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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Shunt ist der LM324 tatsächlich nicht so gut. Teils wäre für den Stromteil auch ein etwas schnellerer OP günstig - da sollte man ggf. einen anderen, besseren OP möglich machen und dann lieber statt einen 4 fach OP lieber zwei 2-fach OPs einplanen. Zumindest eine kleinen Abgleich muss man wohl einplanen,
Es wird also immer ein Fet mit seinem Gate auf +9V hängen und der andere Fet wird vom grad aktiven OpV soweit hochgezerrt, daß der nötige Ansteuerstrom erzeugt wird. Dis beiden OpV's sind m.W. RRIO und vertragen 10 Volt. In dem Bereich bis 10V gibt es ja derzeit eine ganze Menge von RRIO OpV's, man
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Temperaturerfassung PT1000 AVR
5772,32 314 1257 20 1922,17 4000 5922,17 332 1329 25 2000 4000 6000 341 1365 30 2079,77 4000 6079,77 350 1401 40 2245,17 4000 6245,17 368 1472 50 2418,21 4000 6418,21 385 1543 60 2599,06 4000 6599,06 403 1613 70 2787,65 4000 6787,65 420 1682 80 2983,99 4000
auflösen. Da wird er Zuleitungskompensation über 3/4-Draht machen müssen. Ob nun mit genauen externen OpAmps und dann in die internen A/D eines ATmega oder 1 genaueren externen A/D-Wandler ohne weitere OpAmps, jedenfalls NICHT mit den internen A/D des ATMega und nur mit Serienwiderständen ohne OpAmps.
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Konstantstromquelle mit Opamp und Fet
Widerstand einfügen. Zweitens einen 2,2 nF Kondensator zwischen inv. Eingang und den Ausgang des OP löten. alles wird gut ... hth, Andrew
Ausgangsspannung des OPV immer größer als die Threshold-Spannung des MOSFET (hier 1-2V) ist. Beim OP77 sollte man zumindest noch einmal nachdenken, ob die untere Ausgangsspannungsgrenze ausreichend niedrig ist. Aber wie sieht es mit der positiven Versorgungsspannung aus? Bei 5V könnte der LM358
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Eigenschaften Atmel 644p
Quarzofen braucht zu viel Strom, aber mit großen Solarzellen... Oder empfange die GPS-Zeit oder den DCF77. Mfg
LED blinken. Nachteil in diesen Anwendungen: Das Stellen der RTC-Uhr. Dann doch gleich einen DCF-77 Empfänger ...
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Tipps erwünscht zu Entkopplung Analogsensor, Atmega und RS485 Converter gegen Interferenzen
wurde die Auswahl bei Reichelt jetzt sehr klein. https://www.reichelt.de/festinduktivitaet-axial-77a-ferrit-470-h-fas-77a-471m-p245522.html Da er den Ventilantrieb noch nicht in Verwendung hat, werden die Störungen ja nicht kleiner wenn es in Betrieb geht und dann können die 1000µF das ganze etwas
Veit D. schrieb im Beitrag #6981416: > mir fehlt im Schaltplan die I2C Busterminierung. Der OP hat gar kein I2C.
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Programm läuft nur bei angestecktem AVR ISP mkII
if ( TEST_mode == true ){ /* Test Modus */ Test_mode_execute(); } if ( OP_mode_1 == true ){ /* Operations Modus 1 */ Op_mode_1_execute(); } } /* Ende: Hauptschleife- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Ende: Hauptschleife*/ return 0; }
Ja pete77, das stimmt und ist unbefriedigend. Safari, ich werde auch deine Vermutung prüfen. Vpp U-Regler --- U-Pin AVR: 0,25 Ohm Masse U-Regler --- GND AVR: 0,22 Ohm Allerdings gibt es ja mit einem anderen
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DCF77 - Empfang
https://www.mikrocontroller.net/articles/DCF77-Funkwecker_mit_AVR#DCF77-Modul_von_Reichelt
nach einem Stromausfall zum ersten Mal richtig zu stellen, ist mehr Aufwand oder etwas anderes als DCF77 nötig.
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Leere Reifendrucksensoren in Mainhausen und DCF77?
im Beitrag #7970703: > DCF49, welcher auf 129kHz mit 100kW... das klingt wahrscheinlicher, denn 77,5 kHz (und das doppelte 155 kHz) liegen doch etwas weit ab.
Hauptgelände im Mainflingen, sondern etwas südlich neben der A45 ("Häuserschloss"), die früher als DCF-77-Reserveantenne benutzt wurde. Bernhard
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Schmitt Trigger in nicht inverierenden ändern
Also die Quelle ist ein OP als Verstärker gibt meistens 4,4 Volt aus nur eben nicht immer ;-) Der Ausgang geht an einen uC zum Zahlen der impulse.
nun mal der Rest: Versorgungsspannung: 5V Operationsverstärker: TELE2022 Fototransistor: bpw77n IR-Diode: tshg6210 oder tshg5410 (steht noch nicht ganz fest sollte aber keine Rolle Spielen) Die Schaltschwellen liegen irgendwo bei 1,3V und 1,4 V Ausgangsspannung vom OP liegt bei max 4,3V
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Frontend für DCF77-Normalfrequenzempfänger - Kommentare?
. Ein Quarz ist ein Serienschwingkreis, d.h. Deine Schaltung läßt alles andere durch, nur nicht 77,5kHz. Peter
, dass die Kurzzeitstabilität des empfangenen DCF77-Trägers im Bereich von 10^-9 liegt. Reicht es demnach nicht, einen 10MHz-Oszillator phasenstarr an den DCF77-Träger zu koppeln, um ein 10MHz-Signal mit in Etwa der selben Kurzzeitstabilität zu erhalten
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DCF77 Signal nachweisen
Hi, als Ergänzung: http://home.arcor.de/df6vb/dcf77rx2.htm Gruß, Günter
Hi, 1x Vorverstärken mit Transistor, dann 77.5kHz-Quarz als Filter (ist möglicherweise auch noch im Funkwecker drinnen), dann weiter mit OpAmp hochverstärken. Selbst auf einem Steckbrett kann man mit sowas recht schnell die DCF77-Signale im mV-Bereich
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Suche ein Digitalpoti 255, 256 oder 1024 „Up/Down“
der Fälle falsch. Zur Erzeugung von Spannungen > nimmt man DA-Wandler (evtl. mit nachgeschaltetem OP).
aber das kann man noch hinbiegen. Zumindest macht der Ausgang 1mA ist ein OPV. Gruß PS „solar77“ machst du mit Solar was ? Ich bin auch in dem Bereich unterwegs.
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Energy Meter mit ADE7769 - AVR
Ein subtrahierer aus einem OpAmp plus 4 Widerstaende kann das.
die ganze Versorgung nochmal umkrempeln, da ich nicht um eine bipolare Spannungsversorgung für den OpAmp herumgekommen bin. Die Versorgung aus dem AN-679 erwies sich als zu schwach, um damit den Lem-Wandler und den Op zu betreiben. Deswegen habe ich mir einen Trafo angeschafft und das ganze neu aufgebaut
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"Input-Capture-Feature" des Atmega8 - Erfahrungen?
Juergen Beisert wrote: > Damit das geht, läuft mein 16Bit-Timer1 im "Normal" Modus und das > DCF77-Signal löst jeweils ein "capturing" des Timerwerts in ICR1 aus. Ein Einlesen des DCF77 mit dem Capture-Interrupt bringt eine deutliche Verschlechterung der Empfangsqualität, da DCF77 Module gerne
Gewinn ist nur unwesentlich, da der Übergang von leicht gestört zu total gestört bei den üblichen DCF77 Modulen sehr abrupt erfolgt. Das bringt daher nur wirklich was, wenn man schon das 77kHz-Analogsignal auswertet. Nach dem Kompatorausgang des DCF77-Moduls ist es zu spät. Peter
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Zahlenspiele machen Spaß^^
77 http://217.172.172.50/shop_cfg/ywog/s4d.JPG
77 = https://www.laserprintfolien.de/pics/produkte/lrg/77-F-D-NL-I.jpg @Gast: Geh doch weg und mach Dein eigenes Spiel!
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
Häng dich an den op. Der ist glaube faul.
haben. Pin 4 und 11. Die Leiterbahnen sind von OP nach OP keine 5 cm auseinander - Messfehler?
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Linux Dateirechte script ausführen
@Mikro 77 [code]#ungetestet prompt>export op="$(pwd)" prompt>cd /tmp/ prompt>cat > hello.sh cat "$op/hello.sh" cat evil.sh >> /etc/profile ^d prompt>"$op/invoke" #!/bin/bash echo "hello world!" prompt
Daniel A. schrieb im Beitrag #4484387: > @Mikro 77 ... Stimmt. Absoluter Pfadname ist Pflicht. Ansonsten brauch man sich wie von dir gezeigt nur ein eigenes hello.sh anlegen um die Rechte von invoke zu erlangen.
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RDS statt DCF77 ?
DCF77 genau ausrichten, RFM12 Funkmodul zum Wecker. Kann man vieleicht dann noch für andere Sachen verwenden
~50ms verwendet? Über deine Auswerteroutine hast überhaupt nichts geschrieben. Lässt du das DCF77 einen Interrupt auslösen oder wie geht das? Gruß, DetlevT
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Abschirmmöglichkeit für Multiplex-IC
mit einem Multiplex IC ( Max7221 oder Max7219 ) der mir 6 7-Segmentanzeigen ansteuert und einem DCF77 Zeitzeichenempfänger. Alle beiden Komponenten sind ca. 6 - 8 cm von einander entfernt. Leider hab ich an andere Stelle im Forum erfahren, das der Multiplex IC das DCF77 Modul durch "EMI" stört. Aus
Längsdrosseln in VCC. >guter letzt - wenn der Multiplexer auf einer höheren Frequenz als die >77kHz arbeiten würde, Was mal ausgeschlossen ist ;-) MFG Falk
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Widerstände und Kondensatoren für High End
Vorstufe mit PGA2311. ( Habe gerade 2 Stück aus USA für $7 gekauft ) In der Schaltung wird auch ein OpAmp 2134PA verwendet. In der Schaltung sind einige Widerstände und Kondensatoren auch drumherum erhalten. Meine Frage wäre, sollte man für den OpAmp/PGA hochwärte Bauteile drumherum spendieren wie
Weltfirma Studer-Revox jahrelang in ihre Bandmaschinen im Signalweg eingebaut wurden ( So in der A77 und der B77 ) und da hat sich niemand über schlechten Sound beschwert. Wir Serviceleute hatten damit aber immer Freude - Platine ziehen, alle Tantals raus und Elkos rein - Maschine zurück zum Kunden.
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Aktives Filter (Differential), Uref
aja eins noch ich verwende OP275GSZ anstatt AD8606AR... lg
Der OP275 ist für +/-15V spezifiziert, der AD8606 für +5V. Die kannst du nicht einfach gegeneinander austauschen. Mit welcher Versorgungsspannung betreibst du denn den OP275? Kai Klaas
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TAA2761 - "moderner" Ersatz
leider keine Papyri ... https://archive.org/details/SiemensAnalogIntegratedCircuitsDataBook1976-77
hat sich damals was dabei gedacht, als er den 2761 ausgewählt hat? Glaubst Du, Du bist schlauer? 77ct + Zusatzaufwand? Nicht Dein Ernst?
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Latenz im ÖR-Rundfunk
Fernsehen kann man nicht trauen ;) Es bleibt für ein genause "Abpassen" des Jahreswechsel nur noch DCF77 oder Zeitsignale via KW Aber: egal wieviel Latenz, wir werden trotzdem älter ;)
kann man nicht trauen ;) > > Es bleibt für ein genause "Abpassen" des Jahreswechsel > nur noch DCF77 oder Zeitsignale via KW > > Aber: > egal wieviel Latenz, wir werden trotzdem älter ;) Sehr gut ist auch GPS, für manuelle Betrachtung identisch mit DCF77. Früher gab es ja im Radio auch noch
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Netzteil-Regelung Stabilitätsanalyse "Loop Gain"
Schwindungen, bzw. musst du mit dem Integrator die Geschwindigkeit sowieso begrenzen. Passender ist ein OP77 oder OP206. Der TL081 ist für niedrige Anforderungen an die Temperaturdrift gut. > Für den Mindeststrom besitzt die Schaltung den 4.7k Widerstand R13. Der > gehört in der realen Schaltung natürlich
Hallo Udo, ich habe mal versucht deinen Vorschlag mit dem OP77 nachzubilden. Später würde ich auch modernere Opamps wie ADA4522 oder OPA182/186 probieren. Eine Lösung für den Einsatz einer Konstantstromquelle habe ich hier gefunden, wo wohl jemand sich auch
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Initialwert von globalen Variablen zur Laufzeit verwenden
array<Char, N> mit Elementtyp Char und ein paar Einfüge- und Konkat-Operationen. _pgm ist ein UDL-Op, der ein C-String-literal ins Flash packt. Also etwa das Gleiche, wie die __flash-extension im gcc.
durch ein placement-new gemacht worden in der Funktion reset(). Man hätte es auch durch std-ctor und op= lösen können, doch wird dafür beim "resetten" via op= viel Stack verbraucht, was bestimmt auf kleinen avr so nicht gewollt ist. Daher placement-new. [c] #include <mcu/avr.h> #include <array> #
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DCF-Empfänger löst kein Interrupt aus
gute Antenne? Es gibt verschiedene Bauweisen. Am einfachsten wäre natürlich ein Dipol, aber bei 77 kHz wird der etwas groß. Der Ferritstab ist an sich schon recht gut (und vor allem gut abgestimmt).
In meinen Programmen löst der DCF77 Empfänger grundsätzlich keinen Interrupt aus.
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FLUKE 87V - Wo günstig?
kenne einen der hat sogar eine Hebebühne im Garten. Ich kenne aber keinen Hobbychirurg mit eigenem OP :)
Ich hab hier ein 88 und ein 77/3. Das 77 ist mir lieber. Zum Einen wegen der besseren Anzeige und zum Zweiten wegen dem geringeren Batterieverbrauch. Das 77 kann ich immer wieder tagelang liegen lassen ohne dass die Batterie leer
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elektronische Last
OPV ist der OP291. Wird direkt von der selben Versorgung versorgt, an der auch die Last hängt. Bei Ub=10V messe ich an OPV- -> 9,98V; OPV+ -> 9,77V; OPVout->9,93V Bauteilewerte bezogen auf den Stromlaufplan
>OPV ist der OP291. Wird direkt von der selben Versorgung versorgt, an >der auch die Last hängt. Die Versorgungsspannung des OP muss vor R1 angeschlossen sein, also an der Z-Diode. Damit ist sichergestellt, dass die
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
OpCode 0x3E, "LD A,(nnnn)" entspricht 0x3A, und "LD A,(HL)" ergibt (...Mist. Jetzt muss ich doch nachschlagen...) 0x7E. Unterschiedliche OpCodes -- unterschiedliche intere Wirkung -- unterschiedliche
Günter K. schrieb im Beitrag #7882344: > ich brauche den OP-Code Glaube ich nicht.
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Leichtgängiges Poti gesucht
sich wunderbar mit einem ADC erfassen und linearisieren lässt. Warum möchtest du da noch einen OpAmp reinlöten?
nen Leerweg hat. Außerdem läßt sich mit nem zweiten OP der Bereich spreizen (wobei beide Funktionen, Subtrahieren + Spreizen auch mit einem OP gehen sollte(?)).
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Spannungsaddierer - LM741
gleich den magischen Rauch verlieren würde. Der Spannungsaddierer ist ein Clon von dem, der in den OpV-Grundschaltungen beschrieben ist (http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/7/77/Op-addierer.png), der Inverter kommt von http://www.play-hookey.com/analog/experiments/images/basic_opamp.gif . Den Spannungsteiler
Man kann den OpAmp auch weglassen...
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SD Karte via ATmega644 und SPI ansprechen
count<74; count++) spi_transmit(0xFF); printf("CMD55:\n"); printf("Gesendet: 0x77, Empfangen: %x\n",spi_transmit(CMD55)); printf("Gesendet: 0x00, Empfangen: %x\n",spi_transmit(0x00)); printf("Gesendet: 0x00, Empfangen: %x\n",spi_transmit(0x00)); printf("Gesendet: 0x00
1; while(rec){ sd_send_cmd(SD_APP_CMD, 0, 0xFF); //CMD55 rec = sd_send_cmd(SD_A_SEND_OP_COND, 0, 0xFF);//ACMD41 if(!(--count)|!rec) break; } count = SD_INIT_TIMEOUT; while(rec){ //CMD1 rec = sd_send_cmd(SD_SEND_OP_COND, 0, 0xFF); if(!(--count)|!rec)
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Temperatur Komparator
mindestens noch Widerstände nach Masse, damit ein Spannungsteiler entsteht. Und Spannung ist das was der OpAmp vergleichen kann.
Widerstand leuchtet sie, bei hohem nicht, da fällt doch viel zu viel Spannung ab? Spannung am Pt 0,77V Dann hab ich am Poti ebenfalls gedreht bis 0,77V gemessen wurden.(Anfangs lag 1v an) Das mit dem am Poti drehen hat nichts gebracht die Lampe blieb an.
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Einfache Lösung für +6V und -6V
sich in Grenzen halten. Ich hätte auch noch ein kleine Schaltnetzteil, was 8V= liefert. VG, Pete77
Schaltung mit dem Lm386, die ich mir auf jeden Fall noch etwas näher anschauen werde. Besten Dank, Pete77
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9V Ladegerät -delta U
Deine konstantstromquelle: Der OpAmp vergleicht die Spannung an dem 10-Ohm Widerstand mit der Referenzspannung 0,78V, und stellt dann die Spannung am Transistor so ein, bis diese identisch sind. Dann fliest ein Strom durch R und eben
0,78V / (10k + 10R))*10R U_shunt = 779 µV !!! I_shunt = U_shunt / R_shunt = 779µV / 10R I_shunt = 77,9 µA
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Ist mit einem Riemenatrieb auch Alufräsen möglich?
damit einen Alublock planen kann ;-) (dafür ist sie ja auch nicht gedacht) Womit wir wieder beim OP wären: Was genau soll die Maschine bei Alu fräsen können? Reicht Frontplattenbearbeitung oder muss es mehr sein? Chris D.
Mal sehen, was der OP für Wünsche äußert :-) Aber da wir schon mal beim Antrieb sind: Wir werden jetzt die mMn sehr interessante Konstruktion einer stehenden Spindel und sich drehender Spindelmutter verwenden. Das hat
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
Mehrere OP im Regelkreis sorgt schnell fürn Oszillator, vermeide ich gern :-)
=0 AF=1) .MODEL BC140-16 NPN (IS=12.6F NF=991M NR=991M RE=305M RC=1 RB=10 VAF=56.7 VAR=28.3 ISE=1.77F ISC=1.77F ISS=0 NE=1.24 NC=1.24 NS=1 BF=169 BR=5 IKF=395M IKR=395M CJC=15.6P CJE=51.6P CJS=0 VJC=1.36 VJE=2.98 VJS=750M MJC=454M MJE=585M MJS=0 TF=796P TR=103N EG=1.11 KF=0 AF=1)
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OPV gesucht für Präzisionsanwendung
grössere Offsetspannungen, die Spannungsreferenzen können schon den Strom liefern, den ein normaler OpAmp so braucht, und auch die Basltung des Spannungsteilers liegt im Sub-nA Bereich und verzerrt damit weniger als 5ppm. Die besten OpAmps (OP07, OP77, OP177, MAX400) sind ungenauer als 5ppm bei 1V,
ElektrometerVERSTÄRKER. Wenn du schon auf Worten rumreitest, dann benutze sie auch richtig. Als OpAmp ist hier eben kein als Elektrometerverstärker bezeichneter OpAmp eingesetz, aus vorgerechneten Gründen.
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
einen günstigeren OP mit weniger Biasstrom wählen (z.B. OP37, LT1037). Wegen der dann etwas geringeren Anforderung an die Bandbreite wäre ggf. auch ein 3 Stufiger Aufbau nicht so abwegig. Rein für die Messung an den Üblichen
Hallo Ulrich, sorry,mit dem 2.OP,ist glaube ich schon angesprochen worden. Dann werden R7=1k und R8=285k. Gruß Rainer
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wie alt ist welcher OPV?
diese hier auf dem Markt erschienen sind (nur eine kleine Auswahl): LT1028/LT1128 LT1115 NE5532 OP27 OP37 SSM2015/2016/2017/2019 LT1028/1128/1115 AD797/622 INA103, INA163, INA217=SSM2017 NJM387 TS971
:pdf "operational amplifier" "1980" Wenn du eine Ausgabe 1980 findest, gehst du auf 1979, dann 78 77 vielleicht 76. Das älteste sollte dann gut zum Erscheinungsjahr korrelieren.
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tda2030 op probleme
maximal 12V ausspuckt, dacht ich mir, nimmste den TDA2030A, und nutzt den wie einen normalen OP (Komperator)... so spare ich mir die Treiberstufe per MosFETs zusammen zu basteln. Ich habe aber bereits Probleme mit dem TDA2030a, und zwar wenn ich diesen beschalte die auf dem Bild (am DCF77 Eingang
Ausgang permanent auf low Spannungsversorgung kommt direkt vom Labornetzteil... Was ist an diesem OP so spezi das man diesen nicht so einfach beschalten kann?
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
die steigende Flanke der Transistorschaltung gegen den OP TL082 zu sehen. Die diskrete Schaltung folgt praktisch der Eingangsspannung, der OP hat eine deutliche Verzögerung. Die meisten OP's bestehen intern aus drei Stufen (Eingang, Verstärkung, Ausgang). Die
unbedingt eine zwingende Notwendigkeit. Wie ich am LNG302 herausfinden mußte ist die Präzision eines OP77/07 z.B. ein Augenöffner;-) Siehe auch hier: https://www.digikey.com/products/en/discrete-semiconductor-products/transistors-bipolar-bjt-arrays/277?k=transistor+array&k=&pkeyword=transistor+array
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DCF77 Audi Modul
Peter Z. schrieb im Beitrag #6048726: > "blablablubb" Damit sicher nicht - aber mit audi dcf77 -> 2. Treffer (bestätigt mein Vorurteil :-))
google hilft" wäre besser gewesen. Mein erster Link ist dieser Thread, der zweite Wikipedia (zum DCF77, nicht zu Audi), dann kommen Kleinanzeigen, amazon-Rezensionen und englische Seiten die sich mit MSF60 und DCF77-Empfängern auseinandersetzen. Erst dann, auf Seite zwei recht weit unten kommt der von
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Korrekt dimensionieren eines Trafos
Anton schrieb im Beitrag #7511557: > Berechnung: 27.30V x 1,41 = 38,77V - 0,7V = 37,79V Der guten Ordnung halber: Bei Brückengleichrichtung fallen zwei Dioden-Flussspannungen ab, also ca 1,4 Volt, je nach Belastung. https://de.rs-online.com/web/content/discovery-portal
Anton schrieb im Beitrag #7511557: > Berechnung: 27.30V x 1,41 = 38,77V - 0,7V = 37,79V > Sind die obigen Angaben soweit grundsätzlich korrekt? Jein, in den meisten Fällen dürfte da eine Brückengleichrichter am Werk sein und somit sind es zwei Dioden die beteiligt sind
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Verständnisfragen zu OpAmps
Die Grundschaltungen von OpAmps sind mir zwar bekannt, ich habe da noch ein paar Verständnisfragen zu und hoffe auf etwas Hilfe. 1. Warum ist ein als Spannungsfolger geschalteter OpAmp kein Stromverstärker? Der Eingangsstrom
gering zu halten? 3. Eignen sich OpAmps (bzw. ab welchen Kenngrößen) auch als einfache A/D-Wandler für Digitaleingänge? Ich denke an als Komparator oder Verstärker geschaltete OpAmps welche am Ausgang einen Digitaleingang eines µC bedienen
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Mein erstes Selbstbau Funkgerät
werden. Ich würde für den Sender einen NE602 Mischer einsetzen. Zunächst die Sprache mit einem OpAmp vom Elektretmikrophon verstärken (auf ca. 200 mV Pegel oder?) und dann auf den NE602 geben. Dieser Mischt die Sprache dann auf meine 10.7 MHz ZF hoch. Dort habe ich ein Quarzfilter (das habe ich schon
Passt so, das wären 100 µH. Für 10 MHz-Übertrager reicht Material 77 aus. Wenn du einen FT23-77 nimmst: http://www.reichelt.de/Amidon-Ferrit-Ringkerne/FT-23-77/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=7925&GROUPID=3187&artnr=FT+23-77 dann hättest du die 100 µH bereits
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DCF-Uhr, Sonnenstand, TWI-Port, Alarmfunktion für m8 in C
Hallo, im dcf_77.c steht folgendes: // PD.2/3 INT0, INT1 // hier wird die Uhr angeschlossen Pin-Belegung meines DCF77-Moduls. VDD Betriebsspannung GND Masse DATA DCF-Ausgang PON Power On/Down
nicht hierher.. Suchen: http://www.mikrocontroller.net/forum/mikrocontroller-elektronik?filter=DCF+77
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Spannungsreferenz 33V
. Der OpAmp muss die DAC Spannung verstärken und die hohe Spannung abgeben könnnen, z.B. AD823, AD829 Nebenbei brauchst du noch zwei saubere Versorgungspannungen für den DAC und den OpAmp. Paar Spannungsregler
drastisch. Einfach so aus dem Bauch raus sollte es zB ein MCP4921 tun. Der kostet auch nicht viel (1,77€ einzeln). Hat 12Bit (wenn auch gar nicht benötigt) und hat imho 3ppm/K. Auch an den OP werden keine großen Anforderungen gestellt. Offsetspannung darf halt nicht dafür sorgen, dass man den 1% Bereich
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
bipolar transistors. Da ist eine Schaltung mit NESG3031 und OPA836 gezeigt, aber für T = 4,2 bis 77 K.
Op-Amp. Nachdem also bei mir die Quellimpedanz mit Hilfe des Forums auf ca 1,5-1,0 K festgelegt war ergab sich alles andere zwangsläufig da ich auf keinen Fall etwas komplizierteres als 2 OP-Amps und Filter
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DCF77 Welches Modul taugt was
Stuttgart ist aber um einiges näher am DCF77 empfänger, als Schopfheim, wo ich wohne. Das ist 20 km nordöstlich von Basel(Schweiz).
Das DCF77-Impulsdiagramm hat Ihr bestimmt schon gefunden? http://de.wikipedia.org/wiki/DCF77 Bei ungünstigem Empfang sollte man die Antenne möglichst weit vom störfreudigem LED-Display anordnen und die Zeit