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LTspice opamp Einbinden Problem
Ich würde in der *.mod die Zeilen korrigieren in: .SUBCKT TDA2030 3 2 7 4 6 * 3 2 7 4 6 * +in -in Vcc Vee out Da ist es imho übersichtlicher und bleibt quasi kompatibel zu den OPAs. Aber, auch die andere Variante ist möglich. Was ist dir sympathischer?
Grundsätzlich funktioniert das Modell des TDA2030 jetzt. Aber es kann nicht vom TDA2030 sein. Laut Datenblatt liegt der max. Ausgangsstrom bei 3,5A. Belastet man aber den opamp in LTspice mit mehr als ca. 50mA ist die Ausgangsspannung stark
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Alternative zu L165 für Servoverstärker?
War nicht mal der TDA2030 eine Alternative, kann mich aber auch irren. Gruß.
TDA2030 und L165 sind IMHO identisch, analog zu den DDR Typen A2030 und B165. Gruß, Holm
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Versuch eines Audioverstärkers.
MaWin schrieb im Beitrag #6880596: > Auch TDA2030 geht ... > Vergiss deine Steinzeitchips hüstel, ähem
. TDA2004 für 2,50 Euro paßt da schon zu den 12 Volt. aber nicht verfügbar. TDA2030 fällt aus wegen zu hoher Betriebsspannung. TDA7266 geht gerne mit 12V und bringt 2 x 7 Watt für 3 Euro. Natürlich kannst
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Schaltplan (Verstärker)
Hm, ich hab hier einen selbstgebauten Class-A Röhrenverstärker mit guten alten RFT-Breitbändern im Wohnzimmer stehen. Der klingt einwandfrei^^ Meine erste Audio-Endstufe war aber damals mit einem TDA2030. War auch nicht kompliziert und mit den
DAS war für mich ein guter Einstieg in die Audiotechnick. Im Anhang ist noch ein Schaltplänchen vom TDA2030. Als Dioden kannst du ganz normale 1N4001 benutzen. Die SY345 wird ja heute so gut wie niemand mehr haben^^ Gruss Stefan
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High Frequence Power Amplifier
Auf die schnelle: Der TDA2030 kommt je nach Hersteller auf bis zu 140 kHz. Nur mit der Betriebsspannung musst Du runter gehen.
Betriebsspannung auf +/- 14-16V reduzieren und ein Poti für den 22 kOhm Widerstand am Anschluß 1 des TDA2030 gegen Masse zur Pegeleinstellung vorsehen (Also Schleifer an Anschluß 1). Den XR2206 Teil habe ich jetzt nicht weiter angeschaut, wenn es aus dem Datenblatt ist dürfte es dann funktionieren.
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+/- 5V aus 12 V Gesperrt
Mit einem bulligen OPV wie dem TDA2030 braucht man vielleicht noch nicht mal die Transistoren hinten dran. MfG Paul
> Mit einem bulligen OPV wie dem TDA2030 braucht man vielleicht noch nicht > mal die Transistoren hinten dran. aber Vorsicht, ohne Trickbeschaltung ist der TDA2030 nicht stabil bei Verstärkung eins und könnte schwingen. Gruß
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Welchen Widerstand am Transimpedanzverstärker
treiben, dafür fehlt der Strom. Also braucht man ggf. einen weiteren Verstärker dafür, z.B. einen TDA2030. Für erste Versucht kann man einen Kopfhörer nehmen, den kann ein OPV direkt treiben. Aber auch da braucht man einen Koppelkondensator.
treiben, dafür fehlt der Strom. Also > braucht man ggf. einen weiteren Verstärker dafür, z.B. einen TDA2030. TDA2030 ? Da wackeln ja die Wände! https://www.st.com/resource/en/datasheet/tda2030.pdf Für kleine batterieversorgte Verstärker hat man meist den LM386 genommen. Der ist einfach zu handhaben
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eine Handvoll Verstärker
Halloechen! Sieh Dir das an: http://home.eunet.cz/rysanek/cheapamps_en.html Fuer Dich sollten TDA2005 und TDA2007, oder mit etwas mehr "Power" 2030, 2040 interessant sein. Ausserdem braucht man bei Instrumentenverstaerkern etwas mehr Power als beim Musik Hoeren. Gruss, Aleks
@antworter (vergessen) Die Schaltung ist (bis jetzt) exakt die aus dem Datenblatt TDA7240A, Seite 1.
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Kennt jemand eine Alternative zum L149 Linear Treiber?
im Beitrag #6098402: > Jürgen S. schrieb: >> L149 > > Das waren doch nur anders spezifizierte TDA2040. Sorry, falsch erinnert. Habs mit L165 und TDA2030 verwechselt.
Danke, durch den TDA 2005 hab ich den TDA 2030 gefunden, glaub ich werde mir ein paar besorgen und mal eine Testschaltung aufbauen.
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Warum kein Boucherot-Glied bei STM TDA output stage
Wirkungsgrad her ist diese Endstufenvariante mit echten PNPs deutlich besser als die älteren wie z.B. TDA2030, wo es Darlington sind und zwar alles NPN. Offensichtlich hat STM den PNP-Prozeß deutlich verbessern können, so daß ein Endstufentransistor der Variante PNP realisierbar wurde. Im DB des TDA7360
Wirkungsgrad her ist diese Endstufenvariante mit echten > PNPs deutlich besser als die älteren wie z.B. TDA2030, wo es Darlington > sind und zwar alles NPN. Keine Kunst, wenn man bis 0,3V Uce(sat)an die obere Rail aussteuern kann. > Offensichtlich hat STM den PNP-Prozeß deutlich > verbessern können
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Leistungsverstärker
>> power amp: tda2030, 3a, reichelt 80ct :-))) pwm: ja, + l-c filter
der das ganze regeln soll. Das ist soweit alles fertig. Nur das Stellglied fehlt noch. Also entweder TDA2030 oder PWM. TDA wäre kein Problem. Nur mit PWM wär das ganze natürlich schöner. Da hab ich aber bis jetzt keine Ahnung von. Wie geht man denn da vor? Danke
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OPV SingleSupply 2A
erreichen. Christoph Z. schrieb im Beitrag #3355563: > L165 oder sein Bruder TDA2030 könnten die Anforderungen so knapp > schaffen. Im Leben nicht. Schau mal ins Datenblatt. Bei Versorgung aus +/-15V schaffen die bei 3A Last gerade mal +/-12V Output Swing. Satte 3V Restspannung
Chloro schrieb im Beitrag #3355593: > LM675 Auch nicht. Siehe L165/TDA2030 weiter oben. Ist Datenblatt lesen wirklich so schwer? XL
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100khz auf 70V verstörken mit Operationsverstärker
+/-20V zur Verfügung (bei 20V Mittenpotenzial). Die Brückenschaltung ist so ähnlich wie im DB zum TDA2030 Seite 6 unten. http://eu.st.com/stonline/products/literature/ds/1458/tda2030.pdf Die Last hängt zwischen den ausgängen zweier OPAmps. Wenn der eine OPAmp am Ausgang +20V hat, und der Andere -
@ Lothar Miller (lkmiller) "Die Brückenschaltung ist so ähnlich wie im DB zum TDA2030 Seite 6 unten. http://eu.st.com/stonline/products/literature/ds/1... Die Last hängt zwischen den ausgängen zweier OPAmps. Wenn der eine OPAmp am Ausgang +20V hat, und der Andere -20V, dann sind
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0-10V Spanung verdoppeln
TDA2030 sollte passen.
Zeichnen werd ich gar nix, aber schau dir mal das Datenblatt vom TDA2030 an. Der kann mit bis zu 36V betrieben werden und schafft einen Ausgangsstrom von 3,5A Peak. Wie du den Spannungsteiler berechnen musst, kannst du dir ja selbst beibringen.
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Synchro ansteuern - wie BLDC?
PWM Kanäle, Hochpass, Tiefpass, Zwischenverstärker, noch ein Tiefpass und Analog-Opamp-Verstärker TDA2030. Ein Synchro braucht nur ca. 1 W, aber den TDA2030 hatte ich herumliegen. Er schafft die 26 V für den Rotor problemlos, allerdings mit einem Haufen Verlustwärme. Da zwei Synchros mit einem gemeinsamn
Einen Sinus mit 400Hz lässt sich gut mit geringen Verzerrungen erzeugen. Ich las etwas vom (TD)A2030. Kann man machen, wenn man den eben nicht im Analogbetrieb, sondern direkt vom Portpin des DDS-Ausgangs im Digitalenbetrieb betreibt. Aupassen muss man, das die Betriebsspannung nicht 30 Volt übersteigt
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NF-Verstärker 1 Signal in 4 Zonen mit unterschiedlicher Lautstärke
über den Kopfhörerausgang. Im Moment verwende ich noch einen Verstärkerbausatz vom großen C mit einem TDA 1519A als gebrückten Verstärker und habe dort die 4 LS (im Moment sind erst 2 montiert) parallel angeschlossen. Von der Qualität bin ich soweit sehr positiv überrascht. Nachdem ich jetzt die letzten
wahrscheinlich zu komplex werden würde. Aber nur so aus Interesse, ein PGA würde dann die Kombi Digipoti + TDA2030 ersetzen?
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s: Verstärker-IC
Da 15W an 4 Ohm schon bei 14V erreichbar sind (TDA2030) ist klar dass ein IC das mehr Spannung bekommt auch für mehr Leistung taugt, ein TDA7296 bringt 60W. Natürlich kannst du den auch nur bis 15W aussteuern. Bei diesen Class-AB Verstärkern ist
MaWin schrieb im Beitrag #7023836: > Da 15W an 4 Ohm schon bei 14V erreichbar sind (TDA2030) ist klar dass > ein IC das mehr Spannung bekommt auch für mehr Leistung taugt, Klar, weil man Audioverstärker normalerweise definiert versorgt (passendes Netzteil). Der von Hinz genannte
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DCF77 Schaltung mag nicht
besten geeignet. Was mir aber seltsam vorkommt ist die Tatsache dass nach Datenblatt gesucht, der TDA2030V ein 14W-Audioverstärker-IC ist?????? mfG GroberKlotz
wären, da habe ich die widerstände vertauscht, wegen rauschen sollte nur ~ca 1v anliegen der tda2030 kann als normalen power-op genutzt werden... das datenblatt irritiert in der richtung einwenig
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LIPO-Balanzer mit TDA2003
Nein, der TDA2003 ist eine Audio-Endstufe und nicht mit einem OP-Amp vergleichbar. Ich hatte ihn schonmal erfolglos als "stärkeren" OP-Amp einsetzen wollen - war der totale reinfall. Der TDA2030 käme dem schon
Stefan Frings schrieb im Beitrag #3118347: > Nein, der TDA2003 ist eine Audio-Endstufe und nicht mit einem OP-Amp > vergleichbar. ...und zeichnet sich m.W. durch besondere Schwingfreudigkeit aus. > Der TDA2030 käme dem schon näher. Das stimmt zwar
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Suche Audioverstärker IC
Um nochmal zum Topic zurückzukommen ^^ habe jetzt grad mal eine 2W starke alternative zum TDA 8541 gefunden: TDA7267 mit 2W laut Ausgangsleistung laut Datenblatt. Da ich eh nun eine neue Platine routen muss, um die höhere Betriebsspannung zu realisieren, überlege ich den Verstärker IC auch
letzte Woche, wo jemand einen Linearregler im SOT23 für 20 Watt Verlustleistung suchte) Der gute alte TDA 2030 taugt für einen 18 Watt Verstärker, möchte dann aber auch entsprechend Betriebsspannung sehen. Ansonsten mal die Datenblätter von ca. TDA 2005 an aufwärts mal gucken. Noch oberhalb vom 2030 (2050
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Audio-Verstärker IC für 40kHz?
Und wie kommt z.B. ST dann im DB des TDA2030 auf folgende Begründung für ein gute dimensioniertes Boucherot-Glied? Danger of oscillation at high frequencies with inductive loads
Audioverstärker-Chips ist die sehr oft fehlende Angabe der Bandbreite jenseits der Audio 20KHz. Der TDA7052 ist schnell und klein. TDA2030 auch, aber wohl etwas überdimensioniert und deswegen groß.
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Akku-mehrfach-Lader mal anders
Mehrere einstellbare Stromquellen, einen Timer und das wars. Mein Freund Peter erinnerte sich mit A2030 mal ne Motorsteuerung gebaut zu haben und meinte das würde hierfür auch gehen. Nach einiger Suche im Netz landete ich bei LED-Treiber.de welcher den TDA2050 nahm. Also kam noch nen dig. Poti und ne Anzeige dazu und raus kam das hier. Die A2030 (TDA2030 ) bilden eine steuerbare Stromquelle. Der Ladestrom erzeugt über dem Widerstand in Reihe mit dem Akku eine Spannung die dem invertierenden Eingang des OPV zugeführt wird. Der nichtinvertierende
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aus 24 Volt DC in +12V und -12 konvertieren mit MC34063
Hallo, versuchs mal so wie im Bild. Statt L165 kann auch ein TDA2030 verwendet werden. Gruß e-fuzzi
> versuchs mal so wie im Bild. Statt L165 kann auch ein TDA2030 > verwendet werden. Nee, lieber nicht. Der L165/TDA2030 ist nicht 1-stabil, wird hier aber so betrieben, dazu noch ohne Boucherot-Glied. Der schwingt auf jeden Fall. Wenn dann auch Lastkapazitäten
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den richtigen OpAmp finden?
doppelte und dreifache Endstufen. Wobei die noch weiter vom klassischem OP-Amp entfernt sind, als der TDA2030. > Er sollte auch mit +-1.5 Volt oder +-2 Volt arbeiten können. Na kla. ein Op-Amp für 3 Volt bei 1Ghz und der soll dann auch noch 300mA Ausgänge haben. Träum ruhig weiter. > Wenn er noch
verkraftet. Das wiederspricht sich. Entweder mit Frequenzkompensation oder mit hoher Grenzfrequenz. Der TDA2030 geht bis etwa 140kHz. Du will 10.000 mal mehr - viel Erfolg bei der weiteren Suche!
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Benutzt ihr den 2N3054 noch?
Michael B. schrieb im Beitrag #7215895: > Ja, ein TDA2020 macht das heute einfacher und vermutlich besser, aber > der Nostalgie wegen. Wenn schon, dann eher TDA2030 oder TDA2003, der 2020 scheint auch schon länger obsolet zu sein. ;-)
Johannes F. schrieb im Beitrag #7215920: > Michael B. schrieb: >> Ja, ein TDA2020 macht das heute einfacher und vermutlich besser, aber >> der Nostalgie wegen. > > Wenn schon, dann eher TDA2030 oder TDA2003, Oder der 2050. > der 2020 scheint auch schon > länger obsolet
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NF-Verstärker als Oszillator verwenden
nur kein Rechteck. Eine möglichst kleine Außenbeschaltung ist mir da eher wichtig. Kann man den TDA2822 wie ein OPV betrachten? Sieht für mich eher nicht danach aus, habe aber auch nicht die riesengroße Ahnung.
nach Deinen Aussagen ja akkzeptabel wäre. Anleitungen für solche Dreickoszis mit zwei OPVs (bzw. TDA2822 mit Zusatz-OPV) gibts im Netz wie Sand am Meer.
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LM317 mit 6x Boost PNP Transistoren
ist in etwa die Schaltung, die im Datenblatt der L165 für Vu=0db gezeigt ist. Aber dennoch ist der TDA2030/L165 ungeeignet, weil der an 12V nicht 9V Ausgangsspannung bei 3A liefern kann. +-15V sind zwar schön und auch nötig, aber nicht die Vorgabe des TO (+12V). Die Verluste, die oben immer beklagt worden
Dafür gibt es Potis mit Mittenrastung. ArnoR schrieb im Beitrag #5667535: > ber dennoch ist der TDA2030/L165 ungeeignet, weil der an > 12V nicht 9V Ausgangsspannung bei 3A liefern kann. Wenn die Vorgaben unrealistisch sind, muss man sie halt ändern. Wundert mich eh mit den 9V, weil H0 Loks für
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Marderschreck Softwareproblem
Was hast Du als IC1 am Start? den TDA 2030? Um den würd ich mich als nächstes kümmern. Da fehlt die komplette Aussenbeschaltung... ( Abblock-Kondensatoren, Boucherot-glied ) usw.
das > hat doch eig nichts mit dem Attiny25 zutun:) brauchst Du sehr wohl. Sonst schwingt der TDA2030 von ganz alleine. Wie schalten die dennn den in der Originalschaltung ein und aus? klauen die dem die MAsse? Übelste Manier :)
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A2030 Platine und Fragen Eagle
lesen, da ich keinen Adler habe, aber m.W. gibt es doch einen Platinenvorschlag im Datenblatt des TDA? Gruss Harald
der IC keinen Masseanschluß. Die Schaltung habe ich nach der falschen Schaltung aus dem Datenblatt TDA 2030 geändert. X5-2 ist das Übergabesignal zum zweiten IC. 15 Stück vom A2030 habe ich. Frank
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EPCOS B78510P6622A005 als Audio-Trenntrafo?
Ich werds ausprobieren. Notfalls auf <1mA runter am Eingang, wenn die untere Grenzfrequenz zu hoch ist. Der Teilespeicher spendiert TDA1521. Falls ich am WE Zeit habe, wird der von Dreck und TV-Platine befreit und zum testen hergenommen. Mit
des Trafo-Moduls Super, danke! Daß der LF356 sehr zickig ist weiß ich. Aber wenn schon mim EL2030 gedroht wird, das wär der schnellste gewesen. Auch schnell wäre TDA6108, 3ch 200V fixed gain x(-81) und in dieser Anwendung schwierig anzusteuern. Und noch BA15218, uPC1228, JRC4565, LM833, aber
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PWM mit OP auf 12V Ausgang?!
ein. Aber Vorsicht... soweit ich noch in erinnerung habe schwingt der L165 gern.. (ähnlich dem TDA2030) insbesondere bei kleinen Verstärkungen (<22).
schrieb: > Aber Vorsicht... soweit ich noch in erinnerung habe schwingt der L165 > gern.. (ähnlich dem TDA2030) insbesondere bei kleinen Verstärkungen > (<22). Ich habe ja eine Verstärkung von 1. Aber was genau heißt nun er schwingt? Wie steuert man dagegen?
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KEMO Verstärkermodule, was ist da drin?
Da steckt ein Perpetuum Mobile Chip drin, der kann aus 20V/800mA glatt 18W zaubern... Da wird bestimmt nur ein TBA810/A210 drin stecken...
Versorgungsspannung 8-20V, Lautsprecher nach Masse, also Ausgangselko, damit ist das Gehäuse voll. Ein A2030 ist wohl nicht drin, obschon das typisch Kemo war: Restbestände der DDR verkapseln. Mit A2030 sieht das so aus: https://www.ebay.de/itm/232630984233 Angeblich 18W an 4 Ohm bei 20V, da ist der
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Mobile Lautsprecher
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viel zu klein. Da brauchst du was in der Größenordung, wie man in Autos hat. Schau Dir mal den TDA1519 an, ich denke der passt ganz gut zu deiner kleinen Box. Oder wenn du doch eine größere baust, dann nimm - zwei TDA2030 an 24V oder - vier TDA2030 an 12V in Brückenschaltung (siehe Beispielschaltung
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DDS AD9850 Ausgang - U Kanal 200 Vpp, I Kanal 2 App
muss zwei Kanäle realisieren - mit Spannungs- und Stromausgang (jeweils 200 Vpp(-100V+100V), 2 App(-1A+1A)). Wie kann man DDS-Ausgang überhaupt verstärken? AD9850 hat Strom-Ausgang, spielt das wichtige Rolle? Ich meine, dds -> active_lowpass_filter -> digital_potentiometer -> amplifier(e.g. TDA2030
naja, mit nem TDA2030 wirst du die angestrebten Werte nicht erreichen, da braucht es schon eine deutlich dickere Endstufe. Stromausgang des Generators ist kein Problem, je nach Endstufe sogar nützlich.
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Audio Verstärker Problem Frequenzgangkompensation?
im Beitrag #2592779: > lustige Kuriosität Ja das stimmt. Auf diese Art wurde z.B. gern der TDA2030 "geboostet".
Softclipping hat ein FET auch. > lustige Kuriosität Sie wurde ganz offiziell von SGS-ATES zum TDA 2030A in den 80ern herausgegeben und hat sich 100tausendmal in professionellen Produkten bewährt. Und warum wollt ihr Strom sparen? Klang geht über Ruhestrom. Nicht umsonst gibt es Klass a+ Verstärker
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Audio Verstärker mit OpAmp
Kopfhörer und Mini-Lautspreche nehme ich immer den LM386. Wenn es etwas größer sein soll, dann den TDA2003. Als allgemeinen leistungs OP-Amp benutze ich auch gerne den TDA2030, davon habe ich immer einige als Vorrat, weil er sehr billig ist.
Einfach den OpAmp(natürlich noch mit > Widerständen) als Verstärker zu verwenden? Nimm doch den TDA2030. Der wird sowohl als NF-Verstärker, als auch als Leistungs-OPV(mit anderer Typnummer) verkauft.
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Wie kann ich eine einfache Schaltung weiter verstärken
aus zu vielen Bauteilen, 150Hz bekommt man auch aus einem einfachen single chip Audioverstärker wie TDA2030 durch geeignete Rückkopplung von Ausgang zum Eingang, je nach Wahl des Tones durch Schmitt-Trigger für Rechtechtöne wie bei dir oder durch WienBrücke oder Phasenschieber für Sinustöne. Dann braucht
Ich würde nochmal über den TDA2030 nachdenken. Das wäre billiger, und viel leichter nachvollziehbar.
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Gegentakt-Endstufe mit 2A
In DDR-Zeiten hätte ich dafür A2030(=TDA 2030)oder B 165 benutzt.
nur einem Transistor >schafft das aber bei Vcc=28V (zum Bleistift), Gut, dann schafft das der TDA2030 auch ... Aber die Vorgabe scheint erstmal 24V zu sein, nicht 28V.
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Suche passenden OPV - 1A Ausgangsstrom - Leistungen bis 3 Watt
Der TDA 2030 würde auch gehen.Er entspricht eigentlich dem L 165.In der DDR gab es diese Typen auch als A 2030(TDA 2030) und B 165(L 165).
eine Frage nachreichen: Ich suche einen ähnliche Op-Amp: +-16V Versorgung Ausgangsstrom bis 150mA Slew Rate > 20V/µs An der Slew Rate dürfte es scheitern. Kennt jemand trotzdem solche Typen? Danke!
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Audioverstärker im PC mit Versorgung durch PC-Netzteil
Ich habe das mal gemacht, miteiner Mono Brücken-Endstufe aus 2xTDA2030 betrieben an den 12V vom PC Netzteil. Problematisch war nur eine Brummschleife auf GND. Dagegen habe ich einen simplen 1:1 NF Übertrager zwischen Soundkarte und Eingang des Verstärkers geschaltet
eine von der Spannungsversorgung ageleitete und nicht stabilisierte Referenz-Spannung. Der billge TDA2030 ist z.B. sehr gut geeignet. Er lässt sich durch Störungen in der Spannungsversorgung nicht hörbar beeinflussen. Schau Dir mal die Grundschaltung im Datenblatt an. Da befindet sich am Eingang ein
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TDA2030 als Verstärker für PWM
Der TDA2030 läuft nicht mit 5 V. Es fehlt der Auskoppelelko. Es fehlt der Gleichspannungsarbeitspunkt. Die Verstärkung muß >3 sein damit er nicht schwingt.
Hallo, ich habe gerade einen Schaltplan vom A2030 ins Forum Platinen erstellt. Gruß Frank
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Sinus-Signal verstärken
z.b. tda2030
schrieb im Beitrag #2432644: > Andrew Taylor schrieb im Beitrag #2432112: > >> Kurz: Vergiss den TDA7056 > > Kannst du mir auch sagen, wieso der TDA7056 ungeeignet ist? Du willst: 1V an 1 Ohm. Ich denke Du meinst 1 V peak. Das macht 1A peak. Das Datenblatt des 7056 sagt deutlich, das
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Mobiles Radio bauen
Hallo, ein TDA2030 wäre evtl. was für Dich. Gruß Laut
Soo, ich hab mal im Katalog meines Vertrauens geschmökert: Endstufe: http://www.reichelt.de/ICs-TDA-7000-TDA-8722/TDA-7266/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=39712;GROUPID=5477;artnr=TDA+7266;SID=12UAF1wn8AAAIAAAc8XQI4cbaeb1aabd9cfc13c76d5a2e430291c Hoch-Mitteltöner: http://www.reichelt.de/
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78S18 Ersatz mit mehr Leistung (Pinkombatibel)
Audioverstärker ist doch eh schon ein Spannungsregler, der 18V Regler ist also überflüssig. Und wenn der TDA2008 die Leerlaufspannung nicht verträgt, dann nimmt man halt TDA2030.
Ist ein TDA2003 :/ hab mich nur verschriebselt, komm ab und an weng durcheinander mit den ganzen "TDA's" Hab auch nicht vor Geld dafür auszugeben sind alles ausgeschaltete Teile, wozu Trafo kaufen wenn man schon
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gegentakt endstufe Tipps und Ratschläge
Falls du eine Lautsprecherendstufe bauen möchtest, schau Dir mal den TDA2030 an. Der kostet nichtmal einen Euro und funktioniert prinzipiell wie ein Operationsverstärker - nur dass er einen hoch belastbaren Ausgang hat, wo der Lautsprecher direkt angeschlossen werden kann
kommen noch 4 Transistoren dazu: http://www.mikrocontroller.net/attachment/155309/200watts-amplifier-tda2030.jpg Noch mehr Leistung braucht man wohl nur, wenn man eine Disco betreibt.
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TDA2003 - jeweils unterschiedlich Laut.
TDA2003 gehören auf den Elektroschrott. Leider gibt es da Zeitgenossen, die meinen sie davor retten zu müssen. Das Ergebnis sieht man dann in diesem Forum.
... >Habe vor einigen Jahren 50W-2-Wege-Aktivboxen mit dem großen Bruder TDA2050 >(für den Basskanal 2 Stück in Brückenschaltung) und die laufen bestens. Das ist ja aber auch ein ganz anderer Chip. Mit dem TDA2030A konnte man auch brauchbare Ergebnisse erzielen. Siehe Nachbarthread
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DAC 0 - 5V in -10V 10V wandeln.
Leistungs-Opamp, z.B. TDA2030.
hinz schrieb im Beitrag #6479560: > Leistungs-Opamp, z.B. TDA2030. Würdest Du den heute echt noch für diese Aufgabe empfehlen? Warum gerade den? Würde mich wirklich interessieren.
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schneller Audioverstärker-Chip gesucht
TDA705x geht laut DB bis 300kHz bei -1dB. - A.
Kurios. Ich denke, die TDA705x Familie besteht aus dem gleichen Design. Gemessen habe ich allerdings nur den TDA7052A. Aber ich brauche einen mit Abschaltung des Ausgangs! - A.
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kleiner Batterie NF Verstärker?
frische Luft muß rein. Beim googeln konnte ich von einem LM386 lesen. Der ist für 0,5W gut. Auch der TDA2003/2030 wurde erwähnt, sind aber wohl nicht für Batteriebetrieb geeignet.? Die Lautstärke kann ich mit dem Handy regeln. Weis aber nicht welche Spannungspegel dort rauskommen und ob man die einfach
wenn du den TDA7231 benutzen willst, nimm am besten einen 470nF-Kondensator o.ä. und ersetz im schaltplan den 10k-eingangswiderstand durch ein 10k-poti: in o--C---I I I *P*