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MCP1700 LDO - Eigenverbrauch wirklich so gering?
Korrekturdaten beschrieben wird, auf dass am Ende tatsächlich 3.300V herauskommen. Jeder hier, der einen MCP1700 in Verwendung hat, kann ja mal "seine" Ausgangsspannung messen und hier posten ;) Gruß M80
Also mein MCP1700 liefert bei ge"sollten" 3.3V 3.304V (Multimeter ist sehr genau) Also wirklich OK - ist aber nur zur Spannungsversorgung - Vref ist etwas kostspieliger.
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ram mit pcf8574 vom display hd44870 lesen
jojo, ich bins wieder, scheint nicht zu gehen, hole mir daher den MCP23008, damit gehts **************************
6e 6f 5f 6c 69 66 65 schrieb im Beitrag #4057567: > jo forum, was geht? Geht nun, oder geht nicht? 6e 6f 5f 6c 69 66 65 schrieb im Beitrag #4098004: > ... bei meinem pcf8674n ist es so, dass er, wenn der port gesetzt
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CAN-Bus funktioniert plötzlich nicht mehr.
nichts im Datenblatt. Zeig mal den Link zum ESP32 mit CAN. Lt. der Lib ist da noch ein SJA1000 oder MCP2515 angeschlossen.
Peter D. schrieb im Beitrag #6609678: > Lt. der Lib ist da noch ein SJA1000 oder MCP2515 angeschlossen. Sind die ESP32 CAN Register vielleicht SJA1000 kompatibel?
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Atmega8 - Spannung genau Messen - Schaltplan
ADC eingesetzt werden. Ein günstiger 16-Bit ADC mit guter interner Referenz und gutem Preis ist der MCP-3426. http://www.reichelt.de/ICs-M-MN-/MCP-3426A0-E-SN/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A217;GROUPID=2914;ARTICLE=109742;START=0;SORT=artnr;OFFSET=500;SID=11TZCJx38AAAIAABuinbk8eeb76173481cde8ee58021031bfd617
geschrieben. Mit freundlichen Grüßen Christian Frage zu Eagle: Gibt es eine Möglichkeit den MCP-3426 als Symbol in Eagel zu bekommen. Gibt es da Bauteile Libs zu?
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MCP2515 - Registerdaten werden falsch gespeichert
Hallo, ich habe mit dem ATMEGA48, dem MCP2515 und dem SN65HVD1050 einen CAN-Knoten aufgebaut. Diesen Knoten habe ich so konfiguriert, daß ich erst einmal nur am CAN-Bus lesend teilnehme. Mit einem CAN-Interface habe ich dann Nachrichten versendet
Der MCP2515 funktioniert am AVR. Ist also kein prinzipielles Problem, sondern eines bei dir. SPI falsch konfiguriert? Code?
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ESP8266 & CAN // Vorschläge passender Baustein
Nun, der Klassiker wäre der MCP2515. Der wird per SPI angebunden.
YM d) SN65HVD230DR lg rudi ;-)
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Alternative zu LM134 / LM234-3
Da steht ca., und das für alle möglichen unterschiedlichen Typen... MCP9700: -25 ... 125°, 10mV/° Damit kannst du dein AnalogRead() benutzen. Musst nicht mal gross rechnen :-)
vergleichen -- wenn ich das ratiometrische Prinzip richtig verstanden habe. 4. Die Lösung mit dem MCP3551 ist sicherlich die genaueste uns sauberste, aber braucht wohl einigen Programmieraufwand
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Hobby-Oszilloscop zum Selberbauen
Meine Naive Kalkulation; Farnell: PIC: 5.35 Euro MCP6022: 1.35 Euro MCP4822: 3.63 Euro 2*MCP6S22: 3.02 Euro Conrad: Gehäuse: 3 Euro Was man bei jedem bekommt: Restliches "Kanonenfutter": 10 Euro (Sockel, Trimmer, Widerstände etc.pp.)
Kalkulation nur um die Materialkosten ging da Wolfgang im Eröffnungspost schrieb, dass sich diese auf >65 Euro belaufen würden, ich zitier mal: Wolfgang M. schrieb: > das sind unter 65 Euro, weniger, als > die Teile bei Einzelbestellung kosten Und das ist das, was ich angemakelt habe. Jetzt kommste
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CAN- als Haus-Bus
ein Anwender: http://koervernet.de/joomla1.5/index.php?option=com_content&view=article&id=47&Itemid=65 Welche Topologie hast du denn?
beherrscht? Also außer AT90CAN*, der braucht schon im IDLE-Modus mehr Strom als mein ATmeta644 (IDLE) + MCP2515 (aktiv) zusammen.
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Hochtöniges Rauschen auf Line-In
Versorgungsspanung ist insgesamt 0-5V, das Tonsignal 0-3.3V maximal (wird gedämpgt auf 1-3V) mit Nullinie bei 1.65V. Ich denke die Lösung wird einfach sein, aber leider bin ich kein Analogkenner :)
Gitarrenverstärker höre ich z.B. kein Pfeifton. Welcher Opamp wäre denn besser geeignet? Das tolle an dem MCP6002 ist, dass dieser 0-5V und In/Out Rail-to-Rail ist :).
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4 Festspannungsregler
Also als 5V Regler hab ich den 7805 hier liegen. Der 3V3 Regler ist ein MCP1826, die 2.5V und 1.2V Regler sind vom Typ MCP1826S. MCP1826: http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=MCP1826 MCP1826S: http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=MCP1826S Ich hab auch überlegt, für den 7805 einen Stepdown Regler (mit integriertem MOSFET und 5V Preset Ausgang) zu nehmen. Somit bin ich effektiver, kühler (Größte Spannungsdifferenz) und hätte mit
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MCP23017 und Stromstoßrelais AC
Wechselspannung) wollte ich fragen, was ich zwischen den MCP23017 und die Stromstoßrelais bauen muss Vielen Dank Michael
Michael Thielmann schrieb im Beitrag #4117722: > Raspberry Pi --- MCP23017 --- ULN2803 Vielleicht etwas einfacher: Raspberry Pi --> MC33880 (1,65€ pro Stück)
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4,096V Referenzspannung
Ich glaube, dass ist genau richtig: https://hbe-shop.de/ICSMSPANNUNGSREFERENZ4096V-Typ-MCP1541-I-TO
MCP1541 http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/21653b.pdf
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Ask me anything, Fertigung bei AISLER
MCP6292 schrieb im Beitrag #6889984: > Jörg W. schrieb im Beitrag #6889942: >> MCP6292 schrieb im Beitrag #6889907: >>> Mit stehenden Bauteilen wird es mit SMD nicht kleiner als mit THT. > > Für diskrete
MCP6292 schrieb im Beitrag #6891960: > Die Diode ist auf der Lehre gebogen Dann drücke das mächste Mal nicht nur die Anschlüsse nach unten, sondern halte auch die Diode auf die Lehre gepresst. MCP6292
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Unterschied MCP2515, 2551 und PIC 18F2685
Nun bin ich auf PIC 18F2680, 2682 und 2685 gestossen. Außerdem habe ich sowohl den CAN-Controller MCP 2515 und auch den CAN-Transceiver MCP 2551 gesehen. Worin liegen hierbei die Unterschiede? - PIC 18F268x - CAN-Controller MCP 2515 - CAN-Transceiver MCP 2551 Dass sich bei den PICs die Anzahl
den CAN-Transceiver aber sehr wohl. Ich selbst habe mit dem CAN-Controller MCP2510 sowie dem CAN-Transceiver SN65HVD232 gute Erfahrungen gemacht. Insbesondere für die MCP-Controller-Reihe gibt es ein paar ganz gut funktionierende Bibliotheken (zumindest für den AVR, aber die sollten
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ATMega Flash wird langsam knapp. Upgrade o. Plattformwechsel?
braucht keiner, denn das sind alles Konstanten. In C nutzt man hier eher #define [c] #define MCP7940_ADDRESS 0x6F // Device address #define MCP7940_RTCSEC 0x00 // Section 1: timekeeping [/c]
keiner, denn das sind alles >> Konstanten. In C nutzt man hier eher #define >> >> [c] >> #define MCP7940_ADDRESS 0x6F // Device address >> #define MCP7940_RTCSEC 0x00 // Section 1: timekeeping >> [/c] > > Oder static const uint8_t, wenn es typsicher sein soll. Mmh, und [c] MCP7940_RTCSEC
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42kHz Leistungsmesser 110V/3A
gelegt werden. So misst Du dann Strom und Spannung synchron. Direkt hinter der SPI-Schnittstelle des MCP3911 baust Du Optokoppler oder einen ADuM1401, damit Dein STM32 NICHT auf Netzpotential liegt - das würde ihn killen. Den MCP3911 und die eine Seite vom ADuM1401 (und nur das, nicht mehr) versorgst
Update: Laut Support ist mein Problem mit dem Chip MCP3911 nicht lösbar. Der Sin3 Filter lässt sich weder deaktivieren noch gescheit zurückrechnen. Muss mir nun Überlegen ob ich dem ganzen ein RMS Wandler vorschalte oder ein neuen ADC Wandler suche.
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Gesucht: Overcurrent & Undervoltage Lock-out IC
shunt um abzuschalten, das wird dir zu viel sein, und der Chip braucht 7uA. Allerdings brauchen 2 MCP65R41 quasi genau so viel. Bei denen könnte man aber die Referenzspannung teilen. Und einen durch einen MCP6541 ersetzen der die Ref des anderen mitverwendet, dann liegt man bei 4uA. Plus Spannungsteilerstrom
Ich nehm auch oft Lithiumakkus, da mach ich das so: - Unterspannungsschutz: MCP65R41, einfach nur eine Freigabe ab z.B. 2,9V - Schutz gegen Überladen : MAX1555 - Kurzschluss : TPS70925 - Verpolschutz : PMOS, nur falls nötig (hängt vom Stecker ab) Zusatznutzen: Konstante
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Empfehlung gesucht: Möglichst effizient 5V->3.3V
MCP1640 kann man als Lötnoob grad noch von Hand löten.
? Wenn dieser im einstelligen mA-Bereich liegt und nur kurzzeitig höher ist, wäre ein Längsregler MCP1702 oder 1703 vmtl. effizienter als der Schaltregler mit 2 mA Eigenverbrauch.
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1.8-6>>5 Volt?
nicht groß. Dazu kann ich zu kleine Gehäuse nicht löten, meine Grenze ist SOT-23. Zuletzt habe ich MCP1640 favorisiert, aber sie ist nur für Boost und nicht für SEPIC geeignet. Boost und danach Low Drop geht auch nicht, da Vout von MCP1640 max. 5.5 Volt ist. Was kann man hier noch erfinden? Viele
Maxim B. schrieb im Beitrag #5850505: > Zuletzt habe ich MCP1640 favorisiert, aber sie ist nur für Boost und > nicht für SEPIC geeignet. Boost und danach Low Drop geht auch nicht, da > Vout von MCP1640 max. 5.5 Volt ist. LDOs mit V_drop <= 500mV @ 100mAout
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CAN Bauteile? Gibt es das?
IO-Expander mit direktem CAN-Anschluss von Microchip. Gibt es immer noch, sogar in lieferbar: MCP25020 - No A/D MCP25025 - No A/D, 1-wire CAN MCP25050 - With A/D MCP25055 - With A/D, 1-wire CAN Direkter Anschluß nicht wirklich, es wird zusätzlich ein Transceiver benötigt. (MCP2551) > Letztlich
SN65HVD230 CAN bus transceiver communication module For Arduino
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Simple ladbarer Akku Typ
Autobatterie einbauen von > der grösse XD So groß sind die nicht. z.B.: 2.7V 310F hat die Größe: l= 65mm x d= 33mm und kostet bei Mouser 11,50€
> Also der MCP73123 kostet bei Mouser 1.15€. Außenbeschaltung 2 > Kondensatoren und 1 Widerstand - Fertig. Lässt sich mit Heißluft > wunderbar und einfach drauflöten. Uff. Ich habe das auch schon versucht bei
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Zwei ICs bedingen Fehler auf Platine
lasse) 1. Für IC2B einen separaten R2R-OpAmp nehmen und mit 3,3V versorgen. 2. Eingang IN+ von MCP3201 schützen, z.B. mit einem genügend hohen Längswiderstand zwischen OpAmp-Ausgang und IN+ . Ob Fall 2. funktioniert hängt davon ab, - welchen Strom der MCP3201 am Eingang aushält, - wie hoch der
Pin-Funktionszuordnung MCP4921 Schrott? Im Datenblatt steht, wenn an Pin 8 der Ausgang ist, so ist Pin 2 der /CS und Pin 6 der Referenzeingang. Oder ist das kein MCP4921? Gruß
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PIC ICD 2 selbstgebaut
Meine Lösung als SMD Platine. Muss sie noch Ätzen lassen und testen. Platinengröße (80x65mm) MfG Thomas
dienen, obwohl sie jeder selbst herausfinden könnte. INFORMATIONEN: 1. Das Reichelt IC MCP42010 kann als Ersatz für MCP41010 verwendet werden. Es ist die Dual-Version des 41010.DAs Poti 0 in dem 42010 hat dabei denselben Befehlssatz, wie das (einzige) Poti 0 im 41010.Das Poti2 im 42010
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[Biete] Sammelbestellung de.Mouser.com 2015 Gesperrt
Sammelwert ist 0€ /65€ netto
Sammelwert ist 0€ /65€ netto
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Stromverbrauchoptiomierung
extrem ineffizientem Design (LDO an Lithium > Akku). Der User hat halt nicht geguckt, was ein MCP1640 benötigt. 19uA. Das geht besser, ist aber auch eine Beschaffungsfrage: Niedrigstleistungs-Linear-Spannungsregler (mit oft sehr schlechten PSRR ab 100Hz): MCP1810 (150mA 1.2-4.2V bis 5.5V 20nA Iq
AIC1701B (150mA 1.8/2.8/3.3V 1uA Iq bis 5.5V SOT23-5 DFN4) WL2825D (150mA 2.8/3V 0.6uA Iq bis 5.5V DFN4) MCP1700 (1.6uA aber 7uA bei 8uA Last, nur bis 6V) MCP1702-33 -50 (2uA Reichelt bis 13.2V) MIC5231 (10mA 0.12V 0.65uA Micrel) TPS780/781/782/783 (150mA 0.2V 0.5uA TI, bis 5.5V) RT9063 (2.5-6V 1.2-3.3V 250mA
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Multimeter mit LiIon-Akku statt 2x1.5V betreiben
Beispiel ja > zwei Plätze zur Verfügung stehen, wenn Du da nichts anderes > unterbringst, also den/die MCP1702-3002 nicht an anderer Stelle. > Und woran lädst Du den(die) 14500er auf und was machst Du, wenn spontan > alle? Da, wo ich den MCP1702 einsetze, habe ich Platz für eine Ladeschaltung bzw. eine
mit 3,3V klar kommen müssen. Eine frische LR6 AA Zelle vom Discounter kommt auf vorhin gemessene 1,65V.
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Energiearme Spannungsmessung mit MCU
XC6216 macht nur Sinn, wenn man ihn abschalten kann (0,1µA). Für Dauerbetrieb bleibe ich bei meinen MCP1702 / MCP1703 um 4µA Querstrom.
Hallo, Manfred schrieb im Beitrag #4963506: > Für Dauerbetrieb bleibe ich bei > meinen MCP1702 / MCP1703 um 4µA Querstrom. Der 1702 ist bei 15V arg knapp dimensioniert. Und je nach Toleranz der 15V der 1703 ebenfalls. und das bei gerade mal 1uA Unterschied zum 6216. Manfred schrieb
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can bus am dspic33fj128gp802
kim schrieb im Beitrag #4286062: > Als Tranceiver wird mir der mcp2515 gegeben. Der MCP2515 ist gar kein Transceiver, sodern ein CAN Controller. Als Transceiver würde der MCP2562 in frage kommen. kim schrieb im Beitrag #4286062: > Hat dieser wirklich ein CAN-Modul
auch was gebaut. Es ist einen sehr leistungsstarke uC. Erstens, du meinst sicherlich nicht den MCP2515 als Transciever, sondern den MCP2551. Es gibt aber eine Problem, der MCP2551 ist ein 5V Transciever und läuft nicht bei 3,3V. Dafur muss du einen 3,3V CAN Transciever nehmen (wie der SN65HVD233
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MCP2515: Senden/Empfangen
dem timing btw probleme mit dem resetten probiere uim moment erst mal nur mit einem mega 8 + mcp im loopback mode klappt auch schon fast. nur das der atmega 8 wohl manchmal zu schnell ist für den mcp und gehen die daten durcheinander.. brauche ich evnetuell irghendwo verzögerungschleifen zwischen spi init , mcp init (reset), und der datenübermittlung ? lasse das system über 2 quarze laufen.. der interne im atmega8 auf 8 mhz und der mcp mit nem externen 16 mhz ist das vielleicht das problem ?
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Welchen Mikrocontroller CAN-Bus
du bei Reichelt. Ansonsten geht es auch irgend ein MC und dann einen Cancontroller dazu wie den mcp2515 Dazu noch einen can transeiver wie mcp2551 schau mal hier http://www.mikrocontroller.net/articles/CAN
einen 100%-Nachbau. Das Original kostet etwa 50€. Zum Transceiver: http://www.ti.com/product/sn65hvd232 Schau auch hier: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/70319B.pdf fchk
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Optokoppler an 230VAC
schon im Bereich >1V. Ich denke solche Ströme übersteht diese Diode nicht, und damit auch nicht der MCP.
der unteren Diode größer 0,6V wird, unterschreitet man die minimal zulässige Eingangsspannung des MCP23017.
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Ersatz für CAN-Bustreiber PCA82C251
Welcher Baustein ist der bessere Ersatz für den PCA82C152 (DIP-8)von NXP/Philips? SN65HVD251P Texas Instruments MCP2551-I/P-ND Microchip Technology
PCA82C152 gibt es gar nicht. Also auch keinen Ersatz. Oder meinst du PCA82C251? Ganz klar, der MCP2551. Ist viel leichter zu merken als SN65irgendwas:-) Der MCP hat noch eine Time-out Funktion. Für den SN65 findet sich da nichts im Datenblatt.
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Entscheidungshilfe CANController gesucht
günstige PIC-Controllern mit integriertem CAN. Schau mal unter PIC18Fxxxx. Der externe CAN-Baustein MCP2515 hat übrigens eine SPI und keine IIC Schnittstelle.
) erste Wahl, denn sie arbeiten mit 3,3V. Passend dazu die CAN-Transceiver von Texas Instruments SN65HVD233, 234 oder 235, ebenfalls 3,3V. Gruß Dietmar
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MCP2515 Probleme wenn an Bus angeschlossen
Ich versuche mit einem MCP2515 CAN Controller und einem SN65HVD230 CAN Tranceiver Nachrichten auf einem HighspeedBus zu lesen. Zuerst zum Problem: Ich kann im Loopback Modus Nachrichten verschicken und auch versenden. Sobald
primär auf dem Tutorial von kreatives-chaos.com). Kann sich jemand einen Reim darauf machen, wieso der MCP überhaupt nicht mehr funktioniert, sobald ich den HighspeedBus aktiviere?
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CAN vs. CAN mit ATMEGA
zum CAN. Der AT90CANxx hat 15 MOBs die Du frei konfigurieren kannst. (Eingangsbuffer / Filter). Der MCP hat nur 2 oder 3. Außerdem: Warum mehr Bauteile einsetzen, als unbedingt notwendig?
Funktioniert natürlich beides. AT90CANxx ist aber rel. teuer, ich setze meist den MCP2551 ein. Oder, wenn es kein Atmel-Prozessor sein muss - es gibt ne ganze Menge PICs mit internem CAN sehr preiswert.
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Neue Spannungsregler, (nicht nur) für Batteriebetrieb
– die Serie MCP16411/2/3/4 überwachen dabei die Kerntemperatur und die Ausgangsspannung, während den preiswerteren MCP16415/6/7/8 die Temperaturüberwachung fehlt.  Nett ist, dass
ausstattet – Fertiger hatten in der Vergangenheit immer wieder Probleme damit, versehentlich statt einem MCP1640B beispielsweise einen komplett anders arbeitenden MCP1640C zu beschaffen. Das MSOP-Gehäuse steht übrigens nach wie vor zur Verfügung, hat nun aber zehn Pins (statt bisher sechs).  eine angebrauchte Zelle drin und ersetze diese erst danach. Die 1.65V gehen sehr schnell runter auf 1.5V.
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Richtige Beschaltung für LM2574
nicht scheust und die 30V Eingangspannung reichen dann nimm doch lieber was halbwegs modernes, z.B. MCP 16301. Habe den schon mehrfach verwendet, funktioniert auch bei einlagigen Layouts sehr gut und die Spule ist viel kleiner und damit auch günstiger...
Spannungsfestigkeit. Es gibt übrigens auch einen Wiki-Artikel: https://www.mikrocontroller.net/articles/MCP16301 Vielleicht macht es auch Sinn eher den MCP 16311 zu nehmen. Der hat ab 100mA einen besseren Wirkungsgrad weil es ein Synchroner Wandler ist und hält auch mehr Strom aus. Der braucht dann auch
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Was sind eure Lieblings-ICs?
Um die 750 IC's der STM32 µC Familie, mag ich alle. MCP6001 - RailToRail OPV 5,5V MCP1702 - SOT23 Spannungsregler MCP16331 - SOT23/6 Step Down Wandler TJF1051 - CAN Transceiver ADUM1201 - galvanische Trennung von Signalen bis zu mehrere MHz Noch
Auch dieses Buch enthält einiges, auch 65xx und 82xx...
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Konstantspannungs-"Senke"?
Stepup-Wandler. Auch da gibt es viele, die bei niedrigen Eingangsspannungen noch funktionieren. Z.B. der MCP1640 läuft typisch mit bis 0.35V (braucht zum Anlaufen aber mindestens 0.65V). Von Linear und TI gibt es ähnliche IC. Und im Gegensatz zum JT regeln die ihre Ausgangsspannung und haben einen passablen
Stepup-Wandler. Auch da gibt es viele, > die bei niedrigen Eingangsspannungen noch funktionieren. Z.B. der > MCP1640 läuft typisch mit bis 0.35V (braucht zum Anlaufen aber > mindestens 0.65V). Den JT habe ich JETZT hier vor mir liegen, fertig aufgebaut aus "dem Bodensatz der Grabbelkiste". So ein MCP liegt
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nucleo64 - CAN-Bus will nicht.
only". Meine Frage war: ist das Software-Setting OK (Timing etc.) Überlege schon, ob ich einen MCP2551 probehalber dranhänge. (wenn der 3V3-tolerant ist) Von den China-Boards (sn65hvd230) habe ich drei Stück, die können nicht alle kaputt sein... Wenn Interesse besteht kann ich das ganze Miniprojekt
So, Problem gelöst... Die sn65hvd230-Baugruppe war's. Schaltplan siehe oben. Jetzt werkelt der gute alte MCP2551 mit 5V. Der "Rx" ist über einen 1k-Angstwiderling auf den PA11 vom Nucleo geschaltet. ob wohl die Eingänge 5V-tolerant
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TL-431 mit Schmitt Trigger
damit z.B. eine LED einschalten, sobald eine Spannung höher > als ein gewisser Schwellwert ist. MCP65R41 ist genau das, was du suchst. Da ist ein Komparator drin und eine Referenz. Mit dem kannst du genau das lösen.
6-Pinner, sehr gut. Den würde ich notfalls auch noch auf > Lochraster > drauf bekommen. Der MCP65R41 kann aber nur 5V, reicht das? Und warum dann nicht der TPS3711, der hat auch SOT23, braucht kaum Außenbeschaltung, hat Hysterese und kann bis 36V. Adapterplatine SOT-DIP gibt es für wenige Cent
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Versorgung aus einer Zelle, DCDC Converter gesucht
ce830.pdf (ab 0.9V in 1.8-6.5V, 3 pin auch TO92, bis 10V durchleitend) AIC3411/3412/3413 (0.9V-5V in 1.65-5.5V bei 0.5V FB in SC70-6/SOT23-6 mit 12.5/25uA Iq ohne ext Diode) AS1322 (AMS) L6920 (ST), LTC3401 (LT) TPS61000 (TI) NCP1450 (OnSemi), LTC3108 (LT, ab 20mV) MCP1640 LTC3525-3.3 BL8530 (siehe https
Schau dir mal den MCP1640 an. Ab 0.65V