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Lcd zieht über 1.5A
Ahoi, man man man 1% und LM317 und Trimmpoti - das kannst du für deinen Toaster nehmen - schau dir bitte mal präzisions Referenzspannungsquellen (TL431) an. Eine präzise temperaturkompensierte Referenzspannung ist kein Kindergarten
Hi, Thorsten S. schrieb im Beitrag #2156429: > Ahoi, > > man man man 1% und LM317 und Trimmpoti - das kannst du für deinen > Toaster nehmen - schau dir bitte mal präzisions Referenzspannungsquellen > (TL431) an. Eine präzise temperaturkompensierte Referenzspannung ist > kein Kindergarten
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Mein Sperrwandler und der magische Rauch
möchte mal wissen wieso für alles dieser NE555 herhalten muß. gibts in deiner bastelkiste keinen TL494 oder UC3842? ok letzterer geht nicht für 12V. aber es gibt wesentlich bessere lösungen als einen NE555. mit dem TL494 z.b. kannst du die stromregelung für die LEDs gleich mit in den wandler packen und brauchst nicht noch extra den LM317 beheizen.
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Linearregler
http://www.ti.com/product/tl783
>Achso genau, so gut wis geht in SMD http://www.ti.com/product/tl783
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Spannung 3-26V /Genauigkeit -2mV
jemand was ? Ein Gerät (Agilent, Hameg etc.), oder einen > entsprechenden Schaltungsvorschlag??? LM317 - immer supi zum basteln!
des TL431 gezeigt. Natürlich reicht für Deine Genauigkeitsanforderungen auch der TL431 nicht aus.
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0.1% Spannungsregler
und zu justieren, oder muss die Schaltung direkt mach dem Aufbau auf 0.1% genau sein ? Wenn ein TL431B einen LM317 steuert, bekommt man 0.5% hin, right out of the box, mit Widerständen von 0.1%. Wenn man justieren kann, könnte eine 1N829 an einem L272 ausreichen, in der bekannten Schaltung in der
bei geeigneter Beschaltung sodass für die oben genannte Aufgabe durchaus sogar sowas wie ein 7805/LM317 genutzt werden kann.
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Positiver vs. Negativer Spannungsregler
Switcher-Ripple auf fast beliebige Werte unterdrücken. Die Feinregelung kannst du dann mit LM7815/7915 oder LM317/337 Reglern durchführen, wobei die LM317/337 deutlich bessere Eigenschaften aufweisen. Allerdings nur, wenn du die LM317/337 auch vollständig beschaltest. Achtung, die LM317/337 haben eine deutlich
zeigt rund 250µV Rauschen in einer Bandbreite von 100kHz. Macht rund 800nV/SQRT(Hz). Ein FET-OPamp der TL071-Klasse hat eine PSRR von rund 46dB bei 10kHz. Also findet sich das Rauschen mit 800nV/SQRT(Hz)/200 = 4nV/SQRT(Hz) im Signalweg wieder. Das Eigenrauschen des TL071 von 18nV/SQRT(Hz) wird also nur auf
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Frage zu LM317/LM337
Einfacher Längsregler mit Transistor und TL431 Beispiel (bis zur Mitte scrollen): http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/TL431/index.html
Wer wie der TO erkennbar, keine Ahnung hat, sollte bei 317/337 bleiben.
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McCrypt PA 3000 modifizieren (Lüfter, Leistung,.)
Die Schaltung gefällt mir: http://schaltplan.de.tl/Lautsprecher_Schutzschaltung.htm Aber verträgt die auch noch ~33V bzw +45V? Im Schaltplan steht bei +UB "24-42V" und bei U~ garnichts.
dieser Seite der Schaltplan nicht mehr geladen, ist das bei euch auch so? -> http://schaltplan.de.tl/Lautsprecher_Schutzschaltung.htm Das hindert mich gerade am Bauteile bestellen :(
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Festspannungsregler für 16,5V
hinaus. MaWin schrieb im Beitrag #2492722: > Dafür gibt es den über 2 Widerstände einstellbaren LM317. 15,5W mit dem LM317 ist schon ziemlich grenzwertig, mit R(th)jc im Bereich von 4-5 K/W bei TO-220.
Ich habe mal einen Tipp gelesen bei dem jeder Standard Spannungsregler > 78xx beschaltet wie ein LM317T als regelbarer Spannungsregler verwendet Ja, das geht. Ist aber nicht so stabil wie der LM317. Nur: wozu?
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Kopfhörerverstärker in Studioqualität gesucht
watt-stereo-amplifier-with-voltage-regulators/ Es gibt dort auch noch einen Link zu einem Verstärker mit dem LM317.
www.electroschematics.com/6704/1-watt-stere... > > Es gibt dort auch noch einen Link zu einem Verstärker mit dem LM317. Hier ein Schaltbild mit dem LM317 kuckst du hier im Anhang
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Strombegrenzung mit möglichst geringen Verlusten
Die Verluste am LM317 entfallen ja automatisch wenn du diesen durch eine eigene Schaltung mit kleinerem Shunt und Referenz ersetzt. ;-) Der LM317 wird da ja eigentlich als Referenz mißbraucht und als Ventil daß langsam zumacht
Borsty Bürste schrieb im Beitrag #3771126: > Nö, nicht ganz. Ein LM317 erzeugt viel zu viel Ich schrieb ja auch das entspräche der angesprochenen Ersatzschaltug für den LM317. Das wäre die traditionelle analoge "Strombremse" Am LM317 fällt ja nur deswegen auch auf Durchzug
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Temp-Messung mit PT100
/slyt437/slyt437.pdf) ist sehr hilfreich! Vielen Dank! Wir haben nur noch eine Frage: Wenn wir den TL071 wählen, bleibt der R8 in der Schaltung dann gleich oder muss dieser dem OPV angepasst werden? lg
Simon Grasser schrieb im Beitrag #2761673: > Wenn wir den > TL071 wählen, Dir ist klar das der TL071 mit 5V einfacher Versorgung in der Schaltung nicht funktioniert?
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Ein-/Umschaltbare Stromquelle 0,1 - 20 mA
Der Klassiker: LM317 + ein Widerstand.
Der Vorteil bei dem 317 ist, daß das als Zweipol funktioniert.
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Labornetzgerät als Projekt
vorhanden. Kostet ca das doppelte als die Lösung mit dem icl7107 für die Anzeigen. Was sagst du zum TL071/TL072 als alternative zum LM741 ? Anstelle des TL072 kann ich auch den TL074 einsetzen, sind dann 2 OPV mehr, derzeit wüsste ich aber nicht für was.
Chris schrieb im Beitrag #1887105: > Was sagst du zum TL071/TL072 als alternative zum LM741 ? > Diese Alternative beschreibt Gerhard bereits 35 Posts weiter oben in seine Schaltplänen. > Anstelle des TL072 kann ich auch den TL074 einsetzen, sind dann
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7809 Mehr spannung schaltung ok ?
Für solche Fälle gibt's einstellbare Regler wie z.B. den LM317 oder den L200.
kannst du die auch alle gemeinsam an deine Diode bzw. den TL431 schalten.
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Spannungsregler für sehr große Kapazitive lasten
Aufladen. Die Bank hat etwa 1F und soll auf max. 20V aufgeladen werden. Meine Idee war es, einen LM317 als Konstantstromquelle zu benutzen um den Ladestrom auf ca. 300-500mA zu begrenzen und dann einen weiteren LM317 zu benutzen, der auf die Zielspannung eingestellt ist. Meint Ihr das Klappt? Oder wird der LM317 Probleme mit der Kapazität bekommen? Als Quelle dient ein Netzteil, das etwa 32V hat.
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Einzelne Lipo-Zelle laden
Zelle. Dann ist die Frage, welche Bauteile du dir zusammenzubasteln traust, SMD kann winzig sein, TL431A ist eher für Grobmotoriker auf Lochraster. Aber egal was: Es wird wohl nicht billiger als ein fertiges Ladegerät.
als primären Schaltregler drin der den Ladestrom begrenzt, und dessen Sekundärspannung von einem TL431A von auf 4.16 bis 4.24V ohne Abgleich exakt geregelt wird. Sehr fein, sehr sauber, wenige Bauteile.
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Strombegrenzung mit Bipolartransistoren
UBE zu regeln. Das schwankt mit 0.01V pro GradC und ist auch noch stromabhängig. Nimm doch einen TL431.
2 Cent schrieb im Beitrag #6335240: > Ein völlig anderer Vorschlag basierend auf LM317T: vielleicht taugt > Figure12 und Figure13 als Lösungsansatz für dein Problem Habe ich mir als erstes angesehen, aber der Spannungsfall über den LM317 ist zu hoch - und ich erinnere mich, dass der
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TL431 LM334 Schaltung gesucht
üblichen Verdächtigen liefert folgenden Kandidaten http://www.diyaudio.com/forums/power-supplies/248335-lm317-tl431-really-6.html#post3855064 * Die eigentliche Schaltung habe ich mir nicht angesehen. Um die Schaltung zu sehen muss man Mitglied werden. In solchen Foren werde ich kein Mitglied. ** Der ganze
Hallo, Danke. Sehr nett. Aber ich meinte den LM334, eine Stromquelle, und nicht den LM317 Regler. Die Idee war die, dass der LM334 einen bestimmten festen Strom liefert, mit dem die ideale Z-Diode TL431 gebiased wurde, um eine stabile Referenzsspannung zu bekommen. Ich bekomm es aber nicht
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High Side, "low drop" Strombegrenzung
Langschläfer schrieb im Beitrag #3066078: > Habe die Schaltung nun mit einem TL084 aufgebaut. Ich bin mir zwar nicht sicher, aber ich glaube, der TL084 neigt zu "phase reversing". Damit wäre Deine Schaltung potentiell unsicher und könnte z.B. bei den hohen Strömen leicht einen
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3066115: > Ich bin mir zwar nicht sicher, aber ich glaube, der TL084 neigt > zu "phase reversing". Stimmt zwar, allerdings nur wenn beide Eingänge zu nah an der negativen Versorgung liegen. Am positiven Rail ist der TL084 stabil. Gruß Anja
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Relaisschaltung Stromgeführt
83 Ohm 60 mA müssten 4,98 V sein, falls ich dich richtig verstanden habe. Das kann man mit einem TL431 gut detektieren. Zwischen die 4,98V und dem IC käme ein passender Spannungsteiler (am besten mit Trimmpoti justierbar), der daraus 2,5 V macht. Das ist nämlich die Schaltschwelle des TL431. An dessen
Tankgeber variiert zwischen 10 voll und 73 Ohm leer(alles mit 10-20% Abweichung) > Das kann man mit einem TL431 gut detektieren. Zwischen die 4,98V und dem > IC käme ein passender Spannungsteiler (am besten mit Trimmpoti > justierbar), der daraus 2,5 V macht. Das ist nämlich die Schaltschwelle > des TL431
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regelbare Spannungsquelle aus PC-Netzteil ?
SOLLTE gehen. Musste eben mal ins NT gucken welcher Regler IC drinne is (bei billigen meist nen TL494 Klon). Dann den Schaltplan darum skizzieren und gucken wo man in den Regelkreis eingreifen kann.
bekommst du ein Netzteil hin, das 2 x 0-24V/1A liefert, mehr nicht, und das auch NICHT mit dem LM317. Erstens kann der LM317 nicht ab 0V, sondern erst ab 1.2V Strom liefern. Zweitens steth unter Current Limit (VIN − VOUT) = 40V ganz deutlich dass man nur 0.3A erwarten kann. Nun hast du keine 40V
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0-30V-2mA-3A-Continuously-Adjustable Power-Supply-DIY-Kit von Ali
eine Übertemperaturabschaltung für den Transistor. Und als Spannungsreferenz wäre eigentlich nen TL431 sinnvoll.
passenden Trafo findet. Das geht noch, aber zumindest in der verlinkten Anleitung sind es die billigen TL081. Der 7824 dient so wie es aussieht für den Lüfter. Wenn die OPs damit versorgt würden, wäre bei knapp 20 V Schluss.
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Spannung Sensor
TL431
zurückgreifen. Die Akku-Spannung könnte man mittels Ladungspumpe ein wenig aufpuschen und dann einem TL431 oder ähnlichem (LM317 oder Z-Diode und Co gingen sicher auch) als Versorgung zuführen. Somit könnte man dann recht simpel die Referenz herstellen. Leistung muss die ja nicht können.
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6V Bleiakku-Laderegler-IC ?;
Jörg R. schrieb im Beitrag #7045160: > LM317 mit der richtigen Beschaltung. Ja, in manchen Datenblättern gibts da Schaltungen, wie man sowohl die Spannung als auch den Strom für Ladegeräte mit einem LM317 regeln kann.
Siehe https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21.2 Ich würde die Schaltung aus LM317+TL431 nutzen.
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Konstantstromquelle mit wechselnder Ein und Ausgangsspannung?
liefern. Probiert haben ich schon eine normale Konstantstromquellenschaltung mit einen LM324 und TL084. Die Schaltung habe ich aus der Fachlektüre: Tietze Schenk Das Ergnis ist mir aber zu ungenau. Lm317 funktioniert nur ab 10mA und kann nicht mit negativen Eingang umgehen und bei FET Schaltungen
Peter schrieb im Beitrag #1965840: > einen LM324 und TL084. Die Schaltung habe ich aus der Fachlektüre: > > Tietze Schenk > > > > Das Ergnis ist mir aber zu ungenau. > > > > Lm317 funktioniert Mir auch zu ungenau. Da LM317 kein LM324 ist
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Überspannungsschutz mit Z-Diode
Die sind ja an Schieberegistern, also pro Röhre jeweils eins. Aber die Register werden von dem LM317 versorgt. Ich finde sie schon ganz chic... ist halt Geschmackssache.. Irgendwie Retro :)
Kann man auch mit einem Shuntregler und dem TL431 lösen. Anbei ein Vorschlag aus dem TI Datenblatt des TL431.
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Einfache Möglichkeit für 2-2,5V Drop
TL432 macht genau die 2.5 Volt, oder halt 2x TL431 oder TL431 und ein Angsttransistor.
udok schrieb im Beitrag #6667955: > TL432 macht genau die 2.5 Volt, oder halt 2x TL431 oder TL431 und ein > Angsttransistor. ...."was darf's sonst noch sein?" fragt da die Verkäuferin hinter der Theke... Was für ein Aufstand für eine simple
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LM317 + LM337 mit einem Poti symmetrisch einstellen
aufgebaut. Die Pinbeleung am 337 ist meiner Meinung nach falsch. Zumindest muß sie anders als beim 317 sein.
/lm317l-n.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm337l.pdf MfG Paul
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Bauteilsuche LM431/TL431
Also ist es entweder kein TL431 oder es ist der falsche tl431.
@ ElektroNick (Gast) >Das ist kein Spannungsregler. Den LM431, TL431, etc. gibt es im SOT23 >nicht (wäre mir neu). -> Neu. http://www.ti.com/lit/gpn/tl431
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kleine Widerstände genauer messen
R04 schrieb im Beitrag #6583560: > Ich habe eine Schlatung mit > LM317 als Konstantstromquelle aufgebaut und habe nach Vierleitertechnik > gemessen. Als Widerstand für den LM317 habe ich 1kohm verwendet Nun ist es aber so das der LM317 derart geringe Ströme nicht als
Baukasten hätte? (Bitte mit Erklärung und Quellenangabe) Wäre als Konstantstromquelle mit einem TL071 die Messung möglich und wäre es besser im Gegensatz zum LM317. Oder sollte ich eine Thomson-Brücke aufbauen? Jedoch wüsste ich nicht welche Widerstände ich für die Messbrücke in der Schaltung verwenden
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Bauvorschlag für einfaches Tischnetzteil mit variabler Spannung gesucht
kaufen ist wirklich nicht meine Intention, dann würde ich einfach meinen unrsprünglichen Plan mit dem 317er und 2 DVM Modulen aus der Grabbelkiste im Original Gehäuse umsetzen. Dafür müsste ich dann garnichts kaufen.
T. schrieb im Beitrag #5544218: >> dann würde ich einfach meinen >> unrsprünglichen Plan mit dem 317er und 2 DVM Modulen > > Erfüllt bei weitem nicht Deine eingangsgestellte Forderung 30V/3.5A. Doch tut es ohne Probleme, wenn ich den 317 vor den 3055 schalte wie bereits eingangs erwähnt.
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Was sagt ihr zu meiner Thyristor Crowbar?
...und warum den TL431 nicht direkt zwischen Plus und dem Gate vom Thyristor? Das spart den OPV.
Betrieb), Das ist ein Argument. Thomas R. schrieb im Beitrag #2541548: > ...und warum den TL431 nicht direkt zwischen Plus und dem Gate vom > Thyristor? > Das spart den OPV. Hab ich bevor ich die aktuelle Schaltung entwickelt hab schon probiert. Irgenwie hat der TL431 in dieser Konfiguration
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Strombegrenzung über digitales Poti regulieren
Widerstände, alle 1%, 1/4 W 15 × 1,24 kΩ 15 × 124 Ω 15 × 12,4 Ω ein LM317 drei 0−9 BCD-Schalter und Gehäusematerial (Gehäuse, Kühlkörper für den LM317, Polklemmen, ...) benötigt. " - Zitat aus dme Beispiel mit dem LM317 In nahezu allen Beispielen muss kaskadiert
gross wird ? Ja, dein Schaltregler ist etwas ungeeignet für 2 Regelparameter, aber ein uralter TL494 täte es schon ganz einfach. Zumal der TL494 auf Grund seiner langsamen Schaltfreuenz auch erheblich besser geeignet ist damit ein Anfänger damit eine funktionierende Schaltung hinbekommt, weil
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60V Versorgung
, da der LM317 leider keinen Enable besitzt. Da er mit 60V max. rating hart an der Grenze ist, reduzieren die drei Si-Dioden die Versorgungsspannung auf etwas um die 58V. Damit hat er etwas Reserve. Eventuell baue
integrierten Schaltern) auszusuchen, dessen Fehlerverstärker für den Strom frei zugänglich ist (TL494, TL594, ...). Da könnten diverse Anpassungen ganz leicht vorgenommen werden. (Statt reiner Spannungsregelung mit Stromlimit (evtl. nur Hiccup-Modus) eine Stromregelung dabei, die einen Sanftanlauf
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ECB Bus Frontplatten, Handles, Winkel?
0509-sil4-p57499.html Galv. getrennt kann der locker aufgesetzt werden. Zwei SIM1 0515 in Reihe +LM317 im TO92 geht ja auch https://www.reichelt.de/spannungsregler-einstellbar-100ma-1-2-37-v-to-92-lm-317-to-92-p10457.html?&trstct=pos_2 https://www.reichelt.de/spannungsregler-einstellbar-100ma-1-2-37-v-to-92-lm-317-to-92-p10457.html?&trstct=pos_2 oder man greift in die Teilerkette der Spannungserzeugung ein + patch der SW
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[V] ICs, Elkos, sonstige
H-Brücke LM317 SO-8 0,36 Spg.Regler TMP03 5,72 Temperature Sensor - Serial Digital Output MAX232CSE 0,73 RS232-Driver LMC662 1,73 CMOS Dual Operational
von ihm bezahlen Neupreises ungeschickt gemacht. Und er hat ungeschickt eingekauft. Beispiel LM317-TO220: Darisus 29.8ct neu. Davon 50% wäre ja ok, Aber 51 ct ? Das klappt selten mit der Kundschaft.
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Spannungsregler L78L09 mit geringer Überspannung am Eingang
LM317 verwenden
Das mit dem LM317 ist sowieso egal, ob man das im Kopf ausrechnet oder einen LM317-Rechner benutzt. Außerdem bietet die App noch andere Funktionen außer dem LM317-Rechner. Gruß Transformator1
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Billiges Labornetzteil
einplanen die man immer wieder braucht also 5V und 12V mittel 7805, 7812 und dann noch das mit dem LM317. Schaltpläne dazu gibts ja im Internet zuhauf. Aber es wäre auch ne überlegung wert das mit einem Step Down Schaltregler zu machen da könnte man einen TL494 zur PWM erzeugung verwenden und einen
Fällt mir gerade noch ein: Umgekehrt könnte ein Schuh draus werden: LM317 Stromquelle -> LM317 Spannungsquelle -> Ausgang
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GPS-Empfangsprobleme
-------+1E Code: while(1) { PORTC &= ~( 1 << PC0 ); // xxxx xxx0 -> CSA = 0 ->> Auswahl tl16c550b PORTB = 0x05; // line status register PORTC &= ~( 1 << PC4 ); // xxx0 xxxx -> IOR = 0 ->> lesen vom tl16c554 puffer=PINA; PORTC |= (1 << PC4); // xxx1 xxxx -> IOR = 1, kein lesen
puffer & 1) { // prüfen auf data ready PORTC &= ~( 1 << PC0 ); // xxxx xxx0 -> CSA = 0 ->> Auswahl tl16c550b PORTB = 0x00; // 0000 0000 A2A1A0=000 Receiver Buffer PORTC &= ~( 1 << PC4 ); // xxx0 xxxx -> IOR = 0 ->> lesen vom tl16c554 usart_putc(PINA); // Ausgabe hyperterminal PORTC
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48V auf 6V reduzieren
bei den LM317 auf sich? Ist das erst interessant wenn man die Teile als Stromregler verbaut? Nehmen wir an am Eingang liegen 555mA an - Sollte Aout des LM317 dann darüber oder darunter liegen? Vielen Dank euch
Der LM317HV geht bis 57V. Sonderlich effzient ist das bei 5mA aber nicht.
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Konstantstromquelle mit LM317 funktioniert nicht..
entladen, siehe http://www.mikrocontroller.net/topic/319558 da wiederum ist eine Schaltung mit LM317 als Konstantstromquelle verlinkt: http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html Das habe ich mal so aufgebaut mit R=1,35 Ohm, und ein regelbares Netzteil (links plus, rechts Masse
Der LM317 wird zu warm und regelt runter. Gruß
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Digitales Potentiometer hier sinnvoll?
Wenn man hohe Spannung und niedrige Spannung bei hohem Strom haben will, sind Linearregler wie LM317 unsinnig, um 1 Akku zu laden verballerst du die Leistung von 9 anderen in Wärme. Man nutzt Schaltregler. Bei so gutmütigen Lasten wie Akkus kann man einen einfachen Schaltregler direkt vom Controller
Zelle sehr genau eingehalten werden, 0.5%, die Referenzspannung im uC ist aber um +/-10% daneben. Ein TL431B liefert eine 0.5% Spannung die man als Referenz verwenden kann. Beim Strom kommt es nicht so genau drauf an, die höchste Anforderung dort stellt die Ladungsmessung z.B. 1295mAh dar, wie genau die
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LED Lichterkette an Ringkerntrafo flackert
Das heißt dann der TL494 kommt dann zwischen das Netzteil und dem L298? Laut Datenblatt kann der TL494 jedoch nur 200 ma Ausgeben, ich brauche ja gut 3A, oder verstehe ich gerade was falsch?
das... Nun dachte ich OK einfach den TL494 tauschen und das wars. Pustekuchen. Ich habe an E1 sowie an E2 wenn ich messe immer um die 34-35 V DC - heißt der TL494 wird nicht arbeiten. An der Verkabelung habe ich nichts geändert, vor dem
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Platine defekt
Habe mal ein bisschen gemessen An C19 kommen 5,2V an Am LM 317 kommen 24V an ,5,2 und 3,9V gehen ab Am Q1 kommen 5,2V an ,einzelbeinchen
saemtliche Mutmassungen von mir fuer die Tonne sind. Dirk schrieb im Beitrag #5612398: > Am LM 317 kommen 24V an ,5,2 und 3,9V gehen ab Das wuerde zu den Werten von R3 und R9 passen. Hilft aber glaub' ich kein Stueck weiter. Nachdem der LM317 nicht g'scheid gekuehlt wird und nicht besonders roesch
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Funkschau Labornetzgeraet Nachbau aus Funkschauheft 12, 1973
Stromaufnahme korrekt sind, mit den guten 1/3 Watt, die er 'verbraten' muß, locker zurecht kommen. Mit den TL431 als ZF6.2-Ersatz fließen immer noch etwa 3mA durch den TL431 (worst case bei U3, inv. Eingang über R12+R13+R9 nach -VREF. Kann mich da Andrews 'Anregung' nicht anschließen, schaden kann es aber auch
Datenblättern findet sich bestimmt genügend was in Deine Richtung geht: http://en.wikipedia.org/wiki/LM317 Zum Beispiel hier: http://www.fairchildsemi.com/ds/LM%2FLM317.pdf Seite 3 Oder hier: http://www.national.com/mpf/LM/LM317.html