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Verwendung eines OpAmps als Stromfühler
auf der Low-Side oder High-Side aufbauen kann. Für die Low-Side hatte ich den Rail-To-Rail OP-Amp MCP6001 empfohlen. Für die High Side kann man den aber nicht verwenden, weil er keine 15V verträgt. Ich kann jetzt auf die Schnelle auch keinen passenden OP-Amp für die High-Side empfehlen, da alle mir
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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
Seriel<->USB FT232 > - TWI/I2C JP10 + LM75 Onboard CPU Temperatur > - I2Ctinyusb JP9 > - SPI/CAN MCP2515/82C251 > - SD-Card kann man das Werk irgendwo bestaunen? Viele Grüße, Matthias
muss da wohl noch ein Bustreiber zwischen der über einen GPIO geschaltet wird, sonst zerhackt der MCP die Daten. Was mir gerade einfällt, der FT232 wird dem MCP vermutlich auch dazwischen funken, helfen also nur Jumper für den Debug Modus. Die Serielle Schnitstelle wird ja im Normalbetrieb nicht benötigt
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Reihenfolge: LM358 LM324 LM2904 TSV324 LMV321 TSV321 MCP6001 MCP6L0x TL074 LMC7101 TL084 LMV358 LM2902 LM224 FAN4174 TL064 LM258 LMH6645 Nanu ? LMV324 LMC6482
könnte dann auch mit weniger Versorgung laufen, so dass einer der vielen 5 V RR OPs geht, etwa ein MCP6001. Bei der Version nähert man sich aber ggf. dem Limit wo nachbausicher ein Problem wird, weil nicht jeder Shunt gleich ist. Wenn man per µC steuern will, ist wirklich die Frage PWM oder ein DAC
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Fehler zum nachbauen :-)
skripten/hardware/Spannungsumschaltung/index.html gelayoutet. Für den OP natürlich den Footprint für den MCP6001R statt MCP6001 erwischt (VSS und VDD vertauscht), geht aber immer noch nicht. Zu allem Überfluss auch noch invertierenden und nichtinvertierenden Eingang vertauscht. Gemerkt habe ich es, weil ich