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Auswahl Microcontroller für Messschaltung
könnte einen externenAD wandler nehmen, oder einen µC mit besserem AD Wandler, z.B. PIC33xxx , Atmel Xmega. Das hat man 12 bit und genügend Tempo.
ich denke es läuft auf einen atmel xmega hinaus. ich hoffe, dass dieser die geforderten geschwindigkeiten erbringt. für die wandlung seriell zu usb könnte ja vielleicht ein FT232R zum Einsatz kommen. wie kann bei dem xmega das dma laufen
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Display mit AVR
Ein sehr schönes Thema! Die Lösung über einen FPGA interressiert mich auch. Hab es mit eimnem XMega Versucht. Leider stimmt es, dass der Speicherzugriff zu langsam ist. siehe: Beitrag "Re: Xmega Programmierung in ASM" [[Xmega Programmierung in ASM]] http://www.mikrocontroller.net/topic/152430#1642872
den Xmega. Wieviel Makrozellen dann wirklich nötig sind kann ich so nicht sagen, aber ich denke, das der Cyclone EP1C6T144C8 ausreichen sollte. Ggf. reicht der Platz noch für einen Coprozessor für die Grafik
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AVR Xmega256A3B RCT32
Wenn ich mich nicht irre, gibt es noch keinen XMega mit RTC32.
Ja, den Gold-Cap lade ich via Diode und Vorwiderstand ab der 3V-Speisung. Die Xmega256A3B habe ich Mouser Electronics gekauft. Die Processoren sind aber erst im 64M2 (64-pad, 9 x 9 x 1.0 mm Body, Lead Pitch 0.50 mm) Gehäuse erhältlich. Gruss Felix
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FlipFlop Ein- Ausschalter funktioniert nicht
Hallo Zusammen, der Prozessor ist ein AtXmega64. Ich habe an der funktionierenden Schaltung an D ein Low von 28 mV und ein High von 2,45 V bei einer Versorgung von 3,6 V. Anm der nicht funktionierenden Schaltung habe ich ein Low von 37 mV
Marie L. schrieb im Beitrag #3054732: > der Prozessor ist ein AtXmega64. Dann brauchst Du nur einen einzigen, interruptfähigen Eingang, an den Du den EIN-AUS-Taster anschließt. Im ausgeschalteten Zustand schläft der µC und wird per Interrupt aufgeweckt. Falls Du
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ATMEGA - Variable bei Reprogrammierung nicht ändern
Hallo, ich stehe im Moment vor folgendem Problem: Ich nutze einen Xmega256A3 in einer recht komplexen, Akkubetriebenen Schaltung. Eine der Funktionen die der Xmega erfüllen muss ist die, Strom in und aus dem Akku aufzusumieren um so den Füllstand recht genau zu bestimmen
Und im Datenblatt der A-Serie ist es Seite 64 (Kapitel 34.4).
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__flash Äquivalent fürs EEPROM
schrieb im Beitrag #3211732: > avrsim sagt mir nix; avr-gcc verwendet avrtest. Und ja, er kann XMEGA. Ja, avrtest meinte ich natürlich. Ich habe bei Xmega noch nichts mit EEPROM gemacht. Wenn ich das richtig lese, kann man wohl dort im memory-mapped-Modus sogar den EEPROM wie SRAM beschreiben
könnte also auch gleich für jede Adresse eine Zugriffsfunktion schreiben und dann ein Array von 64 Ki Einträgen damit füllen. ;-)
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Das Ende von 8bit?
ui schrieb im Beitrag #4647036: > m.n. schrieb: >> Sieh Dir mal die Xmega an! > > wie war das mit 32-bit Architekturen, die sich nicht durgesetzt haben^^ > ;) > Außerdem, dann sind wir ja genau da: Kein DMA für 8-bitter! Alter, hol mal Luft und sieh Dir mal die Xmega
A. K. schrieb im Beitrag #4647335: > Welche aktuell verbreiteten 32- und 64-Bit Prozessoren enthalten > eigentlich BCD-Operationen, abgesehen von x86? Insbesondere auch in > voller Breite, denn in 8 Bits wärs ja absurd. In x86-64 sind die AAx/DAx Befehle übrigens rausgeflogen
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Atmel AVR in der Industrie
Beitrag #3752389: > Ist das nicht übelst > überdimensioniert für ein Ladegerät? Wieso da einen xmega nehmen? Weil er billig genug war? Weil der eine Entwickler, den man gerade zur Hand hatte, den Xmega mochte? Erfahrung mit dem XMega hatte? Schnell, und damit preiswert, den Code produzieren konnte? Weil der entsprechende XMega doch eine spezielle benötigte Eigenschaft hat, die man nur teurer bei anderen MCUs gefunden hat? Weil man nicht lange nach Alternativen gesucht hat? Weil man den Xmega bereits in einem ähnlichen
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Atmel mit oder ohne Arduino oder ganz anderer µC für Batteriemanagement
keine Ahnung, wie üblich. ASM Superprofi schrieb im Beitrag #4704496: > weil du sicher mit einem xmega > nicht klar kommen wirst Widerlicher Großkotz, solche Gestalten wie Du versauen sowohl die Stimmung hier als auch den Ruf des Forums insgesamt! Höre endlich auf, mit Deinem xmega zu nerven,
ausreicht um eine vernünftige Messung hinzubekommen.... eher weniger. Ich geh wieder mit meinem 100nA xmega spielen.
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ATMEL billiger und leistungsfähiger als PIC
Im Übrigen läßt sich der STR9-80Pinner mit ruhiger Hand recht einfach löten. So viel größer als ein 64Pinner ist der auch nicht.
Programmiergerät wird nicht benötigt. Die Uarts brauchen > keine Baudratenquarze. Klingt nach Xmega *SCNR*
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avr-libc 1.8.1 freigegeben
, ATxmega256A3U, ATxmega256C3, ATxmega32A4U, ATxmega32C4, ATxmega384C3, ATxmega384D3, ATxmega64A3U, ATxmega64A4U, ATxmega64B1, ATxmega64B3, ATxmega64C3, ATxmega64D4 * Contributed Patches: [#3729] Printf for integers speed up [#7212] Add pgm_read_ptr() macros to pgmspace.h [#7220
_vect to iotn40.h and update all the following vector numbers [no-id] correction in xmega wdt_enable and wdt_disable added for xmega [#8499] Device ata6289 should be of avr4 architecture [no-id] Add RAMSTART, fix RAMSIZE, RAMEND and FLASHEND in device headers [#8512] Rename tiny
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xmega ext.flash & ext.sram
Hallo Leute, Ich müsste an einen 128er xmega eine sram erweiterung von mindestens 64k anschliessen zusätzlich brauch ich einen flash speicher mit mindestens 4mb kann man diese an das eib direkt anschliessen? vielen dank in voraus lg
hat DataFlashs in verschiedenen Ausführungen für günstige Preise. >Die sind u.U. teurer, als ein XMega123A1. XMega128A1 war gemeint.
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AVR 8bit auch für größere Projekte?
auskommt, ist das auch kein Problem. Wenn man so Verrenkungen wie externes RAM oder mehr als etwa 64 kB an Flash braucht, sollte man an was größeres denken. Die ARMs werden auch mit mehr Speicher nicht so viel teurer und dann ggf. günstiger als ein großer 8 Bit µC. Die Kompatibilität beim Xmega ist
Wahrscheinlich für einen 64-Bit Controller :D SCNR
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Xmega Modul, Prototypen-, Evalboard
dies hier gefunden - was haltet ihr davon? http://shop.avr-praxis.de/development-tools/mc-module/xmega-a1-usb.html
Tach auch, bei chip45 gibt's jetzt auch zwei Xmega Module mit dem Xmega128A3, bzw. Xmega128A1, also 64 Pinner oder 100 Pinner. http://www.chip45.com/AVR-Xmega-Mikrocontroller-Module/ Tschoe und 'nen Guten Rutsch beisammen, Harry Potter
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AVR Assembler besser strukturieren (ohne Precompiler)
neuesten Projekts. Normalerweise treibt man solche LED Displays mit einem FPGA, aber hier tut es ein xmega auf 32 MHz. Es sind insgesamt 4*4 Panels mit 64*64 LEDs, also 65536 Pixel. Die Refreshrate liegt bei 250 Hz. 100 gehen zwar auch, aber bei schnellen Augenbewegungen hat man die Zeilen gesehen, was
Projekts. > Normalerweise treibt man solche LED Displays mit einem FPGA, aber hier > tut es ein xmega auf 32 MHz. Hmmm. > Es sind insgesamt 4*4 Panels mit 64*64 LEDs, also 65536 Pixel. Die > Refreshrate liegt bei 250 Hz. 100 gehen zwar auch, aber bei schnellen > Augenbewegungen hat man die
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Umstieg von AVR Studio 4 auf Atmel Studio 7, lohnt sichs nun?
Xmega und Studio4 ist nicht wirklich zu emfehlen. Ist wie Trabi fahren.
einem P4HT mit 2GB-RAM unterwegs. Hauptsächlich habe ich wegen der neuen Controller gewechselt, die XMEGA8/16/32E5 machen sich als Mega88/128/328 Upgrade sehr gut.
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SPI Interrupt auf MEGA32U4
betreiben. Dafür hat dein spi_master_init() beim ATmega32 keinen Code, und der Wert 2 bei der Xmega-Initialisierung müsste wohl eher eine 1 sein, oder täusche ich mich da? Ich versteh' auch nicht ganz, warum du so einen riesigien Prescaler von 64 nimmst. Der ADE7758 verkraftet doch maximal
betreiben. > > Dafür hat dein spi_master_init() beim ATmega32 keinen Code, und > der Wert 2 bei der Xmega-Initialisierung müsste wohl eher eine 1 > sein, oder täusche ich mich da? > > Ich versteh' auch nicht ganz, warum du so einen riesigien Prescaler > von 64 nimmst. Der ADE7758 verkraftet doch
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avrdude und Xmega
Hi, ich konnte leider noch nix finden. Kann avrdude schon die Xmega programmieren? Oder wie kann man das sonst wenn man Linux hat?
fällig wurde. > Muss mir mal die Datenblätter in Ruhe anschauen Fang mit dem family datasheet (Xmega A) an. Das device datasheet (Xmega A1) brauchst du nahezu gar nicht.
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XMega Clksystem
internen 2Mhz RC Osz. Verwendet AVR GCC 4.3.2 (WINAVR 2090313) mit allen untersch. Optimierungen auf XMega 128A1, BGA, Rev. H Gruß Helmut
Der XMega Core läuft mit maximal 40 getesteten Mhz, alles andere kannst Du vergessen. Das SRAM-Interface macht maximal 80Mhz, spezifiziert sind 64. Die PLL selbst läuft bis 200 Mhz, macht aber nur mit nachgeschalteten
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Taktfrequenz ATXmeaga128A1
XMega A Manual, Kapitel 3.12
Horst schrieb im Beitrag #2512164: > XMega A Manual, Kapitel 3.12 RTFM...
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C Pointer schieben?
= width of type [-Wshift-count-overflow] DMA c:\users\marcus\Documents\Atmel Studio\7.0\DMA\DMA\xmega_dma.c 69 [/c]
64k RAM hast und du mit dem DMA-Controller auch den Adressbereich >64k ansprechen willst, geht das IMHO nicht mit normalen C-Pointern. Du müsstest dann /source/ statt als Poiunter als __uint24 oder uint32
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AvrStudio 6: Wie eigenen Startup Code einbinden? nostartfiles nutzt nix !
Linker: [code] Error 1 multiple definition of `__vectors' C:\p4\develope\Schoelly\AVR32Studio\XMEGA64_Boot\XMega32_Boot\XMega32_Boot\Debug/../src/gcrt1.s 52 1 XMega32_Boot Error 2 Disabling relaxation: it will not work with multiple definitions 1 1 XMega32_Boot Error 3 multiple definition of `__bad_interrupt' C:\p4\develope\Schoelly\AVR32Studio\XMEGA64_Boot\XMega32_Boot\XMega32_Boot\Debug/../src/gcrt1.s 195 1 XMega32_Boot [/code] das die Vektor Tabelle doppelt vorhanden ist und das obwohl ich das Flag [code] nostartfiles [/code]
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Fa. Atmel soll Probleme haben ?
Zu den XMega faellt mir auch immer die fehlende 5-Volt Toleranz der IO Pins auf, und das keine CAN faehigen XMegas geplant sind...
Für den Bastler waren die AVRs mit ISP-Flash schon eine deutliche Vereinfachung. Für die neuen Xmega sehe ich aber überhaupt keine Zukunft. Was völlig anderes wäre es gewesen, wenn die Xmega zu den AVRs kompatibel wären. D.h. daß man z.B. den AT90CAN128 durch eine kompatiblen Xmega ersetzen könnte
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Einstieg mit den XMEGAs?
Hi Lade dir mal das 'XMega A Manual' von Atmel herunter. Wenn du denkst, das du damit klar kommst, dann fang einfach an. MfG Spess
ich glaub im DIP gehäuse gibts weder xmega, ARM7 noch cortex?
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Xmega A3 Prototyping Board
Versand. Ich würde die Platinen dann zum Selbstkostenpreis verteilen. Das Board hat alle Pins des Xmega (außer XTAL) auf einreihige Stiftleisten raus geführt um es auf ein Breadboard stecken zu können. sonstige Features: - ATxmega A3 im TQFP64 - Header für JTAG und PDI - USB (Mini-B) über FT232RL
Die TxD / RxD Leitungen zwischen xmega und Ft232 sollten auch noch gekreuzt werden.
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Mischen von digitalen Sounds
gefunden habe. PS: Eine Sache die ich nicht ganz verstehe... wieso kann ich eigentlich bei meinem Xmega128 nur die ersten 64Kb für Progmem Daten verwenden?..
Dominik Walter schrieb im Beitrag #2137223: > wieso kann ich > eigentlich bei meinem Xmega128 nur die ersten 64Kb für Progmem Daten > verwenden?.. Ich habe zwar noch keinen Xmega eingesetzt, aber eigentlich sollte er das können. Das Register RAMPZ ist vorhanden und der Befehl ELPM wird
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Gibt es den Atmega1284 auch eine Nummer größer?
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5755243: > Mit dem 64 Bit Programmzähler > kann man also maximal 128k Byte Programmspeicher adressieren. Also die 64 Bit finde ich schon faszinierend. Und sooooovieeeel auf einem Mikrokontroller .... ;-)
schrieb im Beitrag #5755307: > Sorry, soll sollte natürlich "16 Bit Programmzähler" heissen. Wieso, "64 Bit Programmzähler" klingt doch schick. Da weiss man einfach mehr (64 ist ja mehr als 17) als die anderen.
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Moderne Klasse von Mikrocontrollern gesucht
Atmeltroll schrieb im Beitrag #4356890: > XMega-Atmel-Schrott kannst Du vergessen. Wenn schon, dann ARM Genau das schrieb ich doch, dass ich allmählich von Atmel weg will, weil ich langsam an die Limits komme, und der Xmega sich nicht richtig
sehr einfach. Das ist ja z.B. auf dem etwas größeren Evaluation-Board des STM32F4 schon mit drauf (64 MByte SDRAM). Das ist ne ganze Menge, da gibt es endlich keine Speicher-Probleme mehr. Grüße, Martin
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Xmega Pin Zustand effizient spiegeln
@ Max D. (max_d) >Ein Xmega läuft mit maximal 32 MIPS. D.h. er führt zwischen den Flanken >64 Befehle aus. Das ist schon im Bereich des machbaren. Man muss halt >etwas kreativ mit der Software spielen.... Stimmt schon.
Max D. schrieb im Beitrag #3908924: > Ein Xmega läuft mit maximal 32 MIPS. D.h. er führt zwischen den Flanken > 64 Befehle aus. Das ist schon im Bereich des machbaren. Es reicht aber nicht, wenn keine Flanke verloren geht, die Pulsdauer sollte
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AVR XMEGA-A1 XPlained - timeout error
eure Hilfe! Grüße Lukas P.S.: Mein System: - XMEGA-A1 XPLAINED Board mit einem ATXMEGA128A1 drauf - Windows 7 64bit - Treiber für den XMEGA wurde von Windows schon selber gefunden Das flashen versuche ich mit einem Demo hex-file von ATMEL was
Den Bootloader zu schrotten ist richtig schwierig, weil der im Boardcontroller steckt und nicht im XMega.
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xmega + SDRAM + LIBC > 64K?
Hallo, ich bin am überlegen mir ein Experimentierboard für den Atmel xmega128 zu zulegen + externen RAM (>8MB). Meine Frage ist jetzt: Ist es in zwischen möglich mit der LIBC mehr als 64K Ram anzusprechen? Also das ich z.B. den Heap großer als 64K definieren kann bzw
0,0x800000,0x31); das ist doch die erste Adresse des externen SDRam's. Zumindest finde ich in den Xmega Datenblättern nichts über Segmente.
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[Mitbestellung] SMD5050 RGB-LED mit integriertem 8-bit PWM Controller
werden, oder? Ich habe den Hintergedanken, die ganze Geschichte dem DMA und dem Event-Manager eines XMega zu überlassen.
mal so großen Buffer schreiben. DMA darauf ansetzen und den Prozessor Däumchen drehen lassen. XMega DMA: http://www.atmel.com/Images/doc8046.pdf XMega USART in SPI Mode, siehe Datenblatt... Grüße Basti
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ADC des AtxMega digitalisiert nicht richtig
Schau Dir mal die Errata des ADC des XMega an.
Hi, nimm den Xmega64A3U die neuesten Xmegas haben die Errata weitestgehen gefixt,
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Xmega Interrupt SERG Register
und gibt es Irgendwelche Besonderheiten im vergleich vom den Xmega zur mega Baureihe. Speziell was Push und pop angeht.
Nee eigentlich nicht aber beim Xmega scheint einiges anders zu sein was die Register angeht.
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Womit programmiert ihr eure µCs?
1.) AVR (mega, xmega, tiny) 2.) ausschließlich C 3.) [[AVR-ISP-Stick]] von ehajo 4.) avrdude
1.) Atmel (Mega, XMega und Tiny) 2.) C & ASM 3.) AVR One! 4.) AVRStudio 6
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WinAVR vs. Atmels Toolchain
Compileroptionen hinzufügen, auch wenn das hie und da etwas schlechteren Code gibt. 2. Keine 64-Bit Typen wie long long oder [u]int64_t verwenden. Hier kann es zu schwer auffindbaren und schwer zu lokalisierenden Fehlern kommen, d.h. es wird falscher Code erzeugt -- auch mit gepatchten Versionen
. Für 64-Bit Typen gibt's Entwarnung :-)) hängt das zweite mit dem ersten zusammen? wass muss ich tun, wenn ich doch uint64_t verwenden will? eigene Operationen schreiben?
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ARM: kompliziert?
ich hab noch die Optomini-Boards mit dem SAB80C517A, die sind auch in Code und Daten mit Speicher je 64k voll ausgebaut, also 64k EPROM und 64k SRAM. Einer von 2 UARTS der µC hat LWL-Transceiver. Das fand ich auch kaum sonstwo. Der UART ist damit gigantisch schnell, bei Quarz 18MHz eben 1,5 Megabaud. So
XMega ist eindeutig der flinkeste. Dazu sei gesagt, das ich bei allen 3 Projekten die jeweilig passendste Peripherie benutze, also AWEX beim XMega und den 'Advanced Timer' beim STM32. Beim Mega88 haste nur
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4 Fach UART Sniffer
wuerde sich ein externes 4 fach UART, zb ein 16C754 anbieten. Das hat dann noch je 64byte buffer, falls es mal etwas eng wird. Die Frage nach der Reaktionszeit auf den Trigger stellt sich auch noch.
geht und praktisch Mega-Code nach XMega portiert. Bei Nutzung aller Features ist die Einarbeitung in einigen Tagen bis Wochen zu schaffen. Inszwischen gibt es auch einige XMega-Projekte im Netz.
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STM32 Einstieg
de.aliexpress.com/item/4000086654772.html?spm=a2g0o.productlist.0.0.46801515k2FISj&algo_pvid=f225aed5-64ec-4678-95fe-ca52290b0150&algo_expid=f225aed5-64ec-4678-95fe-ca52290b0150-7&btsid=04b495f9-b60a-41db-b6f2-f63550b9f5fa&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_1,searchweb201603_55
alleine schrieb im Beitrag #6071905: > Das heißt, du hast von Xmega keine Ahnung. alleine schrieb im Beitrag #6071905: > in steckbarer ATmega328 im 28-poligen DIL braucht kein Modul. Seit wann gehören die ATMega328 zu der XMega-Serie? Nur, weil ein Pferdeapfel
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Xmega Bootloader Problem!
Ich hab jetzt noch nichts mit USB zum laufen gebracht nur halt led blinken lassen per PDI. Xmega_small.hex atxmega16a4u_104.hex atxmega32a4u_104.hex atxmega64a4u_104.hex Bei keinem gab es irgendwas wo sich der USB gemeldet hat.
Es ist ganz sicher ein Xmega32A4U
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Umstieg STM32 auf Atmel SAM Erfahrung
ist das Atmel Studio beim Xmega wirklich besser als Mikroe?
I7 (2013), 8gb ram, win 8.1 x64 Und hör auf zu spammen.
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ATxmega128A1U Externer SRAM totale Verwirrung
passt auch noch Gedanklich. Jetzt ist mir aber aufgefallen, das in dieser EBI Konfiguration der XMega ja auch noch 4 CS Leitungen zur Verfügung hat oder sehe ich das falsch? Das bedeutet aber eine komplett andere Rechnung. Dann hätte ich ja 2^24 Adressleitungen = 16MB * 4 CS Leitungen = 64MB Adressierbarer
http://www.atmel.com/images/doc8058.pdf "AVR1312: Using the XMEGA External Bus Interface"
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Xmega programmieren (Olimex AVRISP-MKII?)
das Flash und eine für das EEPROM erstellt? Wird vor dem Programmieren geprüft, ob es der richtige Xmega-Typ ist (64A3 vs. 32A4)?
Alexxx schrieb im Beitrag #4606142: > Wird vor dem Programmieren geprüft, ob es der richtige Xmega-Typ ist > (64A3 vs. 32A4)? Ja, das macht AVRDUDE für Dich. Werner
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XMEGA Calibration Byte.wofür? Gesperrt
Es gibt ja beim Xmega das Calibraion Byte...doch was genau macht es? Sorgt es für die Linearität? Oder dem Offset? Oder was?
=rja&uact=8&ved=0CCwQFjAB&url=http%3A%2F%2Fwww.atmel.com%2FImages%2Fdoc8277.pdf&ei=HCdSVcayNIeNsAGG64D4CQ&usg=AFQjCNH3q09Y0W0LAOlUO_QTVD2Et5SSrw&bvm=bv.92885102,d.bGg
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Atmel SAM Frage
wie bei den >> AVRs dann müsste das Register einfach nur DIRSET heissen. > > Nein, selbst bei Xmega gab es da schon immer den Namen des Moduls > und die Instanznummer davor. Die XMega habe ich mir nie ernsthaft angesehen weil es da bis heute keinen mit CAN gibt. Ist das im Datenblatt der XMega
sowieso bloß unter Windows zu. > haben ist. Noe, die Atmel-Toolchain gibt es direkt fuer Linux x86_64 bei Atmel als Download, incl. dem ganzen cmsis-zeug, compiler pipapo als archiv. Runterladen, entpacken, fertig. Oder meinst du was anderes?
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PLL Startprobleme beim ATXmega128A1U
Ich habe nach diesem Tutorial erfolgreich initialisiert ... http://www.jtronics.de/avr-projekte/xmega-tutorial/xmega-tutorial-clock.html
KEIN Elektroniker Heilen tut das nix, aber der Oszillator schwingt auf jeden Fall und treibt den XMega sicher an.
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48KB SDRam für gcc auf xplain
source=web&cd=3&ved=0CCYQFjAC&url=http%3A%2F%2Fdownload.micron.com%2Fpdf%2Fdatasheets%2Fdram%2Fsdram%2F64MSDRAM.pdf&rct=j&q=MT48LC16M4A2P-75%3AG&ei=_78pTIziOtuhsQaN4aDEBA&usg=AFQjCNFjW7otmsW78p97ayW8QdJcFaasQg AVR XMEGA A Datenblatt (Revision H, updated 12/09): http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents
EBI_ESRDLY_5CLK_gc | EBI_ROWCOLDLY_1CLK_gc; EBI.REFRESH = 1000; // max. 1023, max. 15.625us, 1/64MHz*1000=15.625us * 4096 = 64ms EBI.INITDLY = 6400; // max. 16383, min. 100us, 1/64MHz*6400=100us [/c] Auch beim Refresh und Initdelay sehe ich hier im Forum immer wieder inkorrekte Einstellungen
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Gibt es einfach zu handhabende "große" Rams (16/32MB?)
Es gibt SRAMs mit 64Mbit. Sind aber bissel teuer.
Jens Plappert schrieb im Beitrag #3495974: > Ein Sram mit 64Mbit wären ja schon 8MB. Hat jemeind eine Bezeichnung für > sowas parat? http://de.rs-online.com, nach "sram 64mbit" suchen
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Was ist mit dem avr-gcc 12.x passiert? Internal Compiler Errors Gesperrt
./../include -Wall -W -Wstrict-prototypes -mmcu=atxmega8e5 -Os -mcall-prologues -MT eewr_block_xmega.o -MD -MP -MF .deps/eewr_block_xmega.Tpo -c -o eewr_block_xmega.o ../../../../../downloads/avr-libc/libc/misc/eewr_block_xmega.c ../../../../../downloads/avr-libc/libc/misc/eewr_block_xmega.c: In
./../include -Wall -W -Wstrict-prototypes -mmcu=atxmega8e5 -mcall-prologues -Os -MT eewr_block_xmega.o -MD -MP -MF .deps/eewr_block_xmega.Tpo -c -o eewr_block_xmega.o ../../../../../downloads/avr-libc/libc/misc/eewr_block_xmega.c ../../../../../downloads/avr-libc/libc/misc/eewr_block_xmega.c: In
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Xmega256A3U: Kein Zugriff über PDI
Hallo zusammen, ich habe eine Platine mit AtXmega256A3U-AU(TQFP64) erstellt und diesen verlötet. Es ist meine erste Xmega-Platine! Allerdings bekomme ich nur eine Fehlermeldung wenn ich versuche über Atmel Studio die "Device-ID" auszulesen oder
mehreren Stufen bis runter auf 32kHz ausprobiert..ohne Erfolg. Wie kann ich feststellen ob der Xmega in Ordnung ist bzw. das Layout passt? Der Xmega hat einen kleinen und einen großen Kreis auf der Oberseite...welcher davon ist der "Index-Corner"? Wie bekomme ich die PDI-Schnittstelle zum laufen