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Gängiger, üblicher MOSFET Input OpAmp
im klassichen Sinne nicht ( es geht relativ zur positiven Versorgung). Klasssiche CMOS OPs sind TLC272 oder CA3140 oder ICL761x. Der TLC272 ist auch single Supply fähig, zumindest mit kleinen Einschränkungen. Die ICL761x sind single Supply fähig.
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Guter 4Fach-OPV gesucht.
Preiswert, aber dennoch merklich besser als ein LM324 ist der TLC274. Gibt es auch als Dual = TLC272 und Single = TLC271. Ersetzt auch den LM324 direkt. Wenn also eine Universaltype gesucht wird, wäre das meine erste Wahl, zumal diese auch ohne Einschränkung bei 5V
Such Dir doch mal das Datenblatt zu TLC2264 raus. Aber ich vermute der ist 1. zu teuer 2. zu langsam 3. nicht bei ... erhältlich 4. kann nur maximal 16V Versorgung (oder +-8) Die Aufzählung ist erweiterungsfähig.
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Tiefpass Berechnung und Dimensionierung.
klappt - aber da habe ich vertrauen in dich! Eine Frage aber ist noch: Welchen 4fach-OPV nehmen? TLC272 oder TL074 oder einen ganz anderen? Und geht ein 4fach? oder besser in 2 2fach aufteilen?
gegeben. Es gibt ja auch den TL072 mit nur zwei Verstärkern im Gehäuse, die sonst identisch sind. Der TLC272 ist etwas schlechter: weniger GBW, weniger Slewrate (wichtig für den KHV), etwas mehr Rauschen. Dafür geht der TL074 erst ab 7V Spannung, mit 9V bist du aber im grünen Bereich. Und, der Ausgangshub
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Auswahl Operationsverstärker (Shunt + AVR)
Da müsste eine einfache invertierende Verstärkungsstufe mit zB TLC272 reichen.
||||]----o 0-30V Shunt Last [/pre] Habe ich das so richtig verstanden mit dem TLC272?
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Ersatz OPA :TLV272
Hallo, kennt jemand einen Ersatz für den OPA TLV272 von TI im DIP-Gehäuse, den ich bei Reichelt bekommen kann? Viele Grüße Karlheinz
Hört sich fast so an wie der TLC272 von TI. Als "Präzisions"-Variante gibt's den auch als TLC277. Vielleicht tut's auch ein einfacher TL072? Bei Linear gibt's auch massenweise OPVs mit ner netten Auswahlliste.
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OP LM358N Integratorschaltung -> Spannungsdrift
hat. Du kannst aber zumindest einen Opamp nehmen, dessen Bias-Strom extrem klein ist, bspw. einen TLC272, der zum LM358 pinkompatibel ist und auch sonst ganz ähnliche Parameter hat.
Integrator sollte man schon eine OP mit FET Eingängen nutzen. Je nach Versorgungsspannung etwa einen TLC272 (bis etwa 12 V), LF412 oder ähnliches. Da sind die Biasströme rund 10000 mal kleiner, und meist ist der Offset die begrenzende Größe. p.s. die Bilder sind reichlich groß - so etwa 100 KBytes hätten
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Von Marek hatte ich noch einen TLC272, einen Dual-Opamp mit MOSFET-Eingängen: https://www.richis-lab.de/Opamp39.htm
Passend zum TLC272 haben wir hier den TLC274 als Vierfach-Operationsverstärker: https://www.richis-lab.de/Opamp40.htm Danke an Jörg R. (solar77) für das Bauteil.
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Bipolar vs. CMOS OPAMPs
Was bedeutet eigentlich das "Lin" bei LinCMOS OpAmps, z.B. beim TLC272? Oder ist das nur ein Name?
@ etstudent (Gast) >Was bedeutet eigentlich das "Lin" bei LinCMOS OpAmps, z.B. beim TLC272? Linear. >Oder ist das nur ein Name? LinCMOS heisst in etwa Linear CMOS. CMOS wurde ursprünglich für Digitaltechnik entwickelt, später aber für lineare ICs genutzt. MFG Falk
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pH Meter Schaltung aus kommerziellem Gerät
an den "Ref" 4mm Buchseneingang und den Temperaturfühler angeschlossen. Letzterer wird über einen TLC272 konditioniert. Negative Versorgung für die OPs kommt von ICL76605. Die Platine wurde nach dem letzten Verlöten jedenfalls nicht gewaschen. Tlw. Kolophoniumreste. Apropos: der TLC271/272 hat
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OPV-Schaltung für Thermopile
einem Addierer. >Welchen OPV soll ich verwenden Bau erst mal die einfachere Schaltung mit einem TLC272 auf, das sollte für Deinen Zweck ausreichend sein. >und welche Werte haben die anderen Bauteile? Naja, ein bißchen Arbeit soll ja für Dich auch noch übrig bleiben ;-) Grundlage für die Bestimmung
R2=10k R3=10k R4=30k R5=1k R6=1M C1=10u C2=fällt weg C3=10n C4=100n C5=10n C6=100n OPV=TLC272 Bekomm eine leicht wellige Ausgangsspannung von 1V, die sich nur leicht in der Frequenz ändert, wenn man einen warmen Gegenstand vor den Sensor gibt, nicht aber die Amplitude. Habe aber nur einen
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Single Supply Audio Opamp
Hi, du hast ja wenig Infos gegeben. Evtl. passt TLC271 Gruß Stefan
(37V), DG2xx, DG4xx, Audio: SSM2402/04 (Analog) TDA1028 (ST), NJM2750 (JRC) Bei 10V täte es ein TLC272 (nein, kein LM358), weil dem nur die oberen 1.5V zur Versorgungsspannung fehlen, aber NE5532 oder LM833 würde man mit +/-12 bis +/-15V versorgen. Es ist immer gut, nur im mittleren Drittel der Versorgungsspannungen
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Toshiba LCD(alt)????
Ich habe auch so ein TLC-271A LCD Display und möchte es als Daten-Anzeige benutzen. Ich weiß das man einen Controller dazu bauen muß, aber befor ich das Rad neu erfinde frage ich ob jemand Informationen dazu hat. Ich würde
Hallo, ich hab hier die Specs zum TLC-272. Ist wohl Pin- und Data-Kompatibel zum TLC-271. Wenn Ihr dafür eine Ansteuerung strickt, wär ich auch interessiert. Werner
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no drop Spannungsbegrenzer
>Die Idee klingt eigentlich recht perfekt. Die Idee ist perfekt! OPV kann ein TLC271/272 sein. NMOS-Fet IRLZ34 mit typ 35mOhm für 0,42Euro bei ex. Angelika. Gibt auch bessere, einfach ein bißchen suchen, oder zwei Stück nehmen.
Entwickler schrieb im Beitrag #1867480: > OPV kann ein TLC271/272 Der kommt nur 1V an die Versorgung ran. Besser: TS912
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Eingangskapazität von Operationsverstärkern
Messung einfach einen Impedanzwandler zwischenzuschalten. Ich habe mal in OP-Datenblätter, wie z.B. den TLC272 oder den TL072 wegen Eingangskapazität geschaut, aber da schweigen sich die Datenblätter aus. Im Tietze-Schenk habe ich auch keine Werte gefunden. Hat jemand von Euch eine Idee, wie groß die Kapazität
mal das lesen, was der Fragesteller geschrieben hat: "Ich habe mal in OP-Datenblätter, wie z.B. den TLC272 oder den TL072 wegen Eingangskapazität geschaut, aber da schweigen sich die Datenblätter aus."
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[S] günstige Möglichkeit, zwei DC-Spannungen über mehrere Stunden zu überwachen
werden. Als OP habe ich drei verschiedene Typen, mit asymetrischer Versorgung, probiert - LM358, TLC272 und LT1013 - der LT1013 funktioniert am besten, ist aber auch der Teuerste. Erstaunlicherweise hat der LM358 besser abgeschnitten als der TLC272! Die Firmware für den Tiny in diesem Schaltplan
ca. 0,7V. Habe vom neuen Schaltplan gleich eine Platine gemacht und getestet. Als OP sitzt ein TLC272 drauf, der hat einen rel. hohen Offset. Dieser Offset hat mich sehr gestört, also habe ich ihn, per Software, korrigiert. Ist aber keine gute Lösung, weil sich dadurch der Meßbereich verschiebt.
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Hilfe bei Messung mit Shunt
interessiert, habe ich einmal mit der Strommessung via Shunt angefangen. Dazu verwende ich einen OP TLC272 mit dem Verstärkungsfaktor x23, einen 0,1 Ohm 5W Shunt und als Strombelastung 16/24 Standard-LEDs. Als Versorgung habe ich ein 12(,753xxx)V Netzteil von einer ehemaligen externen Festplatte, selbstverständlich
trotz meiner unzähligen Stunden der Suche noch immer nicht checke. Was ich verstehe ist, dass der TLC272 einen typischen Offset von 1,1mV hat, der müsste dann aber immer gleich bleiben, egal bei welcher anliegenden Shuntspannung oder? Ob der Widerstand wirklich 0,100 Ohm hat, kann ich leider nicht
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Photodiode in TIA / mit Arbeitswiderstand - Oszillationen
OPamp für sowas: TLC272, TS912 (Achtung, Versorgungsspannungsbereich beachten!) >Im Ausgang messe ich bei >100kOhm leider primär ein relativ starkes Netzsignal (Amplitude ~100mV), Schau mal ob's 100 Hz statt 50
Reichelt hat ihn vorrätig. Gibt es eine "Rangfolge" der geeigneten OPVs? Andere Postings empfehlen TLC272 oder TS912?
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Konstantstromquelle für hohe Ströme
> meinem Statement überein... Welche Datenbücher meinst du genau? Ich habe im Datenblatt des TLC272 folgende Passage zu dem Thema gefunden: All operating characteristics of the TLC272 and TLC277 are measured using a 20-pF load. The devices can drive higher capacitive loads; however,
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LED Vorwiderstand Alternative
8-7-470/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=17994;GROUPID=4499;SID=11Tk2MU38AAAIAAA8LGNQe81cc7fcc6acc272bca9f6aaf33b1600
TB62706=HM6276 (16*90mA), TB62717 (24*90mA) TB62715 (16*150mA) TB62708 (16*90mA) TB62710 (8*90mA), TLC5921 (16*80mA), MM5486 (33*15mA), MBI5030 (16x45mA), TLC49xx aber weniger Lötarbeit und weniger Platz ist das auch nicht.
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Energy Meter mit ADE7769 - AVR
>Ich nehme an, du versorgst deine TLC272 auch mit +-15V. >Ich kann in deinen Schaltplänen aber nirgends sehen, wo du die -15V >erzeugst, oder hab ich da was übersehen? >Wär dir dankbar für Aufklärung, könnte mir vielleicht auch weiter >helfen. Nicht ganz. Ich plane, diese mit +-12V zu versorgen. Aber nicht der TLC272, der verträgt diese 24V nicht. Es wird somit ein anderer Typ. Die Versorgung findest du unten links: http://www.mikrocontroller.net/topic/166909#1608307
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Fehlersuche Lüfterplatine ebmpapst G3G160-AD54-22
unschuldig zu sein. Nach einer "durchlöteten Nacht" habe ich einen defekten Operationsverstärker (TLC272) identifizieren können (Widerstand zwischen VCC und abgelötetem GND-Pin 53 Ohm). In entlötetem Zustand verhält sich der Rest der Platine (soweit ich das durchtesten kann) nun wie auf der Referenz-Platine
Kurzes Update: ich konnte einen TLC272I (Operationsverstärker) als defekt identifizieren - der Widerstand zwischen GND und VCC betrug dort nur rund 57 Ohm. Also - Bauteil bestellt und ersetzt, den ganzen Plunder wieder zusammengebaut
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OP-Alternative
www.modding-faq.de/index.php?artid=507&page=1 leider habe ich keinen TL071 zur Hand. geht auch ein 356N oder TLC272CP oder UA741CN? Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Danke, Grüße
> leider habe ich keinen TL071 zur Hand. Der Baum schrieb im Beitrag #2575412: > geht auch ... TLC272CP > oder UA741CN? Ja. Der Baum schrieb im Beitrag #2575412: > Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Gar nicht.
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OP mit single Supply
Wo gibt es den TLV272 bei reichelt? Ich habe ihn leider nicht gefunden. Gibts noch einen anderen Rail2Rail Dual Amp bei Reichelt. Ich muss es leider schnell wissen weil ich bis morgen Früh eine Bestellung bei Reichelt abgebe
..meinte sicher TLC271/272 geht auch gut mit den LM2902/LM2904. Vex
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gestörter Transimpedanzverstärker
unnötig. OPV ist ein LMC6032 (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmc6032.pdf, offenbar ein "besserer" TLC272 - siehe auch https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker): - Ultra Low Input Bias Current: 40fA - Input Common-mode Range Includes V− - Input Offset
> OPV ist ein LMC6032 (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmc6032.pdf, > offenbar ein "besserer" TLC272 - siehe auch > https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker): > - Ultra Low Input Bias Current: 40fA > - Input Common-mode Range Includes V− > - Input
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Single-Supply-AC-Verstärkerschaltung zeigt komisches Verhalten
#2423983: > Der ist wohl dabei, den Fehler zu finden. Stimmt :) Habe den OPV jetzt mal gegen einen TLC272 getauscht, den ich noch in meiner Grabbelkiste gefunden habe und geeignet sein dürfte, jedenfalls ist da einiges mehr an Luft nach Oben in Sachen Verstärkung vorhanden. Und morgen habe ich einen
glaube ich leben...yaaaay :D Kannst du die Triggerung nicht besser einstellen? Achtung, der TLC272 ist kein Output-Rail-to-Rail Opamp!
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Probleme mit einfacher Opamp-Schaltung -- Verständnisfrage
herunter. Ein etwas modernerer LinCMOS-Opamp von TI kann das auch. Da gibt es eine ganze Familie: TLC271 (mit einstellbarer Grenzfrequenz-Slewrate, durch Biasstrom), TLC272 - TLC27M2 - TLC27L2 (Dual-Opamp) und TLC274 - TLC27M4 - TLC27L4 (Quad-Opamp). L steht für Low-Power und M für Medium-Power.
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Impedanzwandler für neg Spannung?
zuverbinden hat nichts gebracht, als hab ich es sein gelassen Sobald ich aber eine OPV-Schaltung (2x tlc 272) ranhänge, sägt es auf dem oszi Darum wollte ich ja mit dem Impedanzwandler (auch 272) das verstärken. Wenn ich nun nach dem Wandler 2 meiner Schaltungen ransteck, ergibt das ca -3,6V und ein
ich habe schon gegen den 272 einen lm358 genommen, da kam aber nur Schrott raus, wohl weil der 358 nicht mit negativer Spannung klar kommt... Also was nun? Schaltung (beste Freiverdrahtung *g) schuld oder der OPV?? AxelR.
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Stommessung mit Shunt und OPV ging schief.
ein OPV als Spannung/Strom-Wandler. Der Shunt wurde low-side eingebaut und als OPV hatte ich den TLC272. Den OPV hatte ich nach diesen Modell angeschlossen: http://de.wikipedia.org/wiki/Operationsverst%C3%A4rker#Spannungs-Strom-Wandler Versorgungsspannung direkt die 12V von der Batterie. Beim
unbedingt garantieren, dass Vdd nicht über 7V geht - und damit brennt dein MCP3424 durch. Auch der TLC272 direkt am Bordnetz ist eine schlechte Idee: der brennt durch, wenn die Versorgung über 18V geht. Nutze als Versorgung für deine Schaltung entweder eine externe Quelle (Batterien) oder z.B. so
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Single OpAmp ft. Dual OpAmp
alles funktionierte super. TL071 + TL072 TL082 LM358 LM388 NE5532 + NE5534 LM1458 4558 4565 TLC272 + TLC277 Dann wollte ich mal testen welche davon Singel OpAmps sind und welche Dual (also 2x das gleiche drin). Dabei ist mir aufgefallen das es garkeine Unterschide gibt!! Damit ich auch sicher
Opamp im IC für je ein Audiokanal. So, nun war meine Verwirrung noch größer! ALLE OpAmps (bis auf TLC, die hörern sich in Stereo schlecht an) funktionierten problemlos im Stzereobetriebn. Nun meine leise Frage: Gibt es eigentlich gar keine Single OpAmps? In meinen sind IMMER 2 OpAmps drin, obwohl
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Präzisionsnetzteil, Genauigkeit/Geschwindigkeit?
Beitrag #4262470: > Habe auch mal ein solches Netzteil gebaut. 100mA hätte jetzt aber auch ein L272 direkt geliefert.
Schaltplan habe ich heute Morgen schnell rausgesucht und in die Dropbox geladen. Der Opamp, übrigens kein TLC272, wird natürlich über V+ und V- angeschlossen.
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PWM zu Analog DA Wandlung (kein Push-Pull!)
Ich verwende gerne den TLC272. Bin mir aber nicht ganz sicher wegen der 15V, ob der soweit geht. PushPull + 100kHz sind kein Problem.
Warum das Rad eckig neu erfinden? http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tlc3702.pdf Hab ich mal benutzt, geht super. MFG Falk
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pH-Messung mit Elektrometerverstärker
Messverstärker als Vergleich. Der hat auch nicht genauer gemessen. Mein Rat : einfach mit einem/mehreren TLC272/274/... versuchen. Die ganze Schaltung kostet vielleicht ein paar Euro, und nachher bist Du schlauer, was Dein Problem angeht. Beste Grüße, Johannes
optimieren etc. Geht sicher beides. Aber wie gesagt, überleg Dir die Idee mit dem Dual-OPA-INA aus 1/2 TLC274.
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OPV NF-SIGNAL bei 5V Betriebsspannung
TLC271
Dann nimm den TLC272, den hab ich schon mit 5V betrieben.
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Lowpass Noise: Multi Feedback vs. Sallen Key
TL074 früher sehr oft eingesetzt. Aber schon eher cooler ist, ist das LinCMOS-Baby vom TL071, den TLC271. Und wenn man dazu noch das Datenblatt zum TLC271 und seiner netten und aufgestellten Familienmitglieder TLC272 und TLC274 liest, ist das sogar *obercool*. Gnade für den TL07x! Für z.B. den Einsatz
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Labornetzteil selbstbau
ob die Regelung zu langsam ist oder überschwingt. Der LM358 ist ziemlich lahm. Nimm lieber einen TLC272 oder TLC277 (sind pinkompatibel). Evtl. andere FETs nehmen, dann kommt man mit weniger aus, und die Regelung muß nicht so schwer arbeiten. Vier IRFP9240 sollten die gleiche Leistung vertragen.
bestellen und habe mir vorher nochmal die datenblätter angeschaut. da musste ich leider lesen das die tlc nur 16V abkönnen hier in der schaltung werden aber 25V verwendet. was mich momentan brennend interessieren würde wäre hat jemand noch andere vergleichstypen zum LM358 ? also min 25V Ub, rail to rail
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ultra low current op amp
TLC 271 10uA
Hi, danke für die vielen Antworten. Ich nehme den TLC272, der geht noch bis 100kHz, ist also gerade noch ausreichend. mfg
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OpAmp single supply mV-Bereich
Was wäre denn mit dem TLC277? Das ist im Momente mein Lieblings-Standard-OPV. Der kann bis an seine negativ Rail ran und hat "nur" 500µV Offset.
V Versorgung gibt es da reichlich Auswahl. Der LT1013 ist schon nicht so schlecht vom Offset. Beim TLC272 und TLC277 (etwas genauere Version) muss man etwas aufpassen: die haben angeblich Probleme wenn Eingang und Ausgang gleichzeitig nahe an GND kommen. Für hohe Genauigkeit gibt es Chopperstabilisierte
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Spannung Verstärken (OPV?)
Hallo, danke für deine Antwort. Laut MC.net Standart Bauteile würde der "TLC272" ja ganz gut passen oder? "Precision OPV, für hochohmige Messanwendungen" Wie siehts den mit der Schaltungstheorie aus. Ist dazu eine größere Verschaltung notwendig oder bekommt man das ganze
Nimm nen TLC271 für den Offsetabgleich. Vorsicht auch, ob das Ding wirklich nur so eine Spannung liefert, oder ob das der Spannungshub in einer Brückenschaltung über den Messbereich ist (sprich 2,5V +- 40mV).
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Vergleichbarer Typ zu LM358
halt lieber, hinsichtlich Rauschen... Deswegen die Frage obe es was besseres gibt als den LM358. Der TLC272 ist ja auch nicht zu verachten, aber auch 5-6 mal so teuer (zumindest bei C).
Sensorsignal (analog) Verstärken bevor ich auf >meinen ADU gehe. Bei geringen Anforderungen ginge ein TLC271, das Gelbe vom Ei sind aber alle OPVs nicht.
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OP mit nur positiver Betriebsspannung
Hallo ich habe mal TLC272 bzw TLC274 von TI benutzt. Die gibt es auch bei reichelt. Bei TI gibt es auch eine ganze Reihe guter AppNotes. Gruss Christian
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Hilfe bei Schaltungsdesign um den LM723
Komparatoranwendung doch die bessere Wahl als der Steinzeit-LM358 mit der miesen Slew-Rate.0,3 V pro µs. (TLC272 fällt wegen des niedrigeren als geforderten Versorgungsspannungsbereichs leider nicht in die engere Wahl.) Wenn man den LM723 wie vorgeschlagen verschaltet, wäre das auf jeden Fall die sicherere
Komparatoranwendung doch die bessere > Wahl als der Steinzeit-LM358 mit der miesen Slew-Rate.0,3 V pro µs. > (TLC272 fällt wegen des niedrigeren als geforderten > Versorgungsspannungsbereichs leider nicht in die engere Wahl.) Das mit den Komperator finde ich eine gute Idee. ich habe noch ein paar LT1011 herumliegen
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LM339 also OPAMP
, der da mithalten kann. Dann nenn mir bitte einen einzigen Typen. Wenn's schneller sein soll: TLC374; pinkompatibel zum 339.
friedlich... Das sehe ich auch so. So gerne ich manchmal einen (freien) OPV als Komparator (LM358, TLC272,...)einsetzen wollte, immer waren die Daten sehr bescheiden; genauso bescheiden sieht es auch anders herum aus :-) Aber wenn man den Kompromiß machen kann, warum nicht. Es geht ja nicht immer um
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Piezo an OpAmp
Hallo Leute, ich grabe mal aus : ich habe das gleiche vor. Piezo an einen TLC272, damit die positive Halbwelle als Erschütterungssensor genutzt werden kann. Zusätzlich möchte ich aber alles auf 5V laufen lassen und mit einem Kondensator glätten. Jetzt ist die Frage: Ein Kabel
über 10k an den OPV, 0815-Verstärkerspannung und dann über 10müF Kondensator an den adc. Da der 272 nur mir GND und 5V betrieben wird UND 10k am Eingang anliegen, sollte doch die negativen Impulse vom Piezo ausgefiltert werden,oder? Der Glättungskondensator am Ausgang der Verstärkerschaltung? Oder
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Richtiger OP als Transimpedanzwandler
dem richtigen Typen. Auf alle Fälle brauche ich nen Single Supply (12V) Typ. Im Moment habe ich den TLC272/274 im Auge. Reicht der für die Anwendung oder hat jemand einen besseren Typ? Vielen Dank!
Na, dann reicht der 272/274 doch völlig aus.
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ELV ALM 7002 defekt?
Ansteuerung T14 (BC548) defekt - Defekt (meist interne Schutzdiode) des Ladetransistors T1 (BUZ272, möglicher Ersatztyp SPD15P10 von Infineon) defekt Könnte auch ein komplexeres Problem mit der Spannungs,- Stomregelung sein (IC8 und IC10, OP-Amp TLC274), aber sieh erst mal nach den Teilen oben
Ansteuerung T14 (BC548) defekt > > - Defekt (meist interne Schutzdiode) des Ladetransistors T1 (BUZ272, > möglicher Ersatztyp SPD15P10 von Infineon) defekt > Hallo hab es heute geschafft alles durchzumessen der Entladetransistor T12 ist in Ordnung und auch die Ansteuerung T14 ist ok nur der
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Instrumentenverstärker, DMS Streifen
als Versorgung auch noch 8 V hat (z.B. vor dem 5 V Regler) geht bei geringer Anforderung auch ein TLC272, etwa besser TLC277 , wenigstens für einen ersten Test.
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Milliohm-Meter, einfach, gut
mit Gleichstrom ggf. Thermospannungen als Fehlerquelle bekommt. Mit einem etwas besseren OP als dem TLC272 sollte man auf den extra Temperaturabgleich verzichten können.
oben ist nicht optimal - 1 guter OP (Zero Drift Ich sehe das eher von der praktischen Seite. Der TLC272 ist der einzige in meiner Kiste, bei dem die Langzeitstabilität angegeben ist: 0,1µV/Monat für 33 Cent ist für mich unschlagbar. Dann mit teuren, schwer zu beschaffenden Super-Geschützen aufzufahren
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Messverstärkerschaltung für Raspberry Pi
. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc271.pdf Phil schrieb im Beitrag #6592384: > 3.Macht meine Schaltung überhaupt Sinn? Also würde das so funktionieren > wie ich mir das vorstelle? Ein paar Elkos und Kerkos zum Abblocken der Versorgungsspannung
mitbekommst. > https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc271.pdf Okay vielen Dank das werde ich mir mal anschauen. Klaus R. schrieb im Beitrag #6593106: > Ein paar Elkos und Kerkos zum Abblocken der Versorgungsspannung, kurze > Leiterbahnen, also das
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Acc-Sensor -> Filter/OPV -> ADC(µC) -> PC -> Filter
mithilfe eines Kerkos (10nF), die derbsten Frequenzen rauszuholen. Danach gehts in einen OPV (müsste ein TLC272 sein), hier verstärke ich und füge einen Offset hinzu, damit das Signal +-1V um möglichst exakte 1.5V pendelt. Im Anschluss habe ich ein RC-Glied eingefügt (10nF, 50k-Ohm-irgendwas). Endspurt:
eines Kerkos (10nF), die derbsten > Frequenzen rauszuholen. Danach gehts in einen OPV (müsste ein TLC272 > sein), hier verstärke ich und füge einen Offset hinzu, damit das Signal > +-1V um möglichst exakte 1.5V pendelt. Genaue Schaltung? Woher kommt die Referenzspannung für die "exakten 1,5V"?