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TDAxxxx - Verstärker in industriellen HiFi-Komponenten?
Lösungen > nötig, Also sind die STKs auch klanglich als "besser" einzuschätzen als zum Beispiel ein TDA2050 oder LM3886 o.ä.?
aus der guten alten Zeit der Pergamenttüten. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum da ein TDA7294 ziemlich günstig ist :-)
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Fault. Akzeptabel sind IC Verstärker eigentlich erst seit der National Semi Boomer Serie, LM3886, TDA7294 etc., vorher musste man STK Hybride wie in japanischen Verstärkern einsetzen. 1. Weniger Spannungsverlust also grösserer Ausgangsspannungsbereich/leistung bei gegebener Versorgungsspannung bzw
: > Akzeptabel sind IC Verstärker eigentlich erst seit der National Semi > Boomer Serie, LM3886, TDA7294 etc., vorher musste man STK Hybride wie in > japanischen Verstärkern einsetzen. Und welchen Schaltungsvorschlag hättest Du jetzt, den Du auch persönlich ausprobiert hast und damit zufrieden
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Anpassung zwischen Trafo und Sinusgenerator
wenn man kleine Schaltungen testen will. Sollte aber auch einstellbar sein, von xV bis 230V (AC) TDA7294 in Brückenschaltung. Sollte bei 4 Ohm 150Watt liefern. Betriebsspannung war 2x15V aus einem Ringkern. Das Problem ist aber auch die Impedanz des Transformators. Ist schon eine Herausforderung. Der TDA7294(93) hat zwar THERMAL SHUTDOWN und SHORT CIRCUIT PROTECTION , trotzdem ist der nicht Kurzschlussfest. Wahrscheinlich wegen der SOA. Ich bleibe aber an dem Thema dran. Ist interessant. Gruß
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Vorschläge für kleinen Verstärker zum Lautsprecher messen
Wenn es analog (AB) sein darf, dann TDA2030. Deine Frage ist unübersichtlich.
Hallo stimmt diese Info von Google?: Der TDA7294 ist ein sehr linearer Class-AB-Audioverstärker, der speziell für Hi-Fi-Anwendungen entwickelt wurde. Er ist bekannt für seine geringen Verzerrungen (low distortion) und das niedrige Rauschen, was
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Verstärker bauen
schrieb im Beitrag #3471002: > hat jemand den schaltplan von einem AER Bingo 6o Watt? Nö, ist ein TDA7294 drin und ein ADSP2115 für die Effekte zuständig. Tausch doch einfach das defekte Bauteil aus. http://www.musiker-board.de/elektronik-signalverarbeitung-we/560383-aer-verstaerker-reparieren.html
Für Betrieb am 12V Akku ist der TDA8560 oder TDA8563 ne gute Wahl. Leider gibts die wie ich gerade sehe nicht mehr bei Reichelt ...
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TDA 7262 an Soundkarte?
Also lieber ein z.B. TDA2050V. Der hat synchrone Spannungsversorgung und mit 32W auch ein bisschen Puffer nach oben. Ein 225VA 18V Trafo sollte für 6 Kanäle doch sicher reichen, oder?
damit man auch Reserven für Netzspannungsspitzen etc hat. Nimm doch einfach einen LM3886 oder TDA7293/7294. Da hast du viel Spielraum, gerade der LM3886 braucht fast nichts an externer Beschaltung und ist sehr gutmütig. Gibt auch viele fertige Aufbauanleitungen im Internet und auch fertige Platinen
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HiFi-Audio-Amp - wie Netzteilkondensatoren optimieren?
kann, gibt es da eigentlich ein besseres IC wie TDA2030?
Wenn es DMOS sein soll: TDA7292 / TDA7293 / TDA7294 http://www.st.com/en/audio-ics/class-ab-audio-power-amplifiers.html?querycriteria=productId=SC979 Die sind (wie auch der LM3886 (bipolar)) wirklich sehr gut.
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Wie kann man an dem TDA1562Q einen Lautstärkeregler anschließen?
brauchst 2 Potis. Wieso denn? Hier war nie von einem Stereoverstärker die Rede und ein Eingang des TDA liegt ja auf Masse.
Netzteil, sollte man die Finger von diesen Class H Verstärkern lassen und was ordentliches (LM3886, TDA7294) nehmen - die mit ihrem kleinen Chip auch nicht mehr als 50W schaffen und die 100W Datenblattlüge nur mit der high efficiency Schaltung die so aufwändig ist als ob man einen ganzen Verstärker ohne
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Verkaufe diverse Bauteile
IT3.3 von National (TO-220 Festspannungsregler +3,3V, 3A) (Reichelt: LM 1085 IT3,3) (gebraucht) 1x TDA7294 von ST (Multiwatt15V Gehäuse - 100V 100W DMOS Audioverstärker) *DC-DC* 1x AM2D-0515DZ von Aimtec (SIL-7 DC/DC-Wandler, 2 W, 5 V in, +/- 15 V out) (Reichelt: SIM2-0515D SIL7) *Zenerdioden*
voltage monitor 4,6 V) *Linear* 2x UA723CN von TI (DIP-14 Spannungsregler, 2-37 V, 150 mA) 1x TDA7294 von ST (Multiwatt15V Gehäuse - 100V 100W DMOS Audioverstärker) *DC-DC* 1x AM2D-0515DZ von Aimtec (SIL-7 DC/DC-Wandler, 2 W, 5 V in, +/- 15 V out) (Reichelt: SIM2-0515D SIL7) *Zenerdioden
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TDA 7293 Endstufe - Trafowahl
aufgrund der räumlichen Dimensionen (leider) nur ein > Ringkerntrafo Meinst Du schon: Einer pro TDA?
Ausgangsspannung ziehen? MaWin schrieb im Beitrag #4463486: > Nur 2x12V zu verwenden wäre zu wenig, der TDA will mehr als +/-20V. > 2x15V~ wäre ein Kompromiss: In die Richtung hatte ich auch gedacht, war mir aber nicht sicher inwiefern die Signalqualität nachlassen könnte. Ich habe hier einen TDA7294
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TDA8563Q zusammenschalten.
Ich hab eim Internet gelesen, das man den TDA8563Q nicht zusammenschalten kann. würde es denn gehen, wenn ich ein Tonsignal an IN1 und IN2 gebe, also an beide das gleiche(zusammenschalten) und dann jewails 1A/2A uns 1B/2B zusammenschalte und dann
Paarweise einen Lautsprecher antreiben. Wenn du 80W brauchst, dann nimm was vernünftiges, wie z.B. TDA7294. Netzteil mit 2x 24V/5A dran und dann rennt das. Layoutvorschläge gibts hier im Forum und im Upload-Bereich bei Cadsoft. Edit: Und natürlich auch im Datasheet von ST finden sich passende Layouts
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Fragen zum Audioverstärker
Erfahrung :) ) wollte einen Audioverstärker nachbauen. Nach einwenig durchschauen, bin ich auf den TDA7294 gestoßen. Laut Datenblatt liefert der bei einem Lastwiderstand von 4Ohm, einer Versorgungsspannung von +-27V 70 Watt. Ich habe mir berechnet, dass dabei ein Strom von ca. 4.1A erzeugt wird (I =
Achim B. schrieb im Beitrag #5948756: > Der 7294 ist da ganz unproblematisch. Ich habe die in meiner Sturm- und > Drangzeit Säckeweise mit unterschiedlichsten Layouts (wobei keins sich > sklavisch am die Vorlage gehalten hat) verbaut, ohne das irgendwelche
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TDA7250 Audio-Driver
Antworten. Ich werd noch etwas nach dem IC googeln und mal schauen. Ansonsten hätte ich mir noch den TDA7294 rausgesucht, der schafft auch die 100W an 4 ohm. Der ist auch etwas billiger, aber Mono daher müsste ich mir 2 kaufen und komme dann vom Preis her auf ungefär +-0.
Befasse Dich doch mal mit dem LM3886 , dem LM4780 u.ä.! Wird vielfach, genau wie der TDA7293 als Gainclone geführt -> http://www.amp-yourself.de/gainclone/index.php oder http://www.audiocreativ.com/DE/index.html
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2 RKT mit Mittelanzapfung in Reihe schalten?
angegeben > sind. Hm... In meiner Sturm- und Drangzeit habe ich zich Verstärker mit dem LM3886 und dem TDA7294 gebaut, ohne mich drum zu kümmern, welche Boxen der Käufer dran anschließt. Da werden auch 4-Öhmer dabeigewesen sein. Reklamationen gab es keine.
#6348850: > Hm... In meiner Sturm- und Drangzeit habe ich zich Verstärker mit dem > LM3886 und dem TDA7294 gebaut, ohne mich drum zu kümmern, welche Boxen > der Käufer dran anschließt. Da werden auch 4-Öhmer dabeigewesen sein. > Reklamationen gab es keine. Der geht ja auch mit 4 Ohm, nur dann nicht
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Datenblatt URL ändern?
TDA7294 http://www.st.com/web/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000017.pdf
TDA7000 verlinkt "http://sds/"
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Erste Platine geroutet
Hallo ich habe vor einen Verstärker mit 4 TDA7294 zu entwerfen. ich habe es auch geschafft alle 4 ICs auf eine Platine zu bringen (Eagle light). Da das aber meine erste richtige Platine die ich entworfen habe ist glaube ich ziemlich viele Anfängerfehler
2×470 oder 680µ für jeden TDA. So oder so brauchst du ein ordentliches Netzteil hierfür. Wenn du die Widerstände der Feedbackschleife in THT machst, kannst du jene viel kleiner und näher am IC platzieren. Das geht dann auch
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Endstufe Brummspannung
Gefallen bevor zu einen teuren Trafo kaufst: Schmeiss den Chip weg. Besorge dir einen LM3886 oder TDA7294. Die brauchen mehr Spannung (daher wäre dein 12V Trafo ein Fehlkauf) aber man spart sich die Spannungsregler (deine LM7812 wären sowieso schon beim TDA1562 gnadenlos unterdimensioniert und passen
Chips kommen dann wirklich 50W (die 100 im Datenblatt sind jedoch genau so gelogen wie die 50 des TDA1562). Der TDA1562 ist NUR Kundenverarschung im Auto. Ausserhalb des 12V Bordnetzes hat der Chip KEINEN Einsatzgrund.
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Frage zu Verstärkerschaltung (TDA2030)
hinkommen, oder bräuchte ich dann einen Stärkeren Trafo? Ich wollte die Schaltung erst mit je 2 TDA7294 gebrückt aufbauen. Dann aber leider nur an 8Ω. Zur Steuerung (Akt. Frequenzweiche; Temperaturanzeige; Stereobetrieb/Monobetrieb; etc...) möchte ich einen Atmega32 + Display verwenden. Das
mit 3 Ampere aus zukommen. Leider hat Reichelt keinen 2x25v Ringkern. Oder soll ich doch den TDA7293/4 nehmen? Gibt es eine Möglichkeit 2 TDA's per Relais zu brücken? Was meint ihr? MfG
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IC Vorverstärker für dynamisches Mikrofon
Schau dir mal den TDA2320A an. Der enthält 2 rauscharme Vorverstärker. Damit kann man ggf. gleich noch ein paar Geräusche wegfiltern.
Schau mal bei TI. Z.B. INA103 oder PGA2500. Für den Verstärker z.B. TDA7294 oder LM3886
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
noch den Anspruch, eine funktionierende Lösung mit wenig Aufwand zu bekommen. OK, ein China-Modul mit TDA7294 oder so einen Class D Käfer würde ich deswegen trotzdem nicht verbauen. So viel Stolz habe ich dann doch.
verbaut. https://www.reichelt.de/ICs-TDA-440-TDA-2840/TDA-2030/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5475&ARTICLE=20687
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Fragen zum Wohnzimmerverstärkernetzteil
Danach wurde entschieden, dass die Leistung wohl doch gerade so reicht ;) *) Front 2*100W@8R aus 4*TDA7294 gebrückt, +-35V Rear 2*40W@8R aus 2*TDA7294 Sub 400W@8R, Eigenbaudigitalendstufe, +-100V
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Verstärker mit OPV
Hier noch ein Link: http://www.eleccircuit.com/30w-amp-otl-by-tda2030-transistor/
OPV-Transistorkombi trennen könntest, hätte ich noch einen Tip für einen IC mit ganz herausragendem Klang: TDA7294. Das Teil ist super. Der steht einer diskreten, gut abgeglichenen! Endstufe kaum nach. Ich bin jedesmal wieder begeistert. Schutzschaltungen (außer DC-Schutz) sind auch schon drin.
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Dreiphasen-Wechselrichter: Neutralleiter
Demo-Anwendung > vielleicht sinnvoll). Das erscheint mirbauch die sinnvollste Lösung. Z. B. 3x TDA7294 Du brauchst dann allerdings eine symmetrische Versorgungsspannung von mindestens +/-36v VG Roland
Demo-Anwendung >> vielleicht sinnvoll). > > Das erscheint mirbauch die sinnvollste Lösung. Z. B. 3x TDA7294 > Du brauchst dann allerdings eine symmetrische Versorgungsspannung von > mindestens +/-36v > > VG Roland Genau so sehe ich das auch! Und mit einer symmetrischen plus/minus Versorgungsspannung
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MOSFET Gegentaktverstärker
tda2050 ,80ct , max. 45vss tda7294 , 1,65 reichelt, max. 90vss / 100w
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TDA856 - Endstufe
zu schalten also 80W für den Subwoofer. Geht das oder nicht bei diesem Modul oder fliegt mir das TDA-Modul dann um die Ohren? Hier der Link von der Entstufe: http://www.conrad.de/ce/de/product/190794/Conrad-2-x-40-W-Stereo-Endstufe-Bausatz-6-18-VDC-Frequenzbereich-20-Hz-20-kHz-Ausgangs-Impedanz
und nicht 2.1. Wenns doch Selbstbau sein soll, so gibt es bei E-Bay viele Endstufenmodule, z. B. mit TDA7293, TD7294, TDA7492, LM3886 usw. Such mal nach "amplifier board". Grad die Class-D Boards kommen oft schon mit Kühlkörper - man bräuchte nur noch Trafo + Gleichrichter + Elkos + Gehäuse. Selbst durch
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Gemeinsamer Transformator für Amp und Preamp
schrieb im Beitrag #5979058: > Einzig ein Einschaltplopp ist noch störend, Eigentlich hat der TDA7293 "No switch on/off noise". Siehe Datenblatt.
eine verzögerte Mute Schaltung über R und C auf Pin 10. Funktioniert sehr gut. Angeblich auch beim TDA7294 identisch. Ich habe recht hohe Werte gebraucht, damit der Threshold von 3,5V erst deutlich verzögert erreicht wird. Ein 22uF wird über 340kOhm geladen und über 10kOhm entladen, was beim Einschalten
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Mobile Audiostation (+/-30V aus 12V DC via Step-Up-Converter (LT1270))
Qualität aber etwas schlechter.. Hat zufällig jemand Erfahrung damit gemacht? Ein Autoradio od IC's (TDA1562), die mit so geringen Spannungen auskommen, möchte ich nicht verwenden, da ich mitunter gerne Audio-Erfahrung in Verbindung mit solchen Step-up-Converter gesammelt hätte.. hoffe hier kann mir
her, finde ich (dort) nicht mehr ;) Hier noch eine (nur kurz gegengelesen) http://320volt.com/en/tda7294-400w-araba-anfisi-smps-atmega8-dijital-gostergeli/
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Frage zu Turbopumpe/Brushless-Regler
problemlos erzeugen, die Verlustleistung dürfte bei der Anwendung egal sein. Leider sind die üblichen ICs TDA7294/LM3886 nicht spannungsfest genug, Pollin hätte den STK4036X der knapp geht, aber man wird wohl zumindest in der Ausprobierphase einfach fertige Versärker nehmen. Bleibt die Frage der Sinussignalerzeugung
dass sich die Kapazität der Steinmetzschaltung mit der Frequenz ändern muss. Was meinst Du den zum TDA7293 (100W +-50V), der könnte das wohl ab. Den Sinus könnte man wohl mit Zählern, Eprom und D/A-Wandlern machen. Aber am Besten ist's wohl doch mit einem PIC oder ATMEL, entweder mit D/A-Wandlern oder
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MIC4680-5.0YM von Aliexpress funktionieren nicht
Chine funktionieren tadellos, obwohl es Fakes sind. Populäre Beispiele: MAX7219, Originalquote 0% TDA7294, TDA2030 Originalquote 0% L293, L298, 100% Fakes 2N3055, Quote gefühlt 90% Fakes, ICL7106, ICL7107, 100% Fakes LM339, LM358, LM393, NE555, LM386, 100% Fakes. Alle Teile, welch bei Aliexpress
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6x100Watt verstärker bausatz Mit SMD oder Ohne?
> Kann mir jemand dazu auskunft geben? Der Verkäufer kann das sicher. Die Spulen sind SMD, der TDA7498 ist SMD und mehr sieht man nicht.
spezialverstärker, der mit einer Trickschaltung eine > höhere Leistung aus 12V herauskitzelt. Der TDA 7294 ist kein Single-Supply 12V Verstärker-Chip. Er benötigt normalerweise +/- 22V. Auch hat er gute Klangeingeschaften.
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Korrekt dimensionieren eines Trafos
Rat und leicht verständlichem Laientext weiterhelfen wollen. Also es geht hier konkret um einen TDA7294 Audio Verstärker, den ich gerade als 2. Prototyp aufbaue. Mein geplantes Netzteil als Spannungsversorgung für diesen des Amp sieht so aus wie auf dem Bild. (Das Design stammt nicht von mir).
im Leerlauf bei Netz-Nennspannung, aber es können auch 10% mehr sein. Geht der 40V aushaltende TDA7293 bei 41.8V kaputt ? Nein. Der Snubber am Netzteil ist irgendwie überflüssig, 1W für den LED Vorwiderstand oversized, die 2k2 hingegen könnten eine Leistungsangabe gebrauchen. Für 4 Ohm Last möchte
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Defekte Bauteile von Elektronikversand geliefert
gleich erledigt wurde? Ich kann mir jedenfalls nur schwer vorstellen, dass man MOS-Boliden ala TDA7294 mit "normaler" ESD ruinieren kann (der hat aber auch 15Pins, ist es also nicht). Und bipolares Zeug erst recht nicht (der TDA7262 hätte 11 Pins...).
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Versorgung von Audio Endstufen
erhältlich ist, falls mal einer ausfällt. Kennst du was ähnliches, was du empfehlen kannst? Ich hab den TDA7294 gefunden. 70W an 8Ohm. Würde für mich passen. Kennst du den. Falls ja, was hältst du davon?
es externe Einflüsse wie z.B. Kühlung blockiert oder "Tod durch Bauerndrehstrom". > Ich hab den TDA7294 gefunden. 70W an 8Ohm. Würde > für mich passen. Kennst du den. Falls ja, was hältst du davon? Rein objektiv sicherlich auch OK. Mir persönlich ist er im Hochton zu hart und undifferenziert.
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Wanted: LM3886-AMP - Tieftonbereich
unerwartet. Die Schaltung dafür sieht dabei allerdings kmpl. anders aus als deine nachgebaute. TDA7293 wäre was für die Parallelfreunde, welche mit diskreten Endstufen nicht zurecht kommen.
Endstufen bleiben will, wäre es deutlich sinnvoller gewesen, zwei Endstufen-IC für mehr Spannung (z.B. TDA7294) und ein 8R Chassis zu kombinieren. Der Purist hätte genauso eine diskrete Endstufe designen können, die einfach genug Strom für die 4R Last in BTL bringt. In der Praxis bedeutet das einfach
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Arbeitspunktstabilisierung bei 30w Mosfet Verstärker
anfangen soll. Wenn du einfach nur einen 30W Verstärker brauchst, dann nimm ein fertiges IC wie TDA7294 oder LM3886. In dieser Leistungsklasse lohnt sich ein diskreter Aufbau eigentlich nicht. Wenn du andererseits unbedingt selber basteln willst dann bau eine vernünftige Schaltung nach. Die erkennst
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Leistungs OPV?
10 was? LM12 verträgt richtig viel Power! Vielleicht könnte man auch einen TDA7294 oder einen ähnlichen Audio-Amp zweckentfremden... fG Christoph
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12 DC nach --> 12 AC
Wenn du wenig Kenntnisse hast, dann lese mal beim TDA7294 beginnend los. Zwei als Brücke gegenphasig angesteuert. Fertig. Würden digitale wie auch analoge Signale zulassen. Relativ robuste Sache. Besonders verlustarm ist das bei analoger Ansteuerung
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Sinusgenerator - Treiberschaltung
tda7294 , 1,65 bei reichelt :-)
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Wer braucht heute noch diskrete Transistorverstärker?
denen mehr als +-30Volt / 2 Ampere >benötigt wird (auch hier wurde sehr viel abgekündigt, Ein TDA7294 kann da schon noch ein bißchen mehr, und ist sicherlich noch nicht das Ende der Fahnenstange. >und der SOA Bereich moderner Mosfets ist den Audiotransistoren >weit überlegen) So? Welche denne
mehr als +-30Volt / 2 Ampere >>benötigt wird (auch hier wurde sehr viel abgekündigt, > > Ein TDA7294 kann da schon noch ein bißchen mehr, und ist sicherlich noch > nicht das Ende der Fahnenstange. Bei Kühlung mit flüssigem Helium sicher :-) Du verwechselt Marketingleistung mit Sinusleistung
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Fehler im Datenblatt TPA6138A2
Ich habe bei Transistoren im TO-92 Gehäuse ebenfalls vertauschte Pinouts gesehn. Außerdem gab es vom TDA7294 ein fehlerhaftes Datenblatt.
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pumpensteuerung
Wenn es denn ein OPV sein soll, nimm einen Audio Amplifier. So was wie diesen tda7294, evtl mit weniger Schnickschnack... mfg reiner
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Wechselspannungsnetzteil, stellbar 0-24V gesucht
Hi! ich habe mal ein Experimentiernetzteil mit einem XR2206 und einem Audioverstärker aufgebaut (TDA7294), das funktioniert ganz gut und man kann sogar die Frequenz einstellen ;-) 1-2A sind da kein Problem und der Sinus ist supersauber ;-). Gruss, Ingo.
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Arduino: PWM-Out-Amplitude von [0 bis +5]V auf [-2,5 bis +2,5]V verschieben
Anfänger aus einem Transistor eine brauchbare Endstufe gemacht hat, ist Weihnachten dreimal vorbei. TDA2030, TD2050 und TDA7294 sind deine Freunde. > Zunächst aber, soll ein vernünftiger Sinus zum Vorschein kommen und dann > geh ich zum nächsten Step. Der früher (tm) Schritt hieß. >> Die zu
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Aliexpress - Fakerisikoerfahrungen bei Bauteilen?
und/oder weil das Original viel teurer oder nicht mehr erhältlich ist. (z.B. MAX7219, NE555, TDA2030, ULN2803, TDA7294, L298 u.s.w.) b) es gibt wiederaufbereitete Bauteile. Ausgelötete, gereinigte und z.T. mit neuen Gehäusen versehene Originalteile. Da ist schon ein gewisses Risiko dabei
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Verbindung zweier unterschiedlicher Massen
12v-Batterie, aus der ein Chinesen-Board (von dem ich leider keine schaltpläne oder ähnliches habe) für einen tda7294 +/-32v macht. Bei meiner Schaltung (die bereits auf Platine geätzt ist) bezieht sich alles auf ein und dieselbe Masse. Benötigt werden bei der Schaltung +/-32v und +12v. Leider driftet die neu
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Impedanz paralleler Lautsprecher
D üblichen Kleinanzeigenportalen erhältlich. Und wenn das nix wird, dann einfach eine Handvoll TDA7294 zusammenlöten oder aus China kaufen, die sind leicht reparierbar und nach Datenblattlesen auch verstehbar... MiWi
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Verstärker - Selbstbau
von 20W bis 22000Watt alles bedeuten. Kleine Verstärker bis 50W werden heute gerne mit ICs wie TDA7294 aufgebaut. Der gute Klang kommt dann von Verzerrern (Gitarre) oder Bandbreitenbegrenzern (Gesang). Die gibt es heute universell mit DSP, emuliert 200 klassische Gitarrenverstärker oder so.
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Netztrafo, SSR und Zerocrossing, kann das funktionieren?
abzuschalten schon nicht so verkehrt. Darum haben Verstärker in der Regel auch einen Standby-Eingang. Der TDA7294 z.B. zieht im Standby gerade mal 1mA. Zusätzlicher Kippschalter an der Gehäuserückseite zum kompletten Trennen des Gerätes vom Netz ist natürlich nie ein Fehler.
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Präziser Wechselspannungsverstärker
nur daß sie deutlich größere Ströme und höhere Spannungen verkraften. Ein NF-Endstufen IC wie der TDA7294 ist ganz ähnlich, nur halt mit deutlich geringeren Limits. THOR schrieb im Beitrag #4802741: > Harald W. schrieb: >> Dem Verstärker ist es egal, wie gross der Lastwiderstand ist. >> Hauptsache