallel
Hallo, laut Datenblatt ist es Machbar den LT1085 parallel zu schalten. Wäre also folgende Schaltung möglich? Viele Grüße Sebihepp
Antwort: Man kann einfach einen LT1085 mit einem Transistor anboosten. Siehe angehängtes Bild
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HF Signale mit dem laptop empfangen
dem Graben. Die anden beiden Leitungen waren nicht sichtbar. Betriebsdruck ist übrigens 80 bar lt. EON.
Maintenance_WTKG_Historie_de.pdf Ich kann sonst nur etwas vom 5.9.08 bieten http://www.wingas.de/1085.html?&L=0
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Parallele Widerstände rechnung
LM317 umzuschalten? > habe vor auf biszu min. ca. 3A zu kommen Dann wirst du wohl einen LM350/LT1085-ADJ statt LM317 brauchen.
7,5A plötlich her? http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FLT1083_LT1084_LT1085%2523LT.pdf;SID=28Pn6GcKwQARwAABW5qb849f22c2ff7c8cacf8520f38c74ebf9e1 So entnehme ich das zumindest dem Datenblatt. >>eine Leistung von ca. 10Watt haben ^^. > >Bei deinen urspünglich
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LM317 Ausgangsstrom erhöhen
> Ich möchte den Ausgangsstrom bei meinem LM317 erhöhen. Dann nimm halt einen LM350, LM333, LT1085 (3A), LM338 (5A), LT1084 (5A low drop), LT1083 (7.5A), LT1038 (10A) und vergiss solche Murksschaltungen, die keine SOA-Überwachung mehr haben, keinen Übertemperaturschutz, und eine viel höhere
richtig. Wenn man die Regler ans gleich grosse Kühlblech schraubt, kann man laut Datenblatt nur den LT3080-1 nehmen, der hat Interne Ausgleichwiderstände von 25 mOhm. Dieser Baustein gibt es aber nicht als TO220 welcher gut an viele Kühlkörper montiert werden kann. Nehme ich nun dem LT3081 oder LT3083
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
reichen Ich habe zu diesem IC folgende Informationen gefunden. Zunächst nochmal die Unterlagen von LT selbst: Datenblatt: http://www.linear.com/product/LT3081 Labornetzteil: http://cds.linear.com/docs/en/lt-journal/LTJournal-V24N2-02-df-BenchSupply-Szolusha.pdf Applikationsschaltungen: http:/
Ausgangswiderstand. Da ist man im Übergang vom klassichen Regler zum LDO, etwa ähnlich wie in der Spannungsregern Lt1085 oder LM1117. Die Version wäre es sicher Wert sich die auch noch einmal zu simulieren und um Stromregelung zu ergänzen. Vom Gefühl her würde ich sagen gute Eigenschaften, wenn es passt, aber ggf
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7812 parallel schalten
alles andere als stabil, sondern um 1V oder mehr abweichend. Aber bestimmte, präzisere Regler, wie LT1038 und LT1085, zeigen im Datenblatt, mit welchen Ausgleichswiderständen es geht.
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Schaltnetzteil oder Schaltregler
> Un wenn ja, welche IC bzw. Schaltung bräuchte ich!? LT1085, 2 10uF Kondensatoren davon einer Tantal, ein 120 Ohm Widerstand und ein 720 Ohm Widerstand, beide 0.6W Metallschicht, und ein dicker Kühlkörper (besser 2.5 K/W). > Ich würde einen Schaltregler
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Transistor parralel zum Spannungsregler
ungenau, um ihn parallel schalten zu können, die Ausgleichswiderstände müssten zu gross werden. Beim LT1083/LT1084/LT1085/LT1038 steht das im Datenblatt.
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Mein Labornetzteil - einige fragen
Spannungen ab 0V. Die üblichen Spannungsregler wie LM317 oder leistungsstärkere wie LM350, LM333, LT1085 (3A), LM338 (5A), LT1084 (5A low drop), LT1083 (7.5A), LT1038 (10A), können nur ab 1.2V. Der Selbstbau eines einstellbaren Reglers aus Leistungstransistor und Operationsverstaerker umgeht zwar das
wenn aus der 13V Schiene exakt 13V kommen, ist das verbleibende 1V für den 78H12 zu wenig. Selbst ein LT1085-5 kommt damit nicht aus. Du wirst den 12V Regler an die 24V anschliessen müssen, das bringt bei 5A satte 60W Verlust, aber sonst geht's nicht. > 1,2-13V Schiene: LT1083 (7,5A) (an 13V NT) Der
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Spannung von 24->19V regeln >3A
LT1084 oder LT1085 beispielsweise. Wenn an den Bleiakkus allerdings noch das Auto dranhängt, können es auch mal weniger als 20V werden und dann merkt man das auch hinter dem Regler.
Hallo Kaktusbombe, eine Möglichkeit wäre sicherlich auch der LT1074. http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/L/T/1/0/LT1074.shtml Der kann 5A dauerhaft bei gutem Wirkungsgrad (ca. 80-90%). Kostet allerdings auch etwas mehr (5-6€).
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Spannungsgesteuerte Spannungsquelle 6-12VDC P=10W; Steuerspannung <=12V
belastet wird. Damit scheidet ein einfacher Spannungsteiler also aus. Ein Spannungsregler (Bsp. LT1085) scheidet wegen der Dropout-Spannung ebenfalls aus, da als Eingangsspannung auch nur 12VDC zur Verfügung stehen. Bei Operationsverstärkern besteht das gleiche Problem. Welche Möglichkeiten gibt
einfacher Spannungsteiler also aus. Yepp, Soooo issss dass :) > > Ein Spannungsregler (Bsp. LT1085) scheidet wegen der Dropout-Spannung > ebenfalls aus, da als Eingangsspannung auch nur 12VDC zur Verfügung > stehen. richtig. > Bei Operationsverstärkern besteht das gleiche Problem. Je
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Suche einstellbaren Spannungsregler mit niedriegen Eigenstromverbrauch
Ich hab hier noch ein LT1085 gefunden, der geht bis 3A und sollte bei kurzzeitiger Belastung nicht so stark einbrechen. Also im Datenblatt ist aus der Kennlinie zu erkennen, dass bei einer sprunghaften Last von 3A die Spannung
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7812 mit 2N3055 verstärken ?
Es gibt auch Regler im TO-220-Gehäuse für mehr als 1A. Auszug aus dem Datenblatt LT1083/84/85: The LT®1083 series of positive adjustable regulators are designed to provide 7.5A, 5A and 3A with higher efficiency than currently available devices. All internal circuitry is designed
minimizing the stress on both the regulator and power source circuitry under overload conditions. The LT1083/LT1084/LT1085 devices are pin compatible with older three-terminal regulators. A 10mF output capacitor is required on these new devices. However, this is included in most regulator designs.
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Li-Po Akku 7,4 Volt auf 6Volt regeln
LT1083/1084/1085 können 7,5A/5A/3A und sind low-drop-Regler http://www.linear.com/pc/downloadDocument.do?navId=H0,C1,C1003,C1040,C1055,P1283,D3741 Preis allerdings z.B von Reichelt: LT 1084 CP Spannungsregler
>> LT1083/1084/1085 können 7,5A/5A/3A und sind low-drop-Regler Ja, aber die regeln ja auf 5V. Um volle Leistung der Servos zu erhalten, muesste ich sie mit 6Volt betreiben!. >> Soll der Atmega die Motoren
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Mit Mikrocontroller einen Widerstand regeln?
"low-drop", die haben eine Mindestspannung über 2 V von Vin nach Vout, das ist ein Vorteil der LM/LT108x-Reihe. Ich meine, Reichelt hätte mir mal die LT-Typen als "Ersatz" für damals gerade nicht lieferbare LM geschickt - natürlich zum hohen LT-Preis. Parallelschalten von Reglern ist nicht so empfehlenswert
ABER: Ihr wollt doch nicht ERNSTHAFT eine Lithiumeisenphosfat-Zelle mit einem LM317 oder einem LT1085-6-7 laden??? Da ist viel zu ungenau!! Gerade bei den riesigen Ladeströmen, die diese Batterietechnologie ermöglicht, ist peinlichst genau darauf zu achten, das die Ladeschlussspannung aufs
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FPGA Board
Insbesondere bin ich mir nicht sicher ob das mit den Spannungsreglern funktionieren kann, da ist momentan ein LT1085-3,3 für 5V -> 3,3 V vorgesehen. Dahinter ein LP3962 für die 2,5 und ein LP38843 für die 1,2V. Vielen Dank
Grundsätzlich denke ich schon dass das so funktioniert. Der erste LT1085 muss halt die Volle Last der beiden anderen Regler tragen usw. Z.B. der LP3962 hat 1,5A usw. Ich kenne mich nicht soooo gut aus, ich frag einfach mal ganz naiv warum n hängst du den 2,5V
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4 LIPOs in Reihe mit12V laden
Wenn Du die 11,5V nicht erhöhen kannst, dann bleibt Dir nur 2*2 Zellen in Reihe zu laden, z.B. mit 2*LT1085 LDO. Schaltung wie http://adamone.rchomepage.com/guide3.htm unten, nur LDO statt LM317.
sichelich ein Dallas-Chip oder einer der aus der 2880er Range aus Fernost drauf. Da ich gerade den LT1072 hier http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-293809.html#293850 vorgeschlagen habe, werde ich galvanisch getrennte 4x5Volt erzeugen und mit ebenso 4xMAX1811 die Dinger zusammengeschaltet laden
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
;уйста, вернитесь назад, введите правильные д
ебаный в рот....
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pwm op verstärkung
Schau dir mal die folgende Reihe an: LT1083/LT1084/LT1085 Können so schon bis zu 7,5 Ampere. Diese Bauteile könnte man dann auch noch parallelschalten. Weiß allerdings nicht, wie weit man die mit pwm ansteuern kann.
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7805 brückbar?
in sehr gutem thermischen Kontakt miteinander sein. Alternativen wären der 78S05 (2A) oder die LT1085-LT1083 (3A-7,5A). Das mit dem Leistungstransistor geht natürlich auch, nur solltest Du da die Variante mit Strombegrenzung wählen.
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
LM3940IT3,3 LT1085CM3,3 (SMD-Typ!) LT1086CM3,3 (SMD-Typ!) LT1086CT3,3 Da sag noch jemand, die hätten keine 3,3V Regler ;-) Es gibt bestimmt noch einige mehr, aber das sind die am schnellsten findbaren!
@Joern: Wegen 3.3 V Low Drop: Der LT1085 ist nicht wirklich das, was ich suche. Mit 5,95 Euro erstmal viel zu teuer. Und ich brauche auch eher kleinere Ströme, so 100mA oder 500mA. Und was Low Drop angeht: Steffen biete in diesem Thread
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spannungsregler bei 3,3v
z.b. nach reicheltpreisliste lm1084it3,3 1,15Euro lm1085it3,3 0,89Euro lm1086it3,3 0,75Euro lm2575t3,3 1,60Euro lm2937et3,3 0,89Euro lm3940it3,3 2,10Euro lt1085cm3,3 7,65Euro lt1086cm3,3 4,15Euro lt1086ct3,3 4,05Euro usw... hat
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Spannungsversorgung
ja direkt verwenden. ansonsten eben nen Lowdrop-Regler. Der kommt mit ca. 1V Differenz aus.(zb. LT1085-12CT 3A) Dann noch ein weiteres drauf wenn die Versorgung nicht so stabil ist und schon biste bei min. 14V am Eingang. Nun zum Rest: du willst keine großen Kühlkörper. Lowdropregler bringen
In deinem Plan wird auch erstmal brav mit dem LT1374 auf 5V runter"geschaltet" bevor man auf 3.3V Regelt. Bei 1.5A wären dann nur max (5-3.3V=1.7V 1.5V*1.5A=2.25W) 2.25W zu verbraten. Wenn du direkt von 12 auf 3.3V bei 1.5A gehen würdest wären