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Physikprojekte
wird sich das im Subnanosekundenbereich abspielen. Christoph E. schrieb im Beitrag #7118922: > OPA354 Damit kommst du dann nicht weit.
Der OPA855 wäre schneller, aber noch ne Stufe schwieriger bei der Verarbeitung :-)
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Spannung ohne Spannungsteiler messen
OPV). Den Buffer wählt man so, dass er wenig Eingangsstrom hat. Da tuts hier vermutlich schon ein OPA340. Da gibts aber noch OPV mit weniger Leckstrom. Jedenfalls sind da heute recht brauchbare Teile günstig zu bekommen. wenn man jetzt 15V messen will, kann man z.B. 150M auf 10M herunterteilen. Warum
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Tic-Tac-Toe Spielfeld
Film "Wargames" > absolute Pflicht. Vermutlich meint er den Spielfilm von 1983. Wie alt war der Opa damals? 16 oder vielleicht doch schon 17? "oh-oh! Voll Retro, der Alte." https://www.youtube.com/watch?v=P7HyGa2YFg4
Gibt es auch als Kombination mit USB-Ser. Wandler http://www.ebay.com/itm/NodeMcu-Lua-ESP8266-CH340G-WIFI-Internet-Development-Board-Module-/161833537754?hash=item25ae07d0da:g:8eYAAOSwHjNV~9GB für <5 Euro (auch aus Deutschland etwas teurer) Da hast Du den kompletten Prozessor mit WLAN Unterstütztung
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µA 741 vs LM 741
Ich hab den LM358, LM1458 und LM324 bei mir als Billig-OPV liegen. Mein Standard-Rail2Rail ist der OPA340 und AD820. Ich bin mir sicher, dass andere Bastler aber auch andere OPVs bei sich in der Schublade haben. Einen Ersatz zu finden für einen µA/LM741 sollte jetzt nicht so die Schwierigkeit sein,
Nimm lieber was halbwegs "modernes", beispielsweise einen OPA2340. Den gibts im DIL, und der ist billig genug. Es gibt keinen Grund, sich mit bipolaren Versorgungen und nicht Rail2Rail abzuquälen. Fast alle einfachen Analoganwendungen kann man auch mit 5V
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WordClock mit WS2812
entfernt, weil ich den Sinn dafür nicht erkenne. Die technisch versierten haben WLAN, die "anderen" (Oma, Opa & Co) kommen auch mit einem +/- Knöpchen auf der IR-FB zurecht.
werden - nämlich an Orten, wo überhaupt kein WLAN-Router oder anderer AP existiert, z.B. bei Opa und Oma, die kein Internet haben. Auch hier wäre es schon sinnvoll, per App ab und zu, wenn man Opa und Oma mal besucht, die Uhrzeit neu zu stellen. Daher ist Deine Frage schon berechtigt
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Konstantstromquelle bis 100ma mit OPV auslegung
Datenblatt des OPVs geschaut. Als genauer Feld- Wald- und Wiesen-OPV benutze ich immer den AD820 bzw. OPA340. Kann das "genau" entfallen kommen bei mir der LM358 bzw. der LM324 zum Einsatz. Aber seine Lieblings-OPVs muss jeder für sich selbst finden denke ich.
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Präzisions-OP - Alternative OPA336
Beitrag #4353287: > Ich bin auf der Suche nach erhältlichen (Conrad/ebay) Alternativen für > einen OPA336(Temreraturmessung), also Präzisions-OP für 3,3V/5V > Versorgungsspannung. OPA340 ist nix?
sich sehr gut, ist offensichtlich gut erhältlich und übertrifft meinen zwischenzeitlichen Favoriten OPA335.
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Elektret Mikrofon Verstärker kontrollieren
Stufe kommt ein Operationsverstärker mit einer Verstärkung von 10. In der finalen Schaltung wird der OPA340 verwendet. Die ganze Schaltung habe ich in LTSpice simuliert und das Resultat hier angehängt. Ich bin für jeden Tipp dankbar. Es ist auch gut möglich das die ganze Schaltung Humbug ist. Grüsse
diskreten' Transistor verwenden möchtest, ehrt dich zwar, braucht man aber heute nicht mehr. Wenn du den OPA2340 verwendest, kannst du die Verstärkung auf beide Opamps aufteilen und diese in weiten Grenzen einstellen. Der Aufwand an Bauteilen hält sich auch in engen Grenzen, du brauchst lediglich einmal die
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Gesetzlich oder privat krankenversichern?
Karl schrieb im Beitrag #4381657: > Der maximale Beitragssatz liegt dieses Jahr bei ca. 340 €/Monat. Wenn > man das auf 45 Berufsjahre hochrechnet, dann macht das etwa 200.000 €. > Nun kann man mal vergleichen, was man dafür bekommt. Jetzt rechne noch den AG-Anteil mit rein und die Zahl
erlaubt das Leben um wieder ein paar Monate zu verlängern (Selbst wenn man das gar nicht will). Mein Opa musste sich zu tode hungern um dem Irrsinn zu entgehen, weil die Ärzte ihm nicht helfen durften sein Leben zu beenden..
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24bit DAC der bis DC geht
G. schrieb im Beitrag #4249884: > Der OPV muss gebootstraped werden. ??? Du nimmst einen OPA627 und versorgst den mit +/-15V. Wo ist das Problem? > Dann noch die Regelung analog daran bauen. ??? Was willst Du da regeln? Der OPA627 bekommt einen Integrationskondensator und vor
Millionen Stufen eines 24bit-DAC auszunutzen, sind, wenn man den ganzen Bereich durchfährt, 2*17/0.1 = 340 Sekunden notwendig. Oder umgekehrt gerechnet: Bei 10 Hz Wiederholfrequenz für die Rampen und 1MS/s können nur 50'000 Amplitudenstufen je Rampe ausgegeben werden; das sind knapp 16bit.
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Welchen OpAmp für einen Transimpedanzverstärker?
Ich benutze beim TIA oft einen AD820 oder aber OPA340 Timo W. schrieb im Beitrag #4246443: > Habe jetzt die Schaltung nochmal etwas überarbeitet und direkt hinter > die Photodiode einen 470pF Folienkondensator gepackt um das Offset weg > zu kriegen
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Strom messen high side
Uff, das Dual-Äquivalent ist der LM358 aber auch in Single? Hm, ich verwende gern den AD820 oder OPA340 wenn ich nen Single haben mag aber beide sprengen deinen preislichen Rahmen von 1,30€/1000 Stück…OK, grad mal bei Farnell geschaut. Den OPA340 gibts da für rund 1,20 € bei 1000 Stück abnahme (Farnell
Ja der OPA340 hat nur eine Supply Voltage von 5V -> geht also nicht. Und ich habe bei der Suche immer nach Bandbreite von 1.5 MHz gesucht und nur single Typen. Gruß Max
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Entnommele Ladung aus einem Akku messen
Bias-Strom hat. Dort habe ich schon einmal geschaut. Dies werde ich vermutlich mit einem TLC272 oder einem OPA340 realisieren. Obwohl der OPA ist recht teuer. Ggf muss ich dort noch eine Offset-Korrektur vornehmen. Der Schmitt-Trigger ist nun ein invertierender Schmitt-Trigger geworden. Da habe ich noch so
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PI Regler aus TL082 steuert Darlington - Frage der Versorgunsspannung vom OP
Fischer Elektronik, KOH-Serie (KOH2+4). Angesteuert wird von einem Atmega328. EDITH: Achja, aus dem OPA340 wurde ein AD820.
grade mal geschaut mit einer roten 20 mA LED und die nur durch die Bürobeleuchtung bestrahlen lassen. OPA340 hab ich als TIA dran mit 1 Megohm Feedback. Wenn ich dem Oszi glauben darf und mich meine Mathe nicht ganz verlassen hat schafft die rote LED bei so 300-500 Lux (mehr macht die Beleuchtung auf der
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Welcher Standard-OP in SMD
auch was spezielles suchen muss, ist mir klar. In SMD für dieses Anforderungsfeld habe ich mir OPA340er (5 MHz GBP) und OPA380er (90 MHz GBP) im SOIC-8 Gehäuse beschafft. Ich finde die Teile klasse. OK, als THT hab ich LM358er und AD820er. Die sind dann auch noch etwas anders und nicht ganz vergleichbar
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Alternativen zu OpAmp TL071 / Transistor MJE340
Wie nennt sich hier der entsprechende "Parameter"? Etwa Icc? Beim TL071 wären das dann 2,5mA / beim OPA606 10mA?) Gefunden habe ich den OPA606, der scheint aber sehr exotisch und noch dazu teuer zu sein. weiterhin suche ich noch Alternativen zum Hochspannungstransistor MJE340 - Anforderung ist
nennt sich hier der entsprechende "Parameter"? Etwa Icc? > Beim TL071 wären das dann 2,5mA / beim OPA606 10mA?) Icc ist der Eigenverbrauch ohne Last.
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Passender OPV gesucht
Operationsverst.C3.A4rker Aufgrund deiner bisherigen Daten würde ich mir an deiner Stelle mal den OPA335/OPA340 genauer anschaun bzw. gleich einen Instrumentenverstärker (das sind "spezielle OPVs")
:D ) Rail-to-Rail und Single Supply, zudem kann ich in der Variante OPA2335 noch eine weitere Wägezelle dazuschalten, was mir gerade gelegen kommen würde. Wenn ich mit meinem Eingangsignal von 0-10mV also auf den OPV OPA335 fahre, muss ich das 500x verstärken um 0-5V
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
verschiedenen Gehäusen zu sein. Die Schaltung orientiert sich an den Datenblättern des BUF634 und OPA134. Rauscht nicht, brummt nicht, hört sich auch noch ganz gut an. :) Grüße :)
erlauben leichten Zugang zur 5V Stromversorgung 10) 3.6V Zenerdiode (Optional) um den internen CH340 Spannungsregler gegen Überspannung beim Experimentieren zu beschützen. (Falls zufällig Kontakt zur 5V Stromversorgung gemacht wird, kann der CH340 schadhaft werden) 11) Parallel zu den NANO-Anschlüssen
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neues GEZ Gutachten "Öffentlich-rechtliche Medien – Aufgabe und Finanzierung"
vergesst nicht, eure Kabarett-Eintrittskarten aufzuheben. Denn wenn > euch eure Enkel mal fragen: "Opa, was hast Du eigentlich gegen die > Konzerne gemacht, die unser ganzes Leben bestimmen, und gegen den > Polizeistaat, der uns dabei überwacht. Damals, als es noch möglich > war..." Dann holt ihr
Bedeutung. Ausgaben für Sportsendungen mit ca. 35.000 Erstsendeminuten und Kosten von ca. 340 Millionen Euro dominieren auch dort alle anderen Bereiche für diesen Einzelsender im Hinblick auf die Kosten " wirr? > Ehe die Zwangsgebühr abgeschafft wird, fallen Ostern und
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Transimpedanzwandler für Photodiode
Andi R. schrieb im Beitrag #3895827: > Werde vermutlich den OPA340 verwenden. Da kann ich an den Supply auch > einfach +5V und GND machen und an R1 statt -5V auch +5V?? Ich benutze ihn so, also 5V Single-Supply am OPA340. Ich bin mir nicht sicher, meine aber mehr als 5.5 V zwischen V+ und V- findet der OPA340 auch doof. ;)
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OPV mit geringem Rauschen und kleiner Stromaufnahme
ein bisschen umgeschaut und mir viel auf, dass wenn der Stromverbrauch wirklich niedrig ist wie beim OPA333 beispielsweise (25uA) das Rauschen ziemlich hoch ist (60 nV/sqrt(Hz) @ 100 Hz und 100 fA/sqrt(Hz) @ 1kHz) verglichen mit 12,5 nV/sqrt(Hz) @ 100 Hz des LMV772. Allerdings fehlt beim LMV772 das Stromrauschen
gefragt: Gibts auch ein EKG was kein Bio ist?) Nur so aus Interesse. Ich kenn leider auch nur den OPA340 der aber auch schlechter ist bzgl. Rauschen verglichen mit dem LMV772. Dessen Eingangsstromrauschen ist ja der Hammer, da kann man die Elekronen ja mit Handschlag begrüßen (0,001 pA/SQRT(Hz) = 1fA
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CA3140 Alternative Rail-to-Rail
einer ein ähnliches Problem: http://www.mikrocontroller.net/topic/120618 Schau dir mal den OPA340 an. Der TS912 wäre ein Rail to Rail Alternative, da Dual OP.
OPA340 sieht in der Tat sehr vielversprechend aus! Probiere ich mal aus Vielen herzlichen Dank! Simon
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Wlan2Serial Modul für 5 euro
DOS Opa schrieb im Beitrag #3791694: > Wenn ich den Text bei eBay jetzt richtig interpretiere sind das aber die > die kleinen Module ohne Antenne und nicht die auf dem Bild. Ich habe den Verkäufer noch mal
Torsten C. schrieb im Beitrag #3949398: > Ist da ein FTDI-Clone drauf CH340
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Photodiode auswerten mit Darlington-Schaltung
TIA (zu deutsch: Impedanzwandler), z.B. mit einem OPA340 aufbauen, Feedbackwiderstand von 100 kOhm macht bei 35 µA Strom aus der Fotodiode satte 3.5 V und aus Erfahrung kann ich sagen, dass man mit dem OPA340 sehr dicht ans untere Rail kommt (< 1mV ists
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Signalauswertung Temperaturmessung
auch? Achja... Als Subtrahierer verwende ich einen AD8276. Für den Verstärker möchte ich einen OPA188 verwenden. Als MUX für die Umschaltung der Verschaltung verwende ich einen ADG408 (40 Ohm Ron). Im Moment habe ich zuerst die Subtraktion und danach die Verstärkung. An den "klassischen" Spannungsteiler
gemeint hast. Der von mir ausgewählte MUX hat einen Ron von 140 bis 170 Ohm (also zwei mal bis zu 340 Ohm). Bisher dachte ich, dass ich diesen Spannungsabfall analog herauskalibrieren kann in dem ich an der Sensorklemme einen Kurzschluss mache und so den Spannungsabfall der über den MUX entsteht abziehe
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Wieder Mal Photodiode an OpAmp
kommen um alle gewünschten Wellenlängenbereiche abzudecken. Als TIA benutze ich gerne für sowas den OPA340 falls eine TIA-Lösung in Frage kommt.
Käsefräse schrieb im Beitrag #3715862: > Welcher OPA schafft denn 0,1? -> OPA129 Ansonsten liegen OPA128 und AD549 auch noch recht nah dran.
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Eingangswiderstand TS912 zwecks Berechnung Kompensationskondensator
dir "zu abstrakt"??? >Lieber würde ich direkt mit meinem TS912-OpAmp simulieren. Naja, beim OPA340 bin ich damit mal gehörig auf die Nase gefallen, weil das Spice-Modell von TI falsch war. Siehe hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/300047#3340364 >Damit könnte doch durchaus eine "open
dir in einer Bibliothek oder von einem älteren Ingenieur das nicht mehr erhältliche Datenblatt des OPA101/102 zu besorgen. Da ist der TIA komplett durchgerechnet. Dort ist auch diese Frequenz berechnet worden, die ich hier verwendet habe. Du findest das Datenblatt im "Burr Brown, integrated circuits
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Labornetzteil Simulation schwingt
beiden unteren Transistoren dem Längstransistor den Basis-Strom entziehen können. Als OPs habe ich OPA340 gewählt, da in dieser Konfiguration keine hohe Versorgungsspannung für die OPs notwendig ist und die auch Rail-to-Rail sind (um auf 0V runter zu kommen - was natürlich nicht 100% klappt). Prinzipiell
Außerdem hat der LM339 eine relativ hohe Input offset Spannung von maximal 5mV (2mV typisch). Da war der OPA340 mit 500uV maximal schon eine Ecke besser. Ich habe mal einfach versucht einen anderen Komparator aus der LTSpice-Bibliothek einzufügen. Irgendwie klappt das aber nicht so gut. Kann mir vorstellen
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Welcher Job?
Opa erzählt vom Krieg schrieb im Beitrag #3576853: > Gravity schrieb: >> Ich hab wenigstens mein Studium geschafft. > Aber trtotzdem nix gelernt, nicht mal simple Dinge aus dem Alltag. > Da ist doch
Opa erzählt vom Krieg schrieb im Beitrag #3576853: > Taschengeldgehalt ??????????????????? Vielleicht gehts euch allen auch viel zu gut und habt reiche Eltern. Das sieht man immer wieder, Leuten den
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
kann die serielle Schnittstelle auf andere Portpins spiegeln, sodaß ein MCS-51 Anwenderprogramm den CH340 als USB2RS232 Wandler nutzen kann In Arbeit ist ein weiterer Arduino mit STM8S103F3P6. Dieser auch, weil er absolut superpreiswert ist. Einzig mein Aufbau (vor allem mit dem Fädeldraht) widerstrebt
solltet ihr unbedingt das mit den verstellten Lernparametern anschauen. Vorwärts läuft er wie ein Opa mit Krücken und schüttelt immer mal sein Hinterteil und Rückwärts wie ein Besoffener, der Versucht seine Arme und Beine so weit auseinander zu strecken wie es geht, um die Balance zu halten: https
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Alternative zu OP747
wiederholen, da es vielleicht den gewünschten nur in einem anderen Gehäuse gibt. (Ich verwende oft den OPA340)
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Anfängerhilfe AT-Befehle GSM-Modem
Rentner Opa schrieb im Beitrag #3430327: > löst meine Frage für einen "richtigen" Startup aber nicht. Vielleicht hilft dir folgendes: http://www.ct63.de/data/CT63_AT_commands.pdf
Rentner Opa schrieb im Beitrag #3430327: > Karl Heinz schrieb im Beitrag #3430129: >> Bei derartigen Sachen ist es eine extrem gute Idee, nicht gleich mit >> Programmierung loszulegen, sondern >> * das Modul
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Photodiode Dc-Anteil
immer OPVs deren Eingangsruhestrom eher in der Gegend von wenigen pA angesiedelt ist, z.B. den AD820/OPA340 (IOS typ.: 2 pA) oder den OPA380 (IOS typ.: 50 pA). Einen OPA mit 50 nA IOS zu nehmen halte ich nur für Dämmerungsschalter für interessant, da kann man ja gleich einen LM358 benutzen. Daher auch
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THD Messung, welcher Oberwellenbereich?
Datenblättern der Hersteller. Einmal fast richtig auf die Schnauze gefallen bin ich mit dem Model des OPA340. Erst ein ganz offensichtlich falscher Phasengang bei starker kapazitiver Belastung des Ausgangs brachte mich darauf, daß hier irgend etwas nicht stimmen konnte. Mehr oder weniger durch Zufall fand
bei den Op-Amp Modellen kann man jedenfalls die THD-Simulation komplett vergessen. Das Modell vom OPA551 beispielsweise ist in der Simulation min. um den Faktor 10 verzerrungsärmer als im Datenblatt. Eine real aufgebaute Verstärkerschaltung hat dann bei der Messung mit einer Xonar-Soundkarte auch viel
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Sallen-Key-Filter funktioniert nur theoretisch
settling time", etc., werden für Signale angegeben, die meilenweit von den Rails entfernt sind. Beim OPA340 werden die Klirrverzerrungen beispielsweise bei 5V Versorgungsspannung mit einem 3Vpp Ausgangssignal angegeben, das von 0,25V bis 3,25V schwingt. 0,25V sind 5% von der Versorgungsspannung. Das sind
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Erreichbare Auflösung mit Photodioden
>Der AC-Simulation mit OPA380 würde ich aus Erfahrung keinen Glauben >schenken. Hab auch einen Photo-Verstärker mit dem OPA380 aufgebaut. Die >Simu sagte Grenzfrequenz von ca. 13 kHz sollte das haben. Bei der >Vermessung
auch das Modell von TI, oder? ;) Ja. Ich hatte mal Schwierigkeiten mit dem Spice-Modell des OPA340. Die Simu zeigte mir einen sehr optimistischen Phasengang, der eigentlich gar nicht stimmen konnte. Durch Zufall fand ich im TI-Forum ein neueres Modell, das ein TI-Mitarbeiter für einen Frager hinsichtlich
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Creative-Soudcips mit AVR zu Synth recyclen?
nur eine negative Spannung benötigen. Es gibt single supply OpAmps, die Rail to Rail können, den OPA343 zum Beispiel und seine mehrköpfige Familie.
Wenn der OV ein SingleSupply OV wie der OPA340 ist, benötigt er keine negative Spannung. Da Eingänge sowie Ausgänge bis sehr nahe an die Versorgung schwingen können, sollte auch die erreichbare Dynamik hoch genug sein. Wie weit reicht die maximale
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8bit-Computing mit FPGA
Bei der Eingabe der Operanden im Demo-Programm bitte beachten: Erster Operand OPA ist signed, Vorzeichen stets angeben. Zweiter Operand OPB ist unsigned.
q1pin <= f1pin ; q1psu <= f1psu ; q2psu <= f2psu ; q1rn <= f1rn ; q2rn <= f2rn ; q1opa <= f1opa ; q1opz <= f1opz ; q1sef <= f1sef ; q2sef <= f2sef ; q3sef <= f3sef ; q1sn2 <= f1sn2 ; q1sn1 <= f1sn1 ; q1sn0 <= f1sn0 ; end if; end process writeq; [/vhdl] Schön formatiert
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Welcher BF245 ist der richtige ? Gesperrt
beispielsweise der TL071 völlig anders als die modernen Single-Supply-IORR-Typen wie beispielsweise der OPA340. Wenn man beim TL071 nur genügend weit von den Rails entfernt bleibt, was bei +/-15V Speisung in der Regel überhaupt kein Problem darstellt, bleiben alle Parameter praktisch völlig konstant, während man sich bei einem OPA340, etwas übertrieben formuliert, praktisch dauernd in der Begrenzung befindet. Da habe ich mit der Simu schon so manche Überraschung erlebt, wie plötzlich bei bestimmten Signalen oder Lasten die "phase
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[S] Op mir kleinem Ausgangswiderstand R2R
Frage: Kennt jemand einen Operationsverstärker der Pinkompatibel zum eingesetzten TS912 (bzw. zum OPA340, zum OPA2340 oder zum LMC662AI) ist und einen Ausgangswiderstand < 10 ohm beim sinking hat. Bei 1,25 mA Last sollte die Ausgangsspannung unter 12,5 mV sinken. Versorgungsspannung 5V. Input Bias
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Signal von 2-3V auf 0-5V mit OPV bei 5V Betriebsspannung
kommt nicht näher als typ. 2V an die Rails heran. Suche dir erst mal einen geeigneten Rail-to-Rail OPA, der für 5V Single Supply geeignet ist.
alles richtig verstanden habe.. Wenn es genauer / besser werden soll dann kannst Du auch mal den OPA340 oder OPA2340 testen. (0.5mV Offset + 1mV within Rail). Gruß Anja
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Langzeitdriftarmer 3,3V Spannungsregler für 100mA gesucht
gibts aber keine Langzeitangaben... Oder eine Referenz und die mit einem driftarmen, stromstarken OPA puffern.
gibt, der ausreichend stabil ist. >Oder eine Referenz und die mit einem driftarmen, stromstarken OPA >puffern. So habe ich das bis jetzt auch gemacht. Doch jetzt muß ich mehrere Module parallel betreiben. Deshalb die Hoffnung, daß das in Zukunft ein ausreichend stabiler Dreibeinregler tun kann
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OPV Verständnisfrage
eine ADC-Referenz verwendest. Wenn das +5V ist, sollte der OPamp wohl Output-RR-fähig sein. Also ein OPA340 wäre passend, oder ein OPamp mit noch geringerer Offsetspannung. Wenn es nur 2,56V sind, geht auch ein TLC277, o.ä. Aber du solltest auf jeden Fall der Schaltung noch eine Schutzschaltung spendieren
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Problem bei Strommessung mit INA138
eine analoge Spannung zu erhalten, da es ja sonst ein PWM wäre. Weiters habe ich auch noch einen OPA340, wie es im Datenblatt steht drangehängt und dann direkt auf den Analogeingang des µC. (Siehe Anhang) Soweit so gut! Wenn ich nun den Strom mittels PWM auf ca 1A erhöhe, so funktioniert alles
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Strommessung mit Shunt
wie es im Datenblatt bei Figure 2 beschrieben ist, geschaltet werden. Also noch nach dem INA138 ein OPA340 und denn auf den ADC-Eingang des Atmega8. Also zwischen Pin 3 und 4 des INA138 würde dann U1 anliegen. Was haltet Ihr davon? Bei der Spannung die am Draht abfällt hätte ich mir gedacht verwende
Bemühungen! Für mich wäre glaube ich die beste Variante, wenn ich einen INA 138 verwende und noch einen OPA340 nachschalte. Ob ich den Shunt dann unter den MosFet lege wäre ja egal, aber wie soll ich die Spannung am Draht messen? Für mich kommt nur ein Differenzverstärker in Frage. Wie seht ihr die Sache