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Würde diese Spannugsverdopplerschaltung funkionieren
ds/symlink/lmc7660.pdf Was natürlich zu beachten ist, man kann nicht mehr Strom erwarten als ein 555er liefern kann. Man setzt auch bei erhöhten Anforderungen besser einen CMOS wie den TLC555 ein und ebenso als Ladekondensatoren Kerkos ein. Ich sehe gerade, Reichelt bietet einen ICL 7660 für 0,55€ an. Einen TLC555 für 0,32€. Früher war der Unterschied beträchtlich höher, so dass die 555er Lösung für den Bastler wirtschaftlich war. Ich wollte diese Lösung nur als weitere Möglichkeit aufzeigen. Ich selber
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Simpler 800kHz/d=0,5 Taktgenerator gesucht
(extra Fertigungsschritt). Was ist der Vorteil eines Oszilatos+Teilers? Das sind zwei ICs. Ein TLC555 wäre ein Bauteil (weniger Platz, billiger?)
Mark schrieb im Beitrag #4654446: > Ein TLC555 wäre ein Bauteil (weniger Platz, > billiger?) Wenn Du exakt 50% Tastverhältnis brauchst, erzeugt ein 1/2-Teiler das beste Signal. Ein 555 schafft das nicht.
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Elektronenspinresonanz (ESR)
So, es geht weiter. Habe nun den NE555 zuerst gegen einen TLC555 getauscht. Die Probleme blieben bestehen, die Amplitude und die Frequenz waren viel zu niedrig. Nun habe ich es mit einem neuen NE555 probiert und siehe da, die Frequenz
Christoph E. schrieb im Beitrag #6906800: > Habe nun den NE555 zuerst gegen einen TLC555 > getauscht. Der bipolaren 555 können viel mehr Ausgangsstrom liefern, als die CMOS-Versionen wie TLC555. Wenn die Frequenz des Sägezahns nicht stimmt, kann das daran
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NE555-ähnlicher Komparator gesucht
Den TLC555 bekommt man in kleinen SMD-Packages (unter Anderem TSSOP-14).
: > Nichtmal der NE555 ist in SOT23 Name: schrieb im Beitrag #6124580: > Den TLC555 bekommt man in kleinen SMD-Packages (unter Anderem TSSOP-14) Ich könnte mit 2 SC70-Kompie (MAX917 oder so) und einem Flipflop was
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Relais, Transistor und Kondensator Kann das so funktionieren?
Batterien) betrieben. Und DAMIT wolltest du Relais betrieben ? Wie lange sollte das gut gehen ? 555er für 3V gibt es nun genug ICM7555 (2-18V, 1MHz Intersil), TLC551 (1-16V, 2MHz, TI), TLC555 (2-15V, 2.1MHz, TI), TS555 (3-16V, 2.7MHz, ST), LMC555 (1.5-12V, 3MHz, NS), ZSCT1555 (0.9-6V, 330kHz, Zetex
Ich hab jetzt mal mit einem NE555 rumgespielt. Problem ist, dass die LED nicht wieder ausgeht und ich durchgehend ca. 3V am Ausgang des NE555 habe. Betrieben wird die Schaltung derzeit mit 5V. Jemand ne Idee?
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2 Lampen - abwechselnd leuchten lassen
Beitrag #6117613: > Andererseits wurden extra > für solche Fälle geeignetere IC entwickelt. CMOS TLC555 der mit größeren R zurecht kommt
schrieb: >> Andererseits wurden extra >> für solche Fälle geeignetere IC entwickelt. > > CMOS TLC555 der mit größeren R zurecht kommt Mir ging es eher um IC, die neben dem Oszillator noch einen Teiler enthalten. Dann kann der Oszillator bspw. mit 30Hz tickern und man kann trotzdem das Äquivalent
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Blinkschaltung
oder nur bis 30mA? Ich finde die Aufgabe ist nicht sehr präzise gestellt. Ich würde hier mal einen TLC555 in den Raum werfen. Die Daten, 100mA sink und 2-15V, passen sehr gut dazu. @T0 Kannst du dir hier ansehen: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0310131.htm Und hier kannst du das
? Christian S. schrieb im Beitrag #7662464: > Frank O. schrieb: >> Ich würde hier mal einen TLC555 in den Raum werfen. > > Nein, es soll doch mit Transistoren gemacht werden. Davon ist doch eh eine handvoll in dem schwarzen Plastikklecks versteckt.
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Timer LMC555 abweichende Frequenzen
könnte, im Datenblatt sind dazu jedoch keine Angeben zu finden. Lediglich in dem Datenblatt des TLC555 (Seite 9/10) ist eine annähernde Formel hierfür zu finden, wobei auch hier nur ein Ergebnis von 280 kHz von mir errechnet wird. Könnt Ihr mir sagen, wie ich die simulierte Frequenz berechnen kann
, wie man dann das Ergebnis der Simulation berechnen kann. Mittels der Formeln des Datenblatts vom TLC555 (siehe Anhang) komme ich auch nicht auf das simulierte Ergebnis. Oder berücksichtig ein Simulationstool gleich mögliche parasitäre Kapazitäten?
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Hochspannung 300-500V @ 10uA
Ich hab neulich sowas für einen geigerzähler gebaut, mit einem TLC555, einem MPSA42 als Schalttransistor, 10mH Spule sowie einer Verdoppler-Kaskade. Rückkopplung über einen kleinen Transistor sowie 2*200V Z Dioden. Braucht nur wenige 100 Mikroampere Eigenverbrauch
ebenfalls mit externem Transistor und Z-Dioden in der Feedbackleitung. Ist halt um einiges teuerer als ein TLC555 oder NE555, ist aber noch etwas sparsamer...
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Analoges Fahrrad-Tachymeter mit Dynamo betreiben
genutzt. Die Nulldurchgänge der Dynamospannung werden mit einem Optokoppler gemessen und mit einem 555-Timer zu einem Puls konstanter Länge geformt. Dieses Signal wird durch einen RC-Tiefpass mit einer Zeitkonstante von ca 0.5s gemittelt und durch einen OV in ein Stromsignal umgewandelt, welches auf
Trafo vermutlich zu groß und schwer. 2. Die Versorgungsspannung sollte möglichst niedrig sein. Der TLC555 benötigt 1.2V, der OPA340 1.5V. Habt ihr andere Vorschläge für Niederspannungs Single-Supply Rail-to-Rail OVs? Kommentare und zum allgemeinen Entwurf und Vorschläge nehme ich auch gerne.
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Aufwachprobleme ESP8266 (Wemos D1)
Im Endeffekt ist es eine monostabile Kippstufe mit einem TLC555, da die meisten NE555 nur bis 4v Betriebsspannung gehen und dieser bis 2,5V arbeitet. Die kippstufe habe ich durch einen Optokoppler an den RST Eingang angeschlossen. Die LED blinkt auch auf dem
Fehntjer schrieb im Beitrag #7249724: > Im Endeffekt ist es eine monostabile Kippstufe mit einem TLC555, da die > meisten NE555 nur bis 4v Betriebsspannung gehen und dieser bis 2,5V > arbeitet. Die kippstufe habe ich durch einen Optokoppler an den RST > Eingang angeschlossen. Die LED blinkt auch
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Mehrere Schaltimpulse erzeugen
TLC555 + CD4017. TLC555 mit 3s Periodendauer aufbauen, an die passenden Ausgänge vom CD4017 die beiden Tasten anschließen, die Ausgänge werden dann mit 3s jeweils weitergeschaltet.
Falk Brunner schrieb: >TLC555 + CD4017. TLC555 mit 3s Periodendauer aufbauen, an die passenden >Ausgänge vom CD4017 die beiden Tasten anschließen, die Ausgänge werden >dann mit 3s jeweils weitergeschaltet. Genau so kann
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Programmierung
sich um Batt.Betrieb > handelt sollte der MC möglichst wenig Ruhestrom ziehen. Wäre nicht ein TLC555 die einfachere Wahl, da muss nix programmiert werden, und so eine einfache Schaltverzögerung bekommt der auch hin. Helmut Winkler schrieb im Beitrag #3888886: > u. häng die > Zeichnung dran.
Helmut Winkler schrieb im Beitrag #3889144: > Soweit ich weiss hat der TLC555 ein Ruhestrom von ca. 0,15 mA. das ist > für > die Anwendung zu viel. Ein normaler uC benötigt mehr. Wenn es nicht so genau auf die Zeit ankommt tut es auch ein CD4093, dessen Ausgang müsste
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Anregungen fuer einen Rauschgenerator
angedeutet einen besseren OP als den LM324. Stichwort: Rail to Rail Op. z.B. TS912 oder OPA2340 und einen TLC555 als Timer Ausserdem empfehle ich dir eine Saubere Masseführung damit dir die Ladungspumpe nicht ins Signal streut. Gruss Helmi
@Michael G. (linuxgeek) Was hast du nun gekauft beim big blue C NE555 oder TLC555 (beide sind Pin kompatible) NE555 = Bipolare Version TLC555 = CMOS Version LC555 gibts nicht (zumindest mir nicht bekannt) Schaetze mal du meinst 6.8 und 8.2 V Z-Diode muesste
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Fotodioden beschalten
verwenden. Dann entfällt der 74HCT14. Statt des NE555 würde ich einen CMOS555 wie den TLC555 verwenden. Diese haben viele Vorzüge gegenüber dem bipolaren Vorgänger. Brauchst du überhaupt ein Monoflop? Wenn ja, kann es auch ein retriggerbares sein?
Danke für den TLC277, scheint ganz interessant für mich zu sein. Vielen Dank Den Monoflop wollte ich einbauen um auf ein definiert langes Signal zu kommen. Hmm, jetzt wo ich nochmal drüber so nachdenke, eigentlich
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NE555 - warum Elko?
sein das du mit Elkos an Grenzen kommst die mit größeren Widerständen und kleineren Kondensatoren und TLC555 weniger negativ wirken. Aber du fängst halt fallsch an. Beantworte doch mal die Fragen: Was sind Elektrolyt-Kondensatoren? Was sind Styroflex-Kondensatoren? Was sind Keramik-Kondensatoren
neben der Kapazität? Warum braucht man verschiedene Typen? Dann erst kmmen wir irgendwann zum NE555 und auch zum TLC555 und deren Unterschiede.
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Probleme bei NE555 Aufbau
ich habe einen TLC555CP verwendet, wie auf der Seite angegeben. Soll ich das Poti umlöten? Kann ich den Baustein dadurch zerstören oder hält der das aus?
Schaltung ist in Ordnung. Kontrolliere lieber, ob du alles richtig miteinander verbunden hast. Ist der TLC555 richtig herum? Sind die Lötverbindungen in Ordnung? Ist die Frequenz so niedrig, daß du überhaupt etwas siehst? Kai Klaas
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PWM IC Vss 3 bis 5V / 1kHz?
TLC555 https://www.mouser.com/datasheet/2/405/tlc555-202215.pdf ICM7555 https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/ICM7555.pdf
Klaus R. schrieb im Beitrag #7445347: > maximal kompakte Alternative LMC555CTP
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LDR Schaltung verstärken
Fototransistor: www.conrad.de/ce/de/product/153805/ Und ich möchte einen davon so montieren, dass ein TLC555 als Monoflop getriggert wird, wenn das Display von einem Handy hell wird. Das geht aber nur, wenn das Display sehr hell ist. Ich habe dafür aber nur ein altes Nokia mit gelben Display und das bringt
Einschalten des hellen Displays eine Änderung der Spannung am Spannungsteiler (LDR/10k), die ausreicht den TLC555 zu triggern. Bei Umgebungslicht + dunkles Display ist die Änderung der Helligkeit nicht mehr ausreichend. Es reicht vielleicht wenn du das Display und den LDR vor dem Umgebungslicht abschirmst (z.B
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NE555 Verbrauch reduzieren
Könntest du statt des NE555 nicht einfach einen LMC555 oder TLC555 verwenden?
John Drake schrieb im Beitrag #2532338: > Könntest du statt des NE555 nicht einfach einen LMC555 oder TLC555 > verwenden? Oder ICM7555. Aber aufgepasst: der Ausgang ist bei denen weniger belastbar!
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Ladungspumpe: AMV ab 1,5V
ZTX555 nehmen, der läuft glaube ich ab 0,9V oder so. PS: Ein 44780 LCD läuft an 3V. Man braucht halt nur 4V LCD Spannung, dazu muss Vo, Vlcd oder wie auch immer das heißt negativ werden.
gerade noch ein paar andere Typen gefunden (aus der dse-FAQ) ICM7555 (2-18V, 1MHz Intersil), TLC551 (1-16V, 2MHz, TI), TLC555 (2-15V, 2.1MHz, TI), TS555 (3-16V, 2.7MHz, ST), LMC555 (1.5-12V, 3MHz, NS), ZSCT1555 (0.9-6V, 330kHz, Zetex), IR2151 (Gegentakt MOSFET Treiber Ausgang) Mal
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Photodiode messen
Helligkeit sein. Etwas Abweichung bei hohen Frequenzen/Strömen gibt es durch die Pulszeit. Da der TLC555 kaum über 1 Mhz geht, sollten die Pulse lang genug für den ICP Eingang sein. Man kann die durch einen Extra Widerstand aber notfalls auch verlängern (auf Kosten der Linearität). Der NE555 solle
Widerstand (1-10MOhm) noch einen 100pF-Condi geschaltet (als Tiefpass). Als OpAmp verwende ich den TLC272, wobei der 2. noch als Zusatzverstärker dient. Servus, Helmut.
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Spannungsversorgung aus zwei Zellen
exzentergewichten in mir unbekannten gehäusen. soll das surface mount sein? ^^ SCNR ist der NE555 dann wenigstens ein TLC7555 oder eine andere CMOS variante? die bipolaren sind stromfresser. wie wärs mit einem ungeregelten schaltnetzteil aus einem ne555 und einem kleinen linearregler? könnte besser
die andere Seite ist auch nicht schlecht... *gg* War wirklich nur ein Schreibfehler. > ist der NE555 dann wenigstens ein TLC7555 oder eine andere CMOS > variante? die bipolaren sind stromfresser. > wie wärs mit einem ungeregelten schaltnetzteil aus einem ne555 und einem > kleinen linearregler? könnte
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Impedanzwandler für Komparator. OPV zu langsam?
Zweikanaloszi (PCS500 von Velleman) gemessen: Gatewiderstand ist 1k, direkt getrieben vom Ausgang eines TLC555, Versorgungsspannung ist 15V, deshalb Drainwiderstand auf 300R erhöht. Man sieht auf den Scopeplots zuerst das Verhalten bei einem Low-High-Sprung am Ausgang des TLC555, dann bei einem High-Low-Sprung. Gemessen wurde direkt am Ausgang des TLC555 und an der Drain des BS170. Tastköpfe waren auf 10:1 eingestellt. Mir ist bei der Messung übrigens aufgefallen, daß ein defekter MOSFET genau das gleiche Schadbild zeigt, wie vom TE berichtet!
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TDR-Längenmessgerät auf Basis des Multimeter DT-830B
mittlerweile einen Workaround überlegt. Der gefällt mir zwar nicht zu 100%, tut aber was er soll. Vom NE555 aus wird einfach ein weiterer Timerbaustein TLC556 gestartet mit anderem Timing. Dieser läuft dann eine bestimmte Zeit bis zur maximal messbaren Länge. Wird diese überschritten, so schaltet dieser ein
der die maximale Kabellänge festlegt. Ich bin zwar nicht zu 100% glücklich mit der Lösung mit dem TLC556, aber es tut das was es soll. Der TLC556 schaltet quasi ca. 400ns nachdem der NE555 eingeschaltet hat, ebenfalls ein. Am AND kann man dann erkennen, ob nach Ablauf der 400ns beide Eingänge HIGH sind
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Frage zu 555 Timer Schaltung
auf die ich hier etwas näher eingehe... Der 7555 ist eine CMOS-Version, so wie dies auch der LMC555 und der TLC555 sind. Im Datenblatt des 7555 liest man, dass der 7555 mit dem LMC555 identisch ist. Beide sind CMOS, ob sie allerdings ganz spezifikationsidentisch sind, müsste man genauer untersuchen
LMC555 und TLC555 thematisiere. Hier zwei davon, die Dich interessieren könnten. "555-CMOS: 50%-Duty-Cycle-Generator" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ast555.htm "LMC555 (CMOS) im
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DC motor durch drehen einschalten
drehen wirst wie die Leerlaufdrehzahl bei 1.5V ist nur wenig, so 50mV. Das muss ein Komparator wie TLC3702 erkennen. Er setzt damit ein FlipFlop wie TLC555 welches über einen MOSFET wie IRF7401 den Motor schaltet. Der braucht Strom, sagen wir 0.5A und wenn er blockiert wird es mehr Strom, sagen wir 2A
an einem Shunt Widerstand in der Motorzuleitung erkennt, sagen wir 0.05 Ohm und 0.05V, wieder mit TLC3702. Dauert der Überstrom 1s, wird der TLC555 zurückgesetzt, das kann ein RC Glied zwischen Komparatorausgang und 555 Eingang bewirken. Eventuell sollte der Motorshunt einen grösseren Widerstandswert
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Temperaturabhänigkeit µC/Füllstandsmessung
Der NE555 ist recht empfindlich auf Temp-Schwankungen. Kannst ja mal den TLC555 versuchen. Oder benutzt du den internen RC-OSzillator im ATMega?
öffnen des Deckels ne leichte Veränderung feststellen. Mal schauen vielleicht versuch ich das mit dem TLC555 mal. Danke für den Tipp Gruß
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Mahldauer einer Jura Kaffeemühle mit einem NE555 verkürzen
Das wäre einfacher. Der > NE55 5 kostet auch, und das Drumherum auch, also hebt sich das auf. Der TLC555 kostet mich im 10er Pack 1,50 EUR. Bei Jura gibt es keine ORIGINAL-Mahlsteine einzeln zu kaufen, gibt es nur als ganzes Mahlwerk wenn überhaupt für diese alte Maschine. Man kann nur Mahlsteine kaufen
inzwischen kapiere ich die Vorgänge auch besser... Als Alternative zum 74HC132-Vorschlag - der TLC555 (wenn eh schon vorhanden) kann auch Schmitt-Trigger: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_ausschaltverzoegerung_ne555.htm (Edit: ähm - vielleicht habe ich den R3 voreilig
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Mosfet schützen Freilaufdiode oder Zener ausnutzung PrimärInduktion
und Source Das wäre noch ein Snubber, den keiner braucht. >nen ordentlichen Gatetreiber Der TLC555 reicht, der kann auch 100mA gegen GND schalten, kurzzeitg vielleicht noch mehr.
Zenerdioden ersetzt. Passt dieses Clamping zum SOA? Ich hab das jezt nicht nachgeprüft. > Der TLC555 reicht, der kann auch 100mA gegen GND schalten, kurzzeitg > vielleicht noch mehr. Und deshalb ist auch R1 erforderlich - sonst bleibt das Gate beim Abschaltimpuls auf < 1V bis es den Ausgangstransistor
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CMOS555 Ausgang3
Moin, moin 1.Frage: Im Datenblatt des TLC555 steht: "Während der CMOS-Ausgang Strom über 100 mA aufnehmen und über 10 mA liefern kann, ..." Ich frage mich, wieviel Strom PIN3 liefern kann? Und was ist was? 100mA gegen GND und 10mA gegen
Danke, das wollte ich wissen. Das Bild ist aus Datenblatt vom TLC555 SLFS043F − SEPTEMBER 1983 − REVISED FEBRUARY 2005
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NE555 - Einschaltverzögerung in LTSPice
Versorgungsspannung ist. Das wäre die eine Störquelle, eine andere kann es sein, wenn nahe beim NE555 (oder TLC555, LMC555) eine Leitung oder Leiterbahn steilflankige Spannungen enthält, für z.B. eine digitale Funktion zu steuern. Ich erwähne gleich extra die beiden CMOS-Typen, mit speziell guten
interessanter Hinweis. Es gibt von mir zu diesem Thema einen speziellen Elektronik-Minikurs: *LMC555 und TLC555 (CMOS) im Vergleich mit NE555 (BJT) https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/test555.htm Gruss Thomas
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Dreieck Oszillator schwingt nicht an
Mein Lehrer hat gesagt dass die Variante mit nicht Invertierendem Integrierer + TLC555 besser für hohe Frequenzen geeignet ist. Die Version mit den 2 OPVs habe fisch auch schon auf den Steckboard aufgebaut, da waren aber die Spitzen des Dreiecks unsauber. Das Dreieck mit nur einem OPV + TLC555 (auch auf dem Steckboard) war sauberer. Aus diesen beiden Gründen habe ich mich für diese Schaltung entschieden. Und ja, es soll ein Klasse-D werden. Ich habe ihn auf den Steckboard schon getestet
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Warum gibt es den 74123
eher seltener Fall. Üblicherweise macht das ein µC nebenher, der meist ohnehin drauf ist. Die NE555 (naja, TLC555 ;-)) haben sie bei meinem letzten Arbeitgeber in gigantischen Mengen verbaut. Da gabs solche winzigen galvanisch getrennten Netzteile, das ging sehr gut mit dem Baustein.
Steakholder schrieb im Beitrag #5117373: > Die NE555 (naja, TLC555 ;-)) haben sie bei meinem letzten Arbeitgeber in > gigantischen Mengen verbaut. Mannheim? :-) Butzo
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Suche einfachen Inverter (NOT) zur direkten Ansteuerung einer LED
fertigen IC und die Blink-Frequenz kann > man mit Vorwiderständen anpassen... oder ? Diverse CMOS-555, wie TLC555, LMC555, ICM7555, ...
A. K. schrieb im Beitrag #3172416: > Diverse CMOS-555, wie TLC555, LMC555, ICM7555, ... Danke!!! Vom LMC555 habe ich schon gehört, wenn auch noch nicht eingesetzt. Google spukt dafür einige Beispiele aus. - Ich werde das mal abwägen. Flip schrieb
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Schutz von MOSFET in 24 V Umgebung mit Lichtmaschine
kannst: https://www.electroschematics.com/7103/555-tlc555-relay-driver-circuit/
meiner Frage zu tun. Matthias S. schrieb im Beitrag #5937855: > Paul W. schrieb: >> ein NE555 als Treiber ?? > > https://www.electroschematics.com/7103/555-tlc555-relay-driver-circuit/ danke für den brauchbaren Vorschlag. noch einige Fragen: Im original Bausatz waren 2Stück IRL3803V
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Signal invertieren in einer batteriebetriebenen Schaltung
es ging. Dann ist es wohl einer der CMOS-Versionen LMC555 oder TLC555. Stimmt's? Gruss Thomas
. In meinem speziellen Fall kann das passieren. Daher habe ich das bisher so umständlich mit einem TLC555 gelöst. Dem ist es egal, wie lange der Taster gedrückt wird. Einmal ausgelöst, schaltet er seinen Ausgang für die eingestellte Zeit auf HIGH. Da ich aber LOW für den Reset benötige, habe ich
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Drehzahlmessung mit Triggerzange
auf Positive 5V Peaks zu wandeln. Diese Peaks verlängere ich dann mit einer Monostabile Kippstufe (TLC555) auf bis zu 6ms (max. 20.000 U/min = 333Hz, Zündimpuls nur bei jeder zweiten Umdrehung --> 167Hz --> ca. 5,98ms Periodenzeit). Diese Signale lese ich dann mit einem STM32 Nucleo ein, und messe per
Anhang). --> Kanal 1 (gelb) ist das Signal der Triggerzange --> Kanal 2 (blau) ist der Ausgang des TLC555´s --> KTM Duke (Zündkerzen der neuen Generation) --> Mercedes Sprinter (Diesel - Messung über Injektor) --> Mercedes C230 (Zündkerzen der alten Generation) --> Audi S3 (5 Zylinder - Zündkerzen
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Ist ein µC immer die "beste" Lösung für einen Laien?
unbeding die ganzen Anfänger-Schaltungen aus dem Internet nachzubauen, dann sollte man wenigstens zum TLC555 greifen. --> Die olle Schimmelgurke NE555 würde ich nicht einmal mit einer Kneifzange anfassen...
TLC555 greifen. Der ist nett und stromsparend, hat aber, warum auch immer, einen eher schwachen Ausgang, der nur 10mA (in Worten "zehn Milliampere") gehen V+ schalten kann. Warum nicht auch 100mA wie
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PWM-Motorregelung: Kollektives MOSFET sterben
ohmschen Last von vielleicht 1A. Da kann man sehen, ob die PWM und die MOSFET-Ansteuerung stimmt. Der NE555 ist als Gatetreiber brauchbar, der bringt mehr als +/-200mA. Aber Vorsicht, es muss ein ECHTER NE555 sein, nicht ein NE7555 oder TLC555! Das sind CMOS-Versionen, die einen DEUTLICH schächeren Ausgang
ungern kühlen müssen. Falk B. schrieb im Beitrag #4941262: > Aber Vorsicht, es muss ein ECHTER NE555 sein, nicht ein NE7555 > oder TLC555! Das sind CMOS-Versionen, die einen DEUTLICH schächeren > Ausgang haben, die bringen nur 10mA gegen VCC!!! NE555P von TI. Grad nochmal ins Datenblatt geschaut
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Pegel für eine Zeit
Bärnd schrieb im Beitrag #6751715: > Ich weiß der NE555 ist so ein > Timer... aber eigentlich suche ich was einfacheres <- habe nicht viel > Platz auf der Platine und brauch nur einen festen Zeitwert von 30-120 > Sekunden. Evtl. gehts auch einfacher?
> Pegel für eine Zeit Immer rechtzeitig nachschenken! Ansonsten: TLC555 (auf das TLC kommt es an!)
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LEDs dimmen, welchen IC?
• 16 Constant-Current Output Channels . . . Datasheet: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tlc59116.pdf
Schau Dir statt des TI TLC5940 auch den TLC5947 an, der 5940 braucht deutlich mehr externe Beschaltung.
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Mit Piezolautsprecher Wasser vernebeln.
dann wäre doch der TLC555 geeignet?
sieht cool aus) aber mir gehts auch um das bauen.Ich hab gelesen es sing 1,66 Mhz Rechteck also doch TLC555.??? Also auch keine anpassung der Resonanzfrequenz?
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verschiedene Pegel koppeln (Beispiel modularer Synthesizer)
Danke dir. zu 1) habe ich aber noch eine Frage. Ich spiele das Beispiel mit dem TLC555 weiter durch. Das bedeutet dann ich sollte die Spannung über dem Kondensator von 1/3 Vcc nach 0 V mixen (also 1/3 Vcc abziehen) und dann noch alles so verstärken, dass der Pegel dem Rechteck am Ausgang
Don Diego schrieb im Beitrag #6553346: > Ich spiele das Beispiel mit dem TLC555 weiter durch. Das bedeutet dann > ich sollte die Spannung über dem Kondensator von 1/3 Vcc nach 0 V mixen > (also 1/3 Vcc abziehen) und dann noch alles so verstärken, dass der > Pegel dem Rechteck
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Elektronikbauteile aus Überschuß
4 MHZ TLC555CP (100 Stück original verpackt) Kondensatoren: 10 nF, 27 pF, 100uF/50V (original verpackt) Schreibt mich einfach mit einem Preisangebot an. Muss nicht im gesamten, aber einzelne Positionen
erheblichen Einfluss auf Einsatzmöglichkeit und Preis. > Quarz 4 MHZ ggf. Gehäuseform etc... > TLC555CP (100 Stück original verpackt) ggf. Gehäuseform etc...
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2 MHz erzeugen mit LM555
@Sven: Was du meinst ist der NE555... niocht der LM555
Die "normalen" 555 können oft nicht diese hohen Frequenzen erzeugen. http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ast555.htm Daher braucht man die neueren CMOS Versionen. TS555 (STM) TLC555 (TI) LMC555 (National
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Thermoelement schweißen
wie eine Temperaturmodulation bräuchte. Es gibt auch andere, bessere single supply OP - etwa ein TLC 271, und heute sogar auch günstige AZ OPs wie MCP6V2x und ähnliche. Sich auf einen schlecht geeigneten OP und einen NE555 festzulegen, schränkt die Möglichkeiten auch schon recht stark ein. Mit
nicht weiter. Es ist frustrierend. > Es gibt auch andere, bessere single supply OP - etwa ein TLC 271, und > heute sogar auch günstige AZ OPs wie MCP6V2x und ähnliche. Da muß ich da mal schauen, was sich bietet. > > Sich auf einen schlecht geeigneten OP und einen NE555 festzulegen
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Beta, Gamma Detektor mit BPW 34 Photodioden, optimierte Schaltung
) Spannungsänderungen an der Versorgung durch die Signalisierung (Led, Piezo-Beeper). MIt einem TLC 555 zur Signalverlängerung jedenfalls bin ich diesbezüglich völlig auf die Nase gefallen, das ging garnicht. Der verursacht brutale Peaks auf der Versorgungsleitung, die Du auch durch Abkopplung mit 100µF hinter 1000 kOhm für den TLC555 nicht aus der OP-Versorgung rausbekommst. Es ging letztlich mit einem monostabilen Multivibrator in diskret-Bauweise (Transistoren). Zu den energieselektiven Messungen: ich bin in den IC-Sockel
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IR2113 und Ladungspumpe
ICM755 genutzt wird, das ist die sparsame CMOS-Variante vom NE555. Der echte, bipolare NE555 geht nicht, der braucht zuviel Strom! Es gibt auch andere CMOS-Varianten von anderen Herstellern, z.B. TLC555 von TI.
, daß in der App-Note von IRF der ICM755 genutzt > wird, das ist die sparsame CMOS-Variante vom NE555. Der echte, bipolare > NE555 geht nicht, der braucht zuviel Strom! Es gibt auch andere > CMOS-Varianten von anderen Herstellern, z.B. TLC555 von TI. Mit 1kOhm geht's schon, aber da lag der Hase
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NE555-Monoflop schaltet in Wandnähe nicht ab!
#3794874: > Der Triggerschalter ist leider auch über ein ziemlich langes Kabel (80 > cm) mit dem NE555 verbunden Aber der 555 ist schon ein bipolarer NE und nicht ein LMC oder TS oder TLC? > Der Triggerschalter ist leider auch über ein ziemlich langes Kabel (80 > cm) mit dem NE555 verbunden Verdrillen
Ok, vielleicht hätte ich 'normal' genauer präzisieren sollen. Normaler NE555 heißt in meinem Fall bipolar. NE555 von ST, um ganz genau zu sein der hier: http://www.conrad.de/ce/de/product/177113/Linear-IC-STMicroelectronics-NE555-Gehaeuseart-DIL-8-Ausfuehrung-Praezisions-Timer