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LM358 Verstärkung PWM
b) Eine PWM als Digitalsignal auf 10V und ???mA verstärken. Dafür reicht der LM358 NICHT aus, ein OPV ist dafür im Normalfall auch eher die falsche Wahl. Dafür gibt es digitale [[Pegelwandler]] bzw. [[Treiber]] u.a. MOSFET-Treiber. https://www.mikrocontroller.net
#5769593: > Das hat aber keinen Dampf an der Ausgangsstufe, scheiß Open Kollektor. Mehr Power? TDA2030!
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LM317 mit 6x Boost PNP Transistoren
ist in etwa die Schaltung, die im Datenblatt der L165 für Vu=0db gezeigt ist. Aber dennoch ist der TDA2030/L165 ungeeignet, weil der an 12V nicht 9V Ausgangsspannung bei 3A liefern kann. +-15V sind zwar schön und auch nötig, aber nicht die Vorgabe des TO (+12V). Die Verluste, die oben immer beklagt worden
Dafür gibt es Potis mit Mittenrastung. ArnoR schrieb im Beitrag #5667535: > ber dennoch ist der TDA2030/L165 ungeeignet, weil der an > 12V nicht 9V Ausgangsspannung bei 3A liefern kann. Wenn die Vorgaben unrealistisch sind, muss man sie halt ändern. Wundert mich eh mit den 9V, weil H0 Loks für
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Ultraschallexperimente
mal aufhören, dauernd solchen Müll zu schreiben? In dem Diagramm (Fig. 11) sieht man doch, dass der TDA 2030 in normaler Beschaltung etwa 35dB bei 100kHz liefert. Das Problem des TO könnte an anderer Stelle liegen. Das sehr niederohmige Boucherot-Glied (BG) am TDA2030 zieht bei Ultraschallfrequenzen
> Das sehr > niederohmige Boucherot-Glied (BG) am TDA2030 zieht bei > Ultraschallfrequenzen sehr viel Strom sinnlos weg, ... Ja; und ein Piezowandler verhält sich je nach Frequenz ebenfalls wie ein verlustbehafteter Kondensator. (Ein Teil dieser
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Aktivlautsprecher Bausatz bei Conrad
Den TDA2030 habe ich früher gerne in Brückenschaltung verwendet. Erfordert aber 12V (oder mehr).
Der Gute alte TDA2030 wurde oft in den frühen 90ern in diese Plastik Kompaktanlagen verbaut. Wenn so eine am Sperrmüll stand so hab ich immer die Endstufenplatine nebst Trafo ausgebaut. Auf der Endstufenplatine war
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NE5532P Verstärker
ich habe hier 2x https://de.rs-online.com/web/p/products/0810188/?grossPrice=Y&cm_mmc=DE-PPC-DS3A-_-google-_-3_DE_DE_Operationsverst%C3%A4rker_Texas+Instruments_BMM-_-Texas+Instruments+-+Operationsverst%C3%A4rker+-+0810188-_-%2Bne5532p&matchtype=b&aud-384196542462:kwd-307962858700&gclid=CjwKCAjwmJbeBRBCEiwAAY4VVbnG4
... es gibt si viele Leistungs OPs... warum ausgerechnet ein 5532??? 10 Stück TDA2030 vom Chinamann für 1,13€
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Footprint aus der Hölle
zwischen den Herstellern gibt. Aber wenigstens sowas wie die Cu-Lagen sollten mal ernsthaft als DXF o.ä. angeboten werden. Dann könnte man die importieren und entweder gleich nutzen oder wenigstens als Schablone zum Ausrichten benutzen.
sollte man sich nicht darüber aufregen, daß das Layout auch eher für Mikrowellenzeugs als für nen TDA2030 gestaltet sein will. Ich nehme an, daß dieser Footprint aus Impedanzgründen so gemacht ist wie er ist. Daß das Pad links oben etwas anders aussieht als die anderen, ist wohl nur die Markierung
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Kopfhörer an Verstärkerausgang?
Out und ab gehts... Sowas z.B. https://www.amazon.de/TOPPING-Tragbarer-Kopfh%C3%B6rerverst%C3%A4rker-Verst%C3%A4rker-Kleiner/dp/B073SSPCSY/ref=sr_1_13?ie=UTF8&qid=1526366464&sr=8-13&keywords=kopfh%C3%B6rerverst%C3%A4rker+mobil Oder falls dein Onkel mal besuch bekommt gleich mit mehr Ausgängen
) auch ein Tinitus Problem gibt - vll ist das dann Teststufe 2. Ich habe noch einen 20 Band EQ mit TDA2030 Verstärker (Blaupunkt) aus den 80ern des KFZ Hifi Tunings aufm Dachboden, damit könnte man es dann auch nochmal testen (aber wieder mit dem selben Kabel, welches nun fertig ist und den Zweck erstmal
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[S] TDA 2030A von ST als NOS -Ware
Engelbert S. schrieb im Beitrag #5422365: > TDA 2030A Datenblatt vergessen
Zumindest das Datenblatt bei Reichelt ist von ST ;-) http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/TDA2030A.pdf
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Guter Audioverstärker
wo siehst Du in seinem Link einen digitalen Verstärker? Steht zumindest drin: AC / DC 12V / 2A TDA7297 2x15W Digital Audio Verstaerker DIY Kit Dual-Chann K5S3 Allerdings ist der TDA7297 ein Brücken- und kein digitaler Verstärker. MfG Spess
Ausgangsruhestrom kann sich auch nicht ordentlich einstellen, geschweigedenn stabilisieren. Das war beim DDR A2030 so und das wird beim TDA nicht anders sein.
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
verbaut. https://www.reichelt.de/ICs-TDA-440-TDA-2840/TDA-2030/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5475&ARTICLE=20687
>> Die Tonqualität der TDA's würde ich als "Ok" (nicht "sehr gut") >> bezeichnen. > Du meinst, alle TDA in denselben Eimer und gut ist, oder? Nein, ich meine die hier genannten TDA Chips, also TDA2030 und TDA2004.
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Audio-Verstärker IC für 40kHz?
Und wie kommt z.B. ST dann im DB des TDA2030 auf folgende Begründung für ein gute dimensioniertes Boucherot-Glied? Danger of oscillation at high frequencies with inductive loads
Audioverstärker-Chips ist die sehr oft fehlende Angabe der Bandbreite jenseits der Audio 20KHz. Der TDA7052 ist schnell und klein. TDA2030 auch, aber wohl etwas überdimensioniert und deswegen groß.
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bipolare Stromquelle mit PowerOP
Heino schrieb im Beitrag #5281434: > Könnte ich das Ganze einfach mit einem TDA2030 (oder TDA2050) wie im > anhängenden Prinzipschaltbild gezeigt lösen? Der TDA 2030 hat max. 20W Verlustleistung, d.h. zuwenig für Deine 2A/20V Stromquelle Du benötigst für Deine Anwendung also
Heino schrieb im Beitrag #5281434: > aber ja wohl identisch mit dem noch > erhältlichen TDA2030 sein soll (stimmt das?). der l165 hat bessere werte. ansonsten identisch mit dem 2030. schau mal nach b165 h/v. der b165 war zu ddr zeiten ein ausmesstyp des a2030.
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Keramikkondensator ohne Kapazität?
zugebenermassen altes, 15 Jahre) Soundsystem Hercules XPS210 war plötzlich auf einem Kanal tot. Aufgeschraubt, 3xTDA2030. Den betreffenden und die Elkos gewechselt, funktionierte trotzdem nicht. Oszi ran, schwingt Volldampf mit 260kHz und wurde auch gut warm :-) Noch mal auseinandergebaut (2 Platinen senkrecht ineinander
&q=&esrc=s&source=images&cd=&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwin5JnZic7YAhXF16QKHYEZDS8QjRwIBw&url=https%3A%2F%2Fwww.ebay.com%2Fitm%2F4x-NOS-ERO-MKT1813-0-15uF-630V-10-ROEDERSTEIN-vintage-tone-capacitor-%2F282779948201&psig=AOvVaw3uAUECMbnIwIRUjR9LJ8_E&ust=1515697025972206 Wusste gar nicht, dass ich solche
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Gyrator-Schaltung - Welche Bauteile
Besser ein TDA 2050
voltwide schrieb im Beitrag #5270896: > Ein Operationsverstärker für Ströme von 1..5A? > Wo gibt es die? Da könnte eventuell ein TDA2030 weiterhelfen. Man kann einen OpAmp auch mit zwei am Ausgang nachgeschalteten Transistoren ("Gegentaktendstufe") stromfest machen je nach Anwendung
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Bemessung der Ausgangsleistung für Audioverstärker?
^{2}}{8 \cdot R} [/math] Uss gemessen an einem (Hoch)lastwiderstand am Ausgang. Beispiel mit TDA2030. Betriebsspannung: UB = 12V (im besten Fall 2,5V Spannungsverlust am Ausgang, eher mehr) Uout_ss max.: 9,5V Nach obiger Formel ergibt das an einem Lastwiderstand von 4 Ohm 2,8 Watt.
Komponenten zusammen (Class-D: https://www.amazon.de/WINGONEER-Digital-YDA138-Class-D-Verst%C3%A4rker/dp/B0713YK3H1 und Lsp: https://www.pollin.de/p/breitbandlautsprecher-visaton-frs-5-5-w-8-o-640994?&gclid=EAIaIQobChMIzZqhqavN1wIVhBgbCh3ziwA7EAQYASABEgL8ZfD_BwE ). Da geht nichts kaputt. Die
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Decoder V40511 DDR
, TCA730=A273D usw.. ERst bei moderneren IC's hat man sich internationalen Bezeichnungen wieder angenähert, z.B. TDA2030=A2030. Gerhard O. schrieb im Beitrag #5205647: > Dann würde sich ein B880 gleich > als
> ERst bei moderneren IC's hat man sich internationalen Bezeichnungen > wieder angenähert, z.B. TDA2030=A2030. C520=AD2020=CA3162 :-)
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Suche Audioverstärker IC
Um nochmal zum Topic zurückzukommen ^^ habe jetzt grad mal eine 2W starke alternative zum TDA 8541 gefunden: TDA7267 mit 2W laut Ausgangsleistung laut Datenblatt. Da ich eh nun eine neue Platine routen muss, um die höhere Betriebsspannung zu realisieren, überlege ich den Verstärker IC auch
letzte Woche, wo jemand einen Linearregler im SOT23 für 20 Watt Verlustleistung suchte) Der gute alte TDA 2030 taugt für einen 18 Watt Verstärker, möchte dann aber auch entsprechend Betriebsspannung sehen. Ansonsten mal die Datenblätter von ca. TDA 2005 an aufwärts mal gucken. Noch oberhalb vom 2030 (2050
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Zusammenspiel Operationsverstärker mit H-Brücke
zur Realisierung bin ich offen. Ziel ist ca. 70V Wechselspannung bei 25 bis 50Hz. Strom bis zu 300mA. Gruß
Du kannst deinen OPV-Sinusgenerator auch an einen TDA2030 anschließen und dann mit einem 24 Volt Trafo hochtransformieren. 8 Veff (3A) an die 24 Volt Seite angeschlossen, ergibt ca. 75 Veff an der 230 Volt Seite. Bei 25 Hz bekommt dein Sinus allerdings
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Spannungsquelle negativ bis positiv einstellbar
So etwas kann man ganz einfach mit einem TDA2030 bauen, und der ist auch noch super billig. https://www.mikrocontroller.net/attachment/338762/TDA2030.png Du musst nur die beiden 100k Widerstände am Eingang durch ein Poti ersetzen. Damit
Stefan U. schrieb im Beitrag #5191321: > So etwas kann man ganz einfach mit einem TDA2030 bauen, und der ist auch > noch super billig. Die Schaltung erzeugt eine bipoloare Spannung aus einer unipolaren Spannung (mit einer "Hilfsmasse" für die zu betreibenden Schaltung). Der TO
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Transistor wird zu warm
Wer hat mir ein -1 verpasst und warum? Das geht wirklich mit einem TDA2030, sogar schön billig. https://www.mikrocontroller.net/attachment/338762/TDA2030.png
ihn Juergen ihn versehentlich verstümmelt hat). https://www.mikrocontroller.net/attachment/338762/TDA2030.png
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Leistungsverstärker für Rechteck Dreieck und Sägezahn
bei 10 A wäre das schon sehr, sehr sportlich. Was hast Du denn wirklich vor? mfg klaus
daß eine Verzerrungsarme Verstärkung nur im NF Bereich (unter 50kHz) nötig ist. Dazu eigent sich der TDA2030 sehr gut, falls Dir seine Ausgangsleistung genügt. Was willst du mit 500kHz bei hohen Strömen anfangen? Um welche Spannungen und Ströme geht es überhaupt?
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Netzgerät mit + und - Spannung
> DTA2030 Soll heissen: TDA2030
im Beitrag #5113346: > Jedoch ein paar Bauelemente mehr. Eben. Übrigens war im L165 und im TDA2030 exakt der gleiche Chip drin, so wie im A2030 und dem B165.
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NF-Verstärker als Oszillator verwenden
nur kein Rechteck. Eine möglichst kleine Außenbeschaltung ist mir da eher wichtig. Kann man den TDA2822 wie ein OPV betrachten? Sieht für mich eher nicht danach aus, habe aber auch nicht die riesengroße Ahnung.
nach Deinen Aussagen ja akkzeptabel wäre. Anleitungen für solche Dreickoszis mit zwei OPVs (bzw. TDA2822 mit Zusatz-OPV) gibts im Netz wie Sand am Meer.
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Trafoleistung berechnen in Kombinationmit TDA2030
Eingangsseite mit den 9V den benötigten Strom führen, richtig? Das wären dann nach meiner Berechnung 7,8A. Da der TDA2030 maximal 3,5A Ausgangsstrom hat, benötige ich 3 Parallel geschalten um den benötigten Strom zu treiben, oder? Ich würde nun folgendes machen: 2 * Trafo Parallel mit 50VA (http://de.rs-online.com
den benötigten >Strom führen, richtig? Logisch. >Das wären dann nach meiner Berechnung 7,8A. + Verluste und Magnetisierungsstrom, also eher 9-10A. >Da der TDA2030 maximal 3,5A Ausgangsstrom hat, benötige ich 3 Parallel >geschalten um den benötigten Strom zu treiben, oder? Es gibt
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Audio Verstärker mit OpAmp
Kopfhörer und Mini-Lautspreche nehme ich immer den LM386. Wenn es etwas größer sein soll, dann den TDA2003. Als allgemeinen leistungs OP-Amp benutze ich auch gerne den TDA2030, davon habe ich immer einige als Vorrat, weil er sehr billig ist.
Einfach den OpAmp(natürlich noch mit > Widerständen) als Verstärker zu verwenden? Nimm doch den TDA2030. Der wird sowohl als NF-Verstärker, als auch als Leistungs-OPV(mit anderer Typnummer) verkauft.
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12V DC zu 9V AC
Schaden >kann. Kann sein, muss nicht. Bau dir eine eninfache Gegentakt Audioendstufe mit 2x TDA 2030 und speise den mit einem Sinus aus einem Wien-Oszillator. Fertig ist dein Wechselrichter. Oder mach es wie hier, das ist voll digital und liefert auch einen schönen Sinus. https://www.mikrocontroller.net
● J-A V. schrieb im Beitrag #5073967: > Richard S. schrieb im Beitrag #5073707: >> ● J-A V. schrieb im Beitrag #5073683: >>> ein Laptop hinge auch an einem Akku... >> >> Was willst du mir damit sagen?
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Diskussion Netzspannungskalibrator
Magnetisierung betrieben kann. Bei der kleinen Leistung kann man auch auf Audio Verstärker (ggf. TDA2030 oder ähnlich) zurückgreifen. Da muss man sich keinen Klasse A Heizer antun, der auch nicht besser ist. Die Chancen sind schon da, dass es mit der einfachen Schaltung funktioniert. So schlecht
bei der A-Class Stufe. dazu noch Unwägbarkeiten bezüglich der Stabilität. Hab weiter nachgedacht und eine Brückenschaltung mit 2 A-Stufen gemacht. Hat den Vorteil, dass man max. 350V/20mA generieren muß und das
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EWS Einwegsiegelschraube Gesperrt
unser Gerät denn sonst würdest du seheb, welchen Müll wir dir angedreht haben (400W Verstärker enthält TDA2030 oder so).
Gerät denn sonst würdest du seheb, welchen > Müll wir dir angedreht haben (400W Verstärker enthält TDA2030 oder so). Es gibt sicher Hersteller die sich zurecht bemuehen ihre Schandtaten zu verstecken aber es gibt auch gute Gruende um zu verhindern das jemand ein Geraet unbemerkt oeffnet. Den meisten
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Diskreter Audio OPV Pole Splitting + Bewertung
Abdul K. schrieb im Beitrag #5220414: > optional auch mal als besseren TDA2030. > Da könntest du die richtigen Transen beisteuern. So einfach ist das nicht. Der TDA2030 kann einige A Ausgangsstrom. In meinem Vorschlag steuern die Diffs direkt die Endstufe. Da gibt es nur
Spannungsabfall verursacht. Bei DC fließt einfach mehr Richtung Endstufe. >So einfach ist das nicht. Der TDA2030 kann einige A Ausgangsstrom. In >meinem Vorschlag steuern die Diffs direkt die Endstufe. Da gibt es nur >ein paar mA Hub. Ich bin gestern Abend auch noch darauf gekommen, die Schaltung kann
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TD2030 Verstärker funktioniert nicht
überlesen, sondern was falsches gelesen - nämlich das falsche DB. Der TO hat zwischenzeitlich den TDA2030AL als Versuchsobjekt genannt (also eben ein A-Typ), dessen DB sich dann z.B. so liest: http://www.unisonic.com.tw/datasheet/TDA2030A.pdf
Stammt der angebliche TDA2030A aus einer zuverlässigen Quelle? Oder kann es sich um ein Plagiat bzw. einen umgelabelten TDA2030 handeln?
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Class-D-Amps - wieso "erst jetzt"?
auch amortisieren kann. Ein Class-D-IC enthält bestimmt 100-mal mehr Transistoren, als ein einfacher TDA2030.
j&q=&esrc=s&source=web&cd=2&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwiIwdyVq-bTAhUEM5oKHTlgCnoQFggwMAE&url=https%3A%2F%2Fblog.teufel.de%2Fclass-b-c-oder-d-die-verstaerkerklassen%2F&usg=AFQjCNGdm1GsX_hCdbH87wu5t9PFVC-DhA
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Stromversorgung eines Verstärkers
Ein TDA7498 also. Ich würde dir 32V und ca 10A vorschlagen, damit bist du auf der Sicheren Seite, da die kleinen Treiber wahrscheinlich keine sehr hohe Leistung abverlangen werden. Die Treiber an sich sind
du kein Hifi. Nichtmal ungefähr. Doch, natürlich, HiFi ist nun keine so hohe Anforderung, ein TDA2030 täte es schon.
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
Ich verstehe das nicht. Jetzt ist die Stromaufnahme wieder 300mA. Wenn ich Elkos mit 2,2myF wie oben im Bild einfüge, ist sie bei 15mA. Gruß Rolf
ähnliches? Ja, entweder mit einstellbaren Spannungsreglern (LT1086) oder mit einem Power OPV L165 oder TDA2030 (siehe Bild, der TCA365 ist veraltet). Wenn Du unbedingt experimentieren willst, dann schalte Deine beiden 12V Akkus in Reihe und schließ einen LM7818 dahinter. dann hast Du schon mal 18 Volt
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Sinus erzeugen mit Mikrocontroller
Low-Pass) | V Endstufe (... Leistungsteil) Als Endstufe würde ich dann eine Schaltung mit dem TDA2030 bauen. Denn Verstärken muss ich ja sowieso also ist es egal, oder nicht? LG, poschi8
; volatile uint32_t akku = 0x00000000; #define GETINDEX(a) ((a & 0xff000000) >> 24) ISR(TIM0_OVF_vect) { akku+=akku_inkr; OCR0A = pgm_read_byte(&sinewave_data[GETINDEX(akku)]); } [/c] Die Konstante akku_inkr musst du an deine Bedürfnisse
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Kopfhörerverstärker OPA2134 bauen
Sicher einen NE5532 :-P Da ist der OPA2134 aber noch der edelste. Die beiden hier können zwar 38mA Ausgangsstrom statt 35, aber das ist hier wurscht. Normalerweise ist der OPA2134 ein hervorragender Verstärker für niedrige Signale, wie Mikrophone oder DMS, als Kopfhöreramp ist ein TDA2822 o.ä. doch
popeligen Kram (5 Bauteile in Standardschaltung) so ein Getöse... Das kann man auch mit einem L165 (TDA2030) Leistungs-OP bauen, womit man sogar einen Lautsprecher treiben könnte. Das natürlich nicht! mit 9V Blocks. 73 Wilhelm
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Trafo in Serie schalten und dann Regeln
Sinusspannung, mit einem regelbaren Spannungsteiler am Ausgang (Poti), wird mit einem L165 oder TDA2030 impedanzverstärkt und auf einen Trafo gegeben. Dann reicht ein 10k Ohm Poti mit einer Leistung von 0,15W.
Ausgangsspannung von 3,3V musst Du das Signal von Hand mit R7 einmalig auf max. Sinus einstellen, ohne dass der TDA2030 es verzerrt. Von jetzt an kannst du mit dem Arduino von 0,3 bis 3,3V regeln.
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LM1875 Schaltung Hilfe
Mario EDUARDO schrieb im Beitrag #4947856: > Was ist ein brauchbarer PowerOp der so 3A liefert und ein minimum an > Bauteilen erfordert. LM675, aber der ist dem LM1874 genau so ähnlich wie der L165 dem TDA2030 ähnlich ist. Hast du die 100uF Abblockkondensatoren und das Boucherot-Glied
Mario EDUARDO schrieb im Beitrag #4947856: > Das Ding wird HEIß ! Warum ? 70-100mA Ruhestrom bei 18V sind 1.2-1.8W, in TO220 ohne Kühlkörper wird das heiss, ganz ohne Schwingungen.
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Warum kein Boucherot-Glied bei STM TDA output stage
Wirkungsgrad her ist diese Endstufenvariante mit echten PNPs deutlich besser als die älteren wie z.B. TDA2030, wo es Darlington sind und zwar alles NPN. Offensichtlich hat STM den PNP-Prozeß deutlich verbessern können, so daß ein Endstufentransistor der Variante PNP realisierbar wurde. Im DB des TDA7360
Wirkungsgrad her ist diese Endstufenvariante mit echten > PNPs deutlich besser als die älteren wie z.B. TDA2030, wo es Darlington > sind und zwar alles NPN. Keine Kunst, wenn man bis 0,3V Uce(sat)an die obere Rail aussteuern kann. > Offensichtlich hat STM den PNP-Prozeß deutlich > verbessern können
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Werkstatt-Aufräumaktion
Man muss auch mal loslassen können... Also los gehts: 1. Ringkerntrafo 500VA 230V 2x15V/16,6A war schon mal verbaut, aber nie wirklich in Betrieb (stammt von einem ELV-Bausatz 2x200W Endstufe, TDA2030+Leistungstransistoren in Brückenschaltung) VHB 35€ +5€ Versand 2. Kühlkörper mit massiver
2,60€ Versand 20. Memory-Board aus (mir) unbekanntem Tektronix-Computer ("TEK M1") bestückt mit A8206, A8207-16 und 44x 64kbit DRAM VHB 10€ +5€ Versand 21. Siemens 80188-CPU-Karte aus dem SMP-System (SMP-E18-A8 C8451-A10-A18-1) ungetestet/ohne Funktionsgarantie VHB 10€ +2,60€ Versand 22.
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Was sind eure Lieblings-ICs?
µA702
TBA 120S, 800A, 810xx, 820L TCA 440, 940 TDA 2002, 2003,2020, 2030 Das Buch von Elektor "269 ICs" kann ich jedem empfehlen, der auch mit weiter oben genannten ICs arbeiten möchte... Wie man an der Oberflächenstruktur
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HiFi-Audio-Amp - wie Netzteilkondensatoren optimieren?
kann, gibt es da eigentlich ein besseres IC wie TDA2030?
die ca. 25W reichen, die man mit 2x15V bekommen kann, > gibt es da eigentlich ein besseres IC wie TDA2030? Der TDA2030 ist ja schon obsolet, der LM1875 ist pinkompatibel und ca. 10 x besser. Auch LM2876 geht wenn man eh Stereo braucht, und STPA001 bei 4 Kanälen.
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Class-D AMP Ausgänge verbinden
mit 50W 107dB. Reichlich, denke ich, auch für die Nachbarn... Wenn ich daran denke, früher mit A210K oder TDA2030 Verstärker gebaut für den Heimbereich und nie das Gefühl gehabt das war zu wenig :-)
Impulsleistung verkraften. Das erinnert mich an die Sharp Kompaktanlagen mit 1000W. Drinnen werkelten 2 TDA2030A (22W) und ein faustgroßer Trafo. Also: Nennleistung ist die benötigte Größe! Audio-Bastler schrieb im Beitrag #4821843: > Getestet wird mit weissen Rauschen von 15Hz bis 25kHz. Aha - D.h
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Audio-Verstäker mit Motortreiber TCA0372, auch für Kopfhörer
ist die Phasenreserve dann einfach zu klein. Typisches Beispiel, das hier immer wieder hochkam: der TDA2030. > Millereffekt? Alles Mögliche: parasitäre Kapazitäten an Hochimpedanzknoten, Grenzfrequenzen der Transistoren und auch Miller-Effekt.
Hallo Peter, vorher hatte ich die hier ausprobiert: TDA2822M - rauscht wie blöde, Verstärkung lässt sich nur begrenzt durch Rückkopplung reduzieren TS482IDT - Arbeitet mit maximal 5 Volt, und wenn das Signal kurzfristig den Dynamikbereich verlässt
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Verstärkung eines Sinussignales (für Plattenspielermotor)
Moin, Ich wuerd' eher zu einem Verstaerker mit 2xTDA2030A in Brueckenschaltung tendieren. Um 16V~ zu erzeugen braeuchte man bei einer "normalen" Gegentaktendstufe mindestens ca. +/-24V bzw. 48V Betriebsspannung. Das kann ein TDA2030A alleine nicht ab
Brueckenschaltung halbiert sich diese Spannung - damit ist man eher im Betriebsspannungsbereich eines TDA2030A. Gruss WK
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Ersatz OP Simulation
L165... Ich meine mal - weiß woher - gehört, gelesen zu haben, dass der L165 ein selektierter TDA2030 sein soll. Vielleicht gibt es dazu ein Modell..?? 73 Wilhelm
Die offene Schleifenverstärkung in der beigefügten Schaltung dürfte bei A=68/510 also 0,13 liegen, oder? Damit kann die Schaltung nicht schwingen, oder?
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Hybrid Röhren-Amp
zünden die u.U. deutlich eher as dran steht. Freilaufdioden: geht auf jeden Fall, auch bei einem (TD)A2030 waren die Dinger Pflicht. Die Isolation moderner Trafos ist heute deutlich durchschlagfester als früher, sowas tritt heute seltener auf. Gruß, Holm
ist aber eine "ganz andere" Kategorie. Vergleich: ECC81 Ua = +250 V, Ug = -2,0 V , Ia = 10,0 mA Steilheit: 5,5 mA/V. µ = 1/Durchgriff: 60. Innenwiderstand: 11,0 k ECC82 Ua = +250 V, Ug = -8,5 V, Ia = 10,5 mA Steilheit: 2,2 mA/V. µ = 1/Durchgriff: 17 Innenwiderstand: 7,7 k
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TDA 7294 Sockel
Hallöchen zusammen, ich möchte mir einen verstärker mit dem tda7294 bauen und zwar auf einer lochrasterplatine...den tda gibts jedoch nur im multiwatt15 gehäuse (reichelt)... Meine frage jetzt: gibt es einen sockel der mir dieses multiwatt15 gehäuse auf dip konvertiert
beobachtet? Schwingt die Schaltung? Ach was, 21st century, next Generation - ist doch kein (TD)A2030 mehr. Allerdings auch kein 7294 wie beim Fragesteller, sondern ein 7296. Dürfte im Prinzip das gleiche sein?
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Spannungsversorgung 1V 5A möglichst einfach mit wenig Ripple (<50mV)
Wenn das nur kurzzeitig sein muss geht vielleicht ein Leistungs-OP. TDA2030 bringt 3A. TDA2050 ca. 5A. Ist dann aber auch thermisch und gegen Kurzschluss gesichert. 20V Eingangsspannung würde ich aber nicht gerade nehmen. Eher was mit 5V. Laptopnetzteil ist völlig
Eingangsspannungsgrenze arbeiten - und da 4,5V das Minimum sind, wäre eine 5V-Versorgung das beste. (Für 3A bei 1V sollte diese aber an die 700mA bringen können, für 3A bei 0,6V würden notfalls 400mA reichen.) Dafür aber gibt´s genügend einfache Lösungen/Quellen. Und für kurzen Testbetrieb muß man auch