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Wieso spricht man bei den 8 Bit-AVRs von RISC?
O-Operationen wirklich nahe legt. Um im Bereich AVR zu bleiben, kann man sie mit Architekturen wie den 68HC11/12 und STM8 vergleichen, oder den teilweise überbordend komplexen Renesas R8C..M32C (16-Bitter).
feststellen müssen, dass ein AVR mit 20 MHz ein 16-Bit Businterface in SW schneller bedienen kann, als der M68k nativ mit 8 MHz Takt. Ich hätte den M68k gerne nochmal eingebaut. Gruß Jobst
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Welcher Prozessor könnte es sein?
68k-Familie ist das ganz sicher nicht, das wird was 8-bittiges aus der HC11-Reihe sein. HC12 ist unwahrscheinlich, das Ding hier hat 'nen Datecode von 1996, und da war HC12 noch arg frisch. HC16 scheidet
Vielleicht ist es ein maskenprogrammierter 68HC05C4, C8 oder C9. Den gab es im PLCC44 Gehäuse. Das Datenblatt gibt es noch bei NXP. https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/MC68HC705C9A.pdf
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[V] DIP-Switche, Reedrelais, DCDC-Wandler, CMOS
DIL-Schalter 4fach APEM DS-06 á 0,40€ DIL-Schalter 3fach C&K SDA03H1BD á 0,30€ DIL-Schalter 2fach CFS-0103MC á 0,20€ DIL-Schalter 1fach CFS-0103MC á 0,20€ Reed Relais SIL MEDER SIL05-1A72-72L á 3,50€ Reed Relais SIL MEDER SIL05-1A75-71M geschirmt á 3,50€ Reed Relais DIL Günther 3572 1220121 12V 2xEin
0,50€ 10Stck DG408DY CMOS Analog Multiplexers SO16 á 2€ GBU4K Brückengleichrichter 35V/4A á 0,80€ MC68HC11 A1FN Oldi:8-Bit Mikrocontroller PLCC á 4@ DCDC Wandler Lariteck LT4C11H 18-36Vin/5V 2W á 7€ DCDC Wandler RECOM REC3-1205srw/h4/a DIP24 3W á 8€ wie sonst: etwas älteres Material, aber neu
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[Selbstbau CPU] Welche Befehle machen eine CPU "praktisch"?
grundsätzliche "Architektur" steht bereits fest: Juhuu, das ist das Ende von Linu^h^h Bo8!!!einsElf11!! SCNR, WK
Dergute W. schrieb im Beitrag #7002350: > das Ende von Linu^h^h Bo8!!!einsElf11!! Was soll das heißen?
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Alternative zum Msp430?
Na, wenn heute jemand auf dem Standpunkt steht, der MC68CH11 oder TMS320LF24xx sei Stand der Technik ....
Nein, ich hatte es schon oben geschrieben. Ich will nicht einer der jenigen sein, die immer noch den HC11... Aber vielleicht hast du paar Antworten zu meine Fragen vor deinem Beitrag. Wie sieht es denn mit den Tools bei den Alternativen aus? Entwicklungsumgebung kostenlos (compiler, debugger,
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7 Segment Anzeige auf verschiedenen Ports
---|( 1)SCL VCC(16)|---VCC(3,3V~5V) //{Dig1(12)}---|( 2)Dig1 SDA(15)|---SDA //{SegD(11)}---|( 3)SegD SegB(14)|---{SegB(10)} // {SegF(9)}---|( 4)SegF Dig2(13)|---{Dig2(8)} // {SegP(7)}---|( 5)SegP Dig3(12)|---{Dig3(6)} // {SegA(5)}---|( 6)SegA SegG(11)|---{SegG(4)
Hallo Ida O zu Deinem Code - was soll denn: [c] PORTB++; [/c] in Zeile 68 bewirken?? Kommentare wären auch nicht schlecht!
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
und keine zugänglichen CMOS uC mit niedrig genug Stromverbrauch und FLASH die reingepasst hätten. 68HC711 waren unobtainium für Hobbyisten.
Burn-O-Mat oder Avrdudess. Man kann avrdude übrigens natürlich auch als externes Programmiertool in das MC-Studio einbinden...
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Ansteuerung VFD mit LM3914
Reihe. Und jedes Zeichen besteht definiert durch 2 Leitungen aus 00 Leerzeichen, 01 halbem Klotz oder 11 ganzen Klotz. Dann braucht man den Multiplexer der die 2 Leitungen aus den 40 auswählt (5 x SN74HC253N), einen Zahler bis 21 (74HC393), ein Magnitude-Komparator der 21 erkennt (74HC688), einen Taktgeber, die 4 LM3914, einen Decoder für die 263 (74HC138), etwas Logik um aus dem Takt die nötigen Impulse zu machen damit das Zeichen ins Display übertragen wird (E high E low) und ein FlipFlop für links rechts (74HC74) und ein Analogmultiplexer (CD4052
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Brauche Hilfe AT Mega 8 im Raum Bremen evlt. vor Ort
if ((digitalRead(StartKey) == LOW) ...[/c] Vor xx-Jahren habe ich ein paar Ablaufsteuerungen auf MC68HC805 in Assembler gemacht, die direkte Portklempnerei mit and / or würde ich mir heutzutage nicht mehr antun wollen. Darko D. schrieb im Beitrag #6918550: > Ich bekomme es zur Not mit Opferung
0 1 1 0 0 =12 0 0 0 0 1 =1 0 0 1 1 1 =7 0 0 0 1 0 =2 1 0 1 1 0 =11 u.s.w. u.s.w. Alles in ein Array schreiben und dann den "Eingangswert" als Index verwenden. Das wars.
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Blinker funktionieren erst nach 5 Minuten - Mercedes C-Klasse W203
Der "Mask Set" ist entscheidend (1D69J), das sollte ein MC68HC05X32 mit ROM sein (MC68HC705X32 ist die Variante mit EPROM anstelle ROM). Aber selbst unter der Annahme dass bereits der richtige Code im ROM der neuen Chips steht (der selbe wie in den Original
#7524712: > > Er würde als nächstes die Chips in ein anderes Zündschloss umpflanzen. Der EEPROM des MC68HC05X32 läßt sich relativ problemlos auslesen und beschreiben, die einschlägigen Tools können das (z.B. XPROG). Man muss allerdings ein paar Pins anheben um das in der Schaltung ohne Auslöten des Chip
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[V] Auflösung: TTL, SMD, Vintage CPU, CPLD, SMD, Opto, Displays, DT71 uvm
Parallel-out Shift Register 0.6€ 013 2x mbm2764-30 NMOS Uv EEPROM 64K (8KX8) 300NS DIP-28 3€ 014 10x mc33204p Operational Amplifier, Rail to Rail I/O, High Output Drive Quad 1.5€ 015 10x mm74hc14 Hex Schmitt-Trigger Inverters, 2 V, 6 V, PDIP14 1.5€ 016 4x am28f256-120pc 256 Kilobit (32 K x 8-Bit)CMOS
-2513 cgr-001 2€ 055 11x mc68a40p 13€ 056 1x mc6850p 1€ 057 1x F68b50p 1€ 058 1x MC68B21p 1€ 059 1x f6821p 2€ 060 1x mps6522 1€ 061 1x mbl6840n 1€ # SMD-Mikrocontroller [smd.jpg] 062 5x tiny 12-85I 2€ 063 5x tiny12l
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DDR-µC, maskenprogrammiert, "fremd verwendbar ?
noch eingesetzt. > > Ja, aber der große Überflieger ist der Z8000 nie geworden. Die diversen > m68k-Versionen waren weiter verbreitet (und dank ihres > 32-Bit-Adressraums schon damals konzeptionell besser), und über den > i8086 müssen wir sicher nicht diskutieren. Ja sicher. Der MC68000 ist ne
wurden) es ist wohl der beste damalige 16Bitter, aber selbst er hatte nur eine Nischenrolle. Sowohl der MC68000 als auch der Z8000 stammen ziemlich eindeutig von der PDP11 ab, der 8086 vom 8080/8085. Ich war nur selbst erstaunt das der Z8000 als "Embedded" CPU doch öfter zu finden ist als man denkt. Pille
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MC14411 Baud Rate Generator Ersatz
Achso und das original System arbeitet mit einem 2Mhz Takt und einem 68B09E 68K CPU.
Wenn es ein fertiges Hobbyprojekt ist und funktioniert, würde ich nur wie oben beschrieben den MC14411 durch einen Tiny24 ersetzen und den Rest der Schaltung so belassen. Voraussetzung dabei ist natürlich die Beschaffbarkeit der Bauteile. Die Software kann unverändert bleiben. Der 68B09 war der
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
74HC 2-6V CD4000 3-15V wenn da also ne Mischbestückung drauf ist denke ich das da mit 5V gearbeitet wird. Such dir mal das Datenblatt eines auf der Platine vorhandenen 74HC und CD4000 um die Versorgungspins
bei dem Metallgehäuse? Gemessen habe ich mal die Spannungen: An Q12 liegt gar nichts an und an Q11 liegen an einem Bein 11,6V an, ansonsten auch da 0
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MC68HC908AZ60A flash protection
Hallo, eine Frage an die Experten: Sehe ich das richtig, daß es keine Möglichkeit gibt, den MC68HC908AZ60A komplett zu löschen (ohne Kenntnis der Security Bytes), wenn die Flash Block Protection Register entsprechend programmiert sind. Das man den nicht auslesen kann ist ja klar, aber kann man
https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/MC68HC908AZ60A.pdf Seite 153 Chapter 14 Monitor ROM (MON) Die Prog.-Geräte laufen über die serielle Schnittstelle und sind leicht nachzubauen .... Ein Lesen der FW ohne die SecBytes sollte nicht
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Firmware aus MC9S12 per BDM clonen
Ich versuche mich mal mit nem Faktencheck: Der MC9S12DG128 ist eine 16-Bit HCS12 CPU mit M68HC11 Instruction-Set, 128K Flash (131.072, 0x20000), 2K EEPROM (2048, 0x800) und 8K RAM (8192, 0x2000) Die Memory-Map nach dem Reset ist so wie der Datenblatt-Auszug
5D 5A 00 3B 49 0x00003170 : 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 0x00003180 : 01 11 00 00 00 00 07 00 00 00 00 00 00 00 00 00 0x00003190 : 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 0x000031A0 : AE C7 63 89 99 B5 79 D2 65 BC C9 E6 08 00 68 A9 0x000031B0 : 00 00 00 00 00
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Analoge Schalter (74HC4067) um 16 Audiokanäle über ein Leiter zu übertragen?
Cheater C. schrieb im Beitrag #6714994: > Sorry, warum wäre der 74HC4067 nicht gut? Den kann man auf knapp 11 MHz > schalten - wo liegt das Problem? > > Ein Minijack kabel kann gut 2-4 MHz übertragen. Problem liegt in Kapazität von MOSFET in 74HC4067. Wenn du aus
schrieb im Beitrag #6715125: > Cheater C. schrieb im Beitrag #6714994: >> Sorry, warum wäre der 74HC4067 nicht gut? Den kann man auf knapp 11 MHz >> schalten - wo liegt das Problem? >> >> Ein Minijack kabel kann gut 2-4 MHz übertragen. > > Problem liegt in Kapazität von MOSFET in 74HC4067. Wenn
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Mikrocontroller, Prozessoren und Chipsätze - Die-Bilder
Motorola MC68HC05P18, der hier einen Watchdog in den Steuergeräten von Selespeed Getrieben darstellt: https://www.richis-lab.de/cpu02.htm
Richard K. schrieb im Beitrag #7226673: > Motorola MC68HC05P18 Steht sogar HINZ drin 😆
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
glaube 'Nora-Sonnenblume'). DAS ist Nora's "Sonnenblume". https://assets.catawiki.nl/assets/2016/3/11/5/f/0/5f00bc00-e76f-11e5-8889-169e01935a68.jpg Aber Ihr Muster sieht auch sehr schön aus. Muß dem gefallen, der's baut, niemend sonst.
angegeben, welche Instrumente Ihr benutzt. Ich erkenne einen Refraktor, vielleicht 15 cm und ein MC oder SC, vielleicht 30 cm.
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MC68HC11, NOS
Lieber Forum, ich habe noch einige überzählige Veteranen-Microcontroller vom Typ MC68HC11 1D26E ZZZA9148, PLCC52, NOS, herumliegen und würde mich von Ihnen trennen, falls 1,30€ für je einen den Weg zu mir fänden. Je nach gewünschter Menge werde ich die Versandkosten niedrig halten. Der HC11 ist sicher nicht mehr zeitgemäß, dafür aber gut dokumentiert und leicht zu programmieren. Viele Grüße, Alexander
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Hohlstecker mit 230V
geht in eine ganz andere Richtung und Lebensgefährlich ist Definitionssache. Übrigens der letzte MC für den ich was gemacht hab dürfte 1995 gewesen sein und das war ein MC68HC11. Ein Pickelgesicht wie du war da wahrscheinlich noch flüssig ;-)
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uC's und Elektronik vor 1990
SCH 1997+: CNC Engraver/Milling Machine, Protel Versionen uC: 1985+: MCS-48 (8039), Z80, 6802, MC68HC11 Computers: HP-41C, HP-71B, HP-85A/B, TurboC, TurboPascal, QB45, FORTRAN Alles altes Zeugs...
Nichtverzweifelter schrieb im Beitrag #6562086: > DOS 3.11 Wann soll es denn ein DOS 3.11 gegeben haben?
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Assembler wo sind eigentlich diese ganzen Genies??
Bei mir ähnlich, aber alles privat. 6502/6510, Z80, MC68HC11, AVR, AN2131, CY68013, STM32. Für den Z80 habe ich sogar eigenhändig einen Cross-Assembler und einen Disassembler in VB geschrieben, kurz nachm Krieg. Die letzten 3 habe ich aber nie in Assembler
Berechnungen, Tabellen, Regelkreise usw. sind. Es sind also <10% anzupassen, wenn man einen anderen MC nimmt (Schnittstellen, Timer, ADC/DAC, IO-Pins).
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Wie stirbt ein Mikrocontroller?
eine extrem lange Lebensdauer aufweisen. Ich hatte als einzige Ausnahme ein korruptes EEPROM im MC68HC11 Development System in den Neunzigern. Arduino Bords laufen bei mir auch schon jahrelang ohne zu maulen. Ein RHT Anzeigegerät mit 8535 AVR läuft auch schon ohne Ausfall an die zwanzig Jahre.
Platzbedarf steigt Kaum. Ein 7x5 mm Oszillator mit 0805 Abblockkondensator ist sogar platzsparender als HC49US_smd und zwei 0805 Kondensatoren. Außerdem muß man um Quarz eine GND-Schutzleitung machen. Ein Quarzoszillator braucht das nicht, da er keine empfindlichen hochohmigen Leitungen außerhalb vom Gehäuse
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PT100-Thermometer
Hinweise. Vielleicht spiele ich auch irgendwann mit so einem Retroprojekt. Mein erster Mikro war ein MC6802 und Handassembler. Später kam noch der MC68HC11 dazu, auch etwas Spielerei mit 8048. Und dann jahrelang - nichts! Erst mit PIC und AVR ging das Feuer wieder an;-) Mit dem Alter wird man aber
Damals gab es noch keine Homecomputer.* https://homepages.cwi.nl/~storm/teaching/reader/Dijkstra68.pdf (Fragt mich jetzt bitte nicht wer Dijkstra war...) Und der BBC Micro konnte auch ohne Zeilennummern.
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Was benötige ich um einen 8086 in Assembbler zu programmieren ?
MC68332 war auch schön
bringen 'gute' Befehle auf einen viel zu kleinen Adressbereich ??? Dann viel lieber (aus der Zeit) ein HC11. >Das können die µCs, die ich bislang so gesehen habe, auch nicht so gut. Natürlich nicht. Man kann doch nicht einen kleinen uC, oder AVR, mit nem 486 vergleichen.
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(V) Hardware
Systems. Der große IC ist ein GateArray von Toshiba - TC110G75A, der kleine links daneben ist ein MC68HC11AF1FN, über dem FPGA ist ein G65SC22PE von CMCµ - die VIA des 8bit-µP-Systems G65SCxxx vom CMG, oben links sind C65SC21PE und C65SC22PE, ebenfalls von CMGµ. Neben den 4 EPROMs sind noch 6 GALs
-12 und ein UDN2987A, auf der Rückseite ist ein MC68HC11G5FN1, ein U62H256S1K von ZMD (!), ein PAL 16V8H-25 und 3x 74HC574D. (4) Spezial-Radarbildröhre - Sammlerware! (VB ~ 65.-) Falls jemand davon was gebrauchen kann - bitte eMail zu mir (
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Laptop läd nicht mehr
2BQxBrYmhJSEZabFZmuGLhRKG5d2BCT5676ZiQMO980AzYuQg7aK1nqD6iilhqQW1mzzpJuagfCr9RiL9B90FmBOVBkMV8dYTnFUYY5eBeOsVMqeOswIMa7%2BbvFzBPBgMvMPHlrIFozMcWe68nsMLOeKiGAjbMyvWH0evceqSjH5qTjfMDTk6SNvnc499TNhLGlzGCBdI1%2B5r%2FPLuNQXeBMftchRmhpKoJKE%2BNx0fbEP%2BvaNqu0e7E7LDWXCwNEulQeFHyAl3%2BmjcNVN0CZPYYitcs7Yq9xmniK6JSaFEIj5q9ROwO1%2BkJcO6ftMNq3%2F5u4roEZWMMLwBiU2PblLmwCafvj50BF3mJ3l2ah1iw4haanqgVXtPbxLOyzOilK3Q2eDW4K%2BX8L89pRN7ZRVLyT7yqvnDLOWPX%2Fq2tDHclCTS5db5aniaETDZUIGcsb%2BmMDAV%2B%2B96HC403ZRX1h8onuCBE4FcQAt6Naga4bjv59w3Qrb64TeE11h26V0h7YD%2F5uRas%7Ccksum:254030928916d29462cccdbd4d8fa21f24b1673042c0%7Campid:PL_CLK%7Cclp:2334524&redirect=mobile
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Lauflicht-Projekt funktioniert nicht wie gewünscht! Gesperrt
Gibt sauber 1 aus 8 und damit auch 8 verschiedene einstellbare Programme über die NANDs an A9 bis A11. Thomas
@HildeK Der Rv wurde aus 2x68R parallel (links der Potiachse zu sehen) gebildet und die Messsanordnung befindet sich zwischen Vcc und Pin 3. Gegen Masse wurde nicht getestet.
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Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das ?
sichergestellt ist und warum die FF-Entwickler das so gemacht haben: https://hacks.mozilla.org/2018/11/firefox-sync-privacy/
Wildwuchs bei > Fenstermanagern, man müsste für jede Variante hübsch programmieren. Nö, zumindest bei X11 sind Programme vom Fenstermanager (WM) in der regel recht unabhängig. Direkt reden WM und Anwendung gar nicht miteinander, beide müssen immer über den X11 Server gehen. Die Anwendung fordert Fenster