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LM324 wirklich nur 5mV am unteren rail?
Ausgang und Rückkopplung schalten. Damit kann der OP dann aber natürlich keinen Strom mehr senken.
Zero Offset OP. Hier in dem Thread wurden neuere OPs als der alte Klassiker OP-07 behandelt: https://www.mikrocontroller.net/topic/382037
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Hochvolt OpAmp Schaltung
gegen Masse geschaltet, hat leider nichts gebracht. Das Eingangssignal hat keinen Offset. Ist der OpAmp vielleicht ungeeigent? Sollte ich einen OP07 probieren? Ich habe die Schaltung mal in LTSpice simuliert, dort ist der Offset bzw. Nichtlinearität auch zu sehen. Wenn ich mit den Widerstandswerten
ist fast DC, maximale Frequenz in der Anwendung ist etwa 10Hz. Das der Offset nur vom verwendeten OpAmp stammt kann rein rechnerisch nicht sein, wie schon gechrieben, ich werde aber dennoch einmal einen OP07 versuchen, wenn mir einer in die Hände fällt. Die Schaltung schwingt nicht, Offset usw. habe
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pH-Elektrode - OpAmp-Auswahl
Ich würde den OP07 nehmen. Der OP07 ist ein Operationsverstärker, der sich aufgrund seines geringen Offsets von 10µV sowie seiner niedrigen Temperaturdrifts von 0,2µF/K für Messschaltungen mit geringen Toleranzen
@Golf, der OP07 ist ein Bipolarer, dh er hat einen viel zu hohen Eingangsstrom. @B.Astelator die National opamps gibt's be Digikey, oder Distrelec/Schuricht
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PT100 Messchaltung
mal eine Schaltung in LTspice simuliert wo ich bei 0°C 2,9V anliegen habe und bei 180°C 4,8V. Als OP hab ich bei Conrad einen OP07 besorgt und das ganze ausprobiert. Ich hab jedenfalls 3V anliegen aber wenn ich den PT100 erhitze geht mein adc max bis 3,5V. hab auch schon die verstärkung geändert aber
einstellbar genau) http://de.wikibooks.org/wiki/Linearisierung_von_resistiven_Sensoren/_Pt100 > und der OP auch? Nein, der OP07 läuft nicht mit 5V. Man sollte einerseits einen Rail-To-Rail OpAmp nehmen, und andererseits eine mit geringer Offsetspannung (wie der OP07), da gäbe es TS507 oder MCP6V11 oder
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Temperaturmessung mit mehreren Thermoelementen
Du kannst einfach das eine der 8 welches gemessen werden soll mit einem CD4051 an en OpAmp-Eingang umschalten. Der OpAmp Eingang ist hochohmig genug, daß der zusätzliche Widerstand des Analogschalters keinen Messfehler verursacht. OP07 ist natürlich suboptimal, braucht mindestens 6V und
MaWin schrieb im Beitrag #2505452: > OP07 ist natürlich suboptimal, braucht mindestens 6V und kommt mit > Eingang und Ausgang nicht an die Versorgungsspannung ran. Es soll > modernere OpAmps geben. Hmm... Wie gesagt, kenn mich nicht so
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TL072 an 9V - was bei kurzer Verpolung der Betriebsspannung?
in an und teste. Nur leider erkennt man nicht so leicht, ob und wie sich die Eigenschalten des OpAmps verändert haben und die Schaltung sich etwas anders verhält.
-fache. Wie wäre z.B. ein TSH82? Für andere (neuere) OP-Typen bin ich trotzdem sehr dankbar, dann können die nämlich auch mal getestet werden :-)
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Labornetzteil beschleunigen
Ganz so langsam sollte die Schaltung nicht sein. Der OP07 ist schon mal nicht besonders schnell und könnte über die Slew rate ggf. bis 100 µs Verzögerung bringen, ggf. noch etwas mehr wegen Sättigung im OP. C19 könnte ggf. auch noch einmal ein Problem bringen
Vermutlich tut es auch schon einfach eine etwa 3,3 V Zener-Diode vom Ausgang des OPs nach GND - der OP07 ist schließlich kurzschlussfest. Nicht schön, aber könnte funktionieren. Für den Regler ist das so eine Art Anti Windup.
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Wechselspannung verstärken und gleichrichten
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Differenzverstärker neg und pos mit Amtel erfassen?
den Eingängen 0 ist. Bei der üblichen Subtrahiererschaltung mit einem gewöhnlichen OPV wie dem OP07 geht das genauso, da diese Schaltung ja exakt der rechten Hälfte eines Instrumentenverstärkers entspricht.
wenn Du den OPV mit -5V und +12V versorgst, kannst Du die vollen 5V des ADC auch mit dem vorhandenen OP07 praktisch ausnutzen.
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Anfängerfrage zum Rauschen eines OP
deshalb bitte ich euch um Hilfe. Der Operationsverstärker im Bild (nehmen wir mal an es ist ein OP07) arbeitet als Addierer der zwei Gleichsapnnungen mit jeweils 3V addiert. http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/nationalsemiconductor/OP-07.pdf Hier im Datenblatt auf Seite 3 finde ich Angaben
ich ja bei meiner Schaltung eine Systembandbreite von 300kHz habe, sollte meine Rauschspannung am OP Ausgang 11,5 nV*300 kHz = 3,450 mV betragen. (Ich habe einen OP-07CP und die 11,5 nV habe ich aus dem Datenblatt Seite 3 aus der Zeile Input Noise Voltage Density bei f index o =1000Hz) Habe ich
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Strommessung im Bereich 1mA bis 1,5A
Spannungsmessungs über den Shunt des 1. Multimeters. Diesen Zweig dann verstärken, das könnte ein OP07 (10 Mikrovolt max. Offset - Conrad z.B. von TI) und ein Steckenetzteil mit +-9V (24V DC-Netzteil, per 2* U-Regler) und R-Netz 100 Ohm / 100k + 10M parallel = 100 / 99,9 k dann invertierend verstärken
ab z.B. 180 mV (außerhalb des Meßbereiches) die Spannung dann begrenzen. Man wird wohl den OP07 noch per Justierung oder Software auf Null abstimmen müssen, aber er müßte dauerstabil ihn dann halten können.
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Op Amp verstärkt schlecht
den Bereich von 0V bis 3V abdecken, was dann wieder ok sein dürfte. Auf jeden Fall scheint der OP07 nicht der richtige Verstärker für deinen Versorgungs- und Eingangsspannungsbereich zu sein. Sehr viel besser würde der LM358 oder ein beliebiger anderer Single-Supply-OPV passen. Der LM358 funktioniert
Problem ist die Eingangsspannung. Wie ja schon richtig erwähnt wurde ist der OP07 kein Rail-to-Rail-OP, also kein OP der von der oberen Betriebsspannung bis zur unteren Betriebsspannung schalten kann. Vielleicht kannst du, außer einen Rail-to-Rail-OP zu verwenden auch eine um 0V
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Signal hochsetzen - OPV Schwingt
OP27, OP37 sind speziell für hohe Frequenzen gedacht. Ein OP07 oder OP77 sollte doch reichen.
Peter D. schrieb im Beitrag #5907395: > OP27, OP37 sind speziell für hohe Frequenzen gedacht. > Ein OP07 oder OP77 sollte doch reichen. Hallo Peter, nunja das Signal kann durchauchs hohe Frequenzanteile von 200k Hz enthalten. Da es erstmal
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Widerstand messen / Wert umwandeln lange Strecke
es kein single supply LT1013 sein sondern reicht ein OP07 Zwischen OpAmp Ausgang und der Schaltung die nur 0-5V sehen will, sollte dann ein Schutzwiderstand, z.B. 10k, falls der OpAmp doch mal mehr als 5V ausgibt. Sebastian B. schrieb im Beitrag #6851170
schon gut. Wollte nur mitteilen das der hier noch alternativ bei mir in der Kiste liegt. Wäre der OP07 denn generell die bessere Alternative?
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Mischpult selber bauen (Abschlussprüfung)
/faecher/nwt/unterrichtseinheiten/einheiten/elektronik/op2.html http://www.schule-bw.de/unterricht/faecher/nwt/unterrichtseinheiten/einheiten/elektronik/op3.html http://www.schule-bw.de/unterricht/faecher/nwt/unterrichtseinheiten/einheiten/elektronik/op4.
Sorry, das mit dem TS922IN günstig bei Conrad stimmt nicht. Ist ein anderer Op-Amp. Aber den MC33178P gibts da.
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
Emitterleitung des Leistungstransistors ist ggf. nötig, damit die Schaltung nicht schwingt. Der OP07 ist recht langsam, so dass bei einem Kurzschluss ein sehr hoher Strompeak entstehen kann, der ggf. sogar die Transistoren zerstören könnt. Einfach über die Slew rate braucht der OP07 einige Zeit um
Ich habe statt den OP07 LF356 bestückt (12V/µs). Dank des kleinen Ausgangs-C ist der Stromüberschwinger nach etwa 270µs ausgeregelt (DS0049.bmp). Im Vergleich dazu die 7,5ms mit der alten Schaltung... Spannungsüberschwinger
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Strom konstant halten
, welchen OP und welchen Meßwiderstand ich verwenden könnte, freuen!
must du halt gugeln, höhö" http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente empfiehlt OP07 und LT1021. OP07 ist alt, LT1021 obsolet... so what und welchen Widerstand nehmen?
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signalwandler 0-5 auf 0-10v linear
> da brauchte > ich aber auch eine +15 0 -15 Volt. Such dir einen Single-Supply Rail-To-Rail OP, der kann das :)
das nicht mehr. Ich hoffe doch, der TO hat keine 50kHz Rechteck, denn dann wird es auch mit den TL07x eng.
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LTS: ota pwr mos fet amp für.
R8_Zieht den inv-Eingang des OP zwischen die Betriebsspannungsschienen. Ohne R8 kann der OP nicht korrekt arbeiten, weil das Potential an R1 dann fast an der negativen Betriebsspannungsschiene des OP läge. R9_bildet mit R10 den
universalopamp2 simuliert so gut wie alle Standard-OpAmps richtig.
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Leichte Unsymmetrie in der OpAmp-Versorgungsspannung
den besagten OpAmp? Grüße
Speisung > zur > Aussteuerung passt Ah, ok. Es handelt ich beim LMC6484 um einen Rail-To-Rail-OpAmp. Wie weit könnte ich den aussteuern bei der obigen, kleinen Unsymmetrie (-5,92V, 6,07V)? Bis 5V will ich mindestens aussteuern. Grüße
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Audio auf LEDs modulieren
sind für mich kein großes Problem. Mögliche Alternative: Ich könnte auch jeder LED einen eigenen OpAmp verpassen, würde das aber gerne vermeiden. Grundsätzlich kann man den LEDs auch Vorwiderstände geben und dann den Strom einfach durch einen Spannungsfolger mit starkem OpAmp steuern, aber dann braucht
Warum sendest du kein PWM Signal? ein Dreieckgenerator und ein OP-Amp und am Empfänger ein Schmitt-trigger und Tiegpass.
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Kopfhörerverstärer mit Opamp
Kann man machen, wenn am Ausgang des OP ein LT1010 folgt. Am besten in die Rückkopplung eingebunden.
Vielleicht wird sich der OP ja mal mit sich selbst einig, was er genau bauen will und womit er es bauen will (Spezial-Opamps, ICs vs. Wald-und-Wiesen Op und ein paar Transistoren). Sonst halte ich das hier für arg sinnlose Zeitverschwendung
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OPV für Leistungsverstärker
Frequenzgangkorregiert. In seiner Rückkoppelschleife liegen aber noch die Transistoren und der Messverstärker (OP07), die sowohl Verstärkung als auch Phasendrehung machen. So gehts nicht.
muss doch so einen fertigen IC doch zu kaufen geben, es gibt doch für alles mögliche ein IC. Einen OP "Manuell" auf zu bauen, das ist schon sehr viel Arbeit, vor allem wegen der korrekten Dimensionierung. Der OP07 wurde auch schon gegen einen schnelleren getauscht, ohne Erfolg.
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TL074-Ersatz
OP400 würde Dir evtl. von der Bandbreite reichen?
Vorschlag der TL064, der ist Pin- und Funktionskompatibel. Meines Wissens besteht diese Reihe von OP-Verstärkern aus drei Mitgliedern: Der TL08x ist die Standardversion Der TL07x ist die rauscharme Variante Der TL06x ist die stromsparende Variante Laut Datenblatt brauchen der TL08x und TL07x
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Stromquelle +/-(10mA+e) -- welcher OpAmp?
OP07 klingt sehr gut, OP27 und OP37 wegen Preis nicht ganz so schön -- muss ich mal schauen. Die künstliche Mess-Masse möchte ich mir nicht mit den 'hohen' Strömen versauen ... Philipp C. schrieb
Drehspulmesswerks erhöhen? Wenn die Spannung über dem Messwerk 40mal größer ist, dann ist der LM358 wieder auf OP07 Niveau.
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TL072 Single Supply
hat... Was überaus wichtig sein kann! Man kann aber auch Positives entdecken, zB. dass die TL07x und andere BiFET-OP-Amps im Laufe der Jahre in Punkto offset voltage und CMRR wesentlich besser geworden sind.
that low-noise performance is maintained" Wäre interessant zu wissen, ob dieses Verhalten beim OP-97 auch auftritt. Offensichtlich ist der chip für die Dual- und Quad-Versionen geändert worden und die Serienwiderstände sind beim OP-297 und OP-497 integriert. Kai Klaas schrieb im Beitrag #3610118
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4528 CMOS testen? Wer hat ein Testgerät bzw. Möglichkeit?
die konnte ich aber als LM324N als I.O. prüfen... aber ohne dynamischen Test. Nur wie übliche billig OP tester. Ich hab 2 neue NE5514 verlötet da mir das zu kritisch war die alten OP einzulöten. Heute hab ich mir dann ein Breadboard aufgebaut und die NE5514 geprüft. scheinen ok. Viel wichtiger wäre
> HiLo all07a Du kennst die Seiten von Matthieu Benoit ? http://matthieu.benoit.free.fr/hilosystem_all-07_universal_programmer.htm Aber einen CMOS-Test finde ich nicht. Wie genau soll denn der Test sein, muss
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Auswahl Operationsverstärker
OP07 bei Reichelt 0,25 , da sind mal eben >600% Aufschlag bei C...
nicht sicher ob der OP07 auch mit den Gleichtakteigenschaften ausreicht. Gruß
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Transimpedanzverstärker zum Messen kleiner Ströme?
Tranzimpedanzverstärker sucht landet man eher beim AD8015. Die Suche nach OPV bringt u.a. einen OP07.
Tranzimpedanzverstärker sucht landet man eher > beim AD8015. > Die Suche nach OPV bringt u.a. einen OP07. Der AD8015 ist ein Spezialbaustein für ganz bestimmte Anwendungen, welche nichts mit dem zu tun haben, was der OP vor hat. Wenn Du Dir den Innenaufbau des AD8015 anschaust, stellst Du weiterhin
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Thermoelement Typ K mit ADC auswerten
Die Messungen für einen Kanal habe ich vor langer Zeit mit einer Vorstufe aus OP07 und INA105 aufgebaut, der Eispunkt war mit einem LM334 und einem darumgewickelten K-Thermoelement kompensiert. Nicht kompliziert (aber mit einem AD595 hätte man sich auch das vereinfachen können).
. Selbst der uralte und spottbillige OP07 kann zwar ca. 250µV Offset haben, hat aber nur ca. 1µV/K Drift. > Falls etwas, dann einen Zerodrift Instrumenten Verstaerker. Die sind noch Faktor 100 besser als der OP07.
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Schaltplan prüfen
ein edel-Heizgerät. Für die Präzision, die Pt100 verlangt, sind die LM324 viel zu ungenau. Ein OP07 oder so, mit weitaus geringerer Offsetspannung, ist notwendig. bei 100-Ohm-Widerständen in der Brücke muss man wirklich nicht mit Spannungsfolgern an die Brücke gehen. Eine OP-Amp-Differenzverstärkerschaltung
zweite Batterie. >Für die Präzision, die Pt100 verlangt, sind die LM324 viel zu ungenau. >Ein OP07 oder so, mit weitaus geringerer Offsetspannung, ist notwendig. Ich brauche es auch nicht allzu genau. Ich kann es so lassen oder den OP07 nehmen oder eine andere Möglichkeit wäre auch einen PTC
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Schaltvorgang härter machen?
Bei genau 13,1-13,07V Ca tritt das problem auf. Bei 13V ist der Schaltvorgang erledigt.
> Der Anfänger schrieb: >> Am Gate liegen dan 11,75V an. > Was macht der OP-Ausgang? Bei 11,75V am Gate liegt am OP ausgang 13V an. Bei 11V am Gate liegt am OP 11V an.
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DSO für wenig Geld
schon Probleme. Wenn jemand eine bessere Lösung hat, immer her damit. Ich möchte nur keine >10€ pro OP bezahlen. Bei 3 Kanälen wird das nämlich schnell teuer... > Ich dachte eher an 1/10. Und dann hat man 100k Eingangswiderstand für > den OP, und braucht wahrscheinlich schon eher einen OP mit FET-Eingang
Spannungsversorgung nachgemessen? (5V und +/- für die OpAmps) Den Eingang von vorne nach hinten durchmessen. Batterie o.ä. als Spannungsquelle, und dann vom Eingang zum ersten OpAmp, von da zum zweiten, usw. Oliver
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FET-Schaltung schwingt in der Simulation
ich im Datenblatt des IRF1010 finden, jedoch wo sehe ich die Phasenreserve des OPV im Datenblatt des OP07? Michael B. schrieb im Beitrag #5808807: > Grundlagen, Elektronik und so mal erlernen. Da bin ich ja dabei, leider wollen viele immer fertige ICs verwenden. Mich interessiert jedoch mehr die
Power-Mosfets relativ hohe Kapazitäten haben, schaltet man z. B. 100Ohm in Serie. Im Datenblatt des OP07 steht mindestens 50Ohm.
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LM741 Schaltung funzt nicht!
Wie wärs denn mal mit "kleine OP-Kunde", kann im weiteren Elektroniker-Leben nicht schaden :-)
www.elektronik-kompendium.de Für solche Anwendungen mit hoher Genauigkeit eignet sich meist ein OP07 ganz gut. Wichtig: Für Experimente schaltet man am besten zwei Dioden antiparallel zwischen die Eingänge, damit die Eigänge nicht so leicht zerstört werden können. OP07 schätzt ebenfalls einen gut
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Differentialtastkopf selber bauen
Meiner Meinung nach ist es mit einem frequenzkompensiertem Spannungsteiler und nem guten Differenz-OP, die es zigfach gibt getan.
beispiel dachte ich an so etwas: Artikel-Nr.: 523202 - 62 für 7,64 oder Artikel-Nr.: 541214 - 62 für 3,07€ (beides bei Conrad)
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Nacktschneckenfalle mit ESP32 und OpAmp
ich einen Eimer mit Essig. Udo S. schrieb im Beitrag #7707038: > Oben wurde schon gesagt: Der OP ist ungeeignet für 3,3V Versorgung, du > brauchst einen RailToRail OP. Leider habe ich nur diesen OpAmp. Gibt es eine Möglichkeit über Widerstände diesen trotzdem zu betreiben oder ist das grundsätzlich
Niklas W. schrieb im Beitrag #7707018: > Bildschirmfoto_2024-07-23_um_12.12.41.png Übersichtlich ist anders. Spannungen von oben nach unten abnehmen, OP nicht auf dem Kopf, Leitungsverbindungen mit Punkt, Leistungskreuzungen ohne Punkt (nicht mit Torbogen),
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OP verstärkerschaltung Offset
passender Wert für den Poti wäre eher 5 K. Der vorgesehene Wert für den Poti zum Offsetabgleich am OP ist meist deutlich kleiner, eher so 20 K. Ein höherer Widerstand sollte auch einen Effekt haben, wenn auch einen zu kleinen. Es gibt auch OPs mit wenig Offset (z.B. OP07, OP177, LT1012 usw.) von deutlich
passender Wert für den Poti wäre eher 5 K. > > Der vorgesehene Wert für den Poti zum Offsetabgleich am OP ist meist > deutlich kleiner, eher so 20 K. Ein höherer Widerstand sollte auch einen > Effekt haben, wenn auch einen zu kleinen. > > Es gibt auch OPs mit wenig Offset (z.B. OP07, OP177, LT1012 usw
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Verstärkung eines Differenzverstärkers berechnen
Schau dir dein Bild nochmals an, das kann so nicht stimmen. Auch funktioniert ein OP07 nicht an 3.3V (single supply).
mit geringem Spannungsabfall und willst den verstärken - oder? Wozu dann R11? Und wie gesagt, der OP07 ist völlig fehl am Platz, du brauchst einen R2R-OPA. Ein nichtinvertierender Verstärker sieht so aus: https://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Grundbeschaltung_mit_Berechnung
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Wie muss man Pervasive Displays beschreiben?
Jim M. schrieb im Beitrag #5063784: > Das der OP seinen Englisch Grundkurs wiederholen muss. Sehr dünnes Eis... http://www.das-dass.de/
Hallo, innerhalb der Zeilenschleife muss natürlich noch das 0x0a,0x00 am Anfang und 0x02,0x07 am Ende rein. Sascha
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
Was möchtest Du dann mit der Verstärkung erreichen? Was hängt dann am Ausgang von dem OP?
Thomas S. schrieb im Beitrag #5854816: > Was hängt dann am Ausgang von dem OP? ADC vom anderen µP.
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LT1028 vs TL081
daher zu Schwingungen? Wenn er nicht so schnell sein muss nimm einen langsameren Präzisionstypen wie OP07 usw. Und er benötigt mindestens +-11V Versorgung!
das führt nur zu Problemen. Beim Stichwort Shunt könnte man denken, dass Du einen Single-Supply OP benötigst. Ich denke aber weder der TL081 noch der OP07 sind es. (ich habe jetzt aber nicht nachgesehen.) Gut Du hast jetzt ein paar Hinweise -- falls Du Dir noch unsicher bist solltest Du vielleicht
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Warum vergibt Fritzbox dhcp jedesmal eine neue Adresse?
192.168.178.1 Feb 19 19:48:00 bound to 192.168.178.25 -- renewal in 345211 seconds. -- Feb 20 07:24:08 DHCPDISCOVER on eth1 to 255.255.255.255 port 67 interval 17 Feb 20 07:24:08 DHCPOFFER of 192.168.178.26 from 192.168.178.1 Feb 20 07:24:08 DHCPREQUEST for 192.168.178.26 on eth1 to 255.255.255.255 port 67 Feb 20 07:24:08 DHCPACK of 192.168.178.26 from 192.168.178.1 Feb 20 07:24:08 bound to 192.168.178.26 -- renewal in 389333 seconds. -- Feb 20 08:06:09 DHCPDISCOVER on eth1 to 255.255.255.255 port 67 interval
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OpAmp Kurzschlussicher machen
Hallo zusammen Ich habe eine OpAmp Schaltung mit dem OP07 (nicht invertierender Verstärker) und möcht diese Schaltung gerne Kurzschlusssicher machen. Der Strom sollte 25mA nicht überschreiten. Wie kann ich das am besten und einfachsten
Die meisten OpAmps sind dauerkurzschlussfest, such dir halt einen bei dem das (im Gegensatz zum OP07) im Datenblatt steht (und bei dem das bei 25mA statt 50mA passiert) und dessen sostige Daten passen. Dann muß
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*DSO* : Bedienung
Dahinter kommt in jedem Fall ein Spannungsteiler, denn 0,25V Referenzen gibt es sowieso nicht. OpAmp: > Das werde ich austesten, jetzt soll erstmal ein kostengünstiger OP07 CP > erprobt werden. Der ist schon mal recht gut! Früher war er mal ein 'Flaggschiff' unter den OpAmps. Gruß Dietrich
ich habe nun mal keine alternative und arbeite mit dem LM385Z-1,2 und einem Spannungsteiler. >> >> OpAmp: >> Das werde ich austesten, jetzt soll erstmal ein kostengünstiger OP07 CP >> erprobt werden. > > Der ist schon mal recht gut! Früher war er mal ein 'Flaggschiff' unter > den OpAmps. >
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Betragsbildung von DC
es gibt diese Trickscshaltung mit OP und Transistor, der die Verstärkung des OP von +1 auf -1 umschaltet. Ein Komparator dazu der den Tarnsistor schaltet - fertig.
Negativer Eingangsspannung (-8,8V...-10V). Postiv funktioniert es Super (Da wird ja nicht über den OP gegangen). Wenn ich an der Verstärkung rumdrehe, erreiche ich zwar die -10V aber die Linarität ist weg. Liegt das am OP LM324? Hab hier noch OP07, TL07x und einige weitere. Leider aber keinen
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Operationsverstärker Messschaltungen
Der Klassiker für Mikrovolt-Offsets ist der OP07, Chopper für denselben Zweck ICL7650, beide gibts von R.
Gibts auch bei Reichelt. Da dachte ich schon, das wäre der Overkill für bezahlbares (3 ). Aber der OP07 ist ja nochmal besser. Und das für 0,26 !!! Der kommt garantiert auf die nächste Bestellung rauf.
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Mal wieder Temperaturmessung (0,1K von -20 bis +40°C)
Da die Spannung an 1000 Ohm bei 100uA Messstrom bei 0.3 GradC sich nur um 100uV ändert, ist jeder OpAmp mit einem grösseren Offset unbrauchbar. Ein LT1013 tut es schon mal nicht. Dummerweise addieren sich Winderstandstoleranzen und OpAmp Offset zudem, so dass du "besser als 0.1%" Widerstände und "besser
Platinsensors! Ein OPV mit geringem Offset und Temperaturdrifft ist Pflicht. Mir bekannte Typen wären da OP07 ; OP27 ; OP37 und OP277. Ein Vergleich zw. Wheatstone Messbrücke + Differenzverstärker + ADC an gemeinsamer Versorgungsquelle zu einem Aufbau mit Konstantstromquelle wäre sehr interessant. Grüße
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Welcher Hersteller ist der beste für Operationsverstärker
Es geht eher anders. Man hat ein paar OpAmp-Typen an Lager und versucht mit denen moeglichst alles machen zu koennen. Dann ploetzlich kommt eine neue Anforderung und man braucht einen Neuen. Ich hab grad bei meinem Lager nachgezaehlt und ueber
Hi, in dem Berechnungsbeispiel des TL07x sieht das aber anders aus: http://www.elektronikinfo.de/strom/op_rauschen.htm Da wird die Rauschspannung mitgenommen. So wie ich das verstanden habe, kommt es auch gar nicht auf den Eingangsruhestrom
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Regelventilsteuerung
linear oder PWM. Zu guter Letzt das Ansteuersignal: wenn 0-24V an den Eingang gehen, dann "will" der OP auch 0-24V am Re sehen. Damit bleibt nix mehr übrig für Dein Ventil. Und so wird es ggfs. was: Eingangssignal runterteilen auf 0-1V mit Widerstandsteiler am OP non-inv. input Re so dimensionieren
Dir wohl 70mA. Macht 1V an Re. Macht Spannungsteiler z.B. 47k zu 12k vor dem nicht-inv. Engang des OP. Was meinst Du dazu? Andrew