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Wo finde ich leistungstarke Verstärker für NF-Funktionsgeneratoren? Gesperrt
Nf_Funktionsgenrator benutzen? http://www.we-shop.eu/aktive-Bauelemente/integrierte-Schaltkreise/Linear/TDA/DMOS-NF-Verstaerker-TDA7293V::3957.html?referer=preisroboter
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
das Ziel ist die fertige Endstufe und nicht unbedingt der Erkenntnisgewinn, dann kann man auch mit TDA7293 arbeiten, gerne auch parallel geschaltet. Da gäbe es dann auch jede Menge fertige Module bei Ebay ;-) Wenn es dir jedoch wirklich ums lernen geht, versuche dich an einer diskreten Class-AB Endstufe
verbaut. https://www.reichelt.de/ICs-TDA-440-TDA-2840/TDA-2030/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5475&ARTICLE=20687
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100W-Verstärker
Hi, der TDA 7294 ist ein hervorragender Verstärker und von seinen Eigenschaften her überhaupt nicht langweilig! Du kannst dich ja immer noch am Schaltungsaufbau (Top-Bauelemente verwenden!, Kühlung), dem dafür
Also, mir hat mal jemand gesagt, dass der TDA7293 der besser DMOS-IC ist! ;-) Echte Alternativen sind z.B. der LM3886 und LM4702, und das nicht ohne Grund.
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TDA856 - Endstufe
zu schalten also 80W für den Subwoofer. Geht das oder nicht bei diesem Modul oder fliegt mir das TDA-Modul dann um die Ohren? Hier der Link von der Entstufe: http://www.conrad.de/ce/de/product/190794/Conrad-2-x-40-W-Stereo-Endstufe-Bausatz-6-18-VDC-Frequenzbereich-20-Hz-20-kHz-Ausgangs-Impedanz
und nicht 2.1. Wenns doch Selbstbau sein soll, so gibt es bei E-Bay viele Endstufenmodule, z. B. mit TDA7293, TD7294, TDA7492, LM3886 usw. Such mal nach "amplifier board". Grad die Class-D Boards kommen oft schon mit Kühlkörper - man bräuchte nur noch Trafo + Gleichrichter + Elkos + Gehäuse. Selbst durch
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Frage zu Turbopumpe/Brushless-Regler
problemlos erzeugen, die Verlustleistung dürfte bei der Anwendung egal sein. Leider sind die üblichen ICs TDA7294/LM3886 nicht spannungsfest genug, Pollin hätte den STK4036X der knapp geht, aber man wird wohl zumindest in der Ausprobierphase einfach fertige Versärker nehmen. Bleibt die Frage der Sinussignalerzeugung
dass sich die Kapazität der Steinmetzschaltung mit der Frequenz ändern muss. Was meinst Du den zum TDA7293 (100W +-50V), der könnte das wohl ab. Den Sinus könnte man wohl mit Zählern, Eprom und D/A-Wandlern machen. Aber am Besten ist's wohl doch mit einem PIC oder ATMEL, entweder mit D/A-Wandlern oder
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Verstärker Rückkopplung
eventuell schon. Aber eigentlich gibt es das fertig von der Stange, als Audio-Verstärker. Z.B. als TDA7296 (der schwächste aus der Reihe TDA7293..96).
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Universum Radiorekorder restaurieren
da nix geht. Die Endstfufe ist einer dieser Mehrfüssler im TO-220 ähnlichen Gehäuse, für 2 x 8 W. TDA 2005 glaube ich oder TDA7293. Jedenfalls brauchen die auch dicke Stützelkos. Alle Potis, auch die Trimmer sind mehrfach gedreht und zurück gestellt worden, das war mein erster Gedanke. Dünner Klang
). Achtung: Vorher Netzteil trennen und Kondensatoren entladen! B) Defekter Verstärker-IC (z. B. TDA2005, TA7227, LA4508) Symptome: Ein Kanal komplett leise/verzerrt oder tot. Lösung: IC identifizieren (oft auf einem Kühlkörper, z. B. "TDA2005"). Neuen IC bestellen (z. B. bei eBay, Reichelt, Conrad
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Korrekt dimensionieren eines Trafos
Rat und leicht verständlichem Laientext weiterhelfen wollen. Also es geht hier konkret um einen TDA7294 Audio Verstärker, den ich gerade als 2. Prototyp aufbaue. Mein geplantes Netzteil als Spannungsversorgung für diesen des Amp sieht so aus wie auf dem Bild. (Das Design stammt nicht von mir).
im Leerlauf bei Netz-Nennspannung, aber es können auch 10% mehr sein. Geht der 40V aushaltende TDA7293 bei 41.8V kaputt ? Nein. Der Snubber am Netzteil ist irgendwie überflüssig, 1W für den LED Vorwiderstand oversized, die 2k2 hingegen könnten eine Leistungsangabe gebrauchen. Für 4 Ohm Last möchte
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Wärmeleitfolie und Wärmeleitpaste
Ich stehe vor der Frage, einen TDA 7293 auf ein eloxiertes Alukühlblech zu schrauben. Dummerweise hat der Schaltkreis Minus auf Gehäuse. Es wurde eine Silikonfolie passend zugeschnitten mitgeliefert. Mittels einer Isolierhülse
3mm Schraube mit Zahnscheibe und entweder Gewinde im Blech oder Mutter mit Zahnscheibe will ich den TDA auf das Kühlblech schauben. Folie dazwischen, versteht sich. Kann ich zusätzlich Wärmeleitpaste verwenden oder ist das kontraproduktiv? Grüße Christoph
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Class-D Verstärkerplatinen - sinnvoll auswählen
CambridgeAudio MinX Min12 (ohne sub).. sollen mal größere werden.. :-) im leerlauf brauchen der TDA7850 141 mA an 14,4 V (wenn am labornetzteil betrieben) .. und bei normalem gedudel sehe ich hier keine erhöhung der stromaufnahme.. erst wenn man kaum noch miteinander sprechen kann hab ich mal 200
Innenwiderstände/Verluste haben die China jetzt auch nicht wirklich. Klar ich würde auch etwas mit TDA7293 und ordentlichen Netzteil, wie z.B in Aktiven Neumann Studiomonitoren verbaut vorziehen, aber diese ClassD Platinen sind in den meisten fällen keine schlechte Sache. Wobei die wirklich nicht
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Was haltet ihr von diesem Lötprojekt
deren Mängel keinen Platz. Ich höre gute CDs genauso gerne wie gute MP3s und FLACs über NE5534 und TDA7293 auf einem laufzeitoptimiertem Lautsprechersystem. Andererseits gibt es aber auch nostalgische Momente in denen ich auch mal den alten Perpetuum-Ebner laufen lasse, den Grätz anheize und einen
Mängel keinen Platz. Ich > höre gute CDs genauso gerne wie gute MP3s und FLACs über NE5534 und > TDA7293 auf einem laufzeitoptimiertem Lautsprechersystem. Dito, Neumann KH310 mit Lynx // Audiomat Arpege Reference 10 an Cabasse Bora > Andererseits gibt es aber auch nostalgische Momente in denen
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Leistungs opamp gesucht
Welche Frequenz? Vielleicht geht ein TDA7293 Audioverstärker? der hat 100W bzw. 10A Peak
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Wanted: LM3886-AMP - Tieftonbereich
unerwartet. Die Schaltung dafür sieht dabei allerdings kmpl. anders aus als deine nachgebaute. TDA7293 wäre was für die Parallelfreunde, welche mit diskreten Endstufen nicht zurecht kommen.
Endstufen bleiben will, wäre es deutlich sinnvoller gewesen, zwei Endstufen-IC für mehr Spannung (z.B. TDA7294) und ein 8R Chassis zu kombinieren. Der Purist hätte genauso eine diskrete Endstufe designen können, die einfach genug Strom für die 4R Last in BTL bringt. In der Praxis bedeutet das einfach
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[V] Plattenspieler, Verstärker, Sortimentskästen
Verstärker? Welche Spannungen hätte der Trafo von Skytec? Sollte der defekt sein, könnte man evtl ein China TDA7293 Modul reinbauen. Allerdings würde ich arbeitstechnisch erst am WE dazu kommen, mal nach Erlangen zu fahren.
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Suche Klasse D-Controller
für Subwoover gedacht ist reicht ein Frequenzbereich von 10 bis 200Hz (die Breitbänder laufen über TDA7293)
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Ringkerntrafos primär und sekundär in Reihe schalten
zwei in Reihe: Mir fallen zwei mögliche Anwendungsbereiche für mich ein: 1) Verstärkernetzteil für TDA7293 Man müsste auch die Ausgänge in Reihe schalten, habe ich in der Form noch nie gemacht (also von zwei Trafos sowohl Eingänge als auch Ausgänge in Serie schalten). Geht das überhaupt? Spontan fällt
ihr? Summa summarum dürfte die Spannung unter Last so bei 28-30V liegen, oder? Damit würde der TDA ca. 80 W max abgeben. Welche Leistung kann man (dauerhaft) diesem Konstrukt entnehmen, ist das eher linear, also 2*270VA/5 = 108VA (was ein bisschen wenig wäre). Gedacht wäre, mind. 2 TDAs (stereo)
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Phasenverschiebung Lautsprecherboxen
Beitrag #7104002: > Samson Servo 120A Er hatte die Endstufe schon auf, was wohl drin sein mag, 2 x TDA7293 ?
schrieb: >> Samson Servo 120A > > Er hatte die Endstufe schon auf, was wohl drin sein mag, 2 x TDA7293 ? Nein, klassisches Schaltungsdesign, diskret.
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Gleichrichter und Sieber Board
gerade einen Vollverstärker zusammen. Ich habe ein 2x 12VAC Ringkerntravo mit 160VA. Der soll zwei TDA7293 antreiben. Da ich ja nur mit 2x 12VAC arbeite, dürfte der Verstärker so ca. 30 Watt an 8 Ohm haben. Reicht da ein Gleichrichter mit 8x 2200μF 63V Elkos ? Im vorraus, vielen Dank für Antworten
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Operationsverstärker für min. 50V
Hallo Andy, AD hat nur OP bis 44V. Aber vielleicht tut es ja auch der TDA7293/94. Der geht locker bis 80V (und schafft bis 100W). Gruss Klaus.
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netzteil für audioverstärker
Eine Schaltung für deine Idee findest du im Datenblatt für den TDA7293. Der Verstärker wird natürlich nicht bis in die Sättigung betrieben ->drastische Erhöhung der Klirrwerte. Für Home-Hifi sind 50Watt sinus netto realistisch. Der Trafo hat dann aber schon 2 * 30
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Audio Verstärker
den Hausgebrauch zu haben und du keinen von der Stange nehmen kannst, würde ich (nach wie vor) den TDA7293 empfehlen (bis zu ca. 50W). Der TDA ist unkompliziert in der Handhabung und hat gute Daten. Ohne viel Erfahrung dürfte es einem schwer fallen, diskret was besseres aufzubauen. Den Klang sollten
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Besseren Ersatz für BDV64 und BDV65
Die Module sind paßgenau in einer Art Luftschacht eingebaut so daß ich die nicht so einfach gegen TDA7293 oder ähnlich austauschen kann bzw. alle Maße kopieren müßte.
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eagle, bauteil mit vorhandenem footprint erstellen?
hallo, ich möchte den tda7293 auf basis des vorhandenen multiwatt-15 footprints erstellen; könnte jemand so nett sein, und kurz&grob die schritte aufzählen, die zum erfolg führen? das handbuch habe ich mir angesehen, aber leider
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Verständnisproblem Hoch- und Niederohmig
macht und dann durch einen Lautstärkeregel IC mit Niederohmigem Eingang und im Anschluss in einen TDA7293 mit Rin von 10kOhm. Nun meine Frage, wozu das ganze? Was hat es auf sich mit Hoch- und Niederohmig und warum braucht man das? Dann noch eine Frage, wie kann ich eine potentialfreie Signalübertragung
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Bauteilsuche - IC 1 Ohm NF Verstärker
Ich finde jetzt gerade kein Datenblatt vom TDA7293 wo die Leistungsbandbreite drinsteht, 100kHz wird der wohl nicht ganz erreichen. Allerdings ist dieser Chip explizit dafür ausgelegt daß mehrere Ausgangsstufen paralell geschaltet werden können
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Transistor ist abgeraucht (Audio Endstufe)
Musik (wer tut das nicht) Dieses einfach Projekt hat mich Maßlos enttäuscht: http://cgi.ebay.de/TDA7293-X-2-85W-85W-speaker-protect-upc1237-/190449292044?pt=UK_AudioTVElectronics_HomeAudioHiFi_Amplifiers&hash=item2c57a9930c Sound wirklich HÖRBAR schlechter als mein 5 Jahre altes 5.1 Radio (damals
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Suche 2.1-Boxensystem mit digitalem Eingang
Behringer MS40: Knacken beim Einschalten. Klingen anders als Control-1 mit TDA7293. Etwas "nuscheliger" und etwas "satter". Messen kann ich nix (bzw. könnte ich nur relativ mit Elektretmikro -- Ich glaube, zu diesem Zweck gibt es auch Programme).
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MC34063 mit externem Transitor
> auf der Kühlfahne hatte :D Ist vermutlich jedem schonmal passiert. Bei mir waren es 6 Stück TDA7293 die jetzt ein Loch in der Mitte haben, da sie durch die kurzschlossene negative Spannung wohl zuviel Strom gezogen haben (V- liegt am Gehäuse, das bei mir auf Masse lag).
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Suche Signalprozessor für 5.1-Vollverstärker
, nur das ich eine Usb Soundkarte nutze also direkt > Signale von den Klinkenbuchsen bekomme 5xTDA7293 2 Basskanäle, ich weiß noch nicht wie ich die umsetze. Vermutlich als Klasse D mit Ti tas5630
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Sehr hochwertige 5V Versorgung für Kopfhörerverstärker
E-Quelle macht, hat man gute Signalquellen. Selbst manche High-End Audio Aktivboxen laufen z.B. mit dem TDA7293 und bekommen hervorragende Kritiken. Gut, statt USB gibts sicher störungsfreiere E-Quellen, zu Linearreglern wurde oben schon genug gesagt. Ein Bekannter von mir hat vor Jahren 700 DM für eine
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Sind Teufel und Bose wirklich besser?
Verstaerker/Dynavox-CS-PA1-Mini-Verstaerker-2x50-Watt-silber::36.html). Darin befindet sich ein TDA2004 Chip und ein Transformator mit 13,5 Volt und 13,5 Watt. Der Chip liefert laut Datenblatt 6,5 Watt pro Kanal. Dauerhaft würde dabei aber der Transformator durchbrennen. Ich erwarte eine realistische
der Aufwand, diese diskret aufzubauen (wenn man den selbst bauen will). Gut aufgebaute Endstufen mit TDA7293 oder LM3886 taugen! Die sind auch für den Hausgebrauch laut genug.
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Klasse AB: Ruhestromproblematik
Was ist eigentlich die Beste Methode, so ein Ding mit logik-Pegel einzuschalten? (So wie es bei den TDA7293 mit dem Standby-Pin geht) Bisher fielen mir 2 Möglichkeiten ein: 1) Die ElKos auf der Platine werden schon vorher vom Netzteil geladen und die Versorgung für den Verstärker selbst wird mit
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STK407-090E verwenden um einen Verstärker zu bauen?
gibt: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30 (und fall nicht auf "100 Watt TDA7293" rein, die bringen ohne Tricks nur 50, was ja je nach Anwendungsfall auch ausreichen mag) > keine Betriebsspannung drinnen. Da die aber für viele Hybride ungefähr > gleich ist... Eben gerade
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Monoendstufen
unwirtschaftlich und unsinnig, ein Gerät mit schlechteren Leistungsdaten selbst zu bauen. Selbst mit TDA7293 und Standardnetzteil mit Gehäuse, Klemmen und Kühlung wird der Preis lässig gesprengt. Viel Eigen-Know-How ist in einem Nachbauverstärker ja auch nicht drinnen. Da kann man auch den T.amp auseinanderlöten
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Gefälschte Transistoren!
>Wurde bereits beim TDA2030 (Ausgang nach + und -) praktiziert. ich glaubs ja wohl nicht... Die beiden Dioden beim 2030 am Ausgang dien(t)en dem Schutz des Ausgangs durch Induktive Spitzen, da der 2030 selbst keinen
dass dies allerdings schlecht rüberkam von mir. Warum mir allerdings dann noch ein Lobesang auf den TDA2030 nachgesagt wird, kann ich so nicht nachvollziehen!! Was man aus einem einfachen Einsatzbeispiel alles rausholen kann... Da ich selbst auch mit TDA7293/94 und LM3886TF baue (dort sind Schottky-Dioden
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Sinus-Generator und NF Verstärker + Trafo als FU Alternative
gemäß Eurer Einschätzung zur Maximal-Leistung des Motors vll wenigstens schonmal nutzen, um den Billo TDA7293 Test-Verstärker (siehe oben) zu speisen (gerase erst gesehen, dass der doch für AC an der Klemme ausgelegt wurde - oder einfach nur einen Pfad des Gleichrichters nutzen und das Meanwell mit seinen