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Stromquelle - Schaltplan: So umsetzbar?
Wie wäre es, die unsinnigen OP1, T1, R2, R3, R4 wegzulassen und dem OP2 eine Kompensation zu geben wie sie in JEDER Schaltung zur Stromregelung drinsteht ? +---+--R--------------+--o | | | | |
MaWin schrieb im Beitrag #2986755: > Wie wäre es, die unsinnigen OP1, T1, R2, R3, R4 wegzulassen > und dem OP2 eine Kompensation zu geben wie sie in JEDER > Schaltung zur Stromregelung drinsteht ? In jeder, in der low-side gemessen wird, ja. Die Messung findet aber
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Spannungsregler low drop 32V
Fall auch bei einer lineren Reglelung die > Effizienz bei ca 90% Bei 37,8V hätte ein Linearer Regler einen Wirkungsgrad von unter 85%
Martin H. schrieb im Beitrag #7101779: > Damit ergibt sich ein Spannungsbereich von 31,5 bis 37,8V 3 x 3 x 2.5...4.2 sind 22.5 bis 37.8V. Martin H. schrieb im Beitrag #7101779: > Dieser zieht im Mittel 3A (gemessen) Elektronik interessiert sich nicht für Mittelwerte, sondern Spitzenwerte
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Korrekt dimensionieren eines Trafos
Anton schrieb im Beitrag #7511557: > Berechnung: 27.30V x 1,41 = 38,77V - 0,7V = 37,79V > Sind die obigen Angaben soweit grundsätzlich korrekt? Jein, in den meisten Fällen dürfte da eine Brückengleichrichter am Werk sein und somit sind es zwei Dioden die beteiligt sind. So genau
Anfangs hier besprochenen Berechnungsmethode und entsprchenden Trafo Daten, käme ich dann auf + und- ca. 37,99 Volt-DC am Ausgang des Netzteils. stimmt das so? Mfg. Klaus
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CAN-BUS mit dsPIC30F6014
57: // set operation mode 58: 59: can_set_op_mode_1(); 0001A6 70022 rcall can_set_op_mode_1 60: while (C1CTRLbits.OPMODE <=3); 0001A8 BFC390 mov.b C1CTRLbits,w0 0001AA FB8000 ze.b w0,w0 0001AC DE0045
86: // set operation mode 87: 88: can_set_op_mode_2(); 0001C6 70083 rcall can_set_op_mode_2 89: while (C1CTRLbits.REQOP !=2); 0001C8 BFC391 mov.b 0x391,w0 0001CA 604067 and.b w0,#7,w0 0001CC 504FE2
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negative+positive strommessung atmega
wäre ja einfach), aber auch negative Ströme. Meine Idee war, die Messung mithilfe eines Shunts und OP Schaltungen zum Anpassen an die 0-5V für den ADC durchzuführen. Der Strom über den Shunt sorgt dann für einen negativen oder positiven Spannungsabfall (gegen GND gemessen), den ich dann mit der OP Verstärkerschaltung
funktionieren. Habt ihr vielleicht noch ein paar Tipps zur Dimensionierung der Widerstände oder auch welcher OP am besten wäre? Bin da leider noch nicht so erfahren. OP müsste auf jedenfall einer sein mit einem niedrigen Offset, Single-Supply (5V,GND). Gibts sonst noch Verbesserungsvorschläge? Ich werde wohl
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Richtige wahl des Widerstandes zur Vermeidung eines TP
*500khz*8.4*10^(12)) = ~37,9 kOhm Ist das so richtig ? Um also einen TP bei 500 kHz zu vermeiden müssen meine Widerstände je kleiner als 37,9 kOhm sein?
#6015959: > Um also einen TP bei 500 kHz zu vermeiden müssen > meine Widerstände je kleiner als 37,9 kOhm sein? Du würdest ihn nicht vermeiden, du würdest ihn bekommen.
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Strommessung über Shunt
am frühen morgen. Richtig: Also misst dein Instrumentenverstärker einen Spannungsabfall von 37,5mV.
Es geht auch ohne spezielle OP's, vielleicht nicht ganz so genau: Shunt in die positive Zuleitung, Spannung vor und nach dem Shunt über Spannungsteiler herunterteilen und mit als Differenzverstärker geschaltetem normalen OP auswerten
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"Universalprogrammer" für Linux
) ist der MOSFET Q2 falsch - sollte nen N-Channel sein. Und was soll des Gehampel dahinter mit dem OpAmp?
Ebenso R9 für ein definiertes Low. Insgesamt gefällt mir die Schaltung auch besser - statt zwei OpAmps zwei 08/15-Transistoren ...
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Auf der Suche nach Ordnung =)
@ j. t. (chaoskind) >> Der OP ist lernresistent. Nomen est Omen! >Son Quatsch, das ist schon lange umgesetzt. Der OP ist nur resistent >dagegen, Sachen zu benutzen, die er nach Ansicht anderer schon gelernt >haben müsste,
frequenztabelle.gif) Counterwert für C#1 = 10000 / 2 / 34.8 = 144 (gerundet). MIDI Note 2 ist D1 = 37.1 Hz -> Counterwert 10000 / 2 / 37.1 = 135 und so machst du gerade weiter, bis du bei MIDI Note 86 bist (D8) D8 = 4752 Hz -> Counterwert = 10000 / 2 / 4752 = 1 [/pre]
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eBus CRC Berechnung nachvollziehen
Beschreibung wirklich nur für M6=0 gilt. Anbei ein kurzer Log: 10 26 B5 04 01 00 D9 00 0A 03 37 08 23 18 02 04 10 50 00 A3 00 *** Date: 18.02.2010 23:08:37 10 3F 05 01 05 A9 01 24 24 00 00 37 00 10 EC B5 04 01 0D C5 00 05 00 00 00 80 00 4C 00 3F 10 05 00 01 A9 01 C2 00 10 EC B5 04 01
0x01}): 0x89 CRC({0x10, 0x08, 0xB5, 0x11, 0x01, 0x01, 0x00}): 0x89 // eBUS Response CRC({0x09, 0x37, 0x37, 0x00, 0x80, 0x36, 0x37, 0x00, 0x00, 0xFF}): 0xC9 CRC({0x09, 0x37, 0x37, 0x00, 0x80, 0x36, 0x37, 0x00, 0x00, 0xFF, 0x00}): 0x41 [/pre] Gegenprüfen lässt sich das z.B. mit [1] - für den Input
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Kennt jemand diesen Audio/CAN/BT Chip? CP3CN37VVAWQ
u.a. folgender Chip im LQFP-144 Gehäuse wie auf dem Bild zu sehen, beschriftet mit "NS" und "CP3CN37VVAWQ". Nach meiner Recherche ist das ein der CP3CN37-Serie von National Semiconductor, welche wohl irgendwas von Texas Instruments aufgekauft wurden. Als Datenblatt habe ich nur eines für den CP3CN17
* Marking: NS CP3CN37VVAWQ (CP3CN37-Serie) * Package: LQFP-144 ==== (2) M29W160ET ==== Angeschlossen als externer Flash-Speicher des CP3CN37 (Flash 3). * Function: 16 Mbit (2 Mbyte), 3V Parallel NOR Flash Memory
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Boiler Wärmeverlust mindern
geschrieben wie warm sein Wasser im Boiler > ist? Ich habe aus den Verlustgraden abgeschätzt, dass der OP den Boiler auf 75 oder max hat. Der OP hat ja auch noch nicht verraten, wozu er so einen riesen Boiler braucht. Beim Anschluss von 3x2000W reichen 80l für einen Haushalt locker aus.
wandern lässt. Ein Boiler, der in der Woche mehr als einmal umgewälzt wird nicht, selbst wenn der mit 37,5°C gefahren wird. Die werden ausgespült, bevor sie bedrohliche Ausmaße annehmen.
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Nichtinvertierender Verstärker mit Offset
C1 natürlich an OP Pin 5 !!
Für das Bild gilt, die Verstärkung für die Gleichspannung V1 (120mV) V = R1 / R3 (100k / 2,7k ~ 37) 37 * 0,12V = 4,44V. Für die Wechselspannung V2 gilt: V = R1 / R2 (100k / 0,55 ~ 181) 181 * 0,04V = 7,24V. Der Verstärker arbeitet invertierend, bräuchte also ggf. noch eine nachfolgende Umkehrstufe
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Optokoppler
Hier ist die Schaltung! Als OP habe ich einen OP27G verwendet. mfg
Hallo Volker! noch eine Frage: sollte der OP einen Rail to Rail Eingang besitzen?? habe den OP27G -welchen hast du verwendet? mfg udo
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DC Offset zu AC Signal
getauscht und das > Problem besteht weiter. Wie sieht denn deine wirkliche Schaltung aus? Bekommt der OP eine bipolare Versorgungsspannung? Wenn du einen positive Offset haben möchtest, solltest du sonst deine 1.75V umpolen oder anders anschließen.
Ich hab das nur sehr bruchstückhaft durchgelesen aber: Wurde beachtet, dass bei diesem OP die max. Ausgangsspannung ca. 1,5 V unterhalb der +Betriebsspannung bleibt? ..und auch dass der common mode input Bereich eingehalten wird?
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Infrarot Empfängerdiode Empfäng hohe Frequenzen nicht
ok. jaa dann brauch ich jetzt nur noch einen schnellen OP, der mindestens 10 MHz schaft und das bei 5V versorgungsspannung. ich habe auch zwei: OP37 und LT1028 die gehen nur leider beide erst ab 8V. ..es muß aber auch welche für schwächere spannungen
..noch hab ich keinen OP mit hohen frequenzen für 5V gefunden.
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PT1000 Messwandler Problem
war. Je nachdem welche Messmethode verwendet werden soll. Ich möchte eine Temperatur zwischen 37,6 und 37,8°C in einem Gehäuse halten. Auflösung: 0.1°C Genauigkeit: Ich verwende die Werte aus dem Datenblatt des PT1000. Wenn dort steht der Widerstand bei 37,6 °C hat 1146,5131 Ohm dann nehme ich
Andreas Riegebauer schrieb im Beitrag #3053560: > Ich möchte eine Temperatur zwischen 37,6 und 37,8°C in einem Gehäuse > halten. > Auflösung: 0.1°C Warum schreibst du das nicht gleich? Nimm einen SMT160 und fertig. Der kann das locker, wenn du den einmal absolut kalibrierst. Hat
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2 byte >> 1 word
movw r14, r28 3dda: e8 0e add r14, r24 3ddc: f1 1c adc r15, r1 3dde: 0e 94 37 1f call 0x3e6e ; 0x3e6e <uart_put_char> 3de2: f8 01 movw r30, r16 3de4: 81 81 ldd r24, Z+1 ; 0x01 3de6: 0e 94 37 1f call 0x3e6e ; 0x3e6e <uart_put_char> 3dea: 8e 2d mov r24, r14 3dec: 0e 94 37 1f call 0x3e6e ; 0x3e6e <uart_put_char> 3df0: 8f 2d mov r24, r15 3df2: 0e 94 37 1f call 0x3e6e ; 0x3e6e <uart_put_char> 3df6: 0e 5f subi r16, 0xFE ; 254 3df8: 1f 4f
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sehr gute Konstantstromquelle
Widerstände Metallfim 1%. Da die Schaltung mit einem PT100-Sim eingestellt wird, sind Offsetfehler der OP oder Referenzspannungsquelle egal. hintendran kommt ein weiterer OP um die doch recht kleine Änderung in der Brücke anzuheben. Meiner Meinung nach ist nur ein Fehler der Konstantstromquelle fatal
@Michael Warum legst du den PT100 nicht in die Rückkopplungsschleife von einen OP dann bleibt der Strom konstant. So habe ich es auch gemacht. Gruss Helmi
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digitales Signal wiederherstellen
Verstaerker. R7,R6,R8 stellen so keinen vernueftigen Arbeitspunkt fuer T4 ein. Warum nimmst du keinen OP?
Temperatur (ca. -2mV/K) LM324 kannt du aber Singelsupply betreiben. Ist allerding kein Rail To Rail Op.
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Eigenbau HF-Sender auf 87,215 MHz
87,215 /7 = 12,459 12,459 *3 = 37,378 also könnte man einen 37,37x-Quarz auf der 7. Harmonischen schwingen lassen. Vor Jahren gabs diese Quarze von etwa 36 bis 38 MHz noch reichlich bei Reichelt. Einige Händler haben noch Reste, z.B
sind der Fall ist. > Also muss man die lauteste Schallquelle soweit Limitieren das es mit > einem OpAmpvorverstärker sich selbst zuregelt je lauter das Signal ist > und wenn es wieder Leise ist dann Regelt der wieder auf das ist das > Geheimniss des wegwanderns der f0. Mit einem Quarz 87,215MHz und
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Akkumaster C4 - Prozessor defekt - Tausch
chip nun kaputt ? oder muss ich an der Stelle den Pin 37 nun umbelegen?
Der 80C5335 nutzt den Pin37 als zusätzlichen VCC Anschluss.
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Welcher Opamp für Audiofilter
Hallo Holm, >Wo währe in der Liste oben der OP07 von PMI bzw. Analog einzuordnen? Ich >habe da etliche aus Schlachtorgien da... Der OP07 ist für den Audiobereich etwas zu langsam. Da wird lieber der OP27 oder gar OP37 verwendet. Kai Klaas
Widerstände bei Audio eher iedrrohmig sind (Widerstandsrauschen), meist unter 10k, sollte man auch OpAmps verwenden die dazu passen, ebeb bipolare nud keine hochohmigen JFET oder CMOS. Daher sind alle aktuelle in Filtern verwendeten Audio-OpAmps wie RC1458, NE5532, LM833, LM4562 eben bipolare OpAmps
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600 MHz differential probe Eigenbau
die sind erheblich, siehe Datenblatt. Im Prinzip braucht die korrekte Schaltung einen OpAmp, zwei Widerstände (R35, R37) und einen Kondensator (C7). Und R37 bitteschön an den Ausgang von U6 klemmen. Bernhard _. schrieb im Beitrag #4377520: > Ob die Schaltung am Ende mehr Ärger macht
rechnet" die Schaltung falsch, vielleicht hat jemand von euch kurz Zeit für eine Nachhilfeminute in OP-Grundschaltungen...
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Einstellbare Konstantstromquelle - Welcher OP Amp?
testen eine per Poti einstellbare Konstantstromquelle ca. 0-50 mA. Kann das so klappen? Welcher OP Amp (am besten im SO-8 Gehäuse) würde da gut passen? Gruß Stefan
Schaltungen, da der Strom im PNP nach GND fließen muss um ihn aufzusteuern braucht man keine 24V am OP Ausgang die Strom "liefert" nach GND, sondern die Schaltung muss es zulassen das kein Strom fließt. Da kann man einen Standard OP nehmen und zwei Dioden oder eine Z-Diode. > Die Ausgangsspannung bei
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
OpCode 0x3E, "LD A,(nnnn)" entspricht 0x3A, und "LD A,(HL)" ergibt (...Mist. Jetzt muss ich doch nachschlagen...) 0x7E. Unterschiedliche OpCodes -- unterschiedliche intere Wirkung -- unterschiedliche
Günter K. schrieb im Beitrag #7882344: > ich brauche den OP-Code Glaube ich nicht.
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
aufteilt (also +6V und -6V - bezogen auf den Ausgang des linken OpAmps) Die gesamte Verschaltung des rechten OpAmps beziehe ich nun auf diese "virtuelle Masse" und betreibe den rechten OpAmp somit im symmetrischen Betrieb. Das gefällt ihm scheinbar deutlich besser
Andreas, was mit ein Quarz und OP müssen wir auch noch probieren.
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Initialwert von globalen Variablen zur Laufzeit verwenden
array<Char, N> mit Elementtyp Char und ein paar Einfüge- und Konkat-Operationen. _pgm ist ein UDL-Op, der ein C-String-literal ins Flash packt. Also etwa das Gleiche, wie die __flash-extension im gcc.
durch ein placement-new gemacht worden in der Funktion reset(). Man hätte es auch durch std-ctor und op= lösen können, doch wird dafür beim "resetten" via op= viel Stack verbraucht, was bestimmt auf kleinen avr so nicht gewollt ist. Daher placement-new. [c] #include <mcu/avr.h> #include <array> #
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Aus 12V 5V machen
eingang des OPs) kleiner als die eingestellte Spannung (spannung am +Amp eingang des OPs) so ist der OP-Ausgang positiv => transistor öffnet => der kondensator am ausgang läd sich; ist die ausgangsspannung größer oder gleich als die eingestellte spannung am wird der OP-Ausgang auf masse gesezt => transistor
ein OpAmp
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Sensoren für PH-Messung: DFRobot Gravity Analog pH vs. EZO TM class embedded pH circuit
OPA111/128/129 (40fA typ 300fA max - 20pA max 0.5-2pA), LMP7701 (typ 200fA, max 50pA bias 40fA typ 37uV max 500uV) MCP6471 (1pA-350pA bei 125 GradC) ind Teflonkabel, Teflonstecker, fliegend bis zum OpAmp Eingang verdrahten über Teflonlötstützpunkte und niemals einen Kondensator vom Eingang nach Masse
OPA111/128/129 (40fA typ 300fA max - 20pA max 0.5-2pA), > LMP7701 (typ 200fA, max 50pA bias 40fA typ 37uV max 500uV) MCP6471 > (1pA-350pA bei 125 GradC) ind Teflon kabel, Teflonstecker, fliegend bis > zum OpAmp Eingang verdrahten über Teflonlötstützpunkte und niemals einen > Kondensator vom Eingang
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Led's an Netz - Überlegungen richtig?
>noch überlegen. Das ist natürlich Unsinn. Der Wirkungsgrad des C-Netzteils beträgt grade mal 37,5%, der eines SNTs ab 70% aufwärts.
völlig falsche Gleis... :-( Dass man für LEDs einen Vorwiderstand vorsehen sollte weiss ja sogar der OP
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Drucksensor für Druckunterschied
noch gut verarbeiten, Fehler durch die Offsetspannung sind maximal um 1 mV, ein besserer Typ wie z.B. OP07 hat ein paar Mikrovolt.
Das Datenblatt beschreibt zwei Typen, daher auch meine Frage, welcher der beiden es ist. 0 to 37 kPa (2SMPP-02) -50 to 50 kPa (2SMPP-03) Hier gibt es zwei etwas ausführlichere "User Manuals" des Herstellers Auf Seite 3 steht jeweils ganz unscheinbar "Air inlet hole" an der Sensorseite, das
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Antiproportionale Spannung
Wir haben schon lange nicht mehr das Op Amps for Everyone empfohlen. Dort sind die 4 Fälle ausführlich erklärt (und alles andere, was man als Hobbybastler über OpAmps wissen muss). https://web.mit.edu/6.101/www/reference/op_amps_everyone.pdf
Marc schrieb im Beitrag #6738983: > ... beträgt 37 %" ... eigentlich nur 1/e, also knapp 36,79%
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GPSDO Fragen
(links) mit 87,5 ns wird zum groben Intervall T18-T12 addiert. Der Stopp-Versatz am Ende mit rund 37 ns wird hingegen abgezogen: 87,5 ns + 600 ns - 37 ns = 650,5 ns. Da lückenlos gemessen wird - so machst Du es ja schon mit den Capture-Werten des Timers - wird der Stopp-Versatz am Ende zum Start-Versatz
links) mit > 87,5 ns wird zum groben Intervall T18-T12 addiert. Der Stopp-Versatz am > Ende mit rund 37 ns wird hingegen abgezogen: 87,5 ns + 600 ns - 37 ns = > 650,5 ns. > > Da lückenlos gemessen wird - so machst Du es ja schon mit den > Capture-Werten des Timers - wird der Stopp-Versatz am Ende
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Katzenklappe - RFID-Implantate auslesen
von OpAmp1. Und die zweite OpAmp-Stufe zusammen mit R20 und C20 macht daraus ein ziemlich sauberes Lade-Entlade-Signal fast ohne Trägeranteile, dass dann zur digitalen Auswertung geeignet ist (Kanal A4, Pin
#7845297: > PS: In einem weiteren Bild jetzt auch noch der Kanal A5 direkt am > Ausgang des zweiten OpAmp Das zeigt auch dass noch viel HF verstärkt wird. Der Opamp ist also recht schnell, ein LM324 ist das nicht.
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Suche nach geeignetem OpAmp als Impedanzwandler
zumindest eine Suchhilfe um einen passenden OpAmp zu finden. Gruß Andreas
kleinen Anodenströmen ist die Linearität leider nicht so gut. Zum Vergleich auch noch zwei weitere OpAmps, um zu zeigen, wie unterschiedlich sich OpAmps als Impedanzwandler verhalten. Gruß Andreas
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Spannung verschieben
bekommen? Nirgends, den gibt es nicht. Es gibt einen MC34072, aber das ist nur eine single supply OpAmp wie LM358 und kein Rail-To-Rail OpAmp wie MCP6001.
> Nirgends, den gibt es nicht. > > Es gibt einen MC34072, aber das ist nur eine single supply OpAmp wie > LM358 und kein Rail-To-Rail OpAmp wie MCP6001. Aber der Mcp6001 kann nur - 1 Volt bis 6 Volt an den Eingängen das ist bei mir zu wenig
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Fehlersuche LNG (mit Zeigerinstrumenten):
bei einem Kurzschluss können sonst sehr hohe Stromspitzen auftreten. Die Schaltung mit einem extra OP könnte da zu langsam werden.
Emitter des Transistors nicht nach Masse oder gar die -5 V, sondern über die interne Zener diode an den OP. Der OP sollte übrigens auch die per Zenerdiode reduzierte Spannung (wie pin 10 vom LM723) bekommen, sonst kriegt man von der Seite ggf. Probleme. Ein Kondensator dort zur Entkopplung der Versorgung
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
37) + 39) * 53) + getBatPSf()) * 37) + 40) * 53) + getPvStrVSf()) * 37) + 41) * 53) + getPvStrISf()) * 37) + 42) * 53) + getPvStrPSf()) * 37) + 43) * 53) + getPvStrEhSf()) * 37) + 44) * 53) + getAcPAddr
37) + 51) * 53) + getLoadPFc()) * 37) + 52) * 53) + getLoadPNum()) * 37) + 53) * 53) + getLoadEhAddr()) * 37) + 54) * 53) + getLoadEhFc()) * 37) + 55) * 53) + getLoadEhNum()) * 37) + 56) * 53) + getPvPAddr
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Temp-Messgerät mit PT100, ATMEGA und CD4511BE
Baue doch den OP Vorschlag von MaWin auf, das ist nicht sonderlich kompliziert und hat einen guten Lerneffekt.
2.56V liefern muss bei 5V Versorgung tut es auch ein LT1013 oder ähnlicher single supply precision OpAmp. Ein MCP6V11 ist mehr als ausreichend.
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PIC 32 ADC Messen mit Internal Vref
Hallo Ich nütze ein PIC32460F512L wie kommst du auf 3,6 V ? Vref kann man auf ca 2,37 V einstellen laut Datasheet S.552 ADC Accuracy – Measurements with Internal VREF+/VREF - Kurze Frage kann man (Vref-) auf die 2,37 V einstellen oder nur (Vref+) für den ADC CVRCON Register oder geht das nur für den Komporator und ich muß meine zu messende Sapnnung mit OP Differenzierer vorher selber aufbereiten Besten Gruß RL
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Ausgangsstrom am OPV LT1490
Arbeite intensiv die Funktion von OpAmps durch!! Denn U2 kann nicht funktionieren. OpAmps brauchen immer eine DC-Rückkopplung.
Abdul K. schrieb im Beitrag #6874319: > Arbeite intensiv die Funktion von OpAmps durch!! Denn U2 kann > nicht > funktionieren. OpAmps brauchen immer eine DC-Rückkopplung. Der Aufbau ist von hier: https://www.edn.com/learning-to-like-high-voltage-op-amp-ics/ Das scheint
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Magnetischen Fluss messen
einen Offset. Der ist > natuerlich nicht konstant, sondern auch von der Temperatur abhaengig. > Ein OpAmp hat auch einen temperaturabhaengigen Offset. Die OpAmps mit > niedrigem Offset sind in der Regel langsam. > Und ein Magnetfeld with 15Bit und einem MHz zu messen ist eher exotisch. > > Wir sollten
Der OP07 hat aber nur eine GBW von 600kHz. Damit wuerde ich keinen Megasample ADC ansteuern wollen. Allenfalls OP27 oder OP37.
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Transimp-Verstärker
eine Stromversorgung regel und alles über eine Masse läuft? oder entstehen die Probleme, weil der OP (OP27 Maxim) nicht symmetrisch angesteuert wird, oder muss ich sonst noch irgendetwas einfügen? mfg
Also ich habe nun noch einen weiteren OP-Amp gefunden, und zwar den LMC6062. http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A215;GROUPID=2912;ARTICLE=10530;START=0;SORT=artnr;OFFSET=100;SID=15FQlLh6wQAQ8AABVD5Xk528c53ab328a44b558fe37c5f388189d
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Wärmezähler über optische M-Bus-Schnittstelle auslesen
t_return,1 1,0B61bcd6@100,Temp diff,°C,t_diff,2 1,046Dbcd8@1,Time,,time,0 1,0227uuUU@1,Meter days,d,OpDays,0 # [/code]
60 4a 11 00 0c 78 27 63 37 11 0c fd ^÷..`J...x'c7..ý 10 27 63 37 11 1f ac 16 .'c7..¬. [11/01/2023 23:21:03] Written data (COM5) 10 7b 00 7b 16
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Glühbirnen knallen ständig durch!
Einschaltströme haben können die u.U. die Sicherung raushaut. Überhitzun der Lampen ist auch Unsinn, weil der OP sagt, daß es hauptsächlich beim Einschalten passiert.
Das hast du nicht ganz klappiert 37 Ohm kalt! gemessen, nicht nur probiert Der heiße Draht hat doch viel mehr das gehört aber nicht hier her. hast du Fragen, einfach fragen !
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Körperultraschall mit Arduino (Sonographie)
;-) https://www.digikey.de/products/de/integrated-circuits-ics/linear-amplifiers-instrumentation-op-amps-buffer-amps/687?k=operationsverst%C3%A4rker&k=&pkeyword=operationsverst%C3%A4rker&pv658=u33MHz&pv658=u34MHz&pv658=u35MHz&pv658=u37MHz&pv658=u38MHz&pv658=u40MHz&pv658=u42MHz&pv658=u44MHz&pv658=u45MHz
den 100 Ohm Widerstand begrenzt. Bei 9V müßte der OP dann ca. 80mA ab können. Ob das der benutzte OP kann weiß ich jetzt nicht.
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Rauschen verhindern + Grundlagen
3. Beim OP bezeichnet die Angabe die Rauschleistung pro Herz. Die endgültige Rauschleistung ist dann Abhänig von der Bandbreite. Um jetzt mal eine Tatsächliche Rauschberechnung durchführen zu können bräuchte
Du kannst zur Not mehrere rauscharme OP-Amps parallelschalten. Rauschstrom/Rauschspannung am Eingang beachten.
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Faller-Car System Steuerung mit AVR ?
20 kHz) aufmodulierte Bits übertragen (AM) und auf diese Bursts wartet ebenfalls eine Spule und ein OP, gefolgt von einem µC mit angeschlossenem Input Capture Pin. Wie wär´s damit?
0,08A * x = 3,0A 3,0A / 0,08A = x x = 37,5 du kannst also 37 Stoppstellen und ne halbe ;-) dranhängen wenn du von 80mA ausgehst... Naja so großer ELektrotechniker brauchst du da auch nicht sein, ausser die Umrechnung von mA in A, der Rest
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LSC Smart Connect - neues Smart Home System bei Action
a candle :P. I'm using this template: [i]{"NAME":"LSC Ceiling","GPIO":[0,255,0,255,0,38,0,0,0,37,0,0,0],"FLAG":15,"BASE":18}[/i]
le réglage de courant SM2135 en setoption(x) :-). Les couleurs peuvent être changées avec setoption37 (https://tasmota.github.io/docs/SetOption37/) Je met en plus le fichier driver SM2135 modifié (ordre de couleur)