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suche Schaltplan für einfachen Dreieck-Generator 1kHz
Die Amplitude hängt vom Ausgangspegel des OPs ab. Für eine Stabile Amplitude wäre ein Rail-Rail OP (z.B. TS912) von Vorteil.
]---[R100K]---GND | | Tastkopf Alle gemessenen Werte mal 11 sind dann wieder richtig. Vorrausgesetzt du belastest deinen Messpunkt damit nicht zu stark. Bei den Frequenzen kann man zur Not auch noch einfach nen OpAmp als Impedanzwandler zwischenschalten. Als
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Frage zu AVR DDS Funktionsgenerator
nur 20 kHz beim Sinus reicht aber auch der LT1112. Passende Wahl wäre eher ein TL072 oder NE5532 als OP, wenn der Strom nicht so knapp ist.
OPs. Der relativ langsame LT1112 ist nicht so empfindlich gegen Überschwinger wie ein schnellerer OP. Der langsame OP wirkt auch etwas als Filter, so dass die Treppenstufen nicht zu sehen sind. Die groben Übernahmenverzerrungen des LM358 hat der LT1112 offensichtlich auch nicht. Mit einem LM358
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
größeres C2 keine Besserung? -Wenn nein, wie bekomme ich das gelöst? -Und Bonus: Ursprünglich gab es R11 nicht, dann wurde der OPV durch den Kurzschluss aber sehr warm. Das soll er laut Datenblatt zwar vertragen, es war mir aber nichts. Mit R11 ist der Ripple doppelt so groß wie vorher. Warum? C2 wird doch
wenigstens 0V am Eingang versteht und dabei nicht an der Phase rummanscht, oder einen modernen R2R OpAmp.
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Temp-Messgerät mit PT100, ATMEGA und CD4511BE
Baue doch den OP Vorschlag von MaWin auf, das ist nicht sonderlich kompliziert und hat einen guten Lerneffekt.
2.56V liefern muss bei 5V Versorgung tut es auch ein LT1013 oder ähnlicher single supply precision OpAmp. Ein MCP6V11 ist mehr als ausreichend.
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Suche: OP mit 12V Rail to Rail und 1A Ausgangsstrom
den OP tauschen würde und nicht eine neue Schaltung entwerfen muss. So müsste ich im PCB-Layout eventuell nur die Pinbelegung des OP ändern. Welcher OP mit Rail to Rail, Single Supply und 200mA Ausgangsstrom
verstehe ich, dass ich nahezu die Versorgungsspannung erreichen kann. Wenn ich also 12V an meinen OP anlege erwarte ich mindestens 11.8V. Bei nicht Rail to Rail fähigen OPs würde ich ja wohl maximal 10V am Ende erreichen (was ich so gelesen habe). Übrigens habe ich gerade gesehen, dass auf dem Board
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Kondensator parallel zu Operationsverstärkereingang
von Eingangssignalen > einer AD-Karte) Der Entwickler hatte ursprünglich bestimmt vor, den OP42 einzusetzen. Kleiner Hinweis auf das Datenblatt des OP 42: Seite 11, Figure 6: DAC Output Amplifier Circuit.
>Der Entwickler hatte ursprünglich bestimmt vor, den OP42 einzusetzen. > >Kleiner Hinweis auf das Datenblatt des OP 42: >Seite 11, Figure 6: DAC Output Amplifier Circuit. Das, was da im Datenblatt des OP42 gezeigt wird, ist eine unvermeidliche Streukapazität
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Operationsverstärker Anfängerfragen/-probleme
Die Schaltung ist falsch; richtig wäre [code] OP-Ausgang ----- 100kOhm --+-- Op-Minus-Eingang | 100kOhm | Masse (GND) [/code]
Eigentlich nicht. Das Signal am Opamp schwingt um VCC/2. Soweit so gut. Allerdings kann der Op-Amp keinen 50 Ohm Lautsprecher treiben. Mario S. schrieb im Beitrag #4980271: > Bei Conrad stand irgendwo, dass der OpAmp > für Audioanwendung sei Ja, es ist ein sehr rauscharmer Op-Amp, der
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Audio DA-Wandler mit R2R-Netz und OP
einfach mit je einem weiteren R nach Vcc und Gnd verbinden und so auf (ca.) 2..3V umformen, damit der OP nicht in die Sättigung kommt? Am Ausgang des OP dann einzig ein Kondensator in Reihe, damit kein DC durch den nachgeschalteten Verstärker fließt? Das R2R-Netz braucht (zur Schonung der Lautsprecher)
op als addierer verwenden und 2,5V fest dazuaddieren..
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Frage zu OPAMP Ausgang
Johnny S. schrieb im Beitrag #4279538: > Das Problem ist nun, das der Eingang am OP-Am ein Sinus ist, also > +-500mV Amplitude, und dann auch per OP-Amp auf +-5V gestellt wird. Johnny S. schrieb im Beitrag #4279538: > Ich möchte im prinzip erreichen das 0V = 0mA und 5V = 11mA
K. schrieb im Beitrag #4279707: > Johnny S. schrieb: >> Das Problem ist nun, das der Eingang am OP-Am ein Sinus ist, also >> +-500mV Amplitude, und dann auch per OP-Amp auf +-5V gestellt wird. > > Johnny S. schrieb: >> Ich möchte im prinzip erreichen das 0V = 0mA und 5V = 11mA > > Hast Du
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Messspannung von Shunt verstärken, kfz
Versorgung OP, Feedbackwiderstände, Ausgangslast, Ausgangsspannung?
Oh man, die Schaltung, und nicht den Aufbau... Außerdem solltest Du den OP lokal noch mit Blockkondensatoren veresehen, und den nicht benutzten OP als Buffer schalten, dessen Input auf GND liegt; nicht offen lassen!
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NTC-Messverstärker für ADC
7er-System rechnen, auch wenn Lebewesen mit 7 Fingers das ganz praktisch finden würden: 1 2 3 4 5 6 10 11 12 13 14 15 16 20 ... 55 56 60 61 62 63 64 65 66 100 101 Wieviel ist da 12-3? Oder 20-11? Richtig: 6!
Schnitt um einen Digit niedriger wurden, das habe ich in der SW dazu gerechnet und es passt, am Ausgangs-OP ist zwischen Ausgang und Minus-Eingang ein 100 nF parallel zum R8 gekommen. Die Widerstände R3, R11 und R12 von der Konstantstromquelle haben andere Werte bekommen als das, was da oben steht und dazu
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Erfahrungen mit ANSMANN Akkus
) ja das habe ich vertsanden :) da musste halt ein bisschen improvisiert werden. > Immer wenn der 11A-LED-Trafo sich zur Ruhe legt, springt automatisch der > Akku (via Step-Up Wandler auf 11,8V hochtransformiert) ein. D1 und D2 > riegeln beide Spannungsquellen gegeneinander ab. Wichtig ist dabei
leuchten, deshalb zieht der dämmerungssensor bei helligkeit den invertierenden eingang vom ersten op auf high und den ausgang vom OP auf low. Das AND Gatter zieht dann das Gate von dem MOSFET auf low und die ganze anlage ist deaktiviert. Der andere eingang von dem and gatter wird solange das 12V/11A
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Fehlende Abblockkondensatoren
Input-Buchse? > Was am IC1B herauskommt geht zum uC und muss über GND > (und/oder Vcc) zurück zum OP. Der OP hat keinen GND-Anschluss, deshalb > brauchst du Blockkondensatoren von GND nach Vcc+ und Vcc-. Und das wäre dann der C11 oder verstehe ich den Stromkreis falsch? > Bei den Spannungskonvertern
#3597152: >> Was am IC1B herauskommt geht zum uC und muss über GND (und/oder Vcc) >> zurück zum OP. Der OP hat keinen GND-Anschluss, deshalb brauchst du >> Blockkondensatoren von GND nach Vcc+ und Vcc-. > Und das wäre dann der C11 oder verstehe ich den Stromkreis falsch? Der C11 ist nur ein Pufferkondensator
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Atmega16 + DS18B20 + Timer = LCD Zeichenwirrwarr?
interessieren, was dann passiert. "Das ganze passiert nur, wenn ich über den Anschluss meiner OpAmp-Schaltung für das VU-Meter die Masse des Verstärkers mit der der Mikrocontrollerplatine zusammenführe." Den Satz verstehe ich nicht sooo ganz. Welcher OP und VU-Meter? Son bischen Schaltplan wäre
steht jetzt noch an, dann sollte ich soweit sein, eine Platine zu designen: ich muss die 590mV durch R11/R12 messen können... Dazu habe ich selbst nach vielen Versuchen mit OP-Amps noch keinen Erfolg verbuchen können- leider. Viele Grüsse und immer her mit den Tips (es ist wirklich klasse hier!) Hubert
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PWM-Signal glätten für LM324
Der Filter kann nur funktionieren wenn ein Strom fließt. In die OP fließen nur ein paar nA.
@ Jannik W. (jay2007) Verkleinere R11 auf 10 kOhm und lass R1 weg. Vergrößere C1 auf 4.7µF oder 47µF.
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0-10V in Stufen mit Auf-/Ab-Kontakt durchschalten
aber, durch den 4 Bit BCD-Ausgang komplizierter. Im Gegenteil, erlaubt mit 4 Widerständen statt 11 eine Zustands/Spannungs-Umsetznug.
hoch die Balastung hinter dem Spannungszeiler ist. 1mA führt halt zum Einbrechen der Spannung. Der OpAmp als Buffer löst das Problem. Versorgst du den OpAmp mit der Eingangspannung des LM317, dann tut es auch ein single supply OpAmp wie LM321/LM358. Da deine Belastung aber offenbar wie ein Widerstand
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Single-Supply für TL084 und max. Last
soll. Die 0,5V muss ich nicht verstärken, die sollen am Output dann liegen. Werde mir mal die OPs OP11S, OP215S, OP270S, OP400S, OP470S, RH1013 und RH1498M anschauen. Vielleicht finde ich unter denen was, oder jmd weiß schon dass einer davor gut geeignet ist. Danke
schauen wie weit ich gehen kann. Ist ansonsten auf die Schnelle einer von denen zu empfehlen? OP11S, OP215S, OP270S, OP400S, OP470S, RH1013, RH1498M. Würde die gerne mit Single Supply von 5V-8V verwenden. Falls nicht möglich, werde ich eine Dual +-5V verwenden.
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LTSpice-Simulation einer Verzerrerschaltung
das "gestauchte" Signal linear zu verstärken. Am besten vorher - oder was meinst du, wozu die zwei OpAmps drin waren, die du "wegrationalisiert" hast? ;) Von einer Gitarre direkt kriegst du nämlich üblicherweise ein Signal von (größenordnungsmäßig) ein paar mV bis allerhöchstens <~ 1V. Die zwei OpAmps
D a r i u s M. schrieb im Beitrag #3939105: > Der OP ist als Komperator geschaltet und liefert einen Rechteck > aum Ausgang, mit Widerstand am OP-Ausgang. > Damit wird über den Vorwiderstand der Kondensator geladen. > Das gibt natürlich eine unstetigkeit
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Raspberry Pi Pico SDR
00 -> 01 -> 11 -> 10 -> 00 .. oder 00 -> 10 -> 11 -> 01 -> 00. Und wenn man nun unterschiedliche Schaltzeiten hat, wie am besten auf die beiden OPV verteilen? Möglichst '+' und '-' mit gleichlangen Inputs beschalten
Audio OpAmps kann man auch andere, billigere Dual-OpAms einsetzen. Die 0° und 90° clock Signale kommen vom Pico. Am Gesamtkonzept des Pico ist also nur der QSD-Mischer im Frontend verbessert. Ab den I/Q Signalen
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Elektronische Last: Referenz für ADC und DAC
Messung des Stromes wäre zu überlegen einen zusätzlichen kleineren Shunt (eher so 10 mOm) und besseren OP (OP07 oder besser) zu spendieren. Die jeweils 180 mOhm sind für die Regelung OK, aber für eine Messung ist die Leistung reichlich hoch. Schon 4 W am 11 W Widerstand gibt eine recht hohe Temperatur.
Lurchi schrieb im Beitrag #4248784: > Beim OP vor dem ADC wäre der OP07 z.B. auch besser als der > TLC274. Der Summierer ist jetzt auch ein OP07. Statt des einen 274 tut es jetzt auch ein 272. Lurchi schrieb im Beitrag #4248784: > Für den
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Display - Backlight PWM
BUZ11 - Ein 30A Transistor bei 0,1A Laststrom ???
Darlington-Transistoren. Die steuert man > praktisch leistungslos, so dass sie auch an jedem MC funktionieren. > BUZ11 ist geeignet. Was ist das für ein abstruses Gequatsche ? Ein BUZ11 ist kein Darlington sondern ein NMOSFET. Ein BUZ11 benötigt 10V um sicher durchzuschalten. (Und ein BUZ11 kann nicht sinnvoll
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ui wandler mit massebezug
unbedingt einen kleinen Kondensator (100nF) direkt an die Versorgungsanschlüsse des OP schalten. Gruß Kersten
Hallo Manuel Möglicherweise schwingt die Schaltung. Mach mal parallel zum R11 einen Kondensator 0,1uF. Gruß, Bernd
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Verstärker TAS5630
die beste Wahl. Aber das ist eine andere Geschichte. Bei den Bauteilen denke ich kontrekt an R15, R11, C15, und vor allem an C18 und C19.
Danke für die Hilfe, da hat wohl vor dem OpAmp der Copy-Teufel zugeschlagen. R15 habe ich auf 100k hochgesetzt, R11 auf 4k7, C15 4µ7 statt 4k7. Anbei Schaltplan und Image. Eine Alternative zum MAX660 habe ich noch nicht gefunden, bin für
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Junkers HT-Bus Heatronic 3 Schnittstelle
00 21 00 A1 00 30 00 B0 00 11 00 12 00 10 00 90 00 13 00 18 00 B0 00 11 00 12 00 10 00 90 00 13 00 18 00 98 00 20 00 A0 00 14 00 21 00 A1 98 00 20 00 A0 00 0F 00 21 00 A1 00 30 00 B0 00 11 00 12 00 10 00 90 00 13 00 18 00 B0
01 A8 01 A8 81 00 04 03 00 00 03 66 00 00 73 00 92 88 00 19 00 00 5C 80 00 80 00 FF FF 00 64 00 11 7B 00 2E 1E 00 00 00 00 2A B7 00 11 08 80 00 E5 98 00 20 00 A0 00 0F 00 21 00 A1 00 30 00 B0 00 11 00 12 00 10 00 90 00 13 00 18 00 B0 00 11 00 12 00 10 00 90 00 13 00 18 00 98 00 20 00 A0 00 14
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OpAmp: Sättigung verhindern
Schema eines Verstärkers mit dem Komparator. Komparatorschwelle liegt bei 500 mV, Verstärkung des OpAmps ist 11 --> bei Spannungen > 500 mV * 11 = 5.5V am Ausgang wird die Verstärkung limitiert. 2. Spannungsverlauf am Ausgang des Komparators (mit einer Zeitkonstante), Eingang und Ausgang des OpAmps
11: ja, das stimmt :-) K.
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Photoverstärker mit Gleichlichtunterdrückung (Verständnisfrage)
Hi Leute, ich habe die im Anhang abgebildete OP-Schaltung. Der OP wird als Transimpedanzverstärker betrieben, um den Strom der Photodiode am invertierenden Eingang in eine Spannung umzuwandeln. Am nicht-invertierenden Eingang habe ich das RC-Glied
Das ist zum großen Teil daselbe wie die Quelle, die Arno nannte (AoE (III) Seite 547/548, Kap. 8.11.9) >Bootstrap-Schaltung mittels Superbeta-Transistor (MPSA18) besitzt und >bei der die Photodiode mit einer Kaskode (BFG25A/X oder BFG505 fuer >hoehere Stroeme) an den OpAmp (LF357A) angeschlossen
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kann keine Uhrzeit automatisch einstellen
arbeitet, aber im Zweifelsfalle würde ich mich da immer an die Vorgabe halten. > Habe jetzt den OP zur Verstärkung genommen. Welchen OP? Wie sieht die Schaltung aus? Invertiert der das Signal? > SIEHT ok aus. > aber tuts noch nicht. Du hattest schonmal in einem anderen Posting beschrieben
>wie sieht die OP-Schaltung aus? http://www.stegem.de/Elektronik/OP2/op.jpg ganau so. und "Inv = 0". also ich warte schon immer 5-6 minuten, bevor und sage, dass es nicht geht.
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
angeschlossen und eingestellte Spannung ist kleiner als Akkuspannung. Also ist V5 = V_Soll (neg. OP Eingang) < V R7 = V_Ist (pos. OP Eingang). Was macht der OP U2? Er erhöht so lange seine Spannung am Ausgang, bis der neg. Eingang die gleiche Spannung hat wie der pos. Eingang. Das geschieht zum Einen
. Eingang des OP is positiver als der pos. Eingang U R7 Über R2 C3 integriert nun OP U2 so lange runter, bis Q1 eine Spannung unter +0,7V hat und sperrt. Als Folge öffnet Q2 und erhöht die Spannung. Wenn die Stromregelung
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[S] günstige Möglichkeit, zwei DC-Spannungen über mehrere Stunden zu überwachen
des Verstärkers mit Verstärkung 1,1 (1000mV-Empfindlichkeit) und der andere Kanal mit Verstärkung 11 (100,0mV-Empfindlichkeit). Sie unterscheiden sich nur durch die Bauteilwerte im Rückkoppelzweig des OP. Damit kann man die Empfindlichkeit der Kanäle durch die Bestückung wählen. Eine Platine dazu gibt
Messverstärker. Ich benutze die interne Referenz von 1100mV und verstärke die Eingangsspannung um 1,1 oder 11, dann paßt es wieder. Zudem schaffe ich mot den OP's einen sehr hohen Eingangswiderstand und mit Verstärkung 11 ist der Eingang 10fach empfindlicher. Das bringt einen Vorteil bei z.B. Strommessung -
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
Was möchtest Du dann mit der Verstärkung erreichen? Was hängt dann am Ausgang von dem OP?
Thomas S. schrieb im Beitrag #5854816: > Was hängt dann am Ausgang von dem OP? ADC vom anderen µP.
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
schrieb im Beitrag #5512004: > Was macht der 1k Widerstand am > invertierenden Eingang des Opamps R11 kann auch entfallen, aber so sieht der OP an beiden Eingängen erst einmal den gleichen Widerstand. L. N. schrieb im Beitrag #5512004: > was macht R6? R6 ist Ersatz für den komplexen LM334.
Du kannst ja den Widerstand hochohmiger machen. Für 5A Spitzenstrom: 5A/4000=1,25mA 13,6V/1,25mA=11K für den Widerstand. Jetzt fallen bei 2A Laststrom 11K*2A/4000=5,5V am Widerstand ab. Damit kommst Du bei Ub=16V nur noch auf 16V-(5,5V+2,4V)=8V am Ausgang bei 2A. Also, mit dem Widerstand ist
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Mehrere Solarpanel soft zuschalten bei schlechtem Wetter
Ströme du rechnen musst. Es werden wohl deutlich weniger als 50V im Leerlauf sein, sonst stirbt der BUZ11. Nur die 2*300W wurden genannt.
Nachtrag: Der OP braucht die volle Eingangsspannung (bzw. min. 10V), damit überhaupt genug Spannung für das Gate da ist.
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Harman Kardon Pre-AMP
er aber nicht. Am Pin 7 Mute Leitung des OPs U203B liegen immer 13V. Wenn ich den Eingang von 11mW bis 99mV erhöhe, fällt der ausgang vom OP U203A von 5V auf 4,2V. Reicht das? Und was ich nicht verstehe ist, das ich die Eingäge der OP nicht messen kann.Die Ausgänge sind messbar. Ich nutze
? Wie siehst du das? Meine OP sind bereits gesockelt. Gruss Robert
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TL081 Offset abgleichen
gelesen allerdings komm ich trotzdem nicht weiter.. Ich hab ein ATX Netzteil das mir 12,5 V und -11,8V liefert. Nun wollte ich den TL081 Offset abgleichen . N1 und N2 sind mit einem 10k Ohm Poti verbunden der Schleifer liegt auf -11,8V. Allerdings geht der Tl081 immer voll in die begrenzung
Was spricht gegen einen besseren OpAmp, der keinen Abgleich benoetigt?
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Pro.Mini.328P mit AVRISPMKII programmieren- aber wie?
readback_p1 = 0xff; readback_p2 = 0xff; read_lo = " 0 0 1 0 0 0 0 0", " 0 0 a13 a12 a11 a10 a9 a8", " a7 a6 a5 a4 a3 a2 a1 a0", " o o o o o o o o"; read_hi = " 0 0 1 0 1 0 0 0", " 0 0 a13 a12 a11 a10 a9 a8", " a7 a6 a5 a4 a3 a2 a1 a0", " o o o o o
ich geschrieben habe: AVRStudio+ISP und Arduino+Bootloader geht. Das ist aber nicht das Szenario vom OP. Gruß, Marek
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Anfängerfrage LED Strombegrenzung
nämlich um den Faktor 3 bis 4 einfacher: Du nimmst die Eingangsschaltung von Kai (bis zum ersten OpAmp), schal- test diesen OpAmp aber als nichtinvertierenden Schmitt-Trigger (so wie der untere OpAmp in Kais erster Schaltung), hängst einen NPN-Transistor an den Ausgang, der als Schalter die Schaltung
hah moin, 11 jahre später hab ich das thema in der schule und kann es dir auch nicht sagen
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Hameg HM-605 X-Achse nur Halb zu sehen
Beschriftung 605 10K Bei 1k Vorwiderstand zu 12V vor einem 10k Poti erwarte ich an der Verbindung 11/11 und am Schleifer 11/0, gemessen wurde 6,94/0. Wenn das stimmt, bitte den R3136 (rot,rot...) Widerstand messen (L/R). Ist der maximale Messwert >4k, dann bitte R3133 (braun schwarz...) einseitig auslöten
Beschriftung 605 10K > Bei 1k Vorwiderstand zu 12V vor einem 10k Poti erwarte ich an der > Verbindung 11/11 und am Schleifer 11/0, gemessen wurde 6,94/0. Wenn das > stimmt, bitte den R3136 (rot,rot...) Widerstand messen (L/R). Ist der > maximale Messwert >4k, dann bitte R3133 (braun schwarz...) einseitig
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Spannungsangabe beim Kondensator
vielleicht noch ein schaltungstechnischer Patzer: Den 20µF-Kondensator direkt ohne Vorwiderstand an einem OP-Ausgang. Das macht man besser nicht so, man schaltet mit einem OP-Ausgang besser keine Kapazitäten. Erst recht keine größeren. Das kann auch wieder allerhand Probleme machen (Stromspitzen, Kurzschluß
Layout-Design. Man könnte im Vorfeld im Simulator beispielsweise schon mal sehen, was mit den 20µF am OP-Ausgang passiert. Oder ob es in der Stromversorgung beim Schalten Spannungseinbrüche gibt...
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Neuer Computer für 80er Jahre Synthesizer auf RP Pico Basis - DAC Fragen
Könnte durch die höhere Spannungsversorgung von U2 nun der DAC gefährdet sein? Oder kann ich mittels OpAmp die +5V zu -5V wandeln um damit einen OpAmp zu versorgen? Das könnte von der Leistungsaufnahme her knapp werden...
_ > OP ±10V zu machen. eventuell wäre dieser Ansatz hier wirklich einfacher. Den DAC in Unipolar betreiben, RFB und INV frei lassen und mit einem OpAmp Offset und Verstärkung einstellen wie benötigt. Dann
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Logamatic 2107 Schnittstelle
19.523 TX: 04 11 11 02 11 03 15 19.682 RX: 04 11 11 02 00 43 02 08 11 03 5c Allerdings werden wohl viele Daten im ASCII-Modus nicht oder falsch angezeigt. z.B kommt das <DLE> in den Daten auch einzeln vor. Was nach
3C" Dann "11 88 11 18 _1C_ <crc>" Resultat "08 0B 11 18 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 3C" Und "11 88 11 18 _05_ <crc>" Resultat "08 0B 11 18 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 3C" Und "11 88 11 00
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NPN Basisspannung höher als Kollektorspannung -> Problem?
dann an ADC_CH2 trotzdem maximal 3.3V an Die Schaltung mißfällt mir. Wenn wirklich 15V aus dem OP kommen, hebt das den Emitter auf bis zu 11 Volt an.
HildeK schrieb im Beitrag #5904580: > Manfred schrieb: >> Wenn wirklich 15V aus dem OP kommen, hebt das den Emitter auf bis zu 11 >> Volt an. > Mit Gewalt und ohne R15 vielleicht. So, wie oben abgebildet, sicher > nicht! Natürlich nur mit Gewalt. Ich sehe den Ausgang des OP, der
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
über R11 0V. Nun nehmen wir an, wir hätten über den Shunt einen Stromfluss, dann fiele über R12 die Spannung R13*I_out ab. U4 müsste dafür eine Spannung von [math]U_{U4_{out}} = R_{13}*I_{out}*\frac{R11+R12
R8,R10}=V_2 \cdot \frac{R10+R11+R12}{R8+R10+R11+R12}[/math] Man kann es aber auch berechnen zu [math]V_{R8,R10}=I_{R_{8},R_{10}} \cdot R10+U_{U4_{out}}=\frac{U_{V2}-R_{13} \cdot I_{out} \cdot \frac{R11+R12}{R12}}{R8+R10} \cdot R10
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OPAMP mit geringem Offset gesucht (ohne abgleich)
Verstärung mit Widerständen aufbauen, und die Refenenzspannung des A/D-Wandlers per Spannungsteiler an den OpAmp führen. Genauer als die Widerstände muss ein OpAmp doch nicht sein. Also: Wie viele uV Offset darf's denn sein ? Ein LT1028 ist uralt und schon recht genau, ein OP07 auch, aber wie heisst
>--+-- A/D R2 = 39k R2 = unendlich | +--|-/ | R3 = 107k R3 = 11.8k RTD +---)-R5-+ R4 = 1k R4 = 12.4k | R4 | R5 = 27k R5 = 105k +-----+---+------- Vref- R6 = 941 Ohm R6 = 11k (kompensiert
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Was für ein Op-Amp-Filter ist das?
Z.B. Max Z. schrieb im Beitrag #7492417: > was ist das genau? Was wird mit den Op-Amps da realisiert? Die 10 OPV sind als Gyrator [1] beschaltet. Z.B. der ganz linke mit C1, R1 und R11. Jeder OPV bildet eine Induktivität nach, die einseitig auf GND liegt. Zusammen mit den Kondensatoren
Beitrag #7492463: > Z.B. Max Z. schrieb im Beitrag #7492417: >> was ist das genau? Was wird mit den Op-Amps da realisiert? > > Die 10 OPV sind als Gyrator [1] beschaltet. Z.B. der ganz linke mit C1, > R1 und R11. Jeder OPV bildet eine Induktivität nach, die einseitig auf > GND liegt. Zusammen mit
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Suche pulsuhrsoftware in gcc (Herzfreqenz)
! Ich würde die Schaltung gerne in smd-technik nachbauen, bekomme aber den Operationsverstärker OP11 nirgens in smd ausführung. Welchen könnte man erstzweise nehmen oder gibt es den OP11 irgendwo als smd? Vielen Dank, Johannes
ich hab kein board geroutet. hab das ganze auf ner steckplatine aufgebaut. statt op11 geht auch fast jeder 4 fach op ich penutze den tl074 http://www.mikrocontroller.net/articles/Pulsuhrempf%E4nger_mit_AVR_Butterfly
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Durchsicht Schaltplan für Audio-Vorverstärker
> Stimmt diese Überlegung soweit? Dein Ausgangs OpAmp verstärkt um 11 und auch R8 ist falsch berechnet. Zudem wäre der Eingangswiderstand deiner Schaltung 220k und ohne den vorgeschalteten OpAmp 230k, also bringt der vorgeschaltete OpAmp nichts ausser
wäre der OpAmp zufrieden. Aber auch ein billiger NE5532A hat 5nV/sqrt(Hz).
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Marshall G100R CD Gesperrt
the path to the OP amp. Can you confirm my thoughts? I´m trying to understand it."
so nicht erwartet. Also zu den Spannungen. Die hatte ich ja bereits gemessen. Soeben alle OP Amps nachgemessen. Pin 5 und Pin 8. -15V und +15V überall ohne Schwankungen. Pin 1 der Mitsubishis gemessen. 1. 13V 2. 13V 3. 11,8V Egal was ich einstelle oder welche Schalter ich drücke
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Beratung Aufbau Vorverstärker
Hallo A.R. Der Kondensator C11 schadet -> weglassen. >R1 unbegrenzt bzw. unendlich Das geht nicht, da der OP einen Gleichstrompfad auf GND benötigt. Ein Wert von 10Meg wäre evtl. noch ok, jedoch steigt das Rauschen dadurch an.
Was willst du eigentlich? Mich ärgern? Nimm einen anderen OpAmp, anderen Aufbau, usw. Es gibt auch Scopes mit 50 Ohm Eingang!
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Befehlssatz der bo8-CPU - was ist gut, was ist schlecht
eine gewisse Berechtigung: [c] ... }} if(OP>0x59) { P++; n= (OP>>1) & 3; if(OP & 1) S[n]=S[n]-b-1; else S[n]=S[n]+b+1; continue; } if(OP) { P++; switch(OP) { ... [/c] :D
Yalu X. zitierte im Beitrag #4731950: [code] }} if(OP>0x59) { P++; n= (OP>>1) & 3; if(OP & 1) S[n]=S[n]-b-1; else S[n]=S[n]+b+1; continue; } if(OP) { P++; switch(OP) { [/code] O-M-F-G. Also wenn der Rest des Projektes genauso Obfuscation
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Kopfhörer-Verstärker
ordentliches Metzteil, Transistoren mit Kühlstern. Natürlich dasselbe Prinzip, mit Class-AB verstärkter OpAmp.
Hallo, Manfred schrieb im Beitrag #7158924: > Der OP27 taugte nichts... Warum nicht? rhf