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Flussspannung Diode
sowieso nachmessen und den Strommesswiderstand anpassen. Wenn Du es genauer haben willst, nimm einen TL431 oder den sparsameren TLV431. > Allerdings weiß ich nicht, mit welchem Strom das Multimeter misst. Das steht im Datenblatt des Multimeters.
Temperaturkompensation gespro- chen. Wenn man es besser haben will, gibts ja immerhin noch die Alternative mit den 431ern. Die können den Strom von 1,2mA auch ohne zusätzliche Transistoren treiben.
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Lipo 1S5P mit Solar Laden für Arduino
den Strom der Solarzelle über eine Diode an die Akkus und verhindert mit einem 4.2V shunt-Regler (TLV431 basiert oder HY2213) der den maximalen Strom der Solarzelle verträgt eine Überladung. > 2. Wie kann man den Größere Akkus z.b. 1S5P oder sogar 1A10P Schnell > laden Mit genug Strom. Und damit
Strom der Solarzelle > über eine Diode an die Akkus und verhindert mit einem 4.2V shunt-Regler > (TLV431 basiert oder HY2213) der den maximalen Strom der Solarzelle > verträgt eine Überladung. Die Sache mit der Shuntregelung kann oder will Sascha nicht verstehen - er hält krampfhaft an (ungeeigneten
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CMOS-Inverter als Analog-Verstäker: möglich mit 74AC, 74AHCT1G, etc.?
Passendes beschrieben: > http://www.wernerhirsch.de/index_htm_files/FZG_V3_SLP_Zaehler.jpg Der TLV3501 ist sogar verfügbar, aber nicht schneller als Logik, und frisst 3 mA. Ich würde einen Komparator nur dann nehmen, wenn die Schaltschwelle genauer festgelegt werden soll.
und unabhängig vom Signaleingang ausgeführt werden. Streukapazitäten stören dadurch weniger. Beim TLV3501 muß die Hysterese größer gewählt werden. Bastler schrieb im Beitrag #7279289: > Nun würde ich gerne damit auch höhere Frequenzen messen: ein > paar Dutzend MHz, vielleicht bis etwa 100 MHz.
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Kostengünstige, sehr genaue Spannungsquelle erstellen, wie?
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf?ts=1664106288268&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.de%252F
3.3V)*0.12A = 0.204W /// (5V-1.8V)*0.12A = 0.384W. Habe gesehen, dass es einen Nachfolger namens TLV1117 gibt. Ich nehme an, dass dieser für mein Vorhaben ebenfalls verwendet werden kann oder?
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Referenzspannung 5V besser als LM 336 ?
Präziser ohne Abgleich? Rauschärmer ? Langzeitstabiler ? Geringerer Stromverbrauch ? TL431: einstellbar, besser als jede Z-Diode, billig. Weniger Strom: TLV/MVV431. LM385/LM336: 1.2/2.5/5V billig, aber besser als jeder Spannungsregler, 150ppm. Nimmt man solange nichts besonderes nötig
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Ladegerät - Konflikt Ladeendspannungserkennung/Strombegrenzung?
OpAmp-B eine höhere Spannung sehen als der invertierende. Das tut er auch. Am Ausgang des TL431 ist die Spannung hoch solange die Schlussspannung nicht erreicht ist. Der + Eingang vom OP-Amp A sieht dann etwa 11 Volt. Die Spannung am 1M Widerstand und - Eingang des OP-Amp ist wegen den zwei
dabei keine Rolle mehr (sie leiten nicht). Bald erreicht der Ausgang von OP-Amp A mehr als die 9V vom TLV431, dann kippt der Ausgang von OP-Amp B zum LOW Pegel (=fast fertig). Dadurch triggert er den Timer, welcher nach einer Weile "fertig" meldet. Möglicherweise stimmt meine Schätzung mit den 9V
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ICs und Sensoren von Aliexpress
bei einem unserer in China gefertigten Produkte ernsthafte Qualitätsprobleme mit einem popeligen TL431A (2.5V Referenzdiode) im SOT23-3. Die Originale von TI liefen einwandfrei, die Exemplare, die die Frau vom Chef (Chinesin) auf dem Gemüsemarkt in Shenzhen eingekauft hat, liefen nie. Keine Ahnung, was die Chinesen da eingepackt haben. In meiner Not habe ich in der nächsten Boardrevision TL431A im SOT363 eindesigned, weil diese Bauform wirklich nur von TI und Diodes gefertigt werden. Und was ist dann passiert? Die Idioten haben mir TLV431A (1.24V statt 2.5V Referenzsspannung) aufs Board gelötet
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Opamp als Spannungskomperator - Auswahl+Optimierung
Nichtsdestotrotz ist daraus nun der Schaltungsentwurf im Anhang geworden. Kurze Erläuterung der Ideen: Der TL431 soll als 2,5V Referenzspannung dienen. Es gibt wohl auch noch 1,25V Dioden (bandgap reference). Wäre das vorteilhafter als ein TL431? Also mal abgesehen davon, dass sich der Shunt halbieren würde, was
angeklemmt. Die Sekundärseite sollte bzw. MUSS geerdet werden. > Kurze Erläuterung der Ideen: Der TL431 soll als 2,5V Referenzspannung > dienen. Es gibt wohl auch noch 1,25V Dioden (bandgap reference). TLV431 mit 1,25V. Der braucht auch nur 0,1mA > Wäre > das vorteilhafter als ein TL431? Ist
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Li-Ion - Charger & Balancing
Version mit dem TLV431 arbeitet, welcher mit 100uA auskommt und von mir tatsächlich real aufgebaut und gemessen wurde. Und als Sahnehäubchen des Tages würde er der dortigen Diskussion weiter folgen und feststellen, daß es einen ZR431 gibt, welcher sogar noch sparsamer mit offiziellen 35uA auskommt. Und unterthalb der aktiven Regelung ist die Stromaufnahme noch geringer als der spezifizierte Mindeststrom. Schönen Sonntag!
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Kleines Weihnachtsprojekt, wer macht mit
kenne viele > Anforderungen: Natürlich wenig Stromaufnahme, Abschaltung bei 2V. Sehr einfach TLV431 (NICHT TL431) als Komparator für 2V Abschaltspannung, PNP-Transistor als Leistungsschalter > Strombelastbarkeit: 200mA, kurzschlussfest Sicherung davor > Achja: Sämtliche Bauteile "Durch-Loch-Steck
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Gelegenheitsbastler fragt
ist ein relativ blöder Spezialchip, den du nur durch mit etwas Gefummel durch einen LM324 und eine TLV431 (1.2V LM431) ersetzen kannst,
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Anpassschaltung -> Offset -5V
Genauigkeitsanforderungen ist die eingezeichnete Diode eine 5V1 Z-Diode, ein mit 2 Widerständen auf 5V eingestellter TL431 shunt regulator, oder wenn der -5V..5V Ausgang keine 2mA verträgt ein TLV431 auf 5V einsgetllt, dann darf der 4k7 auf 47k erhöht werden.
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P Channel Mosfet an Avr
verlaufen würde. Für andere Parameter gibt es das, siehe das angehängte Diagramm aus den Datenblatt des TLV431 von TI. Auch die Offsetspannung von OPV wird oft in Form eines Histogramms angegeben. Was das konkrete Problem angeht: in der Tat ist der IRFR9024 für 350mA vollkommen überdimensioniert. Aber
ist, den man beim genannten T nicht hat. Mehr wollte er doch gar nicht > ... Warum ist beim TL431 diese Kurve drin, bei dem Transistor diese Kurve aber nicht? Vielleicht weil der TL431 eine Referenz ist bei der eine Abweichung von 0.1% sehr wohl erheblich relevant ist während bei einem Transitor
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Welchen Laderegler könnt ihr mir empfehlen?
keine integrierte Schutzschaltung haben sollte nur genauer sein als die Z-Diode. Mindestens ein TL431B, durch 0.5% Widerstände eingestellt auf 4.2V, und damit er 1.2A schafft mit einem externen Transistor verstärkt wie im Datenblatt beschrieben. Ich wurde einen TLV431B nehmen, den kann man auch geringeren
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Keine TVS Dioden für 3,3 / 5 Volt ?
Dann nimmt man eben TL431/TLV431 und einen Transistor oder Triac.
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ATtiny85 und simple Ladeschaltung für NiMh 2,4 V
Strömen verkraften die Akkus eine dauerhafte "überladung". Wenn es genauer sein soll, nimm einen TL431 bzw. TLV431. Das sind aktiv nachgebildete Z-Dioden mit SEHR genauer Z-Spannung und ultrascharfer Kennlinie. https://www.mikrocontroller.net/topic/378065?goto=4308480#4294625
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Stromunabhängige Spannungsquelle
Im Prinzip ist das was du (anscheinend) vorhast, mit einem Shuntregler machbar. Kanonischer Typ: TL431. Wenn du nur weniger als 100µA zur Verfügung hast, wird es aber eng. TLV431 geht bis 80µA, zuzüglich 10µA für den Spannungsteiler zur Einstellung der 2.4V bleiben dir noch 10µA für die Last. > Diese
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Frage zu ECL-Gatter
Warum TL431? weil er sowohl Source als auch Sink kann. Ein normaler Spannungsregler für pos Spannung geht also nicht, weil der Strom von den Terminierungswiderständen Richtung GND fließen muss. > Darunter befinden
... für so eine Aufgabe gibt es den TLV3501, 4.5ns, Rail-to-Rail, High Speed Comparator with Shutdown alles ganz einfach, kostet wenig und funktioniert bei mir in vielen Projekten perfekt, ...
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Lithium Polymer Akku mit Ledtreiber laden
Energien im Spiel sind, ohne Erwärmung und ohne Explosion. An deiner Stelle würde ich mit einem TL431-Derivat eine präzise Z-Diode bauen, welche bei Überladung den Strom aufnimmt und verheizt. Übrigens, Li-Akkus leben bedeutend länger, wenn man die 4.20V nicht ganz ausreizt und z.B. schon bei 4.10
Solarzellen direkt an den akku schließen und dem Akku eine Schutzschaltung verpassen (TL431 welcher die Spannung auf 4.2V hält würde schon reichen)
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Welches BMS für wiederaufladbare Knopfzelle?
1uA belastet wird, müsste 20uA fliessen lassen, damit der Fehler unter 5% bleibt. Damit entfallen TL431 und TLV431, der ICL7665 nimmt 10nA, das wären akzeptable 15 MOhm Spannungsteiler und liegt im Bereich des Rückwärtsstroms der 1N4148 bei 25 GradC, aber er bräuchte eine zusätzliche Versorgung (z.B.
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Solarmodul - Schaltung dimensionieren
stark. Es müssten mindestens drei sein, bei den niedrigen Strömen. Besser wäre vielleicht noch ein TLV431, die 1,25V Version des TL431.
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Referenz bis 16Bit in THT Bauform
im Breadboad ohne Adapter steckbar. Der Preis kann auch eine Rolle spielen. Meine Empfehlung: TL431 im TO-92 Gehäuse für die 5V (mit 2 Widerständen + Poti genau abgleichbar) bzw. TLV431 für Spannungen unter 2.5V (also die 2.048 V). Bei beiden ist die Gefahr relativ gering daß die im TO-92 Gehäuse
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Netzteil LM723 mit Print
Z-Diode am Ausgang - ein Poti hier erlaubt eine regelbare Ausgangsspannung, wer möchte, baut hier eine TL431 oder einen Komparator ein. Eine Überstromsicherung könnte ergänzt werden. Eine Verbeugung vor S53MV, die Schaltung ist mindestens schon 20 Jahre alt und spielt immer noch.
von dem der IC Entwickler sowieso nicht weiss, wie dick er ihn auslegen soll: LM614 (NS QuadOpAmp+TLV431) LTC1541 (2.5-12.5V 5uA) LM10=LT1635 LM432 (NS), TSM101, TSM106, TSM107, TSM103 (ST) = NCP4300 (OnSemi) = TL103W (TI), FP701/702 (Feeling, 1.25V overvoltage Schmitt-Trigger) TSM105 = AP4305 (1.25V
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SMD Marking - Bauteil gesucht!
Also wenn man nur die ersten drei Buchstaben nimmt, dann könnte es der TLV431ASNT1 http://ic558.com/Manage/upload/2009022837471041.pdf sein. Allerdings TSOP-5 (ist wohl nicht daselbe wie SOT23-5 - oder doch?). Jedenfalls riecht der Aufdruck incl. Punkte sehr danach.
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Neitzteil IC gesucht
zwischen Spannungsreglung und Stromregelung anzeigen sollen. OpAmp mit Referenz: LM614 (NS QuadOpAmp+TLV431) LM10 LM432 (NS), TSM101, TSM106, TSM107, TSM103 (ST) = NCP4300 (OnSemi) = TL103 (TI). Welcher davon nun taugt, liegt an deinen Anforderungen.
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RP2040 reziproker Frequenzzähler mit TDC
and have designed a simple GPSDO-based external clock that gives me great results with the Fmeter-G431. Have a look here for my Blog: https://www.paulvdiyblogs.net/
damit dessen Eingangshysterese gut 'getroffen' wird. Messwerte eines Kollegen an der Schaltung mit G431: http://mino-elektronik.de/fmeter/fm_software.htm#bsp_G431 15 mVeff. von 100kHz bis 1MHz 20 mVeff bei 30 MHz 50 mVeff bei 100 MHz 70 mVeff bei 160MHz Letztlich geht es nicht um eine präzise
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Ist jeder Operationsverstärker im Grundsatz ähnlich?
OPV der eine kleinere referenz exakt verstärkt (das habe ich gestern gezeigt, 15V wandler und dann tl431C als referenz) Erlaubt sind 5% gesamtabweichung.
), was angesichts der minimalen Impulsdauer von 10µs schon grenzwertig ist. Der TLV1805 und der OPA991 sind beide deutlich schneller. Mit der parametrischen Suche auf den Herstellerwebseiten findet man auch noch ein paar weitere Typen. Alternativ könnte man auch diskret aus ein
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Supercap mit Solarzelle laden / ab Schwelle einschalten
> Vorschlag, welche Typen ich noch probieren könnte? Es gibt spezielle Shunt-Regler, wie den TL431, die eine sehr stabile Spannungreferenz ergeben, aber vielleicht probierst du es anstelle von Si-Dioden auch mal mit LEDs in Flußrichtung. Die Spannung hängt i.W. von der Farbe ab. Bei den Zenerdioden
Hp M. schrieb im Beitrag #4777300: > Es gibt spezielle Shunt-Regler, wie den TL431, die eine sehr stabile > Spannungreferenz ergeben, Klar, wenn man täglich Batterien nachlegt, der will mindestens 100uA sehen, eher 1mA. Auch TLV431 bringt nicht wirklich Linderung wenn es Spannungsreferenzen
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Referenz Spannung ~1,6V mit LM336
. schrieb im Beitrag #4495179: > Ich wolle mal fragen was ihr dazu sagt. Wie wäre es mit einen TLV431 ? Der ist sogar dafür gebaut, mit 2 Widerständen eingestellt zu werden.
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Was für ein Bauteil ist das?
Dein Schaltplan hat keine Ähnlichkeit mit dem Layout. Möglicherweise ist es eine auf dem TLV431 basierende Referenzspannungsquelle. Deine Widerstandswerte wären dann aber auch falsch und der Kondensator unglücklich.
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Kontanter Spannungsabfall LM317
Spannungsabfall >von z.B. 2V abfällt? >Der Strom ist: 0A - 0.3A und der Strom ist nahezu DC. TLV431 + PNP.
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Unterspannungsschutz für NiMh
| 180R | | | | +----(-4M7-+-- Last | | +--TLV431 | | 120k | | | GND ----+----+-------- Reststrom liegt allerdings so bei 65uA. Besser wird's dann wohl nur mit ICL7665 und externem LogicLevel MOSFET.
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temperaturunabhängige Referenzspannung
Spannungsschwankung von 320mV über der Temperatur. Also ca 3000 ppm/K. Besser wird es wenn du eine TLV431 mit entsprechenden Widerständen (1% mit 50ppm/K) verwendest. Da kannst Du dann mit ca 50-100 ppm typischem Temperaturgang rechnen. Gruß Anja
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Referenzspannung für ADC runterteilen
eine weitere Referenz, ICL8069 und seine Vergleichstypen. Vielleicht etwas marktüblicher wäre ein TLV431 zu bekommen.
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Unterspannungsabschaltung 2 NiMH
Alternative etwa TLV431 - benötigt aber 100µA und mehr, um korrekt zu arbeiten. Jetzt liege ich bei <=20µA. Eine Hysterese hätte ich damit auch immer noch nicht gewonnen. Bin sehr gespannt, was da passiert in der "Umschlagzone
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Einzelzellenüberwachung für 4 NiMh-Akkus
Transistors und des MOSFET. Wem das zu ungenau ist, der nimmt statt des Transistors und rote LED TLV4021, TLV4031, TLV4041, TLV4051 TLV40x1 Small-Size, Low-Power Comparator with Precision Reference 1,6...5,5V, 2µA; oder LTC1540 Ultralow Quiescent Current: 0.3µA Typ Adjustable Hysteresis Wide
sowieso leer ist. Und Rail-To-Rail sein. Und eine Referenz brauchst du auch noch. Und zwar keine TL431, sondern auch eine die kaum Strom braucht. Nein, Z-Dioden sind keine Lösung. Strom fliesst auch durch Spannungsteiler. Also keine Spannungsteiler. Und somit keine Differenz und keine Instrumentenverstärker
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Boost mit TPS43060
Drain-Source max. am LS FET. > Korrigiert mich falls ich einen Denkfehler habe. Deswegen ist der TLV431 drin, in der vielleicht trügerischen Hoffnung, schnell genug den TPS abzuschalten, der dann wieder softstartet (~120ms@0µ47 an SS), was deutlich besser zu handhaben ist.
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Alternativbaustein für IC BQ27000 (Batteriemanagement)
überwachen. > Bei einem niedrigen Batteriestand soll via LED eine Wahrnung ausgegeben > werden. TLV431
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suche Digitaltransistor mit höherer Basisspannung
höheren Spannungen, aber haben einen eeiten Ubergangsbeteich (1:2) und grosse Toleranzen (1:2). Ein TLV431 schaltet genau bei 1.24V. Aber ohne Zusatzbauteile (Widetstand) kommt nur der MOSFET aus.
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Stromversorgungsproblem mit Solarzelle
ja schon mehr Leerlaufstrom als die Solarzelle überhaupt bringt. Vollkommen unteglich. Bau mit dem TLV431B einen Shunt-Regler für 4.2V. LP2950. Gut. Nun muß nur noch der Microcontroller mit Mikroampere auskommen statt Milliampere.
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Präzisionswiderstand 'komponieren'
Heutzutage bei den "hellroten" LEDs mit 2.3V Flußspannung würde ich lieber eine 1.2V Referenzdiode (TLV431) hernehmen. Gruß Anja
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[V] iCoupler, Multiplexer, Referenzen, RAM's
IC-Interface +5V-Powered 0,50€ TC551001BFL SO32 SILICON GATE CMOS 131072 WORD x 8 BIT STATIC RAM 0,50€ TLV431CDBVR SOT23-5 Spannungsreferenz 0,30€ UPD431000AGZ-70LL TSOP32 1Mbit CMOS static RAM 128K-word/8-bit 70NS 1,20€ NDC7002N_NL SSOT6 Dual N-Channel Enhancement Mode FET 50V, 0.6A 0,30€
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
der auch noch bei 100MHz ein brauchbares Signal. Außerdem hat der TLV3502 nen FET-Eingang, man spart sich also einen FET-Puffer.
Unterschied Simulation und Praxis? Lukas K. schrieb im Beitrag #2313046: > Ich evaluiere geraden den TLV3502 Komparator als Eingangsstufe Super, denke der TLV3501 wprde auch gehen, wo kann man die kaufen? Finde da keine Quelle... Schöne Grüße!
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Balancer / Shuntregler <5µA Leckstrom
Leckstrom oder weniger haben. Vieles hab ich mir schon angeschaut (z.B. LM4041 und Konsorten, TL431, Z-Dioden ..), aber das liegt oft bei einigen zig µA Leckstrom. Gefunden hab ich bisher sowas: http://www.aldinc.com/pdf/ALD810025.pdf Die lassen bei 40mA zuviel Spannung stehen - ein zusätzlicher
using-a-small-solar-cell-and-a-supercapacitor-a-wireless-sen-7310 Außerdem noch der Resetbaustein MCP102. Und der Komparator TLV3012 mit Referenz. Auch bei hbe zu bekommen. Mir war gar nicht klar, dass man um wenige µA schon OPV und Komparatoren bekommt - ich hätte die eher bei >50µA einsortiert. Danke schon mal an alle, ich
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Falstad-Schaltung mit LM324 in Platinenlayout umsetzen
Widerstand nach Masse, z.B. 10k. Da 4V7 Z-Dioden recht ungenau sind nimm an ihrer Stelle besser TL431A 22mA könnten recht viel für den LM324 sein, über den Temperaturbereich werden nur 5mA garantiert, obwohl typisch 20mA gehen. Alternative LM339 denn du nutzt den OpAmp eh bloss als Komparator
Wass'n hiermit? Statt der Z-Diode? https://www.mouser.de/new/texas-instruments/ti-tlv6710-comparators/
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Solar-Auflade-Station
und parallel zur LiIon Zelle einen 4.2V shuntregler der maximal 500mA abführen muss, z.B.aus einem TLV431 und einem PNP BD137 Transistor aufgebaut. Hinter den Akku müsste dann ein step up Regler auf die 5V für die USB Buchse. Insgesamt ist der Aufbau aber ziemlich witzlos, deine Solarzellenleistung
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1.5V aus 12V erzeugen.
Z-Dioden unter 5.6V bei so geringen Strömen von unter 50uA ihre Spannung nicht halten, selbst 1.24V TLV431 mindestens 30uA brauchen, nimmt man so was wie MAX6006. Die 1.25V werden ausreichen, liegen schliesslich in der Mitte der Batterieentladespannung von 1.5 bis 0.9V. Nicht so einfach sind 3-Bein
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Versorgungsspannungsunabhängige Konstanstromquelle
einen Schaltungsvorschlag? Es liegt wahrscheinlich an der Z-Diode. Nimm eine Referenzdiode, TL431 z.B. Deren Spannung musst du ggf. noch teilen, um auf einen kleineren Wert deiner Shuntspannung zu kommen. Ein paar Werte in deiner Schaltung wären vielleicht auch noch hilfreich gewesen. Welche Z-Diode
und er kommt sehr nahe an beide Rails. Zudem: das Bild ist aus LTSpice und der OPA ist 'opamp2'; TLV9001 steht als Kommentar dabei. Also, vielleicht doch bewusst ausgesucht? Egal ... Die 2.5V am 1Ω-Shunt gehören jedenfalls zur Kategorie "mangelnde Überlegung".
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
TL431 gab.
abgeleitet aus der Z-Dioden Spannung vielleicht noch Sinn machen würde) kann man gut durch einen TL431 ersetzen. banggood_TL431.asc (benutzt TL431.asy, TL431A.mod) Die langsame Stromregelung ist auf C4 zurückzuführen, mit 1nF statt 100nF wird das schon viel angenehmer, sogar 1pF funktioniert bei
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Probleme mit Konstantstromquelle (Eigene Schaltung)
UGS. Apropos: Z-Dioden mit 2.2V sind richtig schlecht, liefern keine stabile Spannung, nehmt TL431 (für 2.5V) oder wenn 2.2V sein müssen einen TLV431.