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Gesucht Generator/Oszillator mit fester Frequenz 250 MHz
habe ich die PLL-Konfiguration direkt in den Arduino-Code eingefügt. Zum Spielen dann auch noch die 'rp2040_arduino.h'.
VREG_AND_CHIP_RESET_SET-> VREG = 15<<VREG_AND_CHIP_RESET_VREG_VSEL_Pos; Dadurch kann man nach Belieben den RP2040 auf höhere Taktfrequenzen bis ca. 400 MHz einstellen. Die Stromaufnahme beim RP2040 ist mir dabei egal ;-) Danke für Deine Untersuchungen!
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Raspberry Pi Pico SDR
GND sollte auch beschaltet sein, da die Betätigung am RP2040 ja gegen GND erfolgt.
das ja beim Pico 2 verbessert worden. Laut Datenblatt Abschnitt "4.9.3. ADC ENOB" ein wenig. Der RP2040 (Pico 1), hat 8,7 Bit (ENOB: effective number of bits). https://pip-assets.raspberrypi.com/categories/814-rp2040/documents/RP-008371-DS-1-rp2040-datasheet.pdf? Der RP2350 (Pico 2) hat angeblich
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"Sicherheit" beim RP2350
in Ordnung > gebracht worden ist, kommt mir das 2350 Teil nicht auf den Tisch. Vieles kann der RP2040 auch. Aber das, was der RP2350 zusätzlich kann, das kann er wirklich gut. ;-)
Anwendungen möglich, mit denen > man Monitore ansteuert. TFT-Ansteuerung 480 x 272 mache ich beim RP2040 mit PIO + DMA.
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PiPico2 Frequenzzähler
Christoph M. schrieb im Beitrag #7948266: > Wo genau kann ich deinen RP2040 Code finden? Hier findest Du die Entwicklungsgeschichte zu meinen RP2040 Schaltungen: http://mino-elektronik.de/fmeter/fm_software.htm#bsp_RP2040 Bei der 'Luxusversion' mit TDC gibt es die
Mi N. >Hier findest Du die Entwicklungsgeschichte zu meinen RP2040 Schaltungen: >http://mino-elektronik.de/fmeter/fm_software.htm#bsp_RP2040 Danke. Mit DMA, beeindruckend :-) [c] /* PIO0-SM0: Zeitzaehlung im x-Register mit SystemCoreClock/PIO_TIME_DIV
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Raspberry Pico PIO
Hallo, diese Frage ist nur die gerichtet, die wirklich schon mit dem Raspberry Pico/RP2040 gearbeitet haben. Es geht um die PIOs auf dem RP2040. Eigentlich wollte ich in meinem Projekt ein STM32F103 (das selbe wo ich viele Schiebregister benutzten werde) verwenden und 40 Pinne klassisch über 40 IO-Pinne auslesen. Jedoch spiele ich langsam mit dem Gedanken einen RP2040 zu nehmen und fünf 8-Bit PISO-Schieberegister zu nehmen (z.B. 74HC165). Der RP2040 ist mit etwas mehr als 1€ viel günstiger als ein STM32F103 (selbst mit den zuätzlichen Flash, weil wenn brauche
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Alternativen zu STM32?
RP2040, kostet bei Reichelt in Einerstückzahlen etwa 1 EUR: https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=0&nbc=1&q=rp2040 Du musst allerdings noch ein QSPI-Flashrom mit einpreisen. Aber auch das
Man kann den RP2040 auch als Chip kaufen, aber eben nur den 2040. Ich bräuchte einen RP2044, besser RP2048. Am RP2040 benötigt man einen externen Flash, wenn ich das richtig verstehe und selbst dann fehlt mir für das
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Arduino experimentiert mit MicroPython-Integration
REC und GND erforderlich, danach noch ein Druck auf Reset. Sodann erscheint ein Laufwerk namens RPI-RP2, auf dem die Firmwaredatei unterkommt.  (Bildquelle: https://docs.arduino.cc/tutorials/nano-rp2040-connect/rp2040-python-api) Nach dem erfolgreichen Kopieren sollte der Nano wie ein normaler RP2040 neu starten – in Tests des Autors erkannte der RP2040 die auf der Arduino-Website hochgeladenen uf2-Dateien reproduzierbar nicht, und startete stattdessen abermals das von der Arduino IDE zuletzt
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Scoppy for automotive :-)
vom RP2040 da ein. Ich verwende ja die V5 und die V3.3 vom Board. Das RP2040 Board strahlt wie ein Weihnachtbaum. Aber jeweils eine 100Mhz Induktivitaet in den Vcc Leitungen haben das in den Griff bekommen!
Der ADC des RP2040 hat einen eingebauten, systematischen Fehler: https://electronics.stackexchange.com/questions/613537/how-is-this-peak-dnl-error-in-rp2040-adc-realised-in-actual-use
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Pi Pico mit VSCode debuggen
gdbPath": "${userHome}/.pico-sdk/toolchain/13_2_Rel1/bin/arm-none-eabi-gdb", "device": "RP2040", "configFiles": [ "interface/cmsis-dap.cfg", "target/rp2040.cfg" ], "svdFile": "${userHome}/.pico-sdk/sdk/1.5.1/src/rp2040
arm-none-eabi-gdb depending on your system "gdbPath" : "gdb-multiarch", "device": "RP2040", "configFiles": [ "interface/cmsis-dap.cfg", "target/rp2040.cfg" ], "svdFile": "${env:PICO_SDK_PATH}/src/rp2040/hardware_regs
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Rust und Benchmarks für RP2350, Python 3.13 und Lesestoff
mit, dürfte also für Filter o.ä. geeigneter sein. Ganz cool ist auch, dass sich der RP2040 komplett auf dem PC emulieren lässt, siehe rp2040js.
Malte K. schrieb im Beitrag #7722689: > Wobei sich der RP2040 problemlos auf 400MHz übertakten lässt, der RP2350 > aber wohl "nur" auf 300MHz. Ganz problemlos sind 400 MHz auf dem RP2040 nicht, dafür muss das Programm aus dem RAM ausgeführt werden weil
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ADC Dynamikbereich
Der ADC des RP2040 ist meiner Erfahrung nach nur mäßig gelungen. Z.B. die ADC-Einheiten moderner STM32 sind wesentlich besser. Wenn es Dir auf Genauigkeit ankommt würde ich den nicht nehmen. Wenn Du beim RP2040
Elektroden bei 1% Fehler schon sehr genau sind und eher 2% bis 3% Fehler haben können, da muss der RP2040 nicht 0,05% oder besser sein. Wenn man die Sonden in Messlösungen kalibriert macht man das ja mit der verwendeten Anzeige, also dem RP2040, somit hat man die ganze Kette kalibriert, die Drift
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segger J-Link EDU
schon ein große Palette. Und Hobby ist heute ja nahezu only STM32, ESP und jetzt ein bisschen noch der RP2040.
> Das ist klar, aber den kann man, wenn ich das richtig verstanden habe, > sich z.B. mit einem RP2040 leicht selbst stricken Das ist übrigens beim BMP auch so. Nur auf einen RP2040 läuft er gerade nicht. Aber auf den Black Pills z.B.
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Preiswerter X86-Einplatinenrechner, STM-Softwareupdates und anderes mehr
Sachen lässt man auf dem RP2040 laufen. Beim LattePanda ist das ähnlich gelöst, da ist es ein ATmega32U4.
Daemon: https://abyz.me.uk/picod/index.html Wenn der Daemon auf dem RP2040 läuft, kann man mit Python und einer kleinen Lib von picod alles Mögliche von Linux aus auf dem RP2040 anstellen. GPIOs abfragen geht schon mal, I2C muss ich noch testen. Offen ist auch noch der
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STM32F407 Nachfolger
PIOs und Statemachines genial und spiele selber gerade damit rum, aber ingesamt vermute ich, das der RP2040 für den TE zu klein ist.
und Statemachines genial und spiele selber gerade damit > rum, aber ingesamt vermute ich, das der RP2040 für den TE zu klein ist. Nee, ist voll in Ordnung! Nur anfangs war noch die Rede von F404 und Nucleo-Board; da könnte der RP2040 eine Alternative sein. Ich denke, der TO ist sich noch ein wenig
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CH32V003-J4M6: Einfacher Rechteckgenerator 0,5 Hz 20 kHz
Ralph S. schrieb im Beitrag #7948533: > Mi N. schrieb: >> RP2040 Basis. Gerade bei Letzterem ist die Hardware >> fix und fertig und für wenige Euro zu beschaffen. > > Wenn man den auf ein eigenes (sehr kleines) PCB setzen möchte ist ein > RP2040 schon etwas
Tim . schrieb im Beitrag #7949806: > RP2040 ist für mich erste Wahl, wenn die Software komplizierter wird. > Micropython ist auch sehr nützlich. bis auf den RP2040 stimme ich dir in allem zu ... :-) RP2040 kann ich den Chip nicht mehr
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PiPico Debugger Ubuntu
ich teste mit: src/openocd -f interface/picoprobe.cfg -f target/rp2040.cfg -s tcl
0x00000001 Info : SWD DPIDR 0x0bc12477 Info : SWD DLPIDR 0x10000001 Info : rp2040.core0: hardware has 4 breakpoints, 2 watchpoints Info : rp2040.core1: hardware has 4 breakpoints, 2 watchpoints Info : starting gdb server for rp2040.core0 on 3333 Info : Listening on port 3333
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PiPico Arduino / PlatformIO
Im Moment gibt es von der Arduion-IDE noch keine Unterstützung für den RP2040. Auf GitHub findet man aber schon Teile des Frameworks für PlatformIO: https://github.com/Wiz-IO/wizio-pico Schade, dass es vorerst noch ein main-File mit "loop" und "setup", statt der *
PiPico analogWrite Check * * analog write functions are located in * * ~/.arduino15/packages/rp2040/hardware/rp2040/1.0.3/cores/rp2040/wiring_analog.cpp * * Early Hill Power Core 1.0.3 from * https://github.com/earlephilhower/arduino-pico/tree/master/cores/rp2040 * */ extern "C"
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Auswahl geeigneter Hardware nach langer Auszeit
Smily? Das sind 2,60 Euro / IC, der gerade mal 512B RAM und 8KB Flash hat! Vergleiche das mal mit dem RP2040!
Beitrag #7152920: >> Espressif ESP8266 (mit WLAN) und ESP32 (mit WLAN und Bluetooth) >> Raspberry RP2040 (ohne WLAN) >> >> Beides sind 32 Bit Controller > > Tja, und beide sind weitgehend undokumentiert. Und was ist das? https://files.seeedstudio.com/wiki/XIAO-RP2040/res/rp2040_datasheet.pdf
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Microcontroller aussuchen
ich mal was neues brauche bzw. ausprobieren will, dann wird es wahrscheinlich ein RP2040 sein, falls er (als Modul) weiterhin so preisgünstig bleibt.
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6840473: > Deswegen ist der RP2040 für mich ein ganz heißer Kandidat, die STM32 > eventuell abzulösen. Nunja, der RP2040 ist schon ein ziemlich geiles Teil (ich mag ihn sehr), aber alle STM32 wird er sicher nicht ablösen können
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[S] SEGGER J-Link EDU
abzugeben. Ein älteres Modell V 9.2, was ich kaum gebraucht hatte. Der eignet sich leider nicht für RP2040, aber man könnte ja das Gehäuse für einen EDU-mini verwenden ;-)
hast du einen STM32 zum flashen da? Ob es beim RP2040 langsamer ist? Obwohl ich mir das auch nicht recht vorstellen kann.
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24V System mit 3,3V µC Steuern
Spannungsversorgung, 24V DC Magnetventil (ca 0.83A), 4x 24V LED´s (ca 16mA pro LED) 3V3 Ausgänge vom RP2040 Das Ziel meiner Schaltung ist, dass die ich 24V an die Schaltung anschließe und der RP2040 5V bekommt (DC/DC-Wandler), und ich mit dem RP2040 das Magnetventil und die LED´s Steuern kann. Außerdem
Ansonsten hab ich den IRLML6344 mit einem Vorwiderstand versehen, damit er mir nicht zuviel Strom vom RP2040 zieht. Zudem hab ich noch einen Widerstand gegen GND eingesetzt, damit beim Anschließen der 24V wenn der Ausgang vom RP2040 evtl. noch nicht definiert ist, ein GND Signal anliegt. Bevor ich mir
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Was kann ein ESP32 besser als ein RPi Zero-W?
mapbar über GPIO Matrix und in real-time) Frage an Dich: Wie würdest Du ein Projekt mit dem RPi Pico RP2040‑W realisieren? Vielleicht wird ja dann der Unterschied PC vs MCU klarer..
4.2 mA[/pre] In Worten: einhundertachtzig Microampere TYPISCH Edit: Und das ist nur der RP2040, dazu kommt noch der Kleinkram auf dem Board und ggf. der DC/DC-Wandler.
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Mikrocontroller Empfehlung gesucht
Mikrocontroller. Was soll er denn im Sleep können? Da unterscheiden sie > sich. Naja ich kenne es vom RP2040, dass die Sleep Modes ein wenig aufwand bedeuten. Bei AVR sind es 2 Befehle und wenn er wieder aufwacht kann man weiter machen, als wäre nichts gewesen. Wenn man den RP2040 in sleep schickt und wieder
David P. schrieb im Beitrag #7041649: > Wenn man den RP2040 in sleep schickt und wieder aufweckt muss man alle > möglichen Takte wieder manuell setzen, sonst macht der gar nichts Das ist wohl eine Frage der verfügbaren Bibliotheken. Dem RP2040 fehlen
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Raspberry Pi-Alternativen, I2C-Adressierung und Lesestoff
attachment/597097/2.png) Bildquelle: https://olimex.wordpress.com/2023/04/27/new-product-preview-rp2040-pico30-raspberry-pico-with-30-gpio-available/ Im unter https://olimex.wordpress.com/2023/04/27/new-product-preview-rp2040-pico30-raspberry-pico-with-30-gpio-available/ bereitstehenden Blogpost
in the prototype stage and will be available for sale in late May. The price of the RP2040-PICO30 with 2MB Flash will be EUR 4.50. If you want the headers to be soldered onto it, the price will be EUR 6.00. There will also be a version with 16MB Flash, and the price of the RP2040-PICO30
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Welcher günstige Mikrocontroller verwenden für RGB Projekt
bist bekommst du es mit fast jedem Controller hin. Wen du Spass haben willst dann nimmst du einen RP2040 weil das Protokoll des WS2812 ein Schmerz im Arsch ist und du es dort mit dem GPIOs direkt implementieren kannst und danach an der Sonnenseite bist. Olaf
STM32 mit DMA auf Ports und > sicher viele mehr. Das stimmt sicherlich. Aber mit den PIOs des RP2040 geht es wirklich sehr elegant, ohne das die CPU irgendwas umrechnen muss, bevor es an die Hardware verfüttert werden kann. Außerdem hat der RP2040 auch noch ordentlich RAM, so dass auch für größere
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SPI.transfer übermittelt nur einmal Array Inhalt
quasi nur ein Code (Bare-Metal?) für die SPI denn ich in meinem "Arduino-Code" integrieren könnte... (RP2040) Zahle gerne was dafür...
ist das > RAM ja da, und ungenutzter Speicher bringt kein Geld zurück ;-) Die 960 BYTE kann ein RP2040 wohl verschmerzen, zumal lokal auf dem Stack.
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Pattern Generator (aus Speicher) mit < 1 mW Verlustleistung
Vorschläge ggf. auch > mit irgendwelchen Fakten untermauern? 1mW sind 300uA@3,3V. Damit läuft dein RP2040 im Schlaf und die DMA haut nebenbei die Daten raus?
Vanye R. schrieb im Beitrag #7540328: > RP2040 vergiss mal ganz schnell. Ich glaube die Entwickler > von dem sind noch sehr feucht hinter den Ohren was Lowpower > und analog angeht. Warum? Ich hätte jetzt auch den RP2040 vorgeschlagen
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Nachfolger Bluepill?
Chris K. schrieb im Beitrag #7525562: > Ich bin vom RP2040 recht begeistert. Begeisterung hin oder her, man sollte einfach mal bei den Fakten bleiben. Und die sagen: Ja, der RP2040 ist für so ziemlich alles, was von STM unterhalb von Cortex-M3 zu kaufen
vorgegebenen Entwicklungsumgebungen programmieren. Und in mancher Hinsicht ist das vendor lockin der RP2040 sogar tiefgreifender (und damit potentiell bei einem Wechsel auf was anderes auch arbeitsintensiver) als das von STM hinlänglich bekannte. Fazit: Wer nur kleine Sachen macht, fährt mit dem RP2040
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Eigenentwicklung um 24 Bit Daten aus Datei parallel auszugeben
c-hater: > Z.B. könnte ein RP2040 mit links und 40 Fieber all den Quatsch > machen, bloß im letzten Schritt würde er scheitern, weil er > schlicht nicht genug GPIOs hat. Hmmm... überseh ich da was? Der RP2040 hat 30 freie GPIOs
foobar schrieb im Beitrag #7178508: > c-hater: >> Z.B. könnte ein RP2040 mit links und 40 Fieber all den Quatsch >> machen, bloß im letzten Schritt würde er scheitern, weil er >> schlicht nicht genug GPIOs hat. > > Hmmm... überseh ich da was? Der RP2040 hat 30 freie
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Neuer Computer für 80er Jahre Synthesizer auf RP Pico Basis - DAC Fragen
schrieb im Beitrag #7663963: > Ich sprach vom M0+ Core und nicht von der Extra-Peripherie die der > RP2040 hat. Da mag ja sein und rein theoretisch hast du Recht, jedoch… Andreas M. schrieb im Beitrag #7663911: > Harald K. schrieb: >> Und der RP2040 hat definitiv mehr als genug Rechenleistung
Nein hat er nicht. Die M0+ kann nicht mal Division in Hardware. Der Bezug war klar erkennbar der RP2040.
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RS-485 mit Raspberry Pico emulieren
bei den Frickellösungen solltest du noch einige Bauteile verwenden um unvorhersehbare Störungen vom RP2040 fern zu halten, die ihn evtl. auch zerstören könnten.
also die Lösung mit dem > überbrückten RS484 transceiver). Mit Tranceiver. Eine Leitung an den RP2040, die Andere an einen Spannungsteiler. (Muss halt richtig rum sein)
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Raspi Pi Pico schnell genug um 4Mhz Z80 zu sniffen?
mit Zugriffen auf bestimmte Speicher- oder IO-Adressen zu triggern. Heute würde ich mir daher den RP2040 näher anschauen.
Nur so am Rande: Mit dem rp2040 hat jemand einen Logikanalysator gebaut - 24 Kanäle und 100 Msps, und mit dem rp2350 auch 200 und sogar 400 Msps. https://github.com/gusmanb/logicanalyzer
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Einfachste Lösung um einen Taster per USB am PC auslesen mit C#.
Ich hab gerade eben noch etwas mit dem RP2040 als SCPI Device über SerialUSB rumgespielt, weil ich sowas ähnliches auch noch gebrauchen könnte (8 DIs- und 8 DOs). Falls es jemand brauchen kann hängt es im Anhang. VID und PID sind definiert
N. M. schrieb im Beitrag #7765619: > Hab gerade den RP2040 für 0.80€ > angezeigt bekommen. Der kostet bei Reichelt auch nur 0.99 Euro: https://www.reichelt.de/raspberry-pi-rp2040-arm-cortex-m0--rpi-rp2040-p306486.html
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KNX Controller - LED driver galvanisch trennen
https://www.onsemi.com/download/data-sheet/pdf/ncn5130-d.pdf Auf dem gleichen PCB befindet sich ein RP2040, mit dem bisher hauptsächlich alle Arten von Sensoren gesteuert wurden. Datenblatt RP2040: https://datasheets.raspberrypi.com/rp2040/rp2040-datasheet.pdf Die Spannung bekommt das KNX-Board
Bus (30V). Im NCN5130 befinden sich 2 DC-DC-Converter, die eine 3V3- und 5V-Spannung liefern. Der RP2040 sowie z.B. ein Temperatursensor werden dann darüber versorgt. Soweit so gut. Jetzt habe ich mit dem Gedanken gespielt, die PWM-Outputs des RP2040 zu nutzen, um LED-Streifen zu dimmen. Der Plan
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Vorstellung EsPiFF-Projekt
Euch unser neues Projekt vorstellen, den EsPiFF: Ein Esp32 im Raspberry Pi Form Faktor, mit einem RP2040 Co-Prozessor: https://github.com/MDCservice/EsPiFF Die Idee entstand, nachdem wir einige Zeit lang Rasperry Pi`s in Produkte eingesetzt hatten, und es Probleme mit der Stabilität, und dann auch
gibt auch diverse Javascript Interpreter, und weitere Programmiermöglichkeiten mit z.B. Rust. Der RP2040 kann individuell programmiert werden, oder es kann beispielsweise Firmata auf dem RP2040 laufen, um vom ESP32 kommandiert zu werden. Der RP2040 mit seiner Fähigkeit, bis zu 100 MHz Signale an
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Raspberry Pi Pico-Debugger, Sprachsteuerung von Arduino, AI und neue MCUs.
Nutzer des RP2040-Mikrocontrollers konnten bisher einen Raspberry Pi Pico zu einer PicoProbe umwandeln. Mit der Raspberry Pi Debug Probe steht eine dedizierte Variante des Produkts zur Verfügung. Arduino arbeitet
auch nicht von den Raspberryleuten erfunden, und JPEG sollte hier vielleicht JTAG heißen, sowie HP 2040 vermutlich RP2040?
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
, um den python Skript auszuführen der aus der SQL Datenbank die Bitbedeutung liest), dann ist der RP2040 sogar eher undokumentiert, sagen wir 40k bis 240k. Aber richtig, niemals 5mA. Kauf dir echte Vorwiderstände und denk dran, dass so ein RP2040 sowieso kaum Strom liefert (1.6mA?) Wenn du ihn
rumsenden und angesichts seines Prinzip sogar je nach Versorgungsspannung anders. Und dann hat der RP2040 natuerlich intern noch einen eigenen Regler... Olaf
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Datenlogger mit ca. 1ksps
noch ein Waveshare board daher: https://www.ebay.de/itm/116291107529 Zitat: Der Waveshare RP2040-One ist ein 4MB Flash MCU Board, basierend auf Raspberry Pi RP2040 Gegossenes Modul, geeignet für SMD-Anwendungen Board-Spezifikationen RP2040 Mikrocontroller Chip, entwickelt von Raspberry
Zurücksetzen, um in den Download-Modus zu gelangen W25Q32JVSSIQ4MB NOR-Flash RESET-Taste RP2040 Dual-Core Prozessor, bis zu 133MHz Arbeitsfrequenz RP2040-Pins10x Lötpunkte, darunter 9x GPIO-Pins Wiki: www.waveshare.com/wiki/RP2040-One
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Raspberry Pi 5 – schnellere CPU, PCIe, aktive Kühlung und höhere Preise
bisher aus diskreten Controllerchips aufgebauten Interfaces sind nun in einem Chip kombiniert: [c] RP1 is our I/O controller for Raspberry Pi 5, designed by the same team at Raspberry Pi that delivered the RP2040 microcontroller, and implemented, like RP2040, on TSMC’s mature 40LP process. It provides
Tilo R. schrieb im Beitrag #7517712: > Der rp1 hat mehrere PIOs, die sogar mächtiger sein sollen als beim > rp2040. Sollen? Wo steht das? Im Internet?
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Größtest Display mit SPI Schnittstelle?
einerseits eine MIPI-DSI-Schnittstelle und andererseits einen HDMI-Port. Auch mit dem Rpi Nano (RP2040 & Co.) lassen sich beliebig große Displays ansteuern, denn der kann HDMI via Bit-Banging ansteuern. Mit dem ESP32 aber geht das auch, der kann problemlos ein analoges VGA-Signal erzeugen, und
Falk B. schrieb im Beitrag #8041992: > Naja, das ist ein ziemlicher Stunt mit Übertaktung. Beim rp2040, beim rp2350 sieht das anders aus, der hat für so etwas sogar eigene Hardwareunterstützung (HSTX). Die kann direkt TMDS erzeugen. Wobei auch der rp2040 nachträglich hochgestuft wurde; die ursprünglichen
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Pi Pico _PIO_
raspberry-pi-pico-mikrocontroller-board-mit-cortex Im Datenblatt https://datasheets.raspberrypi.org/rp2040/rp2040_datasheet.pdf ist ab Seite 331 die PIO beschrieben. Die PIO ist programmierbar und es findet sich folgender Satz: >Although not designed for computation, PIO is quite likely Turing-complete
besseres SNR bieten. Man sollte natürlich berücksichtigen, dass dass bei einem Digital-IC wie dem RP2040 kaum eine brauchbar saubere Versorgungsspannung zu erreichen ist. Die 120dB Audio-CODEC lagert man da lieber aus.
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Intelligentes TFT (3,2 - 4,3 Zoll) gesucht
Anwendung als Display-Controller als solchen zu verwenden. Nö, da nimmt man natürlich nur einen nackten RP2040 (mit Minimal-Drumrum) in die eigene Schaltung. Und zum RP2040 sagt die Foundation hier: https://www.google.de/url?q=https://datasheets.raspberrypi.com/rp2040/rp2040-product-brief.pdf > We expect RP2040 to remain in production until at least January 2041 Mehr gibt's dazu wohl nicht zu sagen.
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PiPico den Flash mehrmals beschreiben
MBit Kapazität, wenn man mit dem ekligen Gehäuse zurechtkommt, könnte man damit das Flash-ROM für den RP2040 komplett ersetzen: https://www.infineon.com/cms/en/product/memories/f-ram-ferroelectric-ram/excelon-f-ram/cy15b116qsn-108bkxqt/
Harald K. schrieb im Beitrag #7462042: > Der RP2040 enthält kein Flash-ROM, das muss in Form eines > SPI-Flash-Bausteins extern angeschlossen werden. Ah OK, MCUs kann halt jeder herstellen, Flash nicht. ;-)
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PiPico Micropython
ein wenig "biased". Ich weiß, er hat den ULP des ESP32 ziemlich genau analysiert und die PIO des RP2040 damit verglichen. Die PIO ist, was den Befehlssatz angeht, weniger leistungsfähig. Allerdings wird man mit dem ULP kein DVI-Signal erzeugen können. Im Vergleich wird auch gezeigt, dass der RP2040
Apropos ... mittlerweile gibt es MicroPython auf dem RP2040 im WOKWI simulator: https://wokwi.com/
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Welche 32-Bit MCU für ein neues Projekt
sich wohl > eher für kurzlebige Produkte. Die RPi Foundation meint dazu im Produkt Brief des RP2040 Chips: [code] We expact RP2040 to remain in production until at least 2041. [/code] Das finde ich schon lange genug um sich einarbeiten zu können. Wobei sie dem Board (Raspberry Pi Pico
Joachim M. schrieb im Beitrag #8050925: > So ist z.B. ein RP2040 sehr verlockend angesichts der Leistung und dem > lächerlichen Preis. Definitiv ja. Noch attraktiver sind seine Nachfolger. Nochmal ordentlich mehr RAM, nochmal ordentlich mehr Rechenleistung
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Wie kann man ein PWM Signal um 90 Grad vershieben softwaremäßig (Micropython )
irgendeiner Zeit. Kontrolle über exaktes Timing bekommst du so nicht. Beschäftige Dich mit den PIO des RP2040, die sich ausschliesslich in ASM programmieren lassen.
man das in Python tut was Linda will. > Zeig doch mal bitte, da Du es zu wissen scheinst. RTFM! RP2040 Datasheet "4.5.2.8. On-the-fly Phase Adjustment For some applications it is necessary to control the phase relationship between two PWM outputs on different slices. The global enable register
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PiPico-VsCode-GDB file not found
gdbPath": "C:\\Users\\RS\\.pico-sdk\\toolchain\\14_2_Rel1\\bin\\arm-none-eabi-gdb", "device": "RP2040", "configFiles": [ "raspberrypi-swd.cfg", "target/rp2040.cfg" ], "svdFile": "C:\\Users\\RS/.pico-sdk/sdk/2.1.1/src/rp2040/hardware_regs/RP2040.svd", "runToEntryPoint
extensions/marus25.cortex-debug-1.12.1/support/openocd-helpers.tcl" -f raspberrypi-swd.cfg -f target/rp2040.cfg -c "adapter speed 5000" Please check TERMINAL tab (gdb-server) for output from C:\Users\RS/.pico-sdk/openocd/0.12.0+dev/openocd.exe Finished reading symbols from objdump: Time: 31 ms -
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FreeCAD 1.0 RC, Android 15 für Raspberry Pi, VS Code-Plugin für RP2350 uvam
, gildet nur fuer den rp2040 und rp2040 + WLAN! Das Programmieren des Picos entweder via Laufwerk (sobald der Pico am USB-Anschluss bestromt wird, wird ein Massenspeicher angezeigt) oder mit der PicoProbe (ein Debugger oder
auch nicht die Zielgruppe). Wer will, kann auch einen Arduino-Core auf dem rp2040 installieren, mit den ueblichen Bibliotheken.
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Moderne AVR (Nachfolger Atmega und Attiny)
bleibt die Frage, für was soll am sich entscheiden? Welchen AVR, welche Programmierung oder doch den RP2040 oder doch lieber den RP2340 (noch mit Fehler?). Wie ist eure Meinung dazu?
Pins. Etwas grösser: der Attiny 3216 mit gleicher Belegung und gleiche Bauform. Hauptrechner z.B. RP2040, abgester Prozessor für einzelne Teilaufgaben Attiny 1616. Sehe ich das so richtig?