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Batteriespannung am ESP07 messen
Sven Scholz schrieb im Beitrag #6075177: > ich betreibe derzeit einen ESP07, mit LDO MCP1700 (3,3V Output) und > gespeist wird das Ganze von einem 18650 NiMH-Akku. Und hast du dir mal deine Versorgungsspannung während des Sendens angeguckt. Für den MCP1700 wird ein maximaler Ausgangsstrom
Was den MCP1700 oder 1702 angeht: Den hat offenbar irgendein Chinese mal benutzt, weil er gerade keinen passenderen Regler zur Hand hatte und es ihm scheiß egal war, ob die Schaltung zuverlässig funktioniert. Seit
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Poweroff timer im Batteriebetrieb
Welchen Ruhestrom kannst du denn akzeptieren? Wenn < 5 uA gut genug ist, waere es mit einem MCP1702, einem uC (z.B. dem bereits empfohlenen "neuen" ATtiny10) und ggf. einem MOSFET (z.B. IRLML6244), wenn die LED mehr als ~10 mA braucht, schnell geloest.
> Welchen Ruhestrom kannst du denn akzeptieren? Wenn < 5 uA gut genug ist, > waere es mit einem MCP1702, einem uC (z.B. dem bereits empfohlenen > "neuen" ATtiny10) und ggf. einem MOSFET (z.B. IRLML6244), wenn die LED > mehr als ~10 mA braucht, schnell geloest. Es geht auch ganz ohne Spezialbauteile
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7805 Leerlaufstrom / LT1073 Ripple
60dB Ruhestrom: ~3mA LF50: 60dB Ruhestrom: 500µA LP2950: 35dB Ruhestrom: 75µA MCP1702:20dB Ruhestrom: 2µA bei 100Hz: 78xx: 80dB 78Lxx: 60dB LF50: 76dB LP2950: 50dB MCP1702:50dB
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LDO brücken mit Vin~=Vreg
mehr richtig. Max Strom vom XC6206 liegt laut DB auch nur bei 200mA.(nicht 250mA :) ) Mit dem MCP1700 klappt das um Welten besser. Der ESP bootet auch wenn der MCP im Dropoutbereich betrieben wird zuverlässig. Das einzig negative dass mir auffiel ist dass der Stromverbrauch im Dropout stark ansteigt
benötigen. Dirk K. schrieb im Beitrag #4691392: > austauschen durch etwas Ordentliches wie einen MCP1700. Auch günstig, > niedrige Quiescent Current sowie richtig LDO. "Input Operating Voltage Range: 2.3V to 6.0V" Bitte mal einen Blick auf MCP1702, wenn man nicht gerade die 2,3V min braucht -
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Mindeststrom für Z-Diode
MC78FC00 (2-10V 120mA 1uA SOT89) LT3009 (1.6-20V 20mA 3uA Iq SC70) STLQ015 (2-5.5V 150mA 1uA) AIC1701/AIC1702 (150mA/350mA 0.8-5V 3uA Iq bis 6/6.8V) AIC1701B (150mA 1.8/2.8/3.3V 1uA Iq bis 5.5V SOT23-5 DFN4) WL2825D (150mA 2.8/3V 0.6uA Iq bis 5.5V DFN4) MCP1700 (1.6uA aber 7uA bei 8uA Last, nur bis 6V) MCP1702
2.3-5.5V/150mA) LR1101 (4uA) LR1012 (2.5uA bis 16V) AP7381 (2.8/3.3/5/7V fixed, 3.3-40V 150mA 2.5uA) MCP1702/1703 (2uA/250mA/16V Microchip Reichelt) GS7118 (4uA/3.8-24V) RT9072 (Richtek, 1.25-60V, 20mA 80V 23uA Iq 3uA shutdown) XC6220 (1.6-6V 1.2-5V 1A SOT25, bis 70uA Iq in drop out ca. 1 Ohm)
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3,3V Regler im SOT-89 Gehäuse
MCP1702T
für SOT-89 78L05, sondern es gibt > deren zwei. :-/ Und die Dritte Pin-Belegung findet man beim MCP1700: *GND-Vin-Vout*
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Warum funktioniert diese Einschaltverzögerung mit uA741 schnell hintereinander?
Blockbatterie angeschlossen werden kann, was in Anbetracht der erwünschten Batterie-Lebensdauer einen MCP1702 (46 Cent), einen 1uF Elko (4 Cent) und einen Keramikkondensator um die 10-100nF (6 Cent), also insgesamt 56 Cent für die Spannungsversorgung erforderlich macht. Die Endstufe (2 Transistoren zu
noch ganz kleine) Tochter. :-) (ATmega8, 2 Schieberegister 4014 und 4015 für die 7*8 Matrix-Tastatur, MCP4151 zur Schonung meiner Ohren, LM4861 für Batterieschonenden Sound und genannter MCP1702 für die Versorgung)
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Tqfp 100 und Kurzschluss nach Masse
vorbei. da sonst außer einen Spannungswandler nix drauf ist, kann es doch nur der chip sein. Der MCP 1702 sollte doch mit 100maA Leistung die Platine erstmal betreiben können, oder? Was meint ihr? Lötfehler? Platine? Oder übersehe ich was? 60mA für einen 2560 ohne alles im Werkszustand ist doch
haben. > Ich habe jetzt was mit TQFP 100 mega 2560 erstellt. Vorher DRC und ERC gemacht? > Der MCP 1702 sollte doch mit 100maA Leistung die Platine erstmal > betreiben können, oder? Bei welcher Eingangsspannung und welcher Kühlfläche? > Der prüfer im Durchgangsmodus zeigt zwar nur 700 an, aber
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Stromversorgung für ESP8266
80mA im Durchschnitt, Spitzen bis 350mA. Hier meist ein üblicher AMS1117 aus der China-Kiste. Ein MCP1702 kam auch stabil klar obwohl etwas knapp bemessen. Dicht am ESP-Modul ein üblicher 100µ-Elko an den Spannungsanschlüssen hat hier bisher immer für stabilen Betrieb in Grenzsituationen gesorgt. Die
Vka schrieb im Beitrag #5460528: > Hmm dann ist mein MCP1825T wohl ein schlechter Spannungsregler. Der > brauchte 100n + 4,7u + 47u damit der ESP stabil läuft. Braucht er nicht! Dann ist der Rest des Design Mist, aber das liegt nicht am MCP1825T!
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Batterie-Sensor mit MCP1640
DS18B20 (Temperatursensor), Voltage Divider (zur Spannungsmessung der Batterien), Enabler-Pin eines MCP1640 (Version T bzw. B mit True Disconnect als Step-Up Regler). Mit Ausnahme des µC und des Voltage Dividers (und natürlich auch des MCPs) sind alle weiteren Bauteile mit Vout des MCP1640 verbunden.
die Betriebsspannung so auswählen, daß man im Betriebsbereich bleibt. 3x 1,5V Alkali und z.B. ein MCP1702 als Regler und alles mit 3,3V betrieben. Natürlich kann man auch alles aus einer ZElle mit passendem StepUp versorgen, nur wozu bei einer Wetterstation? Muß die Super-Miniformat haben? Meine
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5V LDO auf 3,3V
Nimm einen zweiten Regler. Nimm einen modernen. Ein MCP1755 braucht beispielsweise nur die Fläche eines halben Fingernagels. Pfuschlösungen mit Spannungsteiler würde ich nicht machen. Welchen du von wo speist, hängt vom jeweiligen Strombedarf ab, und
> Möglicherweise hatte ich Glück? Glück oder einfach nur korrekt beschaltet? Klemme mal einen MCP1702 aufs Bastelboard, speise vom Labornetzteil und lasse den Kondensator weg, so stabil schwingt kein 7805 :-) Karl B. schrieb im Beitrag #5344573: > Die Tantalelkos. Gibt es inzwischen Tantalelkos
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UT61E Battery verpolt
Herbert Z. schrieb im Beitrag #7488986: > Kleine 3V Spannungsregler sind auch schwer zu finden MCP1702-3002, bei Reichelt, aber nur im SOT-23. Auch mal nach Geschwistern suchen, MCP1703. H. H. schrieb im Beitrag #7488989: > HT7530 EOL :-( oder auch HT7330 Es gibt noch einige LowPower-LDOs
Du hast recht ,und wer Recht hat zahlt eine Mass. Manfred P. schrieb im Beitrag #7489029: > MCP1702-3002, bei Reichelt, aber nur im SOT-23. > Auch mal nach Geschwistern suchen, MCP1703. Die Suche nach bestimmten Sache bei Reichelt hat ein Dummkopf programmiert. Die Suche bei Goo*** ist ebenfalls
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Muss eine Küchenwaage booten?
der Nullpunkt weg. Das war mir irgendwann zu doof, ich habe vor gut 4 Jahren eine 600mAh LiIon samt MCP1702-3300 eingebaut.
Erklär das doch mal bitte genauer! Das kannst Du Dir selbst erklären, wenn Du nachschaust, was ein MCP1702 ist. Ich habe mich vertan, einen 3,0V-Typ verbaut.
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3.0V Netzteil als Batterieersatz
also muß es ein LowDrop-Regler sein, 78xx passt nicht. Wenn der Laststrom unter 250mA bleibt, sind MCP1702 / MCP1703 gut erhältliche Regler mit geringem Eigenverbrauch. HildeK schrieb im Beitrag #5276529: >> Die Batterien der Funkfernbedienung sollen ersetzt werden, > > Auch da könnte ein hoher
für die Antworten. Hab mich jetzt für den LDO hier entschieden. https://www.reichelt.de/ICs-MCP-1-2-/MCP-1700T-3002E/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=216941&GROUPID=5471&artnr=MCP+1700T-3002E&SEARCH=LDO-Spannungsregler%2B3V Wenn man die Fernbedienung verwurstet, statt eines der generischen
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Spannungsversorgung mit Batterie
Ich habe noch weitere LDOs im Test gehabt. Rein theoretisch sind die laut Datenblatt besser: - MCP1702 mit 2µA Quiescent - MCP1700 mit 1,6µA Quiescent - PAM3101 mit 65µA - RT9166A - 220µA - XC6206 - 1,0µA (!) Nur - keiner der Regler bringt das auch auf die Bretter. In meinem Szenario habe ich mit dem MCP1825 die beste Laufzeit.
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3 bzw. 3,3V Spannungsregler mit geringstem Strombedarf
MCP1700
MCP1702 --> typical 2µA MCP1700 --> typical 1.6µA AS1375 low power LDO --> 1μA (typ.) of quiescent current
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LM393 Schwingneigung - Designtipps?
Ich würde so was mit nem kleinen Tiny (vorzugsweise Attiny10) und einem Relais machen. Den MCP1702 hat er schon drin. Relais fällt ab, wenn der Tiny die Unterspannung registriert. Nachtrag: Kann natürlich auch der längs eingebaute Fet, statt Relais drin bleiben.
Das zeigt eben dass es ohne große Verrenkungen geht. Frank O. schrieb im Beitrag #7744220: > Den MCP1702 hat er schon drin. Häh? Ich habe seit Jahren ein Gerät laufen, wo ein µC den Pb-Akku überwacht und später auch die Ladung steuert. Dafür nutzt er seine interne Referenz. Da muß man evtl. Verre
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Konstante 3,3V aus 2 LiFePo4 Akkus
Schauen ob der mcp1702/mcp1703 oder mcp1755 taugen. Niedriger Drop-Out und niedriger Quiescient-Current.
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AVR an 12V Möglichst geringer Stromverbrauch im standby
MCP1703A - 250mA cont. Vin bis 16v, 2uA Eigenverbrauch
MCP1702 (an nur 4 Volt) reissen etwas in Richtung max. aus und wollen 5µA. Für eine Berechnung würde ich eher Iq max. als typisch ansetzen wollen. Beachten solte man die Abwärme im Lastfall, sobald ich
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Suche effizientes Schaltregler-IC für Kleinstleistung
habe ich nicht gedacht. z. B.: Linearregler mit 2µA Eigenverbrauch: http://www.reichelt.de/ICs-MCP-1-2-/MCP-1703-1502CB/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5471&ARTICLE=137287&SEARCH=mcp1702&OFFSET=16&WKID=0&
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DC/DC-Wandler Ohne Galvanische Trennung
Massen > Kurzgeschlossen werden. Aber das wurde doch schon gesagt: Wenn Du die 48V und 3V mit dem MCP3208 messen willst, /musst/ Du beide Massen (GNDA und GNDB) verbinden, denn der MCP3208 misst ja gegen seinen AGND=GNDB (= Bezugsspannung). Die galvanische Trennung des DC/DC-Wandlers bringt Dir also
Bezugspunkten und den Messwerten. Gruß Dietrich PS: Beim Stromlaufplan_01.06.2014.jpg ist GND von MCP1702 nicht angeschlossen.
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Spannungsreglerschaltung ohne Eigenstromverbrauch?
nicht. Es gibt aber welche mit geringem Eigenverbrauch die auch deine 0.7mA liefern können. Z.B. MCP1810 oder MCP1110 mit Eigenverbrauch im Nanoampere-Bereich, es gibt sogar sparsame Schaltregler wie TPS62841DLC
die Wechselintervalle nerven. Dahinter ist Platz genug, klebt seit Jahren eine 18650-LiIon mit einem MCP1702-15 Längsregler. Der Querstrom von 5..7µA macht rund 60 mAh pro Jahr, zu vernachlässigen. Vom elektrischen Wirkungsgrad her ist das komplett idiotisch, 60% Verluste am Regler! Aber die Uhr
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ESP8266 über MCP1700 powern
würde gerne meinen ESP8266 über 3-4 AA Akkus betreiben. Hierfür habe ich mir die 3,3V Variante des MCP1700 besorgt und in meine Schaltung eingebaut. Zu meiner Verwunderung ließ sich der ESP8266 allerdings nicht korrekt "hochfahren". Die Idee mit dem MCP1700 hatte ich aus dem Internet... Im Internet
MCP1700? Danke!
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Schaltung Stromverbrauch minimieren?
Muss ich für den MCP1703 einen Keramik Kondensator verwenden oder würde ein Elko auch reichen?
MCP1702, bei dem ist nur die maximal zulässige Eingangsspannung geringer. > Zur Zeit braucht der Arduino alleine ca.0,1mA im Sleep ohne Power LED. Die LEDs auf dem ganzen Arduino-Zeugs sind eine wahre
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L78L33C an 5V
lässt man denen mind. 3 Volt dropout. Wie groß ist Dein Laststrom? Außer LM1117 kommen noch MCP170x und diverse Chinesen HTxxxx in Betracht, wenn der Strom sich bei 100..200 mA bewegt.
schrieb im Beitrag #6980204: >> Wie groß ist Dein Laststrom? > > < 100 mA Dann schaue mal auf MCP1702 / MCP1703 oder Holtek HT7333 / HT7833. Letztere gibt es günstig von Aliexpress mit einem sehr geringen Fälschungsrisiko.
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L7806 Spannungsregler
geringe Eigenstromaufnahme des Spannungsreglers. > Was soll das mit LDO zu tun haben. > > Ein MCP1703 kann max. 250mA liefern und zieht typisch 2.0 μA, also etwa > 1/2500 von einem 7806. Richtig. Und genau deshalb interessiert mich die Stromaufnahme des Seifenspenders. Genau den MCP1703 hatte
wirst Du weder den 1703 noch den 1702 in 6 Volt bekommen. Die Idee ist nett, aber wirtschaftlicher Unfug.
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3,3 V aus 5V DC Spannung
sonderlich große Last dar oder? > Ergo Spannungsteiler in Ordnung? nein. Such Dir LM1117-3.3V, MCP1702, MCP18xx oder ähnliches.
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Converter auf 3,3V für LiIon-Akku 3,7V
LiIon-Akku tiefentlädt. Der ist danach irreparabel beschädigt, LiPos fackeln vielleicht sogar ab. MCP1700/1702. Sehr niedriger Ruhestrom, liefert locker 250mA.
kann man die Akkukapazität besser nutzen. Ich würde einen LDO (Lowdrop-Regler) nehmen, z.B. einen MCP1755 oder TPS709 (Wenn es sparsamer sein muss). Begründung: Dieie maximalen Verluste (4,2V-3,3V)*0,2A = 0,18W sind klein, und der Wirkungsgrad ist immer noch akzeptabel (>78%=, da lohnt ein Schaltregler
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Welcher SMD Festspannungsregler 5 V->3.3 V @ 150 mA (niedriger R_Th)?
Favorit, da 61.6 °C/W im SOT-223 Alternativen? Klein, kleine Keramik-Cs und billig wäre schön. MCP1700 / MCP1702 hoher thermischer Widerstand im kleinen Package NCP584 250 mW max NCP4683 420 mW max. aber ca. 240 °C/W -> +60K ist zu heiß AP7331-33 740 mW max. 167 °C/W -> +42 K könnte gehen LD59015C33R
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5V auf 3.3V für uC
Linearregler herumgeritten wird, wo der TO von 60mA spricht erschließt sich mit irgendwie nicht. Nimm einen MCP1700, XC6206, ZLDO330 o.ä., der passt. (sowohl von 5V als auch von 3.6V)
Guemstige, geeignete Regler MCP1702, LP2951, LP2950
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SD Modul im Batteriebetrieb
ich aktuell einen LF33CV, davon habe ich einen da. Dann habe ich noch einen L78L33ACZ und einen MCP 1702-3302 LDO-Regler. Die sind wohl aber alle nicht schaltbar.
Beispielschaltung bzw. passen die von mir benannten Bauteile? IRF9622 MOS FET P Kanal L78L33ACZ oder MCP 1702-3302 oder LF33CV. Habe allerdings noch nie einen MOF FET berechnet mit den Widerständen. In meiner Recherche bin ich darauf gestoßen, dass so ein SD Modul im Schreibvorgang bis 100mA ziehen
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Reset PIN - ATMEGA8
würde? > > http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Linearregler Bei dem MCP1700 (bzw. 1702/1703 - meinem aktuellen Liebling) fehlt der Hinweis, dass es den auch für 5V gibt. (Z.B. hier: http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=90118;PROVID=2402)
Wenn ich den MCP1703 nehmen würde, wie groß müsste ich dann die Kondensatoren wählen? mfg
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LPC1343 USB Versorgung
/www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Linearregler Ich nehm für sowas gerne die MCP1702 oder MCP1703: die brauchen keine Tantal-Cs (Keramik reicht) und die haben unter 1V Dropout. Das USB darf bis auf 4,4V runtergehen. Damit muß Dein Regler mit 1,1V auskommen wenn Du auf 3,3V regeln
Ich wollte noch kurz Rückmeldung geben. der MCP1703 ist echt cool. Weiß garnicht warum ich mich davor nicht an Linearregler getraut habe. Habe das angehängte Design schon umgesetzt und das funktioniert wunderbar. Allerdings bekomme ich in Windows
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Ruhestrom Spannungswandler DC DC
Ansatz: Vom ProMini den Regler 1117-50 runter und die LED weg. Die 5 Volt werden mit einem Längsregler MCP1702 oder MCP1703 erzeugt, der braucht selbst nur ein paar Mikroampere. Die Daten des Funkmoduls sind mir nicht bekannt, falls die maximal 250mA vom MCP170x nicht genügen, bekommt es einen eigenen
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Wo find ich Spannungsregler der von 6V auf 5V herunterregeln kann?
MCP1755 nehme ich oft, der kann 300mA. Es ist ein LDO, der 5V-Typ kommt mit 6V Problemlos aus. Du müsstest jedoch bitte den Strom spezifizieren. Der MCP1755 ist mit max. 300mA eher kleiner unterwegs.
wenns hoch kommt und das tatächlich alles ist. Selbst, wenn es 200mA werden, schreit das doch nach MCP1702 oder -1703.
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Spannungsregler Batteriepack/Netzteil auf 5V/3V3
Aus den 5V macht dann der 3v3 Regler 3v3 Netzteil 5V -> 5V Ansonsten ist mir noch der MCP1702/3 aufgefallen, gibt es so einen auch mit bis zu 500mA?
besten mit einer fixen Ausgangsspannung. Poti oder 2 extra Widerstände ist etwas hinderlich. Beim MCP bräuchte ich ja nur einen Kerko und einen Elko.
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Low quiescent low noise LDO mit 14,4V-16,8V Eingangsspannung
gebraucht (wie würde man diese am besten machen?). Am besten im DIP-package. Gefunden habe ich zuerst den MCP1702 (Eingangsspannung zu niedrig), dann den MCP1703 (leider nicht im DIP package und Eingangsspannung immer noch zu niedrig). Nicht mehr als 100mA, wahrscheinlich sogar nicht mehr als 50 mA Stromstärkeausgang
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Suche Avr an 12v Sehr Sparsam
spannungsregler welche noch mit 12v Eingang klarkommen? Meinen AT328 (A*ProMini) betreibe ich über einen MCP1703 an einem 12V-BleiGel, der darf bis 16V Eingang. Wenn Du sicher unter 12V bleibst, auch MCP1702 (max 13V). Der Querstrom von den Dingern liegt (gemessen) um 4µA. Die meiste Zeit schläft der µC
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STM32 -> Batteriebetrieb und Stop Mode
Geeignete Spannungsregler: MCP1701, MCP1702, HT7833, XC6220
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Digitale Wasserwaage mit Arduino / Embedded
funktionieren, da er eine höhere Eingangsspannung braucht. Schätzungsweise etwa 5,3 Volt. Nimm einen MCP1702 oder HT7333 oder XC6220B331 (der kommt mit weniger aus) und vier Batterien.
Regler vorgeschlagen, die an > der Stelle besser passen. Sorry, habe ich überlesen - ok, anbei mit MCP1702 für 3,3V und 5V. > Kannst du keine WS2812 in Version 5 (oder neuer) bekommen? Die sind doch > schon seit Jahren auf dem Markt! Doch, mache ich auch so - auf den Experimentierboards mit denen