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Digital Potentiometer
dem NE5534/ NE5532 erzielen?
Flo S. schrieb im Beitrag #5466744: > Ich habe zu Hause noch haufenweise NE5534 und NE5532 und noch ein paar © > MCP4018-Potis rumliegen. NE553x sind für +/-15V, der MCP40xx für 5V, das passt nicht zusammen.
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ICs werden nicht mehr gebraucht Neuware
4051 10 x 2 e tda 1180 6 x 15 e irfd 9120 30 x 15 e cd4049 25 x40 e pic12f629 i 39x 30e ne 5534 25 20e cd4001 21 x 4 e cd 4017 24 x 5e bd682 24x 5e l289n 4x 8e cd4050 25x 5e
4051 10 x 2 e tda 1180 6 x 15 e irfd 9120 30 x 15 e cd4049 25 x40 e pic12f629 i 39x 30e ne 5534 25 20e cd4001 21 x 4 e cd 4017 24 x 5e bd682 24x 5e l289n 4x 8e cd4050 25x 5e
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Diskreter Low Noise JFET OPV Linearitätsproblem + Stabilität
Die meisten anderen OPVs sind nur ganz knapp 1 stabil die ich gefunden habe, man könnte mal einen NE5534 oder OPA134 probieren weil die recht langsam sind. >Ein Mögliche Kompensation wäre so dass R1 etwa dafür sorgt dass die JFET >stufe bei hohen Frequenzen noch auf einen Gain von etwas unter 1
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Wien oszillator
Hllo, ich habe Anwendungen bis ca 2 MHz. Die 10 MHz des NE5534 würden also gehen, wie die Kompensation Einfluss nimmt, weiss ich nicht. Die Amplitudenstabilisierung werde ich anhand der gängigen Schaltpläne realisieren. Robert
R. F. schrieb im Beitrag #5373794: > ich habe Anwendungen bis ca 2 MHz. Die 10 MHz des NE5534 würden also > gehen 2MHz bedeutet wegen Vu=3 ein GBP von 6MHz, aber dort darf der OPV noch keine merkliche Phasendrehung machen, macht der NE5534 aber, deswegen schrieb Helmut: anderer OPV mit
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TP4056 Modul + Boost Converter versagt bei zu höheren Stromaufnahmen.
bißchen unklar, was Du in Wirklichkeit gebaut hast. Die Schaltung kommt hier aus dem Forum. Vor circa ne Woche gab es mal hier ein Thema wo es auch um Audioverstärkung ging. Anfangs glaubig mit NE5534 und am Ende gab es eine Schaltung mit dem TDA2003. Darauf basiert meine Schaltung auch. Der letzte
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
recht, alles in allem kommt mir die neue Schaltung auch vernünftiger vor. Weniger Belastung für den NE5534.
auch keine Übernahmeverzerrungen, > zumindest keine Sichtbaren auf dem Oszilloskop, weil der > NE5534 über die Gegenkopplung sofort nachgeregelt hat. Wenn > ich aber die Gegenkopplung von der Endstufe entferne und > direkt am Ausgang vom NE5534 anschließe, habe ich deutliche > Übernahmeverzerrungen
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Störung im Audio Verstärker wenn Audio Quelle gleiche Stromversorgung nutzen
Hallo! Ein weiterer Elko von Pin 3 des NE5534 nach Gnd kann nicht schaden. Ansosten wird jede Schwankung der Versorgungsspannung über den Spannungsteiler in diese Stufe gekopplt und dann mitverstärkt. Heiko
P. P. schrieb im Beitrag #5357082: > R9 R10 sind nicht mit Pin 3 vom NE verbunden... Der NE5534 hat einen Eingswiderstand von 30k bis 100k. Beim LM358 hast Du 1k Widerstände eingesetzt und hier beim NE5534 sind es 100k. Geh mal deutlich unter 10k und verwende auch einen
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TL071 mit 3,7V-Li-Akku betreiben?
zu niedrig? Der OP-Eingang soll in jedem Fall *hochohmig* sein (>=1M), sonst hätte ich einen NE5534 genommen, der kommt mit niedrige Betriebsspannungen gut zurecht.
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Zusammenstellung eines Starter-Kit
ersetzen. Solange Du Grundlagen beforscht, hole Dir ein paar LM324. Für Audio sehe ich immer noch NE5532 / NE5534 oder als mehrfach TL064 / TL074.
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Spannungsversorgung für Audio Vor- und Endverstärker
Verstärkern - die Thats sind etwas für unsere Audiophools, für Mikrofon- und Hochpegeleingänge tun es NE5534 und TL071, auch wenn das natürlich von den Goldohren sofort abgestritten werden wird. Zur Versorgung: es gibt fertige, erschwingliche Spannungswandlermodule die aus einer DC-Eingangsspannung eine
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Vorverstärker: Miller Kompensation an gefalteter Kaskode nach Bob Cordells Vorschlag für LSK489
Verunreinigungen etc.). So wie die Schaltung hier aufgezeichnet ist, macht das keinen Sinn, da jeder NE5534 oder irgendein Opam mit JFet Eingängen besser ist. Brauchst du hohe Spannung oder hohen Strom, dann könnte der diskrete Aufbau Sinn machen. Aber dann lass doch den Diamondbuffer weg, der
Beitrag #5292520: > So wie die Schaltung hier aufgezeichnet ist, > macht das keinen Sinn, da jeder NE5534 oder irgendein > Opam mit JFet Eingängen besser ist. Mit dem Nachbau von OPVs in diskret hat man eigentlich immer verloren. Die guten Eigenschaften von ICs beruhen ja darauf, daß die Transistoren
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Beste Lösung für Kopfhörerverstärker
eine Schaltung entworfen, basierend auf http://320volt.com/en/simple-quality-headphone-amplifier-12v-ne5534an/. Die ist so änhlich wie die oben vorgeschlagene. AGND = Halbe Betriebsspannung, die werde ich durch einen Opamp zur Verfügung stellen. V_IN = Eingangssignal mit AGND als Bezugspunkt.
einfach gemacht und mir ein fertiges Modul gekauft. Wie dieses hier: https://www.ebay.com/itm/32-600O-Ne5534-Alps-Headphone-Board-Upc1237-Tpa6120a-Protective-Circuit-Ic-New-B/332206249390?hash=item4d590915ae:g:cSEAAOSwtGlZCtpv und modifiziert. Das hier gezeigte sieht aber nicht aus, als hätte es ein ALPS
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JFET Messchaltung: Verstärkung und Rauschen
: - Schaltung generell richtig dimensioniert? - brauche ich einen besonderen OP, oder reicht ein NE5534, da OP Rauschen konstant bleibt - brauche ich C2 und C3? Wäre um Kommentare dankbar schöne Grüße
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Oszilloscop <1mV/Div
mit zwei bis drei Widerständen sowie einer Stromversorgung (9V Block tuts) zu versehen ist Ende. NE5534 oder irgendeiner der typischen Opamps mit 10MHz Bandbreite reichen doch völlig. Wenn Du die Impedanz des Messobjekt kennst, kommst Du Rauschspannungsseitig problemlos bis an die physikalischen Grenzen
zwei bis drei > Widerständen sowie einer Stromversorgung (9V Block tuts) zu versehen ist > Ende. NE5534 oder irgendeiner der typischen Opamps mit 10MHz Bandbreite > reichen doch völlig. Wenn ich 40dB verstärke, werden aus den 10MHz Unity Gain Bandbreite 100KHz, dann kann ich genauso die Soundkartenlösung
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
Mampf F. schrieb im Beitrag #5225931: > Dort wird auch der NE5532 empfohlen ... :) Der ist bestens geeignet! Zu Zeiten, als noch Schallplatten produziert wurden bzw. analog erstellte CDs üblich waren, gab es in der Tonstudiotechnik TL074, NE5532 und NE5534.
Schaltung! > Maximalaufwand Ja wirklich. Und dann noch mit OPs, die angeblich ungeeignet sind - NE5532, 5534 und TL072.
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Mikrofonverstärker mit LM386 ungewünschte Spitze.
anzuraten. > > Selbst der billige 5532 wäre da wohl besser geeignet. Hallo Harald, Oder der NE5534, wenn nur ein Verstärker benötigt wird. Gruss Thomas
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
mit dem komme, was ich da hab. Kaufen kann ich mir dann immer noch etwas. Ich habe hier halt noch ne Menge B081, B082, B084, TL072, NE5523 und "rauscharme" Transistoren (BC550, SC239E,...) zu liegen.
viel. Je nach Anpassungen bei der Verstärker kann man natürlich auch wider alles kaput machen. Der NE5534 ist halt auch nicht super rauscharm. Es gibt im wesentlichen 3 Rauschquellen, die unvermeidlich sind (das Eigenrauschen des Mikrofons, das Spannungsrauschen der Verstärker (OPs / Transistoren) und
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Lautsprecher rauscht / Audio Signal berühren
ich habe mir einen mobilen Lautsprecher gebaut und dieser hat einen PAM8610 Verstärker und den NE5534 als Vorverstärker. Es läuft alles super, bis auf ein dauerhaftes Rauschen im Hintergrund. Dieses ist durch den NE5534 recht deutlich zu hören. Jetzt bin ich doch gerade mit dem Daumen auf die
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NI Komplete Audio 6 XLR-Ausgang
FET-Eingänge und ist für die meisten Audioschaltungen okay, steht aber weit hinter dem NE5532 an. Den NE5532 findet man z.B. zu hunderten in großen (analogen) Mischpulten. Ich bevorzuge den digitalen Ausgang einer USB-Soundkarte (PCM2902) zu benutzen, um so gleich eine Potentialtrennung
erhalten. Wenn man es richtig gut machen möchte, sitzen dann im Ausgang je Kanal 1x PCM1796 und 6x NE5534. Dann hast Du's auch gleich richtig symetrisch. Gruß Jobst
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Differenzverstärker vor ADC Machbarkeit/Empfehlung
auch noch wichtig sein. Audiotauglich sind ziemlich viele OPVs, der TL081 zum Beispiel oder der NE5534, nur haben die den Nachteil, dass sie schlecht mit 5V Speisung arbeiten. Der TS912 ist zwar kein Sprinter, sollte für Deinen Zweck aber funktionieren; der kommt laut DaBla auch mit 5V Speisung
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Welcher OpAmp für rauscharmen Anti-Aliasingfilter
Lurchi schrieb im Beitrag #5075889: > wie der OP27 eine klassische Lösung, Vom Rauschen her ist der NE5534 besser als ein OP27.
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Ist OP unity gain stable?
Ralph B. schrieb im Beitrag #5076067: > Der NE5534 ist sehr schwingfreudig. Der will wenigstens Faktor5 > Verstärkung sehen. Im Datenblatt steht >3. Aber das ist ja nicht weit weg von 5.
weit weg von 5. Im DB (http://www.ti.com/lit/ds/slos070d/slos070d.pdf) sehe ich die Aussage: "The NE5534 and SA5534 devices have a 10-MHz unity-gain bandwidth." und auch eine Beispielschaltung als Spannungsfolger.
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Linkwitz-Riley Filter bauen
Guggdihrhierfastganzunten: http://www.linkwitzlab.com/frontiers_5.htm Das Bild "IMPROVED crossover topology" fuer ne 4 Kanalweiche. Warum sind da wohl die Filter anders angeordnet als im 1. Bild dieses Threads? Gruss WK
Es gibt ein paar bewährte OpAmps wie die RC4558/RC4560 oder die sehr brauchbaren OPA2134. Auch der NE5534 wird gerne als besonders geeignet bezeichnet. Anton D. schrieb im Beitrag #5040952: > kann ich die Op-Amps durch TL072 bzw. TL074 ersetzen? Gehen tut es.
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Welcher Tiefpassfilter passt zu WM8768
Für Audio Anwendungen nimmt man doch den NE5532 oder den NE5534.
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OP Offsetdrift korreliert, wenn in einem Gehäuse?
an verschiedenen Bereichen des Chips. Bei Typen, die nicht auf kleinen Offset getrimmt sind (z.B. NE5534) kann es ggf. noch eine merkliche Korrelation geben.
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Audiosignal auf Mono konvertieren und über mehrere Meter übertragen
@HildeK: Perfekt, genau das habe ich gesucht! Bleiben noch folgende Fragen: - Welcher OpAmp? NE5534? - Wie die negative Versorgungsspannung für den OP erzeugen? 7912? Rauscht das dann? - Wie ist die Übertragung des Audiosignals im selben Kabel (parallele Adern) wie die Stromversorgung des Subwoofers
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Wo Masse/Signal anschließen? Wie +Ub blocken?
Hallo, Schaltplan im Anhang, hoffe, man kann alles erkennen. Vorverstärker mit NE5534 und Endstufe mit TDA7231. Der NE5534 benötigt eine symm. U-Versorgung, deshalb die virtuelle Masse ("A"). Frage1, wo wird nun die Masse von der Signalquelle angeschlossen? (an 0V oder an "A
tragen bei Schwankungen von +Ub aber Störungen in die virtuelle Masse. Den +Ub- und -Ub-Anschluss vom NE5534 lieber gegen 0V und +12V blocken???
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Drehmoment menschlische Hand, Schraubendreher Gesperrt
pauschal nicht sagen, wenn der Schraubendreher der Richtige für die Schraube ist und der Schraubendreher ne gewisse Größe hat kann man schon mit bloßer Hand ein gigatisches Drehmoment erzeugen, einer unserer Azubis hat es schon mal geschafft den Kopf einer dicken Torx 30 Schraube abzudrehen... Letztens
schraubendreher/schraubendreher-microfinish-phillips-mit-durchgehender-sechskantklinge-und-massiver-stahlkappe-5534.html
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Kopfhörerverstärker OPA2134 bauen
Habe ab nächste Woche frei und setze mich dann ran bin gespannt :) Habe noch einen Ne5334 und einen Ne5332. Werde es mit den Oschis dann auch gerne probieren
Ja, nimm den NE5532 und den NE5534. Die Klassiker. Viel Erfolg!
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SPICE OpAmp Modell das korrekt fehlerhaft schwingt
schlechte Erfahrungen gemacht, oder wie kamst du auf den? Mittlerweile habe ich einiges probiert. Das NE5534 Modell von TI ergänzt um den Kondi durch Uwe Beis, geht so halbwegs. Es ist eine Krux mit zuverlässigen SPICE-Bibliotheken.
gerettet. @ArnoR: Du fragst mich? Ist ja ganz neu. Ich werds untersuchen. Ist deine Frage auf ne Sim oder auf einen von dir realen Aufbau bezogen?
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Vorwiderstand wird heiß
Lösungsbeschreibungen: http://www.diyaudio.com/forums/headphone-systems/272286-schematic-request-tpa6120-ne5534-ebay-amp-3.html
braucht laut DB 15mA. Also frißt der Regler ca. 35mA. Das passt schon. Gruß Andreas Edit: der NE5534 braucht ja auch noch ein bisschen was. Dann kommt es doch etwa auf die Hälfte
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Wie NE5532 versorgen?
Taschenrechner, um das zu überschlagen. Und simulieren muß man da schon gleich gar nichts. Aber wenn der NE5534 sowiso pessimal 10mA braucht (typisch nur 6mA) dann will man auch keine 20mA extra verbraten. Einfach ein passender Widerstand oder Z-Diode in Reihe(!) vor den Spannungsregler und fertig. Noch
stromfrei wird. Axel S. schrieb im Beitrag #4861478: > Wenn > man einen low-noise OPV wie den NE5534 einsetzt, dann will man sich > nicht mit einem DC-DC-Wandler Dreck auf den Versorgungsleitungen > einkoppeln. Genau so sieht das aus - in der Tonstudiotechnik hatten wir durchweg Linearnetzteile
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Fragen zu BD139/140 für Audio
der einen Rauschstrom aufweist, der um Grössenordnungen geringer ist. Verwendet man an Stelle des NE5532 (oder NE5534) ein hundsgewöhnlicher TL072 (oder TL071), dann beträgt der Rauschstrom gerade noch 10 nA/root(Hz). Das sind 70 mal weniger als beim NE5532, dafür ist die Rauschspannung mit 18 nV/root
ist > aber auch bei 5k Eingangswiderstand komplett vernachlässigbar. Die Rauschstromdichte des NE5532 ergibt an 5k etwa 0,5µV Eingangsrauschspannung bei 20kHz Bandbreite.
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Einfacher RIIA-Entzerrvorverstärker Schaltplan gesucht
#4837977: > Was meint ihr passt die entzerrte Kurve? Schick die verzerrte Kurve drauf und guck ob ne Konstante rauskommt.
alles genauestens_ erklärt, einschließlich Dimensionierungstabelle und Schaltungsbeispiel mit einem NE5534A-OP (das Buch ist leider nicht mehr im Programm des Verlages, aber eventuell irgendwo gebraucht erhältlich). rhf
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Technuikerarbeit Ambilight
Frequenzumrichter, eine Schwer programmierbare Steuerung und eine Idee des Jahres umsetzen wo jeder sagt "Das ist ne geile Idee"! Simon schrieb im Beitrag #4819213: > 1. Wenn es nur eine "Malen nach Zahlen" Aufgabe ist, reicht es für meine > Prüfung nicht aus. Genau das ist ein Ambilight!
herhalten müssen. Ein Netzteil mit plusmius 15V und ein (zugegeben rauscharmer) Mikrofonverstärker mit 2xNE5534? BachelorArbeit: SUUPER. Hätte ich als Gremiumsmitglied NICHT durchgehen lassen. Digitalschaltkreise(D100) und OPVs(A109) hatten wir 1984 in der 10.Klasse alle 14Tage als Doppelte Doppelstunde
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Elektretmikrofon zerrt - Vorverstärkerschaltung optimieren
#4804698: > Aktuell betreibe ich das ganze über ein Netzteil, welches 9V/DC Na ja, 9V für einen NE5534 ist sehr wenig, 2 x 9V wäre besser, dann spart man sich auch die virtuelle Masse. Die CH291 für 1 Knopfzelle ist ja wohl ein schlechter Witz als Spannungsversorgung. Die Verstärung über 470R
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Audio-Verstäker mit Motortreiber TCA0372, auch für Kopfhörer
Alternative. Habe jetzt bei OPVs mit hohem Ausgangsstrom gesucht und den TCA0372 gefunden. Das Ding hat ne THD von 0,02% bei 50 Ohm (Kopfhörer sind 16 oder 32 Ohm), zwei Kanäle und kostet circa 90 Cent. Wenn ich mir das Datenblatt ansehe (siehe Anhang), würd ich sagen, das Ding ist super für Audio-Anwendungen
für 0,5 Watt Musikleistung. Das > Ding soll mit 12Volt +-2Volt funktionieren Ich werfe mal den NE5534 oder den NE5532 (Stereo) ins Rennen. Der ist für Audio konzipiert, preiswert und hat einen hierfür ausreichenden Ausgangsstrom. Schaltungen hierzu gibt es genug im Netz.
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Mischpult Eingangsrauschen
hervorgrufene Rauschen betrachtet, müssten sich dadurch vernachlässigbare Werte ergeben, z. B.: NE5534: 0,4 pA /WURZEL Hz ergäbe -162 dB INA 217: 2 pA /WURZEL Hz ergäbe -147 dB jeweils bei 15 kHz Bandbreite. Ich habe inzwischen bei Yamaha die Rauschangabe des MG06 gefunden, die dem Mixer beiliegende
P. F. schrieb im Beitrag #4750992: > NE5534: 0,4 pA /WURZEL Hz ergäbe -162 dB > INA 217: 2 pA /WURZEL Hz ergäbe -147 dB Es gibt doch auch das Spannungsrauschen. mfg klaus
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
der den ich verwendet habe, findest Du unter: tpa6120 upc1237 alps http://www.ebay.de/itm/TPA6120A-NE5534-Headphone-Board-UPC1237-Protective-Circuit-Alps-32-600ohm-/111655558015?hash=item19ff309b7f:g:iWkAAOSweW5VPKkv Dieser UPC1237 hat nämlich noch einen Mute Eingang, den man allerdings erst von GND
ziemlich deutlich. Das massive Parallelschalten von OPV hatte der Elektor schon mal vor Jahren mit dem NE5534 publiziert. Kann man machen. Aber OK, man sollte auch solche Lösungen betrachten. mfg klaus
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Bitte kurzer Check: Eingangsstufe für symmetrisches Audio-Signal
schließen. Bei Netzversorgung würde ich symetrische Spannungsversorgung, kleinere Widerstände und NE5532/5534 erwarten. Man könnte damit Problemen an etlichen Stellen aus dem Weg gehen. Gruß Jobst
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OPV -Messverstärker
bei 10kHz wären dann 1µV möglich. Vergiss den LM324, nimm zum Ausprobieren den LM833 oder den NE5532/5534. Beide haben ein GBP von ~10MHz. Andere OPVs, wie z.B. der LT1028 sind mit 0,85nV/sqrt(Hz) noch deutlich rauschärmer. Dann sollte wenigstens die 1. Stufe damit aufgebaut werden. Der LT1222
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Audioverteiler mit verschiedenen Audiopegeln
Kompetenz" des TE eher bezweifle). Der erste Verstärker könnte einen low-noise Universal-OPV a'la NE5534 verwenden. Die zweite Verstärkerstufe müßte einen OPV verwenden, der auch 600R Lasten noch sicher treiben kann. Z.B. MC33178 oder NJM4556. Stromversorgung wären symmetrische +/-15V. Für 6.9Veff
vorgesehen diese Schaltung zu verwenden (siehe Anhang) Siehe "Common-mode input-voltage range" im NE5534-Datenblatt.
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rauscharmer Vorverstärker: ist die LTSPICE Sim. brauchbar ?
hallo LTSPICE Simulanten, habe einen Vorverstärker für einen magn. Saitentonabnehmer mit einem NE5532 gebaut. Das Teil rauscht mir zu stark, deshalb wollte ich einen (oder mehrere parallele) NPN als Eingangsstufe davorsetzen. Zunächst habe ich den NE5532 mit gain 40dB simuliert. Die Rauschdichte
Quellwiderstand eine weitaus höhere Rauschspannung als das was Du anhand von en ausrechnest. Von daher ist der NE5534 in diesem Umfeld suboptimal. Nimm nen TL072, dann bist Du bereits nahe an der Machbarkeitsgrenze.
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4558/741er OPV für Audio geeignet?
>Der 4558 ist schon was besseres unter den Audio ICs. Wird höher >eingeschätzt als TL072 oder NE5532. Verstehe nicht woher die Abneigung gegen die 5532/5534er kommt, für die meisten Audio Anwendungen (außer vielleicht einem Phono Verstärker) sind die immernoch top und in hochpreisigem Equipment
und hör Dir verschiedene OpAmps an. > >NJM4558DD, OP275, ADA4075-2 >OPA2132, OPA2134, OPA2604 >NE5532, NE5532A von verschiedenen Herstellern, LM833 >LME49740 Ohne Schaltplan mach ich sowas nicht, wenn der 4558er schon gut dafür ist wird er auch nicht getauscht.
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OP NE5534 (sehr hoher DC-Offset)
Ich habe in einer Audio-Schaltung einen NE5534. Da läßt sich am Ausgang ca. 450 mV DC messen!!! Wenn ich einen anderen einsetzte (z.b. OPA oder LME), dann sind hier ca. 5 mV DC zu messen. Laut Datenblatt müssten es beim NE auch ca. 5 mV sein.
mit einem Scope misst. Viele Opamps schwingen in der Schaltung eines Spannungsfolgers. Ob der NE5534 dazu neigt, sollte man in einem guten Datenblatt nachschauen.