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Wasserstoffinfrastruktur für Brennstoffzellen-Fahrzeuge Gesperrt
ja wieder etwas dazu). Und da kommt man auf weniger als 5 GW pro Jahr, sondern maximal 25 GW bis 2030.
steigenden Transportaufgabe alleine noch nicht ausreichend sind, wird damit im Netzentwicklungsplan 2030 (2019) erneut bestätigt."
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Datenübertragung bei Netzausfall , Powerline.
Sicherheitssystem. Abdul K. schrieb im Beitrag #5917895: > Der AD827 ist etwas überzogen. Ein TDA2030 tut es ausprobiert auch und > kostet ca. 60cent. Das ist mir neu. Der TDA2030 ist ein Leistungs-OP. (Habe noch 6 Stück hier rumliegen) Dann würde auch der BD139/140 wegfallen. Aber kommt
beschäftigt. Wenn es nicht gerade eine Industrienetzumgebung ist, ist meinen Messungen nach ein TDA2030 stärker als das Netz und übernimmt damit die Spannungshoheit.
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Einstufiger NF-Verstärker aus "Siemens Halbleiter Schaltbeispiele 1972/1973"
selber bauen willst, dann schau mal nach Audio Endstufen vom Typ TDAxxxx. Zwei simple Klassiker sind TDA2030 und TDA2004.
dazu allerdings nicht ein. Stefanus F. schrieb im Beitrag #5883298: > Zwei simple Klassiker sind TDA2030 und TDA2004. Du willst doch nicht etwa das wild schwingende TDA2030 Dings jemandem empfehlen? Der hat mich schon vor 25 Jahren in den Wahnsinn getrieben.
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10 Watt Verstärker
nicht unmoeglich. Braucht aber vielleicht etwas mehr Erfahrung damit die Sache nicht schwingt. War der TDA2030 nicht eigentlich ein L165? Olaf
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Spannungsregler mit plus und minus 5V - gibts das?
Spannungsverdoppler dahinterschalten zu können ;-) Dann kann man auch gleich ein Audioverstärker-IC, wie einen TDA2030, bzw. zwei davon, als H-Brücke arbeiten lassen. Und um die Kondensatoren kleiner zu bekommen, gleich mal an der Frequenz nach oben drehen.
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Einfache Bass/Höhenregelung für Bluetooth Audio?
du baust bspw. einen Klangregler selbst mit bspw. nachgeschaltetem Brückenverstärker mit dem Oldi TDA2030 auf (schlagt mich nicht tot, das Teil ist hyperbillig und unkritisch in der Handhabung). Oder (am preiswertesten): du lädst dir eine Equalizer Handy-App herunter und regelst den Bass dort : -
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Poti zwischen OPV Betriebsspannung, wo für?
Schaltung beide direkt gekoppelt sind. Es gibt auch eine Mischung aus beidem, die in Zusammenhang mit dem TDA2030 oft gezeigt wurde (finde aber gerade keine Schaltung im Netz). Da ist zw. OPV- und Endstufenausgang ein R von paar 10Ohm, und ein R vom OPV-Ausgang nach Masse. Damit hat man eine gwisse Kopplung
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Einstellbare Spannungsquelle mit uController
Wenn der Lüfter nicht mehr als 2A aufnimmt, würde ich den Ausgang des DAC mit einem TDA2030 verstärken. Im Groben und Ganzen kann man den Chip wie einen Operationsverstärker benutzen, nur hat er einen stärkeren Ausgang.
#5804356: > Wenn der Lüfter nicht mehr als 2A aufnimmt, würde ich den Ausgang des > DAC mit einem TDA2030 verstärken. Im Groben und Ganzen kann man den Chip > wie einen Operationsverstärker benutzen, nur hat er einen stärkeren > Ausgang. Hmm mit einem Audioverstärker einen Lüfter ansteuern interessant
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Hifi Verstärker Mohr SV50
habe ich schon die volle Lautstärke und Leistung erreicht. Wenn Du Dir den Schaltplan für den TDA2030 ansiehst, dann liegt das mit dem Rauschen an der etwas hoch eingestellten Verstärkung. Ich beziehe mich mal auf das Schaltbild für die Erklärung: https://www.maltepoeggel.de/?site=tda2030
Über TDA 2004, 2030, 2040 und Verwandte braucht man doch gar nicht diskutieren. Das ist übelster Schrott.
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BD139 BD140 Verstärker funktioniert nicht
ich es gut, wenn man so etwas zu Fuß aufbauen mag um es zu verstehen (auch wenn wohl ein "billiger" TDA2030 ähnliche Werte im hörbaren Bereich erzeugen könnte). Gruß Ralph PS: Ja ich weiß, dass der TDA2030 ein Klasse B ist.
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LM358 Verstärkung PWM
#5769593: > Das hat aber keinen Dampf an der Ausgangsstufe, scheiß Open Kollektor. Mehr Power? TDA2030!
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LM317 mit 6x Boost PNP Transistoren
#5667466: > Außer dem linearen 10k Poti werden keine externen Bauteile benötigt. Wunschdenken. Ein TDA2030 ist mit Vu=1 nicht stabil. Der schwingt sogar bei Vu=20dB mit Boucherot-Glied.
Dafür gibt es Potis mit Mittenrastung. ArnoR schrieb im Beitrag #5667535: > ber dennoch ist der TDA2030/L165 ungeeignet, weil der an > 12V nicht 9V Ausgangsspannung bei 3A liefern kann. Wenn die Vorgaben unrealistisch sind, muss man sie halt ändern. Wundert mich eh mit den 9V, weil H0 Loks für
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Arduino: PWM-Out-Amplitude von [0 bis +5]V auf [-2,5 bis +2,5]V verschieben
Anfänger aus einem Transistor eine brauchbare Endstufe gemacht hat, ist Weihnachten dreimal vorbei. TDA2030, TD2050 und TDA7294 sind deine Freunde. > Zunächst aber, soll ein vernünftiger Sinus zum Vorschein kommen und dann > geh ich zum nächsten Step. Der früher (tm) Schritt hieß. >> Die zu
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Ultraschallexperimente
mal aufhören, dauernd solchen Müll zu schreiben? In dem Diagramm (Fig. 11) sieht man doch, dass der TDA 2030 in normaler Beschaltung etwa 35dB bei 100kHz liefert. Das Problem des TO könnte an anderer Stelle liegen. Das sehr niederohmige Boucherot-Glied (BG) am TDA2030 zieht bei Ultraschallfrequenzen
> Das sehr > niederohmige Boucherot-Glied (BG) am TDA2030 zieht bei > Ultraschallfrequenzen sehr viel Strom sinnlos weg, ... Ja; und ein Piezowandler verhält sich je nach Frequenz ebenfalls wie ein verlustbehafteter Kondensator. (Ein Teil dieser
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Aktivlautsprecher Bausatz bei Conrad
Den TDA2030 habe ich früher gerne in Brückenschaltung verwendet. Erfordert aber 12V (oder mehr).
Der Gute alte TDA2030 wurde oft in den frühen 90ern in diese Plastik Kompaktanlagen verbaut. Wenn so eine am Sperrmüll stand so hab ich immer die Endstufenplatine nebst Trafo ausgebaut. Auf der Endstufenplatine war
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NE5532P Verstärker
... es gibt si viele Leistungs OPs... warum ausgerechnet ein 5532??? 10 Stück TDA2030 vom Chinamann für 1,13€
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Footprint aus der Hölle
sollte man sich nicht darüber aufregen, daß das Layout auch eher für Mikrowellenzeugs als für nen TDA2030 gestaltet sein will. Ich nehme an, daß dieser Footprint aus Impedanzgründen so gemacht ist wie er ist. Daß das Pad links oben etwas anders aussieht als die anderen, ist wohl nur die Markierung
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Kopfhörer an Verstärkerausgang?
) auch ein Tinitus Problem gibt - vll ist das dann Teststufe 2. Ich habe noch einen 20 Band EQ mit TDA2030 Verstärker (Blaupunkt) aus den 80ern des KFZ Hifi Tunings aufm Dachboden, damit könnte man es dann auch nochmal testen (aber wieder mit dem selben Kabel, welches nun fertig ist und den Zweck erstmal
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[S] TDA 2030A von ST als NOS -Ware
Engelbert S. schrieb im Beitrag #5422365: > TDA 2030A Datenblatt vergessen
mal hier: https://www.radiomag.com.de/modules.php?name=Asers_Shop&s_op=search&stock_only=1&query=TDA+2030A
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Guter Audioverstärker
Ich hatte mal eien (Mono) Box mit zwei TDA2030 in Brückenschaltung an einem 2-Wege Lautsprecher mit 4 Ohm Impdedanz gebaut. Als Stromversorgung diente ein 12V Blei-gel Akku, heute würde ich jedoch auch drei Lithioum Zellen verwenden. Da war
Ausgangsruhestrom kann sich auch nicht ordentlich einstellen, geschweigedenn stabilisieren. Das war beim DDR A2030 so und das wird beim TDA nicht anders sein.
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Betriebsspannung eines OP von 24V auf +-12 V
#4944916 Das wäre eine Möglichkeit. Es gibt aber auch modernere Leistungsoperationsverstärker (z.B. TDA2030).
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
verbaut. https://www.reichelt.de/ICs-TDA-440-TDA-2840/TDA-2030/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5475&ARTICLE=20687
>> Die Tonqualität der TDA's würde ich als "Ok" (nicht "sehr gut") >> bezeichnen. > Du meinst, alle TDA in denselben Eimer und gut ist, oder? Nein, ich meine die hier genannten TDA Chips, also TDA2030 und TDA2004.
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Audio-Verstärker IC für 40kHz?
Und wie kommt z.B. ST dann im DB des TDA2030 auf folgende Begründung für ein gute dimensioniertes Boucherot-Glied? Danger of oscillation at high frequencies with inductive loads
Audioverstärker-Chips ist die sehr oft fehlende Angabe der Bandbreite jenseits der Audio 20KHz. Der TDA7052 ist schnell und klein. TDA2030 auch, aber wohl etwas überdimensioniert und deswegen groß.
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bipolare Stromquelle mit PowerOP
wie den L165 gestoßen, der zwar abgekündigt ist, aber ja wohl identisch mit dem noch erhältlichen TDA2030 sein soll (stimmt das?). Könnte ich das Ganze einfach mit einem TDA2030 (oder TDA2050) wie im anhängenden Prinzipschaltbild gezeigt lösen? Der OpAmp regelt mir dann die Spannung zwischen den
Heino schrieb im Beitrag #5281434: > Könnte ich das Ganze einfach mit einem TDA2030 (oder TDA2050) wie im > anhängenden Prinzipschaltbild gezeigt lösen? Der TDA 2030 hat max. 20W Verlustleistung, d.h. zuwenig für Deine 2A/20V Stromquelle Du benötigst für Deine Anwendung also
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Keramikkondensator ohne Kapazität?
zugebenermassen altes, 15 Jahre) Soundsystem Hercules XPS210 war plötzlich auf einem Kanal tot. Aufgeschraubt, 3xTDA2030. Den betreffenden und die Elkos gewechselt, funktionierte trotzdem nicht. Oszi ran, schwingt Volldampf mit 260kHz und wurde auch gut warm :-) Noch mal auseinandergebaut (2 Platinen senkrecht ineinander
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Gyrator-Schaltung - Welche Bauteile
Besser ein TDA 2050
#5270896: > Ein Operationsverstärker für Ströme von 1..5A? > Wo gibt es die? Da könnte eventuell ein TDA2030 weiterhelfen. Man kann einen OpAmp auch mit zwei am Ausgang nachgeschalteten Transistoren ("Gegentaktendstufe") stromfest machen je nach Anwendung. janek schrieb im Beitrag #5270889:
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Bemessung der Ausgangsleistung für Audioverstärker?
^{2}}{8 \cdot R} [/math] Uss gemessen an einem (Hoch)lastwiderstand am Ausgang. Beispiel mit TDA2030. Betriebsspannung: UB = 12V (im besten Fall 2,5V Spannungsverlust am Ausgang, eher mehr) Uout_ss max.: 9,5V Nach obiger Formel ergibt das an einem Lastwiderstand von 4 Ohm 2,8 Watt.
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Decoder V40511 DDR
usw.. ERst bei moderneren IC's hat man sich internationalen Bezeichnungen wieder angenähert, z.B. TDA2030=A2030. Gerhard O. schrieb im Beitrag #5205647: > Dann würde sich ein B880 gleich > als Z80 zu erkennen geben. Einen B880 hat es in der DDR nicht gegeben. Das war der U880. Mit B wurden Analog
> ERst bei moderneren IC's hat man sich internationalen Bezeichnungen > wieder angenähert, z.B. TDA2030=A2030. C520=AD2020=CA3162 :-)
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Suche Audioverstärker IC
Um nochmal zum Topic zurückzukommen ^^ habe jetzt grad mal eine 2W starke alternative zum TDA 8541 gefunden: TDA7267 mit 2W laut Ausgangsleistung laut Datenblatt. Da ich eh nun eine neue Platine routen muss, um die höhere Betriebsspannung zu realisieren, überlege ich den Verstärker IC auch
letzte Woche, wo jemand einen Linearregler im SOT23 für 20 Watt Verlustleistung suchte) Der gute alte TDA 2030 taugt für einen 18 Watt Verstärker, möchte dann aber auch entsprechend Betriebsspannung sehen. Ansonsten mal die Datenblätter von ca. TDA 2005 an aufwärts mal gucken. Noch oberhalb vom 2030 (2050
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Zusammenspiel Operationsverstärker mit H-Brücke
Du kannst deinen OPV-Sinusgenerator auch an einen TDA2030 anschließen und dann mit einem 24 Volt Trafo hochtransformieren. 8 Veff (3A) an die 24 Volt Seite angeschlossen, ergibt ca. 75 Veff an der 230 Volt Seite. Bei 25 Hz bekommt dein Sinus allerdings
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Spannungsquelle negativ bis positiv einstellbar
So etwas kann man ganz einfach mit einem TDA2030 bauen, und der ist auch noch super billig. https://www.mikrocontroller.net/attachment/338762/TDA2030.png Du musst nur die beiden 100k Widerstände am Eingang durch ein Poti ersetzen. Damit
Stefan U. schrieb im Beitrag #5191321: > So etwas kann man ganz einfach mit einem TDA2030 bauen, und der ist auch > noch super billig. Die Schaltung erzeugt eine bipoloare Spannung aus einer unipolaren Spannung (mit einer "Hilfsmasse" für die zu betreibenden Schaltung). Der TO
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Suche Leistungs-OP mit ca. 14W Ausgangsleitung und einem Spice-Model
sollte jedoch über ein Spice-Modell verfügen. Ich versuche damit eine Verstärkerschaltung mit einem TDA2030 zu simulieren. Für den TDA2030 gibt es leider kein Spice-Modell. Danke im vorraus schonmal für die Hilfe...
20List/Spice-Models-collection/opamp.lib das ist die Präzisionsausführung des LM1875 der ein moderner TDA2030 ist. Hier ist ein Modell des TDA2030 in ebenfalls unbekannter Qualität https://www.mikrocontroller.net/attachment/86932/TDA2030.mod
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Transistor wird zu warm
Wer hat mir ein -1 verpasst und warum? Das geht wirklich mit einem TDA2030, sogar schön billig. https://www.mikrocontroller.net/attachment/338762/TDA2030.png
ihn Juergen ihn versehentlich verstümmelt hat). https://www.mikrocontroller.net/attachment/338762/TDA2030.png
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Suche ähnlichen Baustein wie TDA2030 der in LT Spice als Modell vorhanden ist
Hallo, ich möchte eine Schaltung mit einem TDA2030 in LT Spice simulieren. Zu dem Baustein gibt es jedoch leider kein Modell. Gibt es einen Baustein mit ähnlichen Eigenschaften und einem Modell für LT Spice?
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Vorüberlegung zu einem Experiment: Eine Spule soll arbeiten und Sound übertragen.
wird. Da braucht man nur den Ausgangskondensator zu entfernen. Kann man recht billig mit einem TDA2030 realisieren.
Stefan U. schrieb im Beitrag #5147663: > billig mit einem TDA2030 realisieren. Kann man machen. Nochmals zur Erinnerung! Man sollte aber wegen der Induktivität/bösen Abschaltspannung der Spule zusätzliche Schutzdioden nicht vergessen. https://www.mikrocontroller.net
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Leistungsverstärker für Rechteck Dreieck und Sägezahn
daß eine Verzerrungsarme Verstärkung nur im NF Bereich (unter 50kHz) nötig ist. Dazu eigent sich der TDA2030 sehr gut, falls Dir seine Ausgangsleistung genügt. Was willst du mit 500kHz bei hohen Strömen anfangen? Um welche Spannungen und Ströme geht es überhaupt?
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Netzgerät mit + und - Spannung
> DTA2030 Soll heissen: TDA2030
der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #5113297: > TDA 2030, siehe Bild. Noch so ein Oszillator.
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NF-Verstärker als Oszillator verwenden
nur kein Rechteck. Eine möglichst kleine Außenbeschaltung ist mir da eher wichtig. Kann man den TDA2822 wie ein OPV betrachten? Sieht für mich eher nicht danach aus, habe aber auch nicht die riesengroße Ahnung.
nach Deinen Aussagen ja akkzeptabel wäre. Anleitungen für solche Dreickoszis mit zwei OPVs (bzw. TDA2822 mit Zusatz-OPV) gibts im Netz wie Sand am Meer.
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Trafoleistung berechnen in Kombinationmit TDA2030
/web/p/leiterplatten-transformatoren/7320569/) Dazu noch meine Verstärkerschaltung mit dem TDA2030 (https://www.mikrocontroller.net/attachment/325126/tda2030_schbild.gif) Diese schafft laut angäbe 20W maximal. Darum würde ich zur Sicherheit 4 Stück verwenden damit ich in Summe 80W erreiche.
Die Schaltung vom schrecklichen Sven kann man im Datenblatt zum TDA2030 nachschlagen. Sie hat zudem einen Reihenwiderstand vom Ausgang des TDA2030 zum gemeinsamen Punkt der Transistoren. Das mindert die Übernahmeverzerrung beträchtlich und lässt die Transistoren erst
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Audio Verstärker mit OpAmp
Kopfhörer und Mini-Lautspreche nehme ich immer den LM386. Wenn es etwas größer sein soll, dann den TDA2003. Als allgemeinen leistungs OP-Amp benutze ich auch gerne den TDA2030, davon habe ich immer einige als Vorrat, weil er sehr billig ist.
Einfach den OpAmp(natürlich noch mit > Widerständen) als Verstärker zu verwenden? Nimm doch den TDA2030. Der wird sowohl als NF-Verstärker, als auch als Leistungs-OPV(mit anderer Typnummer) verkauft.
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12V DC zu 9V AC
Schaden >kann. Kann sein, muss nicht. Bau dir eine eninfache Gegentakt Audioendstufe mit 2x TDA 2030 und speise den mit einem Sinus aus einem Wien-Oszillator. Fertig ist dein Wechselrichter. Oder mach es wie hier, das ist voll digital und liefert auch einen schönen Sinus. https://www.mikrocontroller.net
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Diskussion Netzspannungskalibrator
Magnetisierung betrieben kann. Bei der kleinen Leistung kann man auch auf Audio Verstärker (ggf. TDA2030 oder ähnlich) zurückgreifen. Da muss man sich keinen Klasse A Heizer antun, der auch nicht besser ist. Die Chancen sind schon da, dass es mit der einfachen Schaltung funktioniert. So schlecht
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Alternative zu LM386
und verheizt werden muß? Aber sei es drum. Du kannst einen Leistungs-OPV wie L165 verwenden. Oder TDA2030 (im Prinzip das gleiche wie der L165). Oder du baust einen komplementären Emitterfolger hinter einen Wald-und-Wiesen OPV.
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EWS Einwegsiegelschraube Gesperrt
unser Gerät denn sonst würdest du seheb, welchen Müll wir dir angedreht haben (400W Verstärker enthält TDA2030 oder so).
Gerät denn sonst würdest du seheb, welchen > Müll wir dir angedreht haben (400W Verstärker enthält TDA2030 oder so). Es gibt sicher Hersteller die sich zurecht bemuehen ihre Schandtaten zu verstecken aber es gibt auch gute Gruende um zu verhindern das jemand ein Geraet unbemerkt oeffnet. Den meisten
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Diskreter Audio OPV Pole Splitting + Bewertung
daß Ding nicht nur als überdimensionierten KHV zu betreiben, sondern optional auch mal als besseren TDA2030. Da könntest du die richtigen Transen beisteuern.
Abdul K. schrieb im Beitrag #5220414: > optional auch mal als besseren TDA2030. > Da könntest du die richtigen Transen beisteuern. So einfach ist das nicht. Der TDA2030 kann einige A Ausgangsstrom. In meinem Vorschlag steuern die Diffs direkt die Endstufe. Da gibt es nur
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TD2030 Verstärker funktioniert nicht
überlesen, sondern was falsches gelesen - nämlich das falsche DB. Der TO hat zwischenzeitlich den TDA2030AL als Versuchsobjekt genannt (also eben ein A-Typ), dessen DB sich dann z.B. so liest: http://www.unisonic.com.tw/datasheet/TDA2030A.pdf
Stammt der angebliche TDA2030A aus einer zuverlässigen Quelle? Oder kann es sich um ein Plagiat bzw. einen umgelabelten TDA2030 handeln?
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Class-D-Amps - wieso "erst jetzt"?
http://www.fl-electronic.de/neu/tact-millennium.html http://www.fl-electronic.de/neu/tact-tda2200.html
auch amortisieren kann. Ein Class-D-IC enthält bestimmt 100-mal mehr Transistoren, als ein einfacher TDA2030.
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Stromversorgung eines Verstärkers
Ein TDA7498 also. Ich würde dir 32V und ca 10A vorschlagen, damit bist du auf der Sicheren Seite, da die kleinen Treiber wahrscheinlich keine sehr hohe Leistung abverlangen werden. Die Treiber an sich sind
du kein Hifi. Nichtmal ungefähr. Doch, natürlich, HiFi ist nun keine so hohe Anforderung, ein TDA2030 täte es schon.