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Billigst dcdc, welcher chip ist das?
Selbstbau keine chance? http://www.ebay.de/itm/Mini-Adjustable-Step-Down-Module-Buck-Converter-97-5-DC-DC-12-24V-To-5V-3A-/381754541598? Kann man sagen, ob so ein ding was taugt? Der chip mit "AGCG" drauf ist der controller mit mosfet in einem? Alleine der mp2307dn, den ich mir für einen "selbstbau
Overvoltage Protection:no Ich rüste bei den China-Geräten immer eine passende TVS nach, also z.B. eine SMBJ5.0 für fixe 5V Ausgangsspanung. Wenn Du dich beeilst, kriegst Du die Sachen bei Aliexpress heute am 11.11. (das ist Rabatt-Tag) noch billiger.
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Batterie Eleminator für Baofeng UV 5R
das ganze Gerät ordentlich warm. Das ist aber auch bei anderen Handfunken so. Wenn man um die 5 W an HF rauspusten will (was viele Handys heute machen), dann produziert man eben auch wenigstens 3 W an Abwärme.
www.pollin.de/shop/dt/NzQyOTU4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/Dioden/TVS_Dioden_LITTELFUSE_SMBJ48A_10_Stueck.html
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Z Diode für A und B Leitung einer RS485
searchBrowseAction.html?method=retrieveTfg&binCount=1209&Ne=4294958012&N=4294962926+4294398030 z.B. SMBJxxA, oder 1.5KE33CARL http://de.rs-online.com/web/search/searchBrowseAction.html?method=searchProducts&searchTerm=smbj10a&x=0&y=0 http://de.rs-online.com/web/search/searchBrowseAction.html?method=getProduct
in Sperrrichtung gepolt sind, das verringert die Sperrschichtkapazität zusätzlich um den Faktor 2-5. Es müssen nicht zwingend Schottkydioden sein, schnelle Schaltdioden gehen auch. MFG Falk
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Welche Unipolare Suppressordiode mit einer 3V3 Breakdown voltage könnt ihr mir empfehlen?
maximal von der > Z-Diode vertragen werden. O Wunder. P = U * I. Bei fixiertem P, etwa einer 0,5W Z-Diode...
SR3.3.TCT RCLAMP3304P.TCT SLP2626P10 RCLAMP3304N.TCT AOZ8211DI-03 SRDA3.3-4.TBT PESD3V3S2UT ESD5Z3.3T1G ESD9R3.3ST5G PESD3V3L4UG.115 SMBJ3V3-E3/52 oder einfach mal als Suchbegriff 3,3V Diode eingeben danach landest du in der parametrischen suche und wählst unipolar aus dann erscheinen sowohl
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Schaltplan-Kritik: Atmega + RS485 + OneWire
Überspannungsschutz mit den Varistoren so bei dieser >Anwendung? Nein ;-) VR1 ist soweit OK, VR5 ist eher wirkungslos. Varisoren haben kein superscharfe Kennlinie bei kleine Strömen, erst recht nicht bei kleinen Nennspannungen. Nimm dort lieber eine Z-Diode mit 5,1V und pack einen 100nF Kondensator
100µF), dessen Trägheit verhindert das Durchgreifen kurzer Störimpulse. Und noch ne Transzorb (SMBJ5,0A) zum Schutz.
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[V] Diverse günstige Bauteile: EEPROM, Dioden, 74er, Spannungsregler,.
24LC32* (ST24LC32A-I/SN) 4 KByte I2C EEPROM SOIC 8, 10 Stück, Preis je Stück: 15 Cent *LM 2575-5* Step-Down Wandler 1A / Vout 5V / Vin 8 – 40V TO-263, 150 Stück, Preis je Stück: 30 Cent *LM 317* Spannungsregler 1,5 A / Vout 1,2 – 37 V / Vin max 40 V TO-220, 40 Stück, Preis je Stück: 10 Cent
Cent *74HC14* (MM74HC14M) Hex Inverter mit Schitt-Trigger SOIC14, 120 Stück, Preis je Stück: 5 Cent *74LV123D* Dual retriggerable monostable multivibrator with reset SO16, 40 Stück, Preis je Stück: 5 Cent *74HC258D* Quad 2-input multiplexer; 3-state; inverting SO16, 10 Stück, Preis
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Freilaufdioden?
Varistor oder bidirektionale Schutzdiode (SMBJ...) etwas über der Versorgungsspannung, oder RC Glied die Induktionsspannung auf die Versorgung abzuleiten, kann zu Störungen an der Periferie führen Peter
Supervisor-ICs ihren IC, der aber die Stromaufnahme verfünffacht; da wird die Batterielebensdauer von 5 Jahre auf 1 Jahr reduziert. Mit Schaltungen aus nur einer Quelle würde ich vorsichtig sein; sowas ist immer ein Abenteuer.
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1-Wire Uart Problem
Benedict K. schrieb im Beitrag #7117839: > Laut den Messungen ist T5 der einzige Transistor, der kaputt geht. ok, das klingt schon mal wesentlich realistischer als die Aussage daß alle 4 Transistoren kaputt gehen. Denn das müssten sonst massive Störungen sein. T5 ist
überflüssig. Die Störsicherheit ist grauenhaft schlecht. T6 schaltet bei 0,7V, d.h. gegen Low 0,5V und gegen High 23,3V Störabstand. Eine Schaltschwelle von 12V wäre deutlich stabiler. R17 war wohl zum Schutz von T5 gedacht, nur ist dann 0R der falsche Wert.
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LM2841 stirbt bei steilem Anstieg der Eingangsspannung auf 26V
Und eine Sicherung 0,5 A flink.
+68%C2%B5&SEARCH=L-1616FPS%2B68%25C2%25B5&trstct=pos_0 ich verabschiede mich dann erstmal für heute...
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Überspannungsschutz für ein ATmega32 mit MOSFET
besser schützen. Verwendet wird ein 12V Steckernetzteil, das über einen Festspannungsregeler auf 5V geregelt wird. Nun habe ich mir so vorgestellt, dass ich den Überspannungsschutz über 2 Stufen realisiere. Die erste Stufe soll über einen P-Channel Mosfet gehen. Bei einer Spannung von etwa 5,6V soll
bei einem 5V Regler unnötig wie ein Kropf.
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Welches bauteil ist das
SMAJ 6.0, wobei die Grösse auch SMB sein könnte. https://secureservercdn.net/198.71.233.107/az2.5b0.myftpupload.com/wp-content/uploads/2015/10/SMBJ-SERIES-RoHS-11-13-13.pdf Eigentlich sollte F1 sie schützen.
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Spannungsregler hinter DC/DC wandler nötig?
Schutz vielleicht? Und wie sollte der damit funktionieren. ESD Schutz bestimmt nicht. Wenn die SMBJ5CA eine Differenzspannung über 6V auf der Leitung sieht, schießt sie die schnellere der beiden (PS151 oder PS152) weg. Die Schaltung ist IMHO etwas "eigenwillig", weil zwei Sicherungen in Serie liegen
übertrieben und wegen der vergleichsweise geringeren Last wäre die Spannung auch noch höher. > also 5,5V typischerweise +5% also 5,25V. Ich messe immer ca. 5,20V bis max ca. 5,40V mit 1W-DCDC-Wandlern von Recom mit AD248x oder ISO308x als RS485-Treiber. Gruß Öletronika
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Identifikation SMD-Bauteil
Ich würde bitte Hilfe bei der Identifikation eines SMD-Bauteiles benötigen. 2pol. Gehäuse, ca. 5x3,5mm, aufgedruckt ist FT und BT. Das Teil ist in einem Kondensatornetzteil parallel zu den Wechselspannungseingängen des Brückengleichrichters. MfG Martin
ratlos schrieb im Beitrag #5552705: > 2pol. Gehäuse, ca. 5x3,5mm SMB? Dann sind die 5mm inkl. Anschlüsse. https://www.diodes.com/assets/Package-Files/SMB.pdf BT wäre in SMB bei vielen Herstellern eine SMBJ18CA. Dazu passt auch, daß die Diodenrichtung
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SMD-Diode Identifizieren
dann ist es die falsche. Diese kleinen Festplatten brauchen keine 12 V zur Versorgung, sondern nur 5 V mit dementsprechend kleiner dimensionierter Absicherung gegen Überspannung darauf. Du brauchst sowas in dieser Art: http://www.reichelt.de/Ueberspannungs-schutzdioden/1-5KE-15A/index.html?;ACTION
SMBJ13A: http://www.vishay.com/docs/88392/88392.pdf Arno
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C - "Netzgerät" für Schaltuhr
gehen. Bei hohem Oberwellenanteil kann allerdings der Motor durchbrennen. Daher zum Schutz noch ne SMBJ33CA parallel zum Motor.
zu tun und da sind Überschläge nicht selten. Da staunt man dann schon, wenn ein 10kV Widerstand an 5kV durchbrennt oder ein 1k/5W Widerstand am 1mA Netzteil. Energiequelle sind dann die Siebkondensatoren oder auch einfach die Kabelkapazität.
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DC/DC-Wandler filtern
Impedanz wie die Ferrite, sind aber viel größer und teuerer. Es wären also z.B. zwei Recom R-7812-0.5 besser geeignet? Beste Grüße, Dominic
Schaltzeichen, wird natürlich > bidirektional) und 10mA Grundlast direkt am Augang der Recom R-7812-0.5 > dazugekommen. Hallo Die TVS-Diode braucht in deinem Fall nur uni-direktional sein. z.B. SMBJ24CA für 24V max. Eingangsspannung Du benötigst eine bi-direktionale TVS-Diode an der Eingangsklemme
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AEG Lavatherm IH67680IH schaltet sporadisch ab
nicht mehr eingeschaltet. Daraufhin sind auch die beiden Spannungen die Richtung Bedienpanel gehen (5V und ca. 18V) nicht mehr vorhanden. Damit läuft dann auch der Controller nicht mehr, und die 5V die der Ein-/Aus-Taster benötigt liegen auch nicht mehr an. Dann kann der Taster auch nicht mehr erkannt
Heute folgten weitere Teile ohne Erfolg. TRSB1 (PR), D14 (US1M), Q4 (6CS) RL5 (G2RL-1A-E-CF), C35 (400V 22uF), C31 (35V 220uF)
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SMD Bauteile Signalübersetzer
linear 1 R1 9K1 R-EU_R1206 R1206 resistor 1 R2 7K5 R-EU_R1206 R1206 resistor 1 R4 1K5 R-EU_R1206 R1206 resistor 1 R5 2K4 R-EU_R1206 R1206 resistor 1
B5819 https://www.ebay.de/itm/185422698010 oder eine STPS0520 oder BAT46W. Der 7809 will mindestens 5mA Laststrom, durch die 7k5 fliessen 1mA, der 393 zieht eventuell nur 0.4mA, das reicht nicht, es kommen ggf. keine stabilen 9V aus dem Spannungsregler. Entweder mach aus 7k5 mal 1k5 und aus 1k5 dann
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RS485 Schutzbeschaltung mit Suppressordiode
relativ niederkapazitiv sein soll. Unglücklicherweise benötigen birdirektionale Transzorbs rund 5nsec zum Durchschalten, sind also nicht Sub-Nanosekunden-fähig. Das können nur die SMD-Varistoren (Cera-Diodes, Transguards, etc.). Eine einzelne VC080514A300 kann sowohl ESD als auch Surge abfangen und
größer. Der Hersteller des LT1785 gibt im Anhang des Datenblatts eine Schutzschaltung mit der SMBJ36CA an. Das ergibt dann eine ähnliche Spannung im Überlastfall wie bei der VC080514A300. Allerdings ist die Transzorb deutlich langsamer gegenüber ESD, was hier aber keine Rolle spielt, da der LT1785
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SMD-Bauteil identifizieren
Falls Du auch mit SMBJ30CA klarkommst (Haltespannung 30V, reicht für 24V=), von denen habe ich hier eine ganze Rolle rumliegen. Da kannst Du 5..10 Stück gegen aufgerundetes Porto haben --> pn
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Atmega8515 verlor plötzlich sein Programm?
Poweronreset alleine ist Mist. Peter P.S.: Ich schalte auch immer ne Supressordiode (z.B. SMBJ5V0A) an VCC, damit da nicht hohe Pulse einkoppeln können.
man kann ja auch bei den Fuses den BOD Level auswählen also 2,7V oder 4,5V bei manchen Typen sogar 1,8V habe ich aber im Studio noch nicht gesehen weil ich nur mit den älteren Typen arbeite ATM16 ATt26. Außerdem kann man auch die Verzögerung bis zum Start auf 64mSek setzen
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Varistor als Überspannungsschutz?
durch ihn hindurch fliesst. Selbst bei 33V fliessen bestimmt unter 1mA. Clamping Voltage: Bei 5A Strom aus der Quelle begrenzt der VDR die Spannung auf maximal 65V. Maximal dürfen 1000A durch den VDR fliessen wenn er durch eine Sicherung begrenzt wird die innerhalb von 20us auslöst, die Spannung
nchts, VDR sind bekannt dafür daß sie erst auf ungefähr doppelte Spannung begrenzen. Eine Transil SMBJ16A/CA beispielsweise erlaubt 16V dauerhaft und begrenzt (bei 23A Quellstrom) sicher auf unter 26V. Da eine Sicherung erst durchbrennt, wenn der Strom hoch genug wird, der Strom bei VDR und Transil
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[V] Lauter SMD-Zeugs
Mailadresse meldet, bekommt einen Karton mit (alles in SMD-Gurten): 300x 74HC138 200x SMAJ28CA 20x SMBJ33CA R4G 19x 1.5SMC150A R6G 100x 1SMA5949 R3G 10x PLCC(???)-Sockel, rechteckig 9x7 Kontakte (gesamt also 32) 4x 1.4m (Gurtware) MELF-Widerstände 22 Ohm 1% 4x 2.5m (Gurtware) Kondensatoren 33nF 1206
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Boost Converter tötet MCU?
vielen anderen ICs ist es ja z.B. so, daß die Spannung an den Eingängen nicht höher als Vcc + ca. 0,5V sein darf. Wenn da jetzt also was vom Debugger anliegt und die Spannung weg fällt, dürfte diese Bedingung kaum einzuhalten sein. Ein kleiner AVR z.B., der am ISP-Programmer hängt, spielt ohne Betriebsspannung
Wie wäre es denn erst mal mit ner passenden TVS-Diode (SMBJ3V3)? Nein, nicht als Lösung des Problems, die Ursache solltest du weiter suchen. Aber zumindest zerhaut es dir nicht immer gleich die ICs.
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Was ist das für ein Bauteil?
TVS-Diode. Funktioniert erst mal ohne, also raus damit. Netzteil prüfen, sollte nicht mehr als 12,5V liefern, auch nicht im Einschaltmoment.
Tja, könnte ne SMBJ14 sein. Symbol ist falsch herum aufgedruckt. Könnte auch ne bidirektionale sein, dann ist es eh egal. Allerdings unterscheiden sich die tatsächlichen Durchbruchspannungen verschiedener Hersteller
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Schutz gegen zu hohe Betriebsspannung
auch nicht machen. Und mit Sicherung müsste das so funktionieren. Denn 100mA * 25 Ohm ergeben 2,5 Volt. 2,5V plus die 27V von der Zenerdiode plus die 0,7V vom Transistor ergeben etwa 30 Volt. Bei 30V oder mehr muss die Sicherung durchbrennen. Es sei denn, der Transistor ist defekt oder du
vermutlich auch mit einem Thyristor. Kommt drauf an: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/56/SCR1369.jpg
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Welche Ursache passt zu diesem Schadensbild. Spannungsüberschlag an C
Parallel zu den Anschlussklemmen (24V) liegt ein 1nF (50V) Kondensator 0603 und eine Supressordiode SMBJ28CA. Dahinter dann in Serie eine stromkompensierte Drossel WE-SL1 mit 2x51µH (max 300mA). Dahinter folgt die restliche Elektronik: XTR zur Stromregelung, Spannungsregler, µC usw. Anbei ein Bild
damals den EMV Test problemlos bestanden. Keine Probleme bei Transienten 2,2kV sowie Surge 1kV (Über 0,5µF/40V Koppelnetzwerk) auf Versorgungsleitungen. Warum hat die Supressordiode den Funkenüberschlag am C nicht verhindert? Welche Spannung muss hier angelegen haben, damit sowas passiert?
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[V] Reste again
Pentawatt 20W Audio Power Amplifier 3 x TSOP4840 TO92 IR Receiver Modul for Remote Controls 5 x SP211ECA-L SSOP +5V High Performance RS232 Transceivers 1 x XC9536XL QFP High Performance CPLD 5 x L4940V5 Very Low Drop 1.5A Regulator TO220 6 x K6X1008C2D-BF55, 128Kx8 low power RAM, SOW28
Hallo Bernd, ich würde gerne diese Spannungsregler nehmen: > 5 x L4940V5 Very Low Drop 1.5A Regulator TO220 mfg Harri
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Hochspannungs "Z-Diode"
schrieb im Beitrag #2762498: > könnte man TVS Dioden auch missbrauchen? Ähm, die oben erwähnte 1.5KE ist eine TVS-Diode... Und Littelfuse macht die bis 500V und gibt sogar einen recht niedrigen Leckstrom von 1uA an: http://dev.littelfuse.com/data/en/Data_Sheets/Littelfuse_TVS-Diode_1.5KE.pdf
2011 11.1 >8840 2024 13.6 Das ist kein guter Regler unter 5kV, was aber normal ist, darauf ist er nicht ausgelegt. Deine Forderung war 5-8kV. >Fazit: Funktioniert, braucht im Minimum etwa 7uA um sauber zu regeln. Klingt doch gut, oder? >Mit etwas kleineren
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Wetterstation - Überspannungsschutz/Blitzschutz?
Spannung begrenzt. Bei niedrigen Bauraten kann man recht leistungsstarke transorbdioden z.B. SMAJ5 oder auch SMBJ5 benutzen. Für höhere Baudraten (> 250 kBaud) wäre deren Kapazität aber zu groß) Im Anhang ist Beispielhaft so eine Schaltung für RS485 zu sehen. Wenn du das doppelt aufbaust (RS422
lang durchhält. Kurzerhand habe ich den Akku mit zwei Leitungen (Litze) ersetzt und die Lampe mit 5V (4x1.2V Zellen) versorgt. Das ging auch eine lange Zeit lang gut, nur als es dann mal ein Gewitter gab war die Lampe aus. Der Blitz hat durch sein Feld einfach genügend Energie in die 2 Meter
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Impulsfester IGBT und Ansteuerung für Blitz gesucht
entspricht etwa 38Ws, wenn alle Elkos am oberen Ende der Toleranz sind 45Ws. Vermutlich werden es aber eher 5 Stück, respektive etwa 27Ws. Die Dauer der Entladung ist mir unbekannt. Sie hängt wohl stark davon ab, wie induktionsarm der Aufbau wird und wie induktionsarm die Elkos sind. Als grobes Richtmaß hört
Gate durch und dann wandern deine 300V in den Mikrocontroller. Pack eine fette Suppressordiode ala SMBJ6V8 ans Gate, die könnte dich retten.
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Atmega32 zerstört
10k Pullup und 10k in Reihe zum Pin. Dafür spare ich mir den Kondi, da SW-Entprellung. Und ne SMBJ5,0A an VCC als Schutz vor Überspannung. Holger schrieb im Beitrag #2739137: > Wo habe ich was von einem PC-Netzteil mit 100A geschieben? Vieleicht nicht 100A, aber deutlich über 300mA werdens
Installationsleitungen aufs Board bringen. Die Spannungsversorgung ist auf dem Board. LM2574N-5 macht aus 24V 5 Volt. Der begrenzt automatisch auf seine 500mA im Kurzschlussfall. Trotzdem kann ich mit das Verhalten nicht erklären. Das dürfte eigentlich nicht sein!
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Beschaltung CAN-Bus
Spannungshöhe auf dem CAN-Bus nicht kenne. Um nichts falsch zu machen, habe ich mich für die Diode SMBJ6.5A entschieden, aber ich weiß nicht, ob sie die ideale Wahl ist oder ob die ganze Schaltung überhaupt die ideale Wahl ist. Was mir auch nicht ganz klar ist, ist die Diode D3. Ich weiß nicht genau
sollten passen - die brechen eher durch als der Tranceiver CAN Pegel sind in Ruhe auf CANH und CANL 2,5V (logisch 1, rezessiv) bei logisch 0(dominant) wird CANH etwa 3,5V und CANL etwa 1,5V http://www.sprut.de/electronic/interfaces/can/can.htm
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Freilaufdiode nötig?
ganz eindeutig nicht. Bei anderen Beschaltung schon. Hinz hat schon sehr früh die Beschaltung des 5V-Netz beim RaspPi hier eingestellt. Beidieser Beschaltung ergibt sich ganz eindeutig kein Vielfaches der Versorgungsspannung, sondern im allerschlimmsten Fall maximal die Durchlassspannung der SMBJ5.0A
Okay neuer Aufbau mit 47uF, 5V Zener und an einem Schaltnetzteil.
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Hilfe bei Motorrad-Blinkersteuerung
Schaltung: Der Schaltregler (LMW78) wandelt die "versauten" 12V in hoffentlich einigermaßen saubere 5V um. Laut Datenblatt verträgt er bis zu 72V am Eingang. Positive Spannungsspitzen bis 72V sollten also schon mal kein Problem sein und auch durch den Widerstand R3 und C1 gebremst werden. Darüber hinausgehende
Eingang. Vermutlich braucht es aber D2 nicht mal und ich kann mir den Spannungsabfall sparen. C5 und C6 sollen die 5V des Schaltreglers stabilisieren. C5 darf laut Datenblatt des LMW78 nicht größer als 10µ sein. Der Attiny24 übernimmt die ganze Steuerung und ist mit C2 abgeblockt. Programmiert
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TJA1055T VBAT und VCC - CAN Bus
Zündungs-Klemme nötig wäre. ABER VORSICHT: OHNE VBATT IST KEINE FUNKTION GEGEBEN! VBAT mit der 5V VCC verbinden könnte gehen. Der TJA1043 ist ab 4,5V VBAT Spezifiziert, aber beim TJA1055 ist das sehr kanpp, da im Datenblatt 5,0V bis +40V angegeben sind; Eine 5V-VCC kann schnell mal 10% unter
von 8-36V auf 5V gehst, um mit einem 2. die 5V aus der Isolierten Seite auf die "Heiße" BUS-Seite zurückzuholen. Eine andere wäre einen linearen 5V Regler nur für den CAN-Transceiver und den / die Optokoppler
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Tonieboix Lädt nicht
blog.fh-kaernten.at/ingmarsretro/2019/12/01/wenn-die-toniebox-merkwuerdig-riecht/ wird ja die TVS Diode SMBJ15A DO-214A vorgeschlagen als Ersatz. Meine TVS (Suppressordiode) hat in beide Richtungen 31 Ohm, das dürfte ja nicht sein, oder? Der "Line Filter" L8 hat Durchgang von links nach rechts (also von
Könnte mir eventuell jemand sagen, wozu der 3.Anschluss am Akku nötig ist? Unserer ist zwar schon 5 Jahre alt und funktioniert noch ganz gut, aber ich könnte ich bei der Gelegenheit auch noch drei neue NiMh-Akku´s "zusammen-schrumpf-schlauchen" - aber wozu/wohin der gelbe Draht?
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Expertenmeinung über Schwingungen am CAN-Bus
überhaupt? Aus diesem Grund habe ich noch etwas herumexperimentiert und einmal die drei SMD-Dioden SMBJ5.0A entfernt. Und siehe da, dieses Überschwingen ist jetzt nicht mehr so extrem wie vorher, aber immer noch vorhanden, wenn man Bild 4 mit Bild 10 vergleicht. In den folgenden Bildern ist das Signal
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Linearregler sterben
Geh' doch testweise mal mit 7,5..10V rein und berichte.
Aber ich zweifle, dass er einen new chip hat, vielleicht hat er sogar gefälschte Chips die nur 5.5V aushalten, denn die Ausfälle sind unerklärlich.
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[V] Transil Schutzdiode 600W, 58V
, TVS diode - Überspannungs-Schutzdioden Bidirektional SMD > DO-214AB In Tape Panjit 1.5SMCJ54CA (baugleich mit: SMBJ58CA) http://www.panjit.com.tw/pdf/TVS/1.5SMCJ_SERIES%20151130%20REV.07.pdf € 6,00 per 100St. inkl. Versand Mehr oder weniger geht auch, ist dann teurer/billiger
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µC Spannungsversorgung LM5008 + Eingangsfilter
www.national.com/ds/LM/LM5008.pdf von NSC angefreundet. Maximum Ratings liegen bei Vin= 100V; Vout= 5V; Iout= 350mA im niedlichen MSOP8 Gehäuse. Hab letzte Woche mal bei Vin= 36V; Iload=100mA die Temperatur geloggt und der ist grad mal 6 Grad wärmer geworden und dass auf nem Adapter-Kärtchen ohne Masse
ersten Mal würde ich mir einen KFZ-erfahrenen Dienstleister nehmen um die Anzahl der Re-Designs von 5-7 auf 2-3 zu senken. Gruß Anja
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Schutzbeschaltung µC Versorgung
Beitrag #4871706: > Man bedenke > die Größe eines solchen Bauteils Ja, ich denke grade an die SMBJ-Serie von Vishay/Fairchild/STM usw.. Mit nicht mal 5*5 mm (DO214-Gehäuse) sind diese Transzorbs echt riesig. OK, SMD gefällt dir nicht? Nehmen wir die SA-Serie im DO204-Gehäuse, also reden wir von ca
5V gemacht. Ich koennte mir sogar vorstellen bald mal auf 2.5V runter zu gehen. Olaf
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Brauche Hilfe bei Bauteil-Alternativen-Auswahl
beiden Anforderungen erfüllt, oder? Also 30A / 100V würden genauso funktionieren? Bauteil 2: SMBJ7.0A - Eine Supressor-Diode. Hier wird man von einer Unzahl an Daten erschlagen. Und bei Conrad gibt es die große Auswahl von genau 11 Typen Bauteil 3: MB2S - Ein Brückengleichrichter V_RRM=200V; I_F = 0,5A Sehe ich richtig, dass dies als "Mindestanforderungen gelten darf - wenn ich also einen mit V_RRM > 200V und I_F > 0,5A einsetzen würde, müsste die Schaltung weiterhin funktionieren? Ich weis
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Freilaufdiode auf Platine platzieren?
erzielt. > ESD-Schutzdioden direkt, an die IO-Pins, 10uF Tantalkondensator an die > isolierten 5V und ne 5,6V Z-Diode drüber. Seit dem ging es fehlerfrei. > Ursache und Koppelmechanismus weiterhin UNKLAR!!! Wir haben mit kleinen DCDC-Wandlern (0,5W und 1W) in solchen Schaltungen schon einige
hinz schrieb im Beitrag #5462904: > Matthaeus 5:3 ...schrieb einer der seeligen. Arm, das.
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3 LEDs an 2 Leitungen
Mit TTL Logig (5V), oder C-Mos (12-15V kein Problem. 1 aus N -Gatter. Goooogel ist Dein Freund.
-20V sollten bei +12V ja bequem reichen. In stark gestörter Umgebung kann man aber 2 Transzorbs (SMBJ12A) zu R4, R5 parallel schalten.
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Optimierung RS485-Bus
Anders ausgedrückt: Die Bias-Widerstände sorgen dafür, dass die Datenleitungen ungefähr mittig zwischen 5Viso und GNDiso liegen. Und da sonst kein weiterer Bezugspunkt da ist, folgt der 5Viso immer dem Bus+2.5V und der GNDiso dem Bus-2.5V. So haben alle GNDiso, obwohl nicht verbunden, das gleiche Potential
jeweiligen Masse zum PE) entsteht ein annähernd gleiches Potential durch die Schutzdioden, bei dir SMBJ5 statt der internen im MAX485, aber das ist sehr unsauber und leicht störbar, da ist es sogar besser die baudrate zu erhöhen. Richtig zuverlässig wird es aber erst, wenn man die Empfängermasse auf
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Schaltregler im LKW (24V) und TVS Diode
. Siehe link: http://www.falstad.com/circuit/circuitjs.html?cct=$+1+0.000005+10.20027730826997+46+5+50%0AR+96+176+48+176+4+5+1+130+24+0+0.1%0Aw+96+176+128+176+0%0Ad+128+176+176+176+1+0.805904783%0Ag+464+336+464+368+0%0Aw+400+272+464+272+0%0Az+464+336+464+272+1+0.805904783+40%0Ar+544+272+544+336+0+80%
Ich meine: http://www.falstad.com/circuit/circuitjs.html?cct=$+1+0.000005+10.20027730826997+46+5+50%0AR+-160+176+-208+176+4+5+1+130+24+0+0.1%0Aw+48+176+176+176+0%0Ad+-160+176+-96+176+1+0.805904783%0Ag+464+336+464+368+0%0Aw+400+272+464+272+0%0Az+464+336+464+272+1+0.805904783+40%0Ar+544+272+544+336
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Schaltung so funktional? MosFET Modellbahn
Littelfuse: https://www.littelfuse.com/products/overvoltage-protection/tvs-diodes/surface-mount/smbj Die Auswahl des richtigen Typs hängt von der Spannungsfestigkeit des MOSFETs ab.
möchte ins Datenblatt schauen. Ist besser > als raten Für nahezu alle FETs wird das RDson bei 4,5 und 10V angegeben. Die Unterschiede da sind aber marginal. Und FETs mit mehr als +/-20V Ugs haben prinzipbedingt ein höheres RDson und sind daher eher eine Randerscheinung für spezielle Anwendungen.
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USB-Hub Design
Controller gucke ich mir gerade den hier an: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/SAM_D5x_E5x_Family_Data_Sheet_DS60001507G.pdf Bei der Spannungsversorgung dachte ich an ein großes 5V Netzteil: https://www.digikey.de/product-detail/en/RSP-75-5/1866-4288-ND/7706352/?itemSeq=354514487
Was ich machen würde? Bei Betrieb mit dem Netzteil überhaupt nicht schützen. TVS-Diode wie z.B. SMBJ5.0A hat zwar irgendwo 6,xV Clamping, im Extremfall geht die Spannung aber hoch bis 9,2V