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Mininetzteil 230V AC auf 3V DC
Schau mal danach: ebay Nr. 190468957700 Dazu noch eine Diode 1N4001 und Widerstand für die LED, fertig. Der Mehrverbrauch wegen der Überdimensionierung fällt selbst bei größzügiger Einschaltzeit nicht ins Gewicht.
Habe folgende Taster: Conrad 701191 (DRUCKTASTER R13-523AL-05 GN LED), Beleuchtung LED (UF 3V/DC), Anschlüsse haben +/- Kennzeichnung. Gruß Pomponius
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stabile 5V/100mA aus 4,0V - 5,5V erzeugen
5471&artnr=MCP+16252T-I%2FCH&SEARCH=%252A Vielleicht verringerst Du die Eingangsspannung mit 2 x 1N4001 in Reihe und hast dann hinter dem MCP... gleich Deine Ausgangsspannung oder nimmst irgendeinen (LP2950 o.ä.) als nachfolgenden LDO. Persönlich würde ich einen TS19371 nehmen. Das ist eigentlich ein
auch 2 Pumpen betreiben. Rel Kompakt ist da allemal, man benötigt keine Induktivität und die paar uF für die Ladungspumpe kann man in 0805 oder kleiner bekommen. Gruß Öletronika
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Mikroprozessor an KFZ Spannung betreiben
elektrischen Leistung ganz entscheidend ab! Auf dem Niveau eines 7805 ist man durch Ersatz der 1N4001 durch eine UF4007 und einen Vorwiderstand von einigen Ohm gut bedient. Die Spulen bringen wenig wenns kein Schaltregler ist. Zumal die Impedanz auf der anderen Seite unkontrolliert ist. Noch ne gute
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Induktive last und schutzdiode
schaltest (PWM), und auch dann fliesst im Mittel nur der halbe Strom, also reicht eine MUR240/MR852/UF5404 (schnelle Siliziumdiode) oder MBR350/SB340 (Schottkydiode). Mehr als 2A sollte sie aber schon haben. Schaltest du langsam, könnte eine 1N4007 (1N4001) ausreichen (einzelner Pulsstrom von 4A erlaubt
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Low Battery Disconnect mit LM385, LP2951
liegt mit 5.4V zu hoch. Den Schaltungsvorschlag habe ich identisch umgesetzt. Als Dioden kommen 2 1N4001 zum Einsatz. Hat jemand einen Lösungsansatz?
des LM2951 liegt mit 5.4V zu hoch. Das liegt an der Diode am Sense-Anschluss, dadurch ist Ua um Uf größer. Das ist aber notwendig, um die Durchlassspannung der Ausgangsdioden zu kompensieren, am Ausgang der Schaltung (Main V+) sollten 5V sein.
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Welche Shottky Dioden als Ersatz für 1N4007 im Flipperautomaten?
In den Original Schaltbildern sind, je nach Land woher das Schaltbild kommt, 1N4004, 1N4007, 1N4001 und sogar 1N4148 als Freilaufdioden vorgesehen. Mein Solar-Ride hat 1N4007 drin. Die könnte ich nun zwar drinlassen, weil ich für alle Spulen in dem Automaten IRF 1404 FET verwende, allerdings sind
schon Spielautomaten repariert, diesselben Probleme wie bei dir. Ich habe die Dinger immer durch UF4007 ersetzt.
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Taster als Schalter - wie funktioniert diese Schaltung?
ein paar µF vergrößern. Das macht Sinn. Noch besser C2 so lassen und einen Elko mit einigen zig uF parallelschalten. > Was ist den deine Last? Für Motoren und große Verbraucher C2 noch größer > machen. s.o. hth, Andrew
da faul... Ich muss dem wohl >andersweitig mal nachgehen. has Du dummerweise anstatt einer 1N4001 eine 8V Z-Diode erwischt? Das würde erklären warum die Schaltung mit 12V funktioniert.
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Längsregler entlasten
Regler. Also gut, 2 Mögliuchkeiten, auf die mein kleines Hirn kommt: 1. mehrere Standarddioden (Uf etwa 0,7V) hintereinander in Reihe zum Regler, die ein paar V verbraten. Um da ernsthaft was zu reißen, müssen das dann aber schon etwa 6-7 Stück sein... 2. eine kleine Z-Diode 2,7 V in Sperrrichtung
weitere Alternative wäre auch das Kaskadieren eines 9V und 5V-Reglers, letzteren ev. noch mit einer 1N4001 davor. Das hätte auch den Vorteil, dass ein Kurzschluss dann die beiden in die thermische Abschaltung führt, bei der Z-Diode wird die in dem Betriebsfall dann kaputt gehen. Ich muss allerdings zugeben
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Diode oder Transistor, wer wird leitend?
immer gleich - die 1N4148 hat z.B. bei gleichem Strom eine deutlich höhere Flussspannung als die 1N4001. In den extremen kann da auch weniger als 1 % für die eine oder andere Seite über bleiben. Durch die Eigenerwärmung wird sich das dann vermutlich auch noch weiter verschieben.
der Dioden > (oder beide) auf Ground geschaltet ist (sind). Ein MOSFET als Transistor (Ugsth>>Uf)? Flo schrieb im Beitrag #4351174: > Mal so aus der Hüfte geschossen: Basiswiderstand? Wie groß müsste dieser Widerstand sein, damit bei z.B. Ib=5µA, hfe=500 und damit Ic=2,5mA ein nennenswerter
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Retro Standlicht DIY
das Problem, dass es nur ein kurzes Nachglimmen ist, liegt die am Kondensator? (es ist ein 10v 4700uf aus irgendeinem elektro gerät) Oder könnte es sogar am Transistor liegen? Ich habe keine Ahnung, was das für einer ist, er lag einfach bei mir zuhause rum. Ich bin dankbar für jeden Tipp, Hilfe oder
zu sehr steigt. Eine 5V1 Z-Diode die 500mA aushält (ein 1.3W Modell reicht also nicht, aber 7 x 1N4001 in Reihe geht) zwischen + und - am Brückengleichrichter könnte das verhindern. > Dynamo liefert ca 6v Nein, der Dynamo liefert 500mA. Wie viel Volt stellt sich dann sein. Deine Schaltung
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Drehzahlmesser; Elektronik
Diode und ein pullup-Widerstand nach +5V genügen. Ich verwende in solchen Fällen die schnelle Diode UF4007, wahrscheinlich reicht auch die 4007.
der Sekundärseite den Impuls angefasst (ist ~0V und ~13V) und ledeglich über eine normale Diode (4001) gegen +Betriebsspannung gezogen um die Spannungsspitzen (mit Oszi gemessen ca. 30V) abzukürzen. Allerdings nochmal abgesichert über einen extra &-Gatter C-Mos. Der ganze beschriebene Rest ist eigentlich
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Problem bei spannungsgesteuerter Stromquelle
einzustellen. Dieser soll jedoch durch einen Festwiderstand ersetzt werden. Bauteile: alle Dioden: UF4001 http://docs-europe.electrocomponents.com/webdocs/0565/0900766b80565a61.pdf NPN-Transistor: TIP31A PNP-Transistor: TIP32A http://docs-europe.electrocomponents.com/webdocs/048e/0900766b8048e20d.pdf
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Hallsensor-Schaltung TLE 4905L / TLE 4935L
überschritten werden. Davon gibt es etliche Varianten. Z.B. TIP32, BD434, BD436, BD438, BD242, 2SB772, 1N4001, UF4004, 1N5819 MfG
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Phasenabschnitt / Spikes am Mosfet??
Ich würde eine R-C-D Beschaltung am Mosfet anbringen (von D nach S). 100 Ohm in Reihe ein paar uF (ausprobieren) und eine Diode parallel zum Widerstand (Kathode in Richtung C, Anode in Richtung Drain). Um die Schaltzeiten des Mosfet zu verändern kannst du das Gate schnell aufladen (mit nur
Okaaay, eine Schottkydiode hat auf den Spike kaum Einfluss, reduziert ca 30V. Eine 4001 hingegen reduziert den Spike um ca. 80V. Das ist schon beachtlich! (ich dachte immer, Schottkys wären da besser, da schneller..)
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Dioden mit niedrigem Leckstrom
Bootstrapping klein (mV Bereich) halten, damit wird man dann deultich besser und käme ggf. auch mit einer 1N4001 in den pA Bereich.
klein (mV Bereich) halten, damit wird man dann deultich > besser und käme ggf. auch mit einer 1N4001 in den pA Bereich. Das hört sich sehr interessant an. 1N4001 muß ich nicht nehmen, ich kann problemlos low leakage Typen einsetzen, sind ja nicht teuer. Nur die speziellen UltraLowLeakage sind unangenehm
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Hilfe bei AVR-Trigger Schaltung benötigt
Reichelt eingebe finde ich irgendwie nur ganze Sets? Es geht fast jede Diode, die du finden kannst. 1N4001, whatever! https://www.reichelt.de/1N-UF-AA-Dioden/1N-4148/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=1730&GROUPID=2987&artnr=1N+4148&SEARCH=1n4148
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Badlüfter geht aus
Xp4AAOSwB4NWyv5S https://www.reichelt.de/Elkos-SMD-Low-ESR-105-C/VF-220-6-3-K-D/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=4001&ARTICLE=84764
eingeschränkt da alles vergossen ist. Letztlich habe ich ein bisschen probiert und mit dem Wechsel des 0,47 uF Kondensators Erfolg gehabt (einer der beiden großen weißen). Der daneben verbaute 2,2uF ist offenbar für den Anlauf des Motors in der Steinmetzschaltung, und hatte keine Änderung gebracht.
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Abwärtsregler, Probleme mit Schaltelement und Bauteilwerten
eine eklatanten Verständnisfehler. Statt dem NMOSFET müsste es ein PMOSFET sein. Statt der 1N4001 eine schelle Diode (z.B. SB160). Statt dem 1n Kondensator ein Siebelko von ein paar uF (je nach erlaubte Ripplespannung, letztlich ist er aber grösser weil die kleinen den Strom nicht aushalten).
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PCB Komponenten zur Ansteuerung von Wasserpumpen (Anfänger)
schrieb im Beitrag #6769133: > mit einer 1N4004 Diode "abzusichern" Die sind eher zu langsam. UF400x oder SB120 oder sowas ist schneller. https://www.vishay.com/docs/88755/uf4001.pdf
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PWM an Induktivität sprengt immer den Transistor.
Töne schön "gesummt", allerdings auch nicht lange. Muß ich die Freilaufdiode (Im Moment eine 1N4001) anders dimensionieren oder funktioniert das gar nicht mit PWM direkt, sondern durch Anlegen einer Grundspannung und dann mit PWM immer die vollen 8 Volt DC draufschalten ? Helft mir mal mit einer
eingebauten Dioden zu langsam sind. Schnellere würden wahrscheinlich das Problem der Zerstörung verhindern (UF4007, 1N4937 u.v.a.m) Ich würde einen anderen Weg gehen: such dir einen Mosfet mit einigermassen hohen Sperrspannung (100V oder mehr), parallel zum FET einen Varistor oder Z-Diode passender Spannung,
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Royer-Converter funktioniert unter Last nicht
Fall SCHNELLE Dioden, 400x geht NICHT!. Am besten Schottky, oder halt schnelle Leistungsdioden ala UF4001 oder so. Und dein Lastwiderstand raucht bei 5,5W verdammt schnell ab ;-) MFG Falk
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MC34063 Inverterterschaltung (+5V -> -~22V) funktioniert nicht
Die 1N4004 ist mit 30kHz überfordert, nimm eine UF4001 o.ä..
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PWM über Oktokoppler
du selbst einen > Pufferkondensator einlöten. Hast du den eingebaut? Ja den mitgelieferten - 150 uF - reicht das? > - wie viel Strom ziehen denn deine Motoren, welche Kapazität hat dein > Akku1 (Motor)? > Kannst du in deinem ursprünglichen Aufbau mal die Spannung direkt am Akku messen? Der Akku
selbst einen >> Pufferkondensator einlöten. Hast du den eingebaut? > Ja den mitgelieferten - 150 uF - reicht das? Wenn er mitgeliefert wurde, sollte er zumindest halbwegs passen (auch wenn im Datenblatt steht, dass evtl. zusätzliche Kondensatoren benötigt werden). Max Jung schrieb im Beitrag #2998740
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Von 3,7V auf 3,0V
Diode 1N4001
utm_content=sag_organic&utm_campaign=sag_organic&srsltid=AfmBOooYMl1eBy_1DM1sL9uX18aXaZa758qTZwfHHKosvmw1ufCvVFnJGYU oder https://www.akkuteile.de/lithium-ionen-akkus/1-5v-li-ionen-akku/xtar-aa-1-5v-4150mwh-ca-2500mah-lithium-ionen-akku-wiederaufladbar-mit-indikator_100127_3305?ReferrerID=9&srsltid=AfmBOoqDNzdHp_WBIYaHRKn2f51SuK_GZ3UPfHh64xGblW4aziZrSGiOk-M
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MC34063 - zuwenig Out
bei 50%. Ct=798 pF => 820pF Ipk=694 mA Rsc=0.432 Ohm => 0,5 Ohm Lmin=66 uH => 68uH Co=193 uF R=180 Ohm R1=1.5k R2=13k (12.08V) Die restlichen Werte Stimmen soweit, aber ich hab bei 12V und 70mA am Ausgang 3,3V 660mA am Eingang ... Habt ihr Erfahrung darin ob es in der Abschaltzeit der
Habt ihr Erfahrung darin ob es in der Abschaltzeit der Diode liegen > könnte ? Wenn du eine 1N4001 verwendet hast, dann bestimmt.
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BLDC Halbbrücken nerven
Gates zügig aufladen, musst du ausprobieren. Als Ladungspumpen-Dioden nehme ich meistens sowas wie UF4001-4007 oder BA157-159. Layout kann ich im Moment nicht entdecken und die Werte für den Gatewiderstand auch nicht. Anbei mal der Plan einer funktionierenden Phasenendstufe für etwa 150A.
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Gute Schaltung um Strom auf parallele LEDs gleichmäßig aufzuteilen?
, nur vorbestimmen können, in welchem Zweig mehr Flussspannung nötig ist. Du darfst auch simple 1N4001 nehmen. Du darfst also verstehen lernen, warum der Stromspiegel in der Praxis nicht zuverlässig funktionieren wird, oder motzen. Aber das Gemotze "soll er doch die LED mit höherem Spannungsbedarf
led_Temperatur.htm LED wird dunkler, trotz konstanten Stroms. Eigentlich logisch, Strom konstant, Uf sinkt ==> Leistung sinkt (konstanter Wirkungsgrad angenommen).
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Weichenansteuerung per ATTiny2313 und IRLZ34N
+ -------- .---. | 1N4001 o o | |\ /| - Weiche | X | ^ |/ \| | o o |
Snubber (http://www.conrad.de/ce/de/product/452335/F-T-Kontakt-Entstoer-Kondensator-KONTENTSTOERUNG-01-UF-100-OHM01-F100-250-VAC?ref=searchDetail) kaufen und parallel zu jeder Weiche so einen schalten, möglichst nache an der Weiche. [code] +---[===]---||---+ |
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Freilaufdiode mit Spule und Kondensator
, ist die Diode schnell genug? Diode: 1N 5408 Gleichrichterdiode URRM 1000 V UF 1,2 V IF(AV) 3 A IFSM 200 A Sperrstrom I(r) 10 µA http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/162434-da-01-ml-DIODE_1_N_5408_de_en.pdf
angeordnet, ist die Diode > schnell genug? Diode ist sogar etwas overkill, da reicht eigentlich eine 1n4001 oder so. wie schnell schaltet der Sensor denn an/aus? wenn man annimmt dass das Relais bei 12V einschaltet und bei 5V ausschaltet und einen Spulenwiderstand von 225Ohm (siehe Text) hat, kannst du
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Mini-Farbdisplay (+mehr) für 1 Euro
welche sich erst entladen muss. Aber einen offenen Pin habe ich nicht. Ich probier es mal mit 1uf und 100kohm.
ok, also heist das das die 1n4001 Dioden ok sind? müsste dann weiter kaufen da ich nur noch 15 stk hab... danke christian
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Freilaufdiode für großes DC Relais
alle Dioden schnell. Begrenzend ist da vor allem die Induktivität der Zuleitungen - auch bei einer 1N4001. Wegen der Fehlenden Erwärmung ist die Spannungs anfangs ein bischen höher, aber das stört fast nie, denn das sind auch höchstens 400 mV (bei sehr hohen Strömen) mehr. Wenn man da schnelle Transienten
wäre...für den unwahrscheinlichen Fall, daß es doch zu einer Induktionsspannung kommt, genügt eine UF400x, BA157, oder eine Schottky 1A, und alles wird gut. Bei solch langsamen Frequenzen würden diese Dioden sogar für sehr niederohmige Induktivitäten genügen, die Relaisspule hingegen wird den maximalen
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12AX7A Heizspannung bricht ein.
Falls Du 2 Stück 1N4001 (besser 1N4937 o.ä.) hast, dann verlöten sie in Reihe, löte Pin2 des 7805 nochmals aus und füge dieses Konstrukt ein!
Diehlmann D. schrieb im Beitrag #1841534: > Verbesserung des Klanges ergeben ... muß sich bei Uf=6,3V nicht ergeben, aber die Verstärkung könnte dann ein wenig höher werden und bei schlechter Verstärker-Dimensionierung in seltenen, ungünstigen Fällen evtl. Selbsterregung zur Folge haben. Wenn
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Atmega328 wird beim Schalten eines Relais zerstört
Hast du mal den Schaden am Chip genauer eingegrenzt? Mit Diodenprüfer mal die Uf an den Ports messen. Einmal gegen Vcc, dann gegen GND...
den Relaiskontakt. Was für diden beutzt du für die Freilaufdioden? Sind die schnell genug? (1n4001 sind da viel zu langsam um Wirkung zu zeigen, 1n4148 gehen, sind aber etwas schwach auf der Brust was den erlaubten(Impuls-)Strom angeht) Michael.
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Fünf Pumpen mit PiPico Steuern
Freilaufdioden einbauen, da sie meines Wissens nach bei induktiven Lasten notwendig sind. Wäre eine 1N4001 ausreichend bzw. passend? Um den Stromfluss beim Einschalten des MOSFETs vom Pico zu begrenzen, habe ich erfahren, dass ein kleiner Vorwiderstand von etwa 100 Ohm empfehlenswert ist. Die Schaltzeit
://www.mikrocontroller.net/topic/553818#7402496 dann klappts. Selbst bei PWM reicht übrigens eine UF4007 als Freilaufdiode dicke aus.
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Welche Kondensatoren nehmen für Dimmer-Lampe
schwarzen Elkos auf ESR achten, oder kann ich da jeden beliebigen Kondensator nehmen, der einfach die uf und Volt hat?
Es handelt sich konkret um diese Lampe: https://www.amazon.de/Paul-Neuhaus-Tischleuchte-TOUCH-4001-55/dp/B01MXLLY5J Ich besitze sie gleich vierfach. Die neuesten 2 davon besitzen ein eigenes Dimmer Modul der Marke Paul Neuhaus selbst. Diejenige die jetzt nach 18 Jahren kaputt ist, hat das Chia
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mosfet LED treiber
langfristig eine platine mit smd bausteinen ätzen und bestücken. was kann ich für eine diode statt der uf4001 als smd version nehmen? als transistor habe ich eine dual npn-pnp version gefunden (bc847). nur welche diode weiß ich nicht. vielen dank
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LM317 - Laie braucht Expertenrat
Kühlkörper nötig, dann geht das auch, ist aber nicht mehr sehr effektiv dann. Oder einige Seriendioden 4001, dann verheizen die schonmal einen Anteil... Und eine Ladeelko nach dem Trafo+Gleichrichter brauchste auch, oder auch den Elko bei Steckernetzteil von bereits Gleichspannung rauskommt. Ein mind. 1000 uF mit unbedingt mind. 35 Volt ist angebracht. Ideal: Pollin Best.-Nr. 210 000 Statt 4 LEDs in Serie kann man auch je 2 mal 2 in Serie tun. Dann braucht man aber die Schaltung mit dem LM317 zweimal
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Gesucht Generator/Oszillator mit fester Frequenz 250 MHz
Beitrag #7911175: > denn mit einem 'normalen' Compiler und freien PLL-Einstellungen Hast Du mal das UF2 dazu? Dann werf' ich nochmal den SA an.
mem32[CLOCKS_BASE + CLOCKS_DIV] = 0x000001 << 8 | 0x00 # integer | fractional PADS_BANK0_BASE = 0x4001C000 PADS_GPIO21 = 0x58 mem32[PADS_BANK0_BASE + PADS_GPIO21] = 0b11 << 4 | 0b1 # drive strength | slewfast [/code] GPIO21 ist der einzige zur Taktausgabe frei nutzbare Ausgang, die anderen Parameter
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Grundausstattung Elektronik kaufen
Unter 22 Ohm und Über 220 kOhm beispielsweise können erst mal weg bleiben. Einige Elkos zwischen 1 uF und 1000uF für 16 Volt oder 25 Volt genügen schon für den Anfang. So 5 Stück pro Wert sollten es mindestens sein. Ebenso Folienkondensatoren zwischen 1 nF und 470nF wenigstens 5 pro Wert, besser mehr. Die gibt es auch in Abstufungen der E6- oder E12-Reihen. Dioden 1N4148, 1N4001 im 100er Paket. Transistoren z.B. 2N3904, 2N3906, BC547 bis BC560, BC327, BC337, BD139, BD140, TIP41, TIP42, BD681, BD682, BC517, BF245 Nachfolger, IRLZ34 etliche LEDs, günstige Typen genügen,
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PM84 als Ersatz für EM84?
Deswegen leuchten E-Röhren beim *Einschalten* oft etwas mehr als üblich. Das heißt, dass beim Einschalten Uf >6,3V ist. Wenn Du jetzt mit Dioden konstant nur x Volt abziehst, hast Du dann wesentlich mehr Spannung am Heizfaden der PM84 am Anfang. Deswegen besser einen Vorwiderstand einbauen.
Spannungsteiler. Hier gelangs, eine fast taube EM per Heizspannungsgleichrichtung mit Brücke (4x4001) zu reaktivieren, hielt noch Jahre bis zur Entsorgung. eine weitere Idee: https://www.jogis-roehrenbude.de/Roehren-Geschichtliches/Mag_Augen/Regener/Regener.htm
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Einschaltversögerung retriggern
Dein Relais an PLUS hängt, hat sich der folgende Satz erledigt (ich lass es mal stehen:) [pre] Eine UF4007 oderso könnte passen. Balken zum Relais, wenn es andere Seite an GND hängt. [/pre] Die Betriebsspannung für den Sender kann man sich leicht an einer roten LED abgreifen. Vorwiderstand, rote LED
Das wiederum macht mich mutig genug, Dir zu raten, die gesamte Schaltung nur mit einer Diode (1N4001) und einem Kondensator (>= 100uF) gepuffert direkt an Deine Boardspannung zu hängen. Den Taster würde ich in diesem Fall erst hinter dem Kondensator anbringen. Im Anhang findest Du das überarbeitete
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
Strömen macht das einiges aus. Und prüfe, ob noch alle Bauteile in Ordnung sind, ich habe da die UF4007 in Verdacht. Übrigens haben die UF4001-4004 andere Werte (z.B. Flußspannung) als UF4005-4007. Hast Du ein Oszi? > Die Kondensatoren sind übrigens 4 Stück WIMA FKP1 mit > je 0,22µF/630V. Also insgesamt
Kühlkörper noch besser anordnen. > Und prüfe, ob noch alle Bauteile in Ordnung sind, ich habe da die UF4007 > in Verdacht. Übrigens haben die UF4001-4004 andere Werte (z.B. > Flußspannung) als UF4005-4007. Die Dioden sind ok, es sind auch alle 4 Mosfets noch ok. Das Problem tritt hauptsächlich dann
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Ewiges Pendel/ Jakubaschk
nicht alle in der Liste extreme Leistungstypen waren. Die SY200 waren wohl 1 A-Typen ähnlich 1N4001 und folgende. Bei GY gab es Kleine (ca. 100 mA) und Grosse zum Einschrauben. Dioden sind nun nicht besonders interessant. Erwähnenswert wären allenfalls die "Mikrowellengleichrichter". ☺ Später
den eingebauten /Oszillator/ beim Hagen wieder ab. Das muss er /gründlich/ und /schnell/ tun. Das Uf von Schottkydioden ist erfreulich klein. >> Eine 3 A Diode sollte sich gut eignen. > > Muss ich bei Gelegenheit mal suchen und testen. Gibts z.B. bei Pollin und ganz bestimmt auch beim Chinesem
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Kennlinie pn-Übergang
folgendermaßen vorgestellt: https://de.wikipedia.org/wiki/Shockley-Gleichung#/media/File:Dioden-Kennlinie_1N4001.svg Hier ist ja keine Achse logarithmiert, aber der Strom fängt ja doch erst an (nennenswert) zwischen 0,4 und 0,8V zu fließen. Frage 2 formuliere ich nochmal etwas aus. Innerhalb der Diode fließen
ist der Effekt (auf Halbleiterebene betrachtet) zu > erklären, daß der Ib bei konstanter Ube (bzw. Uf) plötzlich ganz kräftig > sinkt, sobald ich den bis dahin freigelassenen Kollektor auf positives > Potential ziehe, so daß plötzlich Kollektorstrom fließt? Durch einen Widerstand im Emitterkreis
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Laserharfe Schaltplan & mehr - Benötige Hilfe
Seite sind ja die benötigten Bauteile: 2 – 2N3904 NPN transistors 1 – 2N3906 PNP transistor 1 – 47 uF electrolytic capacitor 1 – 470 uF electrolytic capacitor 1 – 100K ohm resistor 1 – 1K ohm resistor 2 – 1N4148 diodes Nun wollte ich wissen ob diese Bauteile genau die sind die ich im Warenkorb
Bauteile die da standen. Sondern er nutzt immer nur Standard modelle. Also Kondensator haben wir 47uf und 470uf genutz. Wir hatten aber die gleichen Widerstände. Die Dioden waren leicht anderst waren so A4001/A4003 glaube ich...
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
Bastelkiste kamen gekrabbelt: MUR1520 MBR1035 SR5200 SR350 1N5404 1N5408 D6A6 FR105 1N4001 1N4148 für die Stromquelle habe ich noch einen 2SA1357 gefunden (+BC557 oder 337-25). Ist wohl ein RTV Typ mit kleinem Vcesat. Ansonsten TIP42C... Ein pMosFET hat sich noch gefunden, steht J339
lassen. Ah - jetzt verstehe ich, was Du meinst. > Die 1N5408 hat etwa zwischen 800mV-1000mV Uf Abfall zwischen 0 > und 2A, also genau richtig für einen Pb Akku. Ich lese aus Datenblättern der 1N5408 ein Uf, das bei 600mV beginnt und bei 2A bei ca. 860mV liegt: http://cdn-reichelt.de/documents
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Labornetzgerät als Projekt
schrieb im Beitrag #1867705: > OA200 = ??? (50V, 200mA, General Purpose Diode) müsste dann doch 1N4001 gehen oder?
beschränkt ,-) >> >> Leider muss fürs Layout die Schaltung um-gezeichnet werden. > > Die 15000 uf/25V sind mit 25V etwas knapp, da man 18V AC am Trafo > einsetzt. 35/40V Typen schlage ich da vor. Stimmt natürlich. Nur bei meinem Gerät hatte ich eine 2x13.5V Trafo. Da sind natürlich die 25V Typen
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
anziehen, hatte den glatt übersehen. Ansonsten wird über nicht angeschlossene Bauteile(optionale 1N4001, Stecker...) und überlappende Pats gepöpelt! Ich hätte das noch alles korrigieren können, hatte ich jetzt vernachlässigt und werde es nächstes mal abarbeiten. ;-) @Jörn > Du weißt schon, das du
mess am R27(10R) der am Emitter hängt, dann die Spannung! Nächste Möglichkeit: Prüfe mal die D7 (1N4001), könnte sein, das diese vielleicht einen weg hat. Sollte dem so sein, sind die Bauteile heile geblieben, denn dafür ist sie ja da! Gruß Michael Gruß Michael
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WordClock mit WS2812
Mit dem Projekt "WordClock mit WS2812" kann sowohl die klassische 11x10 WordClock als auch die neue minutengenaue 16x18 WordClock24h realisiert werden - mit ein und derselben Hard- sowie Software. Link zum Artikel: [[WordClock_mit_WS2812]] Lauffähig ist die Software auf den Nucleo-Boards STM32F401RE und STM32F411RE für 11 EUR und (brandneu!) jetzt auch auf dem 4 EUR günstigen STM32F103C8T6 Mini Development Board. Auch diese Variante wird in den nächsten Tagen zum Download verfügbar sein und im Artikel beschrieben werden. Bereits implementierte Features der Software: - Lauffähig auf STM32F401
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
Ich habe einfach 2 Dioden 1N4001 in Reihe genommen (mit Aluminiumklebeband auf das zu messene Objekt), diese direkt an den Analogeingang geschaltet. versorgung über 10K. Auflösung 0,1 °C, Genauigkeit scheint recht gut zu sein.. Ist
anders Dimensioniert aendert aber an der Funktionweise nix. Die groesseren Kondensatoren mit 220 uF stammen daher das er den NE555 mit kleinerer Frequenz betreibt deshalb auch die andere dimensionierung der Widerstaende und Kondensatoren http://www.sprut.de/electronic/switch/minus.html Gruss