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Schaltnetzteil stört
ISD1016 (uralt, ich weiß) aufgebaut. Zwischen Ausgang und Lautsprecher hängt noch ein Verstärker-IC TDA2822 (uralt, ich weiß). Betrieben wird das Ganze aus einem Steckernetzteil (Schaltnetzteil, war mal zum laden eines Handys). Das Netzteil ist über ein ca 1,5m langes Kabel mit der (Lochraster-)Platine
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Simpler Audiomixer - grausige Qualität
müsste so ein OP doch liefern können?! Das steht im Datenblatt. Benötigen wirst Du einen mit 50 mA zulässigem Ausgangsstrom.
Oder der TDA2822. Kann auch als Brücke betrieben werden.
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Einfache Audioschaltung perfektionieren.
Deiner und der LM324 Variante ist der niedrige Widerstand der Kopfhörer. Verwende daher z.B. einen TDA2822M.
Deiner und der LM324 Variante ist der niedrige >> Widerstand der Kopfhörer. Verwende daher z.B. einen TDA2822M. > > Kann aber nicht sein. Den Lautsprecher haben eine noch geringere > Impedanz (Widerstand). Hat irgendjemand gesagt dass deine Schaltung oder LM324 für Lautsprecher besser ist?
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Kopfhörerverstärker: GSM-Störungen vermeiden
Lochraster für irgendwelche Experimente. Wie er sich allerdings mit GSM verhält, weiß ich nicht. TDA7050 ist auch einer meiner Lieblinge, kaum Außenbeschaltung. Hab hier gerade einen TDA2822M verbaut, aua... rauscht wie Sau und sehr hohe Verstärkung... Mit 220 Ohm in Reihe zum 32 Ohm Kopfhörer war
Ausgangspegel verwendet werden soll. Wobei ich die Verstärkung eher in einer separaten Stufe machen wollte. TDA2822M hab ich auch schon auf Lochraster getestet, mit 2k zwischen Pin8 und seinem Kondensator. Setzt die Verstärkung herab, da damit die interne Gegenkopplung R1, R2 (Datasheet, Seite 2) verändert wird
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MOSFET vs. Bipolar Audio Verstärker?
in die Last fließen lassen. Dann spielt das keine Rolle. Ausserdem: Was ist "hoch"? Wenn dein OPV 10mA liefert sind das bei nem hfe von 50 schon 500mA. Mit Komp-Darlingtons mindestens 20A. Ein FET mit 2nF hat bei 20kHz und 10V schon 2,5mA. Spitzenströme können aber noch höher werden. Das ist jetzt kein
dagegen haben seriöse Hersteller keine Chance. "6600 Watt aufgedruckt bei real 6 x 20 Wrms aus 3 TDA7377 im Auna Silverhammer", "120W PMPO aus 2 TDA2822 mit je 0.38W", "2x160 Watt PMPO Maximalleistung; 2x5.25 Watt RMS", "2 x 50Wrms Dynavox CS-PA1 mit TDA2004 und 13.5VA Trafo"
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Störung durch 868 Mhz Funk auf UKW Band
Baugruppe (bestehend aus Radiomodul AR1010 und einer Verstärkerschaltung die den IC TDA2822 nutzt) besser zu schirmen. Die Verbesserung aber war nur minimal. Nutze ich zum Audioempfang eine fertige UKW Receiver Einheit (also Handy oder kleines UKW Radio) sind die Störungen auch in
einspeise ist die Störung zu hören. Das macht mir echt Sorgen. Die Verstärkerschaltung ist die für den TDA2822 angegebene Standartschaltung. Die scheint aber recht anfällig zu sein.
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TBA820M Audio Verstärker Beschaltung Widerstandsbelastung
Der LM386 braucht weniger Hühnerfutter. Wie kommst du jetzt eigentlich auf den TDA-Oldie? Ist der in irgendeiner disziplin gut?
Auch ist interessant, was in den preiswerten PC-Lautsprechern verbaut ist. hier hatte ich einen TDA2822 gefunden. ginge auch... Gruß Axelr.
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Mini-Farbdisplay (+mehr) für 1 Euro
bessere Schaltungsideen von >jemandem? Weiss ja nicht, was ihr für Anforderungen habt, aber ein TDA2822M ist billig, einfach zu beschalten, und läuft ab 1,8V p.s. in Osnabrück gab es am Samstag keine mehr
Schaltungsideen von >>jemandem? > > Weiss ja nicht, was ihr für Anforderungen habt, > aber ein TDA2822M ist billig, einfach zu beschalten, > und läuft ab 1,8V Naja, 0,2-0,35 W @ Bridge @ 3 V @ 4 Ohm ... so wirklich pralle ist das nicht, aber mehr ist da halt nicht rauszuholen. Mit ner FET-Class-D
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OP Verstärker gesucht
L165 bei 3 Volt und 2 mA Ruhestrom? eher TDA2822 (auch wenn der Ruhestrom bischen höher ist)
Es sind keine 0,8 Watt gefordert, der Lautsprecher hat eine Belastbarkeit von 0,8 Watt. TDA2822M bei Reichelt für 23 cent als Brückenverstärker beschalten. Gibt es auch als TDA2822D in SMD, nur leider nicht bei Reichelt.
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"Brainstorming" Verstärker für hochohmige Kopfhöhrer
Ich würde einfach mal bei den üblichen Verdächtigen TDA.... gucken, da gibt es mit Sicherheit ICs, die von 5...9V laufen und genau für den Zweck optimiert sind. Ein TDA1308A läuft zum Beispiel mit 3...6V und liefert ein fettes Stereo-Signal an 32 Ohm mit
Ich werfe mal ganz stumpf den TDA2822 in den Raum.
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3 Watt Verstärker IC
Wenn es nur ein Brüllwürfel werden soll, dann reicht doch schon der TDA2822M in Brückenschaltung. Oder fertig schon für 3,95: http://www.reichelt.de/?;ARTICLE=59036 Bitte die 240W nicht wörtlich nehmen. ist nur der PMPO-Trick
Das war auf den TDA2822 bezogen. Warum geben die Hersteller die Leistung eigentlich immer bei 10% Klirrfaktor an?
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4" TFT für 7,97€
Rest übelste China Bastelarbeit. An ICs verbaut wurden auf der Ansteuerplatine : LA7218 TA8696 TDA2822 SP34063 74121 74HC123 Ich finde die Auflösung interessant, würde evtl. gut zum UZEBox Project passen, das ich gerne nachbauen möchte : http://belogic.com/uzebox/ Gruß Andi
Ich messe 8,5V 570mA, also rund 5W.
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kleiner NF-Verstärker
TDA2822 bzw. UTC2822 bzw. xxx2822 Ub 3 - 12V, 2 Kanäle, Poti dranhängen fertig. Das IC gibt es als DIL-8 und DIL-14 sowie die SO-Varianten. cdg
TDA2822M, bei Reichelt 25 Cent, bissel Hünerfutter, Fertig ist der Lack...
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PWM 8bit Audio an TDA2822M viel zu leise
Anhang habe ich einen Schaltplan hinzugefügt. Wenn ich meinen MP3 player anschließe funktioniert der TDA2822M sehr gut, aber sobald ich den MP3 Player abhänge und über PWM vom LPC2124 betreibe ist es am LS ekstrem leise kaum zu hören. Bitte um Lösung Danke.
dass aus dem MP3-Player mehr Signal herauskommt. Also beide Ausgänge messen und vergleichen. Der TDA2833M kann da sicher nichts dafür. Übrigens - den 1MegOhm-Widerstand kannst du weglassen.
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Ersatztyp für L2720
L272 Tda2822 Tda2822m 72ct Tca0372 74ct
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Kleines Problem mit LM386
tda2822m , reichelt 72 ct , ub ab 1,8v :-)
Aha. Aber Dank an Düsentrieb. Den TDA probiere ich bei Gelegenheit mal aus.
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audiosignal langsam von 0% -> 100% ?
Nur weiter habe ich leider keine Vorstellung. Der Verstärker (vermutlich) ist ein 8-Pin PDIP d2822a. Hat vermutlich nichts mit TDA 2822 zu tun, der hat 2 Kanäle und mehr Pins. Logo ist ein warndreieck mit verschlungenem NW, bzw. andersherum MU. Habe ich nichts zu gefunden (http://www.aufzu.de/semi
Danke für den Hinweis, wenn ich sowas bloss hätte. Es ist doch ein TDA2822A: http://www.hengsen. cn/bcddata/AZ2822.PDF Damit ist vcc 6.9V und es wird nur der 1 Verstärker benutzt. Zwischen den Eingängen liegt das Signal um etwa 580mV an. Gibt's da irgendne
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Kleiner Audioverstärker
TDA2822M
oder du nimmst einen von diesen Kollegen: TDA2004, TDA2005, TDA2006 .... Gibts bei Mükra zu kaufen
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Einfacher NF- Verstärker
Nimm was fertiges. Klassisch: TDA2030, oder was qualitatisv besseres..
TDA2822M dürfte in der Leistungsklasse des SAE800 liegen. Und laut genug ist der wohl. Im meinen Computerbrüllwürfel ist der auch drin.
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Neue Propeller Karte zu Fertigen
Hier noch eine low cost Lösung für Stereo-Sound : TDA2822M 8 Pin DIP http://www.st.com/stonline/books/pdf/docs/1464.pdf kostet 25 cent bei reichelt. Stereo Out auf dem Propeller Demo Board an P10 und P11.
nicht jeder braucht Ethernet). Einen Nachteil gibt es auch hier: Der ENC28J60 zieht sich kleine 150mA rein. Im Datenblatt steht zwar 250mA, was aeussert schlecht waehre, aber ich messe 150mA im aktiven Zustand. viele Gruesse Franz
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Audio CD abspielen
consists of the bare essentials: a PIC microcontroller (16F877), 6 push-buttons, stereo audio amplifier (TDA2822M) and a few discrete components, not forgetting the IDE CDROM drive. --- http://www.diyaudio.com/forums/showthread/t-17910-p-1.html Some 8051 CD-Rom Controllers --- http://www.instructables.com
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Leistung beim NF-Gegentaktverstärker
nimm nen tda2822m ... bzgl bc548: Imax 200ma. ..theoretisch ein Strom von I = 9V / (10+18)Ohm = 500mA ja rms: geschätzt: 9v , /2 , abzügl. verlust ca 1v --> +- 3,5v out da 10 ohm in reihe rund 3,5v /2 -
niedriger sein, oder? Achja, wenn meine Annahme richtig ist, dass theoretisch ein Strom von 500mA über den Transistor fließen kann, warum wird er dann nicht sofort zerstört? Immerhin ist 500mA ja viel größer als 200mA.
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Mini Audio Verstärker
nimm einen TDA2822M.... http://www.st.com/stonline/stappl/productcatalog/app?path=/pages/stcom/PcStComPartNumberSearch.searchPartNumber&search=tda2822m http://www.fralu.de/headphone.html
jo, TDA2822m , geht klasse.
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Audioverstärker
auch als vorverstärker für meine stero-anlage seine dienste leisten kann. ich dachte da an den TDA2822M, weil der schön klein und schön billig ist und würde den gerne mit 2 digitalen potis (die hängen dann am mikrocontroller) regeln. Link zum datenblatt: http://www.reichelt.de/?SID=20@mHIh6wQARQAACOVnY4238d57794703506da29869ce8d6c8604
Moin, dann nimm doch beides, den TDA8425 als digital einstellbaren Vorverstärker und an dessen Ausgang wahlweise den TDA2822 für dein Headset oder die Stereoanlage. Zur Schaltung des TDA2822 muß ich aber doch noch was sagen. Generell
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OP für Audio geeignet?
5V an 32 Ohm sind 780mW - viel zu viel für einen Kopfhörer. Normalerweise reichen 1V effektiv für etwa 110dB - dann fließen 31mA (effektiv natürlich) Welchen Pegel hast Du denn eingestellt. Teste vielleicht auch mal einen
ist bei 75 Ohm Last ende, danach wird das Signal geclippt (oben abgeschnitten). Schau Dir mal den TDA 2822M an, der ist dafür gedacht. http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/1464.pdf Schöne Grüße...
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[Elektronik] Umbau von Computerbox auf Batteriebetrieb
Verstärkerplatine samt Knöpfen und so, und der Lautsprecher natürlich. Auf der Platine arbeitet ein kleiner TDA2822M als Verstärker. Jetzt hab ich mehrere Fragen dazu: 1) Welche Batteriespannung empfehlt ihr? entweder 9V-Block, allerdings dürfte als Gleichspannung mehr als 9V vom Trafo kommen, weil da noch
man muss ja nicht voll aufdrehen, dann hört sichs eh scheiße an. P=U*I I=P/U=0.5/12 rund 0.04A 40mA, bei 800mAhsind das 20h Musik. aber beantwortet doch lieber meine Fragen, bitte...
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SP14Q002-A1 aus eBay - Erfahrungsaustausch
Marcel Wie bekommst du mit dem ICL7660 -22V/5mA ?
DAnke Liquidstone/Ronald, ich hab's vermutet. Ich hatte mal angedacht einfach 'nen TDA2822M (BrückenAudioVerstärker) zunehmen, schwingen zu lassen (Elektor-Schaltung) und per Dioden Spannungsverdopplung zumachen. Ist aber doch etwas aufwändiger. Grüsse Kay