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Spannungsreglerschaltung ohne Eigenstromverbrauch?
nicht. Es gibt aber welche mit geringem Eigenverbrauch die auch deine 0.7mA liefern können. Z.B. MCP1810 oder MCP1110 mit Eigenverbrauch im Nanoampere-Bereich, es gibt sogar sparsame Schaltregler wie TPS62841DLC
die Wechselintervalle nerven. Dahinter ist Platz genug, klebt seit Jahren eine 18650-LiIon mit einem MCP1702-15 Längsregler. Der Querstrom von 5..7µA macht rund 60 mAh pro Jahr, zu vernachlässigen. Vom elektrischen Wirkungsgrad her ist das komplett idiotisch, 60% Verluste am Regler! Aber die Uhr
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ADS1115 mit Batterie Spannung versorgen
möglich sein. Es gibt Regler, deren Querstrom überschaubar ist. In meiner Idee werde ich einen MCP1702-33 einsetzen und eine selbsstätige Abschaltung machen, wenn der Akku leer genug ist. Wenn ich für mich einen Strombedarf um 25 mA schätze, tun mir 10 µA des Reglers nicht mehr wirklich weh. Man
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Ruhestrom Spannungswandler DC DC
Ansatz: Vom ProMini den Regler 1117-50 runter und die LED weg. Die 5 Volt werden mit einem Längsregler MCP1702 oder MCP1703 erzeugt, der braucht selbst nur ein paar Mikroampere. Die Daten des Funkmoduls sind mir nicht bekannt, falls die maximal 250mA vom MCP170x nicht genügen, bekommt es einen eigenen
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Optimale Batterieversorgung für Atmega328P
ich getestet) 2. 4 AA Batterien mit einem LDO, low quiescent current Spannungsregler, z.B.: MCP1702 (pro: auch simpel, gute Ausnutzung der Batteriekapazität, konstante Spannung. con: zusätzliche Bauteile, eine Zelle mehr) 3. 1 LiFePo4 Akku (pro: hat annähernd die richtige Spannung bei praktisch
Ladegerät notwendig) 4. 1 LiFePo4 Akku mit einem LDO, low quiescent current Spannungsregler, z.B.: MCP1702 (pro und con sind hier eine Kombination aus 2. und 3.) Da mein Strombedarf kleiner 50 mA ist (wenn das System misst) ist auch der Einfluss auf die Entladekennlinie der Zellen vernachlässigbar
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Tqfp 100 und Kurzschluss nach Masse
vorbei. da sonst außer einen Spannungswandler nix drauf ist, kann es doch nur der chip sein. Der MCP 1702 sollte doch mit 100maA Leistung die Platine erstmal betreiben können, oder? Was meint ihr? Lötfehler? Platine? Oder übersehe ich was? 60mA für einen 2560 ohne alles im Werkszustand ist doch
haben. > Ich habe jetzt was mit TQFP 100 mega 2560 erstellt. Vorher DRC und ERC gemacht? > Der MCP 1702 sollte doch mit 100maA Leistung die Platine erstmal > betreiben können, oder? Bei welcher Eingangsspannung und welcher Kühlfläche? > Der prüfer im Durchgangsmodus zeigt zwar nur 700 an, aber
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SMD Mark Code
MCP1702
Joda schrieb im Beitrag #6300565: > Auf den MCP1702 bin ich auch einige male gestossen, aber ich konnte mir > einfach nicht erklären, wie der zu dem Mark Code passt. Ein Blick ins Datenblatt hätte gereicht.
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Spannungsreglerproblem durch Frequenzen bei Arduino Adafruit
Bequemlichkeit um von 5V auf 3.3V runterzukomen. Brauchte den mal für einen STM32F103 und ein Zigbee Modul. Den MCP1703 kenne ich natürlich auch. Der ist praktischen wenn nur wenig Querstrom zulässig ist weil nur ein paar uA "verbraten" werden.
ich ihn ein, im Gegensatz zum 1702 lässt der sich an einem 12 Volt-Bleiakku betreiben.
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
werden für ca. 60 Sekunden bei 4V etwa 100mA benötigt. Der Amega wird permanent vom Akku über einen MCP1702-5 versorgt.
μA, - Eigenverbrauch, typically 5mA, summiert 43Ah/Jahr - Atmega permanent vom Akku über einen MCP1702-5 versorgt - 2.0 μA Quiescent Current (typical) - Input Operating Voltage Range: 2.7V to 13.2V - Output: 5V, 250mA - 4V/400mA Modul - 7805 (Iq 5mA, Iout 1.5A), bzw. 78L05 (Iq 1mA, Iout
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Welchen Spannungsregler für Attiny85 an 9V Batterie
MCP1702. Gibt's im TO-92-3.
HildeK schrieb im Beitrag #6229114: > Der MCP1700 geht nicht, der darf am Input nicht mehr als 6V sehen, > der LM1117 geht schon. Dann greift man zu MCP1702 oder 1703. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6229925: > Wenn die Schaltung ohnehin
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Spannungsteiler vs ZDiode
Ich verwende gerne MCP1702 in festen Spannungs Werten fuer 50 cents.
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RS485 Auslegung und Spannungsversorgung
Sleep: <1mA, Betrieb: 60mA (35mA Bustreiber, 25mA PIC+Pieper) - 6..30 Busteilnehmer, die sich über MCP1703 oder MCP1702 mit 5V versorgen - Für den Linearregler möchte ich ein Package verwenden, das möglichst hohe Verlustleistung erträgt. Laut Datenblatt wäre das der 1702 im SOT89 oder der 1703 im
geringe Kosten - stabiler und sicherer Betrieb Fragen: 1. Warum verträgt der MCP1702 im SOT89 fast das dreifache an Verlustleistung gegenüber dem MCP1703 im SOT89? Sollte das nicht etwa gleich sein? 2. Der MCP170x hat eine geringe PSRR und laut mikrocontroller.net Standardbauteile-Seite
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Lösung der Energiekriese - Energieerzeugung durch Spannungsmessung?
Vergiss den MCP1702, der ist eine Stromschleuder. Nimm eher etwas wie TPS62102, TPS62056, TPS62202
Joggel E. schrieb im Beitrag #6168366: > Vergiss den MCP1702, der ist eine Stromschleuder. Blubb blubb blubb - begründe Deine Behauptung.
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SD Modul im Batteriebetrieb
ich aktuell einen LF33CV, davon habe ich einen da. Dann habe ich noch einen L78L33ACZ und einen MCP 1702-3302 LDO-Regler. Die sind wohl aber alle nicht schaltbar.
Beispielschaltung bzw. passen die von mir benannten Bauteile? IRF9622 MOS FET P Kanal L78L33ACZ oder MCP 1702-3302 oder LF33CV. Habe allerdings noch nie einen MOF FET berechnet mit den Widerständen. In meiner Recherche bin ich darauf gestoßen, dass so ein SD Modul im Schreibvorgang bis 100mA ziehen
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Arduino an 2S Lipo betreiben?
Querstrom. Arduino Fanboy D. setzt vermutlich LDO gleich mit niedrigem Eigenverbrauch, was z.B. ein MCP1702 / 1703 wäre.
und macht damit meine Lösung den LM1117 zu verwenden ja noch sinnvoller. Auch bei deinem empfohlenen MCP1702 ist kein höherer Strom möglich. Welchen Vorteil soll der dann haben?
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Batteriespannung am ESP07 messen
Sven Scholz schrieb im Beitrag #6075177: > ich betreibe derzeit einen ESP07, mit LDO MCP1700 (3,3V Output) und > gespeist wird das Ganze von einem 18650 NiMH-Akku. Und hast du dir mal deine Versorgungsspannung während des Sendens angeguckt. Für den MCP1700 wird ein maximaler Ausgangsstrom
Was den MCP1700 oder 1702 angeht: Den hat offenbar irgendein Chinese mal benutzt, weil er gerade keinen passenderen Regler zur Hand hatte und es ihm scheiß egal war, ob die Schaltung zuverlässig funktioniert. Seit
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[V] ICL7665 Spannungswächter 3µA // NPN // MOSFETs // LDO Spannungsregler 3,3 + 5 V // LM317 // uvm!
3,3 V) im SOT-223 http://www.ams-semitech.com/attachments/File/AMS1117_20120314.pdf und den MCP1702T-3302E für max 13,2 V zu 3,3 V bei 2 µA im SOT-23A http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/22008e.pdf Sowie den guten alten LM317 im TO-220 https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317
einige Schottky-Dioden.. ;) Alles neu und unbenutzt.. ICL7665: 2,00€ / Stk AMS1117: 0,30€ / Stk MCP1702T: 0,50€ / Stk 2N2222: 0,10€ / Stk LM317: 0,20€ / Stk
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MCP1700-3302 mit ESP8266
(also der ESP8266 mit integriertem Flash) + BME280 seit fast einem halben Jahr problemlos mit nem MCP1702 mit 1µF Kerko am Eingang und 22µF Kerko am Ausgang problemlos (kein einziger Ausfall). Der 800mA Akku hält inzwischen fast 4 Monate mit Deepsleep und alle 5 Minuten Wakeup, DHCP Request und Daten
Timmo H. schrieb im Beitrag #6011857: > nem MCP1702 mit 1µF > Kerko am Eingang und 22µF Kerko am Ausgang problemlos ... mit verstand gehören die c-grössen genau anders herum, damit der regel auch regelt wie man erwarten würde. da der mcp1700
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Akku für Messstation
Aufwärtswandler (min 4,5V für Arduino) Betreib dein Arduino Board doch mit 3.3V (Umbau und Takt etwas runter + mcp1702/3) oder gleich ein 3.3V kaufen (Bluepill oder esp)
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ESP8266 Spannungsversorgung mit 4 AA Batterien
bereits integriert. Hier am besten in das Datenblatt schauen. Falls der ESP so betrieben werden soll: mcp1702 3302 Grüße
#5945755: > Timmo H. schrieb: > Wenn du nicht viel mehr als WLAN machen willst, dann würde sich der > MCP1702 eignen > > Gerade für WLAN nimmt sich der ESP8266 gerne mal fast 400mA. Ein 250mA > Regler braucht da also noch etwas Unterstützung. Schon klar, der 1702 kann aber 500mA peak, und wenn man
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Low quiescent low noise LDO mit 14,4V-16,8V Eingangsspannung
gebraucht (wie würde man diese am besten machen?). Am besten im DIP-package. Gefunden habe ich zuerst den MCP1702 (Eingangsspannung zu niedrig), dann den MCP1703 (leider nicht im DIP package und Eingangsspannung immer noch zu niedrig). Nicht mehr als 100mA, wahrscheinlich sogar nicht mehr als 50 mA Stromstärkeausgang
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(Ultra) Low Power System mit 3.3V ?
Sparsame Spannungsregler: > HT7833 > LT1763 CS8-3.3 > LP38693 MP-3.3 Bastlers Liebling, der MCP 1702 / 03 gehört nicht zu Deinen Freunden? kVAr schrieb im Beitrag #5852148: > Der verbraucht fette 12µA nur um die Ausgangsspannung zu erzeugen! Dusseliger Kommentar. Versuche es mal mit Rechnen
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Low-drop Spannungsregler mit geringem Ruhestrom
Kurzum: Vin 6.5 - 4V VOut: 5V (oder halt weniger wenn Vin zu klein) geringer Spannungsabfall (MCP1702-5002E hat mit 330mV recht viel) Imax = 100mA Ruhestrom < 10uA wären toll (LP2950-5 braucht über 70uA) Empfehlungen? Danke!!!
für Batterie-/Akkuanwendungen und ist es bis heute geblieben. Das Teil ist einfach nur super. Den MCP1700 (nicht MCP1702) habe ich an 2. Stelle. Er ist nur einen Tick schlechter. Jedenfalls kann kein AMS1117 oder 7805 mit den beiden mithalten.
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Suche das richtige Messgerät
Gilt das nur für den MCP1700 oder auch für den 1702?
Danke für die Auskunft. Beruhigt mich zwar, werde aber bei Gelegenheit den MCP1702 diesbezüglich testen.
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12V zu 7.2v, 5v, 3.3v
Für 7,2V würde ich separat machen, für 5V aus 12V ein LM2674-5.0, und MCP1702 für 3,3V Ausser man will die Schaltung mit 7,2V Akkus betreiben.
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Arduino-IDE: Tiny84 schlafen legen
Falls bedrahtete Bauteile bevorzugt, so kann man statt des eingangs empfohlenen MCP1703 den MCP1702 nehmen (Anschlussreihenfolge beachten!), vorausgesetzt, Vin bleibt unter 13 V; beide sind mit 2 uA spezifiziert.
Danke für den Tip. Normalerweise würde mir der MCP1702 als TO-92 gut gefallen, aber in diesem Fall ist Vin 19V.
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Elektronik-Baustein 17 abgeraucht
einen Baustein, der mit 17(3) bezeichnet wird? Dem Bild nach, Eingang in der Mitte, würde ich einen MCP1703 (oder 1702) im SOT-223 vermuten: https://www.reichelt.de/ldo-regler-fest-3-3-v-sot-223-mcp-1703-3302-p90116.html?
Manfred schrieb im Beitrag #5720737: > Dem Bild nach, Eingang in der Mitte, würde ich einen MCP1703 (oder 1702) > im SOT-223 vermuten: Passt nicht. Aber SOT-89 würde passen.
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Suche Spannungsregler 12V --> 3V3, 200mA
https://m.reichelt.de/ldo-regler-fest-3-3-v-to-92-mcp-1702-3302-p90114.html?&trstct=pos_1 https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP1702_MIC.pdf Eigenverbrauch <5uA
Schirm. Allerdings sind sie für diesen Einsatzzweck auch etwas überdimensioniert. Die Eckdaten des MCP 1702 gefallen mir sehr gut. Damit werde ich mal einen Testaufbau machen.
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L7806 Spannungsregler
geringe Eigenstromaufnahme des Spannungsreglers. > Was soll das mit LDO zu tun haben. > > Ein MCP1703 kann max. 250mA liefern und zieht typisch 2.0 μA, also etwa > 1/2500 von einem 7806. Richtig. Und genau deshalb interessiert mich die Stromaufnahme des Seifenspenders. Genau den MCP1703 hatte
wirst Du weder den 1703 noch den 1702 in 6 Volt bekommen. Die Idee ist nett, aber wirtschaftlicher Unfug.
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[S] LDO 2,5V Iq=2uA <=SOT23-x - MCP1702?
Hallo zusammen, hätte vll jmd für mich 2x MCP1702-2502 (oder Alternative) rumfliegen und würde mir diese per Postkarte oder so zuschicken? Danke für jegliche Unterstützung! Klaus.
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[S] 3V LDO - NJU7201U30-TE1
Da du Mouser erwähnt hast, einer von denen dürfte als Ersatz funktionieren: MCP1702T-3002E/MB. Momentan 8000 Stück auf Lager. MCP1703T-3002E/MB. 3000 auf Lager. Datenblätter solltest du vor der Bestellung selber vergleichen.
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4V - 6V auf 5V stabilisieren
Was denn nun? 5 Volt +/-100mV (was mir komisch vorkommt) oder gehen auch 3,5 Volt? Dann nimm einen MCP1702... Zeige den Empfänger inkl. Doku mal.
wohl die Stabilität der Spannung und nicht die absolute Grösse. Ja, das könnte ich dann mit einem MCP1702 machen.
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Step UP von 1 Volt auf 3,3 für Controller
Funkuhr, die alle 6..8 Monate aussteigt. Der habe ich vor ziemlich genau 4 Jahren eine 18650-LiIon samt MCP1702 verpasst, elektrischer Wirkungsgrad 40%. Die geht damit etwa 1,5 Jahre, im Herbst 2019 muß sie wieder geladen werden.
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Schaltung Stromverbrauch minimieren?
Muss ich für den MCP1703 einen Keramik Kondensator verwenden oder würde ein Elko auch reichen?
MCP1702, bei dem ist nur die maximal zulässige Eingangsspannung geringer. > Zur Zeit braucht der Arduino alleine ca.0,1mA im Sleep ohne Power LED. Die LEDs auf dem ganzen Arduino-Zeugs sind eine wahre
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Wo find ich Spannungsregler der von 6V auf 5V herunterregeln kann?
MCP1755 nehme ich oft, der kann 300mA. Es ist ein LDO, der 5V-Typ kommt mit 6V Problemlos aus. Du müsstest jedoch bitte den Strom spezifizieren. Der MCP1755 ist mit max. 300mA eher kleiner unterwegs.
wenns hoch kommt und das tatächlich alles ist. Selbst, wenn es 200mA werden, schreit das doch nach MCP1702 oder -1703.
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Wanderkiste Widlar, Runde III
Platine mit einem AD1803 I2C Controller unbestückt 5 Stück 5Volt Netzteil unbestückt 5 Stück MCP23017 Testplatine 4 Stück HifiBerry DAC für Raspi unbenutzt und original verpackt Tuner Baustein FM Click mit SI74703 unbenutzt Gruß Frank
mit eingeplant. Der jetzt frei gewordene Platz wurde auf Nummer 16 gelegt und an Thomas L. ics1702 neu vergeben. Gruß ic_tester
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Poweroff timer im Batteriebetrieb
Welchen Ruhestrom kannst du denn akzeptieren? Wenn < 5 uA gut genug ist, waere es mit einem MCP1702, einem uC (z.B. dem bereits empfohlenen "neuen" ATtiny10) und ggf. einem MOSFET (z.B. IRLML6244), wenn die LED mehr als ~10 mA braucht, schnell geloest.
> Welchen Ruhestrom kannst du denn akzeptieren? Wenn < 5 uA gut genug ist, > waere es mit einem MCP1702, einem uC (z.B. dem bereits empfohlenen > "neuen" ATtiny10) und ggf. einem MOSFET (z.B. IRLML6244), wenn die LED > mehr als ~10 mA braucht, schnell geloest. Es geht auch ganz ohne Spezialbauteile
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AA LiIon als 1.5V Ersatz mit integriertem USB-Lader
die Funktion ein, wollte alle 6..7 Monate eine neue AA. Da habe ich eine gebrauchte 18650 mit einem MCP1702-15 hinter geklebt, trotz unterirdischen 42% als Wirkungsgrad geht die 18 Monate. Jobst Q. schrieb im Beitrag #5480187: > Da sind die "9V" 3S LiFePO4 Akkus optimal, wie es sie von Soshine gibt
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Stromversorgung für ESP8266
80mA im Durchschnitt, Spitzen bis 350mA. Hier meist ein üblicher AMS1117 aus der China-Kiste. Ein MCP1702 kam auch stabil klar obwohl etwas knapp bemessen. Dicht am ESP-Modul ein üblicher 100µ-Elko an den Spannungsanschlüssen hat hier bisher immer für stabilen Betrieb in Grenzsituationen gesorgt. Die
Vka schrieb im Beitrag #5460528: > Hmm dann ist mein MCP1825T wohl ein schlechter Spannungsregler. Der > brauchte 100n + 4,7u + 47u damit der ESP stabil läuft. Braucht er nicht! Dann ist der Rest des Design Mist, aber das liegt nicht am MCP1825T!
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Nickel Zink Akkus Erfahrungen damit
was die Batterien wirklich leer lutscht. Ich habe auf die "Problemuhr" eine 18650 LiIon mit einem MCP1702-15 gepackt, läuft damit gut 1,5 Jahre bei rund 40% Wirkungsgrad der Versorgung.
> Wenn Dir die Optik unwichtig ist: Eine 18650-LiIon, einen LDO wie > MCP1702-3302 oder HT7833 drauf und fertig. Ich betreibe hier mehrere > Geräte auf diese Weise, deren Bateriefresserei mich genervt hat. > > Dazu am PC den Terminkalender, die Spannung zyklisch zu kontrollieren
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Converter auf 3,3V für LiIon-Akku 3,7V
LiIon-Akku tiefentlädt. Der ist danach irreparabel beschädigt, LiPos fackeln vielleicht sogar ab. MCP1700/1702. Sehr niedriger Ruhestrom, liefert locker 250mA.
kann man die Akkukapazität besser nutzen. Ich würde einen LDO (Lowdrop-Regler) nehmen, z.B. einen MCP1755 oder TPS709 (Wenn es sparsamer sein muss). Begründung: Dieie maximalen Verluste (4,2V-3,3V)*0,2A = 0,18W sind klein, und der Wirkungsgrad ist immer noch akzeptabel (>78%=, da lohnt ein Schaltregler
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Suche LDO mit möglichste geringem Eigenverbrauch
Der 9 V-Block mit dem genannten MCP1702 passt doch - ich komme auf über 30 kh, also rund 3.5 Jahre.
Inkompetenz des Entwicklers :-) @Topic: Ich verbaue öfter den TPS709. Der hat typisch 1µA. Der MCP1702 ist aber auch gut (der wurde oben ja schon genannt).
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IRL3103 an AVR direkt?
@hinz (Gast) >Wenn C1 sowohl nah am MCP1702 wie auch nah am ATTiny ist, dann reicht >der eine. Nö. Schau mal ins Datenblatt, was der MCP1702 haben will (LDO!)
Falk B. schrieb im Beitrag #5451842: > @hinz (Gast) > Wenn C1 sowohl nah am MCP1702 wie auch nah am ATTiny ist, dann reicht >>der eine. > > Nö. Schau mal ins Datenblatt, was der MCP1702 haben will (LDO!) 1uF. Kerko, das was der TE vorgesehen hat.
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Versorgungsspannung messen am A0 Pin
Hallo, ich nutze bei Akkubetrieb nur "nackte" ESP8266 Module, meist ESP8266-12. Fürher mit MCP 1702 an einer LiIo-Zelle, da gab es eben einen passenden relativ hochohmigen Spannungsteiler von Akku +. Inzwischen haben diese Sachen hier alle LiFePO4-Zellen dran, damit fällt der Spannungsregler
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Stromspar Schaltung mit Atmel
dann in Power-Down (<1µA). Wenn es unbedingt 9V sein muß, braucht man noch nen Spannungsregler, z.B. MCP1702, das sind dann 2µA mehr.
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5V LDO auf 3,3V
Nimm einen zweiten Regler. Nimm einen modernen. Ein MCP1755 braucht beispielsweise nur die Fläche eines halben Fingernagels. Pfuschlösungen mit Spannungsteiler würde ich nicht machen. Welchen du von wo speist, hängt vom jeweiligen Strombedarf ab, und
> Möglicherweise hatte ich Glück? Glück oder einfach nur korrekt beschaltet? Klemme mal einen MCP1702 aufs Bastelboard, speise vom Labornetzteil und lasse den Kondensator weg, so stabil schwingt kein 7805 :-) Karl B. schrieb im Beitrag #5344573: > Die Tantalelkos. Gibt es inzwischen Tantalelkos
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Attiny und LED´s auf 6V
Typ für 3 Volt wurde mir hier neulich empfohlen, muß ich erstmal nachsuchen. Den µC könnte ein MCP1702-3300 mit 3,3V versorgen, dessen einstellige µA Querstrom tun nicht weh. Frank M. schrieb im Beitrag #5342386: > Das ist typisch für Lithium-Batterien. Deshalb sagte ich "dicken Elko parallel
für 3 Volt wurde mir hier neulich empfohlen, muß ich > erstmal nachsuchen. > > Den µC könnte ein MCP1702-3300 mit 3,3V versorgen, dessen einstellige µA > Querstrom tun nicht weh. Das bringt nichts, nur zusätzlichen Bauteilaufwand. Manfred schrieb im Beitrag #5342576: > Deshalb sagte ich "
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China CR2032 Knopfzelle geringe Kapazität?
nicht mehr Null. Die hat seit nun 9 Monaten eine ordentliche LiOn mit 650mAh und einen 3V-Regler MCP-1702-3002, seitdem ist der Nullpunkt stabil. Der Eigenverbrauch des 1702 samt der im Akku integrierten Schutzschaltung gibt um 90mAh pro Jahr, also nächstes Jahr mal laden, aktuell steht die Zelle auf
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Boostregler für MSP430 aus AA-Zelle
und greife auf eine 14500er zurück. Dann brauchst du nur noch einen LDO mit niedrigem Querstrom ala MCP1702T, fertig aus. Wenn du noch mehr Platz hast würde ich zu einer 18650er greifen, die bekommt man überall hinterhergeworfen wenn man z.B. mit einer Zelle aus einem Laptopakku zufrieden ist, die
schrieb im Beitrag #5338056: > Dann brauchst du nur noch einen LDO mit niedrigem Querstrom ala > MCP1702T, fertig aus. da hast Du natürlich recht. Danke für den Hinweis. Ich habe alte Zellen aus Akkus. Nur halten die leider im Gegensatz zu Batterien die Ladung nicht so toll. Alkali-Batterien