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Programmierung
sich um Batt.Betrieb > handelt sollte der MC möglichst wenig Ruhestrom ziehen. Wäre nicht ein TLC555 die einfachere Wahl, da muss nix programmiert werden, und so eine einfache Schaltverzögerung bekommt der auch hin. Helmut Winkler schrieb im Beitrag #3888886: > u. häng die > Zeichnung dran.
Helmut Winkler schrieb im Beitrag #3889144: > Soweit ich weiss hat der TLC555 ein Ruhestrom von ca. 0,15 mA. das ist > für > die Anwendung zu viel. Ein normaler uC benötigt mehr. Wenn es nicht so genau auf die Zeit ankommt tut es auch ein CD4093, dessen Ausgang müsste
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Anregungen fuer einen Rauschgenerator
angedeutet einen besseren OP als den LM324. Stichwort: Rail to Rail Op. z.B. TS912 oder OPA2340 und einen TLC555 als Timer Ausserdem empfehle ich dir eine Saubere Masseführung damit dir die Ladungspumpe nicht ins Signal streut. Gruss Helmi
@Michael G. (linuxgeek) Was hast du nun gekauft beim big blue C NE555 oder TLC555 (beide sind Pin kompatible) NE555 = Bipolare Version TLC555 = CMOS Version LC555 gibts nicht (zumindest mir nicht bekannt) Schaetze mal du meinst 6.8 und 8.2 V Z-Diode muesste
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Fotodioden beschalten
verwenden. Dann entfällt der 74HCT14. Statt des NE555 würde ich einen CMOS555 wie den TLC555 verwenden. Diese haben viele Vorzüge gegenüber dem bipolaren Vorgänger. Brauchst du überhaupt ein Monoflop? Wenn ja, kann es auch ein retriggerbares sein?
Danke für den TLC277, scheint ganz interessant für mich zu sein. Vielen Dank Den Monoflop wollte ich einbauen um auf ein definiert langes Signal zu kommen. Hmm, jetzt wo ich nochmal drüber so nachdenke, eigentlich
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NE555 - warum Elko?
sein das du mit Elkos an Grenzen kommst die mit größeren Widerständen und kleineren Kondensatoren und TLC555 weniger negativ wirken. Aber du fängst halt fallsch an. Beantworte doch mal die Fragen: Was sind Elektrolyt-Kondensatoren? Was sind Styroflex-Kondensatoren? Was sind Keramik-Kondensatoren
neben der Kapazität? Warum braucht man verschiedene Typen? Dann erst kmmen wir irgendwann zum NE555 und auch zum TLC555 und deren Unterschiede.
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Probleme bei NE555 Aufbau
ich habe einen TLC555CP verwendet, wie auf der Seite angegeben. Soll ich das Poti umlöten? Kann ich den Baustein dadurch zerstören oder hält der das aus?
Schaltung ist in Ordnung. Kontrolliere lieber, ob du alles richtig miteinander verbunden hast. Ist der TLC555 richtig herum? Sind die Lötverbindungen in Ordnung? Ist die Frequenz so niedrig, daß du überhaupt etwas siehst? Kai Klaas
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PWM IC Vss 3 bis 5V / 1kHz?
TLC555 https://www.mouser.com/datasheet/2/405/tlc555-202215.pdf ICM7555 https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/ICM7555.pdf
Klaus R. schrieb im Beitrag #7445347: > maximal kompakte Alternative LMC555CTP
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LDR Schaltung verstärken
Fototransistor: www.conrad.de/ce/de/product/153805/ Und ich möchte einen davon so montieren, dass ein TLC555 als Monoflop getriggert wird, wenn das Display von einem Handy hell wird. Das geht aber nur, wenn das Display sehr hell ist. Ich habe dafür aber nur ein altes Nokia mit gelben Display und das bringt
Einschalten des hellen Displays eine Änderung der Spannung am Spannungsteiler (LDR/10k), die ausreicht den TLC555 zu triggern. Bei Umgebungslicht + dunkles Display ist die Änderung der Helligkeit nicht mehr ausreichend. Es reicht vielleicht wenn du das Display und den LDR vor dem Umgebungslicht abschirmst (z.B
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NE555 Verbrauch reduzieren
Könntest du statt des NE555 nicht einfach einen LMC555 oder TLC555 verwenden?
John Drake schrieb im Beitrag #2532338: > Könntest du statt des NE555 nicht einfach einen LMC555 oder TLC555 > verwenden? Oder ICM7555. Aber aufgepasst: der Ausgang ist bei denen weniger belastbar!
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Ladungspumpe: AMV ab 1,5V
ZTX555 nehmen, der läuft glaube ich ab 0,9V oder so. PS: Ein 44780 LCD läuft an 3V. Man braucht halt nur 4V LCD Spannung, dazu muss Vo, Vlcd oder wie auch immer das heißt negativ werden.
gerade noch ein paar andere Typen gefunden (aus der dse-FAQ) ICM7555 (2-18V, 1MHz Intersil), TLC551 (1-16V, 2MHz, TI), TLC555 (2-15V, 2.1MHz, TI), TS555 (3-16V, 2.7MHz, ST), LMC555 (1.5-12V, 3MHz, NS), ZSCT1555 (0.9-6V, 330kHz, Zetex), IR2151 (Gegentakt MOSFET Treiber Ausgang) Mal
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Photodiode messen
Helligkeit sein. Etwas Abweichung bei hohen Frequenzen/Strömen gibt es durch die Pulszeit. Da der TLC555 kaum über 1 Mhz geht, sollten die Pulse lang genug für den ICP Eingang sein. Man kann die durch einen Extra Widerstand aber notfalls auch verlängern (auf Kosten der Linearität). Der NE555 solle
Widerstand (1-10MOhm) noch einen 100pF-Condi geschaltet (als Tiefpass). Als OpAmp verwende ich den TLC272, wobei der 2. noch als Zusatzverstärker dient. Servus, Helmut.
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Spannungsversorgung aus zwei Zellen
exzentergewichten in mir unbekannten gehäusen. soll das surface mount sein? ^^ SCNR ist der NE555 dann wenigstens ein TLC7555 oder eine andere CMOS variante? die bipolaren sind stromfresser. wie wärs mit einem ungeregelten schaltnetzteil aus einem ne555 und einem kleinen linearregler? könnte besser
die andere Seite ist auch nicht schlecht... *gg* War wirklich nur ein Schreibfehler. > ist der NE555 dann wenigstens ein TLC7555 oder eine andere CMOS > variante? die bipolaren sind stromfresser. > wie wärs mit einem ungeregelten schaltnetzteil aus einem ne555 und einem > kleinen linearregler? könnte
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Impedanzwandler für Komparator. OPV zu langsam?
Zweikanaloszi (PCS500 von Velleman) gemessen: Gatewiderstand ist 1k, direkt getrieben vom Ausgang eines TLC555, Versorgungsspannung ist 15V, deshalb Drainwiderstand auf 300R erhöht. Man sieht auf den Scopeplots zuerst das Verhalten bei einem Low-High-Sprung am Ausgang des TLC555, dann bei einem High-Low-Sprung. Gemessen wurde direkt am Ausgang des TLC555 und an der Drain des BS170. Tastköpfe waren auf 10:1 eingestellt. Mir ist bei der Messung übrigens aufgefallen, daß ein defekter MOSFET genau das gleiche Schadbild zeigt, wie vom TE berichtet!
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TDR-Längenmessgerät auf Basis des Multimeter DT-830B
mittlerweile einen Workaround überlegt. Der gefällt mir zwar nicht zu 100%, tut aber was er soll. Vom NE555 aus wird einfach ein weiterer Timerbaustein TLC556 gestartet mit anderem Timing. Dieser läuft dann eine bestimmte Zeit bis zur maximal messbaren Länge. Wird diese überschritten, so schaltet dieser ein
der die maximale Kabellänge festlegt. Ich bin zwar nicht zu 100% glücklich mit der Lösung mit dem TLC556, aber es tut das was es soll. Der TLC556 schaltet quasi ca. 400ns nachdem der NE555 eingeschaltet hat, ebenfalls ein. Am AND kann man dann erkennen, ob nach Ablauf der 400ns beide Eingänge HIGH sind
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Frage zu 555 Timer Schaltung
auf die ich hier etwas näher eingehe... Der 7555 ist eine CMOS-Version, so wie dies auch der LMC555 und der TLC555 sind. Im Datenblatt des 7555 liest man, dass der 7555 mit dem LMC555 identisch ist. Beide sind CMOS, ob sie allerdings ganz spezifikationsidentisch sind, müsste man genauer untersuchen
LMC555 und TLC555 thematisiere. Hier zwei davon, die Dich interessieren könnten. "555-CMOS: 50%-Duty-Cycle-Generator" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ast555.htm "LMC555 (CMOS) im
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DC motor durch drehen einschalten
drehen wirst wie die Leerlaufdrehzahl bei 1.5V ist nur wenig, so 50mV. Das muss ein Komparator wie TLC3702 erkennen. Er setzt damit ein FlipFlop wie TLC555 welches über einen MOSFET wie IRF7401 den Motor schaltet. Der braucht Strom, sagen wir 0.5A und wenn er blockiert wird es mehr Strom, sagen wir 2A
an einem Shunt Widerstand in der Motorzuleitung erkennt, sagen wir 0.05 Ohm und 0.05V, wieder mit TLC3702. Dauert der Überstrom 1s, wird der TLC555 zurückgesetzt, das kann ein RC Glied zwischen Komparatorausgang und 555 Eingang bewirken. Eventuell sollte der Motorshunt einen grösseren Widerstandswert
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Temperaturabhänigkeit µC/Füllstandsmessung
Der NE555 ist recht empfindlich auf Temp-Schwankungen. Kannst ja mal den TLC555 versuchen. Oder benutzt du den internen RC-OSzillator im ATMega?
öffnen des Deckels ne leichte Veränderung feststellen. Mal schauen vielleicht versuch ich das mit dem TLC555 mal. Danke für den Tipp Gruß
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Mahldauer einer Jura Kaffeemühle mit einem NE555 verkürzen
Das wäre einfacher. Der > NE55 5 kostet auch, und das Drumherum auch, also hebt sich das auf. Der TLC555 kostet mich im 10er Pack 1,50 EUR. Bei Jura gibt es keine ORIGINAL-Mahlsteine einzeln zu kaufen, gibt es nur als ganzes Mahlwerk wenn überhaupt für diese alte Maschine. Man kann nur Mahlsteine kaufen
inzwischen kapiere ich die Vorgänge auch besser... Als Alternative zum 74HC132-Vorschlag - der TLC555 (wenn eh schon vorhanden) kann auch Schmitt-Trigger: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_ausschaltverzoegerung_ne555.htm (Edit: ähm - vielleicht habe ich den R3 voreilig
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Mosfet schützen Freilaufdiode oder Zener ausnutzung PrimärInduktion
und Source Das wäre noch ein Snubber, den keiner braucht. >nen ordentlichen Gatetreiber Der TLC555 reicht, der kann auch 100mA gegen GND schalten, kurzzeitg vielleicht noch mehr.
Zenerdioden ersetzt. Passt dieses Clamping zum SOA? Ich hab das jezt nicht nachgeprüft. > Der TLC555 reicht, der kann auch 100mA gegen GND schalten, kurzzeitg > vielleicht noch mehr. Und deshalb ist auch R1 erforderlich - sonst bleibt das Gate beim Abschaltimpuls auf < 1V bis es den Ausgangstransistor
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CMOS555 Ausgang3
Moin, moin 1.Frage: Im Datenblatt des TLC555 steht: "Während der CMOS-Ausgang Strom über 100 mA aufnehmen und über 10 mA liefern kann, ..." Ich frage mich, wieviel Strom PIN3 liefern kann? Und was ist was? 100mA gegen GND und 10mA gegen
Danke, das wollte ich wissen. Das Bild ist aus Datenblatt vom TLC555 SLFS043F − SEPTEMBER 1983 − REVISED FEBRUARY 2005
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NE555 - Einschaltverzögerung in LTSPice
Versorgungsspannung ist. Das wäre die eine Störquelle, eine andere kann es sein, wenn nahe beim NE555 (oder TLC555, LMC555) eine Leitung oder Leiterbahn steilflankige Spannungen enthält, für z.B. eine digitale Funktion zu steuern. Ich erwähne gleich extra die beiden CMOS-Typen, mit speziell guten
interessanter Hinweis. Es gibt von mir zu diesem Thema einen speziellen Elektronik-Minikurs: *LMC555 und TLC555 (CMOS) im Vergleich mit NE555 (BJT) https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/test555.htm Gruss Thomas
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Dreieck Oszillator schwingt nicht an
Mein Lehrer hat gesagt dass die Variante mit nicht Invertierendem Integrierer + TLC555 besser für hohe Frequenzen geeignet ist. Die Version mit den 2 OPVs habe fisch auch schon auf den Steckboard aufgebaut, da waren aber die Spitzen des Dreiecks unsauber. Das Dreieck mit nur einem OPV + TLC555 (auch auf dem Steckboard) war sauberer. Aus diesen beiden Gründen habe ich mich für diese Schaltung entschieden. Und ja, es soll ein Klasse-D werden. Ich habe ihn auf den Steckboard schon getestet
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Warum gibt es den 74123
eher seltener Fall. Üblicherweise macht das ein µC nebenher, der meist ohnehin drauf ist. Die NE555 (naja, TLC555 ;-)) haben sie bei meinem letzten Arbeitgeber in gigantischen Mengen verbaut. Da gabs solche winzigen galvanisch getrennten Netzteile, das ging sehr gut mit dem Baustein.
Steakholder schrieb im Beitrag #5117373: > Die NE555 (naja, TLC555 ;-)) haben sie bei meinem letzten Arbeitgeber in > gigantischen Mengen verbaut. Mannheim? :-) Butzo
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Suche einfachen Inverter (NOT) zur direkten Ansteuerung einer LED
fertigen IC und die Blink-Frequenz kann > man mit Vorwiderständen anpassen... oder ? Diverse CMOS-555, wie TLC555, LMC555, ICM7555, ...
A. K. schrieb im Beitrag #3172416: > Diverse CMOS-555, wie TLC555, LMC555, ICM7555, ... Danke!!! Vom LMC555 habe ich schon gehört, wenn auch noch nicht eingesetzt. Google spukt dafür einige Beispiele aus. - Ich werde das mal abwägen. Flip schrieb
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Schutz von MOSFET in 24 V Umgebung mit Lichtmaschine
kannst: https://www.electroschematics.com/7103/555-tlc555-relay-driver-circuit/
meiner Frage zu tun. Matthias S. schrieb im Beitrag #5937855: > Paul W. schrieb: >> ein NE555 als Treiber ?? > > https://www.electroschematics.com/7103/555-tlc555-relay-driver-circuit/ danke für den brauchbaren Vorschlag. noch einige Fragen: Im original Bausatz waren 2Stück IRL3803V
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Signal invertieren in einer batteriebetriebenen Schaltung
es ging. Dann ist es wohl einer der CMOS-Versionen LMC555 oder TLC555. Stimmt's? Gruss Thomas
. In meinem speziellen Fall kann das passieren. Daher habe ich das bisher so umständlich mit einem TLC555 gelöst. Dem ist es egal, wie lange der Taster gedrückt wird. Einmal ausgelöst, schaltet er seinen Ausgang für die eingestellte Zeit auf HIGH. Da ich aber LOW für den Reset benötige, habe ich
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Drehzahlmessung mit Triggerzange
auf Positive 5V Peaks zu wandeln. Diese Peaks verlängere ich dann mit einer Monostabile Kippstufe (TLC555) auf bis zu 6ms (max. 20.000 U/min = 333Hz, Zündimpuls nur bei jeder zweiten Umdrehung --> 167Hz --> ca. 5,98ms Periodenzeit). Diese Signale lese ich dann mit einem STM32 Nucleo ein, und messe per
Anhang). --> Kanal 1 (gelb) ist das Signal der Triggerzange --> Kanal 2 (blau) ist der Ausgang des TLC555´s --> KTM Duke (Zündkerzen der neuen Generation) --> Mercedes Sprinter (Diesel - Messung über Injektor) --> Mercedes C230 (Zündkerzen der alten Generation) --> Audi S3 (5 Zylinder - Zündkerzen
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Ist ein µC immer die "beste" Lösung für einen Laien?
unbeding die ganzen Anfänger-Schaltungen aus dem Internet nachzubauen, dann sollte man wenigstens zum TLC555 greifen. --> Die olle Schimmelgurke NE555 würde ich nicht einmal mit einer Kneifzange anfassen...
TLC555 greifen. Der ist nett und stromsparend, hat aber, warum auch immer, einen eher schwachen Ausgang, der nur 10mA (in Worten "zehn Milliampere") gehen V+ schalten kann. Warum nicht auch 100mA wie
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PWM-Motorregelung: Kollektives MOSFET sterben
ohmschen Last von vielleicht 1A. Da kann man sehen, ob die PWM und die MOSFET-Ansteuerung stimmt. Der NE555 ist als Gatetreiber brauchbar, der bringt mehr als +/-200mA. Aber Vorsicht, es muss ein ECHTER NE555 sein, nicht ein NE7555 oder TLC555! Das sind CMOS-Versionen, die einen DEUTLICH schächeren Ausgang
ungern kühlen müssen. Falk B. schrieb im Beitrag #4941262: > Aber Vorsicht, es muss ein ECHTER NE555 sein, nicht ein NE7555 > oder TLC555! Das sind CMOS-Versionen, die einen DEUTLICH schächeren > Ausgang haben, die bringen nur 10mA gegen VCC!!! NE555P von TI. Grad nochmal ins Datenblatt geschaut
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Pegel für eine Zeit
Bärnd schrieb im Beitrag #6751715: > Ich weiß der NE555 ist so ein > Timer... aber eigentlich suche ich was einfacheres <- habe nicht viel > Platz auf der Platine und brauch nur einen festen Zeitwert von 30-120 > Sekunden. Evtl. gehts auch einfacher?
> Pegel für eine Zeit Immer rechtzeitig nachschenken! Ansonsten: TLC555 (auf das TLC kommt es an!)
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LEDs dimmen, welchen IC?
• 16 Constant-Current Output Channels . . . Datasheet: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tlc59116.pdf
Schau Dir statt des TI TLC5940 auch den TLC5947 an, der 5940 braucht deutlich mehr externe Beschaltung.
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Mit Piezolautsprecher Wasser vernebeln.
dann wäre doch der TLC555 geeignet?
sieht cool aus) aber mir gehts auch um das bauen.Ich hab gelesen es sing 1,66 Mhz Rechteck also doch TLC555.??? Also auch keine anpassung der Resonanzfrequenz?
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verschiedene Pegel koppeln (Beispiel modularer Synthesizer)
Danke dir. zu 1) habe ich aber noch eine Frage. Ich spiele das Beispiel mit dem TLC555 weiter durch. Das bedeutet dann ich sollte die Spannung über dem Kondensator von 1/3 Vcc nach 0 V mixen (also 1/3 Vcc abziehen) und dann noch alles so verstärken, dass der Pegel dem Rechteck am Ausgang
Don Diego schrieb im Beitrag #6553346: > Ich spiele das Beispiel mit dem TLC555 weiter durch. Das bedeutet dann > ich sollte die Spannung über dem Kondensator von 1/3 Vcc nach 0 V mixen > (also 1/3 Vcc abziehen) und dann noch alles so verstärken, dass der > Pegel dem Rechteck
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Elektronikbauteile aus Überschuß
4 MHZ TLC555CP (100 Stück original verpackt) Kondensatoren: 10 nF, 27 pF, 100uF/50V (original verpackt) Schreibt mich einfach mit einem Preisangebot an. Muss nicht im gesamten, aber einzelne Positionen
erheblichen Einfluss auf Einsatzmöglichkeit und Preis. > Quarz 4 MHZ ggf. Gehäuseform etc... > TLC555CP (100 Stück original verpackt) ggf. Gehäuseform etc...
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2 MHz erzeugen mit LM555
@Sven: Was du meinst ist der NE555... niocht der LM555
Die "normalen" 555 können oft nicht diese hohen Frequenzen erzeugen. http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ast555.htm Daher braucht man die neueren CMOS Versionen. TS555 (STM) TLC555 (TI) LMC555 (National
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Thermoelement schweißen
wie eine Temperaturmodulation bräuchte. Es gibt auch andere, bessere single supply OP - etwa ein TLC 271, und heute sogar auch günstige AZ OPs wie MCP6V2x und ähnliche. Sich auf einen schlecht geeigneten OP und einen NE555 festzulegen, schränkt die Möglichkeiten auch schon recht stark ein. Mit
nicht weiter. Es ist frustrierend. > Es gibt auch andere, bessere single supply OP - etwa ein TLC 271, und > heute sogar auch günstige AZ OPs wie MCP6V2x und ähnliche. Da muß ich da mal schauen, was sich bietet. > > Sich auf einen schlecht geeigneten OP und einen NE555 festzulegen
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Beta, Gamma Detektor mit BPW 34 Photodioden, optimierte Schaltung
) Spannungsänderungen an der Versorgung durch die Signalisierung (Led, Piezo-Beeper). MIt einem TLC 555 zur Signalverlängerung jedenfalls bin ich diesbezüglich völlig auf die Nase gefallen, das ging garnicht. Der verursacht brutale Peaks auf der Versorgungsleitung, die Du auch durch Abkopplung mit 100µF hinter 1000 kOhm für den TLC555 nicht aus der OP-Versorgung rausbekommst. Es ging letztlich mit einem monostabilen Multivibrator in diskret-Bauweise (Transistoren). Zu den energieselektiven Messungen: ich bin in den IC-Sockel
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IR2113 und Ladungspumpe
ICM755 genutzt wird, das ist die sparsame CMOS-Variante vom NE555. Der echte, bipolare NE555 geht nicht, der braucht zuviel Strom! Es gibt auch andere CMOS-Varianten von anderen Herstellern, z.B. TLC555 von TI.
, daß in der App-Note von IRF der ICM755 genutzt > wird, das ist die sparsame CMOS-Variante vom NE555. Der echte, bipolare > NE555 geht nicht, der braucht zuviel Strom! Es gibt auch andere > CMOS-Varianten von anderen Herstellern, z.B. TLC555 von TI. Mit 1kOhm geht's schon, aber da lag der Hase
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NE555-Monoflop schaltet in Wandnähe nicht ab!
#3794874: > Der Triggerschalter ist leider auch über ein ziemlich langes Kabel (80 > cm) mit dem NE555 verbunden Aber der 555 ist schon ein bipolarer NE und nicht ein LMC oder TS oder TLC? > Der Triggerschalter ist leider auch über ein ziemlich langes Kabel (80 > cm) mit dem NE555 verbunden Verdrillen
Ok, vielleicht hätte ich 'normal' genauer präzisieren sollen. Normaler NE555 heißt in meinem Fall bipolar. NE555 von ST, um ganz genau zu sein der hier: http://www.conrad.de/ce/de/product/177113/Linear-IC-STMicroelectronics-NE555-Gehaeuseart-DIL-8-Ausfuehrung-Praezisions-Timer
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Metronom mit Ne555
zeigt das Multimeter 0,00mA > Stromfluss zwichen Transistor und Lp. Das deutet auf einen CMOS-555 (TLC555, ICM7555, ...) hin, denn der bipolare 555 funktioniert nicht mit 2,6V der CMOS-555 aber sehr wohl. Und der CMOS-555 schaltet auch den PNP vollständig ab. Wie lautet also die exakte Bezeichnung deines "555"?
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NE555-Analysen
passen https://www.mikrocontroller.net/topic/487362 hier ein neuer Thread zu meinen gesammelten 555er-ICs. Der erste von "euren" 555ern, den ich analysiert habe, ist der "147-NE555" von Andreas M. (elektronenbremser): https://richis-lab.de/555_21.htm Das Die war interessanter als gedacht
So, gerade noch heute ein Update des Texas Instruments TLC555: https://www.richis-lab.de/555_7.htm "Nicht uninteressant..." :)
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Kleines Problem mit NE555
Wenn es ganz genau 50% sein muss, dann setze einen Teiler hinter den 555. Wenn es nur ziemlich genau sein soll, dann nimm den CMOS-555, den ICM7555, TLC555... und beschalte den rel. hochohmig mit einem Widerstand von 3 nach 2+6 und einen Kondensator von 2+6 nach Masse. Nimm
============ Als "Berechnungsgrundlage" fuer Timer 555 kannst du uebrigens dieses einfache Programm herunterladen: http://schematica.com/555_timer_design/555_timer_free.html
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Check der ersten Platine
nach an JEDE Led ein Vorwiderstand. Den Steckverbinder würde ich auf die Seite tun, wo auch der TLC sitzt... Wenn Du dann den TLC einmal um 90° (math. positiv...) drehst, dann sollte das schon entspannter aussehen...habe jetzt nur schnell die Pinbelegung im Datenblatt für SMD-Package betrachtet..
Im Schaltplan ist ein TLC5940PWP, der Thread-Ersteller schreibt TLC5490. Was ist richtig?
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Was für ein NE555 ist auf dem LCD-Modul DATAVISION DG-12232 von Pollin verbaut?
555 D für 18 Cent, dann einen TLC 555 CD SMD in CMOS Ausführung, der deutlich mehr kostet, und dann gibt es wiederum einen SA 555 D usw.. Also welcher passt hier? Das ist die Anleitung von Pollin wo
http://html.alldatasheet.com/html-pdf/453928/UTC/NE555/226/4/NE555.html PS: Ja, ich bin Anfänger.
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Rechteckgenerator mit NE555 wie Frequenz einstellbar machen?
Schon mal hier geschaut? http://www.mikrocontroller.net/articles/NE555 http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0310131.htm http://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_taktgenerator-mit-lmc555cn.htm Zitat vom letzten Link: "Die Taktfrequenz
Mit einem CMOS-555er (z.B. ICM7555, TLC555 oder TS555) geht die obige Schaltung von etwa 4,7Hz bis 270Hz bei einem Tastverhältnis von 0,5. Die Frequenz ist [math] f=\frac 1 {2(R_1+R_2)C_1\cdot\ln 2} [/math]
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NE555 MMV Blinklicht
Sekunden (4 Sekunden an und 4 Sekunden aus) und 1uF satte 5.6 Megaohm - zu viel für einen NE555, vielleicht akzeptabel für einen LMC555. Maximal bekommst du einen Folienkondensator für 4.7uF, dazu gehört dann ein Widerstand von 1.2 MOhm und ein Trimmpoti von 100k, das könnte mit einem NE555 noch
richtige Modell (von dem es mehrere gibt von unterschiedlichen Herstellern die alle ok wären, auch TLC555, ICM7555, TS555, alle bei Reichelt deutlich billiger als bei Apotheke Farnell). Interessanter ist die Frage: Welcher Kondensator? z.B. MKS-2-5 4,7µ :: WIMA Folienkondensator, Rm 5mm, 4,7µF
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NE555 Schaltung ändern ?
Oder einen NE556, der hat zwei 555er drin.
Abfallverzögerung umbauen > kann? Wie bereits angedeutet, Du kannst nicht mit einem einzigen NE555 (oder CMOS-Version LMC/TLC555) beides realisieren, - eine Einschalt- und eine Ausschaltverzögerung. Es wurde auch bereits angedeutet, dass zwei 555er für beide Funktionen benötigt werden, oder ein
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Fragen zu Artikel "Richtiges Designen von Leiterplatten"
digitale Spannungsversorung aus der selben Spannungsquelle? In meinem Fall habe ich einen Xmega, zwei TLC555 und ein SPI DAC. Der analoge Teil ist ein LM13700 für Ausgabe eines Audiosignals und ein Kopfhörerverstärker. Wie strinkt muss ich hier trennen - ich bewege mich ja nicht im gHz Bereich.
oder LC Filtern, ggf. getrennte Spannungsregler. >In meinem Fall habe ich einen Xmega, zwei >TLC555 und ein SPI DAC. Wozu braucht man 2 TLC555, wenn man einen uC auf dem Board hat? > Der analoge Teil ist ein LM13700 für Ausgabe >eines Audiosignals und ein Kopfhörerverstärker. Wie strinkt
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NE555-Ausgang an digitalen I/O Pin von Mikrocontroller
rene p schrieb im Beitrag #2200505: > Ich würde gerne einen NE555 zur definierten Pulsgenerierung verwenden > und diese Pulse dann eben mit einem AVR zählen. Das kann jeder AVR genauer. Warum dann noch einen NE555? Um Deine Frage zu beantworten: Der NE555 muss
Wenn du den AVR mit 3,3V betreiben möchtest, kannst du einen CMOS-555er (ICM7555, TLC555 usw.) nehmen. Die laufen schon ab 2V.
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PWM mit NE555 Stand der Technik?
eine Netzbetriebene Schreibtischleuchte Meine Überlegung. Mit NE555 PWM erzeugen und über Mosfet die LEDs ansteuern. Welche Alternativen zum NE555 habe ich?
IC sinnvoll sein, der genau für diese Anwendung passt. Der NE555 ist ziemlich universell einsetzbar, deshalb braucht der etwas mehr externe Beschaltung. Ausserdem verbraucht er ziemlich viel Strom, die CMOS-Variante (z.B. TLC555) ist auf jeden Fall eine sinnvolle
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Hilfe bei Schaltung mit 555 Timer und Transistor
Anhang). Mit dieser würde ich gerne ein Signal ausgeben welches ca.40ms ~0V und ca 2ms ~12V ist. Vom 555er bekomme ich es genau falsch herum, daher wollte ich es mit den Transistor invertieren. Tut er allerdings nicht. Was mache ich da falsch? Bauteile sind: Der Timer ist ein TLC555CP Der Transistor
. Trotzdem habe ich mal eine etwas andere Schaltung mit einem NE555 aufgebaut. PWM mit getrennt einstellbaren Zeiten. https://www.mikrocontroller.net/attachment/605058/NE555-PWM-240.jpg https://www.mikrocontroller.net/attachment/605059/NE555-PWM.PNG