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Endstufe 16Vpp 8Ohm, 5kHz
Du könntest auf einen TDA 2030 zurückgreifen oder LM3886 oder LM1886, das sind ja quasi Operationsvertärker mit Leistungs-Ausgangsstufe. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit eine Komplementäre AB Ausgangsstufe nachzuschallen
die Antwort für den TDA2030 ja bereits selber geliefert. Runtereilen vorm Eingang oder als invertierenden Verstärker betreiben.
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Verstärkerschaltung
Hallo, prinzipiell geht ein TDA2030. Allerdings ist der bei Verstärkungen von rund 4, die Du brauchst, nicht stabil. Bleibt die Frage der nötigen Genauigkeit, Eingangsspannung auf das nötige Maß runterteilen und dann den TDA2030
dann geht der tda2030 doch wunderbar ! wo liegts problem??
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Ansteuerung von Leistungsendstufen-Transistoren mit einem Op-Amp
Jahren mal einen > Lautsprecher gespeist. Ging prima. M.W. entspricht der L165 dem NF-Verstärker-IC TDA2030. Der L165 ist wohl nur auf kleinere Offsetspannung selektiert. Gruss Harald
gab es ma l eine schöne Abhandlung von OPV, inkl. Statbilitätsbetrachtungen). Was ich bezüglich TDA2030 meinte ist ein Beispiel wie der 40W-Verstärker in http://mycaramplifiers.com/tda2030-amplifier-circuit-47.html, allerdings noch mit einer kleinen Zusatzbeschaltung (zwei R's zw. TDA- und Transistorausgängen
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geeigneter NF-Verstärker IC bei 12V ca. 10W an 8ohm
Die hab ich auf die Schnelle gefunden: MAX9744: 2x20W (Class D) TDA2030A: 1x14W (Vs: +/-12V) TDA8920: 2x100W (Class D, +/-12,5V bis +/-30V) TDA8924: 2x120W (Class D, +/-12,5V bis +/-30V)
der Spannung und der Schaltung abhängt. Übrigens würden hier statt der TDA2050 auch TDA 2030 reichen. Oder man nimmt gleich ein IC mit eingebauter Brückenschaltung. Gruss Harald
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Aktivlautsprecher Bausatz bei Conrad
Den TDA2030 habe ich früher gerne in Brückenschaltung verwendet. Erfordert aber 12V (oder mehr).
Der Gute alte TDA2030 wurde oft in den frühen 90ern in diese Plastik Kompaktanlagen verbaut. Wenn so eine am Sperrmüll stand so hab ich immer die Endstufenplatine nebst Trafo ausgebaut. Auf der Endstufenplatine war
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OPV Verstärkerschaltung funktioniert nicht
meinen Berechnungen von 4-20 einstellen lassen. Welchen OPV würdet ihr denn empfehlen statt dem TDA2030?
erstmal tauschen. Du kannst im Moment nur zwischen Verstärkung 1,05 und 1,33 wählen. Das mag der TDA2030 gar nicht.
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MacGyver-OPV :)
Kennt jemand einen OPV, der den TDA2030 laut o.g. Kriterien überbietet?
Konkrete Frage: Kann man den TDA2030 unsymmetrisch versorgen??
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China-Vollverstärker für 9,99€ incl. Versand
In diesem Bereich mutmaße ich, dass sogar ein gut gekühlter uralt > Baustein (für vllt. 20 Cent) TDA2030 diese Leistung bei vergleichbarer > Tonqualität das genausogut hinbekommt. Oder ein TDA7294 (3-5EUR bei ebay) richtige 30-40W mit guter Qualität. Bausätze mit dem gibts schon ab 7EUR (in Mono
Georg A. schrieb im Beitrag #6632183: > Oder ein TDA7294 (3-5EUR bei ebay) richtige 30-40W mit guter Qualität. > Bausätze mit dem gibts schon ab 7EUR (in Mono). Ja, ein Verstärker mit einigermaßen neuen ICs (nicht unbedingt TDA2030) ist da sicherlich
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Leistungsverstärker
Lautsprecherschutzschaltung brauchst Du dort nicht totlegen, da keine vorhanden. Er enthält 2 ICs TDA2030. Von der Endstufenplatine müsstest Du die beiden Drähte zum Vorverstärker abkneifen und als Eingänge verwenden. Zur Kontolle: sie führen auf Pin1 des ICs. Beachten musst Du noch, das der TDA
also nicht in frage leider, aber danke ! Brückenbetrieb hat dieser Verstärker nicht. Es sind zwei TDA2030 für Stereo mit +-12V-Versorgung drin (kein Ausgangselko). Der Vorteil dieses Fertigverstärkers wäre, das Du schon vorm Kauf weisst, was drin ist. Leider verträgt der TDA 2030 nur +-18V. Vielleicht
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RFT PA2040 F801
Welle 🧐 S. schrieb im Beitrag #7967177: > Naja ich habe eine Entlötstation ZD-915, bei den A2030 hat es mir zwei > Augen angehoben :-/ Mich hat das immer schon beim (TDA2030) genervt, dass die Pin´s da gebogen sind. Ich würde den auch mal gerne liegend einbauen.
Thomas B. schrieb im Beitrag #7967205: > Mich hat das immer schon beim (TDA2030) genervt, dass die Pin´s da > gebogen sind. Ich würde den auch mal gerne liegend einbauen. In der DDR hättest Du die Wahl zwischen A2030H und A2030V gehabt. Sollten wir dem Westen was voraus
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+5v -5v am ATtiny Ausgang
Ein TDA2030 sollte doch als Leistungs-OPV auch gehen...? Ist vielleicht etwas weniger aufwändig als eine H-Brücke. (Und Gerüchten zufolge, soll er auch mit induktiven Lasten klar kommen... ;)) Mirko
. Aber der TDA2030 braucht für diese Anwendung eine Symmetrische Spannungsversorgung. Wenn man zwei nimmt (als H-Brücke), kann die Spannungsversorgung einfach ausgelegt werden. Wenn man einen Optokoppler verwendet
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Ersatz für OpAmp L165V
TDA2030, LM675.
Es hatten wohl mittlerweile fast alle mitbekommen, dass es sich nur um einen anders gestempelten TDA2030 handelt.
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LTspice opamp Einbinden Problem
Ich würde in der *.mod die Zeilen korrigieren in: .SUBCKT TDA2030 3 2 7 4 6 * 3 2 7 4 6 * +in -in Vcc Vee out Da ist es imho übersichtlicher und bleibt quasi kompatibel zu den OPAs. Aber, auch die andere Variante ist möglich. Was ist dir sympathischer?
Grundsätzlich funktioniert das Modell des TDA2030 jetzt. Aber es kann nicht vom TDA2030 sein. Laut Datenblatt liegt der max. Ausgangsstrom bei 3,5A. Belastet man aber den opamp in LTspice mit mehr als ca. 50mA ist die Ausgangsspannung stark
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Impedanzwandler für multi use D/A Ausgang
kann. Ich habe dann einen Spannungsfolger nach http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsfolger mit einem TDA2030 (http://www.itisff.it/dip_eln/tda2030.pdf) realisiert und ohne weitere Widerstände/Kondensatoren miteinander verbunden. Den OP versorge ich mit 0-15V. Jetzt ergeben sich eine Reihe von Problemen
Ich habe dann einen Spannungsfolger nach > http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsfolger mit einem TDA2030 > (http://www.itisff.it/dip_eln/tda2030.pdf) realisiert und ohne weitere > Widerstände/Kondensatoren miteinander verbunden. Der TDA2030 ist in erster linie ein Audio-Verstärker. Dafür ist
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Welchen Widerstand am Transimpedanzverstärker
treiben, dafür fehlt der Strom. Also braucht man ggf. einen weiteren Verstärker dafür, z.B. einen TDA2030. Für erste Versucht kann man einen Kopfhörer nehmen, den kann ein OPV direkt treiben. Aber auch da braucht man einen Koppelkondensator.
treiben, dafür fehlt der Strom. Also > braucht man ggf. einen weiteren Verstärker dafür, z.B. einen TDA2030. TDA2030 ? Da wackeln ja die Wände! https://www.st.com/resource/en/datasheet/tda2030.pdf Für kleine batterieversorgte Verstärker hat man meist den LM386 genommen. Der ist einfach zu handhaben
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Mini-Verstärker Marke Eigenbau
TDA 2030
halbes Watt. Solls Stereo oder Mono sein? Ich würde mal bei den 12V Car-Audio Verstärkern schauen. So TDA2030, TBA810 (oder A210), TDA1558 oder allgemein: http://www.reichelt.de/ICs-TDA-440-TDA-2840/2/index.html?&ACTION=2&LA=2&GROUP=A2191&GROUPID=5475&START=0&OFFSET=16&SHOW=1
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Mosfet Verstärker
8 oben eine 2. Dann reichen also +/-18V. Das schafft z.B. schon der Großvater der Endstufen-IC: TDA2030. Alternativ ein TDA2005 mit asymmetrischer Versorgung von 18V, aber dafür in Brückenschaltung. Zeitgemäßer wären die TDA729x. Z.B. der kleinste aus der Reihe: TDA7296, bis +/- 35V bzw. 60W. Ach
Anfang wäre sicherlich ein Einchip-Verstärker besser geeignet. Da bieten sich die bereits erwähnten TDA7294/TDA7295/TDA7296 oder der LM3886 (Gainclone) an. TDA2030 ist fast schon prähistorisch ;).
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Alternative zu L165 für Servoverstärker?
War nicht mal der TDA2030 eine Alternative, kann mich aber auch irren. Gruß.
TDA2030 und L165 sind IMHO identisch, analog zu den DDR Typen A2030 und B165. Gruß, Holm
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Parasitäre Effekte eines Lautsprechers
aufbauen und messen was da für Ströme fließen. Ich hatte meinen Shaker die ganze Zeit an einem TDA2030A, der theoretisch etwa 25W liefert. Allerdings waren die +/-15V Betriebsspannung etwas wenig: Man hat öfters gehört, dass der Verstärker in die Begrenzung geht (vor allem bei Filmen mit hohem Dynamikumfang). Dann habe ich die Spannung auf +/-20V erhöht. Jetzt ging der TDA2030A in die Begrenzung. Daher läuft bei mir jetzt ein TDA7296 seit längerem an 2x 18V gleichgerichtet, was je nach Last +/-20 bis +/-28V ergibt. Die Serie TDA7293-TDA7296 sind alle pinkompatibel und
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Ausgangsstrom am OPV LT1490
Das klassische Probierteil ist der TDA2030 und seine Geschwister. Damit tagelang spielen und dann wiederkommen. Und LTspice lernen. Speziell Audioverstärker die Seite von Eliott. Ein AD Analog Discovery ist ein ideales Laborgerät.
. Da mir solche Teile wie der TDA2030 überhaupt nicht bekannt sind, stelle ich ja gerade her die Fragen. Ohne deinen Beitrag hätte ich keine Kenntnis von dem Teil. Eine Oszilloskop habe ich mir schon gekauft. LT Spice kann ich so
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Kleiner Verstärker
TDA2003 bzw. TDA2030 sind beliebte ICs aus Autoradios, ist glaub ich nicht viel drumherum. Und: Schmeiss den Schrott von LS weg und kauf dir zwei kleine vernünftige ;-) --- Btw... Kennt einer das
thorstendb schrieb: > TDA2003 bzw. TDA2030 sind beliebte ICs aus Autoradios, ist glaub ich > nicht viel drumherum. > > Und: Schmeiss den Schrott von LS weg und kauf dir zwei kleine > vernünftige ;-) > > --- > Btw...
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Ansteuerung LM395 Netzteil
Die Ansteuerung des Q2 läuft im Grunde nach demselben Prinzip ab wie die Booster-Schaltung mit einem TDA2030 und zwei extra Transistoren - https://www.mikrocontroller.net/topic/361126#4050350 , oder die erweiterte Variante https://www.mikrocontroller.net/topic/361126#4051950 . > Wieso ist in der anderen
Ansteuerung des Q2 läuft im Grunde nach demselben > Prinzip ab wie die Booster-Schaltung mit einem TDA2030 und zwei extra > Transistoren - Beitrag "Re: TDA2030 als "Treiber"" , > oder die erweiterte Variante > Beitrag "Re: TDA2030 als "Treiber"" . Schau ich mir an, danke. Jens G. schrieb im Beitrag
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100V Übertrager selber wickeln
Es ist ein Tda2030 Verstärker!
Wie soll ein TDA2030-Möppelchen denn 100V erzeugen? Oder verstehe ich falsch und er will 2x transformieren? Was eigentlich Blödsinn ist (Verluste) Old-Papa
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Mosfet-Verstärker
>dazu schließen das der Verstärker mehr Ausgangsleistung hat. Nicht wirklich. Kauf dir einen TDA2030 und bau ihn gemäß Datenblatt auf. Das bringt dir deutlich mehr Leistung bei weniger Verlusten. Aber auch der TD2030 braucht einen kleinen [[Kühlkörper]]. Wenn du den dicken Ausgangselko sparen willst, nimm 2x TDA2030 und bau den 2. Kanal invertierend auf und schalte dein Lautsprecher zwischen die Ausgänge (Brückentreiber).
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High Frequence Power Amplifier
Auf die schnelle: Der TDA2030 kommt je nach Hersteller auf bis zu 140 kHz. Nur mit der Betriebsspannung musst Du runter gehen.
Betriebsspannung auf +/- 14-16V reduzieren und ein Poti für den 22 kOhm Widerstand am Anschluß 1 des TDA2030 gegen Masse zur Pegeleinstellung vorsehen (Also Schleifer an Anschluß 1). Den XR2206 Teil habe ich jetzt nicht weiter angeschaut, wenn es aus dem Datenblatt ist dürfte es dann funktionieren.
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Transistorendstufe mit Gegentaktverstärker
so um 5-10 Watt betragen! Für solch kleine Leistungen würde ich eindeutig ein IC, wie z.B. den TDA2030 vorziehen. Gruss Harald
im Beitrag #3464632: > Für solch kleine Leistungen würde ich eindeutig ein IC, wie z.B. > den TDA2030 vorziehen. > Gruss > Harald Ich möchte den Verstärker gerne diskret ohne einen IC aufbauen!
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Versuch eines Audioverstärkers.
MaWin schrieb im Beitrag #6880596: > Auch TDA2030 geht ... > Vergiss deine Steinzeitchips hüstel, ähem
. TDA2004 für 2,50 Euro paßt da schon zu den 12 Volt. aber nicht verfügbar. TDA2030 fällt aus wegen zu hoher Betriebsspannung. TDA7266 geht gerne mit 12V und bringt 2 x 7 Watt für 3 Euro. Natürlich kannst
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TDA2003 symmetrisch versorgen?
>Mich würde interessieren ob ich den TDA2003 einfach auf symmetrische >Versorgung umstellen kann oder ob ich da was übersehe. Nimm doch die Brückenschaltung, dann bist du den Elko auch los: http://www.unisonic.com.tw/datasheet/TDA2003
Ein TDA2030 liegt nicht zufällig auf deinem Schreibtisch rum? http://electroschematics.com/wp-content/uploads/2009/02/tda2030-diagram.jpg
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eine Handvoll Verstärker
Halloechen! Sieh Dir das an: http://home.eunet.cz/rysanek/cheapamps_en.html Fuer Dich sollten TDA2005 und TDA2007, oder mit etwas mehr "Power" 2030, 2040 interessant sein. Ausserdem braucht man bei Instrumentenverstaerkern etwas mehr Power als beim Musik Hoeren. Gruss, Aleks
/STMICROELECTRONICS/TDA7240.html gibt es bei segor für unter 3Euro http://cgi.segor.de/user-cgi-bin/sidestep2.pl?foto=1&Q=TDA7240&M=1 irgentwo müssen angestrebten 10Watt ja auch herkommen. Das wird bei 6Zellen schon
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Warum kein Boucherot-Glied bei STM TDA output stage
Wirkungsgrad her ist diese Endstufenvariante mit echten PNPs deutlich besser als die älteren wie z.B. TDA2030, wo es Darlington sind und zwar alles NPN. Offensichtlich hat STM den PNP-Prozeß deutlich verbessern können, so daß ein Endstufentransistor der Variante PNP realisierbar wurde. Im DB des TDA7360
Wirkungsgrad her ist diese Endstufenvariante mit echten > PNPs deutlich besser als die älteren wie z.B. TDA2030, wo es Darlington > sind und zwar alles NPN. Keine Kunst, wenn man bis 0,3V Uce(sat)an die obere Rail aussteuern kann. > Offensichtlich hat STM den PNP-Prozeß deutlich > verbessern können
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Suche Audioverstärker IC
Um nochmal zum Topic zurückzukommen ^^ habe jetzt grad mal eine 2W starke alternative zum TDA 8541 gefunden: TDA7267 mit 2W laut Ausgangsleistung laut Datenblatt. Da ich eh nun eine neue Platine routen muss, um die höhere Betriebsspannung zu realisieren, überlege ich den Verstärker IC auch
letzte Woche, wo jemand einen Linearregler im SOT23 für 20 Watt Verlustleistung suchte) Der gute alte TDA 2030 taugt für einen 18 Watt Verstärker, möchte dann aber auch entsprechend Betriebsspannung sehen. Ansonsten mal die Datenblätter von ca. TDA 2005 an aufwärts mal gucken. Noch oberhalb vom 2030 (2050
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+/- 5V aus 12 V Gesperrt
Mit einem bulligen OPV wie dem TDA2030 braucht man vielleicht noch nicht mal die Transistoren hinten dran. MfG Paul
> Mit einem bulligen OPV wie dem TDA2030 braucht man vielleicht noch nicht > mal die Transistoren hinten dran. aber Vorsicht, ohne Trickbeschaltung ist der TDA2030 nicht stabil bei Verstärkung eins und könnte schwingen. Gruß
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Synchro ansteuern - wie BLDC?
PWM Kanäle, Hochpass, Tiefpass, Zwischenverstärker, noch ein Tiefpass und Analog-Opamp-Verstärker TDA2030. Ein Synchro braucht nur ca. 1 W, aber den TDA2030 hatte ich herumliegen. Er schafft die 26 V für den Rotor problemlos, allerdings mit einem Haufen Verlustwärme. Da zwei Synchros mit einem gemeinsamn
Rotors im Geber. Ich habe auch ein paar Wochen gebraucht um das durchzuholen... PWM direkt auf den TDA2030 ist wirklich eine Idee! D. h. ich muss den von 0 - 5 V laufenden PWM Ausgang am OpAmp Eingang um -2,5 V verschieben und dann mit einer Verstärkung von 2,36 die 11,8 Volt Wechsel erreichen. Klingt
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0-10V Spanung verdoppeln
TDA2030 sollte passen.
> Wie du den Spannungsteiler berechnen musst, kannst du dir ja selbst > beibringen. Da der TDA2030 eine Mindestverstärkung braucht (siehe Datenblatt) ist die Einstellung einer Verstärkung von "2" etwas komplizierter.
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Schaltplan (Verstärker)
Wohnzimmer stehen. Der klingt einwandfrei^^ Meine erste Audio-Endstufe war aber damals mit einem TDA2030. War auch nicht kompliziert und mit den 2x 14W konnte ich öfters mal meine eltern ärgern. Klanglich war der TipTop. Der Aufbau war auch nicht weiter kopliziert. DAS war für mich ein guter Einstieg in die Audiotechnick. Im Anhang ist noch ein Schaltplänchen vom TDA2030. Als Dioden kannst du ganz normale 1N4001 benutzen. Die SY345 wird ja heute so gut wie niemand mehr haben^^ Gruss Stefan
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Antenne für 77.5khz
der Regel bei 30 kHz begrenzt. Ein >77.5 kHz Signal wird damit nicht verstärkt werden können. Ein TDA2030 (ist mir als erstes eingefallen) hat eine Power-Bandbreite von 140kHz. Sollte also problemlos gehen. >Des weiteren ist das Signal ein Pulssignal. Audioendstufen sind nicht >schnell genug, um
Endstufen meist ja, die ICs selbst können auch noch bei >100kHz einiges an Leistung liefern. Der TDA2030 ist z.B. mit 140kHz -3dB Powerbandwidth spezifiziert. > Des weiteren ist das Signal ein Pulssignal. Audioendstufen sind nicht > schnell genug, um Pulssignale ohne erhebliche Verzerrungen zu
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Kleiner Stereo-Verstärker Eigenbau-/Kaufberatung
passende ICs her, die nur minimale Beschaltung benötigen. Ein sehr bekannter Baustein ist der TDA2030, der ist auch sehr günstig.
Schau Dir mal folgende ICs an: TDA 1519, 1521, 1560, 2003, 2006, 2030, 7560, 8560, 7294 LM 1876, 4700 Gruß
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Kennt jemand eine Alternative zum L149 Linear Treiber?
im Beitrag #6098402: > Jürgen S. schrieb: >> L149 > > Das waren doch nur anders spezifizierte TDA2040. Sorry, falsch erinnert. Habs mit L165 und TDA2030 verwechselt.
Danke, durch den TDA 2005 hab ich den TDA 2030 gefunden, glaub ich werde mir ein paar besorgen und mal eine Testschaltung aufbauen.
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100khz auf 70V verstörken mit Operationsverstärker
+/-20V zur Verfügung (bei 20V Mittenpotenzial). Die Brückenschaltung ist so ähnlich wie im DB zum TDA2030 Seite 6 unten. http://eu.st.com/stonline/products/literature/ds/1458/tda2030.pdf Die Last hängt zwischen den ausgängen zweier OPAmps. Wenn der eine OPAmp am Ausgang +20V hat, und der Andere -
@ Lothar Miller (lkmiller) "Die Brückenschaltung ist so ähnlich wie im DB zum TDA2030 Seite 6 unten. http://eu.st.com/stonline/products/literature/ds/1... Die Last hängt zwischen den ausgängen zweier OPAmps. Wenn der eine OPAmp am Ausgang +20V hat, und der Andere -20V, dann sind
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NF-Verstärker als Oszillator verwenden
nur kein Rechteck. Eine möglichst kleine Außenbeschaltung ist mir da eher wichtig. Kann man den TDA2822 wie ein OPV betrachten? Sieht für mich eher nicht danach aus, habe aber auch nicht die riesengroße Ahnung.
nach Deinen Aussagen ja akkzeptabel wäre. Anleitungen für solche Dreickoszis mit zwei OPVs (bzw. TDA2822 mit Zusatz-OPV) gibts im Netz wie Sand am Meer.
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Suche Verstärker mit TDA2050
Hallo! Wie oben beschrieben kann ich keinE Schaltung für einen Verstärker mit TDA2050 finden sondern nur mit TDA2030. Ich suche deshalb eine Schaltung und am Besten wirklich am Besten währe noch ein Layoutdazu.(Wollte damit meinem Onkel morgen eine Freunde machen) Ich bin da nicht
Das ist natürlich übel. Schau mal ins Datenblatt vom TDA2030. Da ist ein Poti vor den Eingang geschaltet. Genauso macht Du das dann auch.
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s: Verstärker-IC
Da 15W an 4 Ohm schon bei 14V erreichbar sind (TDA2030) ist klar dass ein IC das mehr Spannung bekommt auch für mehr Leistung taugt, ein TDA7296 bringt 60W. Natürlich kannst du den auch nur bis 15W aussteuern. Bei diesen Class-AB Verstärkern ist
MaWin schrieb im Beitrag #7023836: > Da 15W an 4 Ohm schon bei 14V erreichbar sind (TDA2030) ist klar dass > ein IC das mehr Spannung bekommt auch für mehr Leistung taugt, Klar, weil man Audioverstärker normalerweise definiert versorgt (passendes Netzteil). Der von Hinz genannte
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aus 24 Volt DC in +12V und -12 konvertieren mit MC34063
Hallo, versuchs mal so wie im Bild. Statt L165 kann auch ein TDA2030 verwendet werden. Gruß e-fuzzi
> versuchs mal so wie im Bild. Statt L165 kann auch ein TDA2030 > verwendet werden. Nee, lieber nicht. Der L165/TDA2030 ist nicht 1-stabil, wird hier aber so betrieben, dazu noch ohne Boucherot-Glied. Der schwingt auf jeden Fall. Wenn dann auch Lastkapazitäten
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Leistungsverstärker
>> power amp: tda2030, 3a, reichelt 80ct :-))) pwm: ja, + l-c filter
der das ganze regeln soll. Das ist soweit alles fertig. Nur das Stellglied fehlt noch. Also entweder TDA2030 oder PWM. TDA wäre kein Problem. Nur mit PWM wär das ganze natürlich schöner. Da hab ich aber bis jetzt keine Ahnung von. Wie geht man denn da vor? Danke
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OPV SingleSupply 2A
L165 oder sein Bruder TDA2030 könnten die Anforderungen so knapp schaffen. Die beiden kann man durchaus auch auch einseitig speisen. Der L165 kann 20W abführen bei immerhin 90°!
Chloro schrieb im Beitrag #3355593: > LM675 Auch nicht. Siehe L165/TDA2030 weiter oben. Ist Datenblatt lesen wirklich so schwer? XL
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NF-Verstärker 1 Signal in 4 Zonen mit unterschiedlicher Lautstärke
Wie es immer so ist habe ich jetzt natürlich schon Teile zu Hause liegen, konkret TDA2030 und MCP4151 digipotis, wobei ich schon verstanden habe, dass ich damit knacksen bei der Lautstärkeverstellung haben werde. Die Idee war es mit fertigen NF-Verstärker ICs zu arbeiten weil ich einfach
wahrscheinlich zu komplex werden würde. Aber nur so aus Interesse, ein PGA würde dann die Kombi Digipoti + TDA2030 ersetzen?
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DCF77 Schaltung mag nicht
besten geeignet. Was mir aber seltsam vorkommt ist die Tatsache dass nach Datenblatt gesucht, der TDA2030V ein 14W-Audioverstärker-IC ist?????? mfG GroberKlotz
wären, da habe ich die widerstände vertauscht, wegen rauschen sollte nur ~ca 1v anliegen der tda2030 kann als normalen power-op genutzt werden... das datenblatt irritiert in der richtung einwenig
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Rechtecksignal mit 30V, 0,3A und 250Hz einfach erzeugen
Hallo. Danke für eure Beiträge. Ich denke ich werde die Lösung aus dem Thread mit den TDA2050 nehmen, das wird am einfachsten sein. In meiner Jugendzeit hatte ich mehrfach Brückenendstufen mit zwei TDA2030 gebaut, und auch verheizt, es kann sein, es liegen sogar noch selbstgeäzte Platinen
Ralf S. schrieb im Beitrag #6088340: > Ich denke ich werde die Lösung aus dem Thread mit den TDA2050 nehmen, > das wird am einfachsten sein. Das ist eine optimal schlechte Idee. Der TDA ist ein Audioverstärker und keinesfalls für Rechtecksignale optimiert. Vielleicht sieht das Licht ja schöner
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A2030 Platine und Fragen Eagle
lesen, da ich keinen Adler habe, aber m.W. gibt es doch einen Platinenvorschlag im Datenblatt des TDA? Gruss Harald
der IC keinen Masseanschluß. Die Schaltung habe ich nach der falschen Schaltung aus dem Datenblatt TDA 2030 geändert. X5-2 ist das Übergabesignal zum zweiten IC. 15 Stück vom A2030 habe ich. Frank