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PIC configuration words zur Laufzeit ändern
A. S. schrieb im Beitrag #6700924: > µC-gesteuerten Oszillator bauen, > Ich hatte den PIC12F1840 da Lässt sich nicht per SW an und abschalten, aber die Freqeunz kannst du ändern. 5.6 Oscillator Control Registers IRCF<3:0>: Internal Oscillator Frequency Select bits 000x = 31 kHz
A. S. schrieb im Beitrag #6700924: > Ich hatte den PIC12F1840 da und mittels Timer bin ich auf eine Frequenz > von etwa 100kHz gekommen. Höhere Frequenzen habe ich mir vom > CLKOUT-Mechanismus bei einstellbarerm FOSC-prescaler erhofft. nimm einen schnelleren
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[S] AT90PWM3B oder vergleichbar
die PICs sind mir etwas suspekt was die Programmierung in Assembler angeht. Da hab ich meinen Test-PIC16F877 damals ganz schnell ganz tief in der Bastelkiste vergraben nachdem ich einen ATMega32 in die Finger bekam. Ich werd mir den vorgeschlagenen dsPIC mal anschauen, aber ein AT90PWM3B im bastelfreundlichen
den PIC16. Kleiner Unterschied: die 8 GP Register sind 16 Bit statt 8 Bit Register, plus zwei 40 Bit DSP Akkus plus 22 Bit PC. > Ich werd mir den vorgeschlagenen dsPIC mal anschauen, aber ein AT90PWM3B
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NE2000-NIC im 16bit-Mode
Hallo Alex, ich habe heute versucht, die NIC an einem M16C/62A (30624) zum Laufen zu bringen. Lief nur sehr bescheiden und selten. Die Ursache liegt im Timing: Der bisher verwendet M16C/62P (30626) erlaubt trotz höherem Bustakt (12 MHz Quarz, PLL*2) durch die bis zu drei Waitstates am CS ein langsameres Ansprechen als der 62A, der nur 1 WS unterstützt und mit 16MHz lief. Zunächst mit BCLK = f2, also 8MHz, und jetzt mit 12MHz-Quarz und wieder BCLK = f1 läuft es wieder stabil wie am anderen Prozessor. Der generierte Bustakt
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Übersicht Controller und Einstiegskosten (Debugger, Compiler)?
. W. nicht wirklich. STM32 und LPC haben beide einen USART boot loader in HW. Z. B. die stm32f107 connectivity line (die stm32f103 können USB und CAN nicht gleichzeitig), eine Nummer besser die stm32f2xx. Oder relativ aktuell stm32f4xx, vielleicht noch zu früh, Cortex-M4. Mit FPU und Crypto engine
nicht verschweigen. Der gcc kommt nicht mit den 24Bit Pointern von Reneas klar. Deshalb verwendet er 16bit Pointer+Trampolin. Das ist zugegebenermassen etwas aergerlich. > Dann wirf auch einen Blick auf die RX610 bzw. RX621/RX62N. Ist das nicht eine etwas andere Liga? Also so fuer Einsteiger jetzt
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µC mit viel RAM für Touch TFT mit "Wischen"
wäre extrem langsam. Dort macht der Grafik-Controller kein Auto-Increment der GRAM-Adresse! Bei 16 Bit Farbtiefe wären das 460 800 Bytes und bei 18 Bit Farbtiefe 691 200 Bytes (1 Byte pro Farbe). Bei 16 Bit Farbtiefe und 512KiB RAM hat man also noch 62KiB für Daten aus dem SPI-Flash frei. Der
/microchip/pic32mx130f064d-i-pt/ic-mcu-32bit-64kb-flash-44tqfp/dp/2097777 http://de.farnell.com/alliance-memory/as6c1008-55sin/sram-1mb-2-7v-5-5v-128kx8-sop32/dp/1562898 Will er noch USB so muss er eben etwas tiefer
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N-Kanal MOSFET direkt ansteuern
Hallo, ich möchte mit meinem dsPIC33F (3,3V Betriebsspannung) eine Last (5,0V Betriebsspannung mit ca. 16mA) mittels einem N-Kanal MOSFET und einer Open Drain Schaltung ansteuern (Conrad 1262890 - 62). Dabei muss ich eine maximale Schaltfrequenz
@Max (Gast) >ich möchte mit meinem dsPIC33F (3,3V Betriebsspannung) eine Last (5,0V >Betriebsspannung mit ca. 16mA) mittels einem N-Kanal MOSFET und einer >Open Drain Schaltung ansteuern (Conrad 1262890 - 62). Das ist ein 2N7000, der
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PIC 10f322- Software soll Folge aus Nullen und Einsen erzeugen
jetzt, wie ich Flash Speicher lese? Speichern im Flash (Allgemeines, Lesen, Schreiben) ist beim PIC10F322 nicht möglich, da bleibt nur das EEPROM. Siehe dazu das Datenblatt des 10F322 und zum Vergleich das Datenblatt zum PIC16F877 )vgl. "3.0 DATA EEPROM AND FLASH PROGRAM MEMORY", auch "3.6 Writing
ich bin über den PIC16F87X nicht hinausgekommen. Das Datenblatt des PIC10F322 widmet dem Thema Flash Program Memory Control ein 11-seitiges Kapitel, das man sich nicht eben mal schnell reinzieht. Für mich bleibt die entscheidende
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PIC24 Uart Problem
)}*16}-1[/math] [math] UxBRG = \frac{4*10^6Hz}{9600*16}-1=25.04[/math] Das ergibt dann eine effektive Baudrate von [math] \text{Baud Rate} = \frac{FCY}{16(UxBGR-1)}[/math] [math] \text{Baud Rate} = \frac
Bei meinem PIC24FJ128(GC010) ist PLLDIV_XXX im CONFIG4 und nicht im CONFIG2.
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Temp-Messungen mit Tsic506?
möglich. Das spart natürlich eine Menge Mikrokontroller und Treiber. 4*8 statt 4*60. Vielleicht ein PIC 16F1823 mit autobaud Funktion , sehr sparsam und preiswert bei digikey.
Dein Problem ist nicht, welche Elektronik da drin steckt (das würde ich auch mit einem PIC12F1822 bzw. 16F1823 machen, der wäre ideal dafür), sondern die 150 m Wassersäule, das wirst Du an den Stellen, wo die Sensoren aus dem Rohr raus gehen, kaum dicht bekommen. Zumal die Temperatur-Sensoren
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Probleme mit GLCD
Ich habe heute für meinen PIC18F45K22 ein Programm geschrieben um ein GLCD (KS0108 128x64) anzusteuern. Ich habe die GLCD Bibliothek von mikroC for PIC verwendet. Das Bild dass ich anzeigen will wird richtig angezeigt, nur wenn
192, 192, 192, 192, 192, 192, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 31, 24, 28, 22, 19, 17, 16, 16, 16, 16, 16, 16, 16, 16, 16, 16, 17, 19, 22, 28, 24, 31, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 192, 248, 255, 127, 31, 7, 3, 7, 31, 255
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
...mini timer.. mit PIC16F628 und Kondensatornetzteil, untergebracht in einem Zwischensteckergehäuse, Netzteil, Kontroller, Relais und Display...
auch auf eine Reihe LEDs umgeschaltet werden, oder per Jumper vier Taster einlesen. Gebaut für einen PIC16F627 oder (aber nicht gleichzeitig), PIC16F873 bzw. alle Pinkompatiblen. Ganz links alle Ports (und Osc.) auf Klemmen rausgeführt. Das 2x16 LCD wird über die Klemmen unten rechts verbunden. Die Platine
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CP/M auf ATmega88
. F:FAT16 File-Image at: 1090, size: 256KB. G:FAT16 File-Image at: 1106, size: 256KB. H:FAT16 File-Image at: 002, size: 8192KB. Partinit done. Ok, Z80-CPU is live! ipl 62k cp/m vers 2.2 A>dir
'E' at: 6811, size: 8192KB. F: FAT16 File-Image 'F' at: 7323, size: 8192KB. Partinit done. Ok, Z80-CPU is live! 62k cp/m vers 2.2 A> [/pre] Die Images C und D hab ich gestern neu erstellt. Dort laufen die Programme nicht
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
berechnen //*********************************************** void frequency_tune() { uint8_t fNote; uint8_t inNote = noten_nr; char inSemi = 0; char inFine = 0; uint8_t fFineByte; uint8_t fOctave; uint8_t fPitchIndex; uint16_t fPitch1; uint16_t fPitch2;
/viewforum.php?f=39&sid=a235ddc603a62e90905de2a6666bd775
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AVR Preise gehen brutal runter.
ATtiny10. STM8S003 > F_CPU 12 MHz 16 MHz > Flash 1K Byte 8K Byte > RAM 32 Byte 1K Byte > EEPROM 0 128 Byte > ADC 8 Bit 10 bit > Timer 1 3 > UART no yes
vernachlässigt. Und welche 8-bit'er haben denn bitte schön 8192 kByte RAM? (ja, der Liste nach der PIC 18F57K42 z.B., lt Datenblatt hat der aber nur 8192 Byte RAM ;)) Ne du, da ist die Tabelle noch nicht ordentlich eingepflegt.
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externer Speicher für PIC
ok, ich versuche mal präziser zu werden: PIC18F8722 programmiere vorzugsweise in C FLASH AMIC A29040B RAM BSI CMOS SRAM BS62LV4006 beide mit 19 Bit Adressbus (davon nur 16Bit verwendet) und parallelen 8Bit Datenleitungen. Hardwaretechnisch
@ PICneuling (Gast) >PIC18F8722 >programmiere vorzugsweise in C >FLASH AMIC A29040B >RAM BSI CMOS SRAM BS62LV4006 >beide mit 19 Bit Adressbus (davon nur 16Bit verwendet) und parallelen >8Bit Datenleitungen. Hardwaretechnisch
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PIC 16F688 Timereinstellung / Timerstart
4 Zimmer in unterschiedlichen Abständen beleuchten. Leider bin ich in der Programmierung des PIC 16F688 noch nicht so tief eingedrungen, dass ich die Einstellungen für den Timer0 vernünftig hinbekomme. Ich habe mir das Datenblatt schon mehrfach angesehen, aber ich verstehe den Teil nicht
Stefan F. schrieb im Beitrag #5983588: > Leider bin ich in der Programmierung des PIC 16F688 noch nicht so tief > eingedrungen, ... ich würde mal den simulator im mplab benutzen! dann kannst du alles im
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LC-METER / LC-Messgerät ATmega8 Assembler
es Überläufe. Mein LC-Meter hat als Ruhefrequenz rund 520kHz, Messbereich ist (rechnerisch) 0,1pF...1,6µH und 1nH...16mH. Ich stell es bei Gelegenheit mal mit auf meine Webseite. http://www.avr.roehres-home.de Gruß aus Berlin Michael
wirklich schwingt Welchen Quarz meinst du denn? Da ist nur einer für die externe Taktung des µc von 16MHz, den wirst du wohl nicht meinen?!? Ich habe als referenz einen SMD mit 1nF verbaut (gemessene 1006pF). die Frequenz driftet so um 10-20Hz, dann darf aber nichts in die Nähe der Spule kommen, sonst
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
Hallo zusammen, ich hab ja mittlerweile IRMP auf einem PIC16F917 (mit CCS Compiler (auch so'n Kandidat für dreckstool.de)) zum laufen bekommen. Der PIC läuft mit 20Mhz und die ISR mit 9,766kHz. Ich kann also die IR Signale decodieren, und die sehen auch plausibel
Sebastian schrieb im Beitrag #2672822: > ich hab ja mittlerweile IRMP auf einem PIC16F917 (mit CCS Compiler (auch > so'n Kandidat für dreckstool.de)) zum laufen bekommen. Der PIC läuft mit > 20Mhz und die ISR mit 9,766kHz. Ich kann also die IR Signale decodieren, > und die sehen
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Problem mit Funktionspointern
// ! {3,0x06,0x00,0x06}, // " {5,0x28,0x7C,0x28,0x7C,0x28}, // # {5,0x24,0x2A,0x7F,0x2A,0x10}, // $ {3,0x62,0x18,0x46}, // % {5,0x30,0x4C,0x5A,0x24,0x50}, // & {1,0x06}, // ' {2,0x3C,0x42}, // ( {2,0x42,0x3C}, // )
containing no statements (an empty definition) which is preceded by an if() statement may fail for 16F1xxx parts. If the assembler optimizer is enabled, the call to the empty function, or subsequent code may fail. Adding any code, such as NOP();, to the empty function is enough to work around this issue
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MPLAB lässt sich nicht schließen
Hallo, habe meinen ersten PIC 16F877 mit dem Lauflicht Programm von Sprut programmiert. Alles ok. Damnn habe ich das Programm LCD von Sprut in einen Ordner kopiert und entzipped und ein Projekt daraus gemacht. Aber es läuft nicht
Das Program lcd.asm von sprut ist für den 16F84 geschrieben, Du hast einen 16F877 ...
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Atmel ist unter "Profis" nicht gerade beliebt - Warum?
0x60 ; 96 54: fa ee ldi r31, 0xEA ; 234 */ void _delay_loop_2(uint16_t __count) { __asm__ volatile ( 56: 8e 2f mov r24, r30 58: 9f 2f mov r25, r31 5a: 01 97 sbiw r24, 0x01 ; 1 5c: f1 f7 brne .-4 ; 0x5a <main
setzt Bit 4 an PortB auf 1 */ 5e: c4 9a sbi 0x18, 4 ; 24 */ void _delay_loop_2(uint16_t __count) { __asm__ volatile ( 60: 8e 2f mov r24, r30 62: 9f 2f mov r25, r31 64: 01 97 sbiw r24, 0x01 ; 1 66: f1 f7 brne .-4 ; 0x64 <main
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PIC 18F2550 I²C Kommunikation XC8 Compiler
tutorials verwendet um die Einstellungen für die I2C Kommunikation zu treffen. Leider wird mein Chip (PIC18F2550) nicht für dieses Plugin unterstützt (Es gibt zwar zusätzliche Bibliotheken für die 18F Familie, jedoch ist in dieser Liste mein Chip nicht dabei --> ich bekomme beim Startversuch eine Fehlermeldung
natürlich auch stimmen, sonst bleibt die while-Schleife hängen. poste doch mal den komletten Code des pic18f2550 als Anhang. Gruss j.p.
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PWM - Wahrnehmung Auge
Wilhelm F. schrieb im Beitrag #3396839: > Im Prinzip reicht da ein kleiner PIC und ein Steckbrett und ein paar > LED. Okay, für mich wäre es aber einfacher eine seriöse Quelle zu finden, die mir bestätigt
Felix O. schrieb im Beitrag #3396846: > Wilhelm F. schrieb im Beitrag #3396839: > > >> Im Prinzip reicht da ein kleiner PIC und ein Steckbrett und ein paar >> LED. > > Okay, für mich wäre es aber einfacher eine seriöse Quelle zu finden, die
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PIC24F32KA302 UART-Konfiguration
nicht funktionieren. Kannst du das genauer spezifizieren? > U2BRG = 25; //9600 Baud (0.16%) @32MHz (16MIPS) Wie bist du auf U2BRG = 25 gekommen? Ich komme auf: [math]UxBRG=\frac{F_{cy}}{4* \text{Baud Rate}}-1=\frac{16*10^6Hz}{4*9600Bd}-1=415.7[/math] U2BRG = 25 würde eine Baudrate von
HS direkt an das Pin OSC1 angeschlossen (CLKIN). Der Inverter U1 speist dieses Signal dann in den PIC ein, während der Ausgang OSC2 unbenutzt bleibt. An ihm ließe sich aber bei Bedarf der Takt abgreifen (CLKOUT). Als externe Taktquellen eignen sich z.B. Quarzoszillatoren. Einige Typen (16F62x) unterstützen
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120 I/Os an Raspberry Pi
Du bei RS485 selber nachprogrammieren musst. Als Controller für die Peripherieknoten empfehle ich PIC18F26K80 oder PIC24HJ64GP502. Die haben in 28 Pins alles, was Du brauchst, zusätzlich ist nur noch ein CAN-Transceiver (8-Pinner im SO08) erforderlich. Möglichkeit 2: Ethernet und TCP/IP Hier empfehle ich einen PIC18F67J60. Das ist eine Single-Chip-Lösung, die Prozessor, Ethernet-Controller und Ethernet-PHY auf einem einzigen Chip vereinigt. Es geht nicht billiger, und die Rechenleistung des PICs recht zum Schalten
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Ganganzeige mit 7-Segment (ATTiny2313)
Hi, ich könnte sowas wohl demnächst mal machen, habe aber erst Urlaub. Würde PIC 16F84 nehmen und die 7 Segmentanzeige mit einem Schieberegister per SPI ansteuern. Dazu benötige ich aber einige Infos mehr. Ist Deine Beschaltung so, wie in den Threads vorher angegeben oder hast
Hi, ich habe auch mal eine Schaltung zusammengesteckt mit PIC16F886: https://www.youtube.com/watch?v=BGpp4oqFk00 H für Leerlauf und die Gänge 1-6 Würde das so schon reichen oder brauchst du auch, dass die Anzeige blinkt wenn der Ständer ausgeklappt ist?
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
15 72 22 01 43 78 56 34 12 80 02 00 62 71 74 35 00 00 00 05 00 00 00 00 16 9b 57 2022-05-03 20:28:05.689287 Received 27 bytes channel 75: 95 72 22 01 43 72 22 01 43 01 0a 00 20 01 00 0c 08 fc 07 a3 00 0f 09 e2 00 1e 19 2022-05-03 20:28:
24 bytes channel 3: 89 63 50 03 16 63 50 03 16 01 4A 00 11 09 5F 13 85 02 2D 03 61 00 F2 AC 14:42:57.596 -> Received 24 bytes channel 23: 89 63 50 03 16 63 50 03 16 01 4A 00 13 09 5C 13 88 02 5C 03 64 00 F2 D4 14:42:57.644 -> Received
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Sehr günstiges Devboard gesucht (möglichst mit Debugger)
/en/product/evaluation-boards/KIT_XMC11_BOOT_001/productType.html?productType=db3a30443b360d0e013b8f5163c46f62#ispnTab1 bring einen Debugger mit, den man bei Bedarf auch wegknicken kann. Sollte so um 20€ kosten.
genug Speicher für bequemes Programmieren und gut > designter Peripherie zu empfehlen. Die STM32F411 und STM32F476 wurden Dir ja bereits genannt. Was Du unter "gut designter Perpherie" verstehst, ist allerdings zweideutig. Sofern Du die Interna des Chips meinst, würde ich Dir zu Renesas RX62/63
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Projektidee "RGB-LED-Matrix"
Offline über SD Karte angesteuert wird. Wo bekommt man günstig die Chips her ? Ein fertiges 16x16 Array kostet 62€, hingegen die reinen Leds kosten bereits 41€.
eine separate Lösung. Was mir noch nicht ganz klar ist: Welche Controller nehme ich? zu 2a) PIC16F1825 scheint zu passen, aber auch STM8 und ATMega kommen in Frage. Ich brauche ca. 1KB RAM. I²C und SPI wären gut. zu 2b) ATSAM4N8, MKL05Z32 oder LPC1347 scheinen dafür gute Kandidaten zu sein.
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USB Programmer für 16F178x serie
Hallo, ich habe ein Projekt mit PIC 16F1783 bzw. 16F1784 vor mir und suche einen Programmer für den USB Port. Die Programmierung habe ich der Einfachheit halber mit BASCOM vor. Kann mir jemand einen Programmer empfehlen, der am USB
zu wissen. Habe PICkit3 bei Newark (Farnell) bestellt (48 Canadische Dollar) und das Board mit dem 16F1783 (37 Dollar). Also beides zusammen umgerechnet lächerliche 62 Euro inkl. MwSt. Danke nochmals, Volker
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Einstieg in 8051 - Atmels AT89S52 oder?
16*12bit A/D 4*12bit D/A, 64 I/O und 64k Flash+4k RAM oder den C8051F4 mit 100MHz, Analog Devices hat den ADUC824/834 mit 24bit A/D, 3 x 16 bit A/D, 12 bit D/A, PWM und 62k Flash, 4k EEPROM, 2k RAM und
guenstig aus China. meinst du z.B. den hier von SiLabs https://www.mouser.de/ProductDetail/634-8LB11F16EBQFP32
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Feld aus Festwerten im Programmspeicher
Nemopuk schrieb im Beitrag #7956995: > Aber er hat halt zwei Busse Jau, Harvard, das hat der PIC auch. Nemopuk schrieb im Beitrag #7956995: > und der Programmspeicher ist zudem auch > noch 16 Bit breit. Der Mikrocode wäre interessant... aber damit geht sicher kein Hersteller hausieren..
) gibt: https://avrdudes.github.io/avr-libc/avr-libc-user-manual-2.3.0/group__avr__flash.html#ga368f51c58ca62b924e33046666512d92 (AVR-LibC 2.3 ist noch nicht released) Arduino F. schrieb im Beitrag #7957308: > Johann L. schrieb im Beitrag #7957299: >> "weder vom C noch vom C++ Standard abgehandelt
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Soundprozessor" ist ein DSPIC33FJ64GP802 mit internen Audiodac's. Über SPI komuniziert er mit einem PIC16F873 (Bedienerinterface).
, nen Adapter für XBOX360 Controllern am PC, die LEDs und das Managen der Controller wird über ein PIC16F628A gemacht, Anschluss über USB.
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Welcher Transistor beim Pic16F84?
Hallo! Ich hoffe es kann mir jemand beantworten, ich will einen Pic16F84 aufbauen und suche jetzt noch Transistoren für den Ausgang. An ihm will ich größere Leistungen als 20mA schlaten und deswegen hab ich mir gedacht nen Transistor dahinter zu hängen. Aber was für
?? Naja noch ne kurze Frage am Rande kann mir jemand D/A bzw A/D Wandler empfehlen das hat mein 16F84 nicht onboard und zum testen wäre son Chip ganz nett, irgendetwas billiges. MFG Maruu
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Wecker bauen / Welchen Mikrocontroller benutzen?
http://www.ebay.de/itm/Mini-USB-Nano-V3-0-ATmega328P-CH340G-5V-16M-Micro-controller-Board-For-Arduino-/172128948473?hash=item2813af50f9:g:FJIAAOSwwpdW62ec http://www.ebay.de/itm/like/301723585924?lpid=106&chn=ps&ul_noapp=true Was willst du den ausgeben????
Vorschlag wäre ein RTC8564 von Seiko-Epson, von der Batterie durch ne Diode und einen Goldcap (0.22F reicht lange) separiert. Ansonsten sollte ein ganz einfacher PIC16 oder so völlig ausreichen. Hauptsache, er hat einen passenden Anschluß für ein passives LCD mit 4 Stellen. Das Display ist hier wohl
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µC Auswahl mit Ethernet und CAN
PIC32MX764F128L PIC32MX764F128H PIC32MX775F256L PIC32MX775F256H PIC32MX775F512L PIC32MX775F512H PIC32MX795F512L PIC32MX795F512H Teils 2 CAN-Schnittstellen. MCU Core (vom PIC32MX775F256L):
Michael Skropski schrieb im Beitrag #2828833: > PIC32MX775F512H > PIC32MX795F512L > PIC32MX795F512H > > Teils 2 CAN-Schnittstellen. Den gibts z.B. mit CAN auf dem Olimex Duinomite Mega Board bzw. auch dann mit Ethernet auf dem Olimex Duinomite
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Microchip C18 PWM (PIC18F4550)
dieses File angesehen: http://w3.id.tue.nl/fileadmin/id/objects/E-Atelier/doc/Tutorials/PWM_FUNCTIONS_18F4550.pdf leider finde ich keine Lösung für mein Problem. Ich möchte Am Port B 0 eine PWM mit 1kHz und einem (vorerst) fixem Duty von 50% ausgeben. ICh verwende einen PIC 18F4550 und einen 20MHz Quartz
PWM_Periode / (4 x Tocs x TM2PS) ] -1 //Berechnung PR2 für 20MHz Quartz und PWM 1,5kHz und Teiler 1:16 //PR2 = (1 / 5k/(16* 1/ 20E6*4))-1 = 62 **/ PR2 = 62 ; // 62 aus berechnung T2CON = 0b00000110 ; /// Vorteiler 1:16 CCP1CON = 0b00001100 ; // Schaltet PWM ein
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Um Controller Vorschläge wird gebeten
Kostenlose, bzw. günstige IDE und Debugger Microchip hat ein paar die diese Wünsche erfüllen, z.B. dsPIC30F5011 IDE (MPLAB X IDE) und Compiler (XC16) sind kostenlos, Debugger gibt's ab 30€. Microchip liefert auch ein paar Libraries.
Also bei Microchip spuckt die Suche bei 2xUART+2xCAN+1xSPI (für externes EEPROM) 62 PICs raus, wenn man statt dem SPI nen EEPROM haben will, sind es nur noch 7 PICs (die dsPIC30er). Die laufen noch mit 5V und sind, soweit ich das bisher mitbekommen habe, vom Stromverbrauch schon relativ
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ARM-Cortex als Anfänger?
dsPICs, warum sind die weniger beliebt als ARM? Die meisten Leute mit einem gesunden Halbwissen, die PIC lesen, denken sofort an die alten 8 Bit Architekturen. Dabei ist PIC24 (dsPIC ist PIC24 + DSP Erweiterungen) eigentlich sehr schön zum Anfangen. Recht orthogonale Prozessorstruktur mit 16 16Bit Registern
Peripherie (das macht es eigentlich aus!), billige Debugger verfügbar (PICKIT3-Clones), und der Umstieg auf PIC32 oder PIC12/PIC16/PIC18 ist dann auch nicht mehr so schwer, weil die Peripherie familienübergreifend sehr ähnlich ist. Auf jeden Fall keine Fehlentscheidung. fchk
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ARM: kompliziert?
> Das Discovery F4 kostet 16.77€ Etwas überteuert. Das Board bekommt man schon für 12 Euro :-) Allen weiteren Ausführungen kann ich nur beipflichten. Ich war vorher auch ein AVR-Fan, aber seit ich die STM32F1 und
noch für RISC optimiert wurde. Man muss sich für einen Vergleich schon den konkreten Befehlssatz, f, Takte usw anguggen. >Das ARMe Atomic-Problem hat er jedoch nicht: BSET, BCLR, ... werden von >Ints nicht unterbrochen. BMCnd , ADD/FADD dsp16[Rs],Rd , MOV(B,W,L) dsp16[Rs],dsp16[Rd] , auch
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welchen PIC Programmer
Für ein konkretes Projekt, das ich auch noch im Hinterkopf habe, soll es möglich sein auch einen PIC18F4520 zu brennen. Auf den Seiten vom K15 ist der nicht mit aufgeführt. Ist das ein Versehen oder ist der PIC18F4520 wirklich so komisch. Eine Reihe anderer 40-Piner sind nämlich mit auf der Liste der
Für ein konkretes Projekt, das ich auch noch im Hinterkopf habe, soll es > möglich sein auch einen PIC18F4520 zu brennen Da der beim Original PicKit 2 (Device File 1.62.14) vorhanden ist wird er mit dem Clon auf Chance laufen. Ich schlage aber 4 das du dich für 2 Stunden an die U-Bahn stellst und
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Neue Reflow Steuerung zum Stöbern Meckern oder Bauen
- Run - "CleanAndBuildProject" Folgende Meldungen kommen: [pre] CLEAN SUCCESSFUL (total time: 62ms) make -f nbproject/Makefile-default.mk SUBPROJECTS= .build-conf make[1]: Entering directory 'N:/dev/_PIC/reflow_mcnet/ratcos-code/firmware/trunk/ratcos.X' make -f nbproject/Makefile-default.mk
/production/app/ratcos.o app/ratcos.c N:\dev\_PIC\reflow_mcnet\ratcos-code\firmware\trunk\ratcos.X\app\ratcos.c:14:*Error* [1027] unable to locate 'stdbool.h' "C:\Programme\Microchip\mplabc18\v3.47\bin\mcc18.exe" -p18F2550 -ms -oa- -I "C:\Programme
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Welche 32-Bit uC-Familie ist empfehlenswert?
Sogar die 16 Jahre alten Modelle der ersten STM32 Serie werden immer noch produziert, wie man nun nach der ausgestandenen Lieferkrise sehen kann. https://www.mouser.de/c/?q=stm32f103&instock=y
ist sehr teuer, ich muss da nicht unbedingt rumdaddeln. Zweitens erzeugt der XC32 wohl defaultmäßig 16 Bit Code (MicroMips), was im Flash des PIC32 schneller läuft, und das ist wohl so nicht im normalen gcc drin (oder war es nicht, mein Stand ist von vor 20 Jahren). Und drittens darf man die ganzen Bibliotheken
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pic18f4550 und I2C (bzw. SAA1064)
habe auf einem Breadboard mal eine recht simple Schaltung aufgebaut mit der ich versuche mit einem pic18f4550-I/P (Datenblatt: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/39632e.pdf) über den I2C Bus mit einem LED Controller vom typ SAA1064 (Datenblatt: http://atc.ugr.es/~afdiaz/fich/saa1064.pdf)
// setzt den P LATCbits.LATC2 = 0 ; // clear PORT PR2 = 62; // 62 aus berechnung T2CON = 0b00000110 ; /// Vorteiler 1:16 CCP1CON = 0b00001100 ; // Schaltet PWM ein bit 3 & 4 //Port Konfiguration für LEDs LEDTris0
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Aktueller Mikrocontroller, der gut "bare metal" zu programmieren ist?
oder SDR-Zwecke fallen aber fast alle kleineren Typen (8Bit usw.) heraus. Was übrig bleibt, sind PIC32 und Cortex M4F. Nun mußt du PIC32 und Renesas betreffend, jemand anderes als mich fragen, aber zu den unten genannten Cortexen kann ich was beitragen: 1. die hier extrem häufig genannten STM32F
aber gerade für I2S-Zwecke eine eher sau-ungünstige Peripherie. Die ist nämlich in weiten Teilen nur 16 bittig ausgeführt und oft fehlen sinnvolle Caches und das macht Streß. Bei den F446ern z.B. hat man zwar bei allen SPI Cores auch nen I2S-Modus, aber der ist so doof gemacht, daß man keine Freude dran
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IRMP auf einen PIC18F4520 portieren
Schedule: normal Last Changed Author: ukw Last Changed Rev: 120 Last Changed Date: 2013-04-09 16:17:52 +0200 (Di, 09 Apr 2013) c-2po:~/MPLABXProjects/PIC18F4520/IRMPtest1.X$ also hab nicht alzu viel aendern muessen, achte auf die svn rev, war r120. in meinem main.c: keine frage, #include
warnungen zu dem ANALYSE_PRINTF hab ich mal ignoriert da ich es nicht benutze. c-2po:~/MPLABXProjects/PIC18F4520/IRMPtest1.X$ make make -f nbproject/Makefile-default.mk SUBPROJECTS= .build-conf make[1]: Entering directory `~/MPLABXProjects/PIC18F4520/IRMPtest1.X' make -f nbproject/Makefile-default.mk
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Wie bekomm ich die Daten in den Speicher?
E3 B0 A9 B1 AA B2 AB B3 AC B4 EB :1 000E00 C0 89 C1 48 C2 49 C3 4A C4 4B C8 81 C9 C0 CA :1 000F00 C1 CB C2 CC C3 D0 89 D1 C8 D2 C9 D3 CA D4 CB :1 001000 D8 91 D9 D0 DA D1 DB D2 DC D3 E0 99 E1 D8 E2 :1 001100 D9 E3 DA E4 DB E8 A1 E9 E0 EA E1 EB E2 EC E3 :1 001200 F0 A9 F1 E8 F2 E9 F3 EA F4
-> diese Zeile ist ein Daten Record FFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFF die 16 Datenbytes höchst persönlich F0 und noch eine Prüfsumme über den Record
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Klingel mit 100 Melodien - last minute Weihnachtsgeschenk
sehr Laie um das jetzt nachzubauen. Aber ich würds gerne. Soll heissen: Ich habe einen Programmer für PIC's ich habe ein paar: 16F628 rumliegen. Mangels wissen und etwas mehr zeit, habe ich aber noch nie so richtig damit erfahrungen sammeln können. Dies könnte ich doch evtl. verwenden um endlich in die Materie zu kommen. Als reine bastel Variante. Ist es möglich einen PIC 16F628 dafür zu verwenden? Noch was: wie geht das dann? PS: Besonderes Interesse habe ich deshalb, weil "Michael S." geschrieben hat: Man kann dies ding dann evtl. ansteuern und Texte ausgeben wie
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AVR Synthesizer Konzept
bauen und so viel wie > möglich aus dem Avr herauszuholen. Zum Selbstbauen wäre für sowas ein dsPIC sinniger. Der hat mindestens die dreifache Rechenleistung, breitere Register, extra DSP-Befehle und es gibt auch welche, die ein extra Interface für I2C oder AC97 Codecs haben. Ein dsPIC30F4011 im DIL40
(ich las den Thread kleckerweise, also >> nicht in einem Rutsch), arbeitest Du mit dem Mega8 mit 16 MHz. Damit >> erreichst Du am 8-Bit-Timer eine PWM-Frequenz von 62,5 kHz. > > Ich musste leider feststellen, dass ich keinen 16MHz Quarz habe, > deswegen hab ich erstmal die internen 8Mhz des Atmega88
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PICkit 3 -> Target Device ID (0x0) does not match
Ordnung. Habe einen zweiten PICkit 3 ausprobiert, der definitiv funktioniert (wird wo anders mit PIC32 eingesetzt), der geht auch nicht. Dann habe ich es mit einem PIC12F675 versucht, mit dem geht es. Daher schließe ich den PICkit 3 und die Software als Fehlerursache aus. Ich habe mehrere µCs probiert
Ganz wichtig, an jedes Vcc-GND-Paar gehört ein 100nF-Kondensator! Und dann mal testen den PIC per externer Stromversorgung zu speisen. Benutzt Du den internen Spannungregler im PIC? Ich weiß nicht genau ob man den deaktivieren muss/sollte wenn man