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AVR Webserver 3C5x9 I/O-Adresse
at the preconfigured // I/O base address and return to the ID_WAIT state." outportb(ID_PORT, 0xE0+((0x310-0x200)>>4)); // 0F1H für 310H outportb(ID_PORT, 0x0); [/C] Genauers aus dem Datenblatt zu den 3c5x9b Karten. Gibt z.B. hier (einfach nach 3c5x9b.pdf suchen). http://www.janw.dommel.be
verbunden ist, dann ist der ID-Port der 3c5x9 = 0x100 und der Datenport = 0x310 Ansprechen des IDPorts über Adresse 0x00. Ansprechen der Datenregister über Adresse 0x10-0x1F. Die Karte muss vorher mit 3c5x9cfg.exe konfiguriert
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µC Emitterschaltung 12V->5V
: rot: 2,0V grün: 2,2V blau: 4,5V bei 3*4,5V bist du schon über die 12V raus und das ohne Vorwiderstände und ohne Usat vom Transistor (Usat ca. 200-400mV)
vielleicht 3 Stunden. Hatte ich auch schonmal vor.. Es wäre grade für den Anfang viel leichter mit 12V Steckernetzteil. Mit dem 7805 kannst du 5V für den µC machen und die 12V reichen für 2 RGB-LEDs und eine gute
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2 Ethernet-Ports an einem Microcontroller
einer MAC-Einheit nehme und einen 3-Port-Switch-Chip wir z.B. den KSZ8893 anschließe, kann ich diesen dann so konfigurieren, das ich die 2 Ports nach außen getrennt betreiben kann? Ich könnte mit vorstellen, dass das über VLAN funktioniert
Schau mal hier: http://www.spansion.com/Products/microcontrollers/Pages/search.aspx#ethc=2&pf=4&ps=1&sc=1 Cortex-M3 core incl. 2ch Ethernet. Brauchst aber externen Phy. MB9BF61x ... oder mit CAN-I/F: MB9BFD1x Beide sowohl für 3.3V alsauch 5V Design. Allerdings großes Gehäuse, 144pin
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C und LCD Frage.
#define LCD_DATA2_PORT LCD_PORT /**< port for 4bit data bit 2 */ #define LCD_DATA3_PORT LCD_PORT /**< port for 4bit data bit 3 */ #define LCD_DATA0_PIN 4 /**< pin for 4bit data bit 0 */ #
(LCD_E_PIN); DDR(LCD_DATA0_PORT) |= _BV(LCD_DATA0_PIN); DDR(LCD_DATA1_PORT) |= _BV(LCD_DATA1_PIN); DDR(LCD_DATA2_PORT) |= _BV(LCD_DATA2_PIN); DDR(LCD_DATA3_PORT) |= _BV(LCD_DATA3
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Altes EPROM auslesen Intersil 6654A (2xCE) mit Arduino
anderen Beispiel) es mit direktem Portzugriff versucht. Ursprünglich waren dort 19 Adressleitungen (27c800) andere Ports usw. Ich habe es angepasst nach dem letzten Schema von Peter D. Harald K schrieb ja oben 1: E̅1̅ auf high 2: Adresse anlegen 3: E̅1̅ auf low 4: (nach einem Moment Innehalten
readWord[0] = PINL; //war K Serial.write(readWord, 1); //war 2 digitalWrite(41, HIGH); //war 3 addressCounter++; } } } [/c]
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Transistortester mit AVR Gesperrt
Hallo, Markus F. Super - Project aber: Es wäre shon die Pins-Reihenfolge(zwishen AVR und LCD) zu ändern jetzt PD0(2) - D4(11) PD1(3) - D5(12) PD2(4) - D6(13) PD3(5) - D7(14) PD4(6) - RS(4) PD5(11) - R/W(5) meine Meinung PD0(2) - D7(14) PD1(3) -
Hello I have little problem with pin swapping on portD (display port...) My solution: Atmega - display PD0(2) - D7(14) PD1(3) - D6(13) PD2(4) - D5(12) PD3(5) - D4(11) My code: //Eigentliche LCD-Zugriffs-Funktion; 4-Bit-Modus
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3 Interrupts am Arduino Nano
_#_pin sind wie folgt zugewiesen: [c] uint8_t pulse_A_pin = 2; uint8_t pulse_B_pin = 3; uint8_t pulse_C_pin = 4; [/c] Die Service-Routine sieht so aus: Nach meinem Verständnis der Beispiele springt
die 3. Turbine an D6 gehängt. Folgender Code scheint jetzt zu funktionieren: [c] uint8_t pulse_A_pin = 2; uint8_t pulse_B_pin = 3; uint8_t pulse_C_pin = 6; void setup() { ... cli(); //PCMSK2
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Lidl-Multimeter PDM-300-C2 Analyse und Erweiterungen
>Ja, die Datenübertragung funktioniert beim C2 und C3 exakt gleich. Jetzt bin ich verwirrt. Du hast doch oben geschrieben, das C3 hat nur I2C zum EEPROM und keine UART.
Christoph M. schrieb im Beitrag #7745884: >>Ja, die Datenübertragung funktioniert beim C2 und C3 exakt > gleich. > Jetzt bin ich verwirrt. Du hast doch oben geschrieben, das C3 hat nur > I2C zum EEPROM und keine UART. Das war zum PDAM, der den C3 ersetzt hatte
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C komisches Verhalten
\n\t" // 1 " sbrs %1,5 \n\t" // 2 " cbi %2, %3 \n\t" // 3 " cbi %2, %3 \n\t" // 4 " nop \n\t" // 5 " sbi %2, %3 \n\t" // 1 " sbrs %1,4 \n
" cbi %2, %3 \n\t" // 4 " dec %5 \n\t" // 5 " sbi %2, %3 \n\t" // 1 " sbrs %1,0 \n\t" // 2 " cbi %2, %3 \n\t" // 3 " cbi %2, %3
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Z180-Stamp Modul
a.dsk > dsk1=0:/cpm3_b.dsk > dsk2=0:/cpm3_c.dsk > dsk3=0:/cpm3_d.dsk > dsk4=0:/cpm3_f.dsk > pin_alias=0:PG5,1:PG4,2:PB4,3:PB5,4:PB6,5:PB7,6:PG3,7:PG2,8:PG1,9:PG0,10:PE7 > startaddress=e400 > > Das System bootet korrekt
dsk1=0:/turbo3.dsk dsk2=0:/basic.dsk dsk3=0:/assembler.dsk dsk4=0:/vedit.dsk dsk5=0:/ws4.dsk dsk6=0:/dbase2.dsk dsk7=0:/share.dsk esc_char=0x1c pin_alias=0:PG5,1:PG4,2:PB4,3:PB5,4:PB6,5:PB7,6:PG3,7:PG2,8:PG1,9
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DS1820, DS18B20 in C
SD1 IN SD2 IN SD3 GND SD4 +3.3V SD5 IN SD6 GND SD7 OUT SD8 D1 SD9 D2 PKN (OFF) START(ON)
bei dir schief. [code] byte 0 Temperature LSB (AAh) byte 1 Temperature MSB (00h) EEPROM byte 2 TH Register or User Byte 1 byte 3 TL Register or User Byte 2 byte 4 Reserved (FFh) byte 5 Reserved (FFh) byte 6 COUNT REMAIN (0Ch) byte 7 COUNT PER °C (10h) byte 8 CRC* [/code] wenn ich nun
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Pin-Belegung UART-Port
erstes einen Punkt woanders auf der Hardware, der garantiert GND ist. 1 Messe die Spannungen an den Pins im Betrieb und schreibe sie auf. 2 Gerät aus und GND rauspiepsen. Es kommen nur Pins mit vorher 0V in Frage, bitte auch nur die durchpiepsen. 3 Dann nimm einen 10k oder so Widerstand und schalte
Beitrag #7142289: > Alle Ausgänge haben typischerweise +12V oder -12V (auf jeden Fall mehr > als +/- 3V). Ein UART arbeitet gewöhnlich mit 5 oder 3.3V. Da verwechselst du wohl etwas mit RS-232.
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Wie bekomme ich aus der USB-C Buchse am PC 5V heraus
5,1k gegen GND --> 5V an V-Bus. CC-Pin offen --> keine Spannung am Ausgang. diese andern R-Werte in der Tabelle haben etwas mit dem Ladestrom zu tun, ganz grob gesagt.. Dieser USB-C 3.1 kann mehr
.html?spm=a2g0o.detail.1000014.4.c593841ehZw7LH&gps-id=pcDetailBottomMoreOtherSeller&scm=1007.40050.266918.0&scm_id=1007.40050.266918.0&scm-url=1007.40050.266918.0&pvid=bd3be19e-47ad-415d-99e9-98552340a5f6&_t=gps-id
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15x 7-Segmentanzeigen (5x 3er) mit Bascom
besten an: # alle 5 3-stelligen Anzeigen direkt am µC multiplexen? wären 7 LED Ausgänge, 15 Multiplexing-Ausgänge, 8 Tastereingänge und 5 Ausgänge für eine LED um den ausgewählten Spieler anzuzeigen. # Treiber IC? Max7219
ich mit deinem Programm-Auszug nicht ganz klar... Es fängt schon hier an: "DIM Spieler as ARRAY[1..5, 1..3] as Integer" Warum als Integer? und warum [1..5, 1..3], soll es Spieler11, 12 ... 53 generieren? Glaube nicht dass das in Bascom geht... Ich bin was Bascom bzw. allgemein µC angeht noch recht
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7 Segment Anzeige auf verschiedenen Ports
dein > charArray nirgends in deinem Code!? Ja das stimmt. Verwende das Array nicht. Habe die Ports so aufgeteilt: // PA5 - Anode 1 // PA7 - Anode 2 // PA3 - Segment a // PA2 - Segment b // PA1 - Segment c // PA0 - Segment d //
// Zahl 4 - Segment f, g, b, c - PA1, PA2, PB0, PB1 // Zahl 5 - Segment a, f, g, c, d - PA0, PA1, PA3, PB0, PB1 // Zahl 6 - Segment a, f, g, c, d, e - PA0, PA1, PA3, PB0, PB1, PB2
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Tasterverarbeitung mit ARDUINO-C
/arduino/original/4X/f/0/c/f0c0a5f45d082fd079296c238e2fdea720884696.jpeg Bernd_Stein
asm volatile ( "in r1,0x0C ;PINE \n\t" "com r1 ;low activ \n\t" "eor r1,r2 ; \n\t" "and r3,r1 ; \n\t" "com r3 ; \n\t" "and r4,r1 ;
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DAC ansteuern in C
So, könnte das so hinhauen??? [c] #define PORT_DAC PORTB #define CS_PIN PB1 #define SDI_PIN PB2 #define SCK_PIN PB3 #define LDAC_PIN PB4 void writeSpi( uint16_t wert ) { uint8_t i; PORT_DAC &= ~( 1 << CS_PIN
an VoutB eine Spannung von 0,35 Volt. Da sollten jedoch bei dem 8 Bit Converter dann bei 256 Bit 5 Volt anliegen. Ich habe VrefB auf 5 Volt Vdd auf 5 Volt Vss auf Masse [c] #define PORT_DAC PORTB #define CS_PIN PB1 #define SDI_PIN PB2 #define SCK_PIN PB3
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Typenkonflikte in KeiluV5
sehe den Fehler nicht. Es handelt sich um STM32F0 Ich habe in einem h-file xxx definiert: [c]typedef struct pin{ GPIO_TypeDef* port; uint16_t pin; }pin_t; typedef struct tscGroupPort{ GPIO_TypeDef* tscGroup1, tscGroup2, tscGroup3, tscGroup4, tscGroup5, tscGroup6; }tscGroupPorts_t
,GPIO_PIN_2} #define TSC_LS2_SAMPLE (pin_t) {TSC_GROUP_PORT.tscGroup1,GPIO_PIN_3} #define TSC_LS3 (pin_t) {TSC_GROUP_PORT.tscGroup3,GPIO_PIN_0} #define TSC_LS3_SAMPLE
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Problem Atmel Evaluationsboard 2.0.1
@ Stefan B: Hab die erste Messung gemacht: Serial Port durchgemessen, vom Rechner kommend ohne Board: PIN 1, 2, 6,8,9 hatten ca 150mV bis 160mV PIN 3, 4, 7 hatten 10,95V Hoffe ich habe genau genug gemessen. Weitere Messungen folgen.
ich dummerweise teilweise ignoriert. So: RS232 Angeschlossen, Strom aufs Board. Hab die PINs vom ATtiny2313 OHNE IC durchgemessen: Pin: 1, 2, 17, 20 haben 5 V Pin3 hat 3,85 V Pin4 hat 130mV Pin 5,9,11,12,13,14,15,16 sind stark schwankend ( im mV Bereich ) Pin 6,7,8 sind auf 0 V Pin
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Handykamera MCA-25 ansteuern
/Reset Pins: 5/6/7 ------------------------------ mit ISA_CTRL: Datenport: Port C Adressport: Port A /IOW und /IOR: Port C Read/Write/Reset Pins: 2/1/0 ------------------------------ Jetzt binn ich
,(1-7),(31),(10),(3),(30),(10),(1-7)\r< [0D 0D 0A 2B 43 4D 55 58 3A 20 28 30 29 2C 28 30 29 2C 28 31 2D 37 29 2C 28 33 31 29 2C 28 31 30 29 2C 28 33 29 2C 28 33 30 29 2C 28 31 30 29 2C 28 31 2D 37 29 0D ] <<IN <<AT+CMUX
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µC sendet Mist
Hi, hab her meinen µC. Habe eine Serielle Verbindung ohne Flusssteuerung und Sie funktioniert. Jedenfalls mit dem Aufgesetzten rs232-Kopf. Ich nutze nur TxD und RxD. Der µC unterstützt 2 SCI Ports. Der 2. muss über die Pins
gut, ich werds schon rausfinden, Ein Levelshifter ist ein Baustein, der Eine Anpassung zwischen 2 verschiedenen Pegeln ( TTL zu CMOS) oder auch Spannungen vornimmt. Beim ARM µC arbeitet die I/O Pins meist mir 3,3V. Bausteine, die DU anschließen möchtest aber ,mit 5V. Dafür ist ein Levelshifter gedacht
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
DVB-T Version Rs232 an J2 Einstellung: 38400 8N1 1 3 5 7 9 2 4 6 8 10 J2 TX GND Verbindung: Rs232 J2 auf Platine Pin2 Pin6 TX Pin5 Pin10 GND Was macht SW1? Der Name der
CFG_CONSOLE_PORT CFG_SERIAL_PORT_2 bekomm ich die Ausgabe auf J33 (Pin 2 oder 3, weiß jetzt nicht was rx/tx ist).
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V2] Gesperrt
Stecker-/360690483909?hash=item53fad402c5%3Ag%3Ay0oAAOSwy4hUR--R&_trkparms=pageci%3Dc045deaa-231a-4fbb-b685-1232618c9c92%2Cparentrq%3D03c1f7541570ab123285ff23fffd2ab1%2Ciid%3D1%2Cobjectid%3D88758 Die chinesischen haben oft miese Kabel
/de/katalog/passive-elemente_112309/#id_category=100026&s_field=artykul&s_order=ASC&visible_params=2%2C5%2C70%2C139%2C158%2C208%2C211%2C214%2C522%2C870%2C912%2C2480%2C2480%2C2585&used_params=2480%3A89885%3B Ansonsten, bei Potis kannst du auch noch diverse Eingrenzungen vornehmen: Wert, Achslänge,
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Multilevel Pegelwandler 1,8V 2,5V 3,3V 5V
Ich möchte zwei UARTs eines Mikrocontrollers (3,3V) mit verschiedenen Systemen nutzen, welche mit 1,8V, 2,5V, 3,3V und mit 5V arbeiten können. Dazu könnte ich nun jeweils drei 2-Bit (RX,TX) Levelshifter nehmen. Ich bin bei TI auf den SN74LVC2T45
qwertz schrieb im Beitrag #2314239: > Ich möchte zwei UARTs eines Mikrocontrollers (3,3V) mit verschiedenen > Systemen nutzen, welche mit 1,8V, 2,5V, 3,3V und mit 5V arbeiten können. Brauchst Du tatsächlich alle vier Pegel? In Empfangsrichtung kannst Du etwas verwenden, was bei 1,8V-Logik
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3 kleine Fragen zu i2c
Pins. Ist so richtig gedacht? 3. Wenn ich das Prinzip bei i2c richtig verstanden habe, lasse ich den Master seine Runden bei den Slave-Nanos ziehen und checken ob eine Info anliegt, welche er sich dann
manuellen Start. Außerdem kann man jedes Ventil noch einfach an/aus schalten. d.h. jeder Kanal hat 3 Taster (Timer, manuell, direkt an/aus), 2 Potis für die Zeiteinstellungen (Timer, manuell), 3 LED die den jeweiligen Zustand der 3 Möglichkeiten darstellen, Ventilansteuerung, 2 x i2C, Startsignal, Done-Signal
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PORT/Register Beschreibung in AVR
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Eing.C3.A4nge_.28Wie_kommen_Signale_in_den_.C2.B5C.29
~(0 << PC5); //config - PortC PIN 0 als INPUT > PORTC |= (0<<PC5); //bleibt auf 0 solange bis ein impuls angelegt > wird! > > DDRB=(1<<PB0); // configuring PortB als output > PORTB |= (0<<PB0); // OFF
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3,3V Hardware betreiben an 5V Arduino
/doc2549.pdf, 31.1 DC Characteristics, Vih Input High Voltage, Except XTAL1 and RESET pins, Vcc= 2.4V - 5.5V: Min 0.6Vcc (2); (2) "Min" means the lowest value where the pin is guaranteed to be read as high. 5V * 0.6 = 3V) Obs schrieb im Beitrag #3530259: > Dort würde dieser ja dann auf
mit den benötigten > 3,3V versorgen, aber wie kann ich die UART-Pins des Arduinos mit den > UART-Pins der externen Hardware verbinden? Für CMOS-ICs (Schaltschwelle bei 1/2 VDD) gilt allgemein: 3.3V -> 5V: 74HCT* oder
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Attiny85 Pin als Eingang
sich in io.h ein #include <avr/portpins.h> Ist die relevant? Ist nicht (für den Tiny85) die iotnx5.h relevant? In der ist klar eine Zuordnung zu erkennen: [c] #define PINB _SFR_IO8(0x16) #define PINB5 5 #define PINB4 4 #define PINB3 3 #define PINB2 2 #define PINB1 1 #define PINB0 0 #define DDRB _SFR_IO8(0x17) #define DDB5 5 #define DDB4 4 #define DDB3 3 #define DDB2 2 #define DDB1 1 #define DDB0 0 #define PORTB _SFR_IO8(0x18) #define PB5 5 #define PB4 4 #define PB3 3 #define
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Super Mini ESP32-C3 Board
= I2C(scl=Pin(4), sda=Pin(3), freq=10000) Warning: I2C(-1, ...) is deprecated, use SoftI2C(...) instead >>> from machine import SoftI2C >>> i2c = SoftI2C(scl=Pin(4), sda=Pin(3), freq=10000) >>> i2c.scan
Stephan S. schrieb im Beitrag #7533717: >>>> i2c = SoftI2C(scl=Pin(4), sda=Pin(3), freq=10000) P.S. Es funktioniert auch mit freq=100000 und 400000
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I2C-Bus: Zener-Diode 3,3 Volt - merkwürdiger Effekt - suche Erklärung
Joachim schrieb, dass: Joachim B. schrieb im Beitrag #5818287: > der Raspi hat 1,8k pullups nach 3,3V an den I2C Ports Und du vermutlich keinen zusätzlichen Pullup verwendet hast, dann ist dein High-Pegel eben 3,3V. Die I2C Pins sind OD-Pins. Hendrik L. schrieb im Beitrag #5818329: > Wenn
schrieb, dass: > > Joachim B. schrieb im Beitrag #5818287: >> der Raspi hat 1,8k pullups nach 3,3V an den I2C Ports > > Und du vermutlich keinen zusätzlichen Pullup verwendet hast, dann ist > dein High-Pegel eben 3,3V. > > Die I2C Pins sind OD-Pins. > > Hendrik L. schrieb im Beitrag
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
V D7 D6 D5 D4 D3 D2 D1 D0 A1 A0 C1 C0 // 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 irmp_address = (irmp_command & 0x000C) >> 2; // addr: 0 0 0 0 0 0 0 0 0 A1 A0 irmp_command
IRMP_RCCAR_PROTOCOL: // frame in irmp_data: // Bit 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 // V D7 D6 D5 D4 D3 D2 D1 D0 A1 A0 C1 C0 // 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 irmp_address = (irmp_command & 0x000C) >> 2; // addr:
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Portzugriff bei AVR C leserlicher machen
. */ #define PORT_OPC2_bm (1<<5) /* Output/Pull Configuration bit 2 mask. */ #define PORT_OPC2_bp 5 /* Output/Pull Configuration bit 2 position. */ [/c]
PA0; > > wobei PA0 als (1<<0) definiert ist, Das ist nicht ganz richtig. Auszug aus iomx8.h: [c] /* PORTB */ #define PB7 7 #define PB6 6 #define PB5 5 #define PB4 4 #define PB3 3 #define PB2 2 #define PB1 1 #define PB0 0 [/c] Es sind also keine Masken
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Solid State Relais an 3,3 Volt PIC
Hardware Helfer schrieb im Beitrag #3831996: > lso jetzt wie im Bild mit einem BS170. > OK so ? > > 3,3 Volt PIC und BS an 5 V VCC. wieviel Ports am PIC hast du denn belegt ? keine mehr frei das man 2-3 Ports koppeln kann ?
Joachim B. schrieb im Beitrag #3832282: > wieviel Ports am PIC hast du denn belegt ? keine mehr frei das man 2-3 > Ports koppeln kann ? Also ein paar sind noch frei! Einfach 2-3 parallel an das solid state?
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Welcher Microcontroller für i2c-Display
nehmen, der in der Liste (https://en.wikipedia.org/wiki/ATtiny_microcontroller_comparison_chart) mit i2c gekennzeichnet ist, wenn ich ein Beispiel für den ATtiny85 nehme und die Ports entsprechend verdrahte?
Taktgeber mit 8MHz kostet bei Reichelt 1,15 Eur (DIP14) oder 0,62 Eur (SOIC14) Aus China gibts das 5er Pack in SMD für 2,86 EUR https://www.ebay.de/itm/5PCS-New-Original-ATTINY44A-SSU-SOP-14-IC/201539508026?epid=1504665788&hash=item2eecb0d73a:g:c1wAAOSwr7ZW4pLa (Hab ich jetzt einfach mal bestellt,
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Verträgt ein mit 3.3V gespeister ATmega wirklich keine 5V an seinen Eingängen?
Ralph K. schrieb im Beitrag #2515384: > is Vcc+0.5V zulässig sind. Das liegt daran, dass die Pins per Schutzdioden auf Masse und Vcc geclampt sind. Masse --|>|--- Eingangspin ---|>|-----Versorgungsspannung Daher wir bei 5V am Pin und 3.3V Vcc
passive Bauteile in das Kabel gelötet hätte. Dann mache ich mir jetzt mal Gedanken zur Richtung uC->HC. Erkennt ein typischer 74HC die ca. 2.5V vom uC als high?? Das liegt ja in der Grauzone. Überlege gerade, ob ich nicht den 74HC mit 3.3 V versorgen kann. Den Pin von der Platine zu lösen ist
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STM32 I2C direkt über die Register
Und natürlich sofort falsch gemacht, ich meinte: [c]inline uint32_t MODER_PIN (uint8_t mode, uint8_t pin) { return (((uint32_t) mode) & 3) << (2 * pin); }[/c] Oder noch besser: [c]inline uint32_t MODER_PIN (uint8_t mode, uint8_t pin) { assert ((mode & 3) == mode); return ((uint32_t) mode) << (2 * pin); }[/c]
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Display mit Touchscreen bei Pollin?
Habs gerade noch mal angeschlossen und die 5 V an die 500 bzw. 300 OHM gelegt(Pin 1+2 bzw. 3+4). Funktioniert! Das hatte ich bei der anderen Beschreibung nur irgendwie anders verstanden. Da waren die 5 V an Pin 1+3 bzw. 2+4. Jetzt läufts! Danke
wegen dem zu geringen Speicherplatz allerdings kein Zeichensatz zur Verfügung! Die Belegung der Ports ändert sich aufgrund zu weniger Einstellmöglichkeiten im ADCON Register wie folgt: A5 -> C6 A2 -> C4 A6 -> C7 A3 -> C5 Die zwei Brücken von A2 & A6 ebenfalls entsprechend auf C4 & C7 legen. Das
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Schaltung von 2 antiparallelen LED´s
LED1 LED2 0 0 1 0 0 1 Musst Du Strom sparen? Wenn nicht, ginge das evtl. mit einem Port, jedenfalls, wenn die Durchlassspannung der LEDs deutlich kleiner als 2.5V ist: [pre]
74HC04-Gattern parallel zu schalten. Wie geschrieben, Voraussetzung dafür ist, dass die jeweiligen Pins wirklich in der Software auch gleichzeitig geschaltet werden. Es ist also OK, sie so zu schalten: [c] PORTB &= ~(_BV(0) | _BV(1) | _BV(2)); PORTB |= _BV(0) | _BV(1) | _BV(2); [/c] ...nicht
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Geschwindigkeit Arduino > C
schnelle ASM-Routinen dafür geschrieben. Dafür läuft der folgende Code mit kleinen Anpassungen (Pins, PLL_Setting) inzwischen auf 7 verschiedenen Controllerfamilien (ohne Interrupts sind es noch mehr). [c] #include "board.h" #define LED_RED PORT_B,3 #define LED_GREEN PORT_D,2 void user_tick
Einfach mal compilieren und das erzeugte .lss File checken: PORTB |= (1<<PB2); 80: 2a 9a sbi 0x05, 2 ; 5 PINB = (1<<PB2); 82: 94 e0 ldi r25, 0x04 ; 4 84: 93 b9 out 0x03, r25 ; 3 PORTB ^= (1<<PB2); 86: 85 b1 in
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USB 5V und 5V Spannungsregler zusammenschaltbar?
das "+5V" Netz gefälligst an Pin2 von J3. Ganz allgemein muß ich mal wieder feststellen, daß der Verweis auf Netznamen an Stelle von expliziten Verbindungen mehr zur Verwirrung beiträgt als er nützt.
vom USB (ob die nun genau 5V ist oder nicht, darüber dikutieren wir ein anderes Mal). Dann ist Pin2 von JP3 je nach Wahl entweder 5V aus dem Akku oder 5V vom USB. Und *genau dahin* und *nur dahin* gehört das Netz "+5V". Und falls
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12V 2A per Raspberry Pi (3,3V) schalten
bauen. Allerdings scheitere ich ein wenig an den richtigen Bauteilen. Mein Anwendungsfall: Per GPIO-PIN von einem Raspberry Pi (3,3V) muss ich eine 12V 2A Last schalten. Das ganze (erstmal) auf einer Lochrasterplatine. Mein Versuch: Bisher habe ich versucht, dass über einen Mosfet zu lösen. Ich habe
spezifiziert, auch wenn ein typisches Exemplar die 2A bei 3.3V lt. gezeigter Ausgangskennlinie noch ausreichend gut schalten sollte. Das ist aber nicht dem µC anzulasten, sondern ein Problem der Analogtechnik.
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AVR GPIOR Bit Verwaltung C++
QSPI_D1_PIN 9 #define QSPI_D2_PIN 10 #define QSPI_D3_PIN 13 #define QSPI_CS_PORT GPIOA #define QSPI_CS_PIN 2 #define QSPI_... erm ka was PIN 3 [/c] Persönlich brauch ich das für das Konfigurieren von Ports
keine Rolle mehr [c] using clockPin = Spi::Clock<Pin<PortB, 1>>; using dataPin = Spi::Data<Pin<PortC, 2>>; using spi = Spi<dataPin, clockPin>; [/c] oder [c] using spi = Spi<clockPin, dataPin>; [/c]
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TTL oder RS232 bei 3m Signalweg über Cat 5?
Hallo Leute, Daten sollen über 3m Cat 5 Kabel mit 9600 bis 19.2kb ubertragen werden. Reicht da TTL oder muss es Rs232 sein? Vielen Dank
Und wenn doch etwas kaputtgeht, dann tausche ich lieber einen SO16 im 1.27mm Raster als einen 144 Pin TFQP im 0.5mm Raster. Für RS232 über RJ45 gibts im Übrigen eine Quasi-Standard-Pinbelegung von Cisco. Dafür gibts auch fertige Adapter zu kaufen. 1: CTS 2: DTR 3: TXD 4: GND 5: GND 6: RXD
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Anfänger mit C LED ein
dass eine Aktivierung als Ausgang über die Initialisierung auf High erfolgt?? Und da die LED's an +5V liegen erst durch Low eingeschaltet werden?? Sonst hätte ja Pin 3 nicht leuchten dürfen?? Und jetzt neu. Ich habe 1. meine Taster eingebaut und 2. Port C als ein und Ausgang definiert. Port C Pin
3 an PortC auf 1 */ _delay_ms(500); PORTC &= ~(1 << 2); /* loescht Bit 2 an PortC */ _delay_ms(500); if ( !(PINC & (1 << PINC5)) ) { PORTC &= ~(1 << 3); /
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c64 Expansions Port
Ingo L. schrieb im Beitrag #7943850: > wie hoch kann ich den EX Port belasten? Welcher Pin? Die Datenpins sind eher schwache Open Collector Ausgänge mit intern 5k Pull Up. Die 5V hängen direkt an den 5V vom System. Wieviel Reserve das hat, weiß ich nicht. 450mA klingen
Hallo Falk, ich meine schon die 5 Volt an 2 und 3 vom Port. Die Daten Pins gehen bei mir eh immer uber ein 74275.
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richtiger n-Kanal MOSFET, 3,3V soll 5V und 100mA schalten
stabilen 5 Volt an der Source und stabilen 3,3V am MC Pin. 2. Der MOSFet bekommt nur wenig Ugs und wird somit mehr an der Kippe betrieben als mit der einfachen Transistorschaltung von oben. https://www.mikrocontroller.net
bin ich Minimalist. In meiner Schaltung weiter oben habe ich mit Absicht den Spannungswandler von 5 auf 3,3 Volt mit eingezeichnet. Es darf nämlich nicht die 3,3 Volt abgeschaltet werden, wobei die 5 Volt noch anstehen. Dann wird der µC über die interne Freilaufdiode am Port aus den 5 Volt eingespeist
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PICKit 2 oder 3?
PK2: 128kB PK3: 512kB
In-Circuit Debugger Power supply cable) aus China: http://www.ebay.de/itm/Original-Microchip-PICkit-3-In-Circuit-Development-Debugger-Programmer-/251034588639?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item3a72d3d5df
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5V signal am AVR, wenn dieser mit 3,3V betrieben wird
tach, nimmt der avr schaden, wenn dieser nur mit 3,3V betrieben wird (atmega328p), am input pin aber 5V anliegen? Oder müssen diese auch erst irgendwie auf 3,3V runter?
Thomas schrieb im Beitrag #6434616: > tach, > nimmt der avr schaden, wenn dieser nur mit 3,3V betrieben wird > (atmega328p), am input pin aber 5V anliegen? Oder müssen diese auch erst > irgendwie auf 3,3V runter? normalerweise kann der das ab, es gibt sogar Schaltungen die einen AVR über
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
@Simone: habe jetzt den PortB für das Display genommen. DAT = PB5 CLK = PB7 CS = PB4 RESET = PB3 RS = PB2 hab dann in der lcd.h die Pins so konfiguriert und den mega16 im makefile eingetragen. nur leider geht garnichts
(5); wrtab(PowerDown3, 2); LCD_PORT &= ~_BV(LCD_CS); // select Display } [/C] Wenn ich nun die Power down Routine aufrufe, verschwindet die Anzeige (Hintergrundfarbe und Text) auf dem Display
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Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60
Hi! Wegen Pins für zukünftige Funktionen: ich habe das LCD-Display an Port D2-D5 für D0-D3 des Displays und an Port C4-C7 die Steuerung. An Port PB4 hängt ein Servo (Webcamsteuerung), PWM über Timer0. An
habe ich folgendes eingestellt: #define OUTC 0x00 bei webpage.h das: "<p><img src=\"%PINC2\" width=\"17\" height=\"17\"> Port C Pin 2</p>\r\n" "<p><img src=\"%PINC3\" width=\"17\" height=\"17\"> Port C Pin 3</p>\r\n" "<p><img src=\"%PINC4\" width=\"17\" height=\"17\"> Port C Pin 4</p>\r\