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[AVR] Betriebsspannung messen via interne Referenz?
die Messung mehr als 4,2V ergibt, auf 4,2V nachkalibrieren. Denn der Akku wird über einen externen MCP73831 geladen, der die 4,2V auch erreicht. Zumindest bisher, ich hab noch nicht die volle Schaltung in Betrieb mit gleichzeitigem Laden getestet. Und was das Lade-IC ausgibt, wenn kein Akku angeschlossen
3V-LDO soll es auch noch schaffen, sich vom WLAN abzumelden. Welchen Typ LDO, wieviel Strom? Beim MCP1703 und 200mA Last sind etwa 600mV Dropout zu erwarten, das wird verflucht eng bis zu geht nicht. Versuchsaufbau gemacht und getestet?
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Elektronik-Baustein 17 abgeraucht
einen Baustein, der mit 17(3) bezeichnet wird? Dem Bild nach, Eingang in der Mitte, würde ich einen MCP1703 (oder 1702) im SOT-223 vermuten: https://www.reichelt.de/ldo-regler-fest-3-3-v-sot-223-mcp-1703-3302-p90116.html?
Baustein, der mit 17(3) bezeichnet wird? > > Dem Bild nach, Eingang in der Mitte, würde ich einen MCP1703 (oder 1702) > im SOT-223 vermuten: > https://www.reichelt.de/ldo-regler-fest-3-3-v-sot-223-mcp-1703-3302-p90116.html? Vermutlich passt alles, was 17 beinhaltet. Der 1117 kam mir da in den
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Suche Spannungsregler 12V --> 3V3, 200mA
https://m.reichelt.de/ldo-regler-fest-3-3-v-to-92-mcp-1702-3302-p90114.html?&trstct=pos_1 https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP1702_MIC.pdf Eigenverbrauch <5uA
A. K. schrieb im Beitrag #5718732: > Der MCP geht auch, ist aber in der maximalen Spannung etwas knapp. Dann nimmt man den MCP1703 und nicht den 1702. Kritischer sehe ich die Betrachtung der Verlustleistung, solange hier keine schlüssigen
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Fragen zu meiner Spannungsversorgung
durch den LDO allerdings auf 250mA beschränkt, d.h. wenn du mehr Strom brauchst musst du statt dem MCP1703A einen anderen IC verwenden. Vorteil ist der geringe Bauteilaufwand (nur zwei C, zwei R und zwei Dual-P-Kanal-MOSFET).
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Spannungsversorgung stm32 5V -> 3,3V
aber so, dass es quasi eine unüberschaubare Anzahl an LDO, ... gibt von diversen herstellern ST, TI, MCP, ... gibt es dabei übliche Kandidaten, die ihr emfehlen könnt und öfters verwendet ? Es geht hier nicht um eine Spezialanwendung. Das ganze soll später über ein 5V Micro-Usb Netzteil versorgt
garantieren. Ein transceiver den ich drauf hab braucht minimum 3V Ich habe mal folgende gefunden MCP1703 250mA TPS79933 400mA LP2992 250mA TPS77033 350mA LM2937 500mA
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
NETZDE12 https://www.netzwelt.de/schnaeppchen/237538-mini-pc-windows-11-betriebssystem-ausstattung-1703.html Ich würde wirklich gerne wissen wie die Preisfindung läuft und was der Anbieter mit dem ständig wechselnden Preisen und Gutscheinen erreichen will.
Update: Offenbar ist in manchen/allen MS309 Clones ein STC 8051er sowie ein Microchip CAN-Controller MCP2515: https://mysku.club/blog/china-stores/42583.html In dem Fall, wie auf der russischen Seite gezeigt, ein STC89LE51RD-40C: 61 kB Flash, 1280 Bytes RAM, Dual-DPTR, 3 Timer. Um 3,29 Euro bekommt
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Batterie Verschaltung Pararell /Seriel
Konstellation für 3 Volt. Eine Möglichkeit wäre alle Zellen in Serie zu schalten. Dann mit einem MCP1703xx auf 2,8V Volt regeln. Dee MCP ist ein LDO mit einem Eigenstromverbrauch von <5uA. Den Wirkungsgrad lassen wir mal außen vor.
Also dich denke 5V, LED > mit Vorwiderstand natürlich. Dann nimm 4 Zellen in Reihe, dahinter ein MCP1703 mit 3 Volt. Es ginge auch ohne MCP und mit 3 Zellen. Mit Regelung hast Du aber eine konstante Spannung für die Leds. Da Akkus verwendet werden würde ich auf den Wirkungsgrad pfeiffen.
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Arduino Pro Mini Software RTC
eingerechnet. > Auch die I2C Kommunikation braucht Zeit, und damit Strom. Bekomme ohne Power LED und mit MCP1703 statt dem Spannungsregler, RTC ebenfalls ohne Power LED, GSM Modul nur wenn gebraucht über LT1529 geschaltet mit 4x1,5V AA Batterien bereits eine sehr gute Laufzeit zusammen. Der erste
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L7806 Spannungsregler
geringe Eigenstromaufnahme des Spannungsreglers. > Was soll das mit LDO zu tun haben. > > Ein MCP1703 kann max. 250mA liefern und zieht typisch 2.0 μA, also etwa > 1/2500 von einem 7806. Richtig. Und genau deshalb interessiert mich die Stromaufnahme des Seifenspenders. Genau den MCP1703 hatte
Wer aber so fragt wie Marc, ist vielleicht mit der Vorgehensweise "messen" besser bedient. > Ein MCP1703 kann max. 250mA liefern und zieht typisch 2.0 μA, also etwa > 1/2500 von einem 7806. Die 2µA sind bei meinen eher gemessene 4..5µA, aber auch das tut kaum weh:µA = 44mAh pro Jahr. Handelsüblich
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[S] 3V LDO - NJU7201U30-TE1
Da du Mouser erwähnt hast, einer von denen dürfte als Ersatz funktionieren: MCP1702T-3002E/MB. Momentan 8000 Stück auf Lager. MCP1703T-3002E/MB. 3000 auf Lager. Datenblätter solltest du vor der Bestellung selber vergleichen.
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Power Taster und Menü Taster vereinen?
loop() { LowPower.powerDown(SLEEP_8S, ADC_OFF, BOD_OFF); } [/code] Ich hatte ja vor den MCP1703 zu verwenden und vor zwei Wochen aus Fernost bestellt. Würden also mit dem dann so etwa 6µA sein. Wenn ich dann mit 3 AA Zellen so ca. 3000mA an Kapazität, das dürften dann 57 Jahre sein?
. 3x1,3V= 3,9V und bei 4,3mA Entladestrom noch immer 1/0,0000043/24/365= ~26 Jahre... Für den MCP1703 brauche ich theoretisch minimal 3,56V damit er mir (bei <50mA) noch 3.3V erzeugen kann... Dann wäre aber bei drei Batterien schon Schluss wenn 3,9V-3,56= 0,34V an allen abgefallen ist, also 0,11V
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Schaltung Stromverbrauch minimieren?
Muss ich für den MCP1703 einen Keramik Kondensator verwenden oder würde ein Elko auch reichen?
In der Zwischenzeit ist der MCP1703 gekommen, deswegen habe ich den Regler vom Pro Mini entfernt und den MCP mit 1µF Keramikkondensator auf Input und 1µF Keramikkondensator auf Output verwendet. Leider bricht mir beim Einschalten
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Li-Ion Ladegerät
bestellen für das oben genannte Projekt. Bin da auf diesen hier gestoßen: https://www.ebay.de/itm/5-x-MCP1703-5002E-DB-LDO-Festspannungsregler-5-Volt-250-mA-SOT-223/153232406368?hash=item23ad5cf760:g:GykAAOSwjoFZtRUg:rk:3:pf:1&frcectupt=true Eingangsspannung, min.: 2.7V Eingangsspannung, max.: 16V
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Wo find ich Spannungsregler der von 6V auf 5V herunterregeln kann?
MCP1755 nehme ich oft, der kann 300mA. Es ist ein LDO, der 5V-Typ kommt mit 6V Problemlos aus. Du müsstest jedoch bitte den Strom spezifizieren. Der MCP1755 ist mit max. 300mA eher kleiner unterwegs.
wenns hoch kommt und das tatächlich alles ist. Selbst, wenn es 200mA werden, schreit das doch nach MCP1702 oder -1703.
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Sensormodul mit Funk
allerdings nur wenn man einen vernünftigen Spannungsregler verwendet mit geringer Quiescent Current (z.B. MCP1703) und nicht die fertigen Module wie NodeMCU etc. Aber ist natürlich dennoch kein vergleich zu einem µC + Funk-Modul, da der ESP erst noch mit dem WLAN + MQTT server verbinden muss, was durchaus 2
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LDO für Standby und Schaltregler parallel schalten
Hallo, ich versorge momentan einen Atmega328P mit 3.3V aus einem MCP1703A. Im Sleepmodus verbraucht das so nur wenige µA. An die Schaltung müssen allerdings noch ein OLED. Dieser soll nur bei bestimmten knopfdruck aktiv werden, damit man Einstellungen vornehmen kann.
100mA-Grenze werde ich auf 3.3V nicht überschreiten und suche, deshalb noch einen Schaltregler, der dann den MCP1703A unterstützt oder überbrückt, wenn das Gerät nicht mehr im sleep-Modus ist. Kann ich die beiden Regler auf der 3.3V Schiene einfach zusammen hängen, oder gibt das Probleme, wenn einer der beiden
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Spannungsregler abschalten
Manuel F. schrieb im Beitrag #5491002: > der MCP1700 hat einen Input von max. 6 V. Der kommt somit nicht infrage. Muttiii, ich bin feeeertig ... Guckst Du mal eigenständig die anderen MCP1xxx von Microchip an?
Also vielen Dank, jetzt habe ich einen passenden gefunden. MCP 1703-5002 schaut gut aus. Muss ich nur noch testen.
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LDO mit Iq=1-3uA gesucht
MCP1703: mehrfach erfolgreich bei sehr sparsamen Schaltungen eingesetzt, wobei Vin aber immer > Vout war. Auf die Schnelle auch im Datenblatt nichts dazu gefunden, ist aber sicher einen Versuch wert...
Moin, Bei 2,5V ist die Batterie doch sowieso schon deutlich unter 10%. Der MCP1703 hat das Problem laut Datenblatt nichtaber ist mit max. 5µA spezufiziert, 2µA ist typ.. Gruß, Norbert
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Effizienter Ersatz für 78L05 gesucht
selbst bei effizientester Knzeption, mit seinem Wirkungsgrad immer unter 42% liegen. Mit einem MCP1703 kommst du auf einen Ruhestrom, der typisch einen Faktor 500 unter dem von dir angegebenen Wert liegt, mit einem TPS709 sieht es ähnlich aus. Oder möchtest du einen Step-Down, z.B. einen LTC3621
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Spannungsregler ohne Leckstrom (wie z.B. LM 317)
Ganz ohne Leckspannung geht das nicht. Aber es gibt Regler mit sehr geringer Leckspannung, z.B. MCP1703. > Z.b. Diode? Bei einer Diode ist die Vorwärtsspannung sehr stark von der Last abhängig. Wenn Dein µC z.B. nur 1mA verbraucht ist sie z.B. bei 0,2V, wenn Du Deine 2A ziehst sind es z.B. 1V
Gerd E. schrieb im Beitrag #5477477: > Aber es gibt Regler mit sehr geringer Leckspannung, z.B. MCP1703. Was auch immer eine "Leckspannung" ist, der MCP1703 wird bei 2A definitiv nicht mit machen.
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MIDI Lighter - Vorstellung und Diskussion Schaltungskonzept
74LS14 liefert nur 3.3V bei high. Ich würde die ganze Schaltung aus einem 3.3V Spannungsregler (dein MCP1703) versorgen und einem CMOS-Buffer nutzen, dann muss überhaupt kein Klimmzug gemacht werden bei der Spannungsumschaltung. Alle Bauteile von PLan2 inkl. Attiny entfallen komplett. Natürlich muss
Vorfeld erfolgreich getestet. > Ich würde die ganze > Schaltung aus einem 3.3V Spannungsregler (dein MCP1703) versorgen und > einem CMOS-Buffer nutzen, dann muss überhaupt kein Klimmzug gemacht > werden bei der Spannungsumschaltung. Alle Bauteile von PLan2 inkl. > Attiny entfallen komplett. Vollkommen
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Suche LDO mit möglichste geringem Eigenverbrauch
MCP1703, 2uA
man es nur bis 2.6V runter verwenden kann). Darum benutze ich in den meisten Fällen Li-Po/Ion mit MCP1703 und sauge die Zelle so bis 3.4V runter (damit hat man ca. 85-90% der Kapazität verwendet).
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ADuM1201 an 12V mit Spannungsteiler?
eher lauter überdimensionierte Teile. Z-Diode wäre > natürlich auch sympathisch einfach. Ein MCP1703T-3302E/CB im SOT23 wäre ein passender Kandidat. fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #5436060: > Ein MCP1703T-3302E/CB im SOT23 wäre ein passender Kandidat. Der ist niedlich, und einfach zu beschalten. Danke!
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74HC4050 als Stromversorgung?
Volt - Versorgung bauen. Aber dann brauchst du noch etwas dazu, und es wäre einfacher, so etwas wie MCP1703 in SOT-23 zu nehmen. Es gibt Künstler, die Schutzdioden an Ausgang von IC dafür nutzen, um aus AC DC zu machen. Aber hier bringt das kaum etwas.
- Versorgung bauen. Aber dann brauchst du noch etwas dazu, und es > wäre einfacher, so etwas wie MCP1703 in SOT-23 zu nehmen. genau das war meine Ursprüngliche Idee. Da ich das Datenblatt nicht genau gelesen hatte, habe ich aber übersehen, daß der 74HC4050 lediglich 5V toleriert, aber eben mit 3,3V
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Batteriebetrieb: Arduino Pro Mini (8Mhz, 3,3V)
ein paar cent. Achte auf die zulässige Eingangsspannung, beim 1700 6 Volt - ich setze lieber auf MCP1703. > Spannungsdifferenz am Regler Multipliziert mit dem Strom, macht > verbratene Wärmeleistung am Regler. > Da kann der Regler noch so sparsam sein. Interessiert das beim schlafenden Controller
Und da weiß man nie, was da wirklich für einer auf so einem China Board > montiert ist. Ich habe MCP1702 und MCP1703 über Ali gekauft, die bislang verbauten halten den spezifizierten Querstrom ein. Tim S. schrieb im Beitrag #5288575: > Wenn nichts gemessen (BME280) oder gesendet (RF24) wird verbraucht
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3.0V Netzteil als Batterieersatz
also muß es ein LowDrop-Regler sein, 78xx passt nicht. Wenn der Laststrom unter 250mA bleibt, sind MCP1702 / MCP1703 gut erhältliche Regler mit geringem Eigenverbrauch. HildeK schrieb im Beitrag #5276529: >> Die Batterien der Funkfernbedienung sollen ersetzt werden, > > Auch da könnte ein hoher
für die Antworten. Hab mich jetzt für den LDO hier entschieden. https://www.reichelt.de/ICs-MCP-1-2-/MCP-1700T-3002E/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=216941&GROUPID=5471&artnr=MCP+1700T-3002E&SEARCH=LDO-Spannungsregler%2B3V Wenn man die Fernbedienung verwurstet, statt eines der generischen
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STM32 direkt an Lithium Akku anschließen?
Man kann ruhig einen LDO mit geringer quiescent current nehmen. Der MCP1703 hat z. B. nur 2 uA.
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Spannungsüberwachung 12V ohne uC
Komparator mit eingebauter Referenz ist wie zugeschnitten auf diese Aufgabe. Mir fällt momentan ein MCP65R41 ein, der jedoch den Nachteil hat, dass er nicht mit 12V funktioniert. Es gibt aber ultra low power Komparatoren für 12V mit Referenz, da bin ich recht sicher. Das geht mit wenigen µA. Kein
der 12V auf z.B. 2V zum Messen herunterteilt Ich versorge einen AT328 mit 16MHz Quarz über einen MCP1703, der tut mit real 5µA Querstrom. Der 328 legt wacht alle 8s auf, inkrementiert einen Zähler und macht bei Ablauf ca. alle 15 Minuten eine Messung. Meinen Spannungsteiler schalte ich mit einem
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LDO-Regler mit Rückflussdiode
Hallo, ich möchte gerne mit dem MCP1703 aus 6V -> 5V erzeugen. Meine Frage: Ist bei diesem Regler eine Rückflussdiode notwendig? Im Blockdiagramm auf S. 2 des Datenblatts ist ein P-Kanal Mosfet eingezeichnet. Übernimmt die inverse Diode
LEL2017 schrieb im Beitrag #5207953: > ich möchte gerne mit dem MCP1703 aus 6V -> 5V erzeugen. Meine Frage: Ist > bei diesem Regler eine Rückflussdiode notwendig? Die "Rückflußdiode", in den meisten Fällen eine reine /Angstdiode/ ist in den wenigsten Fällen wirklich
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4 I/O Ports, 8 LEDs -> wie ansteuern?
größer als der Verbrauch Deines Attiny werden. Gefragt ist also ein "low quiescent current" Typ, z.B. MCP1702 oder MCP1703. Mit den 9V-Blöcken bereitest Du den Verkäufern sowieso Freude, weniger Energiegehalt pro Euro gibt es kaum.
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ESP8266 über MCP1700 powern
es schon neu Möglichkeit gibt um den Dropout Bereich beim Nodemcu esp8266 zu senken? Es gibt den mcp1703t, mcp1700 oder NJU7223 Regler. Habe momentan mein nodemcu mit 9v Block Batterie mit 2.7 V Spannungsregler stabil am laufen . Aber der Dropout mit Standart AMS1117 Regler ist bei 0,60mA was natürlich
Stromaufnahme im Deep Sleep Modus soweit es geht zu reduzieren. Vielleicht diese Spannungsregler mcp1703t, mcp1700 oder NJU7223 in den Nodemcu esp8266 um löten? Oder besser gleich ein Wemos D1 Mini V3 WIFI Esp8266 bestellen.
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Spannungsreduktion bei Temperaturen bis -40°
Hallo Welchen Strom muß denn der Regler können ? Der MCP1703 ist ein LowDrop Regler der bis -40° spezifiziert ist, aber halt nur 500mA. Wenn Du aber mit dem Stichwort "LowDrop Regler" suchst müßte sich was finden lassen. Gruß Ulf
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Wie Pololu 3.3V S7V8F3 abschalten?
Versorgung des MSP. Suche nach „low quiescent current linear regulator“, da kommt dann so etwas wie der MCP1703 zum Vorschein. Der braucht nur wenige uA für sich selbst. Aufgepasst, die dynamischen Regeleigenschaften von solchen Typen sind oft nicht die besten, aber für diesen Zweck sollte es reichen. Weiterhin
Harald schrieb im Beitrag #5159983: > wie der MCP1703 zum Vorschein. > Weiterhin ist er recht anspruchslos > was die Ein- und Ausgangskapazitäten angeht. Vorsichtig, den MCP1703 habe ich als recht schwingfreudig erlebt, seinen 0,47µ MKT an beiden
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suche 3,3V Spannungsregler
kein LDO also hat er GND in der Mitte. HT7333 trotz LDO aber auch nicht. XC6216 auch nicht. MCP1701 1702 1703 auch nicht. Aber AMS1117-3.3, und demnach alle 1117.
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Arduino mit "wilder" Speisung
dem Steckbrett getestet. Das geht, wie es muß. Ich habe aber auch keinen Spannungsregler vom Typ MCP1703 hier, damit ich einen "künstlichen" Arduino aufbauen könnte. Na gut, dann warte ich und berichte dann, ob die Schaltung in dieser Form klaglos ertragen wird. MfG Paul
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Pollin TIAN MA A2C00096100 LCD Modul
läuft - wer weiß? Für den Betrieb mit 3 Mignonzellen müsste doch eigentlich ein Linearegler wie der MCP1703 mit 3,3V oder 4V optimal sein. Der geht bis runter auf 2,7V - da sind die drei Zellen sowieso völlig leer, hat einen Querstrom von ca. 2uA und so gut wie keinen Dropout (<< 10 mV) bei diesen kleinen
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Fehler vermeidung (Beschaltung) - AVRs, Pegelwandler + DOGL-LCD
) kommt mir etwas altmodisch vor. Es gibt bessere LDO-Regler, selbst bei Reichelt, soetwas wie dem MCP1703 von Microchip Technologies. Und weil du im Bereich <10mA arbeitest sind 1,2V Drop Out schon happig. Die Elektrolyts machen ohne Platinenlayout nicht wirklich Sinn, da etwa C11 und C12 elektrisch
her überlegen, habe ich noch mal ein Paar Fragen: Ich habe mich davon überzeugen lassen ein Paar MCP1703 (einen in der 5 Volt und einen in der 3,3 Volt Ausführung) als Ersatz für die alten Linear-Regler (7805 und LM1117) verwenden zu wollen. Da komme ich schon zu meiner 1. Frage: Habe ich das richtig
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3.3V Spannungsversorgung
LM1117 hat schon relativ große Dropout, 1,1 bis 1,3 Volt. Besser etwas anderes, so wie LP2950, BA033, MCP1703... Für Großverbraucher auch Impulsregler, so wie OKI-78SR-3.3/1.5 von Reichelt (ich habe mit dieser Serie sehr gute Erfahrung. Kleine Modul hat TO-220-Größe wie LM7805 (nur Pin 1 und 3 umgekehrt
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Suche kleinen LDO für 3,3V
www.mikrocontroller.net/articles/Versorgung_aus_einer_Zelle#Vier_Mignonzellen_mit_LowDrop-Linearregler TPS715xx, MCP1702 etc.
Herr der Dinge schrieb im Beitrag #5092117: > Ein winziger LDO genügt mir völlig. MCP1702 oder 1703, gibt es bei Reichelt, aber auch aus China - verbaue ich gerne. Kondensatoren nicht vergessen, der kleine ist schwingfreudig.
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CAN UP - Aktor (LPC11Cxx)
LM3940 vielleicht oder MCP1703 oder MCP1804
LM2936 Operating VIN range of 5.5 V to 40 V LM2936HV Operating VIN range of 5.5 V to 60 V der MCP 1703-3302 schaut gut aus, preislich gleich, baulich gleich danke nochmal an alle!
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Schottky Referenzspannungsdiode
Es gibt auch kleine Linearregler wie den MCP1703, bis hinunter nach 1,2V und dann Spannungsteiler. Z-Dioden gibt es in verschiedensten Ausführungen auch als Präzisionsreferenz. Allerdings brauchts da auch eine um die 5V wg. der Exemplarstreuung
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Spannungsregelung-/Begrezung 5V.5,5V
, aber ich denke, eine Z-Diode fällt aufgrund der schwankenden Stromaufnahme aus? 2: LDO-Regler MCP1703 5V Der MCP1703 5V wäre mir aufgrund des SOT-89-Gehäuse und nur zwei zusätzlichen Kerkos sympathisch. Das Problem ist, ich weiß nicht wie er sich verhält, wenn ich nur eine Versorgungsspannung
Modell liefert das BEC eine Spannung von 5V bis 8,4V. Dein µC spielt auch mit 3,3V, da bliebe ein MCP1702 oder 1703 im spezifizierten Arbeitsbereich. > LDO-Regler LF33 / LF50 LF33 sollte doch der Micrel 5205-33 sein, wie er auf dem Arduino ProMini mit AT328 @ 8MHz drauf ist. Der würde in Deinem
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Geigerzähler-Projekt Platine und Schema
noch gut lötbar. 4. Die Backup-Batterie fürs GPS wurde schon genannt. Vielleicht wäre eine RTC wie MCP79410 auch sinnvoll. Der Baustein enthält auch batteriegepuffertes RAM und EEPROM zusätzlich zur Uhr, d.h. das externe EEProm würde dann entfallen. 5. Wie kommt der Code in den AVR? Einen ISP-Port
immer > an der Batterie hängt und 3V für das Backup erzeugt. genau. Ich nehme für sowas gerne MCP1802 oder MCP1703 im SOT23. > Vor dem verlöten wird per Sockel der Arduino-Bootloader geladen. Code > übertragen geht dan über den USB-RS232 Das halte ich jetzt aber wirklich für etwas riskant
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ATMega-Board an RS232 - bitte mal Schaltung beurteilen
machst Du am besten mit einem MCP1703T-3302E/DB. Die Isolatoren brauchen kaum Strom, und der MCP hat einen sehr geringen Eigenverbrauch. http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22049e.pdf fchk
hat sich aber weiter gedreht, und es gibt Bausteine mit wesentlich weniger Eigenverbrauch wie den MCP1703, und die kann man auch durchaus verwenden. > Der 7660 soll nur dafür sorgen, dass der TS912 auch auf 0V runter kommt. > Wieviel Strom zieht so ein Opamp eigentlich auf der negativen > Versorgung