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kostengeizig mehrere isolierte 5V-Versorgungen
werden könnte... - b) old-school 9V Kleintrafos mit je Brückengleichrichter, Sieb-C, 7805 (oder LM317). Schöne Heizung... Die Trafozahl lässt sich halbieren mit solchen welche 2x 9V sek.wicklungen haben. - c) old-school, jedoch mit selbsgewickeltem Trafo ~30VA der 4..6 unabhängige sek.wicklungen
20V, ...) eine Lösung. Dann könnte man 5 V bis 75V zusammenstecken. Vielleicht eine 5V bis 10 V ( LM317) verstellbare Spannung dazu
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5V Spannungsregler auf 5,3V bringen
Oder einfach ein LM317 oder ähnlich und zwei Widerstände... Warum denn einfach, wenn es kompliziert und unzuverlässig geht?
山田 宏 schrieb im Beitrag #7023210: > リフトフットポイント Nee, dann nimm lieber gleich einen 317.
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Spannungsregler L78L09 mit geringer Überspannung am Eingang
LM317 verwenden
Das mit dem LM317 ist sowieso egal, ob man das im Kopf ausrechnet oder einen LM317-Rechner benutzt. Außerdem bietet die App noch andere Funktionen außer dem LM317-Rechner. Gruß Transformator1
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Schaltnetzteil taktet Macintosh
nicht sein Das ist wahr. Du hast das ja sicher ohne Last probiert, was bedeutet, das z.B. der LM317 im Eimer ist, der Siebelko nach DP5 oder einer der kleinen Dioden um den Regler herum. Kann auch der 7812 sein, auch die gehen ab und zu mal kaputt. Die Mac Platine darf bei allen Tests nicht angeschlossen
hinten durch die Brust ins Auge wie der Samsung Verhau aus dem Apple. Die haben noch einen OK und TL431, auf die Siemens im DB komplett verzichtet. Guido K. schrieb im Beitrag #6975624: > Schaltnetzteil taktet Macintosh Das würde übrigens einen wirklich langsamen Mac ergeben :-) SCNR
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konstanten Spannungsabfall erzeugen
ldo schrieb im Beitrag #6963480: > 7805, LM317 o.ä. keine fixe Ausgangsspannung sondern einen fixen > Spannungsabfall von etwa 5V (ohne Masse-Bezug) zu erzeugen? Auf die Frage gib es die Antwort: Z-Diode, oder TL431. Mit LM7805 o.ä. nur
sparsamste (wenn auch integrierte mit ges. Regler/Verstärkerschaltung drin)) Lösung gewünscht. Und oder LM317 etc. schon daheim, ... und im Gegensatz zu uns TL431 + Transistor als "komplizierter" betrachtet, wenn möglich zu vermeiden. (Auch wenn ihm jetzt hoffentlich klar ist, daß das so nichts wird.)
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Solarpanel spannungsbegrenzung auf 36V
Korrekt? Das ist möglich, wenn du garantieren kannst, dass bei 35V kein hoher Strom fließt. TL431 ist dein Freund. https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/tl431-d.pdf Figure 21. Series Pass Regulator. Sollte gehen, hat aber unter 35V relativ hohe Verluste. Eventuell sowas: https://electronics.stackexchange.com/questions/173893/fet-based-voltage-regulator-with-tl431 Ob die Schaltung funktioniert müsste man in der Simulation eruieren.
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Linearregulator Verständnisproblem
Hallo Leute, Ich habe mir Mal ein paar Applikation Circuits vom Lm317 angeschaut und habe da bei einem ein Verständnisproblem. In der Schaltung sind mehre lm317 parallel gemacht. Dies ist so nix besonderes. Wie die Regelung in diesem Fall genau funktioniert würde mich
einer älteren Siemens-Allikation des 317 stand drin, das damit die Toeleranzen der jeweiligne 317 referenz tw. abgefangen werden um eien (nahezu) gleichverteilung der Ströme zu bekommen.
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Frage zu LM317/LM337
Einfacher Längsregler mit Transistor und TL431 Beispiel (bis zur Mitte scrollen): http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/TL431/index.html
Wer wie der TO erkennbar, keine Ahnung hat, sollte bei 317/337 bleiben.
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Reparaturbericht: Wavetek 295 AWG
einen OpAmp geliefert und ist über das Gerätemenü je nach Blickwinkel einstellbar. Tausch des OpAmps (TL082) brachte nichts. Der Einfachheit halber wurde dieser Mechanismus stillgelegt, die Kontrastspannung (ca. -17V) einfach fix aus einem Trimmer + Vorwiderstand aus vorhandenen +24V/-24V erzeugt, das
mit Längs-Z-Diode für problematisch und habe daher die Erzeugung der 15V modifiziert und mit einem LM317L und entsprechender Teilerkette neu aufgebaut. AD/MX7226 im DIL20 sind heute rar und teuer, daher wurde ein TI TLC7226C im SO20 auf einen 20-p Präzisionssockel gefädelt und in den DIL20 Bestückplatz
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Effizienz von roten Laserdioden (Pointer)
160267/c1/-/en/001782889DS01/datenblatt-1782889-laser-components-laserdiode-rot-650-nm-7-mw-adl-65075tl.pdf Warum ist das so schlecht? Hab ich was falsch gemacht? Und gibt es effizientere Dioden, für nen Laserpointer mit Knopfzellen wäre das von Vorteil. Mein alter mittlerweile kaputter Led Lenser V9
die Diode mit 3 Anschlüssen. Dann ist da noch die Stromversorgung, es gibt die Lösung mit dem LM317, aber der verbrät ja nur die restliche Spannung zu Wärme. Effizienter wäre ein Buck oder Boost converter. Gibts da was passendes? Am besten wo man den Strom einstellen kann. Wäre dann Boost oder Buck
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Ersatz für LM317AHVT TO220
/lm317ahv Bruno F. schrieb im Beitrag #6771697: > Gibt oder gab es etwas Vergleichbares https://www.ti.com/product/LM317HV Der wird noch munter produziert. Es wurde auch noch der IP317HV von Semelab
die Eingangsspannung von 57 > bzw. 60 Volt) Für höhere Spannungen habe ich als Alternative den TL783 von TI verwendet. Der ist für bis zu 125 Volt Differenz Eingang / Ausgang geeignet. Hat TO220 Gehäuse, ist Einstellbar, Beschaltung wie LM317.
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Wie wirkt sich die Bauteilesituation bei euch aus?
TL431, LM317, diverse OPs - wird jetzt panisch gesucht weil unser Einkauf versäumt hat, diese rechtzeitig zu bestellen. Lagerhaltung ist ja teuer und out!
Coronny schrieb im Beitrag #6712347: > TL431, LM317, diverse OPs Wegen Corona finden viele Operationen nicht statt, OPs sind also verfügbar in den Krankenhäusern. Sag dem Einkauf, dass er in Krankenhäusern nach OPs anfragen soll!
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Tiracon 6V (DDR-Synthesizer) - Restauration, Probleme mit Überkreuzungen von Steuerspannungen
Letzteres ist IMO deutlich > platinenschonender... Vor allem bei Centartikeln wie CD4051 und TL084 ...
sind verfügbar, der Filter funktioniert und klingt bisher genau wie die alten Filter. Der OpAmp IA317D lässt sich leider nicht mehr auftreiben. Der AK317D ist noch vereinzelt zu finden, aber in dem Fall ließ er sich einfach gegen einen LM13700 tauschen. Die Platine ist ansonsten bis auf einen B084D
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Einfache Möglichkeit für 2-2,5V Drop
TL432 macht genau die 2.5 Volt, oder halt 2x TL431 oder TL431 und ein Angsttransistor.
udok schrieb im Beitrag #6667955: > TL432 macht genau die 2.5 Volt, oder halt 2x TL431 oder TL431 und ein > Angsttransistor. ...."was darf's sonst noch sein?" fragt da die Verkäuferin hinter der Theke... Was für ein Aufstand für eine simple
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OPV-Darlington Spannungsregler, wie stabil sind solche Schaltungen?
erholen. Haltet ihr das für kritisch? Die Schaltung mit dem LT1028 verhält sich genauso wegen dem 317, bei einem Kurzschluss am Ausgang oder überlast.
Hat den Vorteil, daß die Spannung nicht sprunghaft zurückkehrt zum Regler. Für meine 12V reicht ein 317, nimmste deinen Regler dafür.
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Batterieladegerät mit LM317
ignorieren wir mal weil es eine Maximalbegenzung sein darf. Hier sind mehrere Schaltungen mit LM317 und TL431 oder auch mal nur Transistoren die das können https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21.2 Interessant ist halt eine Schaltung die auch bei Netzstromausfall den Akku nicht
diverse 12V Schaltnetzteile mit 5und 12V (mit Trimmpoti)(T40B) 5V3A 12V(+)2A 12V(-)0,5A LM350 LM317 78XX LM724(im Transistorgehäuse) LM386 LM311 TL81 TL062 Diverse kleinsignaltransistoren BC5xx NPN un PNP BD140 BD139 2N3055 und so Dioden 1n40007 1n4148 diverse Z-dioden 1/2W
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KSQ mit Diode oder Transistor temperaturkompensieren?
> einigermaßen funktioniert. Vorschlag: Figure 39 auf Seite 30: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
> 002 mA sind nicht mehr stromstabilsiert. Das sollte man beachten, sofern > man unbedingt den LM317 bei sehr kleinen Strömen einsetzen möchte." Man muss ja keinen LM317 verwenden, es gibt auch andere LDOs. Man muss halt ins Datenblatt schauen und einen finden, bei dem die Mindestlast klein genug
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kleine Widerstände genauer messen
R04 schrieb im Beitrag #6583560: > Ich habe eine Schlatung mit > LM317 als Konstantstromquelle aufgebaut und habe nach Vierleitertechnik > gemessen. Als Widerstand für den LM317 habe ich 1kohm verwendet Nun ist es aber so das der LM317 derart geringe Ströme nicht als
Baukasten hätte? (Bitte mit Erklärung und Quellenangabe) Wäre als Konstantstromquelle mit einem TL071 die Messung möglich und wäre es besser im Gegensatz zum LM317. Oder sollte ich eine Thomson-Brücke aufbauen? Jedoch wüsste ich nicht welche Widerstände ich für die Messbrücke in der Schaltung verwenden
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27C64 durch 27C256 ersetzen
noch gibt, ist Rapid program voltage von 14V auf GND bezogen angegeben. Somit sollten die 18V aus dem TL866 doch kein Problem darstellen? Denn den TL866 wollte ich auch verwenden. :-/
ja mangels Atari auch nicht mehr und der CT Prommer mangels ISA Slot auch nicht, also hielt ich den TL für eine brauchbare Idee, nur meine Eproms nicht. Der müde Joe schrieb im Beitrag #6582575: > Oder Du löstest den LM317 einfach in die 18-Volt-Leitung vom Programmer. > Mittels Poti wäre die Programmierspannung
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Dipl. Ing Heinz Ahborn Orgel - Keine Töne mehr
Bilder 52 und ähnlich aussehende sind die FILTER der einzelnen Register. Hier sind TO 084 bzw TL 074 verbaut ( 4fach Operationsverstärker ) Bild 54 und ähnlich aussehende Platinen. Welcher Stecker kommt auf die Bestückungsseite an die Buchsenleiste und von wo kommt dieses Flachkabel ? Das
der TL 084 defekt oder der TDA 4292. Wenn letzterer wird ein Ersatz sicher schwer zu bekommen sein.
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Buck, Boost oder Buck-Boost Wandler?
tl;dr ... Bis 3V @ 80mA bin ich gekommen. Da hab ich mich dann ausgeklinkt ... Hat jemand eine Angabe gesehen, wie lange das auf Akku laufen soll?
-satz)- wegen Pufferbetrieb, Trafo, Gleichrichter, Elko und 3 Spannungsreglerschaltkreisen (etwa LM317) lösen. Wozu so ein Geschwurbel ?
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saubere DC Versorgung angestrebt
obendrauf: Es täte auch ein LM723 (+ zwei Rs und zwei Cs) als Alternative für mein Beispiel vorhin (TL431).
aus und fügt dem Ganzen nicht noch weitere Störspannungen hinzu, wie > z.B. solche Rauschquellen: LM317 u.ä. Der LM317 gehört richtig beschaltet zu den saubersten Reglern. Der Ripple und das Rauschen am Ausgang des LM317 kannst Du nach dem LT1461 nicht mehr messen. > 5. Bei den genannten Anforderungen
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60V Versorgung
, da der LM317 leider keinen Enable besitzt. Da er mit 60V max. rating hart an der Grenze ist, reduzieren die drei Si-Dioden die Versorgungsspannung auf etwas um die 58V. Damit hat er etwas Reserve. Eventuell baue
integrierten Schaltern) auszusuchen, dessen Fehlerverstärker für den Strom frei zugänglich ist (TL494, TL594, ...). Da könnten diverse Anpassungen ganz leicht vorgenommen werden. (Statt reiner Spannungsregelung mit Stromlimit (evtl. nur Hiccup-Modus) eine Stromregelung dabei, die einen Sanftanlauf
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
. Ansonsten solltest du das mal getaktet probieren, dann wird dein Fet auch nicht mehr so heiß, TL494 + BUZ11 googeln.
Schachtel und auf so was wie hier käme ich erst gar nicht mit denen, trotz Leistungspotential und den 317ern, einzeln, auch nicht. Dirk St
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Problem mit Analogen Eingang und Clampdiode -> VCC wird zu hoch
wenn die bei 5,6V eine recht bananige Kennlinie hat. Deutsche Pedanten nehmen einen Shuntregler ala TL431, der bei 5,5V anspricht.
Aus Erfahrung: Reicht da eine 5.1V Zehnerdiode über VCC? Zener sind zu ungenau. Ich würde lieber TL431 nehmen, mit 27k und 33k (oben) als Fb-Teiler, für ca. 5v55. Zwischen Kathode und Vcc besser noch Lastwiderstand, damit auf TL431 nicht zu viel Wärme kommt; z.B. 47 Ohm. So wird auch Verbrauch in dem
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[V] Verschiedene Bauteile, Dev-Boards, Modellbau, wegen Wohnungsauflösung günstig abzugeben
(~2012) online verfügbaren Bauplan für ein einstellbares Labornetzteil (u.A. 7-Segment Anzeigen, LM317T, TL082CN, Kühlkörper, Potis 47k und 4k7, LM337, 5W Widerstände 0.22R, ElKos 220µF 35V, ...) - Verschiedene Kondensatoren (Folie, Elko, ...) - Leitungen, Steckverbinder, Platinenmaterial, Gehäuse,
2012) online verfügbaren Bauplan für ein einstellbares Labornetzteil (u.A. 7-Segment Anzeigen, LM317T, TL082CN, Kühlkörper, Potis 47k und 4k7, LM337, 5W Widerstände 0.22R, ElKos 220µF 35V, ...) - Verschiedene Kondensatoren (Folie, Elko, ...) - Leitungen, Steckverbinder, Platinenmaterial, Gehäuse
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L200 Abkündigung >> Alternative?
Olaf schrieb im Beitrag #6446752: > Irgendwie reicht doch immer der LM317 aus. Ihm fehlt eben die Möglichkeit, den Strom zu begrenzen. Da sollte man doch eher den LM317 statt des L200 abkündigen.
#6446785: > Ihm fehlt eben die Möglichkeit, den Strom zu begrenzen. Da sollte > man doch eher den LM317 statt des L200 abkündigen. Hi, den nehm ich: sieht aus wie der LM317 ciao gustav
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Ein-/Umschaltbare Stromquelle 0,1 - 20 mA
Der Klassiker: LM317 + ein Widerstand.
Der Vorteil bei dem 317 ist, daß das als Zweipol funktioniert.
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12V auf 5V und 3,3V => Würde diese Schaltung funktionieren?
falsche Beschaltung. Nimm besser einen ganz normalen 3,3V-Regler oder einen passend beschalteten LM317.
falsche > Beschaltung. Nimm besser einen ganz normalen 3,3V-Regler oder > einen passend beschalteten LM317. Das mit dem Low Dropout wusste ich z. B. gar nicht, Danke! Ich habe es jetzt mit LM317 umgesetzt und den Wahlschalter ersetzt.
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MOSFET Schaltfrequenz bestimmen
gebaut, eins mit fester Spannung von 5V um den 7805 Festspannungsregler herum, ein weiteres um den LM317, einstellbar zwischen 0-15V und 1A Strombegrenzung. Nun möchte ich mich an die Schaltnetzteile wagen und bin grade dabei mich zu dem Thema zu informieren. Meine Frage: Laut meinen Recherchen
willst, sind Datenblätter von solchen Kontrollern gar nicht dumm. Da gibt es die alten Schlachtrösser TL494/SG3525, die noch extra mit 12V bespasst werden mussten, es gibt die mittlere Generation mit z.B. UC3844/3842, die schon eine Menge alleine konnten und dann gibts die neuen, die fast alles On-Chip
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Lithium Ion Akku laden
. 4,1V (keinesfalls mehr als 4,20V) und eine Strombegrenzung Wenns ganz klassisch sein soll, LM317 als Stromquelle und ein TL431 regelt die Spannung Bei mehreren Zellen in Serie ist ein Balancer unverzichtbar
A-Freak schrieb im Beitrag #6364484: > Wenns ganz klassisch sein soll, LM317 als Stromquelle und ein TL431 > regelt die Spannung Autsch. Zu ungenau. Es gibt ja nun gerade für Einzelzellen massig Lade-ICs am Markt. MAX1811, TP4056, letztere mit fertigem Board.
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Symmetrisches Schaltnetzteil - welche ICs?
und dabei nicht nur eine Versorgung belasten will, aber auch nicht jede Menge Wärme (LM317/337) erzeugen will. Naja, es gibt halt nicht alles im Leben....
bringen will und dabei nicht nur eine Versorgung belasten will, aber auch nicht jede Menge Wärme (LM317/337) erzeugen will." Den invertierenden OPV kann man auch auf zwei Schaltwandler wirken lassen. mfG
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Strombegrenzung mit Bipolartransistoren
UBE zu regeln. Das schwankt mit 0.01V pro GradC und ist auch noch stromabhängig. Nimm doch einen TL431.
2 Cent schrieb im Beitrag #6335240: > Ein völlig anderer Vorschlag basierend auf LM317T: vielleicht taugt > Figure12 und Figure13 als Lösungsansatz für dein Problem Habe ich mir als erstes angesehen, aber der Spannungsfall über den LM317 ist zu hoch - und ich erinnere mich, dass der