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KiCad macht sich
Beitrag #4259356: > bei gleichen Funktionen an den gleichen Pinnummern. Genau. Beim 555 oder 7400 kein Problem. Ganz anders sieht es beim LM317 aus. Bei denen hatte ich im Bauteilnamen einfach das Gehäuse mit angegeben und individuell zugewiesen.
ein Symbol und kein Verweis auf einen Footprint. Denke mal an den beliebten und allseits bekannten SN7400. Dort hast du im Schematic vier Symbole (nämlich vier NAND-Gatter), dazu noch ein Versorgungssymbol. Wie willst du bei dieser Konstellation die von dir genannte Zuordnung zu den "Pinne Nummern" hinkriegen
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Verkaufe: c't lab mit verschiedenen Modulen
eine klassische RS232, einen FT232 USB UART Chip und ein Lantronix Netzwerk Modul. https://www.sn7400.de/ctlab/Schematics/schem_IFP.pdf Wenn man bastlerisch etwas begabt ist könnte man sich nur den Teil, welcher die interne UART über einen USB Chip (z.B. FT232, CH340, PL2303) heraus führt einzeln
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Haltbarkeit von Quarzen
Besonders fallen diesbezüglich die Quarzzerbröselungsschaltungen aus den 70ger Jahren mit 2 Stück SN7400 Gattern auf. Mit HEF4011 bestückt waren sie schon etwas besser. Einen guten hochstabilen und rauscharmen Quarzoszillator zu bauen ist eine Kunst für sich. Es gab mal ein Buch . Es nannte sich Quarzkochbuch
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Umstellung auf bleifrei
Hallo Ich habe das S-Sn95,5Ag3,8Cu0 von RS-Components. Jetzt geht das Löten schon ganz gut. Tschüss Martin
müssen entsprechend gekennzeichnet werden. Das kann entweder mit einem neuen Namen geschehen (zb. SN7400 für den alten Bleihaltigen und SN7400x für Bleifrei) oder indem man generell ab dem Stichtag die Produktion umstellt. In jedem Falle müssen die Datenblätter angepasst werden. >Wie sieht es
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Umschalten per TTL wie am besten
eingezeichnet > der aber gegen ein TTL? zu ersetzen wäre, Was meinst Du mit TTL? Ein IC aus der Reihe SN7400? Die sollte man für Neuentwicklungen nicht mehr nehmen. Du kannst natürlich einen rein mechanischen Schalter durch ein Relais ersetzen. Man sollte allerdings mit Schaltern möglichst nicht Kondensatoren
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Code(SRAM steuern) verbessern. Arduino mega 2560
experimentieren sollte. In keinem Fall! Wenn man dadurch Spaß bekommt, kann man meinetwegen ein Computer mit SN74-Serie alleine machen. Warum nicht, wenn das Spaß macht? Aber vernünftiger wäre es, ein Computer HEUTE doch nicht aus SN7400 und sogar nicht mit Z80 machen, sondern mit heute existierenden Prozessoren
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ein - ausschalten der 32V–1,5A
MOS4000-er Unverbindlicher Tip: https://www.conrad.de/de/logik-ic-flip-flop-texas-instruments-sn74ls74an-setzen-voreinstellung-und-ruecksetzen-differenzial-dip-14-169269.html?gclid=CKrq_oT1gc8CFfUV0wodaz8KTQ&insert_kz=VQ&hk=SEM&WT.srch=1&WT.mc_id=google_pla&s_kwcid=AL!222!3!106930971057!!!g!!&ef_id
mixed", natürlich "Low-Power-Schottky-TTL" und "CMOS" gemischt. (10-MHz-Oszillator-Schaltung mit 7400 funktioniert, mit 74LS00 nicht. Das meinst Du sicher mit "etwas Erfahrung haben". OK.) (Die Logikfamilie mit 4011 etc. hat auch noch Features, die TTL nie hatte und nie haben wird. Da hast Du völlig
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alte Bauteile noch brauchbar?
dürften wohl noch ok sein. - Widerstände in allen Bauformen dürften wohl auch noch gehen. - ICs der 7400-Reihe, 4000-Reihe - Dioden - Transistoren (Metall/Plastik) - Kerkos (Scheibe/Vielschicht)? Denen dürfte doch eigentlich auch nichts passieren. - Elkos im Alubecher - Quadratische Elkos mit Aufdruck
Meßinstrumente erhalten will, weiß ältere Komponenten zu schätzen. Ich baue natürlich nichts mehr mit SN7400, aber es lohnt sich spezielles Zeugs auf Lager zu halten. In meinem 141T Mainframe ging in der Hochspannungsregelschaltung ein TO-92 JFET ohne ersichtlichen Grund kapputt. War ich froh, daß ich
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Erfahrungen mit KiCAD von Eagle-Wechslern Gesperrt
Nö. Das stimmt hinten und vorn nicht. ich widerlege dich mal ganz einfach mit einem simplen SN7400. Das ist ja so altbekannt, daß ich voraussetze, daß du dieses Bauteil kennst. Da hast du ein NAND-Gatter als Symbol, das hat 3 Pins (Anschlüsse) - allerdings hast du gleich 4 davon in dem Chip
: > Lars R. schrieb im Beitrag #5345521: > ich widerlege dich mal ganz einfach mit einem simplen SN7400. Das ist ja > so altbekannt, daß ich voraussetze, daß du dieses Bauteil kennst. > > Da hast du ein NAND-Gatter als Symbol, das hat 3 Pins (Anschlüsse) - > allerdings hast du gleich 4 davon
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Stromversorgung Güterbahnhof
Geeignete Relais: https://www.pollin.de/p/printrelais-matsushita-jw2sn-dc12v-12v-2-wechsler-340843 Bessere Relais: https://www.pollin.de/p/relais-finder-f4052-12-340494 Geeignete Dioden: https://www.pollin.de/p/dioden-packung-mit-10-stueck-140296 Geeigneter Kondensator
gab mal in der Zeitschrift Funkamateur eine Schaltung für einen abhängig rastenden Tastensatz mit 7400-Gattern und einige Ausgaben später mit CD4011. Auch Elektor hatte in den Juli/August-Ausgaben eine solche Schaltung drin mit CD4017 und NE555. Leider komme ich an diese Ausgaben nicht mehr ran, aber
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Frequenzzähler bis 10MHz (Zählbaustein auf Hartwarebasis)
16 Bit) des ATMega aus. Ein separates Gatter als Zählertor ist allerdings dann notwendig, z.B. ein 7400. Ein LS/HC sollte bis 25MHz können. Brauchst du 32 Bit, dann nimmst du eben 2 mal 74393. 74393 Dual 4-bit asynchronous binary counters with reset. +---+--+---+ /1CLK |1 +--+ 14| VCC 1RST
Übrigens , CSD hat mir neulich diese IC bestellt und geliefert > SN74LV8154N 32 bit mit parallel out in einem chip für unter 2 euro. gruss klaus
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LED durch "Toggeln" aufleuchten lassen
Du hast ja keine Ahnung, was alles in der vor-MC-Zeit möglich war. Mein erster Kontakt mit einem SN7400 war ca. 1980. Noch Fragen?
hast ja keine Ahnung, was alles in der vor-MC-Zeit möglich war. > > Mein erster Kontakt mit einem SN7400 war ca. 1980. Noch Fragen? Nein, keine Frage. Da war diese Zeit schon vorbei. Gut, bis 1985. Bei mir war das so 1970. Geb zu, ich hab den Längeren :-)
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Class A Verstärker durchmessen
Wenn man sich die Schaltung mal anschaut, wird man große Ähnlichkeit mit einem TTL-IC SN7400 erkennen. Ich würde daher diese Schaltung auch für Schaltanwendungen preferieren und nicht für analoge Stufen. Auch ist die Benennung A-Stufe schlichtweg gelogen, ein A-Verstärker zieht immer einen
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Elko hart an der Grenze
überschritten werden. (Kann vielleicht sogar "invers" betrieben werden? Erinnert mich irgendwie an die SN7400-Eingangsbeschaltungs-Transistoren.) ciao gustav
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Vollbrücke SNT 13V -> 170V Brückenspannungspannung schwingt
Danke erstmal. Genau das meine ich. Die C´s hängen nicht mehr in der Luft, sondern sind am jeweiligen SN angeschlossen. Die Brücke taktet mit knapp 100kHz. Ich nehme an, dass das Scope lt. Triggerpegel auch gerade die kleinen Spikes und den Schwinger mitzählt. Das wäre ungefähr Faktor 4. Nach der Spule
B64290L632X830, R 20, 4160 nH sein mit 100 Wdg. Der PM50/39 (ohne Spalt) mit 2Wdg hätte dann ca. 7400nH*2^2 = 29,6uH Die gemessene Streuinduktivität primär am Trafo lag um die 2 bis 3 uH. Kann da die Stromspule Ärger machen? Bzw. was macht man, wenn es so wäre? Als Treiberstufe habe ich je einen
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3V3 to 5V LevelShifter
deutliche Ähnlichkeit mir einem Eingang der alten 74er Serie. Ich hab mal das Innenleben eines 7400-Gatters angehängt. Bei V1 muss man sich einen Emitter weg denken. R1 (4k) ist der Arbeitswiderstand, gegen den der treibende Ausgang nach low zieht; bei TTL hängt der an 5V, beim Pegelwandler an
verwenden, dann würde ich über 2x RS485 Treiber gehen. Ich habe mal auf dem Bredboard mit den steinalten SN75176 rumgespielt. Die Übertragung funktionierte Point to Point auch mit quasi statischen Signalen ohne Protokollüberbau.
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
heutigen Strukturen da so ansehe, inzwischen sind die Strukturen auf den PCBs schon fast da, wo ein 7400 mal angefangen hat.
Texas Instruments TRSF3232E: https://www.richis-lab.de/transceiver06.htm Texas Instruments SN65C3232E / SN75C3232E: https://www.richis-lab.de/transceiver07.htm
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[V] Auflösung alte PC Hardware Komponenten und alte Komplett-PCs incl Zubehör
----- Dann habe ich noch ein besonderes Schätzchen gefunden: Desktop-Gehäuse: Dialog Turbo XT (SN: 1040) Netzteil 230W (Aufdruck: Sept 1988) Aufdruck auf Netzteil-Lüfter: Lanya Model DFO-9A12M 5 1/4 Zoll-Laufwerk TEAC FD-55BR-528-U Festplatte Seagate ST-225 MGP CT-6040R Karte Mouse / Parallel
----- Dann habe ich noch ein besonderes Schätzchen gefunden: Desktop-Gehäuse: Dialog Turbo XT (SN: 1040) Netzteil 230W (Aufdruck: Sept 1988) Aufdruck auf Netzteil-Lüfter: Lanya Model DFO-9A12M 5 1/4 Zoll-Laufwerk TEAC FD-55BR-528-U Festplatte Seagate ST-225 MGP CT-6040R Karte Mouse / Parallel
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Ansteuerung Nixie und Leuchtmelder
noch finetunen. Das "Low" wird das eigentliche Problem bei Mix von TTL und CMOS sein. Ist das ein SN74141, da gibts afaik keine LS-Version von. Also genuines TTL mit den TTL-Pegel-Specs. ciao gustav
hochohmig ist. Im bisherigen Entwurf gibt es Widerstände nach Plus. Ich habe gerade nochmal meinen 7400 angeklemmt, dessen Eingangswerte gleich seinem 74141 sind. Offen messe ich 1,6 Volt, was für den parallelen 4028 kein zulässiger Pegel ist. Mit 10k nach Plus habe ich 5 Volt. PullUps habe ich bereits
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6502 System funktioniert nicht richtig
oben > korrigieren. ;-) Der 74F04 hat ca. 3ns (Seite 3) - https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn54f04.pdf - https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc04.pdf - https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn54als04b.pdf HC und ALS sind sogars langsamer.
>> korrigieren. ;-) > > Der 74F04 hat ca. 3ns (Seite 3) > - https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn54f04.pdf > - https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc04.pdf > - https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn54als04b.pdf > > HC und ALS sind sogars langsamer. Ich sach doch, wenige Tausend Picosekunden
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Suche TTL-Logikschaltung (Datumslogik)
Bezeichnungen begannen immer mit FJ für TTL, FC für DTL und FD für (C)MOS. Beispiele: FJH151 = SN7450 FJH231 = SN7401 Besonders interessant, aber leider ausgestorben, war auch die LSL-Familie von Siemens. Dies war eine Abkürzung für "Langsame Störsichere Logik" und nicht etwa ein "Low Power Schottky
Schaltplan > anstarren". > Ist mir so bei der TTL Netzwerkkarte passiert. Erstmal wurde alles mit 7400 / 4011 NAND gemalt. Dann kommt "scharfes Angucken" und optimieren auf weniger Käfer. Dazu muß man dann aber die Typen im Kopf haben. Irgendwann ging meine Lust auf Löten zurück und es wurde mit GALs
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Ic's verbauen. Grundlagen
Mal ein Datenblatt eines solchen Logikgatters angesehen? http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/sn7400.pdf ist beispielsweise ein NAND-Gatter.
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
Ach ja: Richtig Retro wäre natürlich SN75188+189 statt MAX232. ;-)
kooperieren sollten. Nur auf 74HC Bausteine sollte man verzichten. 74LS00 ist ok, 74HCT00 ist ok, aber 7400/74S00 haben neben dem Stromverbrauch einen zu hohen Fanin. Auch CD4000er sind tabu.
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
ODER kann man mit NICHT und UND nachbauen. Und umgekehrt Eigentlich kann man sämtliche Logik aus SN7400 Vierfach-UND-Gattern aufbauen. Und die NASA hat aus MC718G triple NOR Gates einen kompletten Navigationscomputer für ihre Mondfähren gebaut.
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Erzeugung eines (ca .+15V/-15V) Drehstromsignals
- Erzeugung der 120 Grad Phasenverschiebung - Erzeugung von Sinus 1. Nimm einen Zähler, z. B. SN7492 (der teilt durch 2 und durch 6, also durch 12) und takte ihn entsprechend schneller. Bei der Zählerstellung "0" generierst Du Dir einen Impuls, bei Zählerstellung "4" einen weiteren und bei Zählerstellung
von 120 Grad beibehalten. 2. Die Impulse leitest Du mit dem Eingangstakt des 7492 auf ein NAND (7400) und hast nun schöne Reset-Signale für weitere 7492-Zähler, die Du ebenfalls mit dem Eingangstakt des ersten 7492 bedienst. Achte auf die Flanken, damit einige aufgrund der Gatterlaufzeiten nicht schneller
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Hausautomatisierung mit Embedded Linux
aktuallisieren können. hatte da etwas schwierigkeiten einen 3.3V CAN treiber zu finden... habe jetzt den SN65HVD230 genommen. aber der ist leider nicht ganz sooo billig. Doch da ich mein Konzept schon wieder etwas geändert habe... hätte es ein normaler 5V auch getan wie z.b. pca82c251 -> warum kein RS485
Noch ein interessantes Board: http://www.embeddedarm.com/epc/ts7400-spec-h.htm kostet ohne alles 129$ - also ca. 96€ + shipping Folgende Sachen kriegst du dafür: # 200 MHz ARM9 CPU with MMU # 32 MB SDRAM (64-128 MB optional) # 32 MB NAND Flash (128 MB optional
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Festspannungsnetzteil 12V
die ersten TTL-Schaltungen wurde dann ein 7805 verwendet um die erforderlichen 5V zu erzeugen. Der SN7400 sollte es ja gut haben;-) Die wichtigsten Hinweise und Tipps hast Du ja bekommen, vor allem von Stefan S. Ich würde anbieten Dir 2 Stück L200 zu schenken. Damit kannst Du ein Netzteil basteln
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EleLa - Elektronik Lagerverwaltung
nicht, oder? Bei den 74ern schlägst Du ja in der Hilfe vor hier den allgemeinen Typ (zum Beispiel 7400) einzutragen. Die Spezialisierung wie 74HC00 oder 74LVX00 ist ja mittendrin und damit hat man hier dann die Doppelt-Eintragung. Apropos Hilfe: Wenn ich die Hilfe schon augerufen habe und dann irgendwo
in der DB alles über diese Environment verwalten, z.B. "%DOCROOT%\Schaltkreise\Digital\74 Serie\TI SN7400.pdf". Viele Grüße, Muetze1
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4 Layer-Platinen mit Eagle, komfortabel ist anders.
Programmierung. Weitere Symbole für die diversen Ports oder was das Teil denn sonst so beinhaltet. (der 7400 ist in den meisten Libs für sowas das typische Vorbild: 5 Symbole: 4x gatter + 1x household) Da ist es bei sinnvoller Aufteilung allemal möglich, jedes Teil-Symbol einseitig zu gestalten, also alle
FPGA's? Nee, die DIN zu diesem Zeug ist sachlich veraltet, sie hatte ihre Glanzzeit zu Zeiten der SN74xyz Reihe. Das ist eben der Unterschied zwischen Formalismus und gesundem Menschenverstand. Christian B. schrieb im Beitrag #4556266: > Nun, das ist genauso Eigenwillig, wie ein Symbol zu nutzen
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
und für Leute, die was anderes suchen werfe mal den Burschen rein: sn74lv8154 Gruss Klaus
ähnlich dem 74132 (statt des HC7400) habe ich noch nicht gefunden. Alles Masse- und HF-freundlich auf Lochraster gefädelt. 80 MHz habe ich sicher erreicht (weiter geht meine Quelle nicht). 160 MHz müssten nach den Datenblattangaben
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ATTiny85 an einer einzelnen AAA Batterie 1 Jahr mindestens
Standard-Komponenten vorhanden Wer braucht denn so strikte Nennspannungen? Hast du noch irgendwo SN7400 verbaut? CMOS zeichnet sich ja gerade durch einen weiten Eingangsspannungsbereich aus. Ein AVR läuft von 1,8 bis 5,5 V, wenn man das so haben möchte. > * Motorspannung nicht ausreichend
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Philips Philetta BD283U Ton wird leise und verzerrt / Thermischer Fehler oder falsche Röhre.
teuer war) blieb nicht viel übrig. Da waren dann 20M für einen Transistor sehr viel Geld. Ein D100 (SN7400) kostete damals knapp 30M. Ein Lautsprecher 12,5W über hundert. Da waren Schrottplätze bzw. Containersteellplätze Deine Freunde. Ich wußte z.B in welchem Container die PGH Radio-Fernsehen ihr Zeugs
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Einfach Mischer mit 2N3819
. Interessante Bereiche: 5900 - 6250 49m Europaband 7000 - 7200 40m AFU-Band 7200 - 7400 41m Europaband 9400 - 10000 31m DX Band > wie ich nur mit Multimeter den VFO > Ausgangspegel messen kann? Das ist nur einer von vielen: http://senderbau.egyptportal.ch/hf-voltmeter.htm
ich aber alles auf ca 2k Ohm aus, da ich eine L-Antenne gegen Erde verwende. Vielen Dank und vg sn
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Eagle noch gefragt?
sowieso besser > als single gates benutzen. Ja, die single gates sind die beste Erfindung seit dem SN7400. Die 1G97 sind noch eine Steigerung: nur noch eine Stücklistenposition für alle Funktionen. Allerdings bestehen auch ganz andere Symbole aus einzelnen Gates, vom Doppel-OP über uC bis zu Steckern
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EleLa - Elektronik Lagerverwaltung Entwicklung V3.0
Was mir grad noch auffällt --> Im Bauteil anlegen Tutorial steht ja, man sollte den Grundtyp zB 7400 IC im Reiter Bauteil anlegen und im Reiter Gehäuse unten dann zB die verschiedenen Bauformen die man hier hat. Allerdings fällt mir auf, dass man dann für alle Bauformen nur ein Handbuch hinterlegen
dazu ablegen. Sagen wir mal ich baue einen Verstärker. Nun verkaufe ich den an X am 24.8.17 SN:12345 Ausführung: SW/blau/???? Messwerte liegen als CSV / PDF / JPG vor Jetzt kommt das Teil wieder zu mir: kommt nun von Y am 24.8.19 defekt: OP2, R192 Verbesserungen eingebaut: OP8 OP9 getauscht
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Physikprojekte
auf einen sehr simplen Aufbau zur Nuklearmagnetresonanz gestoßen (https://www.youtube.com/watch?v=zSnJietN4OM). Normalerweise sind die NMR-Aufbauten deutlich komplexer (mehrere Spulen, kompliziertere elektronische Ansteuerung und Auswertung). Teile für meinen simplen Aufbau habe ich bereits bestellt,
klueverundschulz.de/Foucault-Pendel-230-V-50-60-Hz-3B-Scientific/99831000748) gibt es fertige Apparate um läppische 7400 Euro. Ich versuche es natürlich zu einem Bruchteil dieses Preises umzusetzen. Schöne Vorlage für die Art der Messung: https://www.youtube.com/watch?v=SoZVb5WaK9I Hier wird mit einem Linienlaser