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Diode durch Verpolung zerstört?
negative Spannungen zu sperren, aber immer ziemlich hochohmig und auch nur da, wo es auf die kleinere Uf ankommt, also die 0,3V.) ciao gustav
nein. BAS70 - max. peak forward surge: 0.1A (1s) hingegen 1N4148 -> 1A bis 1s, 4A bis 1us 1N4001/1N4004 -> 30A Einen 120 Ohm Widerstand wirst du schon noch irgendwo auftreiben können. Immerhin schleppst du ja auch dein Labornetzteil mit dir rum.
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Transistor - Betriebsarten
vernachlässigen. Dann dimensionierst du den Rc, der hier als Vorwiderstand für die LED dient so: Rc = (Ub - Uf) / If Dabei ist Uf die Flusspannung der LED und If entsprechend der Strom.
Die zieht ja auch exponetiell nach oben (http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Dioden-Kennlinie_1N4001.svg). Wenn da 5V anliegen, hättest Du unter anderem einen extrem hohen Strom Ib, dass der pn-Übergang durchbrennt.
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Spannungsüberwachung mittels Beeper und Kondensator festelle
GND | | +---|>|---[===]---+-------------------||---| GND 1N4001 100Ω | 1000µF | | ____ +---- -------[Summer]---| GND k1 Öffner [/pre
kann man wahrscheinlich nur mit einem größeren oder mehreren Kondensatoren lösen? Derzeit sind es 1000uf Hier ein kurzes Video davon https://youtu.be/9SzkTovo9b4
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Schaltzeit Diode
gehen. Um sicher zu gehen wäre eine Freilaufdiode schon besser. Ausreichen würde da schon so etwas wie UF4001 - der Strom ist ja nur Pulsweise, und die Schaltzeit ist relativ unkritisch. Man muss aber nicht gerade eine Wirklich langsame nehmen - die schnelleren sind nicht wesentlich teurer oder schlechter
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Konstantstromquelle für High Power RGB
LED bei einem If von 350mA) nicht für eine Regelung ausreichen. Spendiere mindestens 3V mehr als die Uf der LED beim vorgesehenen Strom hat und die Schaltung sollte funzen (also mit mindestens 6,5V).
Differenzspannung > zw. seinem Ein- und Ausgang nicht wie erwartet funktioniert. Da würde ich den NUD4001 von Motorola empfehlen, dem reichen 0,9V. Ist allerdings auch SO-8. Ein paar Einzelstücke hätte ich auch übrig -->pm Gruß Patrick
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Wasserkocher bleibt kalt- ehester Fehler
Musst du mir erklären: was ist da Fake: bei Einstellung 2 uF zeigt der Messwert 0,319 uF. Sollte haben 0,33 uF
sagt mir das oder besser gesagt, EUCH PS. also mit meinem Kondesatormessgerät messe ich bei 470 uF ca. 380 uf und be 47 uF etwa 38 uF, aber wie gesagt, im eingebautem Zustand
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Motor ansteuern mit Transistor oder mit Mosfet?
Kann ich so eine Diode als Freilaufdiode verwenden? https://www.reichelt.de/1N-UF-AA-Dioden/1N-4001/3/index.html?&ACTION=3&LA=5000&GROUP=A411&GROUPID=2987&ARTICLE=1723&START=0&SORT=preis&OFFSET=16
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Pwm Generator
Kondensatoren C16 bis C21 in dem Rückkoplungszweig erzielt. Weiterhin wurden schnelle Siliziumdioden vom Typ UF4001 eingesetzt, um ein besseres Schaltverhalten bei hohen Frequenzen zu erzeugen. Da die Amplitude über den gesamten Frequenzbereich etwas schwankt, wurde mit U13 ein invertierender Verstärker nachgeschaltet
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4x 1n4148 durch Brückengleichrichter ersetzen
2. Was kann ich für D5 für eine SMD Diode nehmen? Ist die hier ok?: http://www.reichelt.de/1N-UF-AA-Dioden/1N-4148-WS/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=95197;GROUPID=2987;artnr=1N+4148+WS 3. Ist C1 gegen den hier tauschen ok?: http://www.reichelt.de/ELKOS-SMD-Low-ESR-105-C/SMD-ELKO-10-16/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=31906;GROUPID=4001;artnr=SMD+ELKO+10%2F16 Vielen Dank schon mal für die Antworten. Obige Fragen scheinen vielleicht blöd, aber ich hab noch nie mit SMD Bauteilen gearbeitet, bisher hatte ich immer ausreichend Platz
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Mininetzteil 230V AC auf 3V DC
Schau mal danach: ebay Nr. 190468957700 Dazu noch eine Diode 1N4001 und Widerstand für die LED, fertig. Der Mehrverbrauch wegen der Überdimensionierung fällt selbst bei größzügiger Einschaltzeit nicht ins Gewicht.
Habe folgende Taster: Conrad 701191 (DRUCKTASTER R13-523AL-05 GN LED), Beleuchtung LED (UF 3V/DC), Anschlüsse haben +/- Kennzeichnung. Gruß Pomponius
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stabile 5V/100mA aus 4,0V - 5,5V erzeugen
5471&artnr=MCP+16252T-I%2FCH&SEARCH=%252A Vielleicht verringerst Du die Eingangsspannung mit 2 x 1N4001 in Reihe und hast dann hinter dem MCP... gleich Deine Ausgangsspannung oder nimmst irgendeinen (LP2950 o.ä.) als nachfolgenden LDO. Persönlich würde ich einen TS19371 nehmen. Das ist eigentlich ein
auch 2 Pumpen betreiben. Rel Kompakt ist da allemal, man benötigt keine Induktivität und die paar uF für die Ladungspumpe kann man in 0805 oder kleiner bekommen. Gruß Öletronika
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Mikroprozessor an KFZ Spannung betreiben
elektrischen Leistung ganz entscheidend ab! Auf dem Niveau eines 7805 ist man durch Ersatz der 1N4001 durch eine UF4007 und einen Vorwiderstand von einigen Ohm gut bedient. Die Spulen bringen wenig wenns kein Schaltregler ist. Zumal die Impedanz auf der anderen Seite unkontrolliert ist. Noch ne gute
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Induktive last und schutzdiode
schaltest (PWM), und auch dann fliesst im Mittel nur der halbe Strom, also reicht eine MUR240/MR852/UF5404 (schnelle Siliziumdiode) oder MBR350/SB340 (Schottkydiode). Mehr als 2A sollte sie aber schon haben. Schaltest du langsam, könnte eine 1N4007 (1N4001) ausreichen (einzelner Pulsstrom von 4A erlaubt
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Low Battery Disconnect mit LM385, LP2951
liegt mit 5.4V zu hoch. Den Schaltungsvorschlag habe ich identisch umgesetzt. Als Dioden kommen 2 1N4001 zum Einsatz. Hat jemand einen Lösungsansatz?
des LM2951 liegt mit 5.4V zu hoch. Das liegt an der Diode am Sense-Anschluss, dadurch ist Ua um Uf größer. Das ist aber notwendig, um die Durchlassspannung der Ausgangsdioden zu kompensieren, am Ausgang der Schaltung (Main V+) sollten 5V sein.
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Welche Shottky Dioden als Ersatz für 1N4007 im Flipperautomaten?
In den Original Schaltbildern sind, je nach Land woher das Schaltbild kommt, 1N4004, 1N4007, 1N4001 und sogar 1N4148 als Freilaufdioden vorgesehen. Mein Solar-Ride hat 1N4007 drin. Die könnte ich nun zwar drinlassen, weil ich für alle Spulen in dem Automaten IRF 1404 FET verwende, allerdings sind
schon Spielautomaten repariert, diesselben Probleme wie bei dir. Ich habe die Dinger immer durch UF4007 ersetzt.
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Taster als Schalter - wie funktioniert diese Schaltung?
ein paar µF vergrößern. Das macht Sinn. Noch besser C2 so lassen und einen Elko mit einigen zig uF parallelschalten. > Was ist den deine Last? Für Motoren und große Verbraucher C2 noch größer > machen. s.o. hth, Andrew
da faul... Ich muss dem wohl >andersweitig mal nachgehen. has Du dummerweise anstatt einer 1N4001 eine 8V Z-Diode erwischt? Das würde erklären warum die Schaltung mit 12V funktioniert.
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Längsregler entlasten
Regler. Also gut, 2 Mögliuchkeiten, auf die mein kleines Hirn kommt: 1. mehrere Standarddioden (Uf etwa 0,7V) hintereinander in Reihe zum Regler, die ein paar V verbraten. Um da ernsthaft was zu reißen, müssen das dann aber schon etwa 6-7 Stück sein... 2. eine kleine Z-Diode 2,7 V in Sperrrichtung
weitere Alternative wäre auch das Kaskadieren eines 9V und 5V-Reglers, letzteren ev. noch mit einer 1N4001 davor. Das hätte auch den Vorteil, dass ein Kurzschluss dann die beiden in die thermische Abschaltung führt, bei der Z-Diode wird die in dem Betriebsfall dann kaputt gehen. Ich muss allerdings zugeben
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Diode oder Transistor, wer wird leitend?
immer gleich - die 1N4148 hat z.B. bei gleichem Strom eine deutlich höhere Flussspannung als die 1N4001. In den extremen kann da auch weniger als 1 % für die eine oder andere Seite über bleiben. Durch die Eigenerwärmung wird sich das dann vermutlich auch noch weiter verschieben.
der Dioden > (oder beide) auf Ground geschaltet ist (sind). Ein MOSFET als Transistor (Ugsth>>Uf)? Flo schrieb im Beitrag #4351174: > Mal so aus der Hüfte geschossen: Basiswiderstand? Wie groß müsste dieser Widerstand sein, damit bei z.B. Ib=5µA, hfe=500 und damit Ic=2,5mA ein nennenswerter
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Retro Standlicht DIY
das Problem, dass es nur ein kurzes Nachglimmen ist, liegt die am Kondensator? (es ist ein 10v 4700uf aus irgendeinem elektro gerät) Oder könnte es sogar am Transistor liegen? Ich habe keine Ahnung, was das für einer ist, er lag einfach bei mir zuhause rum. Ich bin dankbar für jeden Tipp, Hilfe oder
zu sehr steigt. Eine 5V1 Z-Diode die 500mA aushält (ein 1.3W Modell reicht also nicht, aber 7 x 1N4001 in Reihe geht) zwischen + und - am Brückengleichrichter könnte das verhindern. > Dynamo liefert ca 6v Nein, der Dynamo liefert 500mA. Wie viel Volt stellt sich dann sein. Deine Schaltung
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Drehzahlmesser; Elektronik
Diode und ein pullup-Widerstand nach +5V genügen. Ich verwende in solchen Fällen die schnelle Diode UF4007, wahrscheinlich reicht auch die 4007.
der Sekundärseite den Impuls angefasst (ist ~0V und ~13V) und ledeglich über eine normale Diode (4001) gegen +Betriebsspannung gezogen um die Spannungsspitzen (mit Oszi gemessen ca. 30V) abzukürzen. Allerdings nochmal abgesichert über einen extra &-Gatter C-Mos. Der ganze beschriebene Rest ist eigentlich
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Problem bei spannungsgesteuerter Stromquelle
einzustellen. Dieser soll jedoch durch einen Festwiderstand ersetzt werden. Bauteile: alle Dioden: UF4001 http://docs-europe.electrocomponents.com/webdocs/0565/0900766b80565a61.pdf NPN-Transistor: TIP31A PNP-Transistor: TIP32A http://docs-europe.electrocomponents.com/webdocs/048e/0900766b8048e20d.pdf
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Hallsensor-Schaltung TLE 4905L / TLE 4935L
überschritten werden. Davon gibt es etliche Varianten. Z.B. TIP32, BD434, BD436, BD438, BD242, 2SB772, 1N4001, UF4004, 1N5819 MfG
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Phasenabschnitt / Spikes am Mosfet??
Ich würde eine R-C-D Beschaltung am Mosfet anbringen (von D nach S). 100 Ohm in Reihe ein paar uF (ausprobieren) und eine Diode parallel zum Widerstand (Kathode in Richtung C, Anode in Richtung Drain). Um die Schaltzeiten des Mosfet zu verändern kannst du das Gate schnell aufladen (mit nur
Okaaay, eine Schottkydiode hat auf den Spike kaum Einfluss, reduziert ca 30V. Eine 4001 hingegen reduziert den Spike um ca. 80V. Das ist schon beachtlich! (ich dachte immer, Schottkys wären da besser, da schneller..)
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Dioden mit niedrigem Leckstrom
Bootstrapping klein (mV Bereich) halten, damit wird man dann deultich besser und käme ggf. auch mit einer 1N4001 in den pA Bereich.
klein (mV Bereich) halten, damit wird man dann deultich > besser und käme ggf. auch mit einer 1N4001 in den pA Bereich. Das hört sich sehr interessant an. 1N4001 muß ich nicht nehmen, ich kann problemlos low leakage Typen einsetzen, sind ja nicht teuer. Nur die speziellen UltraLowLeakage sind unangenehm
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Hilfe bei AVR-Trigger Schaltung benötigt
Reichelt eingebe finde ich irgendwie nur ganze Sets? Es geht fast jede Diode, die du finden kannst. 1N4001, whatever! https://www.reichelt.de/1N-UF-AA-Dioden/1N-4148/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=1730&GROUPID=2987&artnr=1N+4148&SEARCH=1n4148
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Badlüfter geht aus
Xp4AAOSwB4NWyv5S https://www.reichelt.de/Elkos-SMD-Low-ESR-105-C/VF-220-6-3-K-D/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=4001&ARTICLE=84764
eingeschränkt da alles vergossen ist. Letztlich habe ich ein bisschen probiert und mit dem Wechsel des 0,47 uF Kondensators Erfolg gehabt (einer der beiden großen weißen). Der daneben verbaute 2,2uF ist offenbar für den Anlauf des Motors in der Steinmetzschaltung, und hatte keine Änderung gebracht.
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Abwärtsregler, Probleme mit Schaltelement und Bauteilwerten
eine eklatanten Verständnisfehler. Statt dem NMOSFET müsste es ein PMOSFET sein. Statt der 1N4001 eine schelle Diode (z.B. SB160). Statt dem 1n Kondensator ein Siebelko von ein paar uF (je nach erlaubte Ripplespannung, letztlich ist er aber grösser weil die kleinen den Strom nicht aushalten).
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PCB Komponenten zur Ansteuerung von Wasserpumpen (Anfänger)
schrieb im Beitrag #6769133: > mit einer 1N4004 Diode "abzusichern" Die sind eher zu langsam. UF400x oder SB120 oder sowas ist schneller. https://www.vishay.com/docs/88755/uf4001.pdf
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PWM an Induktivität sprengt immer den Transistor.
Töne schön "gesummt", allerdings auch nicht lange. Muß ich die Freilaufdiode (Im Moment eine 1N4001) anders dimensionieren oder funktioniert das gar nicht mit PWM direkt, sondern durch Anlegen einer Grundspannung und dann mit PWM immer die vollen 8 Volt DC draufschalten ? Helft mir mal mit einer
eingebauten Dioden zu langsam sind. Schnellere würden wahrscheinlich das Problem der Zerstörung verhindern (UF4007, 1N4937 u.v.a.m) Ich würde einen anderen Weg gehen: such dir einen Mosfet mit einigermassen hohen Sperrspannung (100V oder mehr), parallel zum FET einen Varistor oder Z-Diode passender Spannung,
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Royer-Converter funktioniert unter Last nicht
Fall SCHNELLE Dioden, 400x geht NICHT!. Am besten Schottky, oder halt schnelle Leistungsdioden ala UF4001 oder so. Und dein Lastwiderstand raucht bei 5,5W verdammt schnell ab ;-) MFG Falk
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MC34063 Inverterterschaltung (+5V -> -~22V) funktioniert nicht
Die 1N4004 ist mit 30kHz überfordert, nimm eine UF4001 o.ä..
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PWM über Oktokoppler
du selbst einen > Pufferkondensator einlöten. Hast du den eingebaut? Ja den mitgelieferten - 150 uF - reicht das? > - wie viel Strom ziehen denn deine Motoren, welche Kapazität hat dein > Akku1 (Motor)? > Kannst du in deinem ursprünglichen Aufbau mal die Spannung direkt am Akku messen? Der Akku
selbst einen >> Pufferkondensator einlöten. Hast du den eingebaut? > Ja den mitgelieferten - 150 uF - reicht das? Wenn er mitgeliefert wurde, sollte er zumindest halbwegs passen (auch wenn im Datenblatt steht, dass evtl. zusätzliche Kondensatoren benötigt werden). Max Jung schrieb im Beitrag #2998740
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Von 3,7V auf 3,0V
Diode 1N4001
utm_content=sag_organic&utm_campaign=sag_organic&srsltid=AfmBOooYMl1eBy_1DM1sL9uX18aXaZa758qTZwfHHKosvmw1ufCvVFnJGYU oder https://www.akkuteile.de/lithium-ionen-akkus/1-5v-li-ionen-akku/xtar-aa-1-5v-4150mwh-ca-2500mah-lithium-ionen-akku-wiederaufladbar-mit-indikator_100127_3305?ReferrerID=9&srsltid=AfmBOoqDNzdHp_WBIYaHRKn2f51SuK_GZ3UPfHh64xGblW4aziZrSGiOk-M
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MC34063 - zuwenig Out
bei 50%. Ct=798 pF => 820pF Ipk=694 mA Rsc=0.432 Ohm => 0,5 Ohm Lmin=66 uH => 68uH Co=193 uF R=180 Ohm R1=1.5k R2=13k (12.08V) Die restlichen Werte Stimmen soweit, aber ich hab bei 12V und 70mA am Ausgang 3,3V 660mA am Eingang ... Habt ihr Erfahrung darin ob es in der Abschaltzeit der
Habt ihr Erfahrung darin ob es in der Abschaltzeit der Diode liegen > könnte ? Wenn du eine 1N4001 verwendet hast, dann bestimmt.
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BLDC Halbbrücken nerven
Gates zügig aufladen, musst du ausprobieren. Als Ladungspumpen-Dioden nehme ich meistens sowas wie UF4001-4007 oder BA157-159. Layout kann ich im Moment nicht entdecken und die Werte für den Gatewiderstand auch nicht. Anbei mal der Plan einer funktionierenden Phasenendstufe für etwa 150A.
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Gute Schaltung um Strom auf parallele LEDs gleichmäßig aufzuteilen?
, nur vorbestimmen können, in welchem Zweig mehr Flussspannung nötig ist. Du darfst auch simple 1N4001 nehmen. Du darfst also verstehen lernen, warum der Stromspiegel in der Praxis nicht zuverlässig funktionieren wird, oder motzen. Aber das Gemotze "soll er doch die LED mit höherem Spannungsbedarf
led_Temperatur.htm LED wird dunkler, trotz konstanten Stroms. Eigentlich logisch, Strom konstant, Uf sinkt ==> Leistung sinkt (konstanter Wirkungsgrad angenommen).
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Weichenansteuerung per ATTiny2313 und IRLZ34N
+ -------- .---. | 1N4001 o o | |\ /| - Weiche | X | ^ |/ \| | o o |
Snubber (http://www.conrad.de/ce/de/product/452335/F-T-Kontakt-Entstoer-Kondensator-KONTENTSTOERUNG-01-UF-100-OHM01-F100-250-VAC?ref=searchDetail) kaufen und parallel zu jeder Weiche so einen schalten, möglichst nache an der Weiche. [code] +---[===]---||---+ |
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Freilaufdiode mit Spule und Kondensator
, ist die Diode schnell genug? Diode: 1N 5408 Gleichrichterdiode URRM 1000 V UF 1,2 V IF(AV) 3 A IFSM 200 A Sperrstrom I(r) 10 µA http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/162434-da-01-ml-DIODE_1_N_5408_de_en.pdf
angeordnet, ist die Diode > schnell genug? Diode ist sogar etwas overkill, da reicht eigentlich eine 1n4001 oder so. wie schnell schaltet der Sensor denn an/aus? wenn man annimmt dass das Relais bei 12V einschaltet und bei 5V ausschaltet und einen Spulenwiderstand von 225Ohm (siehe Text) hat, kannst du
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Mini-Farbdisplay (+mehr) für 1 Euro
welche sich erst entladen muss. Aber einen offenen Pin habe ich nicht. Ich probier es mal mit 1uf und 100kohm.
ok, also heist das das die 1n4001 Dioden ok sind? müsste dann weiter kaufen da ich nur noch 15 stk hab... danke christian
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Freilaufdiode für großes DC Relais
alle Dioden schnell. Begrenzend ist da vor allem die Induktivität der Zuleitungen - auch bei einer 1N4001. Wegen der Fehlenden Erwärmung ist die Spannungs anfangs ein bischen höher, aber das stört fast nie, denn das sind auch höchstens 400 mV (bei sehr hohen Strömen) mehr. Wenn man da schnelle Transienten
wäre...für den unwahrscheinlichen Fall, daß es doch zu einer Induktionsspannung kommt, genügt eine UF400x, BA157, oder eine Schottky 1A, und alles wird gut. Bei solch langsamen Frequenzen würden diese Dioden sogar für sehr niederohmige Induktivitäten genügen, die Relaisspule hingegen wird den maximalen
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12AX7A Heizspannung bricht ein.
Falls Du 2 Stück 1N4001 (besser 1N4937 o.ä.) hast, dann verlöten sie in Reihe, löte Pin2 des 7805 nochmals aus und füge dieses Konstrukt ein!
Diehlmann D. schrieb im Beitrag #1841534: > Verbesserung des Klanges ergeben ... muß sich bei Uf=6,3V nicht ergeben, aber die Verstärkung könnte dann ein wenig höher werden und bei schlechter Verstärker-Dimensionierung in seltenen, ungünstigen Fällen evtl. Selbsterregung zur Folge haben. Wenn